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die geile Nachbarin Erotikgeschichte

Dienstag, 20. Dezember 2011 0:57

Sex mit der Nachbarin

Es war an einem Sommerabend, als es an meiner Tür klingelte. Ich war sehr überrascht, als ich die blonden Haare meiner süßen Nachbarin sehen konnte, sie war etwa 168 cm groß und schlank, etwa 20 Jahre alt, ihr Name war Valerie. “Darf ich reinkommen?“, fragte sie, und ich bat sie herein. Sie ging vor mir her und wackelte mit jedem Schritt, mit ihrem scharfen Hintern. Als sie sich dann in die Couch setzte, fragte sie mich, ob ich etwas zu trinken für sie hätte. Ich holte zwei Pils und reichte ihr eines davon. “Möchtest du ein Glas?“, fragte ich sie, aber sie schüttelte ihren Kopf und nahm einen Schluck aus der Flasche. “Warum kommst du her, was möchtest du von mir?“, fragte ich sie. “Hmmm, darf ich kurz auf die Toilette bei dir?“, fragte sie, ich nickte mit dem Kopf, zeigte ihr dann den Weg. Ich blieb zurück und trank weiter an meinem Bier.

“Bin schon wieder da“, hörte ich Valeries Stimme und drehte mich zu ihr um. Ich glaubte ich träumte, Valerie war fast ganz nackt, mir wurde heiß und kalt, mein Herz spielte verrückt bei diesem Anblick. Sie trug nur noch einen schwarzen Slip, über ihr Fötzchen, ich sah auch ihre festen Titten, sie waren nicht zu klein und auch nicht zu groß für meinen Geschmack. Sie fing an zu grinsen und setzte sich genau vor mich hin, so das ich sie auch genau sehen konnte. “Ich möchte, das du mich ganz nackt sehen kannst“, sagte sie lächelnd zu mir. Sie sass vor mir und spreitze ganz langsam ihre Beine auseinander, so das mein Blick zwischen ihre Schenkel, auf das schwarze Stück Stoff wanderte, der das Lustparadies bedeckte. “Hast du etwa Lust auf mich bekommen?“ Ich lächelte sie an und mein Blick wanderte von ihrem schwarzen Höschen, über ihre süßen Busen in Richtung Gesicht, das sehr hübsch gewesen ist. Sie lächelte mich an und strich sich mit ihren Fingern langsam durch ihr blondes mittelanges Haar, das durch mein Licht in meiner Wohnung, glänzte. “Komm doch einfach zu mir und küsse mich einfach“, flüsterte sie mir mit einer erotischen Stimme zu. “Ich möchte wirklich nicht Schuld daran sein, wen du dir später, wegen mir einen runterholen musst und das würdest du ganz sicher tun, wen ich jetzt gehen würde.“ Sie grinste dabei und zeigte zwischen meine Beine, meine Beule war ganz und gar nicht zu übersehen, meine Hose platzte fast. “Komm schon zu mir her, ich möchte es jetzt sofort mit dir treiben, davon hast du doch schon öfter geträumt!“ Mit diesem Satz hatte sie Recht, schon oft habe ich davon geträumt, ein erotisches Abenteuer mit ihr zu erleben.

Jetzt konnte mich nicht mehr halten, ich bewegte mich langsam mit meinem Kopf zu ihr hin und unsere Lippen pressten sich fest zusammen. Unsere Lippen öffneten sich und unsere Zungen verwöhnten sich Gegenseitig, sie konnte wirklich gut küssen und ich wurde fast verrückt vor verlangem nach mehr. Sie stöhnte ganz leicht.“Bitte lass uns jetzt miteinander ficken, bitte fick mich doch!“ Ich streichelte sanft ihre süßen Busen, ihre Nippel versteiften sich dabei, was mir sehr gefiel. “Ja, Valerie, ich möchte es auch mit dir machen, ganz gerne sogar.“ Sie zog mir das Hemd aus der Hose und streichelte dabei sanft meinen Bauch und meine Brust. Ich nahm einen ihrer steifen Nippel in den Mund und verwöhnte ihn mit meiner Zunge, mit der anderen Hand streichelte ich ihre Innenschenkel und streifte mit den Fingern, über ihr Fötzchen. Jetzt versuchte sie sich, ihren schwarzen Slip abzustreifen, sie hatte da aber so ihre Probleme, das sollte wirklich kein Problem sein, dachte ich mir.“Kein Problem, lass mich mal, ich kümmere mich schon darum“, sagte ich zu ihr, ich kniete mich vor sie hin und zog ihr langsam den Slip aus. Valerie hatte sich wohl vor kurzem rassiert, sie war nur ganz leicht behaart zwischen ihren Beinen, so konnte ich gleich ihre hübsche Möse erkennen. Sie sah mich sehr erwartungsvoll an, ich beugte mich in Richtung ihrer Lustgrotte, sie spreitze ihre Beine noch weiter auseinander, sie konnte es wohl kaum erwarten, bis ich mit meiner Zunge in sie eindringen würde. Sie war sichtlich erregt, ihre Muschi war schon ganz feucht, sie roch sehr gut, ganz frisch, ich begann ganz vorsichtig ihre Muschi zu küssen und leckte dabei immer wieder ihren Kitzler.

Nach einigen Minuten, liess sie ein leises aber kräftiges stöhnen von sich hören, sie bewegte sich unter mir und die Bewegungen wurden immer schneller, je wilder ich ihre Möse und ihren Kitzler mit meinem Mund und der flinken Zunge verwöhnte. Ich war ganz verrückt danach, sie zu lecken und zu küssen, ihr Fötzchen, gefiel mir sehr, es duftete dazu auch noch sehr verführerisch. “Bitte höhre nicht auf, bitte nicht, bitte mach weiter“, stöhnte sie mir zu. Ich steckte meine Zunnge immer wieder ihn ihr Fötzchen, so tief es ging, leckte und saugte immer kräftiger an ihrm Kitzler, ihre Muschi wurde dabei total nass. Ich leckte weiter an ihrer Lustperle und leckte dabei ihren leckeren Liebessaft von den Schamlippen, ihre Muschi begann heftig zu zucken, plötzlich stöhnte sie laut auf und kam. “Zieh dich schnell aus, bitte beile dich schon!“, stöhnte sie mir laut zu. So schnell ich nur konnte, zog ich mich vor ihr aus, während sie mir mit einem geilen Blick zusah, steckte sie sich auch schon einige Finger ihn ihr Lustlöchlein und wichste sich selbst. Sie grinste mich an und legte mich auf den Rücken, sie griff mir an den Schwanz, der so hart war, das er fast explodierte. “Das also, ist dein Freudenspender, der ist aber groß“, meinte sie. “Der sieht wirklich lecker aus“, sagte sie und beugte sich in meinen Schoss, sie begann meinen Penis zu blasen, sie presste ihre Lippen um meine Eichel und verwöhnte sie mit ihrer flinken Zunge. Sie machte ihre Arbeit wirklich gut, leckte und saugte an meiner Eichel, lies ihre Zunge an meinem Schaft, rauf und runter gleiten und  steckte sich immer wieder meinen Penis, so tief in den Mund, wie es nur ging. „Jetzt will ich deine Eier lecken!“, stöhnte sie laut auf und tat dies auch mit großer Leidenschaft. Während sie meine Einer leckte und auch in den Mund nahm, wichste sie mir meinen Penis, ich platzte fast, so geil wurde ich in diesem Moment. Ihre beiden Hände, rieben meinen Penis, er war Stocksteif, sie drückte auch immer wieder meinen Sack und began wieder ihre Lippen um meine Eichel zu pressen und leckte immer wieder an meinem Schaft und schob in immer wieder in ihren engen Mund.

“Schieb ihn mir rein, bitte mach schnell, schieb ihn mir rein!“, stöhnte sie laut und kniete sich über mich. Valerie griff nach meinem Ständer und rieb ihn erst langsam gegen ihre ganz leicht behaarte Möse, mein Schwanz stiess ganz leicht ihn ihr nasses Fötzchen, ich traf auf keinerlei Wiederstand und hatte auch bald meinen Prügel in ihrem engen Schlitz. Ihr Schamlippen zuckten ganz erregt und zogen sich ganz eng zusammen, ich begann sanft zu stossen, ich wartete bis sie mit ihrem Becken dagegenstiss. Ich zog dieses kleine Luder enger auf mich und begann ihre steinharten Nippel zu küssen und leckte immer wieder an ihnen. Ich hielt meine Hände auf ihren geilen knackigen Arsch, begann in zu kneten und begann sie immer fester und härter in ihr geiles feuchtes Fickloch zu stossen. Langsam aber sicher, gab auch sie Gegendruck, so forderte ihre Muschi immer mehr von meinem Pimmel, sie stöhnte dabei immer lauter. “Fick mich! Bitte fick mich weiter, höre bitte nicht auf mich zu ficken!“, stöhnte sie ganz erotisch.

“Fick mich bitte von hinten!“ Wir wechselten also unsere Stellung, ich hatte dabei ihren geilen Knackarsch vor mir, ich fickte sie jetzt noch tiefer in ihren engen nassen Schlitz. Ich begann Valeries Apfelärschchen auseinander zu spreitzen und sah ihr enges Hinterloch genau vor mir. Ich begann mich über sie zu beugen und verwöhnte mit einer Hand ihre harten Nippel und begann ihren Rücken zu küssen. “Gefällt dir das alles?“, fragte sie mich und grinste mich dabei ganz frech an. “Was für eine blöde Frage, du hast so eine enge geile Muschi.“ sagte ich zu ihr und fickte weiter in ihren nassen, engen Fickschlitz. Sie stiess ihren Hintern immer wieder gegen meinen steifen Pimmel und am zucken ihrer Fotze, erkannte ich, das sie bald zum Orgasmus kommen würde. Mein Verdacht bestätigte sich auch nach kurzer Zeit, sie begann immer lauter zu stöhnen und ihre Muschi begann immer wieder zu zucken, ich liess sie es geniessen. Immer schneller fickten wir zusammen, ich konnte genau spühren, wie sich ihre Schamlippen um meinen Penis zusammenzogen. “Ich komme, jaa. Ist das gut, ich komme, meine Muschi glüht, ja jetzt!“ Ich befriedigte sie mit meinem Schwengel solange bis ihr starker Orgasmus ausgeklungen war. Sie stöhnte immer wieder auf, es wahr wohl ihr schönster Orgasmus, kurz nach ihr, kam auch ich und spritze meine Ladung, ganz tief in sie hinein. Ich zog meinen Penis aus ihrer engen Möse, wir legten uns nebeinander hin, küssten und streichelten uns noch lange nach unserem treiben und schliefen glücklich und zufrieden ein….

so geil können perverse Nachbarn sein

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Überstunden im Büro Erotikgeschichte

Samstag, 25. September 2010 0:19

Überstunden im Büro

Es war an einem der nahezu unerträglichen, heißen Tage im Monat August, die Arbeitswoche ging wie in vielen Firmen, an einem Freitag dem Ende zu. Die meisten Kollegen haben sich schon ins Wochenende verabschiedet, nur ich war wie so oft, einer der letzten die noch am arbeiten waren, leider konnte ich nie nein sagen, wen es darum ging, noch etwas für die Firma zu erledigen. Dies sollte sich aber an diesem einem Freitag im August, erst Recht zur Normalität entwickeln. Gegen 17 Uhr, hatte ich beschlossen, eine kleine Pause zu machen, ich stand auf und streckte mich, kurz danach, ging ich ein wenig im Flur spazieren. Von weitem war dabei das Tickern einer Tastatur zu hören, ich wollte wissen, wer den da noch am arbeiten war und folgte neugierig den Geräuschen.

Ich stand vor der Türe des Büros und steckte neugierig meinen Kopf durch die Türe, danach vielen meine Augen, auf eine blonde, hübsche junge Frau, sie drehte mir ihren Rücken zu und war immer noch am schreiben. Ich dachte mir, dieses hübsche Wesen, arbeitet sicher noch nicht lange bei uns, da das Namensschild per Hand geschrieben wurde und die Wände des Büros noch nackt waren. Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mit einem Räusperer auf mich aufmerksam machte. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, sie waren schön anzusehen, die junge Frau hatte, um die Hitze etwas besser ertragen zu können, einige Knöpfe ihrer Bluse geöffnet, ich konnte dabei zum Teil ihre beiden mittelgroßen Früchte sehen. Als sie sich schließlich zu mir drehte, fingen wir an, uns etwas miteinander zu unterhalten, sie erzählte mir dabei, mich schon früher bemerkt zu haben und grinste dabei ganz frech. Sie sagte, dass sie besonders meinen Anzug und meine Krawatte bewunderte. Ich warf mir darauf hin, die Krawatte über die Schulter und sagte zu ihr „Wen du die Krawatte schon so toll findest, dann hol sie dir doch einfach!“

Lächelnd ging sie auch mich zu und fing an die Krawatte zu lockern, sie hatte ein wirklich gutes Parfüm, es raubte mir dabei fast den Verstand, so gut roch es, unsere Gesichter näherten sich und unsere Augen trafen sich nahe. Der Anblick dieser süßen jungen Frau, dazu diese scharfe Figur, sie war einfach ein Traum, wilde Gedanken ließen mich meine Arbeit ganz vergessen, die ich eigentlich noch zu erledigen gehabt hätte. Meine Gedanken waren nur noch bei dieser süßen Frau und in Gedanken versunken, schauten sie herab und landeten dabei ganz „unschuldig“ auf ihren Hüften. Als ich bemerkte, dass es von ihr aus, keinen Widerstand gab, zog ich sie schließlich näher zu mir heran. Als hätten wir es abgesprochen, fingen wir damit an uns lange und leidenschaftlich zu küssen. Unser Atem wurde dabei immer hektischer, ich streichelte mit meinen Händen, ihren scharfen Hintern, ihr gefiel es sehr und sie wollte offensichtlich noch mehr, gut für mich, dachte ich mir dabei. Um zu vermeiden, dass wir bei unserem treiben, von einem Kollegen erwischt zu werden, hatte ich mit dem Fuß, die Türe zugestoßen. Nun glitt ich mit meinen Händen unter ihren Rock und suchte den Gummi ihres Slips. Während mein Verlangen wuchs, neben anderen Dingen, zog ich ihren Slip über ihre Hüften und ließ ich ganz einfach auf den Boden fallen.

Als die süße blonde anfing, mir meine Hosen auszuziehen, zog ich meine bereits von ihr gelockerte Krawatte nun ganz aus. Mit einem Ende der Krawatte in jeder Hand, griff ich um sie herum und führte den seidigen Stoff, mit hoher Präzision, zwischen ihre geilen Schenkeln und ihrer feuchten Möse. Man sah es ihr an, dass sie viel Spaß mit meinem Künsten hatte und schauderte dabei, als ich ihr den Stoff, hin und her, in ihren nassen Schamlippen und der Klitoris rieb. Sie ließ meine Hose geöffnet, rutschte mit dem Kopf nach unten, sie beugte sich schließlich über meinen kleinen Freund und küsste dabei meine Erektion. Die Berührungen mit ihrer warmen feuchten Zunge, und den warmen Küssen auf meinen kleinen Freund, ließen meinen Kopf drehen.

Ich ließ jetzt meine Krawatte fallen und zog meine heiße Kollegin dabei hoch und lehnte sie an ihren Schreibtisch. Ich hob ihren Rock über die prallen Pobacken und drückte mich fest an sie heran, wobei ich auch meine Erektion zwischen ihre langen Beine führte. Sie fing lauter an zu stöhnen und presste sich noch fester an mich und stellte sich auf die Zehenspitzen, das mich dazu auffordern sollte, noch tiefer in sie einzudringen. Als immer wieder unsere Körper zusammenstießen, fing sie an vor Geilheit und Erregung zu zittern. Unser treiben schien eine Ewigkeit zu dauern, wir wollten gar nicht mehr mit unseren heißen Spielchen aufhören. Ich merkte wie ihr Atem immer stärker wurde und mich den Eindringling in sie, mit ihren feuchten Lippen, immer wieder auf meinen Mund küsste, ich spürte auch, das ich mich auch immer schneller in ihr bewegte und dazu noch immer heftiger zustieß. Plötzlich ein lauter Schrei von ihr, ein lautes Stöhnen, ein starkes atmen, bäumte sie sich vor Geilheit vor mir auf und sie hatte wohl einen gewaltigen Orgasmus bekommen, während ich meine Ladung in sie hineinschoss. Sehr glücklich und entspannt, ließ sie sich nach unserem heißen Liebesspiel, langsam und sanft auf den Schreibtisch fallen, ich ließ mich in der Zwischenzeit auf den Bürostuhl zurück fallen. Nach einiger Zeit, lächelten wir uns an und waren ganz in Gedanken, kurz nach unserem Erlebnis, zogen wir uns schließlich wieder an.

Seit diesem sprichwörtlich heißen Tag im August, blieb ich in Zukunft noch viel lieber mal etwas länger im Büro ……

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Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, sex im büro | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Autounfall Erotikgeschichte

Donnerstag, 18. Dezember 2008 20:03

Erotikgeschichte Der Autounfall

Carsten hatte den Führerschein gerade bekommen und konnte seine Fahrkünste noch nicht so richtig einschätzen. Es war Winter die Straßen vom Schnee bedeckt und eines Morgens als Carsten sich zur Arbeit aufmachte überraschte ihn ein Reh, das plötzlich vor ihm auf der Fahrbahn stand. Da die Straße spiegelglatt war und Carsten nicht mehr ausweichen konnte, knallte er mit den Reh zusammen, was einen heftigen Krach verursachte und Carsten nach einigen Minuten mit dem Kopf auf dem Lenkrad wieder zu sich kam. Er rief einen Rettungswagen und gab auf seiner Arbeit bescheid was passiert war, danach fiel er wieder ins Koma.

Nach seinem Unfall wachte Carsten erst im Krankenhaus wieder auf nachdem er operiert wurde, da er leichte Blutungen im Schädel hatte. Da sich bei dem Unfall der Airback gelöst hatte, welcher ihm in den Bauchraum schlug, klagte er über Magenschmerzen, doch die Ärzte beruhigten ihn und sagten er hätte nur einige Hämatome die etwas schmerzhaft seien. Seine Krankenschwester Annabell gefiel Carsten sehr gut und wann immer er konnte läutete er nach ihr um sie zu sehen. Nach drei Tagen am Tropf und nach etlichen Untersuchungen kam Carsten auf die normale Station, und Annabell blieb seine behandelnde Krankenschwester. Carsten beteuerte immer wieder dass seine Unterleibsschmerzen noch immer da waren und nach einigen Rücksprachen mit den Ärzten machten sie noch einen Ultraschall des Bauchraumes und entdeckten, dass Carsten etwas an der Schleimhaut des Darms hatte und eine Endoskopie durchführen müssten. Das hieß für Carsten vollkommende Darmentleerung mit abführenden Mittel und am nächsten Morgen bekam Carsten noch einen Einlauf von seiner schönen Krankenschwester bis nur noch Wasser zum Vorschein kam.

Der Arzt gab Carsten ein Beruhigungsmittel drehte ihn in eine für ihn bequeme Seitenlage, tastete seinen Eingang zuerst mit den Fingern ab und schob ihm dann langsam den ca. 1,2cm dicken Schlauch in den Hintern bis er den ganzen Dickdarm abgesucht hatte und einen Polypen fand, den er sogleich mit absaugte. Die Behandlung dauerte etwa eine halbe Stunde und Annabell war die ganze Zeit an seiner Seite und assistierte dem behandelnden Arzt. Danach brachte sie Carsten eine ausgiebige Mahlzeit und fragte ihm wie es ihm ergangen sei. Er erzählte von seinen Eindrücken und das es unter anderem sogar etwas geiles an sich hatte etwas im Arsch zu spüren.

Am nächsten Tag hatte Annabell Nachtschicht und hatte sich mit Carsten um Mitternacht verabredet. Als Carsten sie sah und sie in die Arme schloss um sie zu Küssen und unter ihren Schwesternkittel fuhr merkte er, dass sie nur schwarze Reizwäsche trug, was ihn total scharf machte. Sie hob sein Patientenhemd und streichelte an seinem Schaft hoch und runter, sodass sein Riemen immer steifer wurde. Dann nahm sie ihn in den Mund und fuhr mit ihrer Zunge um seine Eichel herum, was ihm sehr gefiel. Sie kniete sich über ihn, sodass er ihren Kitzler mit seiner Zunge umspielen konnte und mit seinen Fingern ihre heiße, feuchte Lustgrotte erforschen konnte. Während sie an seinem harten Schwanz leckte befeuchtete sie ihre Finger um sich langsam zu seinem Hintern vorzutasten, um vorsichtig in seine Rosette einzudringen. Als er sie so hinten in sich spürte musste er vor Lust stöhnen und war geil darauf auch ihren Hintereingang zu erkunden, sodass auch er seine Finger in ihren geilen Arsch rutschen lies. Carsten war total benebelt von Annabells Verwöhnkunst, dass er nicht lange brauchte um zum Orgasmus zu kommen, von dem sie keinen Tropfen vergoss und alles schluckte. Es dauerte nicht lange bis Carsten wieder einsatzfähig war, während er Annabells geile Muschi verwöhnte und als sie sah, dass sein Schwanz wieder bereit war, drehte sie sich um, setzte sich auf ihn, und fing an ihr Becken hin und her zu bewegen. Plötzlich schob sie seinen steifen Riemen anstatt in ihre Lustgrotte etwas nach hinten, sodass er in ihren engen Arsch eindringen konnte. Carsten nutzte die Gelegenheit um ihre nasse Möse und ihren Kitzler mit seinen Händen zu verwöhnen und als er immer heftiger daran rieb und sie immer schneller zu atmen begann kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt.

Annabell säuberte Carsten, um anschließend selbst duschen gehen zu können. Als sie wiederkam war Carsten schon eingeschlafen, und am nächsten Morgen fragte ihn Annabell wie er denn geschlafen hatte. Er grinste nur über beide Ohren und meinte dass könnte sich ruhig wiederholen, worauf sie sich noch des öfteren, während seines Aufenthaltes Vergnügten, und für ihn war es eine geile Erfahrung so von einer Krankenschwester gesund gepflegt zu werden.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, Krankenschwester | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Brasilianer Teil 1

Donnerstag, 11. Dezember 2008 1:05

Erotikgeschichte Der Brasilianer Teil 1

Sandra die 21jährige Studentin liebt es im Internet zu surfen, da sie leider zu wenig Geld hat um sich einen Computer zu kaufen nutzt sie das Internetcafe in ihrer Straße um dort ihre Recherchen zu vervollständigen. Wie ferngesteuert muss sie jedoch immer wieder die Singleseite anklicken, wo sie vor kurzem Roger gefunden hatte, der in der Nachbarstadt wohnt aber gebürtig aus Brasilien stammt. Sie suchte alles über ihn und fing an mit ihm zu chatten, weil sie auch sehr an ihrer Kultur interessiert war um ihre Arbeit für die Uni über Brasilien auszubauen. Die beiden verstanden sich prächtig und so erfuhr sie unter anderem warum er nach Deutschland kam und das er nebenbei modelte.

Nach ca. 2 Monaten Unterhaltungen per Internet wollte Roger Sandra endlich auch mal kennen lernen, und so verabredeten sie sich für das Wochenende zum Kinobesuch. Sie hatten jede Menge Spaß und fingen an sich regelmäßig zu treffen, wodurch ihre Beziehung immer intensiver wurde. Dadurch das Sandra Roger auch sehr attraktiv fand war es nur eine Frage der Zeit bis das Thema Sexualität angesprochen wurde, und weil Sandra sehr aufgeschlossen war hatte sie auch keine Hemmungen ihm von ihren Vorlieben und Wünsche zu berichten. Im Gegenzug wollte sie natürlich auch wissen was Roger gern mochte oder tat, was ihn anfänglich ziemlich verlegen machte, doch als er erst einmal angefangen hatte, wollte er gar nicht mehr aufhören, denn die zwei ergänzten sich so gut, dass Roger sie schon bald zum Candlelight Dinner zu sich nach Hause einlud.

Roger überraschte Sandra mit einem fantastischen 3 Gänge Menü, da er auch ein leidenschaftlicher Hobbykoch ist, es gab Spargelcremesuppe, anschließend Filet Mignon black and white mit tournierten Kartoffeln und Babygemüse und als Dessert entschied er sich für selbstgemachtes Mousse ou chocolat. Dazu gab es jeweils einen passenden Wein und natürlich Wasser. Nach diesem herrlichen Schmaus wechselte er die klassische Musik gegen langsame Musik aus und sie begannen zu tanzen.

Seine Hände streichelten ihre Arschbacken und sie küssten sich leidenschaftlich, bis sie im Schlafzimmer landeten und sich gegenseitig auszogen. Roger küsste ihren ganzen Körper und spritzte Sandra kleine Schlagsahnehäufchen zuerst auf ihre Nippeln ihren Bauchnabel und ihren Kitzler die er anschließend zärtlich ableckte und seine Finger langsam in ihre Lustgrotte schob. Plötzlich holte er das Gleitgel aus dem Nachtkästchen und rieb seine Hände und ihre Möse damit ein, sodass es richtig flutschte, denn aus ihren Erzählungen konnte Roger erfahren, dass sie gerne mal einen Faustfick ausprobieren möchte um zu sehen wie weit sich ihr Lustloch dehnen lässt. Er fing an einen Finger nach dem anderen in ihrer heißen Muschi verschwinden zu lassen und als er schon 4 Finger drinnen hatte drehte er seine Hand hin und her was sie schon ziemlich in Fahrt brachte, nun versuchte er vorsichtig auch noch seinen Daumen mit hineinzuschieben, aber an den Knöcheln zuckte Sandra immer zusammen, also musste er sich noch etwas Zeit lassen und sagte ihr immer wieder sie solle sich entspannen und gehen lassen, was gar nicht so einfach für Sandra war, weil sie schon kurz vor dem Orgasmus stand. Roger nahm nun seine zweite Hand zur Hilfe und spreizte mit seinen Fingern ihre Lustgrotte und als sie ruhig und gleichmäßig atmete, versuchte er es noch einmal und Schwupps flutschte er hinein, aber als er in ihr herumwühlte, empfand sie es so genial, dass sie einen geilen Orgasmus bekam und ihr Mösensaft nur so herauslief.

Sandra lies es sich nun nicht entgehen auch Roger zu verwöhnen, also legte er sich auf sein Bett und Sandra leckte ihm den Lusttropfen von der Eichel, der sich gebildet hatte, bevor sie ihm eine schöne Sahnehaube aufsetzte um an ihm zu saugen und mit ihrer Zunge seine Eichel umspielte, während sie ihm seine Eier massierte. Nun bediente auch Sandra sich an dem Gleitgel und rieb seinen ganzen steifen Schwanz mit Hoden bis hin zu seinem Anus mit dem glitschigen Gel ein, sodass alles schön flutschte. Als sie mit ihrem Daumen am Vorhautbändchen und dann am Eichelschaft hin und her rieb wurde Roger immer geiler, deshalb tastete sie sich nun langsam an seine Rosette heran und drang vorsichtig ein um seine Prostata mit dem Mittelfinger zu stimulieren. Roger konnte nun auch nicht mehr lange warten und kurz bevor er zum Orgasmus kam sagte er zu Sandra er wolle in ihr Kommen. Er stimulierte ihren Anus und drang dann langsam tief in ihren Hintern, sodass Sandra leicht aufstöhnte. In ihrem engen Loch war die Reibung sehr stark und als Roger ihren Kitzler zusätzlich mit seiner Hand stimulierte wurden ihre Atmungen immer schneller bis sie beide gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Sandra übernachtete bei Roger und freute sich schon auf den gemeinsamen Sonntag bei ihm.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Auf der Behörde

Dienstag, 18. November 2008 11:06

Erotikgeschichte Auf der Behörde

Alexis ist gerade mit ihrer Schulausbildung fertig und will jetzt ein bisschen von ihrem Leben genießen bevor sie eine Stelle als Bürokauffrau in Angriff nimmt, also beantragt sie wie so viele von ihnen Hartz 4, da sie keine Miete bezahlen muss kommt sie damit schön über die Runden, aber der endlose Papierkram ist ganz schön anstrengend. Sie hätte nie gedacht dass eine Behörde so viele Unterlagen verlangen kann und deshalb machte sie sich auf den Weg um all ihre Papiere zu bekommen. Sie saß stundenlang bei den Ämtern und manche von denen waren so unhöflich, dass sie manchmal den Mund zu weit aufmachte, was ihr leider nur noch mehr Ärger einbrachte. Also musste sie wieder kommen und wenn sie Glück hatte und bei einem freundlichen Angestellten landete, hatte sie echt Glück und fasste wieder neuen Mut. Heute war Mittwoch und Alexis war wieder mal auf das Arbeitsamt zitiert worden, da sie einen neuen Arbeitsvermittler bekam. Sie war erstaunt als sie ihn sah, denn er passte so gar nicht hierher, Er war noch relativ jung, groß, dunkelhaarig, blauäugig und sehr freundlich. Sie verstanden sich sehr gut und sie konnte nicht umhin ihn zu fragen wie ein Mann wie er hierher als Arbeitsvermittler kam. Er antwortete ganz ehrlich: „Nun ja, hier als Beamter brauche ich mir keine Sorgen um meinen Beruf machen, man hat tolle Arbeitszeiten, macht sich nicht kaputt und verdient auch relativ gut, und das wichtigste man lernt sehr viele Leute kennen und mein Onkel hat mir diesen Job verschafft, da er hier irgendein Vorsitzender ist.“ Alexis musste lachen und sagte: „Na wer weiß, vielleicht kann dein Onkel mir ja auch helfen hier eines Tages anzufangen.“ Der Arbeitsvermittler musterte Alexis von oben bis unten, starrte sie ein paar Minuten lang an, bevor er ihr einen neuen Termin in drei Wochen gab.

Alexis war soweit zufrieden, doch irgendwie lies ihr der junge Mann keine Ruhe. Sie musste oft an ihn denken, trotzdem vergnügte Sie sich in der Disco, war fast jedes Wochenende sturzbesoffen und schlief bis in die frühen Nachmittagsstunden. Zwei Tage vor dem Termin beim Arbeitsamt läutete das Telefon und als ich die Stimme meines Arbeitsvermittler hörte, klopfte mein Herz wie verrückt. Er fragte mich ob wir den Termin auf Mittwoch 13:45 legen könnten, da er danach um 14:00 Uhr Feierabend machte und wir ja noch zusammen einen Kaffee trinken könnten. Wie aus der Pistole geschossen kam ein Ja Klar Kein Problem von Alexis und sie war selbst erstaunt was sie da sagte. Er verabschiedete sich von ihr und legte auf. Sie merkte wie ihr heiß wurde bei den Gedanken an ihn und ging unter die Dusche um sich für einen Besuch bei Freunden fertig zu machen. Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnte sie kaum schlafen und sie malte sich schon aus was sie alles mit diesem geilen Typen anstellen könnte. Am nächsten Morgen stand sie schon für ihre Verhältnisse früh auf um sich für den Termin herzurichten, denn sie stand ewig vor dem Kleiderschrank und wusste nicht was sie anziehen sollte. Schlussendlich entschied sie sich für ein luftiges Sommerkleid mit halterlosen Spitzenstrümpfen, die man gekonnt unter dem Rock hervorblitzen lassen konnte und trug nur ganz dezentes Make-up auf, das ihre grünen Augen noch mehr betonten. Sie war pünktlich und es dauerte nicht lange, als sie aufgerufen wurde.

Als Alexis das Zimmer betrat, fühlte sie seinen heißen, durchdringenden Blick über ihren Körper wandern und hörte ihn sagen: „Wow siehst du gut aus.“ Sie bedankte sich für das Kompliment und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen an den Tisch. Patrick nahm ebenfalls Platz und als er ihr so gegenüber saß, war es unvermeidlich ihre Spitzenstrümpfe und ihre geilen Oberschenkel zu sehen. Er merkte wie sich sein kleiner Freund meldete und versuchte dennoch einen kühlen Kopf zu behalten, doch als Alexis ihren Kugelschreiber auf hob und er auch noch ihren knackigen Arsch zu sehen bekam, wusste er gar nicht mehr wie er noch sitzen sollte. Als Alexis gerade unter dem Tisch war und Patricks Beule in der Hose sah, musste sie einfach mit ihrer Hand darüber streichen, bevor sie seine Hose öffnete und den halbsteifen Schwanz herausholte, um ihn sich in den Mund zu schieben. Patrick schob den Tisch mit den Füßen beiseite, schloss die Augen und genoss Alexis warmen Lippen und ihre heiße Zunge, die seinen Schaft und seine Eichel total verrückt machten. Mit ihren Händen massierte sie seine Eier und lutschte und saugte an seinem Lümmel, was auch sie nicht trocken lies. Als Patrick merkte, das sein Orgasmus nicht mehr weit entfernt war, befreite er sich, schloss die Türe ab und setzte Alexis auf den Tisch, zog ihr das Höschen aus und fing an ihren Kitzler zu lecken und ihre nasse Möse zu fingern. Sie stützte sich am Tisch ab um nicht nach hinten zu fallen und gab sich ihren Gelüsten hin. Patrick war total wild und konnte nicht aufhören abwechselnd an ihrem Kitzler zu saugen und ihr seine Zunge so tief er konnte in ihr nasses Lustloch zu schieben, um ihr bis zu drei seiner schlanken Finger einzuführen. Sie stöhnte und sagte: „ich will mehr Finger spüren, oder am besten deine ganze Hand.“ Das machte Patrick richtig an, noch nie hatte er seine ganze Hand in einer Muschi und so schob er langsam seine vier Finger ein und dehnte mit dem Daumen die scharfe Lustgrotte immer ein Stückchen weiter bis seine Knöcheln hineinflutschten und sie seine Hand verschlang. Es war wahnsinnig heiß dort drinnen und er wühlte darin herum, während er noch immer an ihrer Klitoris saugte und seine Hand drehte um jeden Winkel in ihr zu erforschen, denn so etwas hatte er noch nie erlebt. Es machte sie total an und so kam sie auch zu ihrem Orgasmus, der ihren ganzen Körper vibrieren lies. Alexis sprang herab vom Tisch und leckte ihm seine Lusttropfen von seiner Eichel, bevor sie sich am Schreitisch abstützte und ihm ihren Hintern entgegenstreckte und sagte: „Komm zu mir ich will dich in mir spüren“ Er schob ihr seinen harten Luststab ganz tief in ihr Ficklock und streichte ihr zart über ihren Arsch, bevor er ihre Rosette mit Spucke befeuchtete und langsam mit seinem Daumen eindrang. Das machte sie mächtig an, sodass Alexa zu ihm sagte: „Bitte Patrick nimm mich von Hinten, stoß mich hart in meine enge Rosette.“ Er zog seinen Schwanz heraus drückte sie tiefer hinunter und drang dann langsam von hinten in sie ein. Es war ein herrliches Gefühl sie in den Arsch zu ficken und er versetzte ihr immer heftigere Stöße. Als er merkte das sie kurz vorm Orgasmus war, rammelte er, um gleichzeitig mir ihr zu kommen. Es war ein schwindelerregendes Gefühl für beide, und sie verharrten noch eine Weile in dieser Stellung, bevor er ihr Gentlemens Like ein Taschentuch reichte und sie in seine private Waschkammer geleitete.

Nach einer kurzen Verschnaufpause sagte Alexis:“ Was hältst du jetzt von einem schönen Kaffee? Hier um die Ecke gibt es einen köstlichen Latte.“ Patrick reichte ihr seinen Arm und antwortete: „Gerne und was machen wir heute Abend?“ „Da wird uns bestimmt etwas einfallen“ grinste Alexis und ging mit Patrick die Treppe hinunter.

Thema: Behoerde, Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Erotikgeschichte Maskenball

Sonntag, 2. November 2008 20:53

Der Maskenball

Tanja, die lebenslustige 20jährige Kellnerin wurde von ihren Freundinnen eingeladen zum diesjährigen Maskenball. Ihr gefiel das Spiel sich in andere Menschen zu verwandeln, aber sie konnte sich einfach nicht für ein passendes Kostüm entscheiden. Als sie mitbekam, das ihre Freundinnen als wunderschöne Damen mit prunkvollen Masken wie damals beim Karneval in Venedig gingen, konnte sie nicht wiederstehen sich ein ebenso glanzvolles wie aufwändiges Kostüm zu besorgen. Am Tag des Balls ging Tanja noch zum Frisör und zur Kosmetikerin, damit alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Sie war sehr aufgeregt, als sie sich mit ihren Freundinnen traf und verblüfft über die tollen Verwandlungen. Es war wirklich keine von ihnen wiederzuerkennen. Also dann los, forderte Tanja die anderen auf und so nahmen sie sich ein Taxi und fuhren in die riesige Villa, wo der Maskenball stattfand. Tanja war noch nie auf so einer tollen Veranstaltung und sie staunte nicht schlecht als sie die vielen genialen Kostüme sah. Hier gab es ja wirklich aus jeder Sparte was zu sehen, von alten Feldherren, Könige und Kaiser, Erfinder, Schauspieler, bis hin zu allen Möglichen Tierarten und sogar Gegenstände. Tanja amüsierte sich prächtig, auch wenn von ihren Freundinnen weit und breit keine Spur mehr war, hatte sie schnell einen großen Kreis um sich die sich für sie interessierte. Besonders war sie von den gutgebauten Kerlen angetan, welche sich als die drei Musketiere verkleideten, aber auch ein Zorro und ein Tiger erweckten ihre Aufmerksamkeit.

Als Zorro nicht von ihr ablies und ihr tief in die Augen sah, versank sie in einem tiefblauen Ozean und ihre Knie fingen an zu zitterten, bis sie nicht mehr anders konnte als sich ihm in seine Arme zu begeben und ihn leidenschaftlich küsste.

Als der Ball mitten in Gange war, verschwanden die beiden in eines der Gemächer der Villa, und Zorro küsste sie am Hals, während er ihr den Reissverschluß ihres Kleides öffnete. Sie lies sich fallen und er trug sie nur noch in ihrer Reizunterwäsche, Strümpfe und Schuhen aufs Bett, wo er sie an ihren langen Beinen liebkoste, als er ihr einen Strumpf nach dem anderen auszog. Nun fing auch sie an seine Klamotten zu entfernen bis er nur noch einen viel zu engen Slip trug, weil sich darin sein kleiner Lümmel immer weiter ausdehnte. Sie küsste ihn und griff mit ihrer Hand in seine Hose um den harten, geilen Schwanz zu befreien. Sie genoß seine großen, warmen Hände auf ihrem Körper, der sie langsam von ihrem BH und ihrem Höschen entledigte und ihr gleich an ihre feuchte Muschi griff. Als er merkte wie nass sie schon war schob er ihr seinen Mittelfinger hinein und massierte mit seinem Daumen ihren Kitzler. Mit der anderen Hand knetete er sanft ihre Brüste, und küsste ihre vollen Lippen. Er kniete sich über sie, sodaß er ihre heisse Lustgrotte mit der Zunge verwöhnen konnte und sie ihm einen blasen konnte. Er schob ihr seine Zunge ganz tief in ihre Möse und befeuchtete ihr enges Poloch um sie danach auch hier beglücken zu können. Sie leckte seinen Luststab und kraulte seine Eier bis er zum ersten Mal abspritze, von dem ihr das meiste die Kehle runterlief, weil sie ihn noch immer im Mund hatte. Nun wollte er dem nicht nachhängen und auch sie zum Höhepunkt bringen, bis sein kleiner Freund sich wieder etwas erholt hatte. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte sie in beide Löcher bis auch sie vor Freude aufschrie, als sie zum Orgasmus kam. Mittlerweile stand sein Prachtstück wieder wie eine eins und nahm ihre Beine, legte sie auf seine Schulter an, sodass er ganz tief in sie eindringen konnte. Das war ein Wahnsinnsgefühl und als er immer schneller und heftiger wurde stöhnte sie und genoß diese Situation. Plötzlich drehte er sie um, massierte ihre Arschbacken und drang langsam mit seinem steifen Luststab in ihr enges Poloch, das sie vor Lust aufschreien lies. Er beugte sich über ihren Rücken und rammelte sie wie ein Karnickel, während er sie noch schön mit seinen Fingern an ihrer Muschi und ihrem Kitzler verwöhnen konnte. Sie hielt sich am Kopfende des Bettes fest und lies sich von ihrem Zorro so richtig hart durchvögeln, was sie total scharf machte. Als sie ein leichtes Schwindelgefühl bekam, rief sie ihm zu er solle sie jetzt bloß nicht aufhören und sie zum Höhepunkt bringen, was auch ihn anmachte und er fickte sie in den Arsch bis sie beide gleichzeitig einen wunderschönen Orgasmus erlebten.

Als sie so erschöpft dalagen, konnte Tanja nicht anders als ihn zu bitten seine Maske endlich abzunehmen, um auch sein Gesicht zu sehen, da keine der beiden sich beim Liebesspiel entlarvte, weil das wie ein weiterer Kick für sie war. Er sagte zu ihr nehmen wir sie uns gegenseitig gleichzeitig ab, und als sie dies taten, waren beide mächtig überrascht und fingen an zu lachen, da Zorro ein Kindergartenfreund von Tanja war, den sie leider mit 12 Jahren aus den Augen verlor, da er mit seinen Eltern in eine andere Stadt zog. Sie waren froh sich endlich wieder gefunden zu haben.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona