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Mein Besuch in einem Glückshaus Teil3

Sonntag, 19. Oktober 2008 3:04

Mein Besuch in einem Glückshaus (Teil3)

Nach einem herrlichen kulinarischen 5 Gänge Menü machten mein Mann und ich erst mal einen kleinen Spaziergang, um das Essen etwas zu Verdauen. Hinter dem Anwesen war ein kleiner Teich mit vielen wunderschönen Kois. Mein Mann nahm mich an die Hand und fragte mich, wie es mir bisher gefiele. Ich antwortete ihm: „Ich wünschte dieses Wochenende würde ewig andauern.“ Er grinste und streichelte mir über meine Oberschenkeln, das ich sehr liebte.
Nachdem wir den Teich zweimal umrundet hatten und den Fischen zusahen, gab ich meinem Mann zu verstehen, das ich wieder hineinwollte um noch mehr von diesem Haus zu sehen. Als wir zurück kamen, sah ich gerade ein hübsches junges Mädchen die das Geschirr säuberte. Ich ging zu ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann zog ich mich um und wir suchten einen neuen aufregenden Raum für uns.

Hier gab es eine Streckbank eine Drehscheibe zum anfesseln und lauter Foltergeräte. Ich wusste, das ihm das gefällt und befahl ihm sich auf die Streckbank zu leben, damit ich ihm die die Lederriemen um die Hand- und Fußgelenke binden konnte. Nun verband ich ihm noch die Augen und fing an ihn am ganzen Körper mit meiner heißen Zunge zu verwöhnen. Zärtlich biss ich in seine Nippel, während ich langsam die Streckbank dehnte. Dann holte ich eine brennende Kerze und fing an, ihm das heiße Wachs auf seinen Körper zu tropfen. Plötzlich kam Sheila, das junge Mädchen mit der ich vorhin gesprochen hatte zu uns herein. Sie sah richtig geil aus in ihrem engen Latexanzug, welcher nur an den Titten und untenrum offen war. Sie nahm ihre Peitsche und fing an meinen Mann zuerst sanft, dann härter zu schlagen. Er stöhnte und mit jedem Peitschenhieb wurde sein geiler Schwanz immer größer. Ich machte mich an seinen Lümmel zu schaffen, und biss ihn leicht in seine hartgewordene Eichel, während ich ihm meine Finger in den Arsch steckte. Dann setzte sich Sheila auf ihn und ritt ihn heftig, wobei ich nun die Kerze nahm und sie ihm in seinen Hintern schob. Dann schob Sheila sich seinen steifen Lümmel zwischen Ihre Pobacken, sodaß er es nicht mehr lange aushielt und schließlich zum Orgasmus kam. Ich nahm ihm die Augenbinde ab, damit er nun genießen konnte, wie Sheila und ich anfingen unsere feuchten Muschis mit Fingern und Zunge zu verwöhnen. Dann schob ich Sheila die Kerze hinein und Sie nahm bei mir den Peitschenstiel. Ich wollte all ihre Löcher stopfen, also schob ich ihr die schon nasse Kerze in den Arsch und fing an einen Finger nach dem anderen in ihre triefende Möse zu schieben, bis meine zarte Hand ganz in ihr verschwand. Es war ein herrliches Gefühl da drinnen herumzuwühlen, so angenehm warm und glitschig und an den Wänden etwas uneben. Nun fing ich an sie immer härte zu stoßen, bis sie immer lauter wurde und nach einem kribbeligen Höhepunkt meine Hand und alles von ihr schob. Als ich sah wie geil meinen Mann das machte band ich ihn los und gab ihm zu verstehen, dass ich jetzt an der Reihe wäre, was er auch gleich anfing auszunutzen und mir meine Fotze leckte. Anschließend sagte er zu mir, er müsse mich jetzt in mein enges Arschloch ficken, was er auch sofort darauf tat. Dann holte er Sheila hinzu und sagte ihr sie soll es mir doch noch so richtig mit der Hand besorgen, wobei sie anfing ihre kleinen Finger nach und nach in meine Lustgrotte zu schieben. Aber das war mir nicht genug und so bat ich sie um mehr. Sie war etwas erstaunt, aber ich war nun mal größere und stärkere Hände von meinem Mann gewohnt, also ließ sie langsam ihre zweite Hand nach und nach in mich gleiten. Oh mein Gott rief ich als ich all meine Löcher so geil besetzt hatte, denn so was hab ich noch nie erlebt. Ich lehnte mich zurück und gab mich voll und ganz meiner Lust hin. Das hält keine Frau lange aus und so schrie ich meine Leidenschaft laut heraus, bis ich auch meinen Höhepunkt erreichte. Mein ganzer Körper vibrierte und ich war ganz nassgeschwitzt, aber ein echt geiles Erlebnis, weil auch mein Mann nochmals zum Orgasmus kam.

Völlig erschöpft lagen wir noch kurz da um das Erlebte sacken zu lassen, bevor wir uns in unsere Zimmer begaben, um uns zu säubern und zu erfrischen. Denn Sex macht durstig. Sheila bedankte sich bei uns für diesen tollen Sex und wir könnten Sie doch jederzeit wieder holen. Nun ja gar keine schlechte Idee dachte ich, aber zuerst wollte ich ein bisschen schlafen.
© Monastraum 2008

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1

Dienstag, 14. Oktober 2008 14:09

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1

Mein Mann wollte mich überraschen, da er weiß, wie ich auf neue und ausgefallene Sexspielchen stehe. Er hatte ein Haus ausfindig gemacht in dem keine Wünsche offen bleiben. Er mietete es für ein ganzes Wochenende und beim Abendessen zeigte er mir den Schlüssel zum Glückshaus. Mir lief es kalt den Rücken hinunter, allein bei dem Gedanken was mich dort so alles erwarten würde, und es dauerte auch nicht lange, bis ich sämtliche, für fast jeden Anlass passende Reizwäsche in einen Reisekoffer gepackt hatte. Nun konnte es losgehen.

Das Haus lag abgelegen, hatte eine wundervolle riesige Einfahrt, und als wir ankamen begrüßte uns, ein in einem engen Lederstring bekleideter gutaussehender Butler. Er bat uns herein und bot uns ein Glas Champagner an, um die Stimmung zu verbessern. Anschließend zog ich mir eine weinrote, erotische, mit Strapsen versehene Reizwäsche über, und zog meinen Mann in den ersten der viele Räume. Ich staunte nicht schlecht, als ich ein riesiges rundes Wasserbett inmitten eines von romantischer Musik untermalten Raum sah. Ich küsste meinen Mann leidenschaftlich und ließ mich mit Ihm aufs Bett fallen. Es wippte nach und ich merkte wie sein geiler Lümmel immer größer und praller wurde. Ich liebkoste seinen Schaft und rieb ihn zärtlich in meinen Händen. Dann verschlang ich ihn fast vor lauter Gier und fingerte mir an meinem Kitzler, um auch mich etwas aufzugeilen. Da sagte er, er wolle mir zusehen wie ich es mir selbst besorge, und so fing ich an, meine Finger abzulecken und sie mir in meine nasse Pussi zu stecken. Erst einen dann den zweiten und den dritten. Mit der anderen reibte ich mir zuerst meine Brüste bis meine Nippel standen, und dann meinen Kitzler, welcher immer größer und geiler wurde. Ehe ich mich versah half mein Mann mir immer mehr Finger einzuführen, bis bald meine ganze Hand in meinem Loch verschwand. Das machte meinen Mann so geil dass auch er anfing an seinem Pimmel herumzuspielen. Er fing an meinen Hintern abzulecken und spuckte mir in meine Rosette, um sie schön feucht zu bekommen. Dann schob er mir seinen harten, sexhungrigen Schwanz hinein, und versetzte mir heftige Stöße in mein Hinterteil. Es war geil. Nun legte er sich auf das Bett und sagte mir ich solle mich auf seinen steifen Lümmel setzen und ihn wild reiten, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Ich ließ mein Becken vor und zurück gleiten während das Wasserbett den Rest erledigte. Ich wüsste wie schnell ihn das zum Höhepunkt bringt, deshalb zog ich ihn heraus, drehte mich herum, sodass er mit meiner nassen Möse alles machen konnte, während ich seinen geilen Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Er saugte an meinem Kitzler und leckte meine Muschi, dabei schob er mir seine Finger in den Arsch. Da dachte ich das kann ich auch, leckte meine Finger nass und schob sie ihm hinten rein. Wir konnten gar nicht genug davon kriegen uns gegenseitig fertig machen zu wollen und so stieß er mich runter aufs Bett, fettete seine Hand ein und fing an sie in meine schon geweitete Möse zu stecken. Der heiße Muschisaft gluckste in mir, jedes Mal wenn er mir wieder einen Fausthieb versetzte. Mir wurde schon ganz schwindelig, als er plötzlich noch seinen harten Lümmel zwischen meinen Pobacken verschwinden ließ. Nun konnte ich nicht mehr anders als mich meiner Lust zu ergeben und ließ mich von einem wahnsinnigen Kribbeln am ganzen Körper zum Orgasmus fallen. Als er mitbekam, dass ich zum Höhepunkt kam bumste er mich so tief und fest das auch er kommen musste. Er ergoß sich in mir und auch sein Körper war nassgeschwitzt und danach erschöpft.

Nach einer kurzen Pause auf dem Bett gingen wir zum Whirlpool um uns mit einem Gläschen Champagner zu entspannen. Er meinte nur genieße es, es wird noch eine lange Nacht werden und es sind noch genug Räume da, die ausprobiert werden müssen. Ich konnte es kaum erwarten.

© Mona

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona