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Mord im Bordell Teil 2

Dienstag, 30. Dezember 2008 18:55

Mord im Bordell Teil 2

Am nächsten Morgen fuhr Georg ins Büro um den Ermittlern seine bisher gesammelten Informationen zu überbringen und erkundigte sich wie weit sie mit den Ermittlungen sind. Er erfuhr, dass absolut kein Zusammenhang zwischen den Prostitutionsfällen des Anwalts mit den Damen des Bordells in Verbindung stehen, dass heißt sie müssen nun auch viele andere Fälle bearbeiten, wo der Anwalt mitgewirkt hatte und es hieß des weiteren, dass sie immer noch im Dunkeln tappten.

Am späten Nachmittag fuhr Georg wieder ins Bordell und unterhielt sich mit Lady Lola die Domina. Von ihr erfuhr er, dass Gabriella dieses billige Flittchen sich immer die Rosinen aus dem Kuchen pickte und nur die hohen Tiere an sich ran lies, obwohl sie noch gar nicht so lange im Geschäft war. Das klang sehr interessant und dann gingen sie in Lady Lolas Folterkammer, wo Georg gefesselt wurde. Er beobachtete genau die Fesselungsweise, da dies möglicherweise einen Zusammenhang mit dem Opfer hatte, aber die Art wie die Knoten verschnürt wurden passte ganz und gar nicht mit denen des Toten überein. Anschließend musste Georg ihr die Füße küssen und an ihren Zehen nuckeln, bevor er an ihren Schenkel hoch durfte bis er an ihrer heißen Muschi ankam um sie mit der Zunge zu verwöhnen. Das reicht sagte sie plötzlich und zwang ihn auf die Knie um ihn den Arsch zu versohlen, er schrie auf aber zum Wohle der Ermittlungen ließ er alles über sich ergehen, ach als sie eine Kerze holte und ihm das heiße Wachs auf den Rücken tröpfeln lies um das Hexenzeichen auf seinem Rücken abzuzeichnen. Dann musste er sich auf den Rücken legen und zwar auf einen Gynokologenstuhl, wobei er beim umsehen eine Türe entdeckte. Sie griff nach dem Gleitgel und fing an seinen Schwanz zu blasen und mit ihren Fingern seine Rosette zu dehnen, dann klemmte sie zwei Wäscheklammern an seine Brustwarzen und schnallte sich einen Dildo um, und während Sie seine Eier und seinen steifen Riemen massierte drang sie tief in seinen Arsch. Es war das erste Mal für Georg etwas in seinem Hintern zu spüren, aber je öfter sie zustieß und desto mehr er sich entspannte gefiel es ihm mit der Zeit sogar richtig gut. Zum Nachteil hatte dies allerdings dass durch diese Doppelbelastung es kein Mann lange aushalten könnte und so kam er zu einem noch nie dagewesenen Höhepunkt, denn durch das zusammenziehen beim Orgasmus klemmte er auch den Dildo in seinem Arsch immer zu und spritzte so hoch, dass Lady Lola sogar einige Tropfen mit ihrem Mund auffangen konnte. Anschließend begab sie sich unter die Dusche, weil auch ein Teil seines Spermas auf ihr landete.

Als sie im Bad verschwand schlich er sich in den Nebenraum und stand in einem Art Büro. Er durchsuchte die Schubladen und fand einen Ordner mit allen richtigen Namen der Mädchen und einigen Informationen über sie. Er klemmte sich die Mappe unter sein T-Shirt, zog sich an und verschwand ohne sich abzuduschen ins Auto um ins Büro zu Kommen. Dort angelangt gab er den Auftrag alle Daten zu kopieren, damit er heute noch den Ordner zurückbringen konnte. Er fuhr nach Hause duschte sich und zog sich um und nach einer kurzen Mahlzeit und nachdem er seine eigenen Notizen ergänzte fuhr er mit dem Ordner unter dem Hemd zurück ins Bordell.

Dort angekommen suchte er nach Lady Lola und um nochmals in diesen Raum zu gelangen, erzählte er ihr wie toll diese erste Erfahrung mit dem Dildo war und ob er noch mehr davon haben könnte. Er zog sie fast schon in den Raum und als sie drinnen waren bat Georg Lady Lola noch darum eine Flasche Champagner auf seine Rechnung zu holen. Als sie sich auf den Weg machte ging er wieder in den Nebenraum um den Aktenordner dort zurückzulegen, wo er ihn entdeckt hatte. Dann kam er zurück zog sich aus und setzte sich auf das große Bett das außer dem Stuhl noch in diesem Zimmer stand. Kurz darauf kam auch Lady Lola wieder mit dem Champagner und zwei Gläsern in der Hand. Sie setzte sich zu ihm aufs Bett und stießen an, bevor sie den Rest ihres Glases auf seiner Brust verschüttete und es aufsaugte, wobei sie ihn immer wieder in seine Nippel und in seinen Bauch biss. Dann holte sie einen Vibrator hervor und ölte ihn kräftig ein bevor sie ihn in Georgs Hintern schob. Als er richtig tief in ihm steckte, drehte sie den Vibrator auf volle Power und fickte ihn hart, während sie seinen Schwanz blies und saugte, sodass er recht schnell zum Orgasmus kam. Diesmal allerdings wollte er sie nicht einfach so zurücklassen und sagte ihr dass nun sie dran wäre, denn er möchte sie auch hart vögeln in all ihre geilen Löcher. Zuerst setzte sie sich auf den Stuhl und er ölte sie im ganzen Genitalbereich ein bevor er mit seinen Fingern in ihre Höhlen eindrang und zwar vorne wie auch hinten. Um auch sie mit einer Doppelpenetration zu beglücken schob er ihr zuerst einen anderen Dildo in ihre ölige Muschi und dann seinen wieder steifgewordenen Riemen in ihren Hintern. Er genoß es sie so daliegen zu sehen und fickte sie immer wieder hart in den Arsch, wobei er mit jedem Stoß den Dildo mit seinem Bauch tief in ihre Lustgrotte stieß. Als sie nun immer heftiger anfing zu atmen und er merkte dass sie kurz vorm Orgasmus war rammelte auch er immer heftiger um sich noch mal in ihr zu ergießen.

Wow sagte sie, normalerweise bin ich die treibende Kraft, aber es war richtig geil mal wieder so durchgevögelt zu werden wie von dir. Nach einer kurzen Dusche um das Öl abzubekommen fuhr er nach Hause und war sehr zufrieden mit seinen heutigen Ermittlungen. Er sah sich noch die halbe Nacht seine Notizen und die Profile der Mädchen an, aber nichts das irgendwie für ein Motiv reichte. Morgen wollte er sich auf alle Fälle Gabriella die mit richtigen Namen Sarah Schuhmann hieß vornehmen.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Weihnachtsmann Erotikgeschichte

Montag, 22. Dezember 2008 3:10

Der Weihnachtsmann

Angelika und Norbert sind seit 4 Jahren glücklich verheiratet und auch in sexueller Beziehung eigentlich ganz zufrieden, aber immer auf der Suche nach etwas Neuem. Voriges Jahr zu Weihnachten waren sie sogar gemeinsam im Wald um einen Baum selbst zu fällen, den sie dann gemeinsam sehr bunt schmückten. Es war sehr romantisch und der Christbaumschmuck glänzte in allen Farben. Sie freuten sich auf den heiligen Abend wie kleine Kinder und sogar einen Adventkalender mit vielen kleinen Aufmerksamkeiten hatte Angelika für Norbert vorbereitet. Da Norbert unter anderem kleine Automodelle sammelte hatte sie in jedes zweites Kästchen einen Miniaturwagen versteckt. In den anderen Kästchen fand Norbert Sachen wie Miniaturparfums, Naschereien und sogar ein Stringtanga in Giraffenform, den Norbert noch am selben Abend anprobieren musste. Auch wenn er ihn nicht lange präsentieren konnte, da Angelika ihn kurzerhand wieder auszog um Norberts geilen Schwanz anzublasen bis er richtig hart wurde um sich auf ihn zu setzten und anfing ihr Becken hin und her zu bewegen. Sie hob ihren Unterleib, sodass er immer wieder leicht Luft schnappen konnte bevor er wieder in ihre heiße Lustgrotte eindrang. Kurz bevor er zum Orgasmus kam drückte er Angelika aufs Bett und fing an ihren Kitzler zu verwöhnen und seine Finger in ihre Muschi zu schieben. Er saugte so lange an ihr herum bis sie sich einem wohligen Schauer hingab und voller Lust stöhnte. Da sein Riemen nach dieser Pause wieder voll belastungsfähig hob er ihre Schenkel über seine Schulter und drang ganz tief in sie ein. Er genoss es immer wieder fest in sie zu stoßen bis auch er zum Höhepunkt kam und ihr alles auf den Bauch spritzte.

Als nun endlich der heilige Abend kam hatte Norbert noch eine Extra Überraschung für Angelika, denn für einen richtig schönen Weihnachtsabend darf natürlich ein Weihnachtsmann nicht fehlen. Nach einem üppigen Essen, welches Norbert gekocht hatte und als sie gerade noch bei einem Gläschen Wein saßen klingelte die Tür. Angelika öffnete und sah einen dicken weißbärtigen Weihnachtsmann. Ihr erster Gedanke war dass dieser jetzt mit einem Sack kommt in dem ihr Geschenk von Norbert ist, aber stattdessen holte er einen CD-Player aus seinen Sack nahm sich einen Stuhl und nach einem Ho Ho Ho fing er an nach der Musik zu tanzen.

Nach und nach fiel ein Kleidungsstück nach dem anderen und auch den umgeschnallten dicken Bauch legte er ab, sodass ein durchtrainierter Body zum Vorschein kam. Bald stand der Stripteasetänzer nur noch im String vor Angelika, holte sie dazu, nahm ihre Hand und schob sie vorne in den Slip, sodass sie seine ganze Pracht in der Hand hielt. Er rieb seinen Körper an Angelika und schob ihr das Kleid hoch, damit sie nur noch in ihren halterlosen Strümpfen und ihrem Spitzen BH dastand. Sie blickte zu Norbert, der ihr nur zu verstehen gab, dass dies ihr Weihnachtsgeschenk wäre und sie bestimmt noch sehr viel Spaß haben werden, da Angelika schon des öfteren davon erzählt hat einmal mit zwei Männern gleichzeitig Sex zu haben. Sie freute sich streifte dem Tänzer beim hinknien den Slip ab und fing an seinen prachtvollen Schwanz mit ihren Fingern zu bearbeiten und mit ihrer Zunge seinen Schaft hoch und runter zu fahren. Da kam Norbert auch schon von hinten zu ihr öffnete ihren BH und streifte ihn ihr ab, sodass er ihre wohlgeformten Brüste in den Händen hielt und zärtlich an ihren Nippel spielte. Dann fuhr er abwärts und streifte ihr Höschen ab, fuhr mit seiner Hand zwischen ihre Beine streichelte Sie und fuhr langsam immer wieder in ihre sexhungrige Möse. Sie drehte sich zu Norbert um und merkte, dass ihm seine Hose immer enger wurde, somit befreite sie auch seinen geilen Riemen und fing an ihn zu blasen. Sie hockte auf dem Boden hielt in jeder Hand einen steifen Schwanz, verwöhnte abwechseln die straffen Eicheln der Jungs, und leckte ihnen die Lusttropfen die sie ausströmten ab. Bevor Sie noch geiler wurden sagte Norbert zu Angelika, dass sie sich eigentlich verwöhnen lassen soll und so trug er sie ins Schlafzimmer legte sie aufs Bett und ehe Sie sich versah, holte Norbert das Gleitgel heraus und befeuchtete ihre Rosette um langsam ihren Arsch zu ficken. Nachdem sie so richtig aufgegeilt war sagte sie, dass sie gerne mal beide gleichzeitig spüren wolle und so setzte sie sich auf den Tänzer, und als sie ihren Unterleib hin und her bewegte wuchs sein Prachtexemplar wieder zu voller Größe. Nun beugte sie sich nach vorne und streckte Norbert ihren Hintern entgegen, sodass er bequem in sie eindringen konnte. Angelika stöhnte auf, denn dieses Gefühl kannte sie noch gar nicht, obwohl sie es schon mit dem Vibrator ausprobiert hatten, war es doch ganz anders. Anfangs fickten sie Angelika abwechselnd in ihre heißen, nassen Ficklöcher, doch dann fingen sie an im gleichen Rhythmus zuzustoßen. Die beiden Schwänze spürten einander durch die Scheidenwand, was die Reibung noch intensivierter machte, sodass sie schwer zu kämpfen hatten ihren Höhepunkt noch lange zurückzuhalten, deshalb machten sie eine kleine Pause und verwöhnten Angelika zuerst mit ihren Zungen, mit denen sie ihren ganzen Körper liebkosten bis der Tänzer an ihrem Kitzler saugte und ihre Muschi mit seinen zarten Fingern fickte, bis sie zu einem wundervollen Orgasmus kam. Sie konnte einfach nicht genug von den beiden Hengsten haben, deshalb setzte sie sich verkehrt auf Norbert, sodass er in ihren geilen Arsch eindringen konnte und der andere kam von vorne und schob ihr seinen Riemen in ihre Muschi. Während sie mit ihrem Arsch hin und her rutschte, damit Norbert sie ganz tief spüren konnte stieß der andere immer schneller und heftiger zu. Nun war auch für die zwei Kerle bald der Punkt erreicht, wo es kein zurück mehr gab und als Angelikas Atmung immer schneller wurde und sie merkten dass sie kurz davor war, wurden auch die Kerle immer schneller. Angelikas Körper zuckte wie verrückt, als sie spürte wie die zwei harten Schwänze anfingen das Sperma aus den Eiern zu pumpen und sie mit ihrem Saft zu füllen.

Nach einer kurzen Pause gingen sie sich duschen, denn der Weihnachtsmann war heute noch an anderen Veranstaltungen ein sehr gefragter Mann und als er gegangen war lagen Angelika und Norbert sich in den Armen und sie sagte, dass war eines der schönsten Weihnachtsgeschenke die sie je bekommen hätte, und schliefen befriedigt ein.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, Weihnachten | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Brasilianer Teil 1

Donnerstag, 11. Dezember 2008 1:05

Erotikgeschichte Der Brasilianer Teil 1

Sandra die 21jährige Studentin liebt es im Internet zu surfen, da sie leider zu wenig Geld hat um sich einen Computer zu kaufen nutzt sie das Internetcafe in ihrer Straße um dort ihre Recherchen zu vervollständigen. Wie ferngesteuert muss sie jedoch immer wieder die Singleseite anklicken, wo sie vor kurzem Roger gefunden hatte, der in der Nachbarstadt wohnt aber gebürtig aus Brasilien stammt. Sie suchte alles über ihn und fing an mit ihm zu chatten, weil sie auch sehr an ihrer Kultur interessiert war um ihre Arbeit für die Uni über Brasilien auszubauen. Die beiden verstanden sich prächtig und so erfuhr sie unter anderem warum er nach Deutschland kam und das er nebenbei modelte.

Nach ca. 2 Monaten Unterhaltungen per Internet wollte Roger Sandra endlich auch mal kennen lernen, und so verabredeten sie sich für das Wochenende zum Kinobesuch. Sie hatten jede Menge Spaß und fingen an sich regelmäßig zu treffen, wodurch ihre Beziehung immer intensiver wurde. Dadurch das Sandra Roger auch sehr attraktiv fand war es nur eine Frage der Zeit bis das Thema Sexualität angesprochen wurde, und weil Sandra sehr aufgeschlossen war hatte sie auch keine Hemmungen ihm von ihren Vorlieben und Wünsche zu berichten. Im Gegenzug wollte sie natürlich auch wissen was Roger gern mochte oder tat, was ihn anfänglich ziemlich verlegen machte, doch als er erst einmal angefangen hatte, wollte er gar nicht mehr aufhören, denn die zwei ergänzten sich so gut, dass Roger sie schon bald zum Candlelight Dinner zu sich nach Hause einlud.

Roger überraschte Sandra mit einem fantastischen 3 Gänge Menü, da er auch ein leidenschaftlicher Hobbykoch ist, es gab Spargelcremesuppe, anschließend Filet Mignon black and white mit tournierten Kartoffeln und Babygemüse und als Dessert entschied er sich für selbstgemachtes Mousse ou chocolat. Dazu gab es jeweils einen passenden Wein und natürlich Wasser. Nach diesem herrlichen Schmaus wechselte er die klassische Musik gegen langsame Musik aus und sie begannen zu tanzen.

Seine Hände streichelten ihre Arschbacken und sie küssten sich leidenschaftlich, bis sie im Schlafzimmer landeten und sich gegenseitig auszogen. Roger küsste ihren ganzen Körper und spritzte Sandra kleine Schlagsahnehäufchen zuerst auf ihre Nippeln ihren Bauchnabel und ihren Kitzler die er anschließend zärtlich ableckte und seine Finger langsam in ihre Lustgrotte schob. Plötzlich holte er das Gleitgel aus dem Nachtkästchen und rieb seine Hände und ihre Möse damit ein, sodass es richtig flutschte, denn aus ihren Erzählungen konnte Roger erfahren, dass sie gerne mal einen Faustfick ausprobieren möchte um zu sehen wie weit sich ihr Lustloch dehnen lässt. Er fing an einen Finger nach dem anderen in ihrer heißen Muschi verschwinden zu lassen und als er schon 4 Finger drinnen hatte drehte er seine Hand hin und her was sie schon ziemlich in Fahrt brachte, nun versuchte er vorsichtig auch noch seinen Daumen mit hineinzuschieben, aber an den Knöcheln zuckte Sandra immer zusammen, also musste er sich noch etwas Zeit lassen und sagte ihr immer wieder sie solle sich entspannen und gehen lassen, was gar nicht so einfach für Sandra war, weil sie schon kurz vor dem Orgasmus stand. Roger nahm nun seine zweite Hand zur Hilfe und spreizte mit seinen Fingern ihre Lustgrotte und als sie ruhig und gleichmäßig atmete, versuchte er es noch einmal und Schwupps flutschte er hinein, aber als er in ihr herumwühlte, empfand sie es so genial, dass sie einen geilen Orgasmus bekam und ihr Mösensaft nur so herauslief.

Sandra lies es sich nun nicht entgehen auch Roger zu verwöhnen, also legte er sich auf sein Bett und Sandra leckte ihm den Lusttropfen von der Eichel, der sich gebildet hatte, bevor sie ihm eine schöne Sahnehaube aufsetzte um an ihm zu saugen und mit ihrer Zunge seine Eichel umspielte, während sie ihm seine Eier massierte. Nun bediente auch Sandra sich an dem Gleitgel und rieb seinen ganzen steifen Schwanz mit Hoden bis hin zu seinem Anus mit dem glitschigen Gel ein, sodass alles schön flutschte. Als sie mit ihrem Daumen am Vorhautbändchen und dann am Eichelschaft hin und her rieb wurde Roger immer geiler, deshalb tastete sie sich nun langsam an seine Rosette heran und drang vorsichtig ein um seine Prostata mit dem Mittelfinger zu stimulieren. Roger konnte nun auch nicht mehr lange warten und kurz bevor er zum Orgasmus kam sagte er zu Sandra er wolle in ihr Kommen. Er stimulierte ihren Anus und drang dann langsam tief in ihren Hintern, sodass Sandra leicht aufstöhnte. In ihrem engen Loch war die Reibung sehr stark und als Roger ihren Kitzler zusätzlich mit seiner Hand stimulierte wurden ihre Atmungen immer schneller bis sie beide gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Sandra übernachtete bei Roger und freute sich schon auf den gemeinsamen Sonntag bei ihm.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Mittwoch, 15. Oktober 2008 12:52

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Nach einer entspannten Dusche und einem Reizwäschewechsel machten wir uns auf die Suche weiterer interessanter Räume, und wir mussten auch nicht lange schauen, bis wir in einer richtigen Lustgrotte waren. Der Eingang war wie eine Riesenmuschi und außer einer riesigen Spielwiese standen in den Regalen wirklich sehr viel Dildos, in allen Größen und Farben. Des weiteren eine Reihe anderer Utensilien wie Liebeskugeln, Schmetterlinge für den Kitzler, Penisringe in verschiedenen Ausführungen, bis hin zu normalen Gebrauchsgegenständen wie Kerzen unterschiedlicher Dicke und Länge, selbst Bananen, Gurken, Möhren, Flaschen, bis hin zu Baseballschlägern waren vorhanden. Ich merkte wie ich bei diesem Anblick schon wieder Lust bekam und stellte mir vor was ich mir so alles in meine geile Muschi schieben kann. Auch meinem Mann ging es nicht anders und ich merkte wie seine Hand meinen Bauch hinunterwanderte und mich fest an meiner Pussi packte. Er schaute mich an und sagte: „Na wie gefällt es dir hier im Lustparadies“

Er zog mich auf die Spielwiese und fing an mich zu küssen, zu streicheln und mich auszuziehen. Dann holte er Öl, fing an mich am ganzen Körper zu massieren, während eine Hand immer tiefer ging bis er an meiner Muschi ankam. Er streichelte meinen Kitzler schob mir seine Finger in mein williges Loch, bis er aufstand und wir beide eine Reihe von Utensilien zusammensuchten. Als ich oben noch einen Riesendildo holte, spürte ich ihn plötzlich hinter mir. Als ich mich hinuntergleiten ließ schob er mir seinen geilen Lümmel bis tief hinein. So ein kurzer Fick im Stehen ist auch mal schön sagte er und schob mein Becken hoch und runter. Ich schob ihn weg und legte mich auf die Spielwiese. Als er nachkam schob ich mir einen Vibrator in meine nasse Muschi und sagte: „Besetzt, Jetzt musst du dir ein anderes Loch suchen.“ Er wusste das ich das nur sagte, weil ich in den Arsch gefickt werden wollte, also hob er meine Beine hoch um ein bischen Gleitgel auf meine Rosette zu träufeln bevor er mich zuerst mit den Fingern und dann mit seinem harten Schwanz beglückte. Ich war so geil, dass ich ihm noch einen Penisring mit Noppen überzog der meine Analwände noch zusätzlich stimulierten. Er nahm einen Vibrator mit einem Schmetterling für meinen Kitzler und schob in mir langsam und ganz tief ein. Ich spürte wie mein Schnatterzapfen anfing zu pochen, während ich mich von meinem so richtig hart durchvögeln ließ. Nach dem ersten Höhepunkt von mir wollte ich ihn natürlich auch dazubringen abzuspritzen, kniete mich vor ihn, streckte ihm meine Arschbacken entgegen und sagte zu ihm: „Komm her und nimm mich.“ Dies ließ er sich nicht noch mal sagen und fickte mich in den Arsch. Er nahm einen großen Vibrator mit Noppen schob ihn mir vorne hinein, schaltete auf volle Power, sodass er die Vibration und die Struktur durch die Scheidenwand an seinem Schaft spürte. Weil ihm das so sehr gefiel kam er mit seinem steifen Glied nach vorne zum summenden Dildo und diese zwei gleichzeitig in meiner Muschi zu haben, war für ihn genauso aufgeilend wie für mich, das wir beide zum Orgasmus kamen.
Plötzlich bemerkte ich, dass wir beobachtet wurde, und als ich zum Eingang sah stand der Butler mit einem riesen Ständer in der Tür. Ich wollte ihn gleichzeitig mit meinem Mann spüren und gab ihm zu verstehen, dass er herkommen solle. Als ich ihm den Lederstring abnahm erstreckte sich mir seine ganze Pracht. Wow dachte ich und fing an ihn in meinen Mund zu nehmen. Mein Mann genoß es zuzusehen wie mir der Butler seinen großen Schwanz in meine Möse schob und anfing mich wie ein geiler Hengst durchzubumsen. Dann legte mein Mann sich hin zog mich zu sich und ich spürte seinen lustvollen Lümmel in meinem Hintern. Darauf sagte ich zum Butler er soll mich von vorne ficken, und dass ich immer schon mal einen echten Doppeldecker erleben wollte. Die beiden gaben sich alle Mühe mich hart ran zunehmen, aber das hätten sie noch Stunden machen können. Irgendwas fehlte. Nun wollte ich es genau wissen, und flüsterte meinem Mann etwas ins Ohr. Daraufhin holte er noch einen Dildo den er mir hinten reinschob, mich von hinten nahm sodass der Butler nun mit ihm gemeinsam meine sexhungrige Muschi stopfen konnte. Ja das war ein geiles Gefühl. Bei jedem Stoß erfüllten mich nun drei harte Dinger meinen Unterleib, und als dies immer heftiger wurde und der Butler meinen Kitzler rieb erlebte ich einen Höhepunkt von dem ich bisher nur träumte. Auch die zwei Männer der Schöpfung konnten nicht länger warten und ich spürte eine geballte Ladung Sperma auf meinen Bauch und in mir. Wow dachte ich das müssen wir unbedingt noch etwas erweitern. Beim nächsten Mal.

Der Butler verschwand um das Abendessen anzurichten und auch wir brauchten hatten Hunger bekommen. Also gingen wir uns duschen und zum Abendessen.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona