Das Geburtstagsgeschenk

Sonntag, 12. Oktober 2008 1:57

Das Geburtstagsgeschenk

Denise stand kurz vor Ihrem 19. Geburtstag, lebte seit zwei Jahren mit ihrem Freund in einer kleinen drei-Zimmer-Wohnung am Berliner Stadtrand. Sie war schon immer ein richtig geiles, und versautes Luder gewesen, aber ihr Freund ließ sich immer wieder neue Ideen einfallen, um das Sexleben für Denise immer aufregend blieb. Anfangs machte er ihr nur Geschenke wie Reizwäsche, dann Dildos für ihre sexhungrige Muschi und Vibratoren für ihren engen Hintern. Sie hatten wirklich viel Spaß im Bett und es wurde nie langweilig. Trotzdem wollte er sie diesmal mit etwas neuem überraschen. Er suchte in Sexshops, in Zeitschriften und im Internet endlich fand er genau das richtige. Er füllte den Kaufvertrag aus bezahlte schnell und einfach mit seiner Kreditkarte und musste nur noch abwarten, dass es rechtzeitig zu Denise Geburtstag ankam. Bei jedem klingeln an der Tür sprang er gleich vor Aufregung auf und rannte zur Tür. Meistens kam er ganz betrübt wieder zurück und setzte sich auf sein Sofa. Als Denise Donnerstag morgen auf Arbeit war, kam endlich die erwartete Lieferung . Er konnte sich nicht satt sehen und stellte sich seine Denise vor, wie er sie mit dieser Überraschung zum Höhepunkt katapultierte. Er verpackte es und band eine riesige Schleife darum. Die große Party war für Samstag angesagt, aber da ihr Geburtstag schon Freitag ist und er das Geschenk natürlich in trauter Zweisamkeit übergeben wollte, lud er Denise am Geburtstagsabend schön zum Essen ein.

Als sie nach Hause kamen stand das große Geschenk mitten im Flur. Denise war ziemlich überrascht und konnte es gar nicht erwarten auszupacken. Sie zog die große Schleife ab, riss das Papier weg und plötzlich erstarrte Sie, fing an zu staunen bis Sie ihrem Liebsten um den Hals fiel und mit Ihrer erotischen Stimme in sein Ohr flüsterte, dass sie beide diese Maschine doch unbedingt heute noch ausprobieren müssten. Sie trug das Geschenk ins Schlafzimmer und zeigte ihrem Freund mit heißem Blick dass er ihr folgen sollte. Dort angekommen gab Sie ihm einen leichten Stoß, sodass er aufs Bett fiel, während Denise anfing, aufreizend Ihren Hüften sexy zur Musik bewegte und sich langsam Ihrer kompletten Wäsche entledigte. Dieser Striptease machte ihn mächtig an und als sich Denise anfing an Ihrer Muschi herumzuspielen bekam er einen Harten. Denise fing an Ihn mit Gleitgel einzureiben und ihn mit Hand und Mund zu verwöhnen. Nun wollte er die Sexmaschine holen doch Sie hielt ihn zurück und sagte: “Das heb dir für den Schluss auf.“ Also griff er in die Schublade und holte einige Ihrer normalen Sexartikel heraus, bevor er anfing an Ihrer feuchten Muschi zu lecken und Ihren Hintern mit den Fingern gleitend machte. Dann holte er einen Vibrator schob ihn ihr ein paar Mal vorne in Ihre heiße Möse und anschließend in den Arsch. Nun entschied er sich für einen Satz Liebeskugeln die er eine nach der anderen tief in Ihrer Pussi verschwinden ließ. Jetzt kam Sie erst richtig in Fahrt und lutschte an seinem geilen Lustständer herum, bis Denise einen ihrer Analdildos nahm, um ihn immer wieder in seine Rosette zu schieben, bis er ihr eine Ladung Sperma in den Mund spritzte. Nun konnten sie sich beide wieder voll auf Denise konzentrieren, deren Muschi er nun mit einen harten Faustfick beglückte. Dabei hatte sie auch schon einen etwas größeren Vibrator zwischen ihren Pobacken stecken, den er auf volle Power stellte und Sie so zu einem wunderschönen Orgasmus brachte.

Nun endlich holte Denise die Fickmaschine dazu, die verschiedene Aufsätze für vorne und hinten hatte. Sie legte sich aufs Bett und ließ ihn aussuchen wie er die Maschine bestücken wollte. Für vorne wählte er einen großen Schwanz mit Kitzleraufsatz und Noppen aus und für hinten einen kleineren mit vielen kleinen Härchen. Nun schob er die Maschine langsam in ihre noch geweiteten Löcher und schaltete sie ein. Denise überzog ein wohliger Schauer als Sie diese geilen Schwänze in ihr spürte, die immer schneller zum Rhythmus summten. Ihm gefiel diese Situation, bei der er wieder einen steifen Lümmel bekam. Während Denise sich voll und ganz der Bumsmaschine hingab, fing er an sich einen runterzuholen. Sie stöhnte immer heftiger und als sie zum Höhepunkt kam schrie sie Ihre Lust laut heraus, sodass auch er zum Orgasmus kam.

Erschöpft legte sich Denise in seine Arme, küsste ihn und sagte: „Schatz, Du weißt wirklich wie Du mich immer wieder glücklich machst. Das ist das schönste Geburtstagsgeschenk, das ich je bekommen habe.“ Dann schliefen Sie gemeinsam ein.

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Sex im Gefängnis

Samstag, 11. Oktober 2008 19:05

Im Gefängnis

Cäcilie die dicke Gefängniswärterin von Green Town hatte sehr wenig Glück bei den Männern, da sie weder die Traummasse noch das Äußere, das einen Mann anmacht hatte, noch den geeignete Beruf, um einen Mann zu finden. Trotzdem oder gerade deshalb holte sie sich die Gefängnisinsassen als Sexsklaven zum spielen. Was sie da alles erlebte war unfassbar.

Sie ließ sich meistens für die Nachtschicht einteilen, denn nur dann wenn Sie allein war konnte Sie ihren Zorn, ihre Wut aber auch ihre Lust ausleben. Sie hatte schon einige Stamminsassen, der Vorteil daran war das diese meistens wahnsinnig rammlig waren, und einige von Ihnen auch auf fette Weiber mit richtig fleischigen Muschis stand.

Heute war Mittwoch und kurz nach Mitternacht als Sie alleine war ging sie zu Manfred in die Zelle. Er war zwar etwas schmächtig aber er konnte ficken wie ein geiler Hengst. Sie freute sich als Sie die Zelle öffnete und ihre Uniform ablegte. Dann zog Sie ihre Handschellen und fesselte ihn an die Zellentür. Nun fing sie an in anzuschreien wie unartig er denn gewesen wäre und versetzte ihm einen Peitschenhieb nach dem anderen. Manfred stöhnte als sich die Lederriemen auf seinem Rücken abzeichneten. Jetzt fing Cäcilie an ihm den Arsch zu versohlen und ihm einen Dildo in den Hintern zu schieben. Obwohl es nicht unbedingt nach seinem Geschmack war, ließ er es dennoch zu, zum einen weil das die einzige Möglichkeit war um überhaupt zum Sex zu kommen und zum anderen, weil es sowieso zwecklos war sich gegen Sie zu stelle. Sie machte sich an seinem Schwanz zu schaffen bis er wie eine Kerze stand. Sie rieb ihn zwischen ihren großen Titten und da kam Manfred ziemlich schnell zum Orgasmus.

Danach nahm sie ihm die Handschellen ab und legte sich mit der Peitsche auf sein hartes Bett. Nun befahl Sie ihm zuerst langsam ihre fette, fleischige Muschi zu lecken und ihren Busen zu massieren. Er zögerte, doch Cäcilie ließ ihre Peitsche knallen und er fing an, an ihrem Kitzler zu saugen und ihr seine Finger in ihr riesiges Loch zu stecken. Kurz darauf hatte sie seine ganze Hand verschlungen und konnte immer noch nicht genug bekommen, sodass sie befahl noch mehr Finger zu nehmen. Er hatte starke Arme und Ausdauer von der sonstigen häufigen Selbstbefriedigung, also erweiterte er seinen Faustfick mit weiteren Fingern. Plötzlich rief Sie: “Du Vollidiot wenn ich mehr in meiner Pussi haben will schieb ich mir noch einen Dildo rein. Ich meinte hinten. „ Widerwillig fing er an sie an ihrem fetten Arsch zu lecken und dann seine Finger einzuführen. „Oh mein Gott!“ schrie Sie, als sie von ihm so richtig mit seinen Händen durchgevögelt wurde. Sie fing an zu hecheln wie ein Hund, als sie ihn von sich stieß und rief: “ Schieb mir den Dildo in meinen Arsch und fick mich bis ich nicht mehr kann.“ Artig holte er den Luststab schob ihn ihr hinten rein und schaltete das Gerät auf Turbo. Dann bumste er sie so tief, dass er noch seine Eier mit verstecken konnte. Cäcilies Körper bebte voller Lust und stöhnte, während sie sich an Ihren harten Nippeln herumspielte. Er dachte: Jetzt bloß nicht aufhören. Ich werde Sie so durchvögeln, dass sie die ganze restliche Nacht nicht mehr sitzen kann. Er nahm nun all seine Ausdauer und Kraft zusammen, und fickte sie so hart und schnell, bis sie sich ihrem Höhepunkt hingab. Da zog er seinen Schwanz raus und spritzte ihr eine geballte Ladung Sperma ins Gesicht.

Nun waren beide erleichtert und befriedigt. Als Sie sich wieder in Ihre Uniform quälte und die Zelle verließ, dachte er, dass es eigentlich gar nicht so schlimm war. Für einen Gefängnisinsassen eigentlich ein ganz schönes Privileg. Dann schlief er ein.

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