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Der Brasilianer Teil 1

Donnerstag, 11. Dezember 2008 1:05

Erotikgeschichte Der Brasilianer Teil 1

Sandra die 21jährige Studentin liebt es im Internet zu surfen, da sie leider zu wenig Geld hat um sich einen Computer zu kaufen nutzt sie das Internetcafe in ihrer Straße um dort ihre Recherchen zu vervollständigen. Wie ferngesteuert muss sie jedoch immer wieder die Singleseite anklicken, wo sie vor kurzem Roger gefunden hatte, der in der Nachbarstadt wohnt aber gebürtig aus Brasilien stammt. Sie suchte alles über ihn und fing an mit ihm zu chatten, weil sie auch sehr an ihrer Kultur interessiert war um ihre Arbeit für die Uni über Brasilien auszubauen. Die beiden verstanden sich prächtig und so erfuhr sie unter anderem warum er nach Deutschland kam und das er nebenbei modelte.

Nach ca. 2 Monaten Unterhaltungen per Internet wollte Roger Sandra endlich auch mal kennen lernen, und so verabredeten sie sich für das Wochenende zum Kinobesuch. Sie hatten jede Menge Spaß und fingen an sich regelmäßig zu treffen, wodurch ihre Beziehung immer intensiver wurde. Dadurch das Sandra Roger auch sehr attraktiv fand war es nur eine Frage der Zeit bis das Thema Sexualität angesprochen wurde, und weil Sandra sehr aufgeschlossen war hatte sie auch keine Hemmungen ihm von ihren Vorlieben und Wünsche zu berichten. Im Gegenzug wollte sie natürlich auch wissen was Roger gern mochte oder tat, was ihn anfänglich ziemlich verlegen machte, doch als er erst einmal angefangen hatte, wollte er gar nicht mehr aufhören, denn die zwei ergänzten sich so gut, dass Roger sie schon bald zum Candlelight Dinner zu sich nach Hause einlud.

Roger überraschte Sandra mit einem fantastischen 3 Gänge Menü, da er auch ein leidenschaftlicher Hobbykoch ist, es gab Spargelcremesuppe, anschließend Filet Mignon black and white mit tournierten Kartoffeln und Babygemüse und als Dessert entschied er sich für selbstgemachtes Mousse ou chocolat. Dazu gab es jeweils einen passenden Wein und natürlich Wasser. Nach diesem herrlichen Schmaus wechselte er die klassische Musik gegen langsame Musik aus und sie begannen zu tanzen.

Seine Hände streichelten ihre Arschbacken und sie küssten sich leidenschaftlich, bis sie im Schlafzimmer landeten und sich gegenseitig auszogen. Roger küsste ihren ganzen Körper und spritzte Sandra kleine Schlagsahnehäufchen zuerst auf ihre Nippeln ihren Bauchnabel und ihren Kitzler die er anschließend zärtlich ableckte und seine Finger langsam in ihre Lustgrotte schob. Plötzlich holte er das Gleitgel aus dem Nachtkästchen und rieb seine Hände und ihre Möse damit ein, sodass es richtig flutschte, denn aus ihren Erzählungen konnte Roger erfahren, dass sie gerne mal einen Faustfick ausprobieren möchte um zu sehen wie weit sich ihr Lustloch dehnen lässt. Er fing an einen Finger nach dem anderen in ihrer heißen Muschi verschwinden zu lassen und als er schon 4 Finger drinnen hatte drehte er seine Hand hin und her was sie schon ziemlich in Fahrt brachte, nun versuchte er vorsichtig auch noch seinen Daumen mit hineinzuschieben, aber an den Knöcheln zuckte Sandra immer zusammen, also musste er sich noch etwas Zeit lassen und sagte ihr immer wieder sie solle sich entspannen und gehen lassen, was gar nicht so einfach für Sandra war, weil sie schon kurz vor dem Orgasmus stand. Roger nahm nun seine zweite Hand zur Hilfe und spreizte mit seinen Fingern ihre Lustgrotte und als sie ruhig und gleichmäßig atmete, versuchte er es noch einmal und Schwupps flutschte er hinein, aber als er in ihr herumwühlte, empfand sie es so genial, dass sie einen geilen Orgasmus bekam und ihr Mösensaft nur so herauslief.

Sandra lies es sich nun nicht entgehen auch Roger zu verwöhnen, also legte er sich auf sein Bett und Sandra leckte ihm den Lusttropfen von der Eichel, der sich gebildet hatte, bevor sie ihm eine schöne Sahnehaube aufsetzte um an ihm zu saugen und mit ihrer Zunge seine Eichel umspielte, während sie ihm seine Eier massierte. Nun bediente auch Sandra sich an dem Gleitgel und rieb seinen ganzen steifen Schwanz mit Hoden bis hin zu seinem Anus mit dem glitschigen Gel ein, sodass alles schön flutschte. Als sie mit ihrem Daumen am Vorhautbändchen und dann am Eichelschaft hin und her rieb wurde Roger immer geiler, deshalb tastete sie sich nun langsam an seine Rosette heran und drang vorsichtig ein um seine Prostata mit dem Mittelfinger zu stimulieren. Roger konnte nun auch nicht mehr lange warten und kurz bevor er zum Orgasmus kam sagte er zu Sandra er wolle in ihr Kommen. Er stimulierte ihren Anus und drang dann langsam tief in ihren Hintern, sodass Sandra leicht aufstöhnte. In ihrem engen Loch war die Reibung sehr stark und als Roger ihren Kitzler zusätzlich mit seiner Hand stimulierte wurden ihre Atmungen immer schneller bis sie beide gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Sandra übernachtete bei Roger und freute sich schon auf den gemeinsamen Sonntag bei ihm.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Die Inventur Erotikgeschichte

Samstag, 22. November 2008 3:40

Die Inventur

Verona ist eine junge Studentin, da ihre Eltern leider nicht viel verdienen, kann sie ihr Studium nur fortsetzten wenn sie selbst jeden kleinen Minijob nebenbei annimmt. Sie ist sehr ehrgeizig und möchte unbedingt Architektin werden, dafür würde sie fast alles tun. Sie hat schon jede Menge kleiner Arbeiten gemacht, vom Zeitungsaustragen früh Morgens um 5 bis hin zu kleinen Fotoshootings. Am Wochenende hat sie mittlerweile sogar schon einige Arbeiten bei denen sie fest eingeplant wird, wie jeden zweiten Samstag kellnern in einem kleinen Restaurant in ihrer Nähe und einmal im Monat Inventur in dem Supermarkt 3km auswärts der Stadt. Sie war stolz ihr eigenes Geld verdienen zu können, denn sie wollte einmal besser dastehen, als ihre Eltern, deshalb lernte sie auch immer bis spät in die Nacht. Ihre Noten waren gut und dadurch hatte sie wirklich gute Aussichten auf eine Stelle als Innenarchitektin in einem großen Büro, wo sie schon einige Leute kennen gelernt hatte.

Ihr einziges Problem waren ihre menschlichen und sexuellen Bedürfnisse, die leider durch diese viele Schufterei viel zu kurz kamen, und Zeit zum ausgehen hatte sie leider auch nicht, so blieb ihr leider nichts anderes übrig als sich heimlich in ihrem Zimmer selbst zu befriedigen. Mindestens jeden zweiten Tag, wenn sie im Bett liegt und ihre Muschi wieder anfing sich zu melden und ihre Gedanken sich wieder nur um Sex drehten, schließt sie die Augen, reibt sich ihren Kitzler und fängt an sich ihre Finger in ihre sexgierige Möse zu schieben, während sie daran denkt, wieder mal richtigen Sex mit einem geilen Typen zu haben. Ihre sexuellen Fantasien bringen sie immer sehr schnell zum Höhepunkt, sodass sie anschließend befriedigt einschlafen kann, denn ihre Träume kann ihr keiner nehmen, aber die echte Erfüllung ist das auch nicht. Dieses Wochenende war wieder Monatsinventur im Supermarkt und sie wusste es würde wieder eine lange Nacht werden.

Samstag pünktlich um 18:00 Uhr wenn sich die Türen für die Kunden schloss, fingen die Angestellten und Verona sofort an die Inventur zu starten. Es waren drei Frauen und fünf Männer und jeder hatte eine andere Abteilung. Verona war heute mit den Konservendosen dran und alles wurde säuberlich und korrekt gezählt und danach in einen Computer eingegeben, welcher sofort ausrechnen konnte wie viel verkauft wurde, wie die Umsätze zu den letzten Monaten waren und alle sonst so wichtigen Informationen für die Firma. Es dauerte die ganze Nacht bis Vormittags um 10:00 Uhr, dann durften die meisten nach Hause gehen. Mein Chef und sein Sohn fragten mich ob ich auch schon gehen wollte oder ob ich noch mithelfe alles aufzuräumen, da sagte ich natürlich das ich noch bleibe, immerhin ist das Geld für mich, das ich mir nicht entgehen lasse.

Nun waren sie alleine und Verona merkte ständig heiße Blicke ihren Körper hoch und runter wandern, als sie den Sohn ihres Chefs dabei beobachtete, wie er sich sein Hemd aufknöpfte, weil es angeblich so warm war. Er kam immer wie zufällig an Verona an und plötzlich fühlte sie seine Hand an ihrem Hintern und drückte seinen Unterleib gegen sie, sodass sich eine Beule in seiner Hose bildete. Da er Verona auch gut gefiel und sie ziemlich scharf war, drehte sie sich zu ihm um und packte ihn an seinen Eiern, während Verona anfing ihn leidenschaftlich zu küssen. Er zog sie an der Hand mit in den Umkleideraum wo auch die Duschen für die Angestellten waren und fing an sie auszuziehen. Sie fingen an sich  gegenseitig am ganzen Körper zu streicheln, während das warme Wasser der Brause auf ihre nackten Körper prasselte. Er ging in die Knie und seine Zunge wanderte über Veronas Brüste, weiter über ihren Bauchnabel bis er ihren Kitzler fand und anfing daran zu saugen und sie zärtlich mit seinen Fingern verwöhnte um sie scharf zu machen. Sie wollte jetzt auch endlich wieder einen geilen Schwanz lutschen und zog ihn hoch um in die Knie zu gehen und schon hatte sie den steifen Luststab in ihrem Mund und leckte seine Eichel und seinen Schaft, während sie seine Hoden mit ihren Händen streichelte. Sie blies wie eine Göttin und als sie anfing mit ihrem zarten Finger in seinen Anus einzudringen und seine Prostata zu stimulieren konnte er sich nicht mehr zurückhalten und kam zum Orgasmus. Durch sein lautes Stöhnen wurde sein Vater aufmerksam und wollte nachsehen was hier los sei, als er die beiden so sah kam er zu ihnen zog sich aus und fing an Veronas Brüste zu streicheln, und auch Verona hatte sich über den Schwanz ihres Chefs hergemacht um in mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Nun hob er Veronas Bein hoch und drang ganz tief in ihre nasse Muschi ein, was sie aufstöhnen lies, da sie schon so lange keinen richtigen Schwanz mehr gespürt hatte. Jetzt kam sie erst voll in Fahrt und lies sich von ihrem Chef mal so richtig durchvögeln, bis auch sein Sohn wieder standfest war und sie ficken wollte. Sie stellte sich an die Wand, sodass der Sohn schön von hinten in sie eindringen konnte und nahm sie richtig hart ran. Dann schob er ihr seinen harten Prügel in ihren Hintern und bumste sie ganz tief in ihren süßen Knackarsch. Nun wollte sie die Gelegenheit zwei Männer zu haben auch mal so richtig auskosten, deshalb setzte sie sich auf ihren Chef und ritt ihn, während Verona zu seinem Sohn sagte er solle sie von Hinten nehmen, da sie auch mal zwei Schwänze gleichzeitig fühlen möchte. So drang er von hinten in ihre enge Rosette und die beiden vögelten sie bis sie einen herrlichen Höhepunkt erlebte. Als sie so stöhnte wurden die zwei auch immer schneller und kamen fast gleichzeitig. Ihr ganzer Körper zitterte vor Befriedigung und als sie hinunterstieg tropfte noch das Sperma aus ihrer Möse, was sie sich gleich unter der Dusche säuberte.

Sie hatte noch nie so viel Spaß gehabt und da es ganz zwanglos war, freute sie sich schon auf die nächste Inventur.

Thema: Inventur, erotikgeschichte | Kommentare (0) | Autor: mona