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Erotikgeschichte Der Führerschein

Samstag, 24. Januar 2009 14:54

Der Führerschein

Ich bin Sabine, noch 17 Jahre jung und da ich meinen Führerschein so schnell wie möglich haben möchte habe ich schon mal damit angefangen. Bis jetzt komme ich sehr gut zurecht. Die Theorie ist gar nicht so schwer, nur mit der Praxis habe ich so meine Probleme, aber zum Glück ist da Toni der mir sehr hilft. Nun vielleicht nicht nur aus reiner Nächstenliebe, sondern ich glaube er hat auch ein Auge auf mich geworfen, denn es ist manchmal sehr eindeutig wenn er mich wie zufällig beim schalten berährt oder mich mit seinen Blicken auszog. Er ist schon 36 Jahre, aber ein Bild von einem Mann, aber er könnte mein Vater sein. Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte, zumal ich auch noch Jungfrau war. In meinem Kopf kreisten wilde Gedanken, was ich alles mit ihm machen würde, da ich ja schon sehr viel gesehen habe, gerade im Internet. Selbstverständlich gibt es gewisse Sachen die ich nie machen würde, aber immer noch genug die ich alle noch ausprobieren wollte. Ich habe auch schon sehr oft meinen Körper erforscht und mich selbst zu Höhepunkt gebracht. Es ist wirklich ein wunderschönes Gefühl und welche Frau sagt dass sie noch nie Selbstbefriedigung gemacht hat die lügt. Außerdem ist es der beste Weg seinen Körper zu erforschen.

Nun zurück zu meinem Fahrlehrer, ich merkte dass er mit mir Sex haben wollte und mir ging es nicht anders, aber mein Kopf sagte immer wieder das dies nicht in Ordnung wäre und das ich meine Unschuld doch mit einem in meinem Alter verlieren sollte, aber manchmal sind die Gefühle und die Neugier stärker als der Verstand, somit spielte ich sein Spiel mit. Ich warf ihm beim Fahren heiße Blicke zu, wenn er mich berührte, lies ich es zu und erwiderte es und als ich bei der letzten Fahrstunde meine nackten Oberschenkel hoch und runterfuhr, merkte ich wie sein Blick wie starr an meinem Intimbereich hingen blieb und sich seine Hose immer mehr ausbeulte. Was er jetzt wohl gerade dachte oder vorstellte, hätte ich gerne gewusst. Plötzlich gab er mir Anweisungen in ein abgelegenes Gebiet zu fahren, wo keine Menschenseele war. Als ich den Motor abstellte, spürte ich seinen heißen Atem an meinem Hals und ich war wie gelähmt. Er küsste mich zärtlich nahm meine Hand und führte sie zu seinem noch bedeckten, aber schon beträchtlich gewachsenen Schwanz. Ich lies meine Hände zwischen seine Beine auf und ab gleiten und er fing an meine Brüste zu streicheln bis er über meinen Bauch kam und zwischen meine Beine fuhr. Ich merkte wie meine heiße Muschi immer feuchter wurde und war ganz gespannt was nun kommen würde. Als er mir mein Höschen auszog und seine Hose ebenfalls sah ich seinen Prachtriemen und hatte nur noch das Beürfnis ihn in meinen Mund zu nehmen, was ich auch gleich tat um ihn zu verwöhnen. Da merkte ich plötzlich, dass er langsam mit seinem Finger in mich eindrang, ich hatte ein wenig Angst, und wie von selbst musste ich ihm jetzt ins Ohr flüstern, dass ich noch Jungfrau sei. Er sah mich ganz verdutzt an, dann sagte er zu mir ob ich das wirklich wolle und als ich nickte machte er weiter noch viel geföhlvoller als vorhin. Er ließ den Sitz nach hinten gleiten und beugte sich über mich als er mit seiner Zunge meinen Venushügel leckte und immer wieder mit ihr in mich eindrang. Es war herrlich und ich war total entspannt und lies alles mit mir geschehen. Er dehnte mit seinen Fingern meine geile Lustgrotte, während er an meinem Kitzler saugte, sodass es gar nicht lange dauerte bis ich meinen ersten Orgasmus bekam. Danach beugte ich mich über ihn um seinen Schwanz zu bearbeiten, ich sah dass aus seiner Öffnung schon einige Lusttropfen kamen, die ich ableckte und richtig süß waren, dann streichelte ich seine Eier und verwöhnte seine Eichel. Es gefiel ihm, denn ich hörte ihn immer wieder aufstöhnen, als er plötzlich sagte, wenn du so weiter machst spritze ich gleich ab. Das wollte ich natürlich noch nicht, denn ich wollte seinen steifen Riemen auch noch in meinem Lustloch spüren, also hörte ich auf und gönnte ihm eine kurze Pause, die er dazu nutzte mich wieder heiß zu machen, bis ich sagte dass ich ihn jetzt endlich in mir haben möchte. Er schob den Sitz ganz nach hinten, sodass er sich vor mich kniete, meine Beine hochhob und langsam in mich eindrang. Es war ein etwas komisches Gefühl, so ein dickes Ding da drinnen zu haben, da ich bis jetzt ja nur meine Finger hatte, aber nach zwei drei Stößen flutschte er rein und raus und es war ein echt gutes Gefühl. Ich merkte jedes Mal wenn er ganz tief zustieß wie mir ein wohliger Schauer bis in den Kopf stieg und als er immer heftiger atmete und schneller zustieß fing mein ganzer Körper an zu vibrieren, als ich zum Höhepunkt kam. Er war auch schon kurz davor, da spürte ich wie sein hartes Glied sich aufbäumte und mir sein warmes Sperma in meine Muschi pumpte.

Das war eine wundervolle Fahrstunde und Jungfrau bin ich nun auch keine mehr. Kurz nach meinem Geburtstag hatte ich den Führerschein auch bestanden und treffe mich noch ab und zu mit Toni um noch viel mehr auszuprobieren und zu Erfahren.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, Fahrschule | Kommentare (0) | Autor: mona

Das Studium Teil 1 Erotik Geschichte

Dienstag, 11. November 2008 13:26

Erotik Geschichte Das Studium Teil 1

Vivienne wollte schon als kleines Mädchen immer Tierärztin werden und auch als sie älter wurde blieb sie bei ihrem Entschluss armen, kranken Tieren zu helfen. Deshalb lernte Sie hart um an der Universität genommen zu werden und zählte zu ihren Hauptfächern Medizin und Biologie. Die Semester vergingen ziemlich schnell und Vivienne wuchs zu einer wunderschönen jungen Frau heran. Nach der pickeligen Pubertät bekam sie wohlgeformte schöne Brüste ihre langen schwarzen Haare glänzten in der Sonne und ihre rehbraunen Augen sahen wahnsinnig verführerisch aus. Doch bis jetzt hatte sie noch gar kein Interesse an Männern gezeigt, da sie sich voll und ganz auf ihr Studium konzentrierte. Doch jetzt im 6. Semester sollte alles anders werden, denn Fabian der neu in die Stadt zog saß plötzlich neben ihr im Fach Medizin. Er wollte Chirurg werden, davon abgesehen sah er noch total gut aus. Er war ein Jahr älter als Vivienne hatte schwarze Haare und tiefblaue Augen in denen man stundenlang versinken konnte, dazu war er noch groß und sportlich, sodass Vivienne immer sehr heiß wurde wenn Fabian zur Tür herein kam. Auch er hatte schon ein Auge auf die hübsche Vivienne geworfen, aber als Gentleman war er zurückhaltend und höflich. Da sie beide sehr ehrgeizig waren versuchten sie sich gegenseitig bei den Zensuren zu übertrumpfen, und so kam es dass sie anfingen sich kleine Aufgaben zu geben oder aber eine Belohnung für denjenigen der die bessere Note bekam. Sie hatten viel Spaß und auch bei den Lehrern sehr beliebt. Anfangs ging es darum wer die Schulbücher des anderen nach Hause trägt oder den nächsten Kaffee in der Mensa bezahlt. Sie fingen an sich auch mal am Wochenende zu treffen, dabei wurde die meiste Zeit aber nur für das Studium gepaukt. Für die nächste bessere Zensur bat Vivienne Fabian eine Überraschung an. Er büffelte total hart, denn er wollte unbedingt besser sein als sie, doch als die Zensuren verteilt wurden und Fabian mit einer 1,5 glänzte, die er stolz Vivienne präsentierte, sah sie ihn nur lächelnd an und zeigte ihm ihre 1,75. Er sagte: „OK komm heute Nachmittag bei mir vorbei und hol dir deine Überraschung ab.“ Sie war aufgeregt, da sie dachte er hätte ihr irgendeine kleine Aufmerksamkeit gekauft.

Als sie bei Fabian klingelte, klopfte ihr Herz wie verrückt, Fabian öffnete gab ihr einen Kuss auf die Wange und bat Sie herein. Schon im Flur kam ihr der Duft von Jasmin und Rosmarin entgegen und als er Sie in sein Schlafzimmer führte, dass sie sonst nur im Hellen kannte, war es diesmal nur mit Kerzen beleuchtet und mit leiser angenehmer Musik untermalt. Als sie fragte wo denn nun ihre Überraschung sei, antwortete Fabian: „Nun ich dachte nach so viel Lernstress hast du dir eine entspannende Massage redlich verdient.“ Vivienne sah in an, umarmte ihn und sagte: „Das ist wirklich ein tolles Geschenk, bei deiner nächsten besseren Note werde ich mich dafür revanchieren.“ Sie zog sich aus bis auf ihren String und ihren Spitzen-BH der ihre Brüste noch besser zur Geltung brachte und legte sich auf den Bauch. Fabian holte das Massageöl und fing an ihren Rücken damit zu beträufeln. „Darf ich deinen BH abmachen, sonst wird er ganz ölig“ sagte Fabian und Vivienne nickte. Er öffnete ihn und streifte ihn über ihre Arme ab, sodass er links und rechts die Ansätze ihres Busens sah, was ihm sehr gefiel. Er fing an ihre Schultern zu massieren, ihren Halsansatz und die Wirbelsäule hinunter. Vivienne genoss die sanfte Massage, da Fabians Hände groß und warm waren, dass sie sich völlig fallen lies. Als er ihre Beine auf und abmassierte und an die Innenseite ihrer Schenkel kam, merkte Vivienne wie ihre jungfräuliche Muschi ganz feucht wurde und sie ein komisches Kribbeln bekam. Plötzlich drehte sich Vivienne auf den Rücken, ihre Brüste straff und ihre Nippeln standen senkrecht zur Decke. „Du bist noch nicht fertig mit massieren. Meine Bauchmuskeln und meine Oberschenkeln sind noch ganz verspannt“ sagte sie zu Fabian. Er tröpfelte noch Massageöl in ihren Bauchnabel, wobei sie anfing zu kichern und fing an ihren Bauch zu massieren, bevor er sich langsam zu ihren Brüsten herantastete. Da sie keine Anstalten machte seine Hände wegzuschieben fing er an ihren Busen zu streicheln, zu kneten, bis er sich vorsichtig über Sie beugte und seine Zunge um ihre steifen Nippeln kreisen lies. Langsam wanderte er mit seiner Hand ihre Beine auf und ab, wobei er wie zufällig immer an ihrer warmen Muschi ankam. Dann streifte er ihr das Höschen ab und fing an mit seiner Handfläche über ihren Venushügel zu streicheln, dabei küsste er sie auf die Nasenspitze und fragte ob er aufhören sollte. Vivienne antwortete: „Bloß nicht, aber sei vorsichtig ich bin noch Jungfrau.“ Als er das hörte machte ihn das noch heißer und die ersten Lusttropfen zeichneten sich an seiner viel zu eng gewordenen Unterhose ab. Er nahm noch etwas Öl, ließ es auf ihren Kitzler tröpfeln, verrieb es mit seiner Hand und schob ihr langsam einen Finger in ihre schon nasse Muschi. Sie stöhnte auf und streichelte sich über ihre Brüste. Dann beugte er sich über Sie und fing an Vivienne zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Es lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken, aber jetzt wollte Sie auch mal einen echten harten Penis in ihren zarten Händen halten, deshalb zog sie ihm seine Hose aus und streichelte über seinen steifen Luststab auf und ab, als Sie plötzlich das Verlangen hatte ihn in den Mund zu nehmen, gingen sie in die 69er Stellung über und sie fing an seine Eichel zu lecken und mit ihren Fingern seine Eier zu streicheln. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte Sie, erst langsam dann immer schneller, bis sie ihren ersten Orgasmus bekam. Nun sagte Vivienne: „Komm zu mir, ich möchte dich endlich in mir spüren.“ Er streichelte ihr sanft über die Brüste und schob mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander und fing an seinen erregierten Penis langsam in ihre bereite Möse zu schieben, erst nur die Eichel und dann immer mehr bis er tief in sie Eindrang. Es war ein herrliches Gefühl in so tief in sich zu spüren, schöner als in ihren Träumen. Er küsste Sie liebevoll, während er im Rhythmus der Musik sein Becken hin und her bewegte. Als er sie heftiger atmen hörte wurde er schneller und sie kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt. Sie schlang die Arme um ihn und zog ihn zu sich herunter, um ihn zu küssen.

Sie lagen engumschlungen im Bett, als Vivienne zu Fabian sagte: „Das war wirklich eine wunderschöne Überraschung, nun streng dich an um eine bessere Zensur zu bekommen.“
Er lachte und antwortete: „Eigentlich hab ich ja auch diesmal schon gewonnen, aber die Massage hol ich mir noch.“ Sie lachten und schliefen gemeinsam ein.

Thema: erotikgeschichte, studium | Kommentare (0) | Autor: mona