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	<title>Erotik Geschichten erotische Geschichten Erotik Bilder Erotik Videos Livecams</title>
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	<description>Erfundene und wahre erotische Geschichten Erotik Bilder Erotik Videos Livecamshows</description>
	<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:30:07 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Geile Überraschung für Sabine</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 23:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erotik Geschichten erotische Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[muschi lecken]]></category>

		<category><![CDATA[sabine ficken]]></category>

		<category><![CDATA[sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschung für Sabine
Sabine froestelte. Sie spuerte lediglich, dass sie in einem Raum lag, der mit  roetlichem Licht hell und gleichzeitig gedaempft ausgeleuchtet war.
Sie war sich ihrer ungewoehnlichen Situation zwar bewusst, vermied es aber,  diese zu realisieren. In der Phantasie hatte es ihr grossen Spass gemacht, ja,  als Harry ihr all das schilderte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung für Sabine</p>
<p>Sabine froestelte. Sie spuerte lediglich, dass sie in einem Raum lag, der mit  roetlichem Licht hell und gleichzeitig gedaempft ausgeleuchtet war.</p>
<p>Sie war sich ihrer ungewoehnlichen Situation zwar bewusst, vermied es aber,  diese zu realisieren. In der Phantasie hatte es ihr grossen Spass gemacht, ja,  als Harry ihr all das schilderte, wurde sie allein vom Zuhoeren feucht im  Schritt. Es war eine Mischung von Scham, exhibitionistischem Reiz, Zwang und  Demuetigung, die sie erregte. Damals, als es eine Geschichte war.</p>
<p>Sabine war ein wunderhuebsches Maedchen, vor vier Wochen fuenfunddreissig  geworden. Sie war bruenett, hatte lange, wallende Haare, die zu ihrem Leidwesen  im Schoss allerdings zu schuetter ausgefallen waren, so dass sie wenig, ja fast  nichts verdeckten. In der Sauna blickte sie oft neidisch auf all die Maedels,  deren dunkler, dichter Flaum ihre Muschis perfekt verbargen, waehrend sie das  nur durch zusammengepresste Schenkel erreichen konnte.</p>
<p>Sicher, Harry war es so mehr als recht und er sollte diesen Anblick ja auch  geniessen, doch fremden Menschen haette sie doch gern durch mehr Pelz den  Anblick erschwert.</p>
<p>Wie, um Gottes Willen, war sie in diese Situation gekommen, in der sie sich  jetzt befand. Einen Spaziergang wollten sie machen; die letzten abendlichen  Sonnenstrahlen geniessen. Das sie dazu von ihm ausgewaehlte Dessous anziehen  sollte, war nicht ungewoehnlich, erfuellte sie ihm solche Wuensche doch allzu  oft.</p>
<p>Sie gingen in trauter Zweisamkeit untergehakt in Richtung Waldsee, als Harry  einen fremden Herrn, der ihnen entgegen zu schlendern schien, mit: &#8216;Hallo,  Reiner!&#8217; begruesste.</p>
<p>Wie selbstverstaendlich gesellte sich dieser Reiner zu ihnen, ein Gespraech  zwischen den Maennern folgte, in dessen Verlauf sie wie beilaeufig miteinbezogen  wurde.</p>
<p>Reiner schien ueber sie und Harry umfassend informiert zu sein, so wusste er  beispielsweise, wie lange sie schon zusammen waren, kannte ihre Vorliebe, gut  und viel zu kochen, und im Verlauf der Konversation daemmerte es ihr durch wie  zufaellig eingeworfene Bemerkungen seitens Reiner, dass er mehr ueber sie  wusste, als ihr lieb war.</p>
<p>Sie war von beiden Maennern flankiert, und Harry legte wie zufaellig seine Hand  auf ihre Huefte, streichelte sie dort sanft, wanderte tiefer, um ihre Backe  leicht knetend zu massieren.</p>
<p>Fuer ihr Alter hat sie einen noch sehr strammen, festen Hintern, hoerte sie  Harry sagen. &#8216;Du darfst das ruhig nachpruefen, schliesslich hast du doch  deswegen den langen Weg hierher in Kauf genommen, redete Harry weiter und ihr  wurde ein ganz klein wenig schwindelig, als nun auch die andere Seite ihrer  Flanken beruehrt wurde.</p>
<p>Diese fremde Hand war zaertlicher, vorsichtiger als die Harry&#8217;s, allerdings  dauerte es kaum zwei Minuten, bis auch diese Hand tiefer wanderte, und waehrend  sie spuerte, plauderten beide Maenner, als ob nichts passieren wuerde.</p>
<p>&#8216;Was hast Du fuer erotische Vorlieben&#8217;, fragte sie Reiner unverbluemt, &#8216;lasst  uns du zueinander sagen, es ist so doch etwas intimer, nicht wahr. Stimmt es,  was Harry mir erzaehlt hat, dass Du Dessous liebst ? - Was traegst du denn heute  ?&#8217;</p>
<p>Sabine realisierte, dass Harry sie just fuer Reiner hatte herrichten lassen,  dass es ein Komplott gegen - oder fuer sie, je, nachdem, von welcher Sicht man  die Situation betrachtete - war und entschied, das Spiel mitzuspielen, denn  einerseits schien Reiner ein netter Mensch zu sein und andererseits wollte sie  wissen, wie weit Harry zu gehen bereit waere.</p>
<p>&#8216;Ich trage Netzstruempfe, die oben mit roten Rueschen abschliessen, dazu einen  schwarzen Tangaslip. Und wie du unschwer erkennst, trage ich keinen BH, Harry  meinte, dies waere heute ueberfluessig.&#8217;</p>
<p>Harry war etwas zurueckgeblieben, musste wohl kurz in den Bueschen verschwunden  sein, um sich Erleichterung zu verschaffen. Reiner nutzte die Situation, griff  zielstrebig in den Ausschnitt, um kurz die Beschaffenheit ihrer Brust zu pruefen.</p>
<p>&#8216;Mir gefaellt, was ich gesehen und gefuehlt habe&#8217;, laechelte er Sabine an und  als sie ihn verklaert ansah, fuehlte sie seine Hand, die das durchgehend zu  knoepfende Kleid in Hoehe des Schosses oeffnete und an den Raendern des Slips  verweilte. Ein kleiner Druck seiner Hand liess sie sofort die Schenkel etwas  oeffnen, so dass er zwischen den Oberschenkeln durchgreifen konnte.</p>
<p>&#8216;Fest und zart&#8217;, hauchte er und sie wusste, dass er durch den Stoff des  Hoeschens hindurch ihre aufkeimende Feuchtigkeit ebenso spuerte wie die Waerme,  die sich in ihrem Schoss zu entwickeln begann.</p>
<p>&#8216;Na, gefaellt sie dir&#8217; - Harry war unbemerkt zu den beiden zurueck gekehrt und  schien das Tun der beiden in Ordnung zu finden. &#8216;Lasst uns eine Bank suchen&#8217;,  rief er, nahm Sabine&#8217;s</p>
<p>Hand, forderte Reiner auf, dasselbe zu tun und nun schlenderten sie Hand in Hand  weiter, bis sie eine abgeschirmte Lichtung fanden, wo sie sich auf die Bank  setzten.</p>
<p>Harry holte aus seiner Handtasche einen kleinen Fotoapparat heraus und bat  Reiner, doch ein paar Bilder von ihnen zu machen. &#8216;Ich mache sonst immer die  Aufnahmen, und wir haben kaum welche von uns beiden&#8217;.</p>
<p>Reiner war noch dabei, den richtigen Ausschnitt zu suchen, als Harry Sabine&#8217;s  Schenkel dem Objektiv leicht oeffnete, so dass die roten Rueschen an den oberen  Enden der Struempfe zu sehen waren, und dazwischen glaenzte der schwarze Samt  des Tangas.</p>
<p>Das erste Blitzlicht zuckte, als Harrys Zunge gierig in den halb geoeffneten  Mund von Sabine eintauchte. Das zweite Bild zeigte Harrys Hand in ihrem Schritt  und als Harry den Tanga zur Seite zwaengte, sah Reiner zum ersten Mal den  zarten, feucht schimmernden Flaum, der beide Seiten von Sabine&#8217;s Muschi  umrahmte.</p>
<p>Nach etwa zehn Aufnahmen bemerkte Sabine die Muecken, die ploetzlich nicht nur  ihre Arme attackierten, sondern sie ganz schnell das Kleid hinuntergleiten liess.</p>
<p>Zu dritt schlenderten sie weiter, Sabine diesmal so zugeknoepft wie nur moeglich,  aber nicht wegen ihrer Schamhaftigkeit, sondern einzig und allein der Muecken  wegen.</p>
<p>Wie durch Zufall fuehrte sie der Weg zurueck zum Parkplatz, wo Harry seinen Audi  geparkt hatte. Es daemmerte nun doch schon etwas und nachdem Reiner neben Sabine  im Fond Platz genommen hatte, fuhr Harry los, scheinbar ohne Ziel.</p>
<p>Reiner musste nun nicht mehr aufgefordert werden. Er griff in Sabine&#8217;s Schritt,  der sich willig seinen Haenden oeffnete. Die grellroten Strumpfbaender  leuchteten Reiner entgegen, der kleine, schwarz glaenzende Slip leuchtete zwar  dezenter, jedoch mindestens genauso anregend. Nachdem Reiner Sabine&#8217;s rechten  Schenkel soweit angehoben hatte, dass dieser auf seinem rechten Knie zu liegen  kam, hatte er unbeschraenkten Zugriff. Er streichelte erst ueber den samtenen  Slip, beruehrte sanft die Innenseiten ihrer Schenkel, um dann unter den nun doch  etwas stoerenden Schluepfer zu tauchen.</p>
<p>Er spuerte leichte Feuchtigkeit, doch der Slip schien jede sich entwickelnde  Feuchtigkeit aufzusaugen. Also bat er Sabine an einer roten Ampel, das Hoeschen  auszuziehen, was sie auch sofort tat und just in dem Moment, als sie den Slip in  der Hand hielt, toente die Hupe des genau neben den Audi auf die gruene Ampel  wartenden Autos.</p>
<p>Ein schmunzelnder, aelterer Herr schaute gebannt in den Fond des Audis, der nun  - sicher zum Leidwesen des Beobachters - flott anfuhr, so flott, dass Sabine in  die Sitze gedrueckt und der Schoss dadurch wieder zugaenglicher wurde.</p>
<p>Nun hatte Reiner keine Barrieren mehr zu ueberwinden und es dauerte keine zwei  Minuten, bis der Schoss Sabine&#8217;s vor feuchter Lust funkelte. Und da Harry  keinerlei Anstalten machte, ein Ziel anzusteuern, massierte Reiner genuesslich  und lustvoll abwechselnd Klitoris und Schamlippen, tauchte ab und zu hinein in  die fuer ihn noch unbekannte Grotte, benetzte mit den feuchten Fingern ihre  Brustwarzen, die inzwischen wieder aus dem Kleid hervorlugten, ebenso wie ihre  leicht offenstehenden Lippen.</p>
<p>Als der Wagen zum Stehen kam, realisierte Reiner, dass sie auf einem einsamen  Parkplatz am Strandbad waren. Und bevor Reiner etwas sagen konnte, hatte Harry  das Stahlschiebedach geoeffnet, war ausgestiegen, um dann von aussen durch die  Dachoeffnung ein paar Bilder der offen stehenden Musch zu schiessen.</p>
<p>Wegen der Muecken schloss er das Dach sofort wieder, meinte, einen Spaziergang  machen zu muessen und war in der Dunkelheit entschwunden. Reiner war zum ersten  Mal in seinem Leben mit Sabine allein.</p>
<p>Und da er nicht wollte, dass dies auch das letzte Mal sein sollte, nahm er sich  vor, heute auf den Geschlechtsverkehr zu verzichten, legte Sabine stattdessen so  auf den Ruecksitz, dass ihr immer noch geoeffnetes Becken etwas hoeher zu liegen  kam, und begann dann, diese Frau genuesslich zu schlecken. Sie schmeckte fremd,  aber angenehm und nach knapp fuenf Minuten spuerte er den Beginn ihres Kommens,  nahm mit seiner Zungenspitze die rhythmischen Kontraktionen wahr, liess sie dann  wieder ruhig werden, ehe er sich seiner Hose entledigte und sie durch ein kurzes  Kopfnicken aufforderte, nun an ihm das gleiche zu vollziehen.</p>
<p>Sabine nahm auch diese neue Aufgabe ernst und schleckte bedaechtig, ja fast in  frommer Andacht den schnell wachsenden, fremden Penis. Sie knabberte, schleckte,  saugte, liess wieder locker, blies fest und hatte Reiner nach etwa zehn Minuten  da, wo sie ihn haben wollte. In tiefen Stroemen ergoss sich Reiner in den Tiefen  ihres Mundes, der dabei um dem Stamm geschlossen blieb, denn sie wollte jeden  Tropfen. Erst nachdem sie alles geschluckt hatte, liess sie etwas von ihm ab, um  lustvoll aufblickend den noch pulsierenden Schweif trocken zu lecken.</p>
<p>Sie persoenlich zog Reiner die Hose wieder an und wie durch eine Absprache  oeffnete Harry die Autotuer.</p>
<p>Reiner war so diskret, um nun seinerseits einen Spaziergang zu beginnen,  allerdings entfernte es sich nur wenige Meter vom Auto weg, denn er wollte  miterleben, was die beiden nun vollziehen wuerden.</p>
<p>Nach einer hastig gerauchten Zigarette wandte er seine Blicke zurueck zum Audi  und trotz der nun vollstaendigen Dunkelheit konnte er sehen, dass Sabine  rittlings auf Harry sass und die rhythmischen Schwingungen des Autos verrieten  ihm, dass Harry Sabine nun das bot, was Reiner ihr heute aus gutem Grund  verwehrt hatte.</p>
<p>Nach einer weiteren Zigarette vergewisserte er sich, dass das Schwingen des  Autos aufgehoert hatte und stieg dann zurueck zu den beiden.</p>
<p>Sabine ritt noch auf Harry, breitete jedoch ihre Arme nach Reiner aus, der den  knappen Platz nutzte, um sie erst auf beide Brueste, dann auf die Lippen zu  kuessen, ehe er in einen tiefen Kuss versank.</p>
<p>Nach einigen Minuten machte Harry den Platz im Fond frei, so dass sich Reiner  wieder bequemer seiner Nachbarin widmen konnte, waehrend Harry in Richtung  Treffpunkt losfuhr, den er schon nach fuenf Minuten erreichte.</p>
<p>Sie wuerden miteinander telefonieren, Harry und Reiner, und Sabine schien nicht  das geringste dagegen zu haben, so herzlich viel die Verabschiedung aus.</p>
<p>Und als Reiner im eigenen Wagen Platz genommen und den Motor gestartet hatte,  fuhr er mit einem Schmunzeln den Ruecklichtern des voraus fahrenden Audi&#8217;s nach,  ueberholte diesen fuer Sabine unbemerkt nach einigen hundert Metern und wusste,  wo er sie und Harry in dreissig Minuten wiedersehen wuerde.</p>
<p>Als Reiner zehn Minuten spaeter am Ziel ankam, wurde er schon von sechs Paaren  erwartet, die plaudernd in einem dezent beleuchteten Raum zu zweit an kleinen  Tischen sassen, die um einen mit purpurnen Samt ausgeschlagenen Drehtisch, wie  er frueher bei Peep-shows genutzt wurde, gruppiert waren.</p>
<p>Alle waren teuer, aber leger gekleidet und erst bei genauem Hinschauen konnte  man erkennen, dass die Damen nur mit ganz leichten Kleidern geschmueckt waren,  unter denen sie nichts trugen als ihre kostbare, nackte Haut, waehrend die  Herren sogar Krawatte und Sakko anhatte.</p>
<p>Nachdem Reiner alle Anwesenden mit Handschlag, die Damen auch mit einem  Kuesschen, begruesst hatte, wurde er mit Fragen ueberhaeuft, die er laechelnd,  kopfnickend beantwortete. Er vergewisserte sich, dass alle Gaeste mit Getraenken  versorgt waren, dann schritt er in einen kleinen Nebenraum, um dort die Ankunft  der beiden abzuwarten.</p>
<p>Nach einer Viertelstunde etwa erkannte er das vereinbarte Klopfzeichen, oeffnete  die schwere Tuer und liess die beiden Neuankoemmlinge eintreten.</p>
<p>Harry fuehrte Sabine am Arm und Reiner schien durch das Tuch, das ihre Augen  verdeckte, Veraengstigung zu spueren, ja, er meinte, ein leichtes Zittern zu  erkennen, also nahm er Sabine in den Arm, gab ihr einen Kuss und in dem Moment  schien sie erleichtert, erkannte sie doch zweifelsfrei den, der sie noch vor  einer knappen halben Stunde so liebevoll verwoehnt hatte.</p>
<p>Sanft, aber bestimmt fuehrte er Sabine zu dem ihr bestimmten Platz und da alle  Anwesenden mucksmaeuschenstill waren, fuehlte sich Sabine mit Reiner allein,  schmiegte sich an ihn und liess sich widerstandslos entkleiden; nur die  Struempfe mit den grellroten Borten liess er ihr, bevor er sie hinuntergleiten  liess auf den Drehteller.</p>
<p>Wie erleichtert liess sie sich auf dem weichen Samt nieder und auch, als Reiner  ihre Armgelenke ebenso wie die Fussfesseln in ledernen Schnallen fixierte,  wusste Sabine noch nicht, was sie erwarten wuerde.</p>
<p>Reiner spreizte durch Ziehen an den Schnallen ihre Schenkel ueber einen rechten  Winkel hinaus und erst, als auch ihre Arme gedehnt waren, schob er ihr ein  Kissen unter die Hueften, so dass ihr offener Schoss hoeher gelegen kam und also  noch leichter zugaenglich und, was vorerst noch wichtiger war, den Blicken  offener wurde.</p>
<p>Der Teller begann leicht zu rotieren, Reiner sprach leise mit Sabine und genau  in dieser Situation schreckte der aufbrausende Beifall von dreizehn Menschen  Sabine aus ihrer vermeindlichen Intimitaet auf.</p>
<p>Sie brachte die naechste Stunde kein einzigen Laut heraus, als alle Anwesenden  Sabine nacheinander, miteinander und durcheinander beruehrten, streichelten,  kuessten, leckten, saugten, liebkosten und ansprachen und erst, als Harry  zwischen ihre Schenkel trat, die Hose von einer neben ihm stehenden Dame oeffnen  liess, von dem willigen Mund einer anderen seinen Schwanz auf Kampfesgroesse  blasen liess und Sabine die Binde von den Augen nahm, begann sie zu stoehnen.  Erst leise und wimmernd, dann, als Harry in sie eingetaucht war, lauter,  hoffnungsvoller und schliesslich, als er erreicht hatte, dass sie die Menschen,  die um sie herum standen und nun andaechtig dem Schauspiel folgten, vergass,  schrie sie sich in den sie ueberwaeltigenden Orgasmus.</p>
<p>Und alle Umstehenden konnten genau mitverfolgen, wie das im Zentrum agierende  Paar simultan den Megaorgasmus erlebte.</p>
<p>Nach weiteren zwanzig Minuten waren Sabine und Harry alle Gaeste vorgestellt  worden und die folgenden Stunden verbrachten alle bei erlesenen Getraenken in  gelockerter, erotisch prickelnder Atmosphaere.</p>
<p>Waehrend des allgemeinen Aufbruchs flehte Sabine in einem Moment, als Harry  anderweitig beschaeftigt war, Reiner an, sie noch oft mit solchen  Ueberraschungen zu erfreuen.</p>
<p>Er versprach&#8217;s ihr, als sie sich in der Morgendaemmerung verabschiedeten</p>
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		<title>Blind Date</title>
		<link>http://www.monastraum.com/2009/04/07/blind-date/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 20:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexgeschichten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erotik Geschichten erotische Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[blind date]]></category>

		<category><![CDATA[tanja]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Blind Date mit Tanja Teil 1
Ich kam gerade von einem blind date zurück. Ich war ziemlich geladen, da das Mädchen, das ich getroffen hatte überhaupt nicht meiner Vorstellung entsprach. Sie brachte bestimmt 115 kg auf Waage und sah irgendwie Scheisse aus. Aber da ich ein Gentleman bin, habe ich Sie noch auf einen Kaffee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blind Date mit Tanja Teil 1</p>
<p>Ich kam gerade von einem blind date zurück. Ich war ziemlich geladen, da das Mädchen, das ich getroffen hatte überhaupt nicht meiner Vorstellung entsprach. Sie brachte bestimmt 115 kg auf Waage und sah irgendwie Scheisse aus. Aber da ich ein Gentleman bin, habe ich Sie noch auf einen Kaffee eingeladen und mit Ihr gequatscht. Ich musste irgendwie aus dieser Beziehung raus. Ich wollte sie nicht bumsen. Ich versprach Ihr, dass ich in den nächsten Tagen wieder anrufen würde. Dann werden wir einen Termin vereinbaren und es sollte dann richtig losgehen. Puuuhh, war ich froh, da ich wieder in meinem Auto sass .<br />
Und wieder klingelte das Handy. Ich habe eine Anzeige in einer Dating Zeitschrift laufen und dabei meine Handy-Nummer veröffentlicht. Dadurch habe ich auch die Dicke aus Berlin kennen gelernt. Na ja, es muss auch Nieten geben.<br />
&#8220;Hallo!&#8221; Ich nenne nie meinen Namen am Telefon, man weiss ja nie wer am anderen Ende der Leitung sitzt. Vielleicht ist auch meine Frau.<br />
&#8220;Ja, hallo. Mein Name ist Tanja und ich rufe wegen Deiner Anzeige im Happy Weekend an. Bin ich da richtig?&#8221;<br />
&#8220;Sicher bist Du da richtig. Mein Name ist Wolfram. Woher kommst Du?&#8221;<br />
Das frage ich mittlerweile immer als erstes, da sehr viele Anrufer aus den entlegensten Gegenden kommen. Ich mache ja viel für meinen kleinen Freund, aber nach München fahre ich deswegen nicht. Es sollte alles Nähe Hauptstadt sein. Bis zu 150 km nehme ich noch im Kauf.<br />
&#8220;Ich komme aus Potsdam. Du hast in der Anzeige den Raum Berlin angegeben.&#8221; Sie lachte etwas verhalten in den Hörer. Hörte sich wirklich gut an. Wenn doch Stimmen den ganzen Körper verraten würde.<br />
&#8220;Oh, das ist doch völlig in Ordnung. Ich komme von der Stadtgrenze Berlin. Ich bin sicher in einer halben Stunde bei Dir. Aber heute kann ich leider nicht mehr, da meine Frau sonst Lunte riechen würde. Ach so, ich hatte vergesse zu sagen, da ich verheiratet bin. Daher kann ich nur zu Dir kommen. Meine Frau weiss von meinem Zweitleben nichts. Sie würde es auch nicht verstehen.&#8221;<br />
&#8220;Das ist kein Problem. Ich bin zwar auch mit einem Lebensgefährten zusammen, aber der ist zur Zeit im Krankenhaus. Hat es am Herzen, obwohl er erst 22 Jahre alt ist. Wird sicher noch 4 Wochen dauern, bis er wieder bei mir ist. Und ich habe so unheimliche Langeweile und schaute deswegen in die Zeitung. Es ist für mich das erste Mal, dass ich auf eine Anzeige antworte. Bin mal gespannt, wie es sich entwickelt.&#8221;<br />
&#8220;Mmmmmhhhh, also kein Profi. Das habe ich am liebsten. Beschreib Dich doch mal. Ich komme gerade von einem blind date und habe schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn es klappen soll, dann müssen Augen, Nase und Mund ihren Spass haben. Ich bin 35 Jahre alt, habe kurze blonde Haare, blaue Augen und einen Schnauzer. Wiege 70 Kilo und bin schlank. Vielleicht etwas zu schlank. Aber bisher hat sich noch keine beschwert.&#8221;<br />
&#8220;Hört sich gut an. Ich bin 168 cm gross und wiege 60 Kilo. Vielleicht ein wenig zu schwer, aber dafür durchtrainiert. Ich gebe nämlich Aerobicunterricht. Habe schulterlange blonde Haare und auch blaue Augen. Was willst Du sonst noch wissen?&#8221;<br />
&#8220;Eigentlich reicht mir das schon. Am Telefon ist es immer etwas schwer sich ein genaues Bild zu machen. Besser ist ein Treffen. Wann hättest Du denn Zeit?&#8221;<br />
&#8220;Mein Sohn ist am Wochenende bei meinem geschiedenen Mann. Ja, ich war schon mal verheiratet. Aber das kann ich Dir erzählen, wenn Du mal bei mir bist. Da mein Lebensgefährte noch im Krankenhaus ist, habe ich sturmfreie Bude. Würde es bei Dir am Samstag um 21:00 Uhr gehen?&#8221;<br />
&#8220;Versprechen kann ich es Dir nicht. Da ich erst eine gute Ausrede für meine Frau finden muss, aber ich glaube, da werde ich schon hinbekommen. Wohin soll ich denn kommen?&#8221;<br />
&#8220;Du fährtst nach &#8230; die Hausnummer 6 und klingeln musst du bei &#8220;&#8230;&#8230;..&#8221;.<br />
&#8220;Das hört sich leicht an. Ich werde pünktlich bei Dir sein. Wenn was dazwischen kommen sollte, dann kannst Du mich jederzeit über diese Telefonnummer erreichen. Entweder bin ich sofort dran, oder Du kannst auf meine Mailbox sprechen.&#8221;<br />
&#8220;Okay, dann bis zum Samstag. Ich bin gespannt und freue mich drauf.&#8221;<br />
&#8220;Ich auch, mal sehen was sich ergibt.&#8221;<br />
Die Verbindung war getrennt und ich träumte etwas vor mich hin. Sollte es mal endlich wieder klappen. Die Stimme und auch die Erwartung der Frau waren nicht schlecht. Na ja, ich fuhr erst mal nach Hause und konnte nicht richtig schlafen. Weswegen wusste ich am nächsten Morgen auch nicht.<br />
Die Tage bis zum Samstag zogen sich wie Gummi. Immer wieder schaute ich auf dem Display meines Handys, aber nur einen perversen Anrufer hatte ich bisher. Tanja hatte sich bisher nicht gemeldet. Sollte es wirklich klappen?<br />
Es war Samstag. Ich stand mit einem flauen Gefühl aus meinem Bett auf. Ich fragte meine Frau, was sie heute vor hatte. Sie wollte zu meinen Eltern. Ich wollte nicht mit, da ich mich etwas ausruhen wollte. Ich lege mich am Wochenende gerne nach dem Mittagessen auf die Couch. Sie wollte dann mit der Tochter allein fahren.<br />
Ich legte mich hin und konnte nicht richtig schlafen. Ich öffnete eine Flasche Bier. Endlich merkte ich, dass die Müdigkeit über mich kam. Da klingelte das Handy. Verdammt, jetzt keine Absage.<br />
&#8220;Hallo, ist da der Wolfram?&#8221;<br />
&#8220;Ja, wer ist denn an der anderen Strippe?&#8221;<br />
&#8220;Tanja!&#8221;<br />
&#8220;Jetzt sag unseren Termin ja nicht ab. Ich habe mich so darauf gefreut.&#8221;<br />
&#8220;Nein, das wollte ich eigentlich nicht. Ich wollte nur wissen, ob Du wirklich kommst. Wenn ja, dann bitte nicht vor 21:00 Uhr, da ich noch Besuch habe. Aber ich werde mich bemühen, die Leute schnell wieder loszubekommen.&#8221;<br />
&#8220;Versprochen, ich werde nicht vor 21:00 Uhr bei dir klingeln. Aber sollte es sich doch etwas länger hinziehen, dann kannst Du mich immer über das Handy erreichen. Also, dann bis heute Abend. Ich bin gespannt wie eine Pflitzebogen.&#8221;<br />
&#8220;Ich auch. Tschüss und bis 21:00 Uhr&#8221;<br />
Endlich was der Termin bestätigt. Jetzt musste ich mir noch eine Ausrede für meine Frau einfallen lassen. Mmmmhh, was könnte ich sagen. Ein Arbeitskollege hat sich ein Haus gebaut und vor kurzem erst bezogen. Ausserdem hat er sich einen Billardtisch gekauft. Das wärs doch. Okay, ich werde ich sagen, dass mein Kollege angerufen hat und er mich zu einem kleinen Billardturnier eingeladen hat. Sicher wird dabei Alkohol getrunken und ich kann dann nicht mehr fahren. Das bedeutet, da ich bei meinem Kollegen übernachten muss. Das ist es.<br />
Um 16:00 Uhr kommt meine Frau und die Tochter zurück. Ich habe nicht richtig geschlafen, vielleicht etwas gedusselt. Egal. Jetzt brauche ich mein Alibi. Ich erzähl meiner Frau, dass ich von meinem Kollegen eingeladen worden bin und frage Sie, ob Sie etwas dagegen hat.<br />
&#8220;Ne, fahr ruhig. Ich habe heute auch nichts vor. Will mich nachher auf die Couch legen und noch etwas Fernsehen. Aber werde wohl schnell ins Bett gehen. Wo ist das denn?&#8221;<br />
&#8220;In Potsdam. Vielleicht komme ich erst am Morgen wieder. Sicher wird Bier und Sekt getrunken und ich will meinen Führerschein nicht auf Spiel setzen. Vermutlich werde ich dann um 10:00 morgen wieder da sein. Ist das okay?&#8221;<br />
&#8220;Sicher. Wenn was sein sollte, dann kann ich Dich ja über das Handy erreichen. Wann willst Du los?&#8221;<br />
&#8220;Ich werde um 20:00 Uhr losfahren. Wir wollen um 21:00 Uhr anfangen. Ein Kollege kann erst um 21:00 Uhr kommen. Deswegen wird es so spät.<br />
Ich legte mich wieder auf die Couch und machte den Fernseher an. Es lief gerade das Spitzenspiel an diesem Wochenende, da klingelte das Handy wieder. Verdammt, ich habe jetzt keine Lust mehr auf irgendwelche blind Dates.<br />
&#8220;Ja!&#8221;<br />
&#8220;Hallo Wolfram, hier ist noch mal Tanja!&#8221;<br />
Mir rutschte das Herz in die Hose. Nein sag bitte nicht ab, schoss es mir durch den Kopf. Wohin sollte ich denn dann gehen. Musste meine Frau doch beruhigen und sicherstellen, da ich für das nächste Mal wieder eine Ausrede hatte.<br />
&#8220;Hallo, was ist los? Ich kann nicht so offen reden. Meine Frau ist in der Küche und kann jeden Moment reinkommen.&#8221;<br />
&#8220;Ich wollte Dir nur sagen, da Du auch früher kommen kannst. Der Besuch ist nicht gekommen und ich bin allein. Willst Du?&#8221;<br />
Sicher wollte ich. Scheiss Fussball. Wenn mich eine Frau erwartet und ich nicht weiss was mich erwartet, dann kann ich mich sowieso nicht konzentrieren.<br />
&#8220;Ich werde in einer halben Stunde losfahren. Dann bin ich ca. Um 19:00 Uhr bei Dir. Ist das ok?&#8221;<br />
&#8220;Geil, das ist in Ordnung. Bring doch eine Flasche Wein oder Sekt mit. Dann können wir es uns etwas gemütlich machen.&#8221;<br />
&#8220;Gerne. Ich werde eine Flasche Sekt mitbringen. Also bis gleich, muss jetzt Schlussmachen, da sonst meine Frau noch einen Strich durch unsere Rechnung machen könnte.&#8221;<br />
&#8220;Okay, bis gleich. Ich warte auf Dich!&#8221;<br />
Die Verbindung war beendet. Gerade rechtzeitig, denn etwa zwei Minuten später kam meine Frau rein.<br />
&#8220;Wer war das gerade am Telefon?&#8221;<br />
&#8220;Das war der Kollege aus Potsdam. Er fragte, ob ich eine Flasche Sekt mitbringen könnte. Alle anderen würden auch etwas zu trinken mitbringen. Haben wir noch etwas im Schrank?&#8221;<br />
&#8220;Ja, ich glaube wir haben noch eine Flasche. Die habe ich von meiner Arbeitsstelle bekommen. Aber wenn Du willst, dann kannst Du sie mitnehmen.&#8221;<br />
&#8220;Na gut. Wenn es Dir nichts ausmacht.&#8221;<br />
Irgendwie hatte ich jetzt doch ein schlechtes Gefühl in mir. Aber egal, ich nahm die Flasche und sagte zu meiner Frau, da ich schon etwas früher fahren werde. Sie nickte nur und ich verschwand aus der Wohnung.<br />
Nun sass ich in meinem Auto und fuhr schnell und zielstrebig nach Potsdam. Ich wurde immer nervöser. Eigenartig, obwohl ich bereits zig mal bei einem blind date war, konnte ich das blöde Nervös sein nicht ablegen. Aber vielleicht gehört das dazu. Ich kam zur besagten Abfahrt und folgte dann den Anweisungen, die mir Tanja genannt hatte. Ich war vor dem Haus. Es war ein Umbau, oder Neubau. Jedenfalls war alles neu. Keine gepflasterter Weg oder Parkplatz vor der Tür. Sollte Sie mich etwa reingelegt haben. Ich parkte vor der dunklen Haustür und stieg aus. Die Flasche Sekt versteckte ich unter meiner Lederjacke und ging auf die Haustür zu. Die Klingelanlage war auch neu. Es waren nicht viel Namen in den dafür vorgesehenen Knöpfen. Ich suchte und fand den Nachnamen. Also doch, sie wohnte hier. Ich drückte und mein Herz schlug immer schneller. Der Türöffner wurde gedrückt und ich machte die Tür auf. Langsam betrat ich den Hausflur, suchte nach dem Lichtschalter und knipste das Licht an. Es musste weiter oben sein, da die Klingel weit ober war. Also stieg ich die Treppe hoch. Erster Stock, noch keine Tür offen, zweiter Stock, noch immer keine Tür offen. Letzt Stock, jetzt muss ich doch oben sein? Alle Türen zu. Hat die doch noch Angst bekommen?<br />
Ich schaute mich um und da geht plötzlich die Tür hinter mir auf. Ich sehe den Lichtschein auf dem Flur. Jetzt oder Nie. Ich gehe zu der geöffneten Tür und ich sehe zum ersten mal Tanja. Leider nur zur Hälfte, da sie fast hinter der Tür steht.<br />
&#8220;Wolfram?&#8221;<br />
&#8220;Ja, ich bin es. Ich nehme an, Du bist Tanja?&#8221;<br />
&#8220;Ja, komm schnell rein. Es wohnen zwar noch nicht viele Leute hier, aber die wenigen brauchen auch nicht wissen, da ich Besuch bekomme.&#8221;<br />
Ich betrat die Wohnung. Erst kam ein kleiner Flur und dann war ich schon im Wohnzimmer. Es war eine Dachgeschosswohnung. Die Dachwinkel waren noch an den Wänden zu erkennen. Rechts war die Küche. Es war eine offene Bauweise.<br />
Von der Tür aus konnte ich das folgende sehen: Rechts an der Wand war ein Regal mit allem Krimskram. Telefon, Musikanlage und Fernseher. An der nächsten Wand der Durchgang zum Balkon und das grosse Fenster. Mir fiel auf, dass das Fenster und die Tür auf Kippe war. Obwohl es sehr kalt draussen war. An der gegenüberliegen Wand war das Sofa und davor der Wohnzimmertisch. Die linke Wand war in der Mitte unterbrochen und man konnte in die Küche schauen. Es gab kein Tür zur Küche. Die einzige Tür die ich noch sah, war neben dem Sofa. Entweder ging es dort zum Kinderzimmer oder zum Schlafzimmer. Mal sehen, dachte ich so in mir.<br />
Nun aber zu Tanja. Wie Sie schon am Telefon sagte, hatte sie schulterlange Haare und ihre Augen schienen immer zu lachen. Es war ein köstlicher Anblick. Sie trug ein rotes weites Etwas. Das an den Schultern weit ausgeschnitten war. Ich konnte später immer wieder die rechte oder linke Schulter sehen. Es kam darauf an, wie sie sich bewegte. Das Shirt schlabberte unten herum. Es war sehr weit und ihre Brüste liessen einen Körperkontakt nicht zu.<br />
Ihr Unterleib war in einem schwarzem Höschen verborgen. Es war so ein Höschen, da man wohl beim Aerobic anzieht. Das habe ich schon mal in meinem Sportcenter gesehen. Es machte sich wirklich gut bei Tanja. Darunter trug Sie eine schwarze Strumpfhose. Und die Füsse waren in dicken Wollsocken eingehüllt.<br />
&#8220;Wohin kann ich mich setzen?&#8221;<br />
&#8220;Setz dich doch auf das Sofa, aber nicht auf den Zweier. Das ist etwas wackelig.&#8221;<br />
&#8220;Hier habe ich die Flasche Sekt.&#8221; Ich zog die Flasche unter meiner Jacke hervor. Ich sagte ihr, da Sie doch zwei Gläser holen sollte. Sofort verschwand Sie in der Küche und ich konnte auf Ihre tolle Rückseite schauen. Mensch, das war ein Ausblick und ich freute mich schon drauf, Sie nackt zu sehen. Sie kam mit zwei Gläsern und ich versuchte nun die Flasche zu öffnen.<br />
Aber die Nervosität war immer noch in mir und ich war ziemlich verklemmt. Verdammt, was ist los mit mir? Ich nahm die Flasche zwischen den Beinen und entfernte das Aluminium. Dann hatte ich das Drahtgestell in der Hand und bog es zurecht. Natürlich habe ich den Draht falsch herum gedreht und damit abgerissen. Jetzt war die Flasche erst richtig zu. Scheisse, was ist mir denn da passiert. Ich versuchte noch etwas mit den Fingern, aber es war zwecklos.<br />
&#8220;Hast Du vielleicht ein Messer oder eine Zange? Ich habe den Nippel abgerissen. Kann passieren, aber ich muss auch gestehen, da Du mich ziemlich nervös machst. Ich hatte selten so eine schöne Frau besucht!&#8221;<br />
&#8220;Oh, danke. Das hört eine Frau gerne. Aber wenn ich gestehen muss, dann bin ich auch sehr aufgeregt. Ich wusste ja auch nicht, wer da kommt. Deswegen sind die Fenster auch auf. Wenn Du mir nicht gefallen hättest und nicht mehr gehen wolltest, dann hätte ich laut geschrien und versucht Hilfe zubekommen. Aber ich glaube ich kann Dir vertrauen!&#8221;<br />
&#8220;Aber sicher. Wenn Du nicht willst, dann werde ich sofort wieder gehen.&#8221; Sie brachte mir ein Messer und ich machte mich an die Flasche. Nun wurde ich etwas ruhiger und ich schaffte es, die Flache zu öffnen. Gott sei Dank, floss nichts aus der Flasche, Wenigstens das hatte ich geschafft. Ich goss die beiden Gläser voll und hielt dann meins hoch.<br />
&#8220;Prost, auf unsere Bekanntschaft. Hoffentlich endet sie nicht wie die Flasche.&#8221; Grinste ich und stiess mit ihrem Glas an.<br />
Nun kam die Bekannstschaftsphase. Wer schon mal einen blind date hinter sich hat, weiss was ich meine. Man spricht über Gott und die Welt. Manchmal werden auch Geheimnisse schon beim ersten Treffen ausgetauscht, obwohl man den Gegenüber erst 1 Stunde kennt. So war es auch bei Tanja. Sie erzählte mir von ihrer verkorksten Ehe und der anschliessenden Leere. Dann kam Ronny, ihr jetziger Lebensgefährte. Er ist erst 22 Jahre und sie ist 28 Jahre. Dadurch fühlt sich der Kerl so verpflichtet alles richtig zu machen. Ausserdem wollten die beiden schon immer mal über eine spezielle Zeitung ein date haben. Ich hielt mich mit meiner Lebensgeschichte zurück und so langsam wurde die Flasche leer. Auch die Zeit schritt immer weiter. Durch meinen Kopf ging nur noch ein Gedanke: Die muss ich haben. Dieser Gedanke wurde noch verstärkt, als sie aufstand und zu der Musikanlage ging. Die CD war am Ende und sie wollte sie wechseln. Sie kniete sich vor der Anlage und ich konnte ihren geilen Po betrachten. Mensch, waren das geile Aussichten. Sie wechselte die Kassette und kam zurück. Sie sass vorher auf einem Hocker an meiner linken Seite. Jetzt wollte ich mehr.<br />
&#8220;Komm, setz dich doch zu mir. Wenn wir es beide wollen! Ich will es auf jeden Fall!&#8221;<br />
Sie schaute mich kurz an und setzte sich neben mich. Ich spürte ihre Nähe. Ich weicher Körper schmiegte sich an mich. Ich legte meinen Arm auf Ihre Schulter und zog sie noch etwas näher an mich. Mit der Hand führte ich Ihren Kopf zu meinen und legte meine Lippen auf Ihre. Sofort öffnete Sie ihren Mund und ich spürte Ihre Zunge in meinem Mund. Welch ein Gefühl durchschoß meinen Körper. Wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Auch unsere Hände waren nicht reglos. Langsam und zärtlich streichelte ich erst ihren Rücken und fuhr dann immer tiefer zur Ihrem Hintern.<br />
Sie legte Ihre Hand auf meinen Schenkel und streichelte ihn mit den Fingerspitzen. Ich brauch wohl nicht zu sagen, da mein Schwanz bereits in der Hose stand und auch der erste Tropfen war auf der Eichel zu fühlen. Sie glitt auch langsam höher, war dann bei meinem Schritt und streichelte erst über meinen Sack und dann entlang des Schaftes. Puuuhhh, war ich jetzt geil.<br />
Meine Hände wollte jetzt auch mehr. Der Hintern war zwar eine Wucht, aber ich wollte an Ihre Titten und an ihre Muschi. Ich wurde mutiger und meine Hand legte sich erst auf ihre linke Brust und streichelte dann zur ihrer Rechten.<br />
Wir küßten uns immer noch und ihre Hand war mittlerweile dabei, mir die Hose zu öffnen. Ich hatte noch nicht einmal ihre Scham berührt. Aber das sollte jetzt geschehen. Ich verließ ihre Brüste. Die Nippel waren mittlerweile hart und drücken durch den Stoff. Ich fuhr mit meiner Hand tiefer und bemerkte das sie ganz langsam ihre Schenkel öffnete. Das war mein Zeichen.<br />
Ich glitt mit der Hand tiefer und war mittlerweile an Ihrem Bauchnabel und an dem Saum ihres Höschen. Langsam streichelte ich über den Stoff, bis ich zwischen ihren Schenkel war. Welch ein geiles Gefühl. Die Hitze übertrug sich auf meine Fingerspitzen und ich konnte durch den Stoff die Konturen ihren Schamlippen ertasten.<br />
Sie und ich begannen leise, aber durch die Geilheit bestimmt zu stöhnen. Ihre Hand war jetzt in meinen Slip gerutscht und umfasste mein Glied. Es war hart und fordernd wie lange nicht mehr. Sie versuchte mich leicht zu wichsen, aber durch die Jeans war das nur wenig möglich.<br />
Auch ich hatte mittlerweile den Stoff überwunden und war an ihrem heissen Zentrum angelangt, aber immer noch hinderte mich die Strumpfhose, doch ich merkte bereits, dass ich ein wahnsinnig geiles Mädchen in der Hand hielt.</p>
<p>Demnächst Teil 2, also schau öfters mal rein</p>
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		<title>Erotikgeschichte Der Führerschein</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 12:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erotik Geschichten erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Führerschein
Ich bin Sabine, noch 17 Jahre jung und da ich meinen Führerschein so schnell wie möglich haben möchte habe ich schon mal damit angefangen. Bis jetzt komme ich sehr gut zurecht. Die Theorie ist gar nicht so schwer, nur mit der Praxis habe ich so meine Probleme, aber zum Glück ist da Toni der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Führerschein</p>
<p>Ich bin Sabine, noch 17 Jahre jung und da ich meinen Führerschein so schnell wie möglich haben möchte habe ich schon mal damit angefangen. Bis jetzt komme ich sehr gut zurecht. Die Theorie ist gar nicht so schwer, nur mit der Praxis habe ich so meine Probleme, aber zum Glück ist da Toni der mir sehr hilft. Nun vielleicht nicht nur aus reiner Nächstenliebe, sondern ich glaube er hat auch ein Auge auf mich geworfen, denn es ist manchmal sehr eindeutig wenn er mich wie zufällig beim schalten berährt oder mich mit seinen Blicken auszog. Er ist schon 36 Jahre, aber ein Bild von einem Mann, aber er könnte mein Vater sein. Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte, zumal ich auch noch Jungfrau war. In meinem Kopf kreisten wilde Gedanken, was ich alles mit ihm machen würde, da ich ja schon sehr viel gesehen habe, gerade im Internet. Selbstverständlich gibt es gewisse Sachen die ich nie machen würde, aber immer noch genug die ich alle noch ausprobieren wollte. Ich habe auch schon sehr oft meinen Körper erforscht und mich selbst zu Höhepunkt gebracht. Es ist wirklich ein wunderschönes Gefühl und welche Frau sagt dass sie noch nie Selbstbefriedigung gemacht hat die lügt. Außerdem ist es der beste Weg seinen Körper zu erforschen.</p>
<p>Nun zurück zu meinem Fahrlehrer, ich merkte dass er mit mir Sex haben wollte und mir ging es nicht anders, aber mein Kopf sagte immer wieder das dies nicht in Ordnung wäre und das ich meine Unschuld doch mit einem in meinem Alter verlieren sollte, aber manchmal sind die Gefühle und die Neugier stärker als der Verstand, somit spielte ich sein Spiel mit. Ich warf ihm beim Fahren heiße Blicke zu, wenn er mich berührte, lies ich es zu und erwiderte es und als ich bei der letzten Fahrstunde meine nackten Oberschenkel hoch und runterfuhr, merkte ich wie sein Blick wie starr an meinem Intimbereich hingen blieb und sich seine Hose immer mehr ausbeulte. Was er jetzt wohl gerade dachte oder vorstellte, hätte ich gerne gewusst. Plötzlich gab er mir Anweisungen in ein abgelegenes Gebiet zu fahren, wo keine Menschenseele war. Als ich den Motor abstellte, spürte ich seinen heißen Atem an meinem Hals und ich war wie gelähmt. Er küsste mich zärtlich nahm meine Hand und führte sie zu seinem noch bedeckten, aber schon beträchtlich gewachsenen Schwanz. Ich lies meine Hände zwischen seine Beine auf und ab gleiten und er fing an meine Brüste zu streicheln bis er über meinen Bauch kam und zwischen meine Beine fuhr. Ich merkte wie meine heiße Muschi immer feuchter wurde und war ganz gespannt was nun kommen würde. Als er mir mein Höschen auszog und seine Hose ebenfalls sah ich seinen Prachtriemen und hatte nur noch das Beürfnis ihn in meinen Mund zu nehmen, was ich auch gleich tat um ihn zu verwöhnen. Da merkte ich plötzlich, dass er langsam mit seinem Finger in mich eindrang, ich hatte ein wenig Angst, und wie von selbst musste ich ihm jetzt ins Ohr flüstern, dass ich noch Jungfrau sei. Er sah mich ganz verdutzt an, dann sagte er zu mir ob ich das wirklich wolle und als ich nickte machte er weiter noch viel geföhlvoller als vorhin. Er ließ den Sitz nach hinten gleiten und beugte sich über mich als er mit seiner Zunge meinen Venushügel leckte und immer wieder mit ihr in mich eindrang. Es war herrlich und ich war total entspannt und lies alles mit mir geschehen. Er dehnte mit seinen Fingern meine geile Lustgrotte, wÃ¤hrend er an meinem Kitzler saugte, sodass es gar nicht lange dauerte bis ich meinen ersten Orgasmus bekam. Danach beugte ich mich über ihn um seinen Schwanz zu bearbeiten, ich sah dass aus seiner Öffnung schon einige Lusttropfen kamen, die ich ableckte und richtig süß waren, dann streichelte ich seine Eier und verwöhnte seine Eichel. Es gefiel ihm, denn ich hörte ihn immer wieder aufstöhnen, als er plötzlich sagte, wenn du so weiter machst spritze ich gleich ab. Das wollte ich natürlich noch nicht, denn ich wollte seinen steifen Riemen auch noch in meinem Lustloch spüren, also hörte ich auf und gönnte ihm eine kurze Pause, die er dazu nutzte mich wieder heiß zu machen, bis ich sagte dass ich ihn jetzt endlich in mir haben möchte. Er schob den Sitz ganz nach hinten, sodass er sich vor mich kniete, meine Beine hochhob und langsam in mich eindrang. Es war ein etwas komisches Gefühl, so ein dickes Ding da drinnen zu haben, da ich bis jetzt ja nur meine Finger hatte, aber nach zwei drei Stößen flutschte er rein und raus und es war ein echt gutes Gefühl. Ich merkte jedes Mal wenn er ganz tief zustieß wie mir ein wohliger Schauer bis in den Kopf stieg und als er immer heftiger atmete und schneller zustieß fing mein ganzer Körper an zu vibrieren, als ich zum Höhepunkt kam. Er war auch schon kurz davor, da spürte ich wie sein hartes Glied sich aufbäumte und mir sein warmes Sperma in meine Muschi pumpte.</p>
<p>Das war eine wundervolle Fahrstunde und Jungfrau bin ich nun auch keine mehr. Kurz nach meinem Geburtstag hatte ich den Führerschein auch bestanden und treffe mich noch ab und zu mit Toni um noch viel mehr auszuprobieren und zu Erfahren.</p>
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		<title>Der Frauenarztwechsel Teil2</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 14:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenschwester</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[mehrteilige erotikgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frauenarztwechsel Teil 2
Letzte Woche rief mich Jutta die Arztgehilfin wieder mal an und fragte, ob ich am Wochenende schon etwas vorhabe, denn sie wollten wieder mal einen schÃ¶nen Grillabend bei Frank und seiner Frau machen und auch Joe, Franks schwarzer Freund wÃ¼rde kommen. Ich Ã¼berlegte nicht lange und sagte zu und fragte ob ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frauenarztwechsel Teil 2</p>
<p>Letzte Woche rief mich Jutta die Arztgehilfin wieder mal an und fragte, ob ich am Wochenende schon etwas vorhabe, denn sie wollten wieder mal einen schÃ¶nen Grillabend bei Frank und seiner Frau machen und auch Joe, Franks schwarzer Freund wÃ¼rde kommen. Ich Ã¼berlegte nicht lange und sagte zu und fragte ob ich etwas mitbringen sollte. Jutta meinte vielleicht einen Salat und meine Sextoys und vor allem viel Lust und Leidenschaft. Ich legte auf und am nÃ¤chsten Tag fuhr ich einkaufen um den Salat vorzubereiten. Ich entschied mich fÃ¼r einen leckeren Nudelsalat und lies ihn sogar noch eine Nacht durchziehen, damit er richtig schmackhaft war. Ich duschte mich, zog mir ein paar Strapse und SpitzenunterwÃ¤sche an, stylte mich und fuhr zu Frank und seiner Frau Dagmar. Als ich ankam, Ã¶ffnete Dagmar mir die TÃ¼r begrÃ¼ÃŸte mich herzlich und nahm mir den Salat ab, bevor sie mir ein Glas Sekt in die Hand drÃ¼ckte und meinte, dass ich gleich durchgehen solle auf die Terrasse wo die anderen schon warteten. Frank hatte den Grill schon angebrannt und die ersten Steaks brutzelten bereits darauf. Nachdem ich alle begrÃ¼ÃŸt hatte setzten wir uns an den reich gedeckten Tisch und es dauerte nicht lange, da hatten wir auch schon die ersten Teller gelehrt. Auch mein Salat war ein voller Erfolg, vor allem fÃ¼r Joe, da er so etwas nicht wirklich kannte, umso mehr freute es mich, dass es ihm so schmeckte. Als wir alle satt waren und die Kohle langsam abkÃ¼hlte gingen wir hinein ins Haus wo wir es uns gemÃ¼tlich machten.</p>
<p>Dagmar legte Musik auf und forderten Joe und Frank auf fÃ¼r uns einen MÃ¤nnerstrip hinzulegen. Nach anfÃ¤nglichen ZÃ¶gern fing Joe an sich erotisch zur Musik zu bewegen und an seinem durchtrainierten Body hoch und runter zu streicheln. Auch Frank kam in Fahrt und lies ein KleidungsstÃ¼ck nach dem anderen fallen bis er nur noch in Boxershorts vor uns stand und uns deutete zu ihnen zu kommen und mitzumachen. Wir zogen uns gegenseitig langsam zum Rhythmus der Musik aus und kÃ¼ssten uns leidenschaftlich abwechselnd mit Joe und Frank. Die HÃ¤nde der beiden wanderten immer tiefer bis sie zuerst durch meinen SchlÃ¼pfer und anschlieÃŸend meine nackte, heiÃŸe Muschi fingerten. Wir machten es uns auf dem Teppich gemÃ¼tlich und verwandelten das Wohnzimmer in eine LiebeshÃ¶hle mit gedÃ¤mpften Licht. Ich blies gerade den geilen, schwarzen Schwanz von Joe, wÃ¤hrend Jutta sich an Franks Riemen zu schaffen machte der wiederum Dagmar mit seiner heiÃŸen Zunge und seinen flinken Fingern verwÃ¶hnte. PlÃ¶tzlich spÃ¼rte ich wie Frank von hinten in mich eindrang, sodass ich aufstÃ¶hnte und Joe fast in seinen PrachtlÃ¼mmel biss. Er ging hinÃ¼ber zu Jutta und legte sich auf sie, legte ihre Beine Ã¼ber seine Schultern und fickte sie hart. Dagmar kniete sich Ã¼ber Juttas Gesicht, sodass sie Dagmars heiÃŸe Lustgrotte befingern konnte und an ihrem Kitzler saugen. Frank kam als erster und spritzte mir sein Sperma ins Gesicht, dass ich versuchte zu fangen, da ich diesen warmen MÃ¤nnersaft gern schlucke. Auch Jutta und Joe kamen rasch zum HÃ¶hepunkt und ich ging zu Dagmar und begann ihr langsam mit Gleitgel nach und nach meine ganze Hand einzufÃ¼hren, was ihr mÃ¤chtig gefiel. Ich lieferte ihr einen heftigen Faustfick und als ich mit meinem Finger in ihre enge Rosette eindrang kam auch Dagmar sehr laut zum Orgasmus. Frank war nach einem kurzen Toilettengang zurÃ¼ckgekommen und fragte wer Lust hÃ¤tte seinen Luststab wieder auf Touren zu bringen. Dagmar fing an ihn zu blasen und Jutta und ich kÃ¼ssten und streichelten ihn, bis er sagte ich glaube jetzt kÃ¶nnte ich irgendeine von Euch geil in den Arsch ficken. Dagmar kniete sich vor ihm hin und reckte ihm ihren Hintern entgegen, wo er sofort eindrang. Joe setzte sich Jutta auf seinen SchoÃŸ und drang zuerst vorne und dann hinten in sie ein. WÃ¤hrenddessen machte ich mich mit meinem Dildo heiÃŸ, da ich vorhatte noch beide zu bekommen. Als Dagmar und Jutta einen weiteren HÃ¶hepunkt erreichten, zeigte ich beiden Jungs, dass ich sie nun beide spÃ¼ren mÃ¶chte. Frank legte sich auf den RÃ¼cken, ich setzte mich auf ihn und dann kam Joe von hinten. Als er in mich eindrang, hatte ich das GefÃ¼hl zerreiÃŸen zu mÃ¼ssen, doch nach einigem hin und her war ich so geil, dass ich einen genialen HÃ¶hepunkt bekam. Danach war ich fix und alle, so mussten Dagmar und Jutta die beiden Kerle nochmals krÃ¤ftig reiten, bis auch sie noch mal zum Orgasmus kamen, welcher allerdings nicht mehr so bombastisch abging wie beim ersten Mal. VerstÃ¤ndlich.</p>
<p>Wir gÃ¶nnten uns noch eine Ruhepause und befeuchteten unsere trockenen Kehlen mit Sekt bis wir uns schÃ¶n langsam auf den nach Hauseweg machten.</p>
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		<title>Mein Frauenarztwechsel Teil 1</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 02:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[frauenarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Erotikgeschichten Mein Frauenarztwechsel Teil 1
Das Jahr war wieder mal vorÃ¼ber und die Zeit war dran einen Termin beim Frauenarzt zu holen. Als ich telefonisch einen Termin ausmachen wollte, war nur die SekretÃ¤rin dran um mir mitzuteilen, dass mein Arzt fÃ¼r lÃ¤ngere Zeit nicht da sei. Also entschied ich michÂ  bei einen anderen Doktor einen Termin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotikgeschichten Mein Frauenarztwechsel Teil 1</p>
<p>Das Jahr war wieder mal vorÃ¼ber und die Zeit war dran einen Termin beim Frauenarzt zu holen. Als ich telefonisch einen Termin ausmachen wollte, war nur die SekretÃ¤rin dran um mir mitzuteilen, dass mein Arzt fÃ¼r lÃ¤ngere Zeit nicht da sei. Also entschied ich michÂ  bei einen anderen Doktor einen Termin zu machen, was auch relativ schnell klappte und zu meinem GlÃ¼ck war das auch noch ein Mann und nicht wie der andere Arzt eine Frau. Also ging ich die darauf folgende Woche zu meinem Termin, am Nachmittag 16Â°Â° Uhr. Es kam mir schon ein wenig komisch vor, dass ich die einzige im Wartezimmer war, aber ich dachte vielleicht bin ich eh die letzte, weil ich ja den Termin so kurzfristig bekam. Jetzt rief mich die Arzthelferin ins Behandlungszimmer. Ich war erstaunt was da als Doktor vor mir stand , es war ein etwa 1,80cm groÃŸer, stattlicher und gutaussehender Mann. Er bat mich hÃ¶flich Platz zu nehmen und fragte was mir fehle, ich sagte das es mir soweit gut gehe, aber das Jahr rum ist und ich mich der jÃ¤hrlichen Untersuchung verpflichtet fÃ¼hle. Er lÃ¤chelte und stimmte mir zu das, das auch sehr wichtig sei. Nachdem er sich meine Personaldaten aufgeschrieben hatte meinte er, ich solle mich frei machen und auf den Untersuchungsstuhl Platz nehmen.</p>
<p>Ich mag diesen Stuhl, da kann man sich ganz toll gehen lassen, denn man ist darauf angewiesen was der andere mit einem anstellt. Der Arzt setzte sich also vor mich hin und fing an meine Pussi zu untersuchen, ich weiss nicht ob er das bei allen machte aber er tat das mit soviel GefÃ¼hl das mir schmutzige Gedanken durch den Kopf schossen und meine MÃ¶se anfing nass zu werden. Als er mit seinen Fingern meinen Kitzler berÃ¼hrte musste ich aus Versehen leise aufstÃ¶hnen. Er hÃ¶rte sofort auf und fragte ob das weh tut, ich sagte mit erregter Stimme, um Gottes Willen im Gegenteil. Aber ihnen als Arzt kann ich ihnen ja Vertrauen schenken . Er nickte mir zu und fragte was los sei. So kam es das ich diesen geilen Doktor von meiner Sucht nach Sex erzÃ¤hlte. WÃ¤hrend ich so redete und immer heiÃŸer wurde, spÃ¼rte ich wieder seine Finger an meiner nassen Fotze und jetzt massierte er meinen Kitzler nicht aus beruflichen GrÃ¼nden, nein es machte ihn auch scharf, was ich ihm so berichtete. Er kam noch nÃ¤her ran und begann an meiner MÃ¶se zu lecken. Wir merkten nicht das die Arzthelferin den Raum betrat und uns bei unseren Spielchen beobachtete. Als ich es merkte war es eh zu spÃ¤t und ich wÃ¤re dumm gewesen, wenn ich etwas gesagt hÃ¤tte, denn sie fing auf einmal an sich selbst an ihrer Brust zu kneten. Ich winkte sie zu mir ran und lies meine Hand unter ihrem Kittel verschwinden und schob langsam aber hart einen Finger in ihr feuchtes Loch. Die kleine Schlampe wurde immer nasser, sodass ich keine Probleme hatte ihr vier Finger in das nasse Fotzenloch zu schieben. Jetzt bekam das auch der Doktor mit, was wir zwei nebenbei trieben, er stand auf und holte seinen LÃ¼mmel raus, das war vielleicht ein PrachtstÃ¼ck, lang, dick und schon fast hart. Jutta, so war ihr Name beugte sich nach vorn und fing auch gleich an seinen Fickstab zu blasen, was ihm sichtlich gefiel. Jetzt wurde es interessant, er sagte zu Jutta sie solle sich auf mich legen, damit er zwei Fotzen lecken kÃ¶nne was sie natÃ¼rlich auch sofort machte. Der Arzt machte seine Sache fantastisch. Als er uns zwei eine ganze Weile mit Zunge und Fingern bearbeitet hatte, dabei auch noch mit Vaseline unsere Rosetten geschmeidig machte fing der geile Bock an vier FicklÃ¶cher zu bumsen. Er fing in meinem Arsch an rammte ihn mir dann in meine Lustgrotte, danach dasselbe bei Jutta und das machte er rauf und runter bis wir drei zusammen kamen. Er spritzte seinen ganzen Saft auf Juttas Fotze und die lies es langsam abwÃ¤rts laufen bis es bei mir am Arschloch ankam. Nun verteilte er sein Sperma gleichmÃ¤ÃŸig mit den Fingern zwischen unseren Beinen. Frank der Arzt meinte, er mÃ¼sse nur kurz auf die Toilette zum pinkeln worauf ich hastig sagte warum auf die Toilette gib uns alles was du hast wir wollen deinen Sekt trinken, das lies er sich nicht zweimal sagen und pisste uns abwechselnd ins Gesicht und in den Mund, das war so geil und warm das wir gar nicht genug davon bekommen konnten. Und weil es so erregend war, legte ich mich auf den FuÃŸboden, sodass sich Jutta Ã¼ber mich stellen konnte und sie mich von oben bis unten voll pissen konnte, wobei Frank das alles noch schÃ¶n mit den HÃ¤nden verteilte und ab und zu auch noch einen Schluck zu sich nahm. Ich sagte den beiden schnell legt euch auch hin ich halte es nicht mehr lange aus ich will euch auch meinen Sekt geben . Sie legten sich hin und ich begann die zwei voll zu Pinkeln bis kein Tropfen mehr kam. Ja bei mir kam jetzt zwar kein Natursekt mehr dafÃ¼r aber Frank`sÂ  Frau, denn die hatte er vor lauter Geilheit uns zu ficken vergessen.</p>
<p>Ich dachte nur au weia das gibt Ã„rger. Sie legte auch sofort los mit wettern, aber nicht um Frank eine Szene zu machen nein sie beschwerte sich nur, dass er das mit uns zwei Fickschlampen allein machen wÃ¼rde ohne sie dabei sein zu lassen. Jutta versuchte die ganze Angelegenheit zu entspannen in dem sie seiner Frau anfing zÃ¤rtlich die BrÃ¼ste zu massieren und anscheinend hat sie das auch genossen, denn sie wurde auf einmal immer ruhiger, beziehungsweise unruhiger, denn das geilte sie doch ganz schÃ¶n auf. Da ich nicht ganz so blÃ¶d dastehen wollte und ich auch noch lange nicht genug hatte, bewegte ich mich langsam auf sie zu und hob ihren Rock hoch, als ich merkte das sie anfing die Beine leicht zu spreizenÂ  kniete ich mich vor sie nieder und verwÃ¶hnte ihre heiÃŸe Muschi mit meiner Zunge und den Fingern, wobei ab und zu auch mal eins, zwei Finger im Arsch verschwanden. Schade Frank war eigentlich nichtÂ  mehr gefragt, denn jetzt waren wir dreiÂ  Schlampen zu sehr mit uns beschÃ¤ftigt, sodass ihm nur noch eins Ã¼brig blieb die Blicke zu genieÃŸen und es sich selbst zu besorgen. Da wir ja Frank vorher den ganzen Saft rausgeholt hatten, kam da natÃ¼rlich nicht mehr allzu viel. Und das lieÃŸen wir, selbstverstÃ¤ndlich fÃ¼r seine Frau, denn die stand auch darauf diesen geilen, warmen Saft zu schlucken. Nachdem wir dann solange gefingert, geleckt und gefickt hatten das wir keine Puste mehr hatten, hat uns zum Schluss Frank seine Frau noch ordentlich mit warmen Natursekt bedient.</p>
<p>Das ich bei diesem Arzt geblieben bin, kann sich bestimmt jeder denken, auch meine Untersuchungen haben kÃ¼rzere AbstÃ¤nde und in der Woche treffen wir uns wenigstens einmal Abends, da sind wir mittlerweile zu fÃ¼nft, denn Frank hat einen Kollegen mitgebracht. Ich staunte nicht schlecht als ich auf einmal es mit einen riesigen schwarzen Negerschwanz zu tun hatte so wurde meine Rosette noch von keinen Riemen geweitet. Aber das ist eine andere Geschichte und wird ein andermal erzÃ¤hlt.</p>
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		<title>Der Pfarrer Erotikgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Pfarrer
Als ich seit langem wieder mal Sonntags in der Kirche war hatte ich keine Ahnung was mir da passieren wÃ¼rde. Ich wunderte mich warum der Herr Pfarrer so nervÃ¶s war, das sollte sich aber spÃ¤ter alles rausstellen. Als ich mir so die Messe anhÃ¶rte und mich dabei so umsah erblickte ich einen sehr attraktiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pfarrer</p>
<p>Als ich seit langem wieder mal Sonntags in der Kirche war hatte ich keine Ahnung was mir da passieren wÃ¼rde. Ich wunderte mich warum der Herr Pfarrer so nervÃ¶s war, das sollte sich aber spÃ¤ter alles rausstellen. Als ich mir so die Messe anhÃ¶rte und mich dabei so umsah erblickte ich einen sehr attraktiven Mann in der hinteren Reihe. Mir schossen sofort geile Gedanken in den Kopf, ich wollte das unterdrÃ¼cken, weil man ja so etwas in einer Kirche nicht macht, aber was soll es sie gingen mir nicht aus dem Kopf. Ich stellte mir vor wie mich der geile Stecher mit seiner Zunge verwÃ¶hnt. Dabei merkte ich wie meine Fotze vor Geilheit anfing zu tropfen. Nein sie tropfte nicht nur, sie lief regelrecht aus und ich stellte fest das mein Platz nass wurde weil ich wie immer keinen Slip an hatte. Jetzt bekam ich von der Rede des Pfaffen nichts mehr mit, denn es wurde mir langsam peinlich. Irgendwie steuerten meine Gedanken die Hand unter meinen Rock wo ich mir mit den Fingern den Kitzler massierte. Und dabei hatte ich immer den geilen Hengst hinter mir im Kopf was wir jetzt alles treiben kÃ¶nnten. Ob er es jetzt auch gern hÃ¤tte wenn ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwÃ¶hnen wÃ¼rde, fragte ich mich. In diesem Moment setzte sich jemand neben mich und ich hÃ¶rte sofort auf meine nasse Fotze zu bearbeiten. Als ich meinen neuen Banknachbarn anschauteÂ  sah ich das, das der Mann ausÂ  der hinteren Reihe war. Es war mein GlÃ¼ck das heute nicht viel Besucher da waren. Meine Geilheit hÃ¶rte nicht auf und ich versuchte weiter meine Lustgrotte zu bearbeiten ohne das es jemand merkt vor allem nicht mein neuer Banknachbar. Es kam anders denn er merkte es und flÃ¼sterte mir ins Ohr kann ich dir helfen und das mit einem frechen LÃ¤cheln im Gesicht ich nickte nur. Er schaute sich um ob jemand nach uns sehen wÃ¼rde und kniete sich dann vor mir nieder und schob seinen Kopf unter meinen Rock und fing an mit seiner Zunge an meinem Kitzler zu lecken. Ich schaute zur Decke und dankte dem lieben Gott das wir allein auf der Bankreihe saÃŸen. Jetzt zog ich meine Schuhe aus und rieb mit meinen FÃ¼ÃŸen seinen harten Schwanz. Das machte ihn noch heiÃŸer und er schob seine Zunge tief in mein nasses Loch. Bei all den Streichelein und Leckerein merkten wir nicht, dass die Messe fast zu Ende war und der Pfarrer uns schon eine ganze Weile beobachtete. Ich war kurz vor einem HÃ¶hepunkt als mein Blick nach vorn ging und ich sah wie uns der Pfarrer beobachtete und dabei mit seiner Zunge Ã¼ber seine Lippen fuhr als sich unsere Blicke trafen. In diesem Moment kam es mir auch schon und ich musste mich mÃ¤chtig zurÃ¼ck halten um nicht laut vor Geilheit zu schreien. Mein Nachbar bemerkte das, lies leider ab von mir und setzte sich wieder neben mich. Ich merkte auf einmal wie der Pfarrer es ganz eilig hatte die Messe zu beenden. So kam es auch ein kurzes Amen und auf Wiedersehen bis nÃ¤chsten Sonntag.</p>
<p>Ich wollte gerade mit meinem Banknachbar der Ã¼brigens Frank hieÃŸ die Kirche verlassen um zu Hause mit ihm da weiter zu machen wo wir aufhÃ¶ren mussten, als der Pfarrer neben uns stand und sagte bitte wartet einen Moment ich muss mit euch noch etwas bereden. Es war uns sehr Peinlich, denn wir konnten uns denken um was es ging denn er beobachtete uns ja eine ganze Weile. Also warteten wir bis alle Leute aus der Kirche waren. Der Pfarrer meinte einen Moment noch ich bin gleich bei Euch und ging zur TÃ¼r um abzuschlieÃŸen. Wir standen immer noch vor unserem Platz als der Pfaffe zu uns kam auf die Bank blickte und mich fragte was das fÃ¼r ein nasser Fleck auf dem Platz sei, ich fing an zu stottern, weil ich keine Ausrede wusste und sagte nur das mir das alles sehr peinlich ist. Jetzt kam meine Strafe und ich musste auf den Beichtstuhl, damit ich ihm alles Beichten kÃ¶nne. So kam es, dass ich dem Pfaffen von meiner nimmersatten Geilheit nach Sex erzÃ¤hlte. Ich schaute durch das Gitter zu dem Pfarrer und dabei erblickte ich wie die geile Sau am wichsen, wÃ¤hrend ich ihm alles beichtete. Das war die Gelegenheit fÃ¼r mich, ich schlich mich leise aus dem Raum und gab Frank zu verstehen das er herkommen sollte, was er auch tat.</p>
<p>Wir gingen zu dem Raum in dem der geile Paffe am wichsen war und Ã¶ffneten den Vorhang und wir sahen wie der Pfarrer seinen Riemen in der Hand hielt. Das war natÃ¼rlich ein Schock fÃ¼r ihn und ich sagte aber Herr Pfarrer das braucht ihnen jetzt nicht unangenehm zu sein sie haben doch einen herrlichen steifen Schwanz, den wÃ¼rde ich gern mal in meinen Mund nehmen, aber der Pfaffe meinte das sei gegen Gottes Gebot. Das war mir aber egal und ich hatte seinen steifen schon zwischen meinen Fingern und massierte ihn leicht, er konnte gar nicht wiederstehen und lies mich gewÃ¤hren und spielte mit seinen Fingern an meiner Pussi. Frank wollte natÃ¼rlich auch nicht tatenlos daneben stehen und steckte mir einen Finger in meinen Arsch. Jetzt ging die Post beim Pfaffen ab, er bÃ¼ckte sich und nahm Frank seinen Schwanz in den Mund und fing an, an ihm zu saugen. Ich traute meinen Augen nicht, nahm dem Pfarrer seinen heiligen Fickstab in meinen Mund und blies ihn einen das er mir seine ganze Ladung in den Mund spritzte. Jetzt wollte der heilige Ficker es genau wissen und meinte wir sollen uns vor ihn auf die Knie begeben, damit er uns abwechselndÂ  ficken kÃ¶nne. Wir taten was er uns sagte und die geile Sau fickte uns abwechselnd in den Arsch erst mich dann Frank. Nachdem er uns eine ganze Weile in die Rosetten vÃ¶gelte legte ich mich auf den RÃ¼cken und lies mir die Fotze vom Pfaffen lecken. Frank nahm sich der Gelegenheit an hob des Pfaffen Rock und schob ihm seinen groÃŸen, steifen Riemen in den Arsch, das machte ihn so geil, dass er seine Zunge ganz tief in meine nasse Fotze steckte. Ich wollte aber auch hart durchgebumst werden und forderte die zwei auf, sie sollen mich in meine zwei LÃ¶cher ficken. Darum lieÃŸen die zwei nicht lange bitten und nahmen mich zwischen sich der eine steckte seinen Riemen in meine Rosette der andere in meine Lustgrotte, auf einmal spÃ¼rteÂ  ich wie meine Fotze richtig gedehnt wurde denn da haben die zwei geilen Hengste ihre SchwÃ¤nze gleichzeitig in meine Fotze geschoben und fickten mich so lange bis ich einenÂ  wahnsinnigen Orgasmus bekam und so laut aufschrie, dass man die Glocken nicht hÃ¶ren konnte.</p>
<p>Die Woche Ã¼ber lass ich mich jetzt von Frank hart ficken aber Sonntags bekomme ich jetzt immer meinen Dreier von den beiden.</p>
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		<title>Mord im Bordell Teil 5</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 13:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mord im Bordell Teil 5 Das Finale
Am nÃ¤chsten Morgen wurde Georg von einem Telefonanruf geweckt. Es war das BÃ¼ro und das er sofort kommen solle, da es Neuigkeiten im Mordfall gab. Er duschte, zog sich an und meldete sich im BÃ¼ro, wo er schon erwartet wurde. Man teilte ihm mit, dass das Blut, welches am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mord im Bordell Teil 5 Das Finale</p>
<p>Am nÃ¤chsten Morgen wurde Georg von einem Telefonanruf geweckt. Es war das BÃ¼ro und das er sofort kommen solle, da es Neuigkeiten im Mordfall gab. Er duschte, zog sich an und meldete sich im BÃ¼ro, wo er schon erwartet wurde. Man teilte ihm mit, dass das Blut, welches am Ring gefunden wurde mit der Prostituierten Chantal Ã¼bereinstimmte, aber Georg erinnerte, dass dieses sÃ¼ÃŸe Ding, das Ã¼berall beliebt war eigentlich nicht den Anschein erweckte zu solch einer Tat fÃ¤hig zu sein, und woher kamen die Ãœbereinstimmungen mit den Knoten von Gabriella. Fragen Ã¼ber Fragen quÃ¤lten Georg und er versuchte sich selbst ein Bild von den ganzen Fakten zu machen. Wie kam der Ring Ã¼berhaupt dorthin. War es der Tatort und wenn ja wie schaffte es so ein zierliches Wesen wie Chantal die Leiche Ã¼ber die Treppe in die Vorhalle zu bringen. Was wenn sie Komplizen waren aber warum?</p>
<p>Am Nachmittag machte sich Georg wieder auf ins Bordell um sich nochmals alles genau anzusehen, den Ort an dem die Leiche gefunden worden war, der aber vÃ¶llig sauber war. An der Bar traf er Chantal und sie verschwanden kurzer Hand in einem Zimmer wo er sie zuerst mit einem Vibrator verwÃ¶hnte um nicht allzu frÃ¼h zu kommen, bevor er sie vÃ¶gelte und als sie die HÃ¤nde hochhob fiel Georg eine kleine Wunde auf der Unterseite ihres Unterarms auf. Dann griff er nach ihren HÃ¤nden und stieÃŸ immer tiefer zu und als er so Ã¼ber die Wunde fuhr, sprach er sie darauf an und sie sagte unter schwerem atmen, dass sie sich beim saubermachen an einem Stachelvibrator hÃ¤ngen geblieben sei, wechselte das Thema und sagte zu ihm dass sie gerne in den Hintern gefickt werden will. Er drehte sie um und drang in ihren engen Hintereingang, dabei griff er ihr an ihren Kitzler und rieb ihn. Sie stÃ¶hnte und er bumste sie bis beide zum Orgasmus kamen. Danach fragte er sie ob sie den Toten gekannt hatte von dem man ihm erzÃ¤hlt hÃ¤tte. Sie verneinte und es fiel ihm ein stechender Blick auf und er wusste sofort, dass sie ihn anlog. Als er nachhakte bei wem er denn so verkehrte zÃ¶gerte sie etwas bevor sie ihm den Namen von Lady Laila gab. Er entschuldigte sich bei ihr wenn er etwas zu aufdringlich geworden sei und ging duschen. Chantal durchstÃ¶berte seine Jacke und fand seine Brieftasche in der sein Ausweis steckte. Als Georg aus der Dusche kam zog er sich an und verlieÃŸ das Zimmer, blieb jedoch in der NÃ¤he und sah, wie sich Chantal zu Gabriella schlich. Da die TÃ¼ren schalldicht waren konnte er nicht hÃ¶ren worÃ¼ber sie sprachen also setzte er sich an die Bar und bestellte sich einen Drink.</p>
<p>WÃ¤hrenddessen hatten auch die Ermittler im BÃ¼ro eine interessante Entdeckung gemacht, denn Chantal, deren DNS auf dem Ring war hieÃŸ nicht immer so und durch die Adoption fanden sie zuerst auch keinen Zusammenhang, doch plÃ¶tzlich entdeckten sie in ihrer Vergangenheit, dass sie mit 13 vergewaltigt und misshandelt wurde. Das Schwein der ihr das angetan hatte war ein angesehenes Tier und der tote Anwalt wurde wohl bestochen, denn der Vergewaltiger wurde freigelassen und das ganze Geschehen als Fantasien einer 13jÃ¤hrigen abgetan und Gabriella war eine Strassennutte in der NÃ¤he des Heims indem Chantal einen GroÃŸteil ihrer Kindheit zugebracht hatte.</p>
<p>Georg sah Gabriella auf sich zukommen und gab ihm zu verstehen ihr zu folgen, er ging mit ihr und sie fing an seinen Schwanz steif zu blasen. Danach fesselte sie ihn wieder auf die Streckbank und flÃ¼sterte ihm ins Ohr das dies ein unvergessliches Erlebnis werden wÃ¼rde. Chantal kam ebenfalls in den Raum, setzte sich auf Georg und begann ihn zu reiten. Gabriella fragte ihn warum er soviel Ã¼ber den toten Anwalt wissen wollte und dass Chantal seinen Ausweis gefunden hatte und jetzt ebenfalls sterben musste. Georg wollte den Grund fÃ¼r den Mord wissen und Gabriella erzÃ¤hlte ihm davon, was das fÃ¼r ein bestechliches Arschloch war und wie Chantal damals gelitten hatte und wie oft sie vÃ¶llig aufgelÃ¶st zu ihr kam um sich bei ihr auszuheulen, als sie den Anwalt dann im Bordell wieder traf erzÃ¤hlte sie ihr davon und Gabriella lieÃŸ sich bei Madame Rouge aufnehmen. Die Vorliebe fÃ¼r hÃ¶here Tiere entstand nur deshalb weil sie dieses Schwein gesucht hatte und als sie ihn etwas besser kennengelernt hatten schmiedeten die zwei den Mordanschlag. Aber nun genug von uns, sie holte einen Dildo und steckte ihn Georg in den Mund, damit er nicht schreien konnte. Dann holte Gabriella einen Stachelvibrator und sagte du hast doch gerne was im Hintern oder? Als Gabriella gerade ansetzte flog die TÃ¼r auf und drei Kollegen kamen hereingestÃ¼rmt. Sie nahmen Gabriella fest und befahlen Chantal herunter zu kommen von Georg und sich etwas anzuziehen. Dann banden sie Georg los und kicherten als sie ihm zusahen wie er sich von allem befreite und sich anzog. Er bedankte sich bei seinen Kollegen und erzÃ¤hlten ihnen davon dass sie gerade noch rechtzeitig gekommen sind.</p>
<p>Chantal und Gabriella wurde der Prozess gemacht und landeten fÃ¼r sehr lange Zeit hinter Gittern auch wenn Georg ein wenig Mitleid mit Chantal hatte, aber schlieÃŸlich war sie es die ihn erstickte, nachdem Gabriella ihn so misshandelt hatte. Georg blieb trotzdem Mitglied bei Madame Rouge und amÃ¼sierte sich regelmÃ¤ÃŸig mit den netten MÃ¤dchen.</p>
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		<title>Mord im Bordell Teil 4</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 15:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mord im Bordell Teil 4 es spitzt sich dem Ende zu, den letzten Teil gibt es morgen zu lesen
An nÃ¤chsten Tag fuhr Georg ins BÃ¼ro um Bericht zu erstatten und wie er mit seinen Ermittlungen vorankam. Leider erfuhr er auch im BÃ¼ro nichts Neues Ã¼ber den Mord, da alle FÃ¤lle die sie bereits bearbeitet hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mord im Bordell Teil 4 es spitzt sich dem Ende zu, den letzten Teil gibt es morgen zu lesen</p>
<p>An nÃ¤chsten Tag fuhr Georg ins BÃ¼ro um Bericht zu erstatten und wie er mit seinen Ermittlungen vorankam. Leider erfuhr er auch im BÃ¼ro nichts Neues Ã¼ber den Mord, da alle FÃ¤lle die sie bereits bearbeitet hatten zu keinem Ergebnis fÃ¼hrte. Auch die ÃœberprÃ¼fung von Gabriella ergab nichts Besonderes und laut der Polizeiakten hatte sich noch keine der Prostituierten etwas zu Schulden kommen lassen, auÃŸer einigen Verkehrsdelikten und eine KÃ¶rperverletzung die aber als Notwehr eingestuft wurde, weil eine der Nutten Ã¼berfallen wurde. Also fuhr Georg zum Mittagessen, anschlieÃŸend in einen teuren Herrenbekleidungsladen, wo er sich einen Hugo Boss Anzug kaufte und zum FrisÃ¶r.</p>
<p>Frisch rasiert und umgezogen begab er sich wieder ins Bordell und setzte sich an einen Tisch, wo er eine Flasche Champagner bestellte und sich eine Zigarre anzÃ¼ndete. Nach kurzer Zeit sah er wie Gabriella die Treppe herunterkam und sich umblickte, als sie Georg sah kam sie direkt auf ihn zu und fragte ob sie sich zu ihm gesellen dÃ¼rfte. Dabei beugte sie sich Ã¼ber ihn, sodass er ihre prallen Titten fast im Gesicht hatte. Er blickte hoch zu ihr und als sie ihm in die Augen sah Ã¼berkam sie ein GefÃ¼hl der Verlegenheit, denn sie erkannte Georg und war erstaunt Ã¼ber seine Wandlung. Sie fragte ihn, wie es kam dass er plÃ¶tzlich so gut gekleidet und gutaussehend war. Er erzÃ¤hlte ihr, dass er ein hohes Tier im Bankwesen sei und privat gerne mal leger und unrasiert ist um nicht immer so gestriegelt zu sein, denn das hÃ¤tte er im Beruf schon genug. Gabriella entschuldigte sich bei ihm, dass sie bei der letzten Begegnung so unhÃ¶flich gewesen sei und wie sie das wieder gut machen kÃ¶nnte. Georg fragte sie Ã¼ber die MÃ¤dchen und Gabriella fasste sich eher kurz, auÃŸer Ã¼ber Lady Laila die sie wohl nicht so richtig leiden konnte und Chantal das liebe NesthÃ¤kchen, die Arme die schon so viel Leid in ihrem Leben erfahren musste. Danach gingen sie nach oben und auf der Treppe fragte sie Georg ob er es lieber auf die Harte oder die Sanfte Tour hÃ¤tte. Er antwortete nun die Sanfte hÃ¤tte er schon zur GenÃ¼ge genossen, jetzt wolle er mal etwas HÃ¤rteres ausprobieren. So gingen sie in einem Raum in dem einige FoltergerÃ¤te standen.</p>
<p>Georg sagte ihr, dass er gerne gefesselt werden mÃ¶chte und auch etwas in seinem Arsch spÃ¼ren wolle, weil das richtig geil war, also fesselte Gabriella ihn zuerst auf der Streckbank fest, wo sie ihn mit der Peitsche einige Male schlug, bevor sie anfing seine Nippeln zwischen ihren Fingern zu zwirbeln und ihm einige Klammern an den Sack hing. Dann nahm sie einen kleinen EiswÃ¼rfel und schob ihn langsam in seinen Hintern, wo er sich schnell verflÃ¼ssigte, aber die KÃ¤lte vereiste seine Rosette etwas und so schob sie ihm einen dicken Plug in den Arsch sodass er aufschrie. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen bis er zu vibrieren begann und durch den Druck des Orgasmus rutschte der Plug wieder heraus. Aber er verspÃ¼rte ein absolut geiles GefÃ¼hl, und da er einen komplett ausgetrockneten Mund hatte bat er um ein Glas Wasser. Als Gabriella auf dem Weg war ihm etwas zu Trinken zu holen begutachtete Georg genau ihre Fesselungsweise und konnte schon einige ZusammenhÃ¤nge mit dem des Opfers erkennen, des weiteren war sie bestimmt auch stark genug diese Tat durchzufÃ¼hren, also kam Gabriella in die engere Liste der TatverdÃ¤chtigen, aber welches Motiv hÃ¤tte sie gehabt fragte sich Georg. Da entdeckte er auf dem FuÃŸboden hinter dem Regal etwas glÃ¤nzendes. Gabriella kam zurÃ¼ck band Georg los und reichte ihm das Glas. Er Ã¼berlegte wie er zu dem glÃ¤nzenden Gegenstand kam, deshalb drehte er sich zu Gabriella um und fragte sie ob sie nicht auch Lust hÃ¤tte von mir zum Orgasmus getrieben zu werden. Sie sagte das kostet aber extra, was ihn nicht weiter stÃ¶rte und so sagte sie zu ihm du kannst mit mir machen was du willst solange du mir keine Schmerzen zufÃ¼gst. Georg versprach es, fesselte Gabriella mit den HÃ¤nden auf der Bank und verband ihr die Augen. Er kroch unter das Regal und fand einen Siegelring, den er in einer kleinen PlastiktÃ¼te in seiner Jackentasche verschwinden lieÃŸ. Dann wandte er sich wieder Gabriella zu, knetete ihre BrÃ¼ste und schob ihr gleich drei Finger in ihre gewaltige heiÃŸe Lustgrotte. Sie stÃ¶hnte auf und sagte da musst du schon ein bisschen mehr drauf haben als nur drei Finger, das lieÃŸ sich Georg nicht zwei Mal sagen und bohrte nach und nach seine ganze Hand in ihre sexgierige Muschi. Er fragte sie was sie von Analsex hielt und sie sagte o ja das liebe sie, aber er soll ja seine Hand in ihrer Fotze lassen, so drang er in ihren prallen Arsch ein und vÃ¶gelte sie mit Schwanz und Hand bis sie immer heftiger atmete und immer lauter wurde. Durch ihr GestÃ¶hne kam auch Georg mit ihr gleichzeitig nochmals zum HÃ¶hepunkt und war etwas erstaunt, was einige Frauen so alles aushalten oder wollen. Er fesselte sie ab und ging unter die Dusche, anschlieÃŸend zog er sich an, verabschiedete sich von Gabriella als sie ihm noch hinterher rief, dass er jederzeit wieder gerne gesehen ist bei ihr.</p>
<p>Danach fuhr er ins BÃ¼ro und gab den Siegelring zur Untersuchung ins Labor, worauf sich auch noch ein Blutstropfen befand. Es stellte sich heraus, dass der Siegelring dem Opfer gehÃ¶rte und das Blut von einer Frau stammte. UnabhÃ¤ngig von Georgs Ermittlungen schickten die Agenten zwei Mitarbeiter ins Bordell, welche von jeder Prostituierten und auch von Madame Rouge eine Speichelprobe entnahm um die DNS mit dem Blutstropfen vergleichen zu kÃ¶nnen. Da die Auswertungen noch dauern begab sich Georg nach Hause um zu schlafen.</p>
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		<title>Mord im Bordell Teil 3</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 08:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mord im Bordell Teil 3
Am nÃ¤chsten Tag schlief Georg mal aus und lag bis 1 Uhr nachmittags im Bett, denn er Ã¼berlegte welche Motive die MÃ¤dchen bis jetzt hatten. Da war die Bordellbesitzerin, aber die schloss Georg eigentlich eher aus, da sie sehr redselig war und ihm alle Informationen groÃŸzÃ¼gig gegeben hatte. Dann Laila, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mord im Bordell Teil 3</p>
<p>Am nÃ¤chsten Tag schlief Georg mal aus und lag bis 1 Uhr nachmittags im Bett, denn er Ã¼berlegte welche Motive die MÃ¤dchen bis jetzt hatten. Da war die Bordellbesitzerin, aber die schloss Georg eigentlich eher aus, da sie sehr redselig war und ihm alle Informationen groÃŸzÃ¼gig gegeben hatte. Dann Laila, aber die war ihm irgendwie zu harmlos als dass sie so ein Verbrechen verÃ¼ben konnte und dann Lady Lola, die von Gabriella erzÃ¤hlte, welche nur die hÃ¶here Gesellschaft an sich ranlieÃŸ obwohl sie noch gar nicht lange dabei war, aber das kÃ¶nnte genauso gut ein AblenkungsmanÃ¶ver sein oder sie konnte sie einfach nicht ausstehen, auÃŸerdem passte ihre Knotentechnik nicht mit der des Opfers Ã¼berein. Also wartete er ab, was ihn heute bei Gabriella erwartete.</p>
<p>Nach einem kurzen Telefonat mit dem Chef seiner Einsatzleitung fuhr er wieder ins Bordell und setzte sich an die Bar. Gleich hatte sich eine hÃ¼bsche dunkelhaarige mit tiefblauen Augen zu ihm gesellt und stellte sich als Monique vor. Er unterhielt sich ein wenig mit ihr und fragte dann nach Gabriella, von der er schon so viel hÃ¶rte. Monique zeigte auf eine blonde, vollbusige Mittvierzigerin und erklÃ¤rte ihm das dies Gabriella sei. Georg bedankte sich bei Monique und sie gingen in ein Separe.</p>
<p>Monique wusste genau wie man einen so gierigen Schwanz zum abspritzen bringt, fing an ihn zwischen ihren Fingern zu massieren und in mit der Zunge zu verwÃ¶hnen. Auch Monique hatte eine betrÃ¤chtlich groÃŸe Oberweite und so nahm sie ihn zwischen ihre prallen BrÃ¼ste und rieb ihn auf und ab, wÃ¤hrend sie ihn oben immer mit ihrem Mund erwartete. AnschlieÃŸend setzte sie sich auf ihn und bewegte ihr Becken vor und zurÃ¼ck und fragte Georg welche Vorlieben er hat. Er sagte dass er alles einmal ausprobieren wolle um dann abschÃ¤tzen zu kÃ¶nnen was ihm gefÃ¤llt und was nicht, aber was Monique hier mit seinem steifen Riemen anstellte gefiel ihm schon sehr gut. Er knetete ihre vollen BrÃ¼ste und sie ritt Georg immer heftiger und durch die Reibung des heruntergedrÃ¼ckten Schwanzes konnte Georg seinen Orgasmus auch nicht mehr lange zurÃ¼ckhalten und spritzte ab.</p>
<p>Nach einer kurzen Reinigung setzte er sich wieder an die Bar wo es sich mittlerweile auch Gabriella gemÃ¼tlich gemacht hatte und fragte sie ob sie nicht Lust auf ein bisschen SpaÃŸ hÃ¤tte, aber Gabriella musterte ihn nur kurz und meinte, das er doch erst noch etwas Erfahrung sammeln sollte, bevor er in die obere Liga aufsteigen wolle, kehrte ihm den RÃ¼cken und ging zu einem Tisch, wo ein aufgetakelter SchnÃ¶sel saÃŸ. Georgs Interesse wurde geweckt, denn irgendetwas hatte Gabriella an sich, dem er nicht wiederstehen konnte, also musste er sich etwas anderes einfallen lassen um mehr Ã¼ber Gabriella zu erfahren. WÃ¤hrend er so vor seinem Glas saÃŸ gesellte sich eine kleine BrÃ¼nette zu ihm mit dem Namen Chantal. Aus den Akten wusste er, dass sie eine schwere Kindheit hatte und in verschiedenen Heimen war, bis sie von einem Ehepaar adoptiert wurde, welche leider bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Seitdem hat sie Unterschlupf bei Madame Rouge der Bordellbesitzerin gefunden, die sie in den Kreis der Prostituierten einwies, wo Chantal ihre jetzige Familie gefunden hatte. Alle liebten sie, denn sie war hÃ¶flich, erfÃ¼llte den MÃ¤nnern fast alle WÃ¼nsche und war sehr beliebt.</p>
<p>Georg war ebenfalls sehr angetan von Chantal und ging mit ihr auf ihr Zimmer, wo er sie streichelte, ihre zarten Knospen leckte und sich immer tiefer arbeitete bis er zwischen ihren Schenkel ankam um an ihren Kitzler zu saugen und ihre Muschi mit den Fingern feucht werden lies. Er merkte wie sich sein LÃ¼mmel wieder meldete und sogar einige Lusttropfen zum Vorschein kamen. Er fand sie sehr erotisch und wollte sie nur noch vÃ¶geln bis sie zum HÃ¶hepunkt kam, also schob er ihr seinen steifen Schwanz in ihre nasse MÃ¶se und stieÃŸ immer heftiger zu, wÃ¤hrend er ihren Kitzler weiterhin mit seinem Daumen rieb um ihren Orgasmus zu beschleunigen. So kam Chantal auch nach kurzer Zeit zu ihrem HÃ¶hepunkt und fragte Georg wie er jetzt zum Orgasmus kommen mÃ¶chte. Er antwortete dass er sie jetzt wahnsinnig gerne in ihren geilen engen Hintern ficken wÃ¼rde und so kniete sich Chantal vor ihm aufs Bett und reckte ihm ihren Po entgegen. Er befeuchtete ihre Rosette und drang zuerst langsam mit seinem Daumen ein um sie etwas zu dehnen, bevor er sie hinunter drÃ¼ckte und in sie eindrang. Es war ein herrliches GefÃ¼hl ihren engen heiÃŸen Hintereingang zu vÃ¶geln und so merkte er auch schon bald, wie seine Eier drauf und dran waren sein Sperma durch seinen Schwanz an die Luft zu pumpen, so zog er ihn heraus und spritze Chantal auf den RÃ¼cken.</p>
<p>Zu Hause angekommen Ã¼berlegte er wie er an Gabriella rankommen wÃ¼rde und dachte Ã¼ber einen Plan nach, was ihm die halbe Nacht kostete.</p>
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		<title>Mord im Bordell Teil 2</title>
		<link>http://www.monastraum.com/2008/12/30/mord-im-bordell-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 16:55:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mord im Bordell Teil 2
Am nÃ¤chsten Morgen fuhr Georg ins BÃ¼ro um den Ermittlern seine bisher gesammelten Informationen zu Ã¼berbringen und erkundigte sich wie weit sie mit den Ermittlungen sind. Er erfuhr, dass absolut kein Zusammenhang zwischen den ProstitutionsfÃ¤llen des Anwalts mit den Damen des Bordells in Verbindung stehen, dass heiÃŸt sie mÃ¼ssen nun auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mord im Bordell Teil 2</p>
<p>Am nÃ¤chsten Morgen fuhr Georg ins BÃ¼ro um den Ermittlern seine bisher gesammelten Informationen zu Ã¼berbringen und erkundigte sich wie weit sie mit den Ermittlungen sind. Er erfuhr, dass absolut kein Zusammenhang zwischen den ProstitutionsfÃ¤llen des Anwalts mit den Damen des Bordells in Verbindung stehen, dass heiÃŸt sie mÃ¼ssen nun auch viele andere FÃ¤lle bearbeiten, wo der Anwalt mitgewirkt hatte und es hieÃŸ des weiteren, dass sie immer noch im Dunkeln tappten.</p>
<p>Am spÃ¤ten Nachmittag fuhr Georg wieder ins Bordell und unterhielt sich mit Lady Lola die Domina. Von ihr erfuhr er, dass Gabriella dieses billige Flittchen sich immer die Rosinen aus dem Kuchen pickte und nur die hohen Tiere an sich ran lies, obwohl sie noch gar nicht so lange im GeschÃ¤ft war. Das klang sehr interessant und dann gingen sie in Lady Lolas Folterkammer, wo Georg gefesselt wurde. Er beobachtete genau die Fesselungsweise, da dies mÃ¶glicherweise einen Zusammenhang mit dem Opfer hatte, aber die Art wie die Knoten verschnÃ¼rt wurden passte ganz und gar nicht mit denen des Toten Ã¼berein. AnschlieÃŸend musste Georg ihr die FÃ¼ÃŸe kÃ¼ssen und an ihren Zehen nuckeln, bevor er an ihren Schenkel hoch durfte bis er an ihrer heiÃŸen Muschi ankam um sie mit der Zunge zu verwÃ¶hnen. Das reicht sagte sie plÃ¶tzlich und zwang ihn auf die Knie um ihn den Arsch zu versohlen, er schrie auf aber zum Wohle der Ermittlungen lieÃŸ er alles Ã¼ber sich ergehen, ach als sie eine Kerze holte und ihm das heiÃŸe Wachs auf den RÃ¼cken trÃ¶pfeln lies um das Hexenzeichen auf seinem RÃ¼cken abzuzeichnen. Dann musste er sich auf den RÃ¼cken legen und zwar auf einen Gynokologenstuhl, wobei er beim umsehen eine TÃ¼re entdeckte. Sie griff nach dem Gleitgel und fing an seinen Schwanz zu blasen und mit ihren Fingern seine Rosette zu dehnen, dann klemmte sie zwei WÃ¤scheklammern an seine Brustwarzen und schnallte sich einen Dildo um, und wÃ¤hrend Sie seine Eier und seinen steifen Riemen massierte drang sie tief in seinen Arsch. Es war das erste Mal fÃ¼r Georg etwas in seinem Hintern zu spÃ¼ren, aber je Ã¶fter sie zustieÃŸ und desto mehr er sich entspannte gefiel es ihm mit der Zeit sogar richtig gut. Zum Nachteil hatte dies allerdings dass durch diese Doppelbelastung es kein Mann lange aushalten kÃ¶nnte und so kam er zu einem noch nie dagewesenen HÃ¶hepunkt, denn durch das zusammenziehen beim Orgasmus klemmte er auch den Dildo in seinem Arsch immer zu und spritzte so hoch, dass Lady Lola sogar einige Tropfen mit ihrem Mund auffangen konnte. AnschlieÃŸend begab sie sich unter die Dusche, weil auch ein Teil seines Spermas auf ihr landete.</p>
<p>Als sie im Bad verschwand schlich er sich in den Nebenraum und stand in einem Art BÃ¼ro. Er durchsuchte die Schubladen und fand einen Ordner mit allen richtigen Namen der MÃ¤dchen und einigen Informationen Ã¼ber sie. Er klemmte sich die Mappe unter sein T-Shirt, zog sich an und verschwand ohne sich abzuduschen ins Auto um ins BÃ¼ro zu Kommen. Dort angelangt gab er den Auftrag alle Daten zu kopieren, damit er heute noch den Ordner zurÃ¼ckbringen konnte. Er fuhr nach Hause duschte sich und zog sich um und nach einer kurzen Mahlzeit und nachdem er seine eigenen Notizen ergÃ¤nzte fuhr er mit dem Ordner unter dem Hemd zurÃ¼ck ins Bordell.</p>
<p>Dort angekommen suchte er nach Lady Lola und um nochmals in diesen Raum zu gelangen, erzÃ¤hlte er ihr wie toll diese erste Erfahrung mit dem Dildo war und ob er noch mehr davon haben kÃ¶nnte. Er zog sie fast schon in den Raum und als sie drinnen waren bat Georg Lady Lola noch darum eine Flasche Champagner auf seine Rechnung zu holen. Als sie sich auf den Weg machte ging er wieder in den Nebenraum um den Aktenordner dort zurÃ¼ckzulegen, wo er ihn entdeckt hatte. Dann kam er zurÃ¼ck zog sich aus und setzte sich auf das groÃŸe Bett das auÃŸer dem Stuhl noch in diesem Zimmer stand. Kurz darauf kam auch Lady Lola wieder mit dem Champagner und zwei GlÃ¤sern in der Hand. Sie setzte sich zu ihm aufs Bett und stieÃŸen an, bevor sie den Rest ihres Glases auf seiner Brust verschÃ¼ttete und es aufsaugte, wobei sie ihn immer wieder in seine Nippel und in seinen Bauch biss. Dann holte sie einen Vibrator hervor und Ã¶lte ihn krÃ¤ftig ein bevor sie ihn in Georgs Hintern schob. Als er richtig tief in ihm steckte, drehte sie den Vibrator auf volle Power und fickte ihn hart, wÃ¤hrend sie seinen Schwanz blies und saugte, sodass er recht schnell zum Orgasmus kam. Diesmal allerdings wollte er sie nicht einfach so zurÃ¼cklassen und sagte ihr dass nun sie dran wÃ¤re, denn er mÃ¶chte sie auch hart vÃ¶geln in all ihre geilen LÃ¶cher. Zuerst setzte sie sich auf den Stuhl und er Ã¶lte sie im ganzen Genitalbereich ein bevor er mit seinen Fingern in ihre HÃ¶hlen eindrang und zwar vorne wie auch hinten. Um auch sie mit einer Doppelpenetration zu beglÃ¼cken schob er ihr zuerst einen anderen Dildo in ihre Ã¶lige Muschi und dann seinen wieder steifgewordenen Riemen in ihren Hintern. Er genoÃŸ es sie so daliegen zu sehen und fickte sie immer wieder hart in den Arsch, wobei er mit jedem StoÃŸ den Dildo mit seinem Bauch tief in ihre Lustgrotte stieÃŸ. Als sie nun immer heftiger anfing zu atmen und er merkte dass sie kurz vorm Orgasmus war rammelte auch er immer heftiger um sich noch mal in ihr zu ergieÃŸen.</p>
<p>Wow sagte sie, normalerweise bin ich die treibende Kraft, aber es war richtig geil mal wieder so durchgevÃ¶gelt zu werden wie von dir. Nach einer kurzen Dusche um das Ã–l abzubekommen fuhr er nach Hause und war sehr zufrieden mit seinen heutigen Ermittlungen. Er sah sich noch die halbe Nacht seine Notizen und die Profile der MÃ¤dchen an, aber nichts das irgendwie fÃ¼r ein Motiv reichte. Morgen wollte er sich auf alle FÃ¤lle Gabriella die mit richtigen Namen Sarah Schuhmann hieÃŸ vornehmen.</p>
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