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Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Samstag, 10. Januar 2009 4:07

Erotikgeschichten Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Das Jahr war wieder mal vorüber und die Zeit war dran einen Termin beim Frauenarzt zu holen. Als ich telefonisch einen Termin ausmachen wollte, war nur die Sekretärin dran um mir mitzuteilen, dass mein Arzt für längere Zeit nicht da sei. Also entschied ich mich  bei einen anderen Doktor einen Termin zu machen, was auch relativ schnell klappte und zu meinem Glück war das auch noch ein Mann und nicht wie der andere Arzt eine Frau. Also ging ich die darauf folgende Woche zu meinem Termin, am Nachmittag 16°° Uhr. Es kam mir schon ein wenig komisch vor, dass ich die einzige im Wartezimmer war, aber ich dachte vielleicht bin ich eh die letzte, weil ich ja den Termin so kurzfristig bekam. Jetzt rief mich die Arzthelferin ins Behandlungszimmer. Ich war erstaunt was da als Doktor vor mir stand , es war ein etwa 1,80cm großer, stattlicher und gutaussehender Mann. Er bat mich höflich Platz zu nehmen und fragte was mir fehle, ich sagte das es mir soweit gut gehe, aber das Jahr rum ist und ich mich der jährlichen Untersuchung verpflichtet fühle. Er lächelte und stimmte mir zu das, das auch sehr wichtig sei. Nachdem er sich meine Personaldaten aufgeschrieben hatte meinte er, ich solle mich frei machen und auf den Untersuchungsstuhl Platz nehmen.

Ich mag diesen Stuhl, da kann man sich ganz toll gehen lassen, denn man ist darauf angewiesen was der andere mit einem anstellt. Der Arzt setzte sich also vor mich hin und fing an meine Pussi zu untersuchen, ich weiss nicht ob er das bei allen machte aber er tat das mit soviel Gefühl das mir schmutzige Gedanken durch den Kopf schossen und meine Möse anfing nass zu werden. Als er mit seinen Fingern meinen Kitzler berührte musste ich aus Versehen leise aufstöhnen. Er hörte sofort auf und fragte ob das weh tut, ich sagte mit erregter Stimme, um Gottes Willen im Gegenteil. Aber ihnen als Arzt kann ich ihnen ja Vertrauen schenken . Er nickte mir zu und fragte was los sei. So kam es das ich diesen geilen Doktor von meiner Sucht nach Sex erzählte. Während ich so redete und immer heißer wurde, spürte ich wieder seine Finger an meiner nassen Fotze und jetzt massierte er meinen Kitzler nicht aus beruflichen Gründen, nein es machte ihn auch scharf, was ich ihm so berichtete. Er kam noch näher ran und begann an meiner Möse zu lecken. Wir merkten nicht das die Arzthelferin den Raum betrat und uns bei unseren Spielchen beobachtete. Als ich es merkte war es eh zu spät und ich wäre dumm gewesen, wenn ich etwas gesagt hätte, denn sie fing auf einmal an sich selbst an ihrer Brust zu kneten. Ich winkte sie zu mir ran und lies meine Hand unter ihrem Kittel verschwinden und schob langsam aber hart einen Finger in ihr feuchtes Loch. Die kleine Schlampe wurde immer nasser, sodass ich keine Probleme hatte ihr vier Finger in das nasse Fotzenloch zu schieben. Jetzt bekam das auch der Doktor mit, was wir zwei nebenbei trieben, er stand auf und holte seinen Lümmel raus, das war vielleicht ein Prachtstück, lang, dick und schon fast hart. Jutta, so war ihr Name beugte sich nach vorn und fing auch gleich an seinen Fickstab zu blasen, was ihm sichtlich gefiel. Jetzt wurde es interessant, er sagte zu Jutta sie solle sich auf mich legen, damit er zwei Fotzen lecken könne was sie natürlich auch sofort machte. Der Arzt machte seine Sache fantastisch. Als er uns zwei eine ganze Weile mit Zunge und Fingern bearbeitet hatte, dabei auch noch mit Vaseline unsere Rosetten geschmeidig machte fing der geile Bock an vier Ficklöcher zu bumsen. Er fing in meinem Arsch an rammte ihn mir dann in meine Lustgrotte, danach dasselbe bei Jutta und das machte er rauf und runter bis wir drei zusammen kamen. Er spritzte seinen ganzen Saft auf Juttas Fotze und die lies es langsam abwärts laufen bis es bei mir am Arschloch ankam. Nun verteilte er sein Sperma gleichmäßig mit den Fingern zwischen unseren Beinen. Frank der Arzt meinte, er müsse nur kurz auf die Toilette zum pinkeln worauf ich hastig sagte warum auf die Toilette gib uns alles was du hast wir wollen deinen Sekt trinken, das lies er sich nicht zweimal sagen und pisste uns abwechselnd ins Gesicht und in den Mund, das war so geil und warm das wir gar nicht genug davon bekommen konnten. Und weil es so erregend war, legte ich mich auf den Fußboden, sodass sich Jutta über mich stellen konnte und sie mich von oben bis unten voll pissen konnte, wobei Frank das alles noch schön mit den Händen verteilte und ab und zu auch noch einen Schluck zu sich nahm. Ich sagte den beiden schnell legt euch auch hin ich halte es nicht mehr lange aus ich will euch auch meinen Sekt geben . Sie legten sich hin und ich begann die zwei voll zu Pinkeln bis kein Tropfen mehr kam. Ja bei mir kam jetzt zwar kein Natursekt mehr dafür aber Frank`s  Frau, denn die hatte er vor lauter Geilheit uns zu ficken vergessen.

Ich dachte nur au weia das gibt Ärger. Sie legte auch sofort los mit wettern, aber nicht um Frank eine Szene zu machen nein sie beschwerte sich nur, dass er das mit uns zwei Fickschlampen allein machen würde ohne sie dabei sein zu lassen. Jutta versuchte die ganze Angelegenheit zu entspannen in dem sie seiner Frau anfing zärtlich die Brüste zu massieren und anscheinend hat sie das auch genossen, denn sie wurde auf einmal immer ruhiger, beziehungsweise unruhiger, denn das geilte sie doch ganz schön auf. Da ich nicht ganz so blöd dastehen wollte und ich auch noch lange nicht genug hatte, bewegte ich mich langsam auf sie zu und hob ihren Rock hoch, als ich merkte das sie anfing die Beine leicht zu spreizen  kniete ich mich vor sie nieder und verwöhnte ihre heiße Muschi mit meiner Zunge und den Fingern, wobei ab und zu auch mal eins, zwei Finger im Arsch verschwanden. Schade Frank war eigentlich nicht  mehr gefragt, denn jetzt waren wir drei  Schlampen zu sehr mit uns beschäftigt, sodass ihm nur noch eins übrig blieb die Blicke zu genießen und es sich selbst zu besorgen. Da wir ja Frank vorher den ganzen Saft rausgeholt hatten, kam da natürlich nicht mehr allzu viel. Und das ließen wir, selbstverständlich für seine Frau, denn die stand auch darauf diesen geilen, warmen Saft zu schlucken. Nachdem wir dann solange gefingert, geleckt und gefickt hatten das wir keine Puste mehr hatten, hat uns zum Schluss Frank seine Frau noch ordentlich mit warmen Natursekt bedient.

Das ich bei diesem Arzt geblieben bin, kann sich bestimmt jeder denken, auch meine Untersuchungen haben kürzere Abstände und in der Woche treffen wir uns wenigstens einmal Abends, da sind wir mittlerweile zu fünft, denn Frank hat einen Kollegen mitgebracht. Ich staunte nicht schlecht als ich auf einmal es mit einen riesigen schwarzen Negerschwanz zu tun hatte so wurde meine Rosette noch von keinen Riemen geweitet. Aber das ist eine andere Geschichte und wird ein andermal erzählt.

Thema: frauenarzt, mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Die Renovierung Erotikgeschichte

Dienstag, 25. November 2008 0:23

Die Renovierung

Diese Geschichte muss ich euch erzählen. Es war wieder einmal soweit, das ich meine Wohnung renovieren musste also bestellte ich mir einen Maler der mir meine Wohnung streichen sollte. Wir verabredeten gleich für den nächsten Tag einen Termin bei mir zu Hause.

Pünktlich um 9:00 Uhr am darauf folgenden Tag stand der fesche Bursche in meiner Tür. Ich bat ihn herein und er legte auch gleich los die Wohnung auszumessen. Er fragte, während er so arbeitete, ob ich allein hier wohne, was ja auch der Fall war. Ich fragte warum er das wissen wollte und er schaute mich mit einem leichten Grinsen an, meinte dann : „Ach nur so“, ob es daran lag das ich noch im Morgenmantel gekleidet war, ich wusste es nicht. Jedenfalls machte mich der geile Kerl total an, schon allein die Vorstellung wie sein Body ohne Klamotten aussieht lies meine Fotze feucht werden. Nach ca. einer Stunde fragte ich ihn, ob er nicht auch einen Kaffee möchte, da ich mir jetzt einen kochen würde er sagte natürlich ja. Als der Kaffe fertig war, rief ich ihn zu mir in die Küche. Ich setzte mich ihm gegenüber und schenkte den Kaffee ein. Da ich schon richtig geil auf den Stecher geworden war, öffnete ich meinen Morgenmantel schon vorher etwas auf, sodass er beim einschenken meine prallen Brüste sehen konnte und auch sollte. Ich merkte, das es ihm auch nicht entgangen war, was er da sehen sollte und schaute ganz schüchtern in meinen offenen Ausschnitt. Ich sah ganz unauffällig auf seine Hose und konnte sehen, das sich da etwas regte, denn der geile Bock bekam doch tatsächlich einen Ständer. Jetzt wollte ich es ganz genau wissen und  setzte mich ihm mit leicht gespreizten Beinen gegenüber, sodass er genau auf meine Muschi sehen musste, die natürlich schon richtig nass war und unter den Morgenrock glänzte  mein Mösensaft. Als er aufstand um weiter zu arbeiten setzte er sich ganz schnell wieder hin, denn sein Prügel hatte sich bei dem Anblick meiner Lustgrotte voll aufgestellt und das war ihm sichtlich peinlich. Aber er war auch raffiniert und merkte es anfangs nicht. Als wir im Wohnzimmer die Fenster ausmessen wollten, riet er mir das es besser sei die Gardinen abzunehmen und stellte auch gleich seine Leiter auf. Ich wartete, das er auf die Leiter stieg, doch er meinte ich solle die Gardinen doch bitte abnehmen, er würde sie sonst verschmutzen und ohne irgend welche Hintergedanken stieg ich auf die Leiter. Jetzt erst merkte ich was dieser kleine Gauner wollte, denn als ich oben war, tat er so, als wenn er die Leiter halten müsste und genoss den Anblick meiner schon ganz nass gewordenen Schamlippen. Aber jetzt war ich an der Reihe und fragte ihn: „Wie ist der Ausblick von da unten?“ worauf er ganz frech antwortete: „Wieso Ausblick, das ist ein geiler Einblick.“ Ich wurde immer geiler und wollte unbedingt mit meinem Maler ficken. Als ich die Leiter wieder runter stieg, war er sehr hilfsbereit und hielt mich vorsichtig fest, sodass er seine Hände an meinen Beinen immer höher rutschen lies. Als ich mit meiner geilen Muschi auf seiner Gesichtshöhe war, konnte er es auch nicht mehr verbergen, dass er schon ganz heiß war dieses Fickloch, das er die ganze Zeit betrachtete zu lecken, also hielt er mich jetzt fester, sodass ich nicht weiter die Leiter hinuntersteigen konnte und fing an meinen Kitzler mit seiner Zunge zu verwöhnen, ich kann euch sagen das war so ein geiles Gefühl das die Leiter anfing zu kippeln, aber er lies nicht ab und leckte schließlich meine ganze Möse und schob seine Zunge tief in mein Lustloch. Jetzt begaben sich seine Finger auf Wanderschaft und streichelten meine Arschbacken. Im Inneren dachte ich nur steck sie mir in meinen heißen Hintern du geiler Stecher. Ich hatte es vor lauter Geilheit nicht einmal bemerkt, das er längst seine Hosen runter gelassen hatte und sein Schwanz sich in voller Pracht mir entgegen reckte, als ich von der Leiter stieg. Da musste ich ihn einfach sofort in meinem Mund verschwinden lassen. So kam es, das wir im Schlafzimmer landeten, welches auch noch vermessen werden musste, aber zuerst wollte ich sehen wie lange mein geiler Fickstab es aushalten kann und ich sage Euch nur er hatte eine Ausdauer die war einfach bombastisch. Wir leckten und fingerten unsere Rosetten. Als ich meinen Finger langsam in sein Arschloch steckte, fing er leicht an vor Geilheit zu stöhnen und es machte ihn noch heißer als er schon war. Jetzt leckte er mich von hinten und ich merkte wie seine Zunge aus meiner Fotze glitt um gleich weiter zu meiner Rosette zu gelangen wo sie sich dann auch ganz wild und tief hinein bohrte. Das machte mich so geil das ich seinen harten Riemen jetzt nur noch in all meinen verfickten Löchern spüren wollte und er tat es, erst ganz langsam und dann immer wilder bis er mich so hart fickte, dass ich vor Lust rief: „O ja ich  komme gleich und spritze ab!“ Das lies er sich nicht nehmen drehte mich um schob mir drei Finger in meinen prallen Hintern und leckte meine Muschi so wild und geil das ich einen Megaorgasmus bekam und ihn meinen Mösensaft voll ins Gesicht spritzte. Er presste seinen Mund hart auf mein Lustloch, damit er alles auflecken und schlucken konnte, was aus meiner heißen Möse kam, aber ich blieb ihm nichts schuldig und blies seinen Fickstab so lange und hart, das er ihn vor Freude tief zwischen meine vollen Lippen schob und mir eine volle Ladung Sperma in meinen Hals spritzte. Ich brauchte fast nicht zu schlucken, da sich ein so großer Druck angestaut hatte, dass mir fast alles bis in den Hals schoss.

Während der Malerarbeiten trieben wir es täglich mindestens 2-3 Stunden und das sich das Malern hinzog ist ja wohl selbstverständlich, wenn man einen so geilen Feger als Maler hat. Nach einer Woche sprach mich meine Nachbarin an, die auch alleinstehend war, ob mein Maler seine Arbeit gut verrichtet hätte, denn sie müsste auch mal renovieren. Ich habe ihn wärmstens empfohlen. Sie hat in auch engagiert und was da so alles gemalt wurde könnt ihr in der Fortsetzung lesen.

Thema: Renovierung, erotikgeschichte | Kommentare (0) | Autor: mona

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Mittwoch, 15. Oktober 2008 12:52

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Nach einer entspannten Dusche und einem Reizwäschewechsel machten wir uns auf die Suche weiterer interessanter Räume, und wir mussten auch nicht lange schauen, bis wir in einer richtigen Lustgrotte waren. Der Eingang war wie eine Riesenmuschi und außer einer riesigen Spielwiese standen in den Regalen wirklich sehr viel Dildos, in allen Größen und Farben. Des weiteren eine Reihe anderer Utensilien wie Liebeskugeln, Schmetterlinge für den Kitzler, Penisringe in verschiedenen Ausführungen, bis hin zu normalen Gebrauchsgegenständen wie Kerzen unterschiedlicher Dicke und Länge, selbst Bananen, Gurken, Möhren, Flaschen, bis hin zu Baseballschlägern waren vorhanden. Ich merkte wie ich bei diesem Anblick schon wieder Lust bekam und stellte mir vor was ich mir so alles in meine geile Muschi schieben kann. Auch meinem Mann ging es nicht anders und ich merkte wie seine Hand meinen Bauch hinunterwanderte und mich fest an meiner Pussi packte. Er schaute mich an und sagte: „Na wie gefällt es dir hier im Lustparadies“

Er zog mich auf die Spielwiese und fing an mich zu küssen, zu streicheln und mich auszuziehen. Dann holte er Öl, fing an mich am ganzen Körper zu massieren, während eine Hand immer tiefer ging bis er an meiner Muschi ankam. Er streichelte meinen Kitzler schob mir seine Finger in mein williges Loch, bis er aufstand und wir beide eine Reihe von Utensilien zusammensuchten. Als ich oben noch einen Riesendildo holte, spürte ich ihn plötzlich hinter mir. Als ich mich hinuntergleiten ließ schob er mir seinen geilen Lümmel bis tief hinein. So ein kurzer Fick im Stehen ist auch mal schön sagte er und schob mein Becken hoch und runter. Ich schob ihn weg und legte mich auf die Spielwiese. Als er nachkam schob ich mir einen Vibrator in meine nasse Muschi und sagte: „Besetzt, Jetzt musst du dir ein anderes Loch suchen.“ Er wusste das ich das nur sagte, weil ich in den Arsch gefickt werden wollte, also hob er meine Beine hoch um ein bischen Gleitgel auf meine Rosette zu träufeln bevor er mich zuerst mit den Fingern und dann mit seinem harten Schwanz beglückte. Ich war so geil, dass ich ihm noch einen Penisring mit Noppen überzog der meine Analwände noch zusätzlich stimulierten. Er nahm einen Vibrator mit einem Schmetterling für meinen Kitzler und schob in mir langsam und ganz tief ein. Ich spürte wie mein Schnatterzapfen anfing zu pochen, während ich mich von meinem so richtig hart durchvögeln ließ. Nach dem ersten Höhepunkt von mir wollte ich ihn natürlich auch dazubringen abzuspritzen, kniete mich vor ihn, streckte ihm meine Arschbacken entgegen und sagte zu ihm: „Komm her und nimm mich.“ Dies ließ er sich nicht noch mal sagen und fickte mich in den Arsch. Er nahm einen großen Vibrator mit Noppen schob ihn mir vorne hinein, schaltete auf volle Power, sodass er die Vibration und die Struktur durch die Scheidenwand an seinem Schaft spürte. Weil ihm das so sehr gefiel kam er mit seinem steifen Glied nach vorne zum summenden Dildo und diese zwei gleichzeitig in meiner Muschi zu haben, war für ihn genauso aufgeilend wie für mich, das wir beide zum Orgasmus kamen.
Plötzlich bemerkte ich, dass wir beobachtet wurde, und als ich zum Eingang sah stand der Butler mit einem riesen Ständer in der Tür. Ich wollte ihn gleichzeitig mit meinem Mann spüren und gab ihm zu verstehen, dass er herkommen solle. Als ich ihm den Lederstring abnahm erstreckte sich mir seine ganze Pracht. Wow dachte ich und fing an ihn in meinen Mund zu nehmen. Mein Mann genoß es zuzusehen wie mir der Butler seinen großen Schwanz in meine Möse schob und anfing mich wie ein geiler Hengst durchzubumsen. Dann legte mein Mann sich hin zog mich zu sich und ich spürte seinen lustvollen Lümmel in meinem Hintern. Darauf sagte ich zum Butler er soll mich von vorne ficken, und dass ich immer schon mal einen echten Doppeldecker erleben wollte. Die beiden gaben sich alle Mühe mich hart ran zunehmen, aber das hätten sie noch Stunden machen können. Irgendwas fehlte. Nun wollte ich es genau wissen, und flüsterte meinem Mann etwas ins Ohr. Daraufhin holte er noch einen Dildo den er mir hinten reinschob, mich von hinten nahm sodass der Butler nun mit ihm gemeinsam meine sexhungrige Muschi stopfen konnte. Ja das war ein geiles Gefühl. Bei jedem Stoß erfüllten mich nun drei harte Dinger meinen Unterleib, und als dies immer heftiger wurde und der Butler meinen Kitzler rieb erlebte ich einen Höhepunkt von dem ich bisher nur träumte. Auch die zwei Männer der Schöpfung konnten nicht länger warten und ich spürte eine geballte Ladung Sperma auf meinen Bauch und in mir. Wow dachte ich das müssen wir unbedingt noch etwas erweitern. Beim nächsten Mal.

Der Butler verschwand um das Abendessen anzurichten und auch wir brauchten hatten Hunger bekommen. Also gingen wir uns duschen und zum Abendessen.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona