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Geile Überraschung für Sabine

Montag, 13. Juli 2009 1:13

Überraschung für Sabine

Sabine froestelte. Sie spuerte lediglich, dass sie in einem Raum lag, der mit roetlichem Licht hell und gleichzeitig gedaempft ausgeleuchtet war.

Sie war sich ihrer ungewoehnlichen Situation zwar bewusst, vermied es aber, diese zu realisieren. In der Phantasie hatte es ihr grossen Spass gemacht, ja, als Harry ihr all das schilderte, wurde sie allein vom Zuhoeren feucht im Schritt. Es war eine Mischung von Scham, exhibitionistischem Reiz, Zwang und Demuetigung, die sie erregte. Damals, als es eine Geschichte war.

Sabine war ein wunderhuebsches Maedchen, vor vier Wochen fuenfunddreissig geworden. Sie war bruenett, hatte lange, wallende Haare, die zu ihrem Leidwesen im Schoss allerdings zu schuetter ausgefallen waren, so dass sie wenig, ja fast nichts verdeckten. In der Sauna blickte sie oft neidisch auf all die Maedels, deren dunkler, dichter Flaum ihre Muschis perfekt verbargen, waehrend sie das nur durch zusammengepresste Schenkel erreichen konnte.

Sicher, Harry war es so mehr als recht und er sollte diesen Anblick ja auch geniessen, doch fremden Menschen haette sie doch gern durch mehr Pelz den Anblick erschwert.

Wie, um Gottes Willen, war sie in diese Situation gekommen, in der sie sich jetzt befand. Einen Spaziergang wollten sie machen; die letzten abendlichen Sonnenstrahlen geniessen. Das sie dazu von ihm ausgewaehlte Dessous anziehen sollte, war nicht ungewoehnlich, erfuellte sie ihm solche Wuensche doch allzu oft.

Sie gingen in trauter Zweisamkeit untergehakt in Richtung Waldsee, als Harry einen fremden Herrn, der ihnen entgegen zu schlendern schien, mit: ‘Hallo, Reiner!’ begruesste.

Wie selbstverstaendlich gesellte sich dieser Reiner zu ihnen, ein Gespraech zwischen den Maennern folgte, in dessen Verlauf sie wie beilaeufig miteinbezogen wurde.

Reiner schien ueber sie und Harry umfassend informiert zu sein, so wusste er beispielsweise, wie lange sie schon zusammen waren, kannte ihre Vorliebe, gut und viel zu kochen, und im Verlauf der Konversation daemmerte es ihr durch wie zufaellig eingeworfene Bemerkungen seitens Reiner, dass er mehr ueber sie wusste, als ihr lieb war.

Sie war von beiden Maennern flankiert, und Harry legte wie zufaellig seine Hand auf ihre Huefte, streichelte sie dort sanft, wanderte tiefer, um ihre Backe leicht knetend zu massieren.

Fuer ihr Alter hat sie einen noch sehr strammen, festen Hintern, hoerte sie Harry sagen. ‘Du darfst das ruhig nachpruefen, schliesslich hast du doch deswegen den langen Weg hierher in Kauf genommen, redete Harry weiter und ihr wurde ein ganz klein wenig schwindelig, als nun auch die andere Seite ihrer Flanken beruehrt wurde.

Diese fremde Hand war zaertlicher, vorsichtiger als die Harry’s, allerdings dauerte es kaum zwei Minuten, bis auch diese Hand tiefer wanderte, und waehrend sie spuerte, plauderten beide Maenner, als ob nichts passieren wuerde.

‘Was hast Du fuer erotische Vorlieben’, fragte sie Reiner unverbluemt, ‘lasst uns du zueinander sagen, es ist so doch etwas intimer, nicht wahr. Stimmt es, was Harry mir erzaehlt hat, dass Du Dessous liebst ? - Was traegst du denn heute ?’

Sabine realisierte, dass Harry sie just fuer Reiner hatte herrichten lassen, dass es ein Komplott gegen - oder fuer sie, je, nachdem, von welcher Sicht man die Situation betrachtete - war und entschied, das Spiel mitzuspielen, denn einerseits schien Reiner ein netter Mensch zu sein und andererseits wollte sie wissen, wie weit Harry zu gehen bereit waere.

‘Ich trage Netzstruempfe, die oben mit roten Rueschen abschliessen, dazu einen schwarzen Tangaslip. Und wie du unschwer erkennst, trage ich keinen BH, Harry meinte, dies waere heute ueberfluessig.’

Harry war etwas zurueckgeblieben, musste wohl kurz in den Bueschen verschwunden sein, um sich Erleichterung zu verschaffen. Reiner nutzte die Situation, griff zielstrebig in den Ausschnitt, um kurz die Beschaffenheit ihrer Brust zu pruefen.

‘Mir gefaellt, was ich gesehen und gefuehlt habe’, laechelte er Sabine an und als sie ihn verklaert ansah, fuehlte sie seine Hand, die das durchgehend zu knoepfende Kleid in Hoehe des Schosses oeffnete und an den Raendern des Slips verweilte. Ein kleiner Druck seiner Hand liess sie sofort die Schenkel etwas oeffnen, so dass er zwischen den Oberschenkeln durchgreifen konnte.

‘Fest und zart’, hauchte er und sie wusste, dass er durch den Stoff des Hoeschens hindurch ihre aufkeimende Feuchtigkeit ebenso spuerte wie die Waerme, die sich in ihrem Schoss zu entwickeln begann.

‘Na, gefaellt sie dir’ - Harry war unbemerkt zu den beiden zurueck gekehrt und schien das Tun der beiden in Ordnung zu finden. ‘Lasst uns eine Bank suchen’, rief er, nahm Sabine’s

Hand, forderte Reiner auf, dasselbe zu tun und nun schlenderten sie Hand in Hand weiter, bis sie eine abgeschirmte Lichtung fanden, wo sie sich auf die Bank setzten.

Harry holte aus seiner Handtasche einen kleinen Fotoapparat heraus und bat Reiner, doch ein paar Bilder von ihnen zu machen. ‘Ich mache sonst immer die Aufnahmen, und wir haben kaum welche von uns beiden’.

Reiner war noch dabei, den richtigen Ausschnitt zu suchen, als Harry Sabine’s Schenkel dem Objektiv leicht oeffnete, so dass die roten Rueschen an den oberen Enden der Struempfe zu sehen waren, und dazwischen glaenzte der schwarze Samt des Tangas.

Das erste Blitzlicht zuckte, als Harrys Zunge gierig in den halb geoeffneten Mund von Sabine eintauchte. Das zweite Bild zeigte Harrys Hand in ihrem Schritt und als Harry den Tanga zur Seite zwaengte, sah Reiner zum ersten Mal den zarten, feucht schimmernden Flaum, der beide Seiten von Sabine’s Muschi umrahmte.

Nach etwa zehn Aufnahmen bemerkte Sabine die Muecken, die ploetzlich nicht nur ihre Arme attackierten, sondern sie ganz schnell das Kleid hinuntergleiten liess.

Zu dritt schlenderten sie weiter, Sabine diesmal so zugeknoepft wie nur moeglich, aber nicht wegen ihrer Schamhaftigkeit, sondern einzig und allein der Muecken wegen.

Wie durch Zufall fuehrte sie der Weg zurueck zum Parkplatz, wo Harry seinen Audi geparkt hatte. Es daemmerte nun doch schon etwas und nachdem Reiner neben Sabine im Fond Platz genommen hatte, fuhr Harry los, scheinbar ohne Ziel.

Reiner musste nun nicht mehr aufgefordert werden. Er griff in Sabine’s Schritt, der sich willig seinen Haenden oeffnete. Die grellroten Strumpfbaender leuchteten Reiner entgegen, der kleine, schwarz glaenzende Slip leuchtete zwar dezenter, jedoch mindestens genauso anregend. Nachdem Reiner Sabine’s rechten Schenkel soweit angehoben hatte, dass dieser auf seinem rechten Knie zu liegen kam, hatte er unbeschraenkten Zugriff. Er streichelte erst ueber den samtenen Slip, beruehrte sanft die Innenseiten ihrer Schenkel, um dann unter den nun doch etwas stoerenden Schluepfer zu tauchen.

Er spuerte leichte Feuchtigkeit, doch der Slip schien jede sich entwickelnde Feuchtigkeit aufzusaugen. Also bat er Sabine an einer roten Ampel, das Hoeschen auszuziehen, was sie auch sofort tat und just in dem Moment, als sie den Slip in der Hand hielt, toente die Hupe des genau neben den Audi auf die gruene Ampel wartenden Autos.

Ein schmunzelnder, aelterer Herr schaute gebannt in den Fond des Audis, der nun - sicher zum Leidwesen des Beobachters - flott anfuhr, so flott, dass Sabine in die Sitze gedrueckt und der Schoss dadurch wieder zugaenglicher wurde.

Nun hatte Reiner keine Barrieren mehr zu ueberwinden und es dauerte keine zwei Minuten, bis der Schoss Sabine’s vor feuchter Lust funkelte. Und da Harry keinerlei Anstalten machte, ein Ziel anzusteuern, massierte Reiner genuesslich und lustvoll abwechselnd Klitoris und Schamlippen, tauchte ab und zu hinein in die fuer ihn noch unbekannte Grotte, benetzte mit den feuchten Fingern ihre Brustwarzen, die inzwischen wieder aus dem Kleid hervorlugten, ebenso wie ihre leicht offenstehenden Lippen.

Als der Wagen zum Stehen kam, realisierte Reiner, dass sie auf einem einsamen Parkplatz am Strandbad waren. Und bevor Reiner etwas sagen konnte, hatte Harry das Stahlschiebedach geoeffnet, war ausgestiegen, um dann von aussen durch die Dachoeffnung ein paar Bilder der offen stehenden Musch zu schiessen.

Wegen der Muecken schloss er das Dach sofort wieder, meinte, einen Spaziergang machen zu muessen und war in der Dunkelheit entschwunden. Reiner war zum ersten Mal in seinem Leben mit Sabine allein.

Und da er nicht wollte, dass dies auch das letzte Mal sein sollte, nahm er sich vor, heute auf den Geschlechtsverkehr zu verzichten, legte Sabine stattdessen so auf den Ruecksitz, dass ihr immer noch geoeffnetes Becken etwas hoeher zu liegen kam, und begann dann, diese Frau genuesslich zu schlecken. Sie schmeckte fremd, aber angenehm und nach knapp fuenf Minuten spuerte er den Beginn ihres Kommens, nahm mit seiner Zungenspitze die rhythmischen Kontraktionen wahr, liess sie dann wieder ruhig werden, ehe er sich seiner Hose entledigte und sie durch ein kurzes Kopfnicken aufforderte, nun an ihm das gleiche zu vollziehen.

Sabine nahm auch diese neue Aufgabe ernst und schleckte bedaechtig, ja fast in frommer Andacht den schnell wachsenden, fremden Penis. Sie knabberte, schleckte, saugte, liess wieder locker, blies fest und hatte Reiner nach etwa zehn Minuten da, wo sie ihn haben wollte. In tiefen Stroemen ergoss sich Reiner in den Tiefen ihres Mundes, der dabei um dem Stamm geschlossen blieb, denn sie wollte jeden Tropfen. Erst nachdem sie alles geschluckt hatte, liess sie etwas von ihm ab, um lustvoll aufblickend den noch pulsierenden Schweif trocken zu lecken.

Sie persoenlich zog Reiner die Hose wieder an und wie durch eine Absprache oeffnete Harry die Autotuer.

Reiner war so diskret, um nun seinerseits einen Spaziergang zu beginnen, allerdings entfernte es sich nur wenige Meter vom Auto weg, denn er wollte miterleben, was die beiden nun vollziehen wuerden.

Nach einer hastig gerauchten Zigarette wandte er seine Blicke zurueck zum Audi und trotz der nun vollstaendigen Dunkelheit konnte er sehen, dass Sabine rittlings auf Harry sass und die rhythmischen Schwingungen des Autos verrieten ihm, dass Harry Sabine nun das bot, was Reiner ihr heute aus gutem Grund verwehrt hatte.

Nach einer weiteren Zigarette vergewisserte er sich, dass das Schwingen des Autos aufgehoert hatte und stieg dann zurueck zu den beiden.

Sabine ritt noch auf Harry, breitete jedoch ihre Arme nach Reiner aus, der den knappen Platz nutzte, um sie erst auf beide Brueste, dann auf die Lippen zu kuessen, ehe er in einen tiefen Kuss versank.

Nach einigen Minuten machte Harry den Platz im Fond frei, so dass sich Reiner wieder bequemer seiner Nachbarin widmen konnte, waehrend Harry in Richtung Treffpunkt losfuhr, den er schon nach fuenf Minuten erreichte.

Sie wuerden miteinander telefonieren, Harry und Reiner, und Sabine schien nicht das geringste dagegen zu haben, so herzlich viel die Verabschiedung aus.

Und als Reiner im eigenen Wagen Platz genommen und den Motor gestartet hatte, fuhr er mit einem Schmunzeln den Ruecklichtern des voraus fahrenden Audi’s nach, ueberholte diesen fuer Sabine unbemerkt nach einigen hundert Metern und wusste, wo er sie und Harry in dreissig Minuten wiedersehen wuerde.

Als Reiner zehn Minuten spaeter am Ziel ankam, wurde er schon von sechs Paaren erwartet, die plaudernd in einem dezent beleuchteten Raum zu zweit an kleinen Tischen sassen, die um einen mit purpurnen Samt ausgeschlagenen Drehtisch, wie er frueher bei Peep-shows genutzt wurde, gruppiert waren.

Alle waren teuer, aber leger gekleidet und erst bei genauem Hinschauen konnte man erkennen, dass die Damen nur mit ganz leichten Kleidern geschmueckt waren, unter denen sie nichts trugen als ihre kostbare, nackte Haut, waehrend die Herren sogar Krawatte und Sakko anhatte.

Nachdem Reiner alle Anwesenden mit Handschlag, die Damen auch mit einem Kuesschen, begruesst hatte, wurde er mit Fragen ueberhaeuft, die er laechelnd, kopfnickend beantwortete. Er vergewisserte sich, dass alle Gaeste mit Getraenken versorgt waren, dann schritt er in einen kleinen Nebenraum, um dort die Ankunft der beiden abzuwarten.

Nach einer Viertelstunde etwa erkannte er das vereinbarte Klopfzeichen, oeffnete die schwere Tuer und liess die beiden Neuankoemmlinge eintreten.

Harry fuehrte Sabine am Arm und Reiner schien durch das Tuch, das ihre Augen verdeckte, Veraengstigung zu spueren, ja, er meinte, ein leichtes Zittern zu erkennen, also nahm er Sabine in den Arm, gab ihr einen Kuss und in dem Moment schien sie erleichtert, erkannte sie doch zweifelsfrei den, der sie noch vor einer knappen halben Stunde so liebevoll verwoehnt hatte.

Sanft, aber bestimmt fuehrte er Sabine zu dem ihr bestimmten Platz und da alle Anwesenden mucksmaeuschenstill waren, fuehlte sich Sabine mit Reiner allein, schmiegte sich an ihn und liess sich widerstandslos entkleiden; nur die Struempfe mit den grellroten Borten liess er ihr, bevor er sie hinuntergleiten liess auf den Drehteller.

Wie erleichtert liess sie sich auf dem weichen Samt nieder und auch, als Reiner ihre Armgelenke ebenso wie die Fussfesseln in ledernen Schnallen fixierte, wusste Sabine noch nicht, was sie erwarten wuerde.

Reiner spreizte durch Ziehen an den Schnallen ihre Schenkel ueber einen rechten Winkel hinaus und erst, als auch ihre Arme gedehnt waren, schob er ihr ein Kissen unter die Hueften, so dass ihr offener Schoss hoeher gelegen kam und also noch leichter zugaenglich und, was vorerst noch wichtiger war, den Blicken offener wurde.

Der Teller begann leicht zu rotieren, Reiner sprach leise mit Sabine und genau in dieser Situation schreckte der aufbrausende Beifall von dreizehn Menschen Sabine aus ihrer vermeindlichen Intimitaet auf.

Sie brachte die naechste Stunde kein einzigen Laut heraus, als alle Anwesenden Sabine nacheinander, miteinander und durcheinander beruehrten, streichelten, kuessten, leckten, saugten, liebkosten und ansprachen und erst, als Harry zwischen ihre Schenkel trat, die Hose von einer neben ihm stehenden Dame oeffnen liess, von dem willigen Mund einer anderen seinen Schwanz auf Kampfesgroesse blasen liess und Sabine die Binde von den Augen nahm, begann sie zu stoehnen. Erst leise und wimmernd, dann, als Harry in sie eingetaucht war, lauter, hoffnungsvoller und schliesslich, als er erreicht hatte, dass sie die Menschen, die um sie herum standen und nun andaechtig dem Schauspiel folgten, vergass, schrie sie sich in den sie ueberwaeltigenden Orgasmus.

Und alle Umstehenden konnten genau mitverfolgen, wie das im Zentrum agierende Paar simultan den Megaorgasmus erlebte.

Nach weiteren zwanzig Minuten waren Sabine und Harry alle Gaeste vorgestellt worden und die folgenden Stunden verbrachten alle bei erlesenen Getraenken in gelockerter, erotisch prickelnder Atmosphaere.

Waehrend des allgemeinen Aufbruchs flehte Sabine in einem Moment, als Harry anderweitig beschaeftigt war, Reiner an, sie noch oft mit solchen Ueberraschungen zu erfreuen.

Er versprach’s ihr, als sie sich in der Morgendaemmerung verabschiedeten

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Das Cabriotreffen

Sonntag, 26. Oktober 2008 13:04

Das Cabriotreffen

Es war Sommer, Natalie hatte gerade ihr Jurastudium abgeschlossen und war kurz davor bei ihrem Vater in der Anwaltskanzlei anzufangen. Sie war sehr hübsch, mit ihren langen schwarzen Haaren und den tiefblauen Augen. Sie war Single, hatte einen kleinen Sportwagen (die Cabrioausführung) und liebte es am Wochenende ins Blaue zu fahren. Von ein paar Freunden erfuhr Sie, das in zwei Wochen ein Cabriotreffen stattfindet, bei dem außer geiler Schlitten auch heiße Jungs sind. Natalie war noch nie bei so einer Veranstaltung und wollte sich den Spaß nicht entgehen lassen. Also reservierte Sie ein Hotelzimmer, packte ein paar Klamotten zusammen und machte sich auf den Weg. Das Treffen fand in einem kleinen Ort auf einem riesigen freien Platz nahe der Einfahrt statt. Im Hotel angekommen zog sie sich ein Sommerkleid an und machte sich mit ihrem offenen Cabrio zum Veranstaltungsplatz, wo sie die Eintrittsgebühr bezahlte und einen Ausstellplatz für ihren kleinen Flitzer bekam. Natalie war begeistert, da sie noch nie so viele schöne und auch seltene Cabrios auf einem Haufen gesehen hatte. Es war einfach alles vorhanden vom Excalibur über Jaguar E-Type, alten Mercedes und BMW´s, Cobras, bis zur modernen Dodge Viper, Porsche Boxter oder Alfa Romeo Spider. Auch die dazugehörenden Besitzer waren nicht ohne und Natalie hat schon einige nette Kerle kennen gelernt. Abends im Festzelt war echt super Stimmung und Natalie saß mit einer Gruppe junger Typen am Tisch, die alle Natalie anfeuerten um an der bevorstehenden Miss Cabrio mitzumachen. Schließlich gab sie nach und machte mit noch 4 anderen Mädels bei der Wahl mit. Sie mussten singen, trinken, dann Kleidungsstücke sammeln und sich ausziehen. Je mehr Fleisch zu sehen war, desto mehr Punkte gab es. Bis auf eine standen alle Mädels nackt auf der Bühne und auch die Typen waren meistens nur noch mit Unterhose oder gar nichts bekleidet. Natalie sah die Blicke der Jungs auf ihrem nackten Körper hoch und runter wandern, und der eine oder andere konnte seine Lust nicht verbergen, da sie mit einem steifen Schwanz in der Hose dastanden. Obwohl Natalie nur zweite geworden ist, lies sie sich die Laune nicht verderben und ging mit drei Jungs raus ins Freie, wo die Autos standen.

Sie fingen an sich wild und leidenschaftlich zu küssen und ihre nackten Körper aneinander zu reiben. Natalie wusste gar nicht bei wem sie anfangen sollte und so nahm sie einen in den Mund und in jede Hand einen Lümmel zum spielen. Die Kerle machten sie über ihre geilen Titten und ihre feuchte Möse her und befummelten und fingerten sie in Muschi und Arsch. Jetzt wollte sie auch mal einen harten Pimmel spüren, setzte sich auf einen drauf und fing an ihn zu reiten, während sie dem anderen einen blies. Der dritte kam nun von hinten und fickte sie in den Hintern. Sie waren so mit sich beschäftigt, das sie gar nicht bemerkten wie sie von ein paar Schaulustigen beobachtet wurden. Das störte sie jedoch nicht, sondern machte die drei nur noch geiler. Nach einem Stellungswechsel lag Natalie auf der Motorhaube eines großen Schlittens und wurde gevögelt was das Zeug hält und von den anderen an den Titten begrabscht. Nun fragte einer seinen Kumpel der Natalie gerade von hinten nahm, ob er schon mal einen verbrummt bekommen hat, denn er hätte jetzt Bock im einen zu verbraten. Nach anfänglichen Zögerungen willigte er ein und lies sich in den Arsch ficken. Das erregte ihn so sehr, das er kurz danach abspritzen musste. Der dritte legte sich ins Gras und sagte Natalie solle sich auf ihn setzen, was sie auch tat. Sie ritt ihn so heftig, das auch er bald zum Orgasmus kam. Nun streckte sie ihren Po dem anderen entgegen und sagte, das er sie bumsen solle bis sie zum Höhepunkt kommt. Er stieß seinen steifen Riemen immer tiefer und heftiger in ihre Lustgrotte und massierte ihre Rosette bis er ihr den Finger hineinschob. Das machte ihn echt an und er rammelte bis sie beide anfingen zu zucken. Er zog seinen Schwanz heraus und spritzte ihr sein Sperma auf ihren nackten Körper.

Befriedigt und wieder gesäubert gingen die vier wieder ins Festzelt um weiter zu feiern.

Thema: Outdoor | Kommentare (0) | Autor: mona