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Die Taxifahrt

Montag, 15. Dezember 2008 19:56

Die Taxifahrt

Mein Name ist Katharina, ich bin 26 Jahre alt, Single und immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Ich bin Kellnerin in einer Diskothek und fahre gerne in andere Städte um neue Lokalitäten kennen zu lernen und nicht abgeneigt gegen den ein oder anderen One Night Stand. Da ich alleine lebe und keine Verpflichtungen anderen gegenüber habe genieße ich die häufigen und spontanen Ausflüge andere Städte zu sehen, deshalb kann ich schon auf eine relativ lange Liste zurückblicken, die ich schon bereist hatte, wie Paris mit seinem Eiffelturm, Notre Dame den Louvre und natürlich war ich auch im Moulin Rouge, in Rom sah ich mir das Kolosseum an, in London den Big Ben und selbstverständlich das berühmte Wachsfigurenkabinett, in Wien war ich im Prater auf dem Riesenrad den Stephansdom besuchen und eine Fahrt im Fiaker durfte da auch nicht fehlen, bis hinunter an die Cote d` Azur, wo ich Nizza, Cannes und die Casinos von Monaco erforschte.

Ich hatte immer viel Spaß und noch nie war mir als alleinstehende Frau irgendetwas zugestoßen, doch letztens als ich lediglich mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, geschah etwas ungewöhnliches, der Taxifahrer fuhr nicht die übliche Strecke, sondern in einen kleinen Wald am Rande der Stadt.

Als er den Wagen abschaltete kamen zwei weitere Männer auf das Auto zu und der Taxifahrer drehte sich zu mir um und fragte mich ob ich Lust auf ein bisschen Sex hätte, aber auch wenn ich verneinen würde, hätte ich keine Chance gegen diese drei Kerle gehabt, denn sie waren groß und stark gebaut und der eine hatte sogar eine Pistole umgeschnallt, also stieg ich aus und öffnete dem Taxifahrer namens Frank, den ich aus dem Taxiausweis kannte die Hose um seinen schlaffen Schwanz in meinen Händen zu reiben und ihn zu blasen. Dabei kam einer der beiden anderen und zog mir meine Klamotten aus um meine Brüste zu massieren und sich mit seinen Händen abwärts in Richtung meines Schambereiches vorzutasten, bis er meine heiße Lustgrotte fand und mit seinem Finger in sie eindrang. Frank war so geil, dass er sagte ich solle mich auf die Motorhaube setzen, denn er wolle mich jetzt sofort ficken, also tat ich was er sagte und er stieß mir seinen steifen Riemen immer wieder in meine nasse Fotze bis er zum Orgasmus kam und mir alles auf den Bauch spritzte. Jetzt kam der zweite, und sagte mir ich solle mich auf ihn setzen und reiten, bis er richtig hart geworden war, dann rutschte er nach hinten und schob mir seinen geilen Schwanz in den Arsch, wobei ich eigentlich nichts gegen Analsex habe, aber so ganz trocken war es anfangs schon etwas unangenehm, aber nach einiges Stößen mit seinem Lustsaft ging es und es war richtig geil seinen großen Prügel in meinem engen Hintereingang zu spüren, denn die Reibung die dabei entstand brachte mich erst voll in Fahrt und ich sagte dem anderen er solle mich noch von vorne vögeln. Das lies er sich nicht zwei mal sagen lies seine Hose runter und schob mir seinen vom zusehen schon hartgewordenen Riemen in meine feuchte Möse. Jetzt wo ich so voll ausgefüllt war konnte ich meine Lust auch nicht mehr zurückhalten und fing laut an zu stöhnen, als der Taxifahrer zu mir rüber kam und ich seinen Schwanz lecken durfte. Plötzlich sagte der eine dass er mich auch mal in den Hintern ficken möchte und tauschte mit dem anderen den Platz, ich stützte mich auf der Motorhaube ab und streckte ihm meinen Arsch entgegen, sodass er mich schön hart in den Hintern vögeln konnte. Es war geil zu spüren wie sein Schwellkörper immer dicker wurde bis er anfing das Sperma aus seinen Eiern direkt in meinen Arsch zu pumpen. Ich wollte nun auch endlich mal zum Höhepunkt kommen und sagte Frank er solle sich auf den Boden auf die Decke legen damit ich mich auf ihn setzen konnte, dem anderen der sich wieder ein wenig ausruhen konnte sagte ich er solle mich von hinten nehmen, damit ich auch meinen Orgasmus bekommen würde. Sie fickten mich wild und immer tiefer, und als Frank mit seinen Fingern meinen Kitzler rieb fing mein Körper an zu vibrieren und ich schrie meinen Höhepunkt heraus, was auch dazu führte das die beiden ebenfalls in mir kamen.

Als wir so erschöpft da saßen sagte ich zu Frank ob er mich nun endlich nach Hause bringen könnte. Er lachte und sagte, aber nur wenn wir so ein Abenteuer wiederholen können. Ich gab ihm meine Nummer und sagte ihm er könne sich ja bei mir melden, dann verabschiedeten wir uns von den anderen zweien, die mit ihrem Wagen wegfuhren und Frank brachte mich heim und die Bezahlung bekam er bereits in Naturalien. Also hatte ich auch noch etwas davon, zum einen Spaß und zum anderen eine gratis Taxifahrt nach Hause.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Erotikgeschichte Maskenball

Sonntag, 2. November 2008 20:53

Der Maskenball

Tanja, die lebenslustige 20jährige Kellnerin wurde von ihren Freundinnen eingeladen zum diesjährigen Maskenball. Ihr gefiel das Spiel sich in andere Menschen zu verwandeln, aber sie konnte sich einfach nicht für ein passendes Kostüm entscheiden. Als sie mitbekam, das ihre Freundinnen als wunderschöne Damen mit prunkvollen Masken wie damals beim Karneval in Venedig gingen, konnte sie nicht wiederstehen sich ein ebenso glanzvolles wie aufwändiges Kostüm zu besorgen. Am Tag des Balls ging Tanja noch zum Frisör und zur Kosmetikerin, damit alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Sie war sehr aufgeregt, als sie sich mit ihren Freundinnen traf und verblüfft über die tollen Verwandlungen. Es war wirklich keine von ihnen wiederzuerkennen. Also dann los, forderte Tanja die anderen auf und so nahmen sie sich ein Taxi und fuhren in die riesige Villa, wo der Maskenball stattfand. Tanja war noch nie auf so einer tollen Veranstaltung und sie staunte nicht schlecht als sie die vielen genialen Kostüme sah. Hier gab es ja wirklich aus jeder Sparte was zu sehen, von alten Feldherren, Könige und Kaiser, Erfinder, Schauspieler, bis hin zu allen Möglichen Tierarten und sogar Gegenstände. Tanja amüsierte sich prächtig, auch wenn von ihren Freundinnen weit und breit keine Spur mehr war, hatte sie schnell einen großen Kreis um sich die sich für sie interessierte. Besonders war sie von den gutgebauten Kerlen angetan, welche sich als die drei Musketiere verkleideten, aber auch ein Zorro und ein Tiger erweckten ihre Aufmerksamkeit.

Als Zorro nicht von ihr ablies und ihr tief in die Augen sah, versank sie in einem tiefblauen Ozean und ihre Knie fingen an zu zitterten, bis sie nicht mehr anders konnte als sich ihm in seine Arme zu begeben und ihn leidenschaftlich küsste.

Als der Ball mitten in Gange war, verschwanden die beiden in eines der Gemächer der Villa, und Zorro küsste sie am Hals, während er ihr den Reissverschluß ihres Kleides öffnete. Sie lies sich fallen und er trug sie nur noch in ihrer Reizunterwäsche, Strümpfe und Schuhen aufs Bett, wo er sie an ihren langen Beinen liebkoste, als er ihr einen Strumpf nach dem anderen auszog. Nun fing auch sie an seine Klamotten zu entfernen bis er nur noch einen viel zu engen Slip trug, weil sich darin sein kleiner Lümmel immer weiter ausdehnte. Sie küsste ihn und griff mit ihrer Hand in seine Hose um den harten, geilen Schwanz zu befreien. Sie genoß seine großen, warmen Hände auf ihrem Körper, der sie langsam von ihrem BH und ihrem Höschen entledigte und ihr gleich an ihre feuchte Muschi griff. Als er merkte wie nass sie schon war schob er ihr seinen Mittelfinger hinein und massierte mit seinem Daumen ihren Kitzler. Mit der anderen Hand knetete er sanft ihre Brüste, und küsste ihre vollen Lippen. Er kniete sich über sie, sodaß er ihre heisse Lustgrotte mit der Zunge verwöhnen konnte und sie ihm einen blasen konnte. Er schob ihr seine Zunge ganz tief in ihre Möse und befeuchtete ihr enges Poloch um sie danach auch hier beglücken zu können. Sie leckte seinen Luststab und kraulte seine Eier bis er zum ersten Mal abspritze, von dem ihr das meiste die Kehle runterlief, weil sie ihn noch immer im Mund hatte. Nun wollte er dem nicht nachhängen und auch sie zum Höhepunkt bringen, bis sein kleiner Freund sich wieder etwas erholt hatte. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte sie in beide Löcher bis auch sie vor Freude aufschrie, als sie zum Orgasmus kam. Mittlerweile stand sein Prachtstück wieder wie eine eins und nahm ihre Beine, legte sie auf seine Schulter an, sodass er ganz tief in sie eindringen konnte. Das war ein Wahnsinnsgefühl und als er immer schneller und heftiger wurde stöhnte sie und genoß diese Situation. Plötzlich drehte er sie um, massierte ihre Arschbacken und drang langsam mit seinem steifen Luststab in ihr enges Poloch, das sie vor Lust aufschreien lies. Er beugte sich über ihren Rücken und rammelte sie wie ein Karnickel, während er sie noch schön mit seinen Fingern an ihrer Muschi und ihrem Kitzler verwöhnen konnte. Sie hielt sich am Kopfende des Bettes fest und lies sich von ihrem Zorro so richtig hart durchvögeln, was sie total scharf machte. Als sie ein leichtes Schwindelgefühl bekam, rief sie ihm zu er solle sie jetzt bloß nicht aufhören und sie zum Höhepunkt bringen, was auch ihn anmachte und er fickte sie in den Arsch bis sie beide gleichzeitig einen wunderschönen Orgasmus erlebten.

Als sie so erschöpft dalagen, konnte Tanja nicht anders als ihn zu bitten seine Maske endlich abzunehmen, um auch sein Gesicht zu sehen, da keine der beiden sich beim Liebesspiel entlarvte, weil das wie ein weiterer Kick für sie war. Er sagte zu ihr nehmen wir sie uns gegenseitig gleichzeitig ab, und als sie dies taten, waren beide mächtig überrascht und fingen an zu lachen, da Zorro ein Kindergartenfreund von Tanja war, den sie leider mit 12 Jahren aus den Augen verlor, da er mit seinen Eltern in eine andere Stadt zog. Sie waren froh sich endlich wieder gefunden zu haben.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona