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Der Frauenarztwechsel Teil2

Freitag, 16. Januar 2009 16:46

Der Frauenarztwechsel Teil 2

Letzte Woche rief mich Jutta die Arztgehilfin wieder mal an und fragte, ob ich am Wochenende schon etwas vorhabe, denn sie wollten wieder mal einen schönen Grillabend bei Frank und seiner Frau machen und auch Joe, Franks schwarzer Freund würde kommen. Ich überlegte nicht lange und sagte zu und fragte ob ich etwas mitbringen sollte. Jutta meinte vielleicht einen Salat und meine Sextoys und vor allem viel Lust und Leidenschaft. Ich legte auf und am nächsten Tag fuhr ich einkaufen um den Salat vorzubereiten. Ich entschied mich für einen leckeren Nudelsalat und lies ihn sogar noch eine Nacht durchziehen, damit er richtig schmackhaft war. Ich duschte mich, zog mir ein paar Strapse und Spitzenunterwäsche an, stylte mich und fuhr zu Frank und seiner Frau Dagmar. Als ich ankam, öffnete Dagmar mir die Tür begrüßte mich herzlich und nahm mir den Salat ab, bevor sie mir ein Glas Sekt in die Hand drückte und meinte, dass ich gleich durchgehen solle auf die Terrasse wo die anderen schon warteten. Frank hatte den Grill schon angebrannt und die ersten Steaks brutzelten bereits darauf. Nachdem ich alle begrüßt hatte setzten wir uns an den reich gedeckten Tisch und es dauerte nicht lange, da hatten wir auch schon die ersten Teller gelehrt. Auch mein Salat war ein voller Erfolg, vor allem für Joe, da er so etwas nicht wirklich kannte, umso mehr freute es mich, dass es ihm so schmeckte. Als wir alle satt waren und die Kohle langsam abkühlte gingen wir hinein ins Haus wo wir es uns gemütlich machten.

Dagmar legte Musik auf und forderten Joe und Frank auf für uns einen Männerstrip hinzulegen. Nach anfänglichen Zögern fing Joe an sich erotisch zur Musik zu bewegen und an seinem durchtrainierten Body hoch und runter zu streicheln. Auch Frank kam in Fahrt und lies ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen bis er nur noch in Boxershorts vor uns stand und uns deutete zu ihnen zu kommen und mitzumachen. Wir zogen uns gegenseitig langsam zum Rhythmus der Musik aus und küssten uns leidenschaftlich abwechselnd mit Joe und Frank. Die Hände der beiden wanderten immer tiefer bis sie zuerst durch meinen Schlüpfer und anschließend meine nackte, heiße Muschi fingerten. Wir machten es uns auf dem Teppich gemütlich und verwandelten das Wohnzimmer in eine Liebeshöhle mit gedämpften Licht. Ich blies gerade den geilen, schwarzen Schwanz von Joe, während Jutta sich an Franks Riemen zu schaffen machte der wiederum Dagmar mit seiner heißen Zunge und seinen flinken Fingern verwöhnte. Plötzlich spürte ich wie Frank von hinten in mich eindrang, sodass ich aufstöhnte und Joe fast in seinen Prachtlümmel biss. Er ging hinüber zu Jutta und legte sich auf sie, legte ihre Beine über seine Schultern und fickte sie hart. Dagmar kniete sich über Juttas Gesicht, sodass sie Dagmars heiße Lustgrotte befingern konnte und an ihrem Kitzler saugen. Frank kam als erster und spritzte mir sein Sperma ins Gesicht, dass ich versuchte zu fangen, da ich diesen warmen Männersaft gern schlucke. Auch Jutta und Joe kamen rasch zum Höhepunkt und ich ging zu Dagmar und begann ihr langsam mit Gleitgel nach und nach meine ganze Hand einzuführen, was ihr mächtig gefiel. Ich lieferte ihr einen heftigen Faustfick und als ich mit meinem Finger in ihre enge Rosette eindrang kam auch Dagmar sehr laut zum Orgasmus. Frank war nach einem kurzen Toilettengang zurückgekommen und fragte wer Lust hätte seinen Luststab wieder auf Touren zu bringen. Dagmar fing an ihn zu blasen und Jutta und ich küssten und streichelten ihn, bis er sagte ich glaube jetzt könnte ich irgendeine von Euch geil in den Arsch ficken. Dagmar kniete sich vor ihm hin und reckte ihm ihren Hintern entgegen, wo er sofort eindrang. Joe setzte sich Jutta auf seinen Schoß und drang zuerst vorne und dann hinten in sie ein. Währenddessen machte ich mich mit meinem Dildo heiß, da ich vorhatte noch beide zu bekommen. Als Dagmar und Jutta einen weiteren Höhepunkt erreichten, zeigte ich beiden Jungs, dass ich sie nun beide spüren möchte. Frank legte sich auf den Rücken, ich setzte mich auf ihn und dann kam Joe von hinten. Als er in mich eindrang, hatte ich das Gefühl zerreißen zu müssen, doch nach einigem hin und her war ich so geil, dass ich einen genialen Höhepunkt bekam. Danach war ich fix und alle, so mussten Dagmar und Jutta die beiden Kerle nochmals kräftig reiten, bis auch sie noch mal zum Orgasmus kamen, welcher allerdings nicht mehr so bombastisch abging wie beim ersten Mal. Verständlich.

Wir gönnten uns noch eine Ruhepause und befeuchteten unsere trockenen Kehlen mit Sekt bis wir uns schön langsam auf den nach Hauseweg machten.

Thema: frauenarzt, mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: krankenschwester

Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Samstag, 10. Januar 2009 4:07

Erotikgeschichten Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Das Jahr war wieder mal vorüber und die Zeit war dran einen Termin beim Frauenarzt zu holen. Als ich telefonisch einen Termin ausmachen wollte, war nur die Sekretärin dran um mir mitzuteilen, dass mein Arzt für längere Zeit nicht da sei. Also entschied ich mich  bei einen anderen Doktor einen Termin zu machen, was auch relativ schnell klappte und zu meinem Glück war das auch noch ein Mann und nicht wie der andere Arzt eine Frau. Also ging ich die darauf folgende Woche zu meinem Termin, am Nachmittag 16°° Uhr. Es kam mir schon ein wenig komisch vor, dass ich die einzige im Wartezimmer war, aber ich dachte vielleicht bin ich eh die letzte, weil ich ja den Termin so kurzfristig bekam. Jetzt rief mich die Arzthelferin ins Behandlungszimmer. Ich war erstaunt was da als Doktor vor mir stand , es war ein etwa 1,80cm großer, stattlicher und gutaussehender Mann. Er bat mich höflich Platz zu nehmen und fragte was mir fehle, ich sagte das es mir soweit gut gehe, aber das Jahr rum ist und ich mich der jährlichen Untersuchung verpflichtet fühle. Er lächelte und stimmte mir zu das, das auch sehr wichtig sei. Nachdem er sich meine Personaldaten aufgeschrieben hatte meinte er, ich solle mich frei machen und auf den Untersuchungsstuhl Platz nehmen.

Ich mag diesen Stuhl, da kann man sich ganz toll gehen lassen, denn man ist darauf angewiesen was der andere mit einem anstellt. Der Arzt setzte sich also vor mich hin und fing an meine Pussi zu untersuchen, ich weiss nicht ob er das bei allen machte aber er tat das mit soviel Gefühl das mir schmutzige Gedanken durch den Kopf schossen und meine Möse anfing nass zu werden. Als er mit seinen Fingern meinen Kitzler berührte musste ich aus Versehen leise aufstöhnen. Er hörte sofort auf und fragte ob das weh tut, ich sagte mit erregter Stimme, um Gottes Willen im Gegenteil. Aber ihnen als Arzt kann ich ihnen ja Vertrauen schenken . Er nickte mir zu und fragte was los sei. So kam es das ich diesen geilen Doktor von meiner Sucht nach Sex erzählte. Während ich so redete und immer heißer wurde, spürte ich wieder seine Finger an meiner nassen Fotze und jetzt massierte er meinen Kitzler nicht aus beruflichen Gründen, nein es machte ihn auch scharf, was ich ihm so berichtete. Er kam noch näher ran und begann an meiner Möse zu lecken. Wir merkten nicht das die Arzthelferin den Raum betrat und uns bei unseren Spielchen beobachtete. Als ich es merkte war es eh zu spät und ich wäre dumm gewesen, wenn ich etwas gesagt hätte, denn sie fing auf einmal an sich selbst an ihrer Brust zu kneten. Ich winkte sie zu mir ran und lies meine Hand unter ihrem Kittel verschwinden und schob langsam aber hart einen Finger in ihr feuchtes Loch. Die kleine Schlampe wurde immer nasser, sodass ich keine Probleme hatte ihr vier Finger in das nasse Fotzenloch zu schieben. Jetzt bekam das auch der Doktor mit, was wir zwei nebenbei trieben, er stand auf und holte seinen Lümmel raus, das war vielleicht ein Prachtstück, lang, dick und schon fast hart. Jutta, so war ihr Name beugte sich nach vorn und fing auch gleich an seinen Fickstab zu blasen, was ihm sichtlich gefiel. Jetzt wurde es interessant, er sagte zu Jutta sie solle sich auf mich legen, damit er zwei Fotzen lecken könne was sie natürlich auch sofort machte. Der Arzt machte seine Sache fantastisch. Als er uns zwei eine ganze Weile mit Zunge und Fingern bearbeitet hatte, dabei auch noch mit Vaseline unsere Rosetten geschmeidig machte fing der geile Bock an vier Ficklöcher zu bumsen. Er fing in meinem Arsch an rammte ihn mir dann in meine Lustgrotte, danach dasselbe bei Jutta und das machte er rauf und runter bis wir drei zusammen kamen. Er spritzte seinen ganzen Saft auf Juttas Fotze und die lies es langsam abwärts laufen bis es bei mir am Arschloch ankam. Nun verteilte er sein Sperma gleichmäßig mit den Fingern zwischen unseren Beinen. Frank der Arzt meinte, er müsse nur kurz auf die Toilette zum pinkeln worauf ich hastig sagte warum auf die Toilette gib uns alles was du hast wir wollen deinen Sekt trinken, das lies er sich nicht zweimal sagen und pisste uns abwechselnd ins Gesicht und in den Mund, das war so geil und warm das wir gar nicht genug davon bekommen konnten. Und weil es so erregend war, legte ich mich auf den Fußboden, sodass sich Jutta über mich stellen konnte und sie mich von oben bis unten voll pissen konnte, wobei Frank das alles noch schön mit den Händen verteilte und ab und zu auch noch einen Schluck zu sich nahm. Ich sagte den beiden schnell legt euch auch hin ich halte es nicht mehr lange aus ich will euch auch meinen Sekt geben . Sie legten sich hin und ich begann die zwei voll zu Pinkeln bis kein Tropfen mehr kam. Ja bei mir kam jetzt zwar kein Natursekt mehr dafür aber Frank`s  Frau, denn die hatte er vor lauter Geilheit uns zu ficken vergessen.

Ich dachte nur au weia das gibt Ärger. Sie legte auch sofort los mit wettern, aber nicht um Frank eine Szene zu machen nein sie beschwerte sich nur, dass er das mit uns zwei Fickschlampen allein machen würde ohne sie dabei sein zu lassen. Jutta versuchte die ganze Angelegenheit zu entspannen in dem sie seiner Frau anfing zärtlich die Brüste zu massieren und anscheinend hat sie das auch genossen, denn sie wurde auf einmal immer ruhiger, beziehungsweise unruhiger, denn das geilte sie doch ganz schön auf. Da ich nicht ganz so blöd dastehen wollte und ich auch noch lange nicht genug hatte, bewegte ich mich langsam auf sie zu und hob ihren Rock hoch, als ich merkte das sie anfing die Beine leicht zu spreizen  kniete ich mich vor sie nieder und verwöhnte ihre heiße Muschi mit meiner Zunge und den Fingern, wobei ab und zu auch mal eins, zwei Finger im Arsch verschwanden. Schade Frank war eigentlich nicht  mehr gefragt, denn jetzt waren wir drei  Schlampen zu sehr mit uns beschäftigt, sodass ihm nur noch eins übrig blieb die Blicke zu genießen und es sich selbst zu besorgen. Da wir ja Frank vorher den ganzen Saft rausgeholt hatten, kam da natürlich nicht mehr allzu viel. Und das ließen wir, selbstverständlich für seine Frau, denn die stand auch darauf diesen geilen, warmen Saft zu schlucken. Nachdem wir dann solange gefingert, geleckt und gefickt hatten das wir keine Puste mehr hatten, hat uns zum Schluss Frank seine Frau noch ordentlich mit warmen Natursekt bedient.

Das ich bei diesem Arzt geblieben bin, kann sich bestimmt jeder denken, auch meine Untersuchungen haben kürzere Abstände und in der Woche treffen wir uns wenigstens einmal Abends, da sind wir mittlerweile zu fünft, denn Frank hat einen Kollegen mitgebracht. Ich staunte nicht schlecht als ich auf einmal es mit einen riesigen schwarzen Negerschwanz zu tun hatte so wurde meine Rosette noch von keinen Riemen geweitet. Aber das ist eine andere Geschichte und wird ein andermal erzählt.

Thema: frauenarzt, mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Mord im Bordell Teil 5

Donnerstag, 1. Januar 2009 15:08

Mord im Bordell Teil 5 Das Finale

Am nächsten Morgen wurde Georg von einem Telefonanruf geweckt. Es war das Büro und das er sofort kommen solle, da es Neuigkeiten im Mordfall gab. Er duschte, zog sich an und meldete sich im Büro, wo er schon erwartet wurde. Man teilte ihm mit, dass das Blut, welches am Ring gefunden wurde mit der Prostituierten Chantal übereinstimmte, aber Georg erinnerte, dass dieses süße Ding, das überall beliebt war eigentlich nicht den Anschein erweckte zu solch einer Tat fähig zu sein, und woher kamen die Übereinstimmungen mit den Knoten von Gabriella. Fragen über Fragen quälten Georg und er versuchte sich selbst ein Bild von den ganzen Fakten zu machen. Wie kam der Ring überhaupt dorthin. War es der Tatort und wenn ja wie schaffte es so ein zierliches Wesen wie Chantal die Leiche über die Treppe in die Vorhalle zu bringen. Was wenn sie Komplizen waren aber warum?

Am Nachmittag machte sich Georg wieder auf ins Bordell um sich nochmals alles genau anzusehen, den Ort an dem die Leiche gefunden worden war, der aber völlig sauber war. An der Bar traf er Chantal und sie verschwanden kurzer Hand in einem Zimmer wo er sie zuerst mit einem Vibrator verwöhnte um nicht allzu früh zu kommen, bevor er sie vögelte und als sie die Hände hochhob fiel Georg eine kleine Wunde auf der Unterseite ihres Unterarms auf. Dann griff er nach ihren Händen und stieß immer tiefer zu und als er so über die Wunde fuhr, sprach er sie darauf an und sie sagte unter schwerem atmen, dass sie sich beim saubermachen an einem Stachelvibrator hängen geblieben sei, wechselte das Thema und sagte zu ihm dass sie gerne in den Hintern gefickt werden will. Er drehte sie um und drang in ihren engen Hintereingang, dabei griff er ihr an ihren Kitzler und rieb ihn. Sie stöhnte und er bumste sie bis beide zum Orgasmus kamen. Danach fragte er sie ob sie den Toten gekannt hatte von dem man ihm erzählt hätte. Sie verneinte und es fiel ihm ein stechender Blick auf und er wusste sofort, dass sie ihn anlog. Als er nachhakte bei wem er denn so verkehrte zögerte sie etwas bevor sie ihm den Namen von Lady Laila gab. Er entschuldigte sich bei ihr wenn er etwas zu aufdringlich geworden sei und ging duschen. Chantal durchstöberte seine Jacke und fand seine Brieftasche in der sein Ausweis steckte. Als Georg aus der Dusche kam zog er sich an und verließ das Zimmer, blieb jedoch in der Nähe und sah, wie sich Chantal zu Gabriella schlich. Da die Türen schalldicht waren konnte er nicht hören worüber sie sprachen also setzte er sich an die Bar und bestellte sich einen Drink.

Währenddessen hatten auch die Ermittler im Büro eine interessante Entdeckung gemacht, denn Chantal, deren DNS auf dem Ring war hieß nicht immer so und durch die Adoption fanden sie zuerst auch keinen Zusammenhang, doch plötzlich entdeckten sie in ihrer Vergangenheit, dass sie mit 13 vergewaltigt und misshandelt wurde. Das Schwein der ihr das angetan hatte war ein angesehenes Tier und der tote Anwalt wurde wohl bestochen, denn der Vergewaltiger wurde freigelassen und das ganze Geschehen als Fantasien einer 13jährigen abgetan und Gabriella war eine Strassennutte in der Nähe des Heims indem Chantal einen Großteil ihrer Kindheit zugebracht hatte.

Georg sah Gabriella auf sich zukommen und gab ihm zu verstehen ihr zu folgen, er ging mit ihr und sie fing an seinen Schwanz steif zu blasen. Danach fesselte sie ihn wieder auf die Streckbank und flüsterte ihm ins Ohr das dies ein unvergessliches Erlebnis werden würde. Chantal kam ebenfalls in den Raum, setzte sich auf Georg und begann ihn zu reiten. Gabriella fragte ihn warum er soviel über den toten Anwalt wissen wollte und dass Chantal seinen Ausweis gefunden hatte und jetzt ebenfalls sterben musste. Georg wollte den Grund für den Mord wissen und Gabriella erzählte ihm davon, was das für ein bestechliches Arschloch war und wie Chantal damals gelitten hatte und wie oft sie völlig aufgelöst zu ihr kam um sich bei ihr auszuheulen, als sie den Anwalt dann im Bordell wieder traf erzählte sie ihr davon und Gabriella ließ sich bei Madame Rouge aufnehmen. Die Vorliebe für höhere Tiere entstand nur deshalb weil sie dieses Schwein gesucht hatte und als sie ihn etwas besser kennengelernt hatten schmiedeten die zwei den Mordanschlag. Aber nun genug von uns, sie holte einen Dildo und steckte ihn Georg in den Mund, damit er nicht schreien konnte. Dann holte Gabriella einen Stachelvibrator und sagte du hast doch gerne was im Hintern oder? Als Gabriella gerade ansetzte flog die Tür auf und drei Kollegen kamen hereingestürmt. Sie nahmen Gabriella fest und befahlen Chantal herunter zu kommen von Georg und sich etwas anzuziehen. Dann banden sie Georg los und kicherten als sie ihm zusahen wie er sich von allem befreite und sich anzog. Er bedankte sich bei seinen Kollegen und erzählten ihnen davon dass sie gerade noch rechtzeitig gekommen sind.

Chantal und Gabriella wurde der Prozess gemacht und landeten für sehr lange Zeit hinter Gittern auch wenn Georg ein wenig Mitleid mit Chantal hatte, aber schließlich war sie es die ihn erstickte, nachdem Gabriella ihn so misshandelt hatte. Georg blieb trotzdem Mitglied bei Madame Rouge und amüsierte sich regelmäßig mit den netten Mädchen.

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Mord im Bordell Teil 3

Mittwoch, 31. Dezember 2008 10:34

Mord im Bordell Teil 3

Am nächsten Tag schlief Georg mal aus und lag bis 1 Uhr nachmittags im Bett, denn er überlegte welche Motive die Mädchen bis jetzt hatten. Da war die Bordellbesitzerin, aber die schloss Georg eigentlich eher aus, da sie sehr redselig war und ihm alle Informationen großzügig gegeben hatte. Dann Laila, aber die war ihm irgendwie zu harmlos als dass sie so ein Verbrechen verüben konnte und dann Lady Lola, die von Gabriella erzählte, welche nur die höhere Gesellschaft an sich ranließ obwohl sie noch gar nicht lange dabei war, aber das könnte genauso gut ein Ablenkungsmanöver sein oder sie konnte sie einfach nicht ausstehen, außerdem passte ihre Knotentechnik nicht mit der des Opfers überein. Also wartete er ab, was ihn heute bei Gabriella erwartete.

Nach einem kurzen Telefonat mit dem Chef seiner Einsatzleitung fuhr er wieder ins Bordell und setzte sich an die Bar. Gleich hatte sich eine hübsche dunkelhaarige mit tiefblauen Augen zu ihm gesellt und stellte sich als Monique vor. Er unterhielt sich ein wenig mit ihr und fragte dann nach Gabriella, von der er schon so viel hörte. Monique zeigte auf eine blonde, vollbusige Mittvierzigerin und erklärte ihm das dies Gabriella sei. Georg bedankte sich bei Monique und sie gingen in ein Separe.

Monique wusste genau wie man einen so gierigen Schwanz zum abspritzen bringt, fing an ihn zwischen ihren Fingern zu massieren und in mit der Zunge zu verwöhnen. Auch Monique hatte eine beträchtlich große Oberweite und so nahm sie ihn zwischen ihre prallen Brüste und rieb ihn auf und ab, während sie ihn oben immer mit ihrem Mund erwartete. Anschließend setzte sie sich auf ihn und bewegte ihr Becken vor und zurück und fragte Georg welche Vorlieben er hat. Er sagte dass er alles einmal ausprobieren wolle um dann abschätzen zu können was ihm gefällt und was nicht, aber was Monique hier mit seinem steifen Riemen anstellte gefiel ihm schon sehr gut. Er knetete ihre vollen Brüste und sie ritt Georg immer heftiger und durch die Reibung des heruntergedrückten Schwanzes konnte Georg seinen Orgasmus auch nicht mehr lange zurückhalten und spritzte ab.

Nach einer kurzen Reinigung setzte er sich wieder an die Bar wo es sich mittlerweile auch Gabriella gemütlich gemacht hatte und fragte sie ob sie nicht Lust auf ein bisschen Spaß hätte, aber Gabriella musterte ihn nur kurz und meinte, das er doch erst noch etwas Erfahrung sammeln sollte, bevor er in die obere Liga aufsteigen wolle, kehrte ihm den Rücken und ging zu einem Tisch, wo ein aufgetakelter Schnösel saß. Georgs Interesse wurde geweckt, denn irgendetwas hatte Gabriella an sich, dem er nicht wiederstehen konnte, also musste er sich etwas anderes einfallen lassen um mehr über Gabriella zu erfahren. Während er so vor seinem Glas saß gesellte sich eine kleine Brünette zu ihm mit dem Namen Chantal. Aus den Akten wusste er, dass sie eine schwere Kindheit hatte und in verschiedenen Heimen war, bis sie von einem Ehepaar adoptiert wurde, welche leider bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Seitdem hat sie Unterschlupf bei Madame Rouge der Bordellbesitzerin gefunden, die sie in den Kreis der Prostituierten einwies, wo Chantal ihre jetzige Familie gefunden hatte. Alle liebten sie, denn sie war höflich, erfüllte den Männern fast alle Wünsche und war sehr beliebt.

Georg war ebenfalls sehr angetan von Chantal und ging mit ihr auf ihr Zimmer, wo er sie streichelte, ihre zarten Knospen leckte und sich immer tiefer arbeitete bis er zwischen ihren Schenkel ankam um an ihren Kitzler zu saugen und ihre Muschi mit den Fingern feucht werden lies. Er merkte wie sich sein Lümmel wieder meldete und sogar einige Lusttropfen zum Vorschein kamen. Er fand sie sehr erotisch und wollte sie nur noch vögeln bis sie zum Höhepunkt kam, also schob er ihr seinen steifen Schwanz in ihre nasse Möse und stieß immer heftiger zu, während er ihren Kitzler weiterhin mit seinem Daumen rieb um ihren Orgasmus zu beschleunigen. So kam Chantal auch nach kurzer Zeit zu ihrem Höhepunkt und fragte Georg wie er jetzt zum Orgasmus kommen möchte. Er antwortete dass er sie jetzt wahnsinnig gerne in ihren geilen engen Hintern ficken würde und so kniete sich Chantal vor ihm aufs Bett und reckte ihm ihren Po entgegen. Er befeuchtete ihre Rosette und drang zuerst langsam mit seinem Daumen ein um sie etwas zu dehnen, bevor er sie hinunter drückte und in sie eindrang. Es war ein herrliches Gefühl ihren engen heißen Hintereingang zu vögeln und so merkte er auch schon bald, wie seine Eier drauf und dran waren sein Sperma durch seinen Schwanz an die Luft zu pumpen, so zog er ihn heraus und spritze Chantal auf den Rücken.

Zu Hause angekommen überlegte er wie er an Gabriella rankommen würde und dachte über einen Plan nach, was ihm die halbe Nacht kostete.

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Mord im Bordell Teil 2

Dienstag, 30. Dezember 2008 18:55

Mord im Bordell Teil 2

Am nächsten Morgen fuhr Georg ins Büro um den Ermittlern seine bisher gesammelten Informationen zu überbringen und erkundigte sich wie weit sie mit den Ermittlungen sind. Er erfuhr, dass absolut kein Zusammenhang zwischen den Prostitutionsfällen des Anwalts mit den Damen des Bordells in Verbindung stehen, dass heißt sie müssen nun auch viele andere Fälle bearbeiten, wo der Anwalt mitgewirkt hatte und es hieß des weiteren, dass sie immer noch im Dunkeln tappten.

Am späten Nachmittag fuhr Georg wieder ins Bordell und unterhielt sich mit Lady Lola die Domina. Von ihr erfuhr er, dass Gabriella dieses billige Flittchen sich immer die Rosinen aus dem Kuchen pickte und nur die hohen Tiere an sich ran lies, obwohl sie noch gar nicht so lange im Geschäft war. Das klang sehr interessant und dann gingen sie in Lady Lolas Folterkammer, wo Georg gefesselt wurde. Er beobachtete genau die Fesselungsweise, da dies möglicherweise einen Zusammenhang mit dem Opfer hatte, aber die Art wie die Knoten verschnürt wurden passte ganz und gar nicht mit denen des Toten überein. Anschließend musste Georg ihr die Füße küssen und an ihren Zehen nuckeln, bevor er an ihren Schenkel hoch durfte bis er an ihrer heißen Muschi ankam um sie mit der Zunge zu verwöhnen. Das reicht sagte sie plötzlich und zwang ihn auf die Knie um ihn den Arsch zu versohlen, er schrie auf aber zum Wohle der Ermittlungen ließ er alles über sich ergehen, ach als sie eine Kerze holte und ihm das heiße Wachs auf den Rücken tröpfeln lies um das Hexenzeichen auf seinem Rücken abzuzeichnen. Dann musste er sich auf den Rücken legen und zwar auf einen Gynokologenstuhl, wobei er beim umsehen eine Türe entdeckte. Sie griff nach dem Gleitgel und fing an seinen Schwanz zu blasen und mit ihren Fingern seine Rosette zu dehnen, dann klemmte sie zwei Wäscheklammern an seine Brustwarzen und schnallte sich einen Dildo um, und während Sie seine Eier und seinen steifen Riemen massierte drang sie tief in seinen Arsch. Es war das erste Mal für Georg etwas in seinem Hintern zu spüren, aber je öfter sie zustieß und desto mehr er sich entspannte gefiel es ihm mit der Zeit sogar richtig gut. Zum Nachteil hatte dies allerdings dass durch diese Doppelbelastung es kein Mann lange aushalten könnte und so kam er zu einem noch nie dagewesenen Höhepunkt, denn durch das zusammenziehen beim Orgasmus klemmte er auch den Dildo in seinem Arsch immer zu und spritzte so hoch, dass Lady Lola sogar einige Tropfen mit ihrem Mund auffangen konnte. Anschließend begab sie sich unter die Dusche, weil auch ein Teil seines Spermas auf ihr landete.

Als sie im Bad verschwand schlich er sich in den Nebenraum und stand in einem Art Büro. Er durchsuchte die Schubladen und fand einen Ordner mit allen richtigen Namen der Mädchen und einigen Informationen über sie. Er klemmte sich die Mappe unter sein T-Shirt, zog sich an und verschwand ohne sich abzuduschen ins Auto um ins Büro zu Kommen. Dort angelangt gab er den Auftrag alle Daten zu kopieren, damit er heute noch den Ordner zurückbringen konnte. Er fuhr nach Hause duschte sich und zog sich um und nach einer kurzen Mahlzeit und nachdem er seine eigenen Notizen ergänzte fuhr er mit dem Ordner unter dem Hemd zurück ins Bordell.

Dort angekommen suchte er nach Lady Lola und um nochmals in diesen Raum zu gelangen, erzählte er ihr wie toll diese erste Erfahrung mit dem Dildo war und ob er noch mehr davon haben könnte. Er zog sie fast schon in den Raum und als sie drinnen waren bat Georg Lady Lola noch darum eine Flasche Champagner auf seine Rechnung zu holen. Als sie sich auf den Weg machte ging er wieder in den Nebenraum um den Aktenordner dort zurückzulegen, wo er ihn entdeckt hatte. Dann kam er zurück zog sich aus und setzte sich auf das große Bett das außer dem Stuhl noch in diesem Zimmer stand. Kurz darauf kam auch Lady Lola wieder mit dem Champagner und zwei Gläsern in der Hand. Sie setzte sich zu ihm aufs Bett und stießen an, bevor sie den Rest ihres Glases auf seiner Brust verschüttete und es aufsaugte, wobei sie ihn immer wieder in seine Nippel und in seinen Bauch biss. Dann holte sie einen Vibrator hervor und ölte ihn kräftig ein bevor sie ihn in Georgs Hintern schob. Als er richtig tief in ihm steckte, drehte sie den Vibrator auf volle Power und fickte ihn hart, während sie seinen Schwanz blies und saugte, sodass er recht schnell zum Orgasmus kam. Diesmal allerdings wollte er sie nicht einfach so zurücklassen und sagte ihr dass nun sie dran wäre, denn er möchte sie auch hart vögeln in all ihre geilen Löcher. Zuerst setzte sie sich auf den Stuhl und er ölte sie im ganzen Genitalbereich ein bevor er mit seinen Fingern in ihre Höhlen eindrang und zwar vorne wie auch hinten. Um auch sie mit einer Doppelpenetration zu beglücken schob er ihr zuerst einen anderen Dildo in ihre ölige Muschi und dann seinen wieder steifgewordenen Riemen in ihren Hintern. Er genoß es sie so daliegen zu sehen und fickte sie immer wieder hart in den Arsch, wobei er mit jedem Stoß den Dildo mit seinem Bauch tief in ihre Lustgrotte stieß. Als sie nun immer heftiger anfing zu atmen und er merkte dass sie kurz vorm Orgasmus war rammelte auch er immer heftiger um sich noch mal in ihr zu ergießen.

Wow sagte sie, normalerweise bin ich die treibende Kraft, aber es war richtig geil mal wieder so durchgevögelt zu werden wie von dir. Nach einer kurzen Dusche um das Öl abzubekommen fuhr er nach Hause und war sehr zufrieden mit seinen heutigen Ermittlungen. Er sah sich noch die halbe Nacht seine Notizen und die Profile der Mädchen an, aber nichts das irgendwie für ein Motiv reichte. Morgen wollte er sich auf alle Fälle Gabriella die mit richtigen Namen Sarah Schuhmann hieß vornehmen.

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Mord im Bordell Teil 1

Montag, 29. Dezember 2008 15:12

Mord im Bordell Teil 1

Es war ein verregneter Samstagnachmittag als Kommisar Schmidt in die Geierstrasse 24 gerufen wurde, da eine Leiche im Bordell „zum goldenen Hengst“ gemeldet worden ist. Als er ankam erwartete ihn ein Bild des Schreckens, denn die Leiche war nackt, gefesselt an Händen und Füßen, hatte einen Dildo im Mund und einen Stachelvibrator im Arsch. Desweiteren konnte man Peitschenschläge an seinem Rücken erkennen und da um diese Uhrzeit das Bordell noch geschlossen hat, konnte der Täter nur in den Kreisen der Nutten oder der Bordellbesitzerin sein. Als der Gerichtsmediziner die Leiche obduzierte stellte sich heraus, dass er erstickt wurde und erhebliche Verletzungen im Darmbereich hatte, welche im noch vor seinem Tod zugefügt wurden. Kommisar Schmidt tappte leider vollkommen im Dunkeln, da keinerlei Fingerabdrücke vorhanden waren und die Sextoys waren für jede Prostituierte frei zugänglich. Also half nur noch eines Special Agent Taller musste Undercover ermitteln um vielleicht so durch den Kontakt mit den Bordelldamen einige Informationen zu bekommen. Er sah seine Undercoveraufgabe mit gemischten Gefühlen gegenüber, da er zwar auf der einen Seite sehr erfreut war von seinen Arbeitgebern die Bordellbesuche finanziert zu bekommen, jedoch hatte er auch ein wenig Angst davor, was ihn dort so alles erwarten würde, denn da der Tote so misshandelt wurde, schloss er daraus, dass er sich natürlich auch zu den Nutten vorarbeiten musste wo es härter zur Sache ging. Agent Georg Taller war 36 Jahre alt, Single, ca. 1meter 85 groß, und gut durchtrainiert. Georg war seit 11 Jahren bei der Mordkommission und konnte schon zahlreiche Undercovereinsätze zu einem glücklichen Ende bringen, deshalb war er genau der richtige für diesen Einsatz.

Als er sich das erste Mal in die Höhle des Löwen begab, ließ er Marke und Waffe im Auto eingeschlossen, da er erfahren hatte, dass neue Mitglieder anfangs auf Herz und Niere geprüft werden. Georg wurde von der Bordellbesitzerin herzlich in Empfang genommen, musste einige Fragen beantworten und ebenfalls einen negativen Aidstest vorweisen, bevor er überhaupt eines der Mädchen zu Gesicht bekam. Bevor er seinen Mitgliedsausweis ausgestellt bekommen sollte, musste er noch mit der Besitzerin in ein separates Zimmer, wo sie anfing seine Hose zu öffnen um seinen Schwanz anzublasen, da dieser auch Vermessen wurde im schlaffen, als auch im harten Zustand. Um Georg nicht in diesem Zustand nach Hause zu schicken durfte er sie auch noch ficken, so hockte er sie auf den Tisch, hielt ein Bein hoch, leckte ihre heiße Muschi nass und rammte ihr seinen steifen Riemen ganz tief in ihre Lustgrotte, sodass selbst die Bordellbesitzerin aufstöhnen musste, weil er einfach geil und fest zustieß immer und immer wieder, bis sie immer schneller stöhnte und atmete und er sich während ihres Orgasmus in ihr ergoss. Danach ging er duschen und fragte sie auf welche Art von Sex sie so steht, worauf sie antwortete, dass für Sie der normale Sex aber auch ein geiler Arschfick schon ausreichte um zum Höhepunkt zu kommen. Die Spezialeinlagen überließe sie lieber den Mädels. Danach fragte Georg sie noch wie viele Mädchen sie hat und welche Bereiche diese zur Vorliebe haben um zu wissen an welche Damen er sich wann wenden würde, denn er sagte ihr dass er alles ausprobieren möchte, deshalb wäre er ja hier. Sie gab ihm eine Ausführliche Erklärung und erzählte ihm alles was die Mädchen so drauf haben. Manchmal war er direkt etwas geschockt, aber er lies sich nichts anmerken.

Zu Hause angekommen notierte er sich alles, was er so in Erfahrung bringen konnte, leider hatte er nur die Kosenamen der Nutten und wusste auch noch nicht wie jede von ihnen aussah, aber das wollte er so schnell wie möglich in Erfahrung bringen. Mittlerweile hatten die Kommissare herausgefunden bei wem es sich bei dem Toten handelte und es war ein Anwalt Namens Harry Steiner, 58 Jahre, verwitwet und seit 27 Jahren in seinem Beruf tätig, somit ließen sie sich alle Fälle von ihm Kommen, die irgendwie mit Prostituierten zu tun hatten, um vielleicht hier einen Anhaltspunkt für das Motiv zu bekommen.
Nachdem sich Georg ausgeruht hatte wollte er noch einmal ins Bordell fahren um sich die erste Nutte genauer anzusehen. Er zeigte seinen Mitgliederausweis und wurde in eine Art Bar gebracht wo sechs der Damen an Tischen verteilt saßen. Er setzte sich zu einer hübschen rothaarigen mit grünen Augen, sie sah aus wie eine Raubkatze und genau das war sie auch. Es handelte sich um Laila und sie liebte es immer das Sagen beim Sex zu haben. Nach zwei Gläsern Champagner verschwanden sie in einem Zimmer, indem Laila sich gleich über sein bestes Stück hermachte, wobei sie mit ihren zarten Händen seinen Schwanz hoch und runter fuhr, seine Eichel mit ihrer Zunge streichelte und mit ihren Lippen seinen Schaft fest umschlang. Er hatte schon zu kämpfen bei so einem geilen Blowjob sich lange zurückzuhalten und als er merkte, dass er nicht mehr weit von seinem Orgasmus entfernt war brach er ab, stieß Laila aufs Bett, riss ihr das Spitzenhöschen herunter und fing an sich mit seiner Zunge in ihre Lustgrotte zu wühlen und an ihrem Kitzler zu saugen. Er war so heiß, dass er sie immer wieder zärtlich in ihren Kitzler biss und mit seinen Fingern ihre Höhle erforschte, er zog ihre Schamlippen beiseite und schob einen Finger nach dem anderen in ihre nassgeleckte Muschi, bis er ganz tief in ihr war und er seine Hand in ihr drehte, sodass sie immer heftiger zu atmen begann, und als er an ihren Kitzler saugte konnte auch sie nicht mehr anders, als ihre Lust laut hinauszuschreien. Er kam nun auch immer mehr in Fahrt, drehte sie um und fing an ihre Rosette zu streicheln, da er ganz verrückt danach war dieses geile Miststück richtig hart in den Arsch zu bumsen, also drang er zwischen ihre engen Pobacken ganz tief in sie ein und durch die enge Reibung und das tiefe zustoßen, dauerte es auch nicht lange bis zum Orgasmus kam und ihre seine Ladung Sperma auf den Rücken spritzte.

Als er nach Hause kam setzte er sich an seinen Schreibtisch und schrieb alle Informationen die er über Laila bekommen hatte hinter ihren Namen unter anderem Haarfarbe, Augenfarbe, das Muttermal direkt neben ihrer rechten Schamlippe, ihre Vorlieben für Analsex, Faustfick und blasen mit und ohne Sextoys und ihre Beziehung zu den anderen Mädchen. Danach legte er sich schlafen.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Teil 2 Der Brasilianer

Freitag, 12. Dezember 2008 1:54

Der Brasilianer Teil 2

Am Sonntag Morgen überraschte Roger sie mit einem tollen Frühstück im Bett. Es gab Kaffee, Tee, Orangensaft, frische Brötchen und Croissants dazu Butter, Marmelade, verschiedene Wurst- und Käsesorten, sowie natürlich weichgekochte Eier. Sandra war beeindruckt und als sie ausgiebig gefrühstückt hatten, fragte Sandra was Roger heute so vorhatte zu tun. Er lachte und teilte ihr mit, dass er sich überlegt hatte mal einen ganzen Sonntag im Bett zu verbringen und Filme zu sehen, da Roger eine relativ große Videosammlung hatte. Sandra fand diese Idee großartig und fing an schon mal einige gute Filme auszusuchen, die sie teilweise noch gar nicht kannte. Das Mittagessen bestellten die beiden beim Chinesen und nach zwei weiteren Filmen stand Roger auf und lies für Sandra und sich die schöne große Eckbadewanne ein, stellte ein paar Kerzen auf und holte eine Flasche Sekt und zwei Gläser dazu. Er hielt Sandra die Augen zu, um sie ins Badezimmer zu führen, und als sie die Augen öffnete staunte sie nicht schlecht, und war sehr schnell in der warmen schäumenden Wanne. Roger schenkte ihnen beiden ein Glas Sekt ein und gesellte sich zu ihr. Sie tranken und unterhielten sich, während sie sich gegenseitig einseiften und wuschen. Nachdem das Wasser schon ausgekühlt war und ihre Haut ganz verschrumpelt stiegen sie aus der Wanne, kuschelten sich unter die Decke und legten einen Erotikfilm ein.

Roger hatte plötzlich eine Idee und holte seine Fingerfarben heraus, die er normalerweise für seine Nichte gekauft hatte und fing an Sandras Körper fantasievoll zu bemalen. Als er ihre Brüste mit dem Pinsel umspielte richteten sich ihre Nippel auf und es lief ihr die Gänsehaut den Rücken hinunter. Es folgte ihr Bauch und ihr schön rasierter Vorhof ihrer Muschi wurde ebenfalls von Roger bemalt. Als er fertig war betrachtete Sandra sich im Spiegel und musste zugeben, das Roger auch im künstlerischen Bereich einiges drauf hatte, deshalb wollte sie es nun auch ausprobieren und Roger lag sich auf den Rücken, sodass Sandra sich erst an seinem Brustkorb zu schaffen machte und eine wunderschöne Dschungellandschaft aufpinselte. Den Bauch hinunter waren Buschäste und Lianen und der Luststab bekam das Design einer Schlange. Als Roger seinen Körper betrachtete musste er kichern, da Sandra die Schlange sehr gut getroffen hatte. Des weiteren fing Roger an Witze über die Schlange zu machen und das ihr kalt sei und gewärmt werden müsse.

Er kniete sich vor Sandra und fuhr mit seinen Händen ihre Beine hoch und runter bis er mit seinen Daumen in ihre Muschi eindrang und mit seiner Zunge an ihrem Kitzler saugte. Roger fuhr mit seiner Zunge über ihre Schamlippen und drang immer wieder mit seinen Fingern und seiner heißen Zunge in sie ein. Dann griff Sandra in ihre Handtasche die neben dem Bett stand und holte eine kleine Kiste heraus in der sich ein Satz Liebeskugeln befanden. Roger fing an die insgesamt vier Liebeskugeln nacheinander in ihrer Lustgrotte verschwinden zu lassen, bis nur noch das Bändchen herausschaute und er sich an ihrer Rosette zu schaffen machte. Er drang langsam mit seinem Mittelfinger in ihren Anus ein, während die Liebeskugeln in ihrer nassen Möse herumkugelten. Es gefiel ihr sehr so ausgefüllt zu sein und fing an sich an ihrem Kitzler zu spielen, bis sie zu Roger sagte, dass sie ihn spüren wollte, worauf er die Kugeln langsam wieder herauszog und seine Schlange auf Wanderschaft schickte. Er drehte Sandra herum, sodass sie vor ihm auf dem Bett kniete und drang wieder ganz tief in sie ein, während er so auch gut an ihrem Arsch spielen konnte. Er fickte sie nun immer heftiger und mit jedem Stoß schob er ihr auch ein oder zwei Finger in ihren engen Hintern, was sie total geil machte und durch stöhnen zum Ausdruck brachte und bald zum Orgasmus kam. Durch den Sekt den sie zuvor in der Wanne zu sich genommen hatten konnte Roger seine Geilheit etwas länger zügeln, also setzte sich Sandra auf Rogers steifen Schwanz und fing an ihn zu reiten. Dabei drückte sie seinen Riemen ganz nach unten sodass sie seine Eichel richtig schön reiben konnte. Als sie nun noch mit ihren Fingern seinen Schaft umschloss und immer schneller wurde konnte auch Roger nur noch seinem Samenerguss freien Lauf lassen. Sie fühlte wie sein geiler Pimmel pulsierte während er das Sperma durchschoss und war zufrieden.

Sie sahen sich noch einen Film an, bevor sich Sandra duschen ging und Roger alleine lies, da sie am nächsten Tag wieder früh aufstehen musste und noch einiges für die Uni tun musste, aber für das nächste Wochenende waren sie wieder verabredet.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Brasilianer Teil 1

Donnerstag, 11. Dezember 2008 1:05

Erotikgeschichte Der Brasilianer Teil 1

Sandra die 21jährige Studentin liebt es im Internet zu surfen, da sie leider zu wenig Geld hat um sich einen Computer zu kaufen nutzt sie das Internetcafe in ihrer Straße um dort ihre Recherchen zu vervollständigen. Wie ferngesteuert muss sie jedoch immer wieder die Singleseite anklicken, wo sie vor kurzem Roger gefunden hatte, der in der Nachbarstadt wohnt aber gebürtig aus Brasilien stammt. Sie suchte alles über ihn und fing an mit ihm zu chatten, weil sie auch sehr an ihrer Kultur interessiert war um ihre Arbeit für die Uni über Brasilien auszubauen. Die beiden verstanden sich prächtig und so erfuhr sie unter anderem warum er nach Deutschland kam und das er nebenbei modelte.

Nach ca. 2 Monaten Unterhaltungen per Internet wollte Roger Sandra endlich auch mal kennen lernen, und so verabredeten sie sich für das Wochenende zum Kinobesuch. Sie hatten jede Menge Spaß und fingen an sich regelmäßig zu treffen, wodurch ihre Beziehung immer intensiver wurde. Dadurch das Sandra Roger auch sehr attraktiv fand war es nur eine Frage der Zeit bis das Thema Sexualität angesprochen wurde, und weil Sandra sehr aufgeschlossen war hatte sie auch keine Hemmungen ihm von ihren Vorlieben und Wünsche zu berichten. Im Gegenzug wollte sie natürlich auch wissen was Roger gern mochte oder tat, was ihn anfänglich ziemlich verlegen machte, doch als er erst einmal angefangen hatte, wollte er gar nicht mehr aufhören, denn die zwei ergänzten sich so gut, dass Roger sie schon bald zum Candlelight Dinner zu sich nach Hause einlud.

Roger überraschte Sandra mit einem fantastischen 3 Gänge Menü, da er auch ein leidenschaftlicher Hobbykoch ist, es gab Spargelcremesuppe, anschließend Filet Mignon black and white mit tournierten Kartoffeln und Babygemüse und als Dessert entschied er sich für selbstgemachtes Mousse ou chocolat. Dazu gab es jeweils einen passenden Wein und natürlich Wasser. Nach diesem herrlichen Schmaus wechselte er die klassische Musik gegen langsame Musik aus und sie begannen zu tanzen.

Seine Hände streichelten ihre Arschbacken und sie küssten sich leidenschaftlich, bis sie im Schlafzimmer landeten und sich gegenseitig auszogen. Roger küsste ihren ganzen Körper und spritzte Sandra kleine Schlagsahnehäufchen zuerst auf ihre Nippeln ihren Bauchnabel und ihren Kitzler die er anschließend zärtlich ableckte und seine Finger langsam in ihre Lustgrotte schob. Plötzlich holte er das Gleitgel aus dem Nachtkästchen und rieb seine Hände und ihre Möse damit ein, sodass es richtig flutschte, denn aus ihren Erzählungen konnte Roger erfahren, dass sie gerne mal einen Faustfick ausprobieren möchte um zu sehen wie weit sich ihr Lustloch dehnen lässt. Er fing an einen Finger nach dem anderen in ihrer heißen Muschi verschwinden zu lassen und als er schon 4 Finger drinnen hatte drehte er seine Hand hin und her was sie schon ziemlich in Fahrt brachte, nun versuchte er vorsichtig auch noch seinen Daumen mit hineinzuschieben, aber an den Knöcheln zuckte Sandra immer zusammen, also musste er sich noch etwas Zeit lassen und sagte ihr immer wieder sie solle sich entspannen und gehen lassen, was gar nicht so einfach für Sandra war, weil sie schon kurz vor dem Orgasmus stand. Roger nahm nun seine zweite Hand zur Hilfe und spreizte mit seinen Fingern ihre Lustgrotte und als sie ruhig und gleichmäßig atmete, versuchte er es noch einmal und Schwupps flutschte er hinein, aber als er in ihr herumwühlte, empfand sie es so genial, dass sie einen geilen Orgasmus bekam und ihr Mösensaft nur so herauslief.

Sandra lies es sich nun nicht entgehen auch Roger zu verwöhnen, also legte er sich auf sein Bett und Sandra leckte ihm den Lusttropfen von der Eichel, der sich gebildet hatte, bevor sie ihm eine schöne Sahnehaube aufsetzte um an ihm zu saugen und mit ihrer Zunge seine Eichel umspielte, während sie ihm seine Eier massierte. Nun bediente auch Sandra sich an dem Gleitgel und rieb seinen ganzen steifen Schwanz mit Hoden bis hin zu seinem Anus mit dem glitschigen Gel ein, sodass alles schön flutschte. Als sie mit ihrem Daumen am Vorhautbändchen und dann am Eichelschaft hin und her rieb wurde Roger immer geiler, deshalb tastete sie sich nun langsam an seine Rosette heran und drang vorsichtig ein um seine Prostata mit dem Mittelfinger zu stimulieren. Roger konnte nun auch nicht mehr lange warten und kurz bevor er zum Orgasmus kam sagte er zu Sandra er wolle in ihr Kommen. Er stimulierte ihren Anus und drang dann langsam tief in ihren Hintern, sodass Sandra leicht aufstöhnte. In ihrem engen Loch war die Reibung sehr stark und als Roger ihren Kitzler zusätzlich mit seiner Hand stimulierte wurden ihre Atmungen immer schneller bis sie beide gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Sandra übernachtete bei Roger und freute sich schon auf den gemeinsamen Sonntag bei ihm.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona