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Monas Erotikgeschichten Sonntagsarbeit

Samstag, 24. Dezember 2011 15:37

Sonntagsarbeit Monas Erotikgeschichten

Es war an einem Wochenende, ich war mal wieder, wie so oft, dazu verdonnert, an einem Sonntag zu arbeiten, noch dazu mit unserer Chefin alleine. Sie ist ja ganz hübsch, sie hatt lange blonde Haare und grüne Augen, sie ist noch recht jung, sie ist 26 Jahre alt. Wie schon erwähnt, gefiel sie mir, aber mit ihr, so dachte ich mir immer wieder, wird es sicher nie etwas werden. An diesem einen Samstag, holte sie mich bereits um 5. 30 Uhr am Morgen ab, welche Uhrzeit, das an einem Wochenende, nicht meine Zeit, dazu kommt, das ich mich Samstag immer mit meiner Chefin umziehem musste, eine andere Möglichkeit, gibt es Samstags nicht in dieser Firma. Ist ja auch kein Problem, da wir uns ja nicht ganz ausziehen mussten, also was ist schon dabei.

Ich entkleidete mich schließlich, bis auf meine moderne Boxershorts, sie stand auch nur noch mit BH und Slip da, sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, so das ich ihren scharfen Apfelpo sehen konnte, bei solch einem Anblick, bekommt man richtig Lust, aber bei der Chefin?? Naja …  das war sogar mir zu riskant, obwohl ich sonst alle Gelegenheiten nutze, süsse Girls anzugraben und sie dazu bringe, mit mir Spass zu haben.

Plötzlich, ich dachte ich sterbe, so habe ich mich dabei erschrocken, drehte sie sich zu mir um und riß mir mit Gewalt die Short bis zum Boden herunter und stellte sich mit einem Fuß darauf, so das ich sie nicht mehr hochziehen konnte. Ich war wie gelähmt vor Schreck, ein komisches Gefühl, nackt vor der Chefin zu stehen, ich hielt meine Hände vor meinem Sack und meinem Schwanz. Bevor ich nur einen Ton herausbringen konnte, meinte sie nur, das ich ihr umgehend meinen Schwanz zeigen sollte, wen ich es nicht tun würde, hätte ich mit einer fristlosen Kündigung zu rechnen.

Mir wurde sofort klar, das sich Julia, der Name meiner Chefin, mit meinen beiden Herinnen abgesprochen haben muss, die auch mit mir in der Firma arbeiteten, zwei ganz scharfe Koleginnen, nun sollte es sich heraustellen, das ich eine dritte Herrin hatte und machte nun meinen Schwanz frei, so das sie ihn auch gut sehen konnte. Sie befahl mir, mich vor den Tisch zu stellen, mich mit dem Oberkörper auf den Tisch zu legen und dabei die Arme nach vorne zu strecken hatte. Jetzt fesselte sie meine Arme an die Tischbeine, danach sagte sie mir, ich sollt meine Beine spreizen, das auch diese an den Tisch gebunden werden konnten. Als nächstes steckte sie mir einen Knebel in den Mund, er roch und schmeckte nach Muschi, dazu folgte gleich eine Augenbinde, ich konnte mich nun nicht mehr bewegen, sehen und sprechen, daran war auch nicht zu denken. Jetzt stand sie genau hinter mir und faste mir ganz fest an den Po, so fest, das ich schmerzen hatte, sie meinte dabei nur, der sieht aber richtig gut aus, schön fest ist er auch. Kurz danach, konnte ich ein zischen hören, es brannte fürchterlich, als mich der Schlag auf dem Hintern getroffen hatte, es folgten zwei weitere harte Schläge. Nach genau zehn Schlägen, hatte ich solche Schmerzen, das ich eigentlich nicht mehr ausgehalten habe, ich wollte schreien, aber der Knebel verhinderte dies. Ich riß ganz fest an den Fesseln, aber ich hatte nicht die geringste Chance, sie hatte mich wirklich fest an den Tisch gebunden. Ein ausweichen mit dem Hintern, brachte nichts, da ich auch nichts sehen konnte, so hatte sie mich immer wieder getroffen.

Nach mehr als 20 Schlägen, ich grunzte und überlegte dabei, warum sie so hart zu mir war, sicher weil ich sie nie wirklich als Chefin respektiert habe, dazu war ich oft frech zu ihr, das hatte ich nun davon, tja, alles wird früher oder später bestraft. Das war nun die Rache für mein Verhalten ihr Gegenüber, sie war extrem wütend und genoß es, das ich völlig wehrlos war, in diesem Moment. Nach ganzen 30 harten Schlägen, war ich mir sicher, dass ich sie als Herrin und erst Recht als Chefin, in Zukunft respektieren würde. Nach unglaublichen 40 Schlägen, hörte sie auf, mich zu quälen und ließ mich einfach liegen und verschwand. Nach langen zwei Stunden, kam sie zurück und befreite mich aus meiner Lage, ich kniete vor ihr auf den Boden und versprach ihr bedingungslos zu dienen.
Dann fesselte sie mich wieder, die Hände auf den Rücken, die Augen hat sie mir mit einem Slip verbunden, der auch nach Votze roch und etwas streng richte, auf den Knebel, verzichtete sie dieses mal. Sie schmiegte sich an mich und streichelte meinen wehrlosen Körper, ich spürte auch, wie sie meinen Schwanz und meinen großen Sack kraulte, was mir sehr gefallen hat. Jetzt konnte ich hören, das auch sie sich ausgezogen hat, sie drückte meinen Kopf, an ihre warmen weichen Brüste, ich begann, ohne Aufforderung, ihre harten Knospen zu lecken, davon hatte ich schon immer geträumt, nun wurde mein Traum war.

Ihre Busen fühlten sich wirklich schön an, nicht zu groß und nicht zu klein, ich leckte weiter an ihren harten Nippeln, was ihr offensichtlich auch gefallen hat, ein leises stöhnen war zu hören. Ich umkreiste weiter mit meiner Zunge ihre geilen Nippel, bis sie meinen Kopf nach unten gezogen hat, ich konnte ihre Schamhaare spüren und ich roch dabei ihre Lustgrotte, ein köstlicher Duft, der Lust auf mehr machte. Ich küsste ganz wild ihre Schenkeln, sie hob dabei ein Bein an, so dass ich ungehindert, die Schamlippen, mit meiner flinken Zunge bearbeiten konnte. Ich hörte sie kurz stöhnen, als ich begann, mit meiner Zunge, in ihr Lustzentrum einzudringen. Ihr Atem wurde immer heftiger, sie war sehr erregt. Mein Schwanz wurde dabei hart und stand nun da wie eine Eins, ich wollte so gerne in sie eindringen, aber noch war es nicht soweit, ich leckte sie weiter und bearbeitet ihren Kitzler, sie wurde dabei fast Wahnsinnig. Dann steckte ich meine Zunge, so tief wie ich nur konnte, in ihre nasse Fotze, die schon tropfte, ich versuchte soviel Fotzensaft wie nur möglich zu schlucken, sie schrie laut auf, ihr Orgasmus war nicht zu überhören, zum Glück konnte uns niemand hören.

Nachdem ich mit dem lecken fertig war, setzte ich mich auf den Teppich und Julia setze sich nun auf mich. Ich konnte spüren, wie meine Eichel, ihren heißen Körper berührte, bis sich mein harter Schwanz, Stück für Stück, in ihre Fotze bohrte, endlich war ich an meinem Ziel angekommen. Ganz langsam glitt sie auf und ab und begann mich zu ficken, sie drückte dabei meinen Kopf, an ihre Brüste, die ich wieder mit der Zunge verwöhnte. Sie fickte mich immer schneller, nun konnte ich mich nach wenigen Minuten nicht mehr halten und schoss alles Sperma ihn sie hinein, ich hätte nie gedacht, das ich jemals meine Chefin vernaschen durfte. Nachdem ich abspritzte, stand er noch eine Weile und sie fickte mich weiter, sie krallte sich an meinem Rücken fest, was sehr schmerzte. Danach stand sie auf und drückte mir ihre vollgespritzte Votze ins Gesicht, ich begann sie sauber zu lecken. Nachdem unser treiben zu Ende war, band sie mich los und befahl mir, nackt zu bleiben, ich sollte mir nur eine Schürze umbinden, so das sie mich immer nackt sehen konnte. So sollte ich nun arbeiten, ständig bekam ich eine fette Latte, so sollte ich also arbeiten, ständig war sie dabei, meinen Schwanz anzufassen und mich in den Po zu kneifen, alle paar Minuten das gleiche Spiel.

Endlich war auch schon Feierabend, bevor wir uns umgezogen haben, musste ich sie noch mal lecken, seit diesem Tag, beklage ich mich nicht mehr darüber, an einem Sonntag mit meiner Chefin in der Firma zu arbeiten …..

Monica geknebelt und gefesselt

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, erotikgeschichte, sex im büro | Kommentare (0) | Autor: mona

Mord im Bordell Teil 1

Montag, 29. Dezember 2008 15:12

Mord im Bordell Teil 1

Es war ein verregneter Samstagnachmittag als Kommisar Schmidt in die Geierstrasse 24 gerufen wurde, da eine Leiche im Bordell „zum goldenen Hengst“ gemeldet worden ist. Als er ankam erwartete ihn ein Bild des Schreckens, denn die Leiche war nackt, gefesselt an Händen und Füßen, hatte einen Dildo im Mund und einen Stachelvibrator im Arsch. Desweiteren konnte man Peitschenschläge an seinem Rücken erkennen und da um diese Uhrzeit das Bordell noch geschlossen hat, konnte der Täter nur in den Kreisen der Nutten oder der Bordellbesitzerin sein. Als der Gerichtsmediziner die Leiche obduzierte stellte sich heraus, dass er erstickt wurde und erhebliche Verletzungen im Darmbereich hatte, welche im noch vor seinem Tod zugefügt wurden. Kommisar Schmidt tappte leider vollkommen im Dunkeln, da keinerlei Fingerabdrücke vorhanden waren und die Sextoys waren für jede Prostituierte frei zugänglich. Also half nur noch eines Special Agent Taller musste Undercover ermitteln um vielleicht so durch den Kontakt mit den Bordelldamen einige Informationen zu bekommen. Er sah seine Undercoveraufgabe mit gemischten Gefühlen gegenüber, da er zwar auf der einen Seite sehr erfreut war von seinen Arbeitgebern die Bordellbesuche finanziert zu bekommen, jedoch hatte er auch ein wenig Angst davor, was ihn dort so alles erwarten würde, denn da der Tote so misshandelt wurde, schloss er daraus, dass er sich natürlich auch zu den Nutten vorarbeiten musste wo es härter zur Sache ging. Agent Georg Taller war 36 Jahre alt, Single, ca. 1meter 85 groß, und gut durchtrainiert. Georg war seit 11 Jahren bei der Mordkommission und konnte schon zahlreiche Undercovereinsätze zu einem glücklichen Ende bringen, deshalb war er genau der richtige für diesen Einsatz.

Als er sich das erste Mal in die Höhle des Löwen begab, ließ er Marke und Waffe im Auto eingeschlossen, da er erfahren hatte, dass neue Mitglieder anfangs auf Herz und Niere geprüft werden. Georg wurde von der Bordellbesitzerin herzlich in Empfang genommen, musste einige Fragen beantworten und ebenfalls einen negativen Aidstest vorweisen, bevor er überhaupt eines der Mädchen zu Gesicht bekam. Bevor er seinen Mitgliedsausweis ausgestellt bekommen sollte, musste er noch mit der Besitzerin in ein separates Zimmer, wo sie anfing seine Hose zu öffnen um seinen Schwanz anzublasen, da dieser auch Vermessen wurde im schlaffen, als auch im harten Zustand. Um Georg nicht in diesem Zustand nach Hause zu schicken durfte er sie auch noch ficken, so hockte er sie auf den Tisch, hielt ein Bein hoch, leckte ihre heiße Muschi nass und rammte ihr seinen steifen Riemen ganz tief in ihre Lustgrotte, sodass selbst die Bordellbesitzerin aufstöhnen musste, weil er einfach geil und fest zustieß immer und immer wieder, bis sie immer schneller stöhnte und atmete und er sich während ihres Orgasmus in ihr ergoss. Danach ging er duschen und fragte sie auf welche Art von Sex sie so steht, worauf sie antwortete, dass für Sie der normale Sex aber auch ein geiler Arschfick schon ausreichte um zum Höhepunkt zu kommen. Die Spezialeinlagen überließe sie lieber den Mädels. Danach fragte Georg sie noch wie viele Mädchen sie hat und welche Bereiche diese zur Vorliebe haben um zu wissen an welche Damen er sich wann wenden würde, denn er sagte ihr dass er alles ausprobieren möchte, deshalb wäre er ja hier. Sie gab ihm eine Ausführliche Erklärung und erzählte ihm alles was die Mädchen so drauf haben. Manchmal war er direkt etwas geschockt, aber er lies sich nichts anmerken.

Zu Hause angekommen notierte er sich alles, was er so in Erfahrung bringen konnte, leider hatte er nur die Kosenamen der Nutten und wusste auch noch nicht wie jede von ihnen aussah, aber das wollte er so schnell wie möglich in Erfahrung bringen. Mittlerweile hatten die Kommissare herausgefunden bei wem es sich bei dem Toten handelte und es war ein Anwalt Namens Harry Steiner, 58 Jahre, verwitwet und seit 27 Jahren in seinem Beruf tätig, somit ließen sie sich alle Fälle von ihm Kommen, die irgendwie mit Prostituierten zu tun hatten, um vielleicht hier einen Anhaltspunkt für das Motiv zu bekommen.
Nachdem sich Georg ausgeruht hatte wollte er noch einmal ins Bordell fahren um sich die erste Nutte genauer anzusehen. Er zeigte seinen Mitgliederausweis und wurde in eine Art Bar gebracht wo sechs der Damen an Tischen verteilt saßen. Er setzte sich zu einer hübschen rothaarigen mit grünen Augen, sie sah aus wie eine Raubkatze und genau das war sie auch. Es handelte sich um Laila und sie liebte es immer das Sagen beim Sex zu haben. Nach zwei Gläsern Champagner verschwanden sie in einem Zimmer, indem Laila sich gleich über sein bestes Stück hermachte, wobei sie mit ihren zarten Händen seinen Schwanz hoch und runter fuhr, seine Eichel mit ihrer Zunge streichelte und mit ihren Lippen seinen Schaft fest umschlang. Er hatte schon zu kämpfen bei so einem geilen Blowjob sich lange zurückzuhalten und als er merkte, dass er nicht mehr weit von seinem Orgasmus entfernt war brach er ab, stieß Laila aufs Bett, riss ihr das Spitzenhöschen herunter und fing an sich mit seiner Zunge in ihre Lustgrotte zu wühlen und an ihrem Kitzler zu saugen. Er war so heiß, dass er sie immer wieder zärtlich in ihren Kitzler biss und mit seinen Fingern ihre Höhle erforschte, er zog ihre Schamlippen beiseite und schob einen Finger nach dem anderen in ihre nassgeleckte Muschi, bis er ganz tief in ihr war und er seine Hand in ihr drehte, sodass sie immer heftiger zu atmen begann, und als er an ihren Kitzler saugte konnte auch sie nicht mehr anders, als ihre Lust laut hinauszuschreien. Er kam nun auch immer mehr in Fahrt, drehte sie um und fing an ihre Rosette zu streicheln, da er ganz verrückt danach war dieses geile Miststück richtig hart in den Arsch zu bumsen, also drang er zwischen ihre engen Pobacken ganz tief in sie ein und durch die enge Reibung und das tiefe zustoßen, dauerte es auch nicht lange bis zum Orgasmus kam und ihre seine Ladung Sperma auf den Rücken spritzte.

Als er nach Hause kam setzte er sich an seinen Schreibtisch und schrieb alle Informationen die er über Laila bekommen hatte hinter ihren Namen unter anderem Haarfarbe, Augenfarbe, das Muttermal direkt neben ihrer rechten Schamlippe, ihre Vorlieben für Analsex, Faustfick und blasen mit und ohne Sextoys und ihre Beziehung zu den anderen Mädchen. Danach legte er sich schlafen.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Die Renovierung Erotikgeschichte

Dienstag, 25. November 2008 0:23

Die Renovierung

Diese Geschichte muss ich euch erzählen. Es war wieder einmal soweit, das ich meine Wohnung renovieren musste also bestellte ich mir einen Maler der mir meine Wohnung streichen sollte. Wir verabredeten gleich für den nächsten Tag einen Termin bei mir zu Hause.

Pünktlich um 9:00 Uhr am darauf folgenden Tag stand der fesche Bursche in meiner Tür. Ich bat ihn herein und er legte auch gleich los die Wohnung auszumessen. Er fragte, während er so arbeitete, ob ich allein hier wohne, was ja auch der Fall war. Ich fragte warum er das wissen wollte und er schaute mich mit einem leichten Grinsen an, meinte dann : „Ach nur so“, ob es daran lag das ich noch im Morgenmantel gekleidet war, ich wusste es nicht. Jedenfalls machte mich der geile Kerl total an, schon allein die Vorstellung wie sein Body ohne Klamotten aussieht lies meine Fotze feucht werden. Nach ca. einer Stunde fragte ich ihn, ob er nicht auch einen Kaffee möchte, da ich mir jetzt einen kochen würde er sagte natürlich ja. Als der Kaffe fertig war, rief ich ihn zu mir in die Küche. Ich setzte mich ihm gegenüber und schenkte den Kaffee ein. Da ich schon richtig geil auf den Stecher geworden war, öffnete ich meinen Morgenmantel schon vorher etwas auf, sodass er beim einschenken meine prallen Brüste sehen konnte und auch sollte. Ich merkte, das es ihm auch nicht entgangen war, was er da sehen sollte und schaute ganz schüchtern in meinen offenen Ausschnitt. Ich sah ganz unauffällig auf seine Hose und konnte sehen, das sich da etwas regte, denn der geile Bock bekam doch tatsächlich einen Ständer. Jetzt wollte ich es ganz genau wissen und  setzte mich ihm mit leicht gespreizten Beinen gegenüber, sodass er genau auf meine Muschi sehen musste, die natürlich schon richtig nass war und unter den Morgenrock glänzte  mein Mösensaft. Als er aufstand um weiter zu arbeiten setzte er sich ganz schnell wieder hin, denn sein Prügel hatte sich bei dem Anblick meiner Lustgrotte voll aufgestellt und das war ihm sichtlich peinlich. Aber er war auch raffiniert und merkte es anfangs nicht. Als wir im Wohnzimmer die Fenster ausmessen wollten, riet er mir das es besser sei die Gardinen abzunehmen und stellte auch gleich seine Leiter auf. Ich wartete, das er auf die Leiter stieg, doch er meinte ich solle die Gardinen doch bitte abnehmen, er würde sie sonst verschmutzen und ohne irgend welche Hintergedanken stieg ich auf die Leiter. Jetzt erst merkte ich was dieser kleine Gauner wollte, denn als ich oben war, tat er so, als wenn er die Leiter halten müsste und genoss den Anblick meiner schon ganz nass gewordenen Schamlippen. Aber jetzt war ich an der Reihe und fragte ihn: „Wie ist der Ausblick von da unten?“ worauf er ganz frech antwortete: „Wieso Ausblick, das ist ein geiler Einblick.“ Ich wurde immer geiler und wollte unbedingt mit meinem Maler ficken. Als ich die Leiter wieder runter stieg, war er sehr hilfsbereit und hielt mich vorsichtig fest, sodass er seine Hände an meinen Beinen immer höher rutschen lies. Als ich mit meiner geilen Muschi auf seiner Gesichtshöhe war, konnte er es auch nicht mehr verbergen, dass er schon ganz heiß war dieses Fickloch, das er die ganze Zeit betrachtete zu lecken, also hielt er mich jetzt fester, sodass ich nicht weiter die Leiter hinuntersteigen konnte und fing an meinen Kitzler mit seiner Zunge zu verwöhnen, ich kann euch sagen das war so ein geiles Gefühl das die Leiter anfing zu kippeln, aber er lies nicht ab und leckte schließlich meine ganze Möse und schob seine Zunge tief in mein Lustloch. Jetzt begaben sich seine Finger auf Wanderschaft und streichelten meine Arschbacken. Im Inneren dachte ich nur steck sie mir in meinen heißen Hintern du geiler Stecher. Ich hatte es vor lauter Geilheit nicht einmal bemerkt, das er längst seine Hosen runter gelassen hatte und sein Schwanz sich in voller Pracht mir entgegen reckte, als ich von der Leiter stieg. Da musste ich ihn einfach sofort in meinem Mund verschwinden lassen. So kam es, das wir im Schlafzimmer landeten, welches auch noch vermessen werden musste, aber zuerst wollte ich sehen wie lange mein geiler Fickstab es aushalten kann und ich sage Euch nur er hatte eine Ausdauer die war einfach bombastisch. Wir leckten und fingerten unsere Rosetten. Als ich meinen Finger langsam in sein Arschloch steckte, fing er leicht an vor Geilheit zu stöhnen und es machte ihn noch heißer als er schon war. Jetzt leckte er mich von hinten und ich merkte wie seine Zunge aus meiner Fotze glitt um gleich weiter zu meiner Rosette zu gelangen wo sie sich dann auch ganz wild und tief hinein bohrte. Das machte mich so geil das ich seinen harten Riemen jetzt nur noch in all meinen verfickten Löchern spüren wollte und er tat es, erst ganz langsam und dann immer wilder bis er mich so hart fickte, dass ich vor Lust rief: „O ja ich  komme gleich und spritze ab!“ Das lies er sich nicht nehmen drehte mich um schob mir drei Finger in meinen prallen Hintern und leckte meine Muschi so wild und geil das ich einen Megaorgasmus bekam und ihn meinen Mösensaft voll ins Gesicht spritzte. Er presste seinen Mund hart auf mein Lustloch, damit er alles auflecken und schlucken konnte, was aus meiner heißen Möse kam, aber ich blieb ihm nichts schuldig und blies seinen Fickstab so lange und hart, das er ihn vor Freude tief zwischen meine vollen Lippen schob und mir eine volle Ladung Sperma in meinen Hals spritzte. Ich brauchte fast nicht zu schlucken, da sich ein so großer Druck angestaut hatte, dass mir fast alles bis in den Hals schoss.

Während der Malerarbeiten trieben wir es täglich mindestens 2-3 Stunden und das sich das Malern hinzog ist ja wohl selbstverständlich, wenn man einen so geilen Feger als Maler hat. Nach einer Woche sprach mich meine Nachbarin an, die auch alleinstehend war, ob mein Maler seine Arbeit gut verrichtet hätte, denn sie müsste auch mal renovieren. Ich habe ihn wärmstens empfohlen. Sie hat in auch engagiert und was da so alles gemalt wurde könnt ihr in der Fortsetzung lesen.

Thema: Renovierung, erotikgeschichte | Kommentare (0) | Autor: mona