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Erotikgeschichte Die Renovierung Teil 2

Freitag, 5. Dezember 2008 14:22

Erotische Geschichten Erotikgeschichten

Die Renovierung Teil 2

Letzten Monat hatte meine Nachbarin einen Maler bei sich zu Hause und was sie mir darüber erzählt hat war wirklich sehr lobenswert, deshalb hab ich Mario angerufen und ihn gefragt ob er nicht noch einen Termin frei hätte, um bei mir zu streichen. Er sagte nächste Woche Dienstag hat er wieder Zeit und wenn ich damit einverstanden bin kommt er so gegen 9:00 Uhr vorbei. Ich gab ihm den Auftrag und erzählte meiner Nachbarin davon. Da ich schon seit 2 Jahren Single bin war dies mal eine echt nette Abwechslung, also deckte ich schon mal alle Möbel für Dienstag ab, sodass er gleich anfangen konnte zu streichen. Dienstag Früh nach einer Dusche setzte ich mich zum Frühstück in die Küche, als es auch schon an der Tür klingelte. Ich öffnete Mario und in Natura sah er noch viel besser aus als von den Erzählungen meiner Nachbarin. Ich fragte ihn ob er noch einen Kaffee trinken möchte bevor er anfängt zu streichen, er bedankte sich und setzte sich zu mir.

Anschließend holte er sein Arbeitsmaterial aus dem Auto stellte sich auf die Leiter und fing an zu streichen. Nachdem ich die Heizung hochgedreht hatte, stellte ich mich unten an die Leiter und musste unentwegt auf seinen geilen Arsch starren, der sich in den engen Jeans abzeichnete. Es dauerte gar nicht lange bis ihm ziemlich warm wurde und sein T-Shirt auszog. Sein Body der nun zum Vorschein kam, konnte sich echt sehen lassen. Als er mit dem Wohnzimmer fertig war, bat er mich um ein Glas Wasser, und als ich es ihm brachte und er gerade ansetzte um zu trinken musste ich ihm einfach mal an die Eier gehen, welche total eingeengt waren. Dabei hauchte ich ihm ins Ohr, ob er wüsste wie ungesund es wäre seine Hoden dermaßen einzusperren, vor allem für die Samenproduktion. Er trank aus, sah mich an und fragte mich was man dagegen tun könnte, da fing ich an zu grinsen, öffnete seine Hose und holte seinen Prachtlümmel und seine Hoden aus der engen Behausung und fing an ihn mit meinem Mund zu verwöhnen und seine Eier zu massieren. Als ich ihn steif geblasen hatte sagte er zu mir: „ Jetzt bin ich aber auch mal dran dich ein bisschen heiß zu machen.“ Kaum hatte er dies ausgesprochen waren wir auch schon in meinem Schlafzimmer und er saugte an meinem Kitzler und fingerte mich um meine Muschi richtig nass zu machen. Als ich gerade in Fahrt kam läutete es Sturm an meiner Eingangstür und nach einiger Zeit war ich so sauer, dass ich aufstand um nachzusehen, als ich meine Nachbarin in der Tür stehen sah, nur sehr leicht bekleidet und mir gleich einen Zungenkuss gab musste ich sie einfach hereinbitten. Als Mario, der noch im Schlafzimmer auf mich wartete meine Nachbarin sah freute er sich, denn so ein flotter Dreier war doch auch ganz schön. Ich kniete mich über meine Nachbarin um an ihrer heißen Möse zu lecken, während Mario mich von hinten vögelte. Als er mir dann noch einen Finger in meine  enge Rosette schob musste ich aufstöhnen und konnte meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Da ich nun eine kleine Verschnaufpause brauchte, streichelte ich zärtlich seinen Schwanz, während Mario damit beschäftigt war meine Nachbarin mit Zunge und Fingern zu verwöhnen. Er saugte an ihrem Kitzler und schob ihr einen Finger nach dem anderen in ihre nasse Lustgrotte, bis er seine ganze schlanke Hand in ihr hatte und sie hin und her drehte. Ich musste etwas kichern, als ich sah wie meine Nachbarin anfing ihre Augen zu verdrehen und immer schneller atmete bis sie schließlich zum Höhepunkt kam, denn man sagte mir dass ich das auch tun würde wenn ich kurz vor dem Orgasmus bin. Nun wollte Mario mich in den Hintern ficken und ich kniete mich vor ihn hin, sodass er langsam zuerst meine Rosette mit den Fingern dehnte bevor er behutsam in mein enges Loch eindrang, was ein unglaublich geiles Gefühl war. Ich gab mich den tiefen Stößen von Mario voll hin und als meine Nachbarin plötzlich unter mich kroch und anfing mich mit ihrer warmen Zunge zu lecken und ich ihre zarten Finger in meiner Muschi spürte wurde ich so geil, das ich sie fast in ihren Kitzler biss als ich einen Mega Orgasmus bekam. Mario wollte es sich natürlich nicht entgehen lassen auch meine Nachbarin nochmals zum Höhepunkt zu bringen deshalb legte er sie auf den Rücken befeuchtete ihren Anus und drang ganz tief in ihren engen Arsch. Dabei fingerte er ihr an ihrer Pussy und ich leckte an ihren stehenden Nippel, was sie total scharf machte. Jetzt wurde auch Mario immer schneller, denn auch er konnte nach so viel Geilheit nicht ewig durchhalten, auch wenn er das noch gerne länger weitergemacht hätte, aber er stieß immer schneller, heftiger und tiefer zu, bis sie beide zum Höhepunkt kamen.

Wir fielen alle drei erschöpft aufs Bett und ließen alles noch mal Revue passieren, bevor wir unter die Dusche gingen. Meine Nachbarin zwinkerte mit beim hinausgehen noch einmal zu bevor sie hinter ihrer Tür verschwand. Mario machte sich an meine restlichen Räume, die noch einen neuen Anstrich brauchten und beim verabschieden gab ich ihm noch meine Telefonnummer für alle Fälle.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Die Renovierung Erotikgeschichte

Dienstag, 25. November 2008 0:23

Die Renovierung

Diese Geschichte muss ich euch erzählen. Es war wieder einmal soweit, das ich meine Wohnung renovieren musste also bestellte ich mir einen Maler der mir meine Wohnung streichen sollte. Wir verabredeten gleich für den nächsten Tag einen Termin bei mir zu Hause.

Pünktlich um 9:00 Uhr am darauf folgenden Tag stand der fesche Bursche in meiner Tür. Ich bat ihn herein und er legte auch gleich los die Wohnung auszumessen. Er fragte, während er so arbeitete, ob ich allein hier wohne, was ja auch der Fall war. Ich fragte warum er das wissen wollte und er schaute mich mit einem leichten Grinsen an, meinte dann : „Ach nur so“, ob es daran lag das ich noch im Morgenmantel gekleidet war, ich wusste es nicht. Jedenfalls machte mich der geile Kerl total an, schon allein die Vorstellung wie sein Body ohne Klamotten aussieht lies meine Fotze feucht werden. Nach ca. einer Stunde fragte ich ihn, ob er nicht auch einen Kaffee möchte, da ich mir jetzt einen kochen würde er sagte natürlich ja. Als der Kaffe fertig war, rief ich ihn zu mir in die Küche. Ich setzte mich ihm gegenüber und schenkte den Kaffee ein. Da ich schon richtig geil auf den Stecher geworden war, öffnete ich meinen Morgenmantel schon vorher etwas auf, sodass er beim einschenken meine prallen Brüste sehen konnte und auch sollte. Ich merkte, das es ihm auch nicht entgangen war, was er da sehen sollte und schaute ganz schüchtern in meinen offenen Ausschnitt. Ich sah ganz unauffällig auf seine Hose und konnte sehen, das sich da etwas regte, denn der geile Bock bekam doch tatsächlich einen Ständer. Jetzt wollte ich es ganz genau wissen und  setzte mich ihm mit leicht gespreizten Beinen gegenüber, sodass er genau auf meine Muschi sehen musste, die natürlich schon richtig nass war und unter den Morgenrock glänzte  mein Mösensaft. Als er aufstand um weiter zu arbeiten setzte er sich ganz schnell wieder hin, denn sein Prügel hatte sich bei dem Anblick meiner Lustgrotte voll aufgestellt und das war ihm sichtlich peinlich. Aber er war auch raffiniert und merkte es anfangs nicht. Als wir im Wohnzimmer die Fenster ausmessen wollten, riet er mir das es besser sei die Gardinen abzunehmen und stellte auch gleich seine Leiter auf. Ich wartete, das er auf die Leiter stieg, doch er meinte ich solle die Gardinen doch bitte abnehmen, er würde sie sonst verschmutzen und ohne irgend welche Hintergedanken stieg ich auf die Leiter. Jetzt erst merkte ich was dieser kleine Gauner wollte, denn als ich oben war, tat er so, als wenn er die Leiter halten müsste und genoss den Anblick meiner schon ganz nass gewordenen Schamlippen. Aber jetzt war ich an der Reihe und fragte ihn: „Wie ist der Ausblick von da unten?“ worauf er ganz frech antwortete: „Wieso Ausblick, das ist ein geiler Einblick.“ Ich wurde immer geiler und wollte unbedingt mit meinem Maler ficken. Als ich die Leiter wieder runter stieg, war er sehr hilfsbereit und hielt mich vorsichtig fest, sodass er seine Hände an meinen Beinen immer höher rutschen lies. Als ich mit meiner geilen Muschi auf seiner Gesichtshöhe war, konnte er es auch nicht mehr verbergen, dass er schon ganz heiß war dieses Fickloch, das er die ganze Zeit betrachtete zu lecken, also hielt er mich jetzt fester, sodass ich nicht weiter die Leiter hinuntersteigen konnte und fing an meinen Kitzler mit seiner Zunge zu verwöhnen, ich kann euch sagen das war so ein geiles Gefühl das die Leiter anfing zu kippeln, aber er lies nicht ab und leckte schließlich meine ganze Möse und schob seine Zunge tief in mein Lustloch. Jetzt begaben sich seine Finger auf Wanderschaft und streichelten meine Arschbacken. Im Inneren dachte ich nur steck sie mir in meinen heißen Hintern du geiler Stecher. Ich hatte es vor lauter Geilheit nicht einmal bemerkt, das er längst seine Hosen runter gelassen hatte und sein Schwanz sich in voller Pracht mir entgegen reckte, als ich von der Leiter stieg. Da musste ich ihn einfach sofort in meinem Mund verschwinden lassen. So kam es, das wir im Schlafzimmer landeten, welches auch noch vermessen werden musste, aber zuerst wollte ich sehen wie lange mein geiler Fickstab es aushalten kann und ich sage Euch nur er hatte eine Ausdauer die war einfach bombastisch. Wir leckten und fingerten unsere Rosetten. Als ich meinen Finger langsam in sein Arschloch steckte, fing er leicht an vor Geilheit zu stöhnen und es machte ihn noch heißer als er schon war. Jetzt leckte er mich von hinten und ich merkte wie seine Zunge aus meiner Fotze glitt um gleich weiter zu meiner Rosette zu gelangen wo sie sich dann auch ganz wild und tief hinein bohrte. Das machte mich so geil das ich seinen harten Riemen jetzt nur noch in all meinen verfickten Löchern spüren wollte und er tat es, erst ganz langsam und dann immer wilder bis er mich so hart fickte, dass ich vor Lust rief: „O ja ich  komme gleich und spritze ab!“ Das lies er sich nicht nehmen drehte mich um schob mir drei Finger in meinen prallen Hintern und leckte meine Muschi so wild und geil das ich einen Megaorgasmus bekam und ihn meinen Mösensaft voll ins Gesicht spritzte. Er presste seinen Mund hart auf mein Lustloch, damit er alles auflecken und schlucken konnte, was aus meiner heißen Möse kam, aber ich blieb ihm nichts schuldig und blies seinen Fickstab so lange und hart, das er ihn vor Freude tief zwischen meine vollen Lippen schob und mir eine volle Ladung Sperma in meinen Hals spritzte. Ich brauchte fast nicht zu schlucken, da sich ein so großer Druck angestaut hatte, dass mir fast alles bis in den Hals schoss.

Während der Malerarbeiten trieben wir es täglich mindestens 2-3 Stunden und das sich das Malern hinzog ist ja wohl selbstverständlich, wenn man einen so geilen Feger als Maler hat. Nach einer Woche sprach mich meine Nachbarin an, die auch alleinstehend war, ob mein Maler seine Arbeit gut verrichtet hätte, denn sie müsste auch mal renovieren. Ich habe ihn wärmstens empfohlen. Sie hat in auch engagiert und was da so alles gemalt wurde könnt ihr in der Fortsetzung lesen.

Thema: Renovierung, erotikgeschichte | Kommentare (0) | Autor: mona