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Erotikgeschichte Das Experiment

Sonntag, 14. Dezember 2008 14:31

Erotik Geschichte Das Experiment

Raffaela war in der Schule immer als Streberin bekannt, unauffällig, schwarze, kurze Haare und immer eine Brille auf der Nase. Sie studierte Chemie und Genforschung und schon als Kleinkind hatte sie eine Schwäche für Computerprogrammierungen. Sie war bestrebt in ihrem Leben einmal etwas noch nie Dagewesenes zu erfinden, damit man sich auch noch über ihren Tod hinaus an sie erinnerte. Nach ihrem Studiumabschluss hatte sie auch keine Probleme eine gerechte Anstellung zu finden, da ihr hoher Intelligenzquotient und ihre Hartnäckigkeit schon viele Firmen erreicht hatten und sie sich sogar das Beste Angebot aussuchen konnte. Sie arbeite in der Genforschung und war schon bald in einer leitenden Führungsposition tätig. Ihr Leben war sehr aufregend und anspruchsvoll, nur in Sachen Liebe und Sex konnte sie noch nicht viel Erfahrungen sammeln, obwohl zwar schon einige interessante Männer dabei waren, sind ihre Ansprüche auf das männliche Geschlecht sehr hoch gesteckt. So blieb ihr nichts anderes übrig als auf die alten Hausmitteln des Selbermachens zurückzugreifen, da sie aber eine richtige Sexbestie war hatte sie sich im Laufe der Zeit schon eine schöne Sammlung an Sextoys zugelegt. Es verging fast kein Abend an dem sie nicht wieder eines ihrer heißen Spielzeuge verwendete, deshalb kannte sie ihren Körper wirklich in und auswendig. Sie erforschte unter anderem auch ihre Liebeshöhlen und vergnügte sich auf ihrem großen französischen Wasserbett, dass mit einem Latexspanntuch bezogen war, da es bei ihr manchmal auch sehr nass zuging. Aber nichts desto Trotz träumte sie wie jede andere Frau auch von dem ultimativen Traumtypen, da es den leider nie in der Realität zu finden sein wird, fing sie an in ihrer Freizeit an einer Lösung dieses Problems zu arbeiten. Sie versuchte auf ihrem Computer zuerst den richtigen Kerl zu erschaffen, durch etliche Genumstrukturierungen und Erweiterungen hatte sie schon bald den perfekten Mann für sie erschaffen. Er wurde programmiert auf alles was ihr Herz begehrt. Nun brauchte Sie nur noch einen passenden Körper. Raffaela probierte sehr viele Möglichkeiten aus, bis hin zu einer virtuellen Erscheinung ihres Mannes, der Haken daran war nur dass man ihn nicht anfassen konnte, obwohl sie sich prächtig mit ihm unterhalten konnte und ihr bei ihren Sexspielchen zusah und sich sogar virtuell selbst befriedigen konnte, aber es fehlte ihr noch der richtige Kick dass man seinen Traummann auch anfassen kann, dazu versuchte sie verschiedenste Methoden und nach ca. 2jährigem Tüfteln hatte sie es endlich geschafft. Der Durchbruch war gekommen, denn nach zahllosen Fehlschlägen gelang es Raffaela einen Art Roboter aus menschlichem Skelette, Muskeln und Fasern umzogen mit einer echten Haut und ausgestattet mit ihrem entwickeltem Mikrogehirn. Sie nannte ihn Tobias und schenkte ihm einen prachtvollen, voll funktionsfähigen Penis, den sie jetzt nach Herzenslust vernaschen konnte und der ihr all ihre Wünsche erfüllte. Kaum hatte sie ihn aktiviert war sie schon ganz heiß und wollte ihn nur noch spüren, deshalb fing sie an ihren selbstentworfenen Ständer zu liebkosen und ihn sich immer wieder in ihren Mund zu schieben. Dann legte sie sich aufs Bett und sagte sie brauchte ihm gar nicht mehr viel zu erklären, da Tobias genau wusste, was Raffaela scharf machte und so saugte er an ihrem Kitzler und schob ihr seine Finger in ihre schon nasse Muschi, Er leckte und fingerte sie so lange, bis sie ihren ersten Orgasmus bekam, nun wollte sie wissen wie ausdauernd er wirklich war und setzte sich auf ihn und schob ihr Becken hin und her, sodass sie dabei ihren Kitzler an seinem Vorhof rieb. Tobias flüsterte ihr immer mehr Schweinereien in ihr Ohr, während er ihr an ihren Nippeln spielte, da er wusste dass sie das total anmacht, dabei wurde sie immer schneller und fing immer lauter an zu stöhnen, als ihr Körper anfing zu vibrieren und sie wieder zum Höhepunkt kam. Das einzige woran sie noch arbeiten musste war an Tobias Samenerguss, denn auch wenn er einen virtuellen Höhepunkt bekam, kann er leider kein Sperma erzeugen, aber sie hatte schon eine Idee, dass er beim Orgasmus den Befehl auslöst eine spermaähnliche Substanz auszustoßen, denn schließlich möchte sie nicht darauf verzichten von ihm auch mal schön vollgespritzt zu werden. Nach einer Woche war es endlich soweit, also sollte es jetzt auch klappen mit der künstlichen Körperflüssigkeit die er sogar selbst in seinem Körper produzieren kann. Als sie Tobias geilen Luststab steif geblasen hatte, kniete sie sich vor ihn und wollte nun dass er sie von hinten in den Hintern fickt, deshalb fingerte er sie zuerst und befeuchtete ihren Anus, bevor er ganz vorsichtig in sie eindrang, Bei jedem Stoß drang er ein wenig tiefer in ihren heißen, engen Arsch und als ihre Pobacken seinen Unterleib berührten fickte er sie wild und hart, sodass sie in ich Kissen biss und laut aufstöhnte, nun drehte er sie um schob seinen harten Schwanz ganz tief in ihre tropfnasse Möse, hob ihre Beine über seine Schultern und vögelte sie, während er ihren Kitzler mit seinen Fingern rieb. Raffaela war total hin und weg von Tobias und kurz vor ihrem Höhepunkt rief sie Tobias zu er solle sie bitte vollspritzen, also rammelte er immer schneller und als sie im Orgasmusrausch war zog er ihn raus und spritzte ihr alles auf ihre Brust , dass bis in den Bauchnabel hinunterlief. Sie war überwältigt von ihrer Genialität und nach einigen Verbesserungen an ihrem Prototyp Tobias ging sie mit ihm an die Öffentlichkeit und hat seither schon die ein oder andere Frau sehr glücklich gemacht. Auch sie hatte endlich den Mann gefunden mit dem sie ihr Leben verbringen wird.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Teil 2 Der Brasilianer

Freitag, 12. Dezember 2008 1:54

Der Brasilianer Teil 2

Am Sonntag Morgen überraschte Roger sie mit einem tollen Frühstück im Bett. Es gab Kaffee, Tee, Orangensaft, frische Brötchen und Croissants dazu Butter, Marmelade, verschiedene Wurst- und Käsesorten, sowie natürlich weichgekochte Eier. Sandra war beeindruckt und als sie ausgiebig gefrühstückt hatten, fragte Sandra was Roger heute so vorhatte zu tun. Er lachte und teilte ihr mit, dass er sich überlegt hatte mal einen ganzen Sonntag im Bett zu verbringen und Filme zu sehen, da Roger eine relativ große Videosammlung hatte. Sandra fand diese Idee großartig und fing an schon mal einige gute Filme auszusuchen, die sie teilweise noch gar nicht kannte. Das Mittagessen bestellten die beiden beim Chinesen und nach zwei weiteren Filmen stand Roger auf und lies für Sandra und sich die schöne große Eckbadewanne ein, stellte ein paar Kerzen auf und holte eine Flasche Sekt und zwei Gläser dazu. Er hielt Sandra die Augen zu, um sie ins Badezimmer zu führen, und als sie die Augen öffnete staunte sie nicht schlecht, und war sehr schnell in der warmen schäumenden Wanne. Roger schenkte ihnen beiden ein Glas Sekt ein und gesellte sich zu ihr. Sie tranken und unterhielten sich, während sie sich gegenseitig einseiften und wuschen. Nachdem das Wasser schon ausgekühlt war und ihre Haut ganz verschrumpelt stiegen sie aus der Wanne, kuschelten sich unter die Decke und legten einen Erotikfilm ein.

Roger hatte plötzlich eine Idee und holte seine Fingerfarben heraus, die er normalerweise für seine Nichte gekauft hatte und fing an Sandras Körper fantasievoll zu bemalen. Als er ihre Brüste mit dem Pinsel umspielte richteten sich ihre Nippel auf und es lief ihr die Gänsehaut den Rücken hinunter. Es folgte ihr Bauch und ihr schön rasierter Vorhof ihrer Muschi wurde ebenfalls von Roger bemalt. Als er fertig war betrachtete Sandra sich im Spiegel und musste zugeben, das Roger auch im künstlerischen Bereich einiges drauf hatte, deshalb wollte sie es nun auch ausprobieren und Roger lag sich auf den Rücken, sodass Sandra sich erst an seinem Brustkorb zu schaffen machte und eine wunderschöne Dschungellandschaft aufpinselte. Den Bauch hinunter waren Buschäste und Lianen und der Luststab bekam das Design einer Schlange. Als Roger seinen Körper betrachtete musste er kichern, da Sandra die Schlange sehr gut getroffen hatte. Des weiteren fing Roger an Witze über die Schlange zu machen und das ihr kalt sei und gewärmt werden müsse.

Er kniete sich vor Sandra und fuhr mit seinen Händen ihre Beine hoch und runter bis er mit seinen Daumen in ihre Muschi eindrang und mit seiner Zunge an ihrem Kitzler saugte. Roger fuhr mit seiner Zunge über ihre Schamlippen und drang immer wieder mit seinen Fingern und seiner heißen Zunge in sie ein. Dann griff Sandra in ihre Handtasche die neben dem Bett stand und holte eine kleine Kiste heraus in der sich ein Satz Liebeskugeln befanden. Roger fing an die insgesamt vier Liebeskugeln nacheinander in ihrer Lustgrotte verschwinden zu lassen, bis nur noch das Bändchen herausschaute und er sich an ihrer Rosette zu schaffen machte. Er drang langsam mit seinem Mittelfinger in ihren Anus ein, während die Liebeskugeln in ihrer nassen Möse herumkugelten. Es gefiel ihr sehr so ausgefüllt zu sein und fing an sich an ihrem Kitzler zu spielen, bis sie zu Roger sagte, dass sie ihn spüren wollte, worauf er die Kugeln langsam wieder herauszog und seine Schlange auf Wanderschaft schickte. Er drehte Sandra herum, sodass sie vor ihm auf dem Bett kniete und drang wieder ganz tief in sie ein, während er so auch gut an ihrem Arsch spielen konnte. Er fickte sie nun immer heftiger und mit jedem Stoß schob er ihr auch ein oder zwei Finger in ihren engen Hintern, was sie total geil machte und durch stöhnen zum Ausdruck brachte und bald zum Orgasmus kam. Durch den Sekt den sie zuvor in der Wanne zu sich genommen hatten konnte Roger seine Geilheit etwas länger zügeln, also setzte sich Sandra auf Rogers steifen Schwanz und fing an ihn zu reiten. Dabei drückte sie seinen Riemen ganz nach unten sodass sie seine Eichel richtig schön reiben konnte. Als sie nun noch mit ihren Fingern seinen Schaft umschloss und immer schneller wurde konnte auch Roger nur noch seinem Samenerguss freien Lauf lassen. Sie fühlte wie sein geiler Pimmel pulsierte während er das Sperma durchschoss und war zufrieden.

Sie sahen sich noch einen Film an, bevor sich Sandra duschen ging und Roger alleine lies, da sie am nächsten Tag wieder früh aufstehen musste und noch einiges für die Uni tun musste, aber für das nächste Wochenende waren sie wieder verabredet.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona