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Erotikgeschichte Der Führerschein

Samstag, 24. Januar 2009 14:54

Der Führerschein

Ich bin Sabine, noch 17 Jahre jung und da ich meinen Führerschein so schnell wie möglich haben möchte habe ich schon mal damit angefangen. Bis jetzt komme ich sehr gut zurecht. Die Theorie ist gar nicht so schwer, nur mit der Praxis habe ich so meine Probleme, aber zum Glück ist da Toni der mir sehr hilft. Nun vielleicht nicht nur aus reiner Nächstenliebe, sondern ich glaube er hat auch ein Auge auf mich geworfen, denn es ist manchmal sehr eindeutig wenn er mich wie zufällig beim schalten berährt oder mich mit seinen Blicken auszog. Er ist schon 36 Jahre, aber ein Bild von einem Mann, aber er könnte mein Vater sein. Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte, zumal ich auch noch Jungfrau war. In meinem Kopf kreisten wilde Gedanken, was ich alles mit ihm machen würde, da ich ja schon sehr viel gesehen habe, gerade im Internet. Selbstverständlich gibt es gewisse Sachen die ich nie machen würde, aber immer noch genug die ich alle noch ausprobieren wollte. Ich habe auch schon sehr oft meinen Körper erforscht und mich selbst zu Höhepunkt gebracht. Es ist wirklich ein wunderschönes Gefühl und welche Frau sagt dass sie noch nie Selbstbefriedigung gemacht hat die lügt. Außerdem ist es der beste Weg seinen Körper zu erforschen.

Nun zurück zu meinem Fahrlehrer, ich merkte dass er mit mir Sex haben wollte und mir ging es nicht anders, aber mein Kopf sagte immer wieder das dies nicht in Ordnung wäre und das ich meine Unschuld doch mit einem in meinem Alter verlieren sollte, aber manchmal sind die Gefühle und die Neugier stärker als der Verstand, somit spielte ich sein Spiel mit. Ich warf ihm beim Fahren heiße Blicke zu, wenn er mich berührte, lies ich es zu und erwiderte es und als ich bei der letzten Fahrstunde meine nackten Oberschenkel hoch und runterfuhr, merkte ich wie sein Blick wie starr an meinem Intimbereich hingen blieb und sich seine Hose immer mehr ausbeulte. Was er jetzt wohl gerade dachte oder vorstellte, hätte ich gerne gewusst. Plötzlich gab er mir Anweisungen in ein abgelegenes Gebiet zu fahren, wo keine Menschenseele war. Als ich den Motor abstellte, spürte ich seinen heißen Atem an meinem Hals und ich war wie gelähmt. Er küsste mich zärtlich nahm meine Hand und führte sie zu seinem noch bedeckten, aber schon beträchtlich gewachsenen Schwanz. Ich lies meine Hände zwischen seine Beine auf und ab gleiten und er fing an meine Brüste zu streicheln bis er über meinen Bauch kam und zwischen meine Beine fuhr. Ich merkte wie meine heiße Muschi immer feuchter wurde und war ganz gespannt was nun kommen würde. Als er mir mein Höschen auszog und seine Hose ebenfalls sah ich seinen Prachtriemen und hatte nur noch das Beürfnis ihn in meinen Mund zu nehmen, was ich auch gleich tat um ihn zu verwöhnen. Da merkte ich plötzlich, dass er langsam mit seinem Finger in mich eindrang, ich hatte ein wenig Angst, und wie von selbst musste ich ihm jetzt ins Ohr flüstern, dass ich noch Jungfrau sei. Er sah mich ganz verdutzt an, dann sagte er zu mir ob ich das wirklich wolle und als ich nickte machte er weiter noch viel geföhlvoller als vorhin. Er ließ den Sitz nach hinten gleiten und beugte sich über mich als er mit seiner Zunge meinen Venushügel leckte und immer wieder mit ihr in mich eindrang. Es war herrlich und ich war total entspannt und lies alles mit mir geschehen. Er dehnte mit seinen Fingern meine geile Lustgrotte, während er an meinem Kitzler saugte, sodass es gar nicht lange dauerte bis ich meinen ersten Orgasmus bekam. Danach beugte ich mich über ihn um seinen Schwanz zu bearbeiten, ich sah dass aus seiner Öffnung schon einige Lusttropfen kamen, die ich ableckte und richtig süß waren, dann streichelte ich seine Eier und verwöhnte seine Eichel. Es gefiel ihm, denn ich hörte ihn immer wieder aufstöhnen, als er plötzlich sagte, wenn du so weiter machst spritze ich gleich ab. Das wollte ich natürlich noch nicht, denn ich wollte seinen steifen Riemen auch noch in meinem Lustloch spüren, also hörte ich auf und gönnte ihm eine kurze Pause, die er dazu nutzte mich wieder heiß zu machen, bis ich sagte dass ich ihn jetzt endlich in mir haben möchte. Er schob den Sitz ganz nach hinten, sodass er sich vor mich kniete, meine Beine hochhob und langsam in mich eindrang. Es war ein etwas komisches Gefühl, so ein dickes Ding da drinnen zu haben, da ich bis jetzt ja nur meine Finger hatte, aber nach zwei drei Stößen flutschte er rein und raus und es war ein echt gutes Gefühl. Ich merkte jedes Mal wenn er ganz tief zustieß wie mir ein wohliger Schauer bis in den Kopf stieg und als er immer heftiger atmete und schneller zustieß fing mein ganzer Körper an zu vibrieren, als ich zum Höhepunkt kam. Er war auch schon kurz davor, da spürte ich wie sein hartes Glied sich aufbäumte und mir sein warmes Sperma in meine Muschi pumpte.

Das war eine wundervolle Fahrstunde und Jungfrau bin ich nun auch keine mehr. Kurz nach meinem Geburtstag hatte ich den Führerschein auch bestanden und treffe mich noch ab und zu mit Toni um noch viel mehr auszuprobieren und zu Erfahren.

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Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Samstag, 10. Januar 2009 4:07

Erotikgeschichten Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Das Jahr war wieder mal vorüber und die Zeit war dran einen Termin beim Frauenarzt zu holen. Als ich telefonisch einen Termin ausmachen wollte, war nur die Sekretärin dran um mir mitzuteilen, dass mein Arzt für längere Zeit nicht da sei. Also entschied ich mich  bei einen anderen Doktor einen Termin zu machen, was auch relativ schnell klappte und zu meinem Glück war das auch noch ein Mann und nicht wie der andere Arzt eine Frau. Also ging ich die darauf folgende Woche zu meinem Termin, am Nachmittag 16°° Uhr. Es kam mir schon ein wenig komisch vor, dass ich die einzige im Wartezimmer war, aber ich dachte vielleicht bin ich eh die letzte, weil ich ja den Termin so kurzfristig bekam. Jetzt rief mich die Arzthelferin ins Behandlungszimmer. Ich war erstaunt was da als Doktor vor mir stand , es war ein etwa 1,80cm großer, stattlicher und gutaussehender Mann. Er bat mich höflich Platz zu nehmen und fragte was mir fehle, ich sagte das es mir soweit gut gehe, aber das Jahr rum ist und ich mich der jährlichen Untersuchung verpflichtet fühle. Er lächelte und stimmte mir zu das, das auch sehr wichtig sei. Nachdem er sich meine Personaldaten aufgeschrieben hatte meinte er, ich solle mich frei machen und auf den Untersuchungsstuhl Platz nehmen.

Ich mag diesen Stuhl, da kann man sich ganz toll gehen lassen, denn man ist darauf angewiesen was der andere mit einem anstellt. Der Arzt setzte sich also vor mich hin und fing an meine Pussi zu untersuchen, ich weiss nicht ob er das bei allen machte aber er tat das mit soviel Gefühl das mir schmutzige Gedanken durch den Kopf schossen und meine Möse anfing nass zu werden. Als er mit seinen Fingern meinen Kitzler berührte musste ich aus Versehen leise aufstöhnen. Er hörte sofort auf und fragte ob das weh tut, ich sagte mit erregter Stimme, um Gottes Willen im Gegenteil. Aber ihnen als Arzt kann ich ihnen ja Vertrauen schenken . Er nickte mir zu und fragte was los sei. So kam es das ich diesen geilen Doktor von meiner Sucht nach Sex erzählte. Während ich so redete und immer heißer wurde, spürte ich wieder seine Finger an meiner nassen Fotze und jetzt massierte er meinen Kitzler nicht aus beruflichen Gründen, nein es machte ihn auch scharf, was ich ihm so berichtete. Er kam noch näher ran und begann an meiner Möse zu lecken. Wir merkten nicht das die Arzthelferin den Raum betrat und uns bei unseren Spielchen beobachtete. Als ich es merkte war es eh zu spät und ich wäre dumm gewesen, wenn ich etwas gesagt hätte, denn sie fing auf einmal an sich selbst an ihrer Brust zu kneten. Ich winkte sie zu mir ran und lies meine Hand unter ihrem Kittel verschwinden und schob langsam aber hart einen Finger in ihr feuchtes Loch. Die kleine Schlampe wurde immer nasser, sodass ich keine Probleme hatte ihr vier Finger in das nasse Fotzenloch zu schieben. Jetzt bekam das auch der Doktor mit, was wir zwei nebenbei trieben, er stand auf und holte seinen Lümmel raus, das war vielleicht ein Prachtstück, lang, dick und schon fast hart. Jutta, so war ihr Name beugte sich nach vorn und fing auch gleich an seinen Fickstab zu blasen, was ihm sichtlich gefiel. Jetzt wurde es interessant, er sagte zu Jutta sie solle sich auf mich legen, damit er zwei Fotzen lecken könne was sie natürlich auch sofort machte. Der Arzt machte seine Sache fantastisch. Als er uns zwei eine ganze Weile mit Zunge und Fingern bearbeitet hatte, dabei auch noch mit Vaseline unsere Rosetten geschmeidig machte fing der geile Bock an vier Ficklöcher zu bumsen. Er fing in meinem Arsch an rammte ihn mir dann in meine Lustgrotte, danach dasselbe bei Jutta und das machte er rauf und runter bis wir drei zusammen kamen. Er spritzte seinen ganzen Saft auf Juttas Fotze und die lies es langsam abwärts laufen bis es bei mir am Arschloch ankam. Nun verteilte er sein Sperma gleichmäßig mit den Fingern zwischen unseren Beinen. Frank der Arzt meinte, er müsse nur kurz auf die Toilette zum pinkeln worauf ich hastig sagte warum auf die Toilette gib uns alles was du hast wir wollen deinen Sekt trinken, das lies er sich nicht zweimal sagen und pisste uns abwechselnd ins Gesicht und in den Mund, das war so geil und warm das wir gar nicht genug davon bekommen konnten. Und weil es so erregend war, legte ich mich auf den Fußboden, sodass sich Jutta über mich stellen konnte und sie mich von oben bis unten voll pissen konnte, wobei Frank das alles noch schön mit den Händen verteilte und ab und zu auch noch einen Schluck zu sich nahm. Ich sagte den beiden schnell legt euch auch hin ich halte es nicht mehr lange aus ich will euch auch meinen Sekt geben . Sie legten sich hin und ich begann die zwei voll zu Pinkeln bis kein Tropfen mehr kam. Ja bei mir kam jetzt zwar kein Natursekt mehr dafür aber Frank`s  Frau, denn die hatte er vor lauter Geilheit uns zu ficken vergessen.

Ich dachte nur au weia das gibt Ärger. Sie legte auch sofort los mit wettern, aber nicht um Frank eine Szene zu machen nein sie beschwerte sich nur, dass er das mit uns zwei Fickschlampen allein machen würde ohne sie dabei sein zu lassen. Jutta versuchte die ganze Angelegenheit zu entspannen in dem sie seiner Frau anfing zärtlich die Brüste zu massieren und anscheinend hat sie das auch genossen, denn sie wurde auf einmal immer ruhiger, beziehungsweise unruhiger, denn das geilte sie doch ganz schön auf. Da ich nicht ganz so blöd dastehen wollte und ich auch noch lange nicht genug hatte, bewegte ich mich langsam auf sie zu und hob ihren Rock hoch, als ich merkte das sie anfing die Beine leicht zu spreizen  kniete ich mich vor sie nieder und verwöhnte ihre heiße Muschi mit meiner Zunge und den Fingern, wobei ab und zu auch mal eins, zwei Finger im Arsch verschwanden. Schade Frank war eigentlich nicht  mehr gefragt, denn jetzt waren wir drei  Schlampen zu sehr mit uns beschäftigt, sodass ihm nur noch eins übrig blieb die Blicke zu genießen und es sich selbst zu besorgen. Da wir ja Frank vorher den ganzen Saft rausgeholt hatten, kam da natürlich nicht mehr allzu viel. Und das ließen wir, selbstverständlich für seine Frau, denn die stand auch darauf diesen geilen, warmen Saft zu schlucken. Nachdem wir dann solange gefingert, geleckt und gefickt hatten das wir keine Puste mehr hatten, hat uns zum Schluss Frank seine Frau noch ordentlich mit warmen Natursekt bedient.

Das ich bei diesem Arzt geblieben bin, kann sich bestimmt jeder denken, auch meine Untersuchungen haben kürzere Abstände und in der Woche treffen wir uns wenigstens einmal Abends, da sind wir mittlerweile zu fünft, denn Frank hat einen Kollegen mitgebracht. Ich staunte nicht schlecht als ich auf einmal es mit einen riesigen schwarzen Negerschwanz zu tun hatte so wurde meine Rosette noch von keinen Riemen geweitet. Aber das ist eine andere Geschichte und wird ein andermal erzählt.

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Mord im Bordell Teil 5

Donnerstag, 1. Januar 2009 15:08

Mord im Bordell Teil 5 Das Finale

Am nächsten Morgen wurde Georg von einem Telefonanruf geweckt. Es war das Büro und das er sofort kommen solle, da es Neuigkeiten im Mordfall gab. Er duschte, zog sich an und meldete sich im Büro, wo er schon erwartet wurde. Man teilte ihm mit, dass das Blut, welches am Ring gefunden wurde mit der Prostituierten Chantal übereinstimmte, aber Georg erinnerte, dass dieses süße Ding, das überall beliebt war eigentlich nicht den Anschein erweckte zu solch einer Tat fähig zu sein, und woher kamen die Übereinstimmungen mit den Knoten von Gabriella. Fragen über Fragen quälten Georg und er versuchte sich selbst ein Bild von den ganzen Fakten zu machen. Wie kam der Ring überhaupt dorthin. War es der Tatort und wenn ja wie schaffte es so ein zierliches Wesen wie Chantal die Leiche über die Treppe in die Vorhalle zu bringen. Was wenn sie Komplizen waren aber warum?

Am Nachmittag machte sich Georg wieder auf ins Bordell um sich nochmals alles genau anzusehen, den Ort an dem die Leiche gefunden worden war, der aber völlig sauber war. An der Bar traf er Chantal und sie verschwanden kurzer Hand in einem Zimmer wo er sie zuerst mit einem Vibrator verwöhnte um nicht allzu früh zu kommen, bevor er sie vögelte und als sie die Hände hochhob fiel Georg eine kleine Wunde auf der Unterseite ihres Unterarms auf. Dann griff er nach ihren Händen und stieß immer tiefer zu und als er so über die Wunde fuhr, sprach er sie darauf an und sie sagte unter schwerem atmen, dass sie sich beim saubermachen an einem Stachelvibrator hängen geblieben sei, wechselte das Thema und sagte zu ihm dass sie gerne in den Hintern gefickt werden will. Er drehte sie um und drang in ihren engen Hintereingang, dabei griff er ihr an ihren Kitzler und rieb ihn. Sie stöhnte und er bumste sie bis beide zum Orgasmus kamen. Danach fragte er sie ob sie den Toten gekannt hatte von dem man ihm erzählt hätte. Sie verneinte und es fiel ihm ein stechender Blick auf und er wusste sofort, dass sie ihn anlog. Als er nachhakte bei wem er denn so verkehrte zögerte sie etwas bevor sie ihm den Namen von Lady Laila gab. Er entschuldigte sich bei ihr wenn er etwas zu aufdringlich geworden sei und ging duschen. Chantal durchstöberte seine Jacke und fand seine Brieftasche in der sein Ausweis steckte. Als Georg aus der Dusche kam zog er sich an und verließ das Zimmer, blieb jedoch in der Nähe und sah, wie sich Chantal zu Gabriella schlich. Da die Türen schalldicht waren konnte er nicht hören worüber sie sprachen also setzte er sich an die Bar und bestellte sich einen Drink.

Währenddessen hatten auch die Ermittler im Büro eine interessante Entdeckung gemacht, denn Chantal, deren DNS auf dem Ring war hieß nicht immer so und durch die Adoption fanden sie zuerst auch keinen Zusammenhang, doch plötzlich entdeckten sie in ihrer Vergangenheit, dass sie mit 13 vergewaltigt und misshandelt wurde. Das Schwein der ihr das angetan hatte war ein angesehenes Tier und der tote Anwalt wurde wohl bestochen, denn der Vergewaltiger wurde freigelassen und das ganze Geschehen als Fantasien einer 13jährigen abgetan und Gabriella war eine Strassennutte in der Nähe des Heims indem Chantal einen Großteil ihrer Kindheit zugebracht hatte.

Georg sah Gabriella auf sich zukommen und gab ihm zu verstehen ihr zu folgen, er ging mit ihr und sie fing an seinen Schwanz steif zu blasen. Danach fesselte sie ihn wieder auf die Streckbank und flüsterte ihm ins Ohr das dies ein unvergessliches Erlebnis werden würde. Chantal kam ebenfalls in den Raum, setzte sich auf Georg und begann ihn zu reiten. Gabriella fragte ihn warum er soviel über den toten Anwalt wissen wollte und dass Chantal seinen Ausweis gefunden hatte und jetzt ebenfalls sterben musste. Georg wollte den Grund für den Mord wissen und Gabriella erzählte ihm davon, was das für ein bestechliches Arschloch war und wie Chantal damals gelitten hatte und wie oft sie völlig aufgelöst zu ihr kam um sich bei ihr auszuheulen, als sie den Anwalt dann im Bordell wieder traf erzählte sie ihr davon und Gabriella ließ sich bei Madame Rouge aufnehmen. Die Vorliebe für höhere Tiere entstand nur deshalb weil sie dieses Schwein gesucht hatte und als sie ihn etwas besser kennengelernt hatten schmiedeten die zwei den Mordanschlag. Aber nun genug von uns, sie holte einen Dildo und steckte ihn Georg in den Mund, damit er nicht schreien konnte. Dann holte Gabriella einen Stachelvibrator und sagte du hast doch gerne was im Hintern oder? Als Gabriella gerade ansetzte flog die Tür auf und drei Kollegen kamen hereingestürmt. Sie nahmen Gabriella fest und befahlen Chantal herunter zu kommen von Georg und sich etwas anzuziehen. Dann banden sie Georg los und kicherten als sie ihm zusahen wie er sich von allem befreite und sich anzog. Er bedankte sich bei seinen Kollegen und erzählten ihnen davon dass sie gerade noch rechtzeitig gekommen sind.

Chantal und Gabriella wurde der Prozess gemacht und landeten für sehr lange Zeit hinter Gittern auch wenn Georg ein wenig Mitleid mit Chantal hatte, aber schließlich war sie es die ihn erstickte, nachdem Gabriella ihn so misshandelt hatte. Georg blieb trotzdem Mitglied bei Madame Rouge und amüsierte sich regelmäßig mit den netten Mädchen.

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Der Autounfall Erotikgeschichte

Donnerstag, 18. Dezember 2008 20:03

Erotikgeschichte Der Autounfall

Carsten hatte den Führerschein gerade bekommen und konnte seine Fahrkünste noch nicht so richtig einschätzen. Es war Winter die Straßen vom Schnee bedeckt und eines Morgens als Carsten sich zur Arbeit aufmachte überraschte ihn ein Reh, das plötzlich vor ihm auf der Fahrbahn stand. Da die Straße spiegelglatt war und Carsten nicht mehr ausweichen konnte, knallte er mit den Reh zusammen, was einen heftigen Krach verursachte und Carsten nach einigen Minuten mit dem Kopf auf dem Lenkrad wieder zu sich kam. Er rief einen Rettungswagen und gab auf seiner Arbeit bescheid was passiert war, danach fiel er wieder ins Koma.

Nach seinem Unfall wachte Carsten erst im Krankenhaus wieder auf nachdem er operiert wurde, da er leichte Blutungen im Schädel hatte. Da sich bei dem Unfall der Airback gelöst hatte, welcher ihm in den Bauchraum schlug, klagte er über Magenschmerzen, doch die Ärzte beruhigten ihn und sagten er hätte nur einige Hämatome die etwas schmerzhaft seien. Seine Krankenschwester Annabell gefiel Carsten sehr gut und wann immer er konnte läutete er nach ihr um sie zu sehen. Nach drei Tagen am Tropf und nach etlichen Untersuchungen kam Carsten auf die normale Station, und Annabell blieb seine behandelnde Krankenschwester. Carsten beteuerte immer wieder dass seine Unterleibsschmerzen noch immer da waren und nach einigen Rücksprachen mit den Ärzten machten sie noch einen Ultraschall des Bauchraumes und entdeckten, dass Carsten etwas an der Schleimhaut des Darms hatte und eine Endoskopie durchführen müssten. Das hieß für Carsten vollkommende Darmentleerung mit abführenden Mittel und am nächsten Morgen bekam Carsten noch einen Einlauf von seiner schönen Krankenschwester bis nur noch Wasser zum Vorschein kam.

Der Arzt gab Carsten ein Beruhigungsmittel drehte ihn in eine für ihn bequeme Seitenlage, tastete seinen Eingang zuerst mit den Fingern ab und schob ihm dann langsam den ca. 1,2cm dicken Schlauch in den Hintern bis er den ganzen Dickdarm abgesucht hatte und einen Polypen fand, den er sogleich mit absaugte. Die Behandlung dauerte etwa eine halbe Stunde und Annabell war die ganze Zeit an seiner Seite und assistierte dem behandelnden Arzt. Danach brachte sie Carsten eine ausgiebige Mahlzeit und fragte ihm wie es ihm ergangen sei. Er erzählte von seinen Eindrücken und das es unter anderem sogar etwas geiles an sich hatte etwas im Arsch zu spüren.

Am nächsten Tag hatte Annabell Nachtschicht und hatte sich mit Carsten um Mitternacht verabredet. Als Carsten sie sah und sie in die Arme schloss um sie zu Küssen und unter ihren Schwesternkittel fuhr merkte er, dass sie nur schwarze Reizwäsche trug, was ihn total scharf machte. Sie hob sein Patientenhemd und streichelte an seinem Schaft hoch und runter, sodass sein Riemen immer steifer wurde. Dann nahm sie ihn in den Mund und fuhr mit ihrer Zunge um seine Eichel herum, was ihm sehr gefiel. Sie kniete sich über ihn, sodass er ihren Kitzler mit seiner Zunge umspielen konnte und mit seinen Fingern ihre heiße, feuchte Lustgrotte erforschen konnte. Während sie an seinem harten Schwanz leckte befeuchtete sie ihre Finger um sich langsam zu seinem Hintern vorzutasten, um vorsichtig in seine Rosette einzudringen. Als er sie so hinten in sich spürte musste er vor Lust stöhnen und war geil darauf auch ihren Hintereingang zu erkunden, sodass auch er seine Finger in ihren geilen Arsch rutschen lies. Carsten war total benebelt von Annabells Verwöhnkunst, dass er nicht lange brauchte um zum Orgasmus zu kommen, von dem sie keinen Tropfen vergoss und alles schluckte. Es dauerte nicht lange bis Carsten wieder einsatzfähig war, während er Annabells geile Muschi verwöhnte und als sie sah, dass sein Schwanz wieder bereit war, drehte sie sich um, setzte sich auf ihn, und fing an ihr Becken hin und her zu bewegen. Plötzlich schob sie seinen steifen Riemen anstatt in ihre Lustgrotte etwas nach hinten, sodass er in ihren engen Arsch eindringen konnte. Carsten nutzte die Gelegenheit um ihre nasse Möse und ihren Kitzler mit seinen Händen zu verwöhnen und als er immer heftiger daran rieb und sie immer schneller zu atmen begann kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt.

Annabell säuberte Carsten, um anschließend selbst duschen gehen zu können. Als sie wiederkam war Carsten schon eingeschlafen, und am nächsten Morgen fragte ihn Annabell wie er denn geschlafen hatte. Er grinste nur über beide Ohren und meinte dass könnte sich ruhig wiederholen, worauf sie sich noch des öfteren, während seines Aufenthaltes Vergnügten, und für ihn war es eine geile Erfahrung so von einer Krankenschwester gesund gepflegt zu werden.

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Teil 2 Der Brasilianer

Freitag, 12. Dezember 2008 1:54

Der Brasilianer Teil 2

Am Sonntag Morgen überraschte Roger sie mit einem tollen Frühstück im Bett. Es gab Kaffee, Tee, Orangensaft, frische Brötchen und Croissants dazu Butter, Marmelade, verschiedene Wurst- und Käsesorten, sowie natürlich weichgekochte Eier. Sandra war beeindruckt und als sie ausgiebig gefrühstückt hatten, fragte Sandra was Roger heute so vorhatte zu tun. Er lachte und teilte ihr mit, dass er sich überlegt hatte mal einen ganzen Sonntag im Bett zu verbringen und Filme zu sehen, da Roger eine relativ große Videosammlung hatte. Sandra fand diese Idee großartig und fing an schon mal einige gute Filme auszusuchen, die sie teilweise noch gar nicht kannte. Das Mittagessen bestellten die beiden beim Chinesen und nach zwei weiteren Filmen stand Roger auf und lies für Sandra und sich die schöne große Eckbadewanne ein, stellte ein paar Kerzen auf und holte eine Flasche Sekt und zwei Gläser dazu. Er hielt Sandra die Augen zu, um sie ins Badezimmer zu führen, und als sie die Augen öffnete staunte sie nicht schlecht, und war sehr schnell in der warmen schäumenden Wanne. Roger schenkte ihnen beiden ein Glas Sekt ein und gesellte sich zu ihr. Sie tranken und unterhielten sich, während sie sich gegenseitig einseiften und wuschen. Nachdem das Wasser schon ausgekühlt war und ihre Haut ganz verschrumpelt stiegen sie aus der Wanne, kuschelten sich unter die Decke und legten einen Erotikfilm ein.

Roger hatte plötzlich eine Idee und holte seine Fingerfarben heraus, die er normalerweise für seine Nichte gekauft hatte und fing an Sandras Körper fantasievoll zu bemalen. Als er ihre Brüste mit dem Pinsel umspielte richteten sich ihre Nippel auf und es lief ihr die Gänsehaut den Rücken hinunter. Es folgte ihr Bauch und ihr schön rasierter Vorhof ihrer Muschi wurde ebenfalls von Roger bemalt. Als er fertig war betrachtete Sandra sich im Spiegel und musste zugeben, das Roger auch im künstlerischen Bereich einiges drauf hatte, deshalb wollte sie es nun auch ausprobieren und Roger lag sich auf den Rücken, sodass Sandra sich erst an seinem Brustkorb zu schaffen machte und eine wunderschöne Dschungellandschaft aufpinselte. Den Bauch hinunter waren Buschäste und Lianen und der Luststab bekam das Design einer Schlange. Als Roger seinen Körper betrachtete musste er kichern, da Sandra die Schlange sehr gut getroffen hatte. Des weiteren fing Roger an Witze über die Schlange zu machen und das ihr kalt sei und gewärmt werden müsse.

Er kniete sich vor Sandra und fuhr mit seinen Händen ihre Beine hoch und runter bis er mit seinen Daumen in ihre Muschi eindrang und mit seiner Zunge an ihrem Kitzler saugte. Roger fuhr mit seiner Zunge über ihre Schamlippen und drang immer wieder mit seinen Fingern und seiner heißen Zunge in sie ein. Dann griff Sandra in ihre Handtasche die neben dem Bett stand und holte eine kleine Kiste heraus in der sich ein Satz Liebeskugeln befanden. Roger fing an die insgesamt vier Liebeskugeln nacheinander in ihrer Lustgrotte verschwinden zu lassen, bis nur noch das Bändchen herausschaute und er sich an ihrer Rosette zu schaffen machte. Er drang langsam mit seinem Mittelfinger in ihren Anus ein, während die Liebeskugeln in ihrer nassen Möse herumkugelten. Es gefiel ihr sehr so ausgefüllt zu sein und fing an sich an ihrem Kitzler zu spielen, bis sie zu Roger sagte, dass sie ihn spüren wollte, worauf er die Kugeln langsam wieder herauszog und seine Schlange auf Wanderschaft schickte. Er drehte Sandra herum, sodass sie vor ihm auf dem Bett kniete und drang wieder ganz tief in sie ein, während er so auch gut an ihrem Arsch spielen konnte. Er fickte sie nun immer heftiger und mit jedem Stoß schob er ihr auch ein oder zwei Finger in ihren engen Hintern, was sie total geil machte und durch stöhnen zum Ausdruck brachte und bald zum Orgasmus kam. Durch den Sekt den sie zuvor in der Wanne zu sich genommen hatten konnte Roger seine Geilheit etwas länger zügeln, also setzte sich Sandra auf Rogers steifen Schwanz und fing an ihn zu reiten. Dabei drückte sie seinen Riemen ganz nach unten sodass sie seine Eichel richtig schön reiben konnte. Als sie nun noch mit ihren Fingern seinen Schaft umschloss und immer schneller wurde konnte auch Roger nur noch seinem Samenerguss freien Lauf lassen. Sie fühlte wie sein geiler Pimmel pulsierte während er das Sperma durchschoss und war zufrieden.

Sie sahen sich noch einen Film an, bevor sich Sandra duschen ging und Roger alleine lies, da sie am nächsten Tag wieder früh aufstehen musste und noch einiges für die Uni tun musste, aber für das nächste Wochenende waren sie wieder verabredet.

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Der Brasilianer Teil 1

Donnerstag, 11. Dezember 2008 1:05

Erotikgeschichte Der Brasilianer Teil 1

Sandra die 21jährige Studentin liebt es im Internet zu surfen, da sie leider zu wenig Geld hat um sich einen Computer zu kaufen nutzt sie das Internetcafe in ihrer Straße um dort ihre Recherchen zu vervollständigen. Wie ferngesteuert muss sie jedoch immer wieder die Singleseite anklicken, wo sie vor kurzem Roger gefunden hatte, der in der Nachbarstadt wohnt aber gebürtig aus Brasilien stammt. Sie suchte alles über ihn und fing an mit ihm zu chatten, weil sie auch sehr an ihrer Kultur interessiert war um ihre Arbeit für die Uni über Brasilien auszubauen. Die beiden verstanden sich prächtig und so erfuhr sie unter anderem warum er nach Deutschland kam und das er nebenbei modelte.

Nach ca. 2 Monaten Unterhaltungen per Internet wollte Roger Sandra endlich auch mal kennen lernen, und so verabredeten sie sich für das Wochenende zum Kinobesuch. Sie hatten jede Menge Spaß und fingen an sich regelmäßig zu treffen, wodurch ihre Beziehung immer intensiver wurde. Dadurch das Sandra Roger auch sehr attraktiv fand war es nur eine Frage der Zeit bis das Thema Sexualität angesprochen wurde, und weil Sandra sehr aufgeschlossen war hatte sie auch keine Hemmungen ihm von ihren Vorlieben und Wünsche zu berichten. Im Gegenzug wollte sie natürlich auch wissen was Roger gern mochte oder tat, was ihn anfänglich ziemlich verlegen machte, doch als er erst einmal angefangen hatte, wollte er gar nicht mehr aufhören, denn die zwei ergänzten sich so gut, dass Roger sie schon bald zum Candlelight Dinner zu sich nach Hause einlud.

Roger überraschte Sandra mit einem fantastischen 3 Gänge Menü, da er auch ein leidenschaftlicher Hobbykoch ist, es gab Spargelcremesuppe, anschließend Filet Mignon black and white mit tournierten Kartoffeln und Babygemüse und als Dessert entschied er sich für selbstgemachtes Mousse ou chocolat. Dazu gab es jeweils einen passenden Wein und natürlich Wasser. Nach diesem herrlichen Schmaus wechselte er die klassische Musik gegen langsame Musik aus und sie begannen zu tanzen.

Seine Hände streichelten ihre Arschbacken und sie küssten sich leidenschaftlich, bis sie im Schlafzimmer landeten und sich gegenseitig auszogen. Roger küsste ihren ganzen Körper und spritzte Sandra kleine Schlagsahnehäufchen zuerst auf ihre Nippeln ihren Bauchnabel und ihren Kitzler die er anschließend zärtlich ableckte und seine Finger langsam in ihre Lustgrotte schob. Plötzlich holte er das Gleitgel aus dem Nachtkästchen und rieb seine Hände und ihre Möse damit ein, sodass es richtig flutschte, denn aus ihren Erzählungen konnte Roger erfahren, dass sie gerne mal einen Faustfick ausprobieren möchte um zu sehen wie weit sich ihr Lustloch dehnen lässt. Er fing an einen Finger nach dem anderen in ihrer heißen Muschi verschwinden zu lassen und als er schon 4 Finger drinnen hatte drehte er seine Hand hin und her was sie schon ziemlich in Fahrt brachte, nun versuchte er vorsichtig auch noch seinen Daumen mit hineinzuschieben, aber an den Knöcheln zuckte Sandra immer zusammen, also musste er sich noch etwas Zeit lassen und sagte ihr immer wieder sie solle sich entspannen und gehen lassen, was gar nicht so einfach für Sandra war, weil sie schon kurz vor dem Orgasmus stand. Roger nahm nun seine zweite Hand zur Hilfe und spreizte mit seinen Fingern ihre Lustgrotte und als sie ruhig und gleichmäßig atmete, versuchte er es noch einmal und Schwupps flutschte er hinein, aber als er in ihr herumwühlte, empfand sie es so genial, dass sie einen geilen Orgasmus bekam und ihr Mösensaft nur so herauslief.

Sandra lies es sich nun nicht entgehen auch Roger zu verwöhnen, also legte er sich auf sein Bett und Sandra leckte ihm den Lusttropfen von der Eichel, der sich gebildet hatte, bevor sie ihm eine schöne Sahnehaube aufsetzte um an ihm zu saugen und mit ihrer Zunge seine Eichel umspielte, während sie ihm seine Eier massierte. Nun bediente auch Sandra sich an dem Gleitgel und rieb seinen ganzen steifen Schwanz mit Hoden bis hin zu seinem Anus mit dem glitschigen Gel ein, sodass alles schön flutschte. Als sie mit ihrem Daumen am Vorhautbändchen und dann am Eichelschaft hin und her rieb wurde Roger immer geiler, deshalb tastete sie sich nun langsam an seine Rosette heran und drang vorsichtig ein um seine Prostata mit dem Mittelfinger zu stimulieren. Roger konnte nun auch nicht mehr lange warten und kurz bevor er zum Orgasmus kam sagte er zu Sandra er wolle in ihr Kommen. Er stimulierte ihren Anus und drang dann langsam tief in ihren Hintern, sodass Sandra leicht aufstöhnte. In ihrem engen Loch war die Reibung sehr stark und als Roger ihren Kitzler zusätzlich mit seiner Hand stimulierte wurden ihre Atmungen immer schneller bis sie beide gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Sandra übernachtete bei Roger und freute sich schon auf den gemeinsamen Sonntag bei ihm.

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Erotikgeschichte Die Weihnachtsfeier

Mittwoch, 10. Dezember 2008 3:33

Die Weihnachtsfeier

Rita, die 35jährige Kellnerin eines 3 Sterne Restaurants, war im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit ihrem Leben bis auf die schmerzliche Situation, dass sie vor 4 Jahren ihren Mann bei einem tragischem Autounfall verlor. Sie und ihr damals 7jähriger Sohn kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus und konnten schon am nächsten Tag wieder nach Hause. Seitdem lebt die alleinerziehende Mutter in der Großstadt Berlin und hat eine feste Anstellung in einem gutgehenden Restaurant. Mit ihren Arbeitskollegen kommt sie im allgemeinen recht gut zurecht und auch finanziell geht es Rita einigermaßen gut. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist wieder wahnsinnig viel zu tun, daher kommt sie oft sehr spät nach Hause, aber dafür ist das Trinkgeld umso besser durch die vielen Weihnachtsfeiern die sie bedienen darf. Ihr Sohn ist gut bei ihrer Mutter aufgehoben, die Rita sehr unterstützt seit ihr Mann tot ist. Was Männer angeht zieht Rita es vor nur Affären zu haben, denn sie möchte ihrem Sohn eine weitere Enttäuschung ersparen.

Kommenden Dienstag steigt die Weihnachtsfeier des gesamten Restaurants und Rita freute sich schon sehr darauf, endlich mal wieder ein bisschen Spaß zu haben. Sie trafen sich in einer abgelegenen Burg zum Ritteressen, was für Rita eine neue Erfahrung war, da sie diese Art von Essen bis jetzt nur aus Erzählungen kannte. Es war schon etwas ungewöhnlich für Sie als die Kellner ihnen Lätzchen umhingen und kein Besteck weit und breit. Beim Anblick ihrer Arbeitskollegen, ihrem Chef miteingeschlossen musste sie kichern, denn so hatte sie sie noch nie gesehen und es sah wirklich lustig aus. Nun kamen auch schon die Fleischberge die noch an den Knochen hingen und die Beilagen. Getrunken wurde aus Metallbechern, die natürlich total klebrig waren nach einiger Zeit, da alle mit den Fingern das Fleisch von den Knochen knabberten und die Beilagen mit ihren Händen in ihre Münder schob. Das Essen schmeckte fantastisch, und nach einiger Zeit der Gewöhnung machte es Rita auch gar nichts mehr aus wie ein Neandertaler zu essen, da dies ja alle so machten. Nachdem sich alle satt in ihre Stühle sinken ließen, und niemand mehr etwas hinunterbrachte fragte ein Mitarbeiter was sie jetzt noch unternehmen wollten, bis plötzlich Alexander meinte: „Wie wäre es noch mit einem kleinen Absacker bei mir zu Hause?“ Die meisten waren schon ziemlich geschlaucht vom vielen Essen und die meisten hatten auch Familie die sie zu Hause erwarteten, somit blieb nur noch ein kleines Grüppchen von 6 Angestellten übrig. Auch Rita wollte noch nicht nach Hause, da ihr Sohn ja bei ihrer Mutter war und alleine wollte sie jetzt auch noch nicht sein. Der Chef bezahlte die Rechnung und übergab jedem noch ein kleines Weihnachtsgeschenk, bevor er seinen Angestellten noch einen schönen Abend wünschte und verschwand.

Die kleine Gruppe fuhr hintereinander zum Haus von Alexander und nach ein paar auflockernden Drinks und guter Musik wurden die sechs immer lockerer, tanzten und sangen ausgelassen. Sie hatten viel Spaß mit Karaoke und Flaschendrehen, bis Christian plötzlich Pokerkarten auf den Tisch legte und fragte: „Wer von Euch hat Lust auf eine Runde Strippoker?“ Die Runde war sofort hellauf begeistert von dieser Idee und Rita und ihre Freundin waren sehr gut, denn die 4 Männer waren schon bald nur noch in Unterwäsche. Christian war der erste der nackt dastand und anfing sich erotisch zur Musik zu bewegen.
Danach folgte meine Freundin Katja und gesellte sich zu Christian, die beiden gaben ein echt süßes Paar ab und als sie beim Tanzen ihre Körper aneinander rieben richtete sich Christan`s Lümmel schön langsam auf. Nach und nach waren wir alle nackt und tanzten wie Teenager so frei und hemmungslos bis Katja plötzlich anfing den steifen Schwanz von Christian in den Mund zu nehmen und zu blasen. Nun war das Eis gebrochen und Alexander tanzte zu mir, streichelte meinen Körper hinunter bis zwischen meine Schenkel und rieb meinen Kitzler, bis ich seinen Finger in meiner geilen Muschi spürte. Auch die anderen beiden Mitarbeiter kamen zu uns und schon hatte ich einen halbharten Pimmel zwischen meinen Lippen, den ich zärtlich mit meiner Zunge verwöhnte. Es dauerte nicht lange und wir lagen alle auf dem weichen Teppichboden der durch die Fußbodenheizung schön aufgewärmt war. Da wir schon alle etwas angetrunken waren, konnten wir so einiges wegstecken und als Christian und Thorsten mich verwöhnten, holte Alexander den Obstkorb aus der Küche und ehe ich mich versah hatte ich eine Banane in meiner nassgeleckten Möse und jemand rieb mir eine Erdbeere an meinen Kitzler. Katja war sogar schon mit einer Salatgurke bestückt und Alexander machte sich gerade an ihrem Arsch zu schaffen. Als Thorsten das sah musste er meine Rosette auch gleich mit seiner Spucke befeuchten und dehnte sich langsam mit einer Karotte, das mir wahnsinnig gefiel, da ich schon lange keinen richtigen Arschfick mehr genossen habe. Christian beugte sich über mich sodass ich seinen geilen Riemen blasen konnte, kraulte mit einer Hand seine Eier und griff mit meiner anderen Hand ebenfalls nach einer nicht allzu großen Karotte, die ich ebenfalls zuerst nass machte, und sie langsam in seinen engen Po schob. Als ich nun die Karotte so hin und her schob und seinen Schaft fest mit meinen Lippen umschloss und ihn immer heftiger blies, stöhnte Christian nur noch laut und es dauerte nicht lange bis er mir sein Sperma ins Gesicht spritzte. Sein Stöhnen machte mich so heiß, das ich Thorsten bat er solle mich doch endlich in den Hintern ficken, also zog er mir die Karotte heraus und schob mir seinen harten Schwanz in den Arsch, während er bei jedem Stoß die Banane mit in meine Möse stieß. Als er meinen Kitzler zusätzlich mit seinen Fingern rieb konnte ich es nicht mehr lange zurückhalten und gab mich meinem Orgasmus hin. Katja ritt gerade Alexander, als Peter von hinten kam und seinen Schwanz in ihren Hintern schob. Sie fickten Katja immer schneller und drangen gleichzeitig immer ganz tief in sie ein, wobei sie anfing immer heftiger zu atmen und als sie zum Höhepunkt kam, zog Peter seinen Riemen raus und spritzte ihr alles auf ihren Rücken, während Alexander in ihr zum Orgasmus kam.

Alexander brachte uns Kissen und Decken und wir kuschelten uns aneinander wie im Jugendcamp und schliefen alle sechs auf dem warmen Fußboden ein

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, Weihnachten | Kommentare (0) | Autor: mona

Auf der Behörde

Dienstag, 18. November 2008 11:06

Erotikgeschichte Auf der Behörde

Alexis ist gerade mit ihrer Schulausbildung fertig und will jetzt ein bisschen von ihrem Leben genießen bevor sie eine Stelle als Bürokauffrau in Angriff nimmt, also beantragt sie wie so viele von ihnen Hartz 4, da sie keine Miete bezahlen muss kommt sie damit schön über die Runden, aber der endlose Papierkram ist ganz schön anstrengend. Sie hätte nie gedacht dass eine Behörde so viele Unterlagen verlangen kann und deshalb machte sie sich auf den Weg um all ihre Papiere zu bekommen. Sie saß stundenlang bei den Ämtern und manche von denen waren so unhöflich, dass sie manchmal den Mund zu weit aufmachte, was ihr leider nur noch mehr Ärger einbrachte. Also musste sie wieder kommen und wenn sie Glück hatte und bei einem freundlichen Angestellten landete, hatte sie echt Glück und fasste wieder neuen Mut. Heute war Mittwoch und Alexis war wieder mal auf das Arbeitsamt zitiert worden, da sie einen neuen Arbeitsvermittler bekam. Sie war erstaunt als sie ihn sah, denn er passte so gar nicht hierher, Er war noch relativ jung, groß, dunkelhaarig, blauäugig und sehr freundlich. Sie verstanden sich sehr gut und sie konnte nicht umhin ihn zu fragen wie ein Mann wie er hierher als Arbeitsvermittler kam. Er antwortete ganz ehrlich: „Nun ja, hier als Beamter brauche ich mir keine Sorgen um meinen Beruf machen, man hat tolle Arbeitszeiten, macht sich nicht kaputt und verdient auch relativ gut, und das wichtigste man lernt sehr viele Leute kennen und mein Onkel hat mir diesen Job verschafft, da er hier irgendein Vorsitzender ist.“ Alexis musste lachen und sagte: „Na wer weiß, vielleicht kann dein Onkel mir ja auch helfen hier eines Tages anzufangen.“ Der Arbeitsvermittler musterte Alexis von oben bis unten, starrte sie ein paar Minuten lang an, bevor er ihr einen neuen Termin in drei Wochen gab.

Alexis war soweit zufrieden, doch irgendwie lies ihr der junge Mann keine Ruhe. Sie musste oft an ihn denken, trotzdem vergnügte Sie sich in der Disco, war fast jedes Wochenende sturzbesoffen und schlief bis in die frühen Nachmittagsstunden. Zwei Tage vor dem Termin beim Arbeitsamt läutete das Telefon und als ich die Stimme meines Arbeitsvermittler hörte, klopfte mein Herz wie verrückt. Er fragte mich ob wir den Termin auf Mittwoch 13:45 legen könnten, da er danach um 14:00 Uhr Feierabend machte und wir ja noch zusammen einen Kaffee trinken könnten. Wie aus der Pistole geschossen kam ein Ja Klar Kein Problem von Alexis und sie war selbst erstaunt was sie da sagte. Er verabschiedete sich von ihr und legte auf. Sie merkte wie ihr heiß wurde bei den Gedanken an ihn und ging unter die Dusche um sich für einen Besuch bei Freunden fertig zu machen. Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnte sie kaum schlafen und sie malte sich schon aus was sie alles mit diesem geilen Typen anstellen könnte. Am nächsten Morgen stand sie schon für ihre Verhältnisse früh auf um sich für den Termin herzurichten, denn sie stand ewig vor dem Kleiderschrank und wusste nicht was sie anziehen sollte. Schlussendlich entschied sie sich für ein luftiges Sommerkleid mit halterlosen Spitzenstrümpfen, die man gekonnt unter dem Rock hervorblitzen lassen konnte und trug nur ganz dezentes Make-up auf, das ihre grünen Augen noch mehr betonten. Sie war pünktlich und es dauerte nicht lange, als sie aufgerufen wurde.

Als Alexis das Zimmer betrat, fühlte sie seinen heißen, durchdringenden Blick über ihren Körper wandern und hörte ihn sagen: „Wow siehst du gut aus.“ Sie bedankte sich für das Kompliment und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen an den Tisch. Patrick nahm ebenfalls Platz und als er ihr so gegenüber saß, war es unvermeidlich ihre Spitzenstrümpfe und ihre geilen Oberschenkel zu sehen. Er merkte wie sich sein kleiner Freund meldete und versuchte dennoch einen kühlen Kopf zu behalten, doch als Alexis ihren Kugelschreiber auf hob und er auch noch ihren knackigen Arsch zu sehen bekam, wusste er gar nicht mehr wie er noch sitzen sollte. Als Alexis gerade unter dem Tisch war und Patricks Beule in der Hose sah, musste sie einfach mit ihrer Hand darüber streichen, bevor sie seine Hose öffnete und den halbsteifen Schwanz herausholte, um ihn sich in den Mund zu schieben. Patrick schob den Tisch mit den Füßen beiseite, schloss die Augen und genoss Alexis warmen Lippen und ihre heiße Zunge, die seinen Schaft und seine Eichel total verrückt machten. Mit ihren Händen massierte sie seine Eier und lutschte und saugte an seinem Lümmel, was auch sie nicht trocken lies. Als Patrick merkte, das sein Orgasmus nicht mehr weit entfernt war, befreite er sich, schloss die Türe ab und setzte Alexis auf den Tisch, zog ihr das Höschen aus und fing an ihren Kitzler zu lecken und ihre nasse Möse zu fingern. Sie stützte sich am Tisch ab um nicht nach hinten zu fallen und gab sich ihren Gelüsten hin. Patrick war total wild und konnte nicht aufhören abwechselnd an ihrem Kitzler zu saugen und ihr seine Zunge so tief er konnte in ihr nasses Lustloch zu schieben, um ihr bis zu drei seiner schlanken Finger einzuführen. Sie stöhnte und sagte: „ich will mehr Finger spüren, oder am besten deine ganze Hand.“ Das machte Patrick richtig an, noch nie hatte er seine ganze Hand in einer Muschi und so schob er langsam seine vier Finger ein und dehnte mit dem Daumen die scharfe Lustgrotte immer ein Stückchen weiter bis seine Knöcheln hineinflutschten und sie seine Hand verschlang. Es war wahnsinnig heiß dort drinnen und er wühlte darin herum, während er noch immer an ihrer Klitoris saugte und seine Hand drehte um jeden Winkel in ihr zu erforschen, denn so etwas hatte er noch nie erlebt. Es machte sie total an und so kam sie auch zu ihrem Orgasmus, der ihren ganzen Körper vibrieren lies. Alexis sprang herab vom Tisch und leckte ihm seine Lusttropfen von seiner Eichel, bevor sie sich am Schreitisch abstützte und ihm ihren Hintern entgegenstreckte und sagte: „Komm zu mir ich will dich in mir spüren“ Er schob ihr seinen harten Luststab ganz tief in ihr Ficklock und streichte ihr zart über ihren Arsch, bevor er ihre Rosette mit Spucke befeuchtete und langsam mit seinem Daumen eindrang. Das machte sie mächtig an, sodass Alexa zu ihm sagte: „Bitte Patrick nimm mich von Hinten, stoß mich hart in meine enge Rosette.“ Er zog seinen Schwanz heraus drückte sie tiefer hinunter und drang dann langsam von hinten in sie ein. Es war ein herrliches Gefühl sie in den Arsch zu ficken und er versetzte ihr immer heftigere Stöße. Als er merkte das sie kurz vorm Orgasmus war, rammelte er, um gleichzeitig mir ihr zu kommen. Es war ein schwindelerregendes Gefühl für beide, und sie verharrten noch eine Weile in dieser Stellung, bevor er ihr Gentlemens Like ein Taschentuch reichte und sie in seine private Waschkammer geleitete.

Nach einer kurzen Verschnaufpause sagte Alexis:“ Was hältst du jetzt von einem schönen Kaffee? Hier um die Ecke gibt es einen köstlichen Latte.“ Patrick reichte ihr seinen Arm und antwortete: „Gerne und was machen wir heute Abend?“ „Da wird uns bestimmt etwas einfallen“ grinste Alexis und ging mit Patrick die Treppe hinunter.

Thema: Behoerde, Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Das Studium Teil 2

Freitag, 14. November 2008 1:27

Erotikgeschichte Das Studium Teil 2

Vivienne und Fabian waren nun ein richtiges Paar und verbrachten auch die ein oder andere Nacht zusammen, trotzdem vernachlässigte keiner der beiden ihr Studium. Sie unternahmen sehr viel zusammen und konnten über alles sprechen. Fabian war ein echt guter Zuhörer und dieses Wochenende wollten sie das erste Mal mit zu seinen Eltern fahren. Dort angekommen empfingen Dorothea und Hans die zwei aufs herzlichste und Fabians Mutter hatte schon Kaffee und Kuchen aufgetischt. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, Vivienne war begeistert vom Allgemeinwissen von Hans, denn er konnte zu jedem Thema etwas sagen. Auch die Eltern von Fabian waren von der jungen Vivienne sehr angetan, zumal sie nicht nur sehr schlau war sondern auch so toll aussah, da sie auch so ein herzliches Wesen hatte, freuten sie sich das Fabian so ein nettes Mädchen hatte. Zum Abendessen kam noch Fabians Bruder Sebastian und auch mit ihm verstand sie sich prächtig. Nach dem Abendspaziergang verzogen sich Vivienne und Fabian in den unteren Teil des Hauses, wo das Zimmer von Fabian und Sebastian lag, die Eltern schliefen oben. Als Fabian anfing Vivienne zu streicheln um mit ihr zu schlafen, schaute sie ihm tief in die Augen und sagte nur: „Sei nicht böse Schatz, aber ich kann das nicht, wenn dein Bruder nebenan schläft.“ Fabian akzeptierte ihren Wunsch, kuschelte sich an sie und schlief ein.

Am nächsten Morgen wachte Vivienne durch die ersten Sonnenstrahlen die durchs Fenster schien auf, atmete tief ein und stand auf, während sie Fabian noch weiter schlafen lies. Als sie hoch in die Küche kam, traf sie seine Mutter die gerade das Frühstück zubereitete und bot ihr ihre Hilfe an. Dorothea freute sich sehr über Viviennes Gesellschaft, da Hans wie auch sein Sohn ein Langschläfer war. Sie lachten und als sie sich gerade Kaffee einschenkten, kam Hans die Treppe herunter, weil er den Kaffee roch und gesellte sich zu ihnen. Nach einiger Zeit hatten sich auch Fabian und Sebastian eingefunden und als sie fertig waren mit dem Frühstück schlug Hans vor, mit dem Boot auf den See zu fahren, mit anschließendem Picknick im Freien. Alle waren hellauf begeistert und sie erlebten einen wunderschönen Tag.
Abends bot sich Vivienne an, für alle Spaghetti mit ihrer Spezialsauce zu kochen und die war wirklich lecker. Nachdem sie mit dem Essen fertig waren und Dorothea und Vivienne die Küche wieder in Ordnung gebracht hatten, spielten sie noch eine Runde Scrabble, bevor sich Sebastian verabschiedete um in die Diskothek zu fahren. Auch Fabians Eltern waren müde und gingen zu Bett. Nach einer gemeinsamen Dusche gingen sie hinunter. In Fabians Zimmer angekommen sagte er zu Vivienne: „Schatz ist dir etwas aufgefallen? Wir sind ganz alleine hier unten.“

Vivienne fing an Fabian zu küssen und ihn auszuziehen, als er sich kurz freimachte um ein bisschen Musik anzumachen. Er legte sie aufs Bett und zog sie aus, während er nicht aufhörte sie leidenschaftlich zu küssen und sie sanft zu streicheln. Er rutschte mit seiner Zunge immer Tiefer bis er an ihrem Kitzler hingen blieb und mit seinen Fingern ihre Muschi befeuchtete. Sie bat ihn sich über sie zu knien, damit sie ebenfalls an seinem Luststab saugen kann, was er auch sofort tat. Plötzlich holte Fabian etwas Gleitgel aus seinem Nachtschränkchen und träufelte ihr etwas davon in ihre nasse Möse, damit seine Finger leichter hineinrutschen. Als er ihren Kitzler so leckte und mittlerweile schon drei Finger in ihrer Lustgrotte hatte, fing er an mit einem Finger ihre Rosette zu streicheln, was ihr sichtlich gefiel, und vorsichtig schob er ihr langsam einen mit Gleitmittel geschmeidigen Finger in ihren süßen Po. Sie stöhnte kurz auf und irgendwie hatte sie ein komisches Gefühl, aber sie wollte es auch mal ausprobieren und war sehr froh darüber einen so einfühlsamen Freund dafür gefunden zu haben. Auch sie bat um das Gleitgel und während sie noch immer seinen harten Riemen mit der Zunge verwöhnte, tröpfelte sie etwas davon auf seinen Arsch. Sie war ganz geil auf sein Hinterteil und wollte unbedingt auch mit ihrem Finger in ihm sein. Sie tastete sich langsam heran und als sie anfing langsam ihren Finger in seinen Hintern zu schieben, merkte sie, wie sich sein Schließmuskel immer wieder zusammenzog, trotzdem war es sehr heiß und angenehm und es machte sie total heiß. Auch er hatte jetzt Mühe seinen Orgasmus noch länger hinauszuzögern, vor allem weil Vivienne mit ihrem Finger seine Prostata stimulierte,  und spritzte ihr eine Ladung in ihren Mund. Sie war überrascht und konnte gar nicht so schnell schlucken, sodass einiges von dem Sperma an ihren Mundwinkel hinunter über ihren Hals lief. Auch bei ihr dauerte es nicht lange bis sie kam, da er sie auch von hinten und vorne fingerte und ihren Kitzler mit der Zunge verwöhnte. Nach ihrem ersten Höhepunkt drehte sich Fabian zu ihr um und flüsterte ihr ins Ohr, das er sie unbedingt heute noch in den Hintern ficken wollte, da sie ihn jetzt so geil darauf gemacht hatte. Es dauerte auch nicht lange bis Fabians kleiner Freund wieder standfest war und sie sich zuerst auf ihn setzte, sodass er ihre Brüste massieren konnte, während sie ihn ritt. Dann sagte er: „Bitte knie dich vor mich hin, ich möchte dich von hinten vögeln.“ Sie streckte ihm ihren Hintern entgegen, und er drang zuerst in ihre Muschi ein, wobei er sie mit dem Finger am Anus stimulierte. Dann drückte er sie tiefer, damit er langsam in ihren Arsch eindringen konnte. Er machte es ganz langsam, zuerst nur die Eichel und als sie sich ganz entspannte, drang er immer tiefer in ihr enges Loch. Sie fingen beide an zu stöhnen, während Vivienne vor lauter Geilheit in ihr Kissen biss und sie seine harten Stöße in ihren After genoss. Er beugte sich über sie um mit seiner Hand an ihre Klitoris zu kommen und als sie immer schneller zu atmen begann, fühlte auch Fabian, das er wieder kurz vorm abspritzen war. Jetzt gaben sich beide nur noch ihren geilen Gefühlen hin und erlebten einen herrlichen Orgasmus.

Als sie anschließend so aneinadergekuschelt im Bett lagen, ließen sie alles noch einmal Revue passieren und redeten und lachten über ihre Erfahrungen und Empfindungen. Sie kamen schließlich zu dem Entschluss, das dies einer der schönsten Erlebnisse für beide waren und sie noch viel mehr ausprobieren wollen.

Thema: erotikgeschichte, studium | Kommentare (0) | Autor: mona

Erotikgeschichte Maskenball

Sonntag, 2. November 2008 20:53

Der Maskenball

Tanja, die lebenslustige 20jährige Kellnerin wurde von ihren Freundinnen eingeladen zum diesjährigen Maskenball. Ihr gefiel das Spiel sich in andere Menschen zu verwandeln, aber sie konnte sich einfach nicht für ein passendes Kostüm entscheiden. Als sie mitbekam, das ihre Freundinnen als wunderschöne Damen mit prunkvollen Masken wie damals beim Karneval in Venedig gingen, konnte sie nicht wiederstehen sich ein ebenso glanzvolles wie aufwändiges Kostüm zu besorgen. Am Tag des Balls ging Tanja noch zum Frisör und zur Kosmetikerin, damit alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Sie war sehr aufgeregt, als sie sich mit ihren Freundinnen traf und verblüfft über die tollen Verwandlungen. Es war wirklich keine von ihnen wiederzuerkennen. Also dann los, forderte Tanja die anderen auf und so nahmen sie sich ein Taxi und fuhren in die riesige Villa, wo der Maskenball stattfand. Tanja war noch nie auf so einer tollen Veranstaltung und sie staunte nicht schlecht als sie die vielen genialen Kostüme sah. Hier gab es ja wirklich aus jeder Sparte was zu sehen, von alten Feldherren, Könige und Kaiser, Erfinder, Schauspieler, bis hin zu allen Möglichen Tierarten und sogar Gegenstände. Tanja amüsierte sich prächtig, auch wenn von ihren Freundinnen weit und breit keine Spur mehr war, hatte sie schnell einen großen Kreis um sich die sich für sie interessierte. Besonders war sie von den gutgebauten Kerlen angetan, welche sich als die drei Musketiere verkleideten, aber auch ein Zorro und ein Tiger erweckten ihre Aufmerksamkeit.

Als Zorro nicht von ihr ablies und ihr tief in die Augen sah, versank sie in einem tiefblauen Ozean und ihre Knie fingen an zu zitterten, bis sie nicht mehr anders konnte als sich ihm in seine Arme zu begeben und ihn leidenschaftlich küsste.

Als der Ball mitten in Gange war, verschwanden die beiden in eines der Gemächer der Villa, und Zorro küsste sie am Hals, während er ihr den Reissverschluß ihres Kleides öffnete. Sie lies sich fallen und er trug sie nur noch in ihrer Reizunterwäsche, Strümpfe und Schuhen aufs Bett, wo er sie an ihren langen Beinen liebkoste, als er ihr einen Strumpf nach dem anderen auszog. Nun fing auch sie an seine Klamotten zu entfernen bis er nur noch einen viel zu engen Slip trug, weil sich darin sein kleiner Lümmel immer weiter ausdehnte. Sie küsste ihn und griff mit ihrer Hand in seine Hose um den harten, geilen Schwanz zu befreien. Sie genoß seine großen, warmen Hände auf ihrem Körper, der sie langsam von ihrem BH und ihrem Höschen entledigte und ihr gleich an ihre feuchte Muschi griff. Als er merkte wie nass sie schon war schob er ihr seinen Mittelfinger hinein und massierte mit seinem Daumen ihren Kitzler. Mit der anderen Hand knetete er sanft ihre Brüste, und küsste ihre vollen Lippen. Er kniete sich über sie, sodaß er ihre heisse Lustgrotte mit der Zunge verwöhnen konnte und sie ihm einen blasen konnte. Er schob ihr seine Zunge ganz tief in ihre Möse und befeuchtete ihr enges Poloch um sie danach auch hier beglücken zu können. Sie leckte seinen Luststab und kraulte seine Eier bis er zum ersten Mal abspritze, von dem ihr das meiste die Kehle runterlief, weil sie ihn noch immer im Mund hatte. Nun wollte er dem nicht nachhängen und auch sie zum Höhepunkt bringen, bis sein kleiner Freund sich wieder etwas erholt hatte. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte sie in beide Löcher bis auch sie vor Freude aufschrie, als sie zum Orgasmus kam. Mittlerweile stand sein Prachtstück wieder wie eine eins und nahm ihre Beine, legte sie auf seine Schulter an, sodass er ganz tief in sie eindringen konnte. Das war ein Wahnsinnsgefühl und als er immer schneller und heftiger wurde stöhnte sie und genoß diese Situation. Plötzlich drehte er sie um, massierte ihre Arschbacken und drang langsam mit seinem steifen Luststab in ihr enges Poloch, das sie vor Lust aufschreien lies. Er beugte sich über ihren Rücken und rammelte sie wie ein Karnickel, während er sie noch schön mit seinen Fingern an ihrer Muschi und ihrem Kitzler verwöhnen konnte. Sie hielt sich am Kopfende des Bettes fest und lies sich von ihrem Zorro so richtig hart durchvögeln, was sie total scharf machte. Als sie ein leichtes Schwindelgefühl bekam, rief sie ihm zu er solle sie jetzt bloß nicht aufhören und sie zum Höhepunkt bringen, was auch ihn anmachte und er fickte sie in den Arsch bis sie beide gleichzeitig einen wunderschönen Orgasmus erlebten.

Als sie so erschöpft dalagen, konnte Tanja nicht anders als ihn zu bitten seine Maske endlich abzunehmen, um auch sein Gesicht zu sehen, da keine der beiden sich beim Liebesspiel entlarvte, weil das wie ein weiterer Kick für sie war. Er sagte zu ihr nehmen wir sie uns gegenseitig gleichzeitig ab, und als sie dies taten, waren beide mächtig überrascht und fingen an zu lachen, da Zorro ein Kindergartenfreund von Tanja war, den sie leider mit 12 Jahren aus den Augen verlor, da er mit seinen Eltern in eine andere Stadt zog. Sie waren froh sich endlich wieder gefunden zu haben.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona