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Der Autounfall Erotikgeschichte

Donnerstag, 18. Dezember 2008 20:03

Erotikgeschichte Der Autounfall

Carsten hatte den Führerschein gerade bekommen und konnte seine Fahrkünste noch nicht so richtig einschätzen. Es war Winter die Straßen vom Schnee bedeckt und eines Morgens als Carsten sich zur Arbeit aufmachte überraschte ihn ein Reh, das plötzlich vor ihm auf der Fahrbahn stand. Da die Straße spiegelglatt war und Carsten nicht mehr ausweichen konnte, knallte er mit den Reh zusammen, was einen heftigen Krach verursachte und Carsten nach einigen Minuten mit dem Kopf auf dem Lenkrad wieder zu sich kam. Er rief einen Rettungswagen und gab auf seiner Arbeit bescheid was passiert war, danach fiel er wieder ins Koma.

Nach seinem Unfall wachte Carsten erst im Krankenhaus wieder auf nachdem er operiert wurde, da er leichte Blutungen im Schädel hatte. Da sich bei dem Unfall der Airback gelöst hatte, welcher ihm in den Bauchraum schlug, klagte er über Magenschmerzen, doch die Ärzte beruhigten ihn und sagten er hätte nur einige Hämatome die etwas schmerzhaft seien. Seine Krankenschwester Annabell gefiel Carsten sehr gut und wann immer er konnte läutete er nach ihr um sie zu sehen. Nach drei Tagen am Tropf und nach etlichen Untersuchungen kam Carsten auf die normale Station, und Annabell blieb seine behandelnde Krankenschwester. Carsten beteuerte immer wieder dass seine Unterleibsschmerzen noch immer da waren und nach einigen Rücksprachen mit den Ärzten machten sie noch einen Ultraschall des Bauchraumes und entdeckten, dass Carsten etwas an der Schleimhaut des Darms hatte und eine Endoskopie durchführen müssten. Das hieß für Carsten vollkommende Darmentleerung mit abführenden Mittel und am nächsten Morgen bekam Carsten noch einen Einlauf von seiner schönen Krankenschwester bis nur noch Wasser zum Vorschein kam.

Der Arzt gab Carsten ein Beruhigungsmittel drehte ihn in eine für ihn bequeme Seitenlage, tastete seinen Eingang zuerst mit den Fingern ab und schob ihm dann langsam den ca. 1,2cm dicken Schlauch in den Hintern bis er den ganzen Dickdarm abgesucht hatte und einen Polypen fand, den er sogleich mit absaugte. Die Behandlung dauerte etwa eine halbe Stunde und Annabell war die ganze Zeit an seiner Seite und assistierte dem behandelnden Arzt. Danach brachte sie Carsten eine ausgiebige Mahlzeit und fragte ihm wie es ihm ergangen sei. Er erzählte von seinen Eindrücken und das es unter anderem sogar etwas geiles an sich hatte etwas im Arsch zu spüren.

Am nächsten Tag hatte Annabell Nachtschicht und hatte sich mit Carsten um Mitternacht verabredet. Als Carsten sie sah und sie in die Arme schloss um sie zu Küssen und unter ihren Schwesternkittel fuhr merkte er, dass sie nur schwarze Reizwäsche trug, was ihn total scharf machte. Sie hob sein Patientenhemd und streichelte an seinem Schaft hoch und runter, sodass sein Riemen immer steifer wurde. Dann nahm sie ihn in den Mund und fuhr mit ihrer Zunge um seine Eichel herum, was ihm sehr gefiel. Sie kniete sich über ihn, sodass er ihren Kitzler mit seiner Zunge umspielen konnte und mit seinen Fingern ihre heiße, feuchte Lustgrotte erforschen konnte. Während sie an seinem harten Schwanz leckte befeuchtete sie ihre Finger um sich langsam zu seinem Hintern vorzutasten, um vorsichtig in seine Rosette einzudringen. Als er sie so hinten in sich spürte musste er vor Lust stöhnen und war geil darauf auch ihren Hintereingang zu erkunden, sodass auch er seine Finger in ihren geilen Arsch rutschen lies. Carsten war total benebelt von Annabells Verwöhnkunst, dass er nicht lange brauchte um zum Orgasmus zu kommen, von dem sie keinen Tropfen vergoss und alles schluckte. Es dauerte nicht lange bis Carsten wieder einsatzfähig war, während er Annabells geile Muschi verwöhnte und als sie sah, dass sein Schwanz wieder bereit war, drehte sie sich um, setzte sich auf ihn, und fing an ihr Becken hin und her zu bewegen. Plötzlich schob sie seinen steifen Riemen anstatt in ihre Lustgrotte etwas nach hinten, sodass er in ihren engen Arsch eindringen konnte. Carsten nutzte die Gelegenheit um ihre nasse Möse und ihren Kitzler mit seinen Händen zu verwöhnen und als er immer heftiger daran rieb und sie immer schneller zu atmen begann kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt.

Annabell säuberte Carsten, um anschließend selbst duschen gehen zu können. Als sie wiederkam war Carsten schon eingeschlafen, und am nächsten Morgen fragte ihn Annabell wie er denn geschlafen hatte. Er grinste nur über beide Ohren und meinte dass könnte sich ruhig wiederholen, worauf sie sich noch des öfteren, während seines Aufenthaltes Vergnügten, und für ihn war es eine geile Erfahrung so von einer Krankenschwester gesund gepflegt zu werden.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, Krankenschwester | Kommentare (0) | Autor: mona

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Mittwoch, 15. Oktober 2008 12:52

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Nach einer entspannten Dusche und einem Reizwäschewechsel machten wir uns auf die Suche weiterer interessanter Räume, und wir mussten auch nicht lange schauen, bis wir in einer richtigen Lustgrotte waren. Der Eingang war wie eine Riesenmuschi und außer einer riesigen Spielwiese standen in den Regalen wirklich sehr viel Dildos, in allen Größen und Farben. Des weiteren eine Reihe anderer Utensilien wie Liebeskugeln, Schmetterlinge für den Kitzler, Penisringe in verschiedenen Ausführungen, bis hin zu normalen Gebrauchsgegenständen wie Kerzen unterschiedlicher Dicke und Länge, selbst Bananen, Gurken, Möhren, Flaschen, bis hin zu Baseballschlägern waren vorhanden. Ich merkte wie ich bei diesem Anblick schon wieder Lust bekam und stellte mir vor was ich mir so alles in meine geile Muschi schieben kann. Auch meinem Mann ging es nicht anders und ich merkte wie seine Hand meinen Bauch hinunterwanderte und mich fest an meiner Pussi packte. Er schaute mich an und sagte: „Na wie gefällt es dir hier im Lustparadies“

Er zog mich auf die Spielwiese und fing an mich zu küssen, zu streicheln und mich auszuziehen. Dann holte er Öl, fing an mich am ganzen Körper zu massieren, während eine Hand immer tiefer ging bis er an meiner Muschi ankam. Er streichelte meinen Kitzler schob mir seine Finger in mein williges Loch, bis er aufstand und wir beide eine Reihe von Utensilien zusammensuchten. Als ich oben noch einen Riesendildo holte, spürte ich ihn plötzlich hinter mir. Als ich mich hinuntergleiten ließ schob er mir seinen geilen Lümmel bis tief hinein. So ein kurzer Fick im Stehen ist auch mal schön sagte er und schob mein Becken hoch und runter. Ich schob ihn weg und legte mich auf die Spielwiese. Als er nachkam schob ich mir einen Vibrator in meine nasse Muschi und sagte: „Besetzt, Jetzt musst du dir ein anderes Loch suchen.“ Er wusste das ich das nur sagte, weil ich in den Arsch gefickt werden wollte, also hob er meine Beine hoch um ein bischen Gleitgel auf meine Rosette zu träufeln bevor er mich zuerst mit den Fingern und dann mit seinem harten Schwanz beglückte. Ich war so geil, dass ich ihm noch einen Penisring mit Noppen überzog der meine Analwände noch zusätzlich stimulierten. Er nahm einen Vibrator mit einem Schmetterling für meinen Kitzler und schob in mir langsam und ganz tief ein. Ich spürte wie mein Schnatterzapfen anfing zu pochen, während ich mich von meinem so richtig hart durchvögeln ließ. Nach dem ersten Höhepunkt von mir wollte ich ihn natürlich auch dazubringen abzuspritzen, kniete mich vor ihn, streckte ihm meine Arschbacken entgegen und sagte zu ihm: „Komm her und nimm mich.“ Dies ließ er sich nicht noch mal sagen und fickte mich in den Arsch. Er nahm einen großen Vibrator mit Noppen schob ihn mir vorne hinein, schaltete auf volle Power, sodass er die Vibration und die Struktur durch die Scheidenwand an seinem Schaft spürte. Weil ihm das so sehr gefiel kam er mit seinem steifen Glied nach vorne zum summenden Dildo und diese zwei gleichzeitig in meiner Muschi zu haben, war für ihn genauso aufgeilend wie für mich, das wir beide zum Orgasmus kamen.
Plötzlich bemerkte ich, dass wir beobachtet wurde, und als ich zum Eingang sah stand der Butler mit einem riesen Ständer in der Tür. Ich wollte ihn gleichzeitig mit meinem Mann spüren und gab ihm zu verstehen, dass er herkommen solle. Als ich ihm den Lederstring abnahm erstreckte sich mir seine ganze Pracht. Wow dachte ich und fing an ihn in meinen Mund zu nehmen. Mein Mann genoß es zuzusehen wie mir der Butler seinen großen Schwanz in meine Möse schob und anfing mich wie ein geiler Hengst durchzubumsen. Dann legte mein Mann sich hin zog mich zu sich und ich spürte seinen lustvollen Lümmel in meinem Hintern. Darauf sagte ich zum Butler er soll mich von vorne ficken, und dass ich immer schon mal einen echten Doppeldecker erleben wollte. Die beiden gaben sich alle Mühe mich hart ran zunehmen, aber das hätten sie noch Stunden machen können. Irgendwas fehlte. Nun wollte ich es genau wissen, und flüsterte meinem Mann etwas ins Ohr. Daraufhin holte er noch einen Dildo den er mir hinten reinschob, mich von hinten nahm sodass der Butler nun mit ihm gemeinsam meine sexhungrige Muschi stopfen konnte. Ja das war ein geiles Gefühl. Bei jedem Stoß erfüllten mich nun drei harte Dinger meinen Unterleib, und als dies immer heftiger wurde und der Butler meinen Kitzler rieb erlebte ich einen Höhepunkt von dem ich bisher nur träumte. Auch die zwei Männer der Schöpfung konnten nicht länger warten und ich spürte eine geballte Ladung Sperma auf meinen Bauch und in mir. Wow dachte ich das müssen wir unbedingt noch etwas erweitern. Beim nächsten Mal.

Der Butler verschwand um das Abendessen anzurichten und auch wir brauchten hatten Hunger bekommen. Also gingen wir uns duschen und zum Abendessen.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona