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Das Studium Teil 2

Freitag, 14. November 2008 1:27

Erotikgeschichte Das Studium Teil 2

Vivienne und Fabian waren nun ein richtiges Paar und verbrachten auch die ein oder andere Nacht zusammen, trotzdem vernachlässigte keiner der beiden ihr Studium. Sie unternahmen sehr viel zusammen und konnten über alles sprechen. Fabian war ein echt guter Zuhörer und dieses Wochenende wollten sie das erste Mal mit zu seinen Eltern fahren. Dort angekommen empfingen Dorothea und Hans die zwei aufs herzlichste und Fabians Mutter hatte schon Kaffee und Kuchen aufgetischt. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, Vivienne war begeistert vom Allgemeinwissen von Hans, denn er konnte zu jedem Thema etwas sagen. Auch die Eltern von Fabian waren von der jungen Vivienne sehr angetan, zumal sie nicht nur sehr schlau war sondern auch so toll aussah, da sie auch so ein herzliches Wesen hatte, freuten sie sich das Fabian so ein nettes Mädchen hatte. Zum Abendessen kam noch Fabians Bruder Sebastian und auch mit ihm verstand sie sich prächtig. Nach dem Abendspaziergang verzogen sich Vivienne und Fabian in den unteren Teil des Hauses, wo das Zimmer von Fabian und Sebastian lag, die Eltern schliefen oben. Als Fabian anfing Vivienne zu streicheln um mit ihr zu schlafen, schaute sie ihm tief in die Augen und sagte nur: „Sei nicht böse Schatz, aber ich kann das nicht, wenn dein Bruder nebenan schläft.“ Fabian akzeptierte ihren Wunsch, kuschelte sich an sie und schlief ein.

Am nächsten Morgen wachte Vivienne durch die ersten Sonnenstrahlen die durchs Fenster schien auf, atmete tief ein und stand auf, während sie Fabian noch weiter schlafen lies. Als sie hoch in die Küche kam, traf sie seine Mutter die gerade das Frühstück zubereitete und bot ihr ihre Hilfe an. Dorothea freute sich sehr über Viviennes Gesellschaft, da Hans wie auch sein Sohn ein Langschläfer war. Sie lachten und als sie sich gerade Kaffee einschenkten, kam Hans die Treppe herunter, weil er den Kaffee roch und gesellte sich zu ihnen. Nach einiger Zeit hatten sich auch Fabian und Sebastian eingefunden und als sie fertig waren mit dem Frühstück schlug Hans vor, mit dem Boot auf den See zu fahren, mit anschließendem Picknick im Freien. Alle waren hellauf begeistert und sie erlebten einen wunderschönen Tag.
Abends bot sich Vivienne an, für alle Spaghetti mit ihrer Spezialsauce zu kochen und die war wirklich lecker. Nachdem sie mit dem Essen fertig waren und Dorothea und Vivienne die Küche wieder in Ordnung gebracht hatten, spielten sie noch eine Runde Scrabble, bevor sich Sebastian verabschiedete um in die Diskothek zu fahren. Auch Fabians Eltern waren müde und gingen zu Bett. Nach einer gemeinsamen Dusche gingen sie hinunter. In Fabians Zimmer angekommen sagte er zu Vivienne: „Schatz ist dir etwas aufgefallen? Wir sind ganz alleine hier unten.“

Vivienne fing an Fabian zu küssen und ihn auszuziehen, als er sich kurz freimachte um ein bisschen Musik anzumachen. Er legte sie aufs Bett und zog sie aus, während er nicht aufhörte sie leidenschaftlich zu küssen und sie sanft zu streicheln. Er rutschte mit seiner Zunge immer Tiefer bis er an ihrem Kitzler hingen blieb und mit seinen Fingern ihre Muschi befeuchtete. Sie bat ihn sich über sie zu knien, damit sie ebenfalls an seinem Luststab saugen kann, was er auch sofort tat. Plötzlich holte Fabian etwas Gleitgel aus seinem Nachtschränkchen und träufelte ihr etwas davon in ihre nasse Möse, damit seine Finger leichter hineinrutschen. Als er ihren Kitzler so leckte und mittlerweile schon drei Finger in ihrer Lustgrotte hatte, fing er an mit einem Finger ihre Rosette zu streicheln, was ihr sichtlich gefiel, und vorsichtig schob er ihr langsam einen mit Gleitmittel geschmeidigen Finger in ihren süßen Po. Sie stöhnte kurz auf und irgendwie hatte sie ein komisches Gefühl, aber sie wollte es auch mal ausprobieren und war sehr froh darüber einen so einfühlsamen Freund dafür gefunden zu haben. Auch sie bat um das Gleitgel und während sie noch immer seinen harten Riemen mit der Zunge verwöhnte, tröpfelte sie etwas davon auf seinen Arsch. Sie war ganz geil auf sein Hinterteil und wollte unbedingt auch mit ihrem Finger in ihm sein. Sie tastete sich langsam heran und als sie anfing langsam ihren Finger in seinen Hintern zu schieben, merkte sie, wie sich sein Schließmuskel immer wieder zusammenzog, trotzdem war es sehr heiß und angenehm und es machte sie total heiß. Auch er hatte jetzt Mühe seinen Orgasmus noch länger hinauszuzögern, vor allem weil Vivienne mit ihrem Finger seine Prostata stimulierte,  und spritzte ihr eine Ladung in ihren Mund. Sie war überrascht und konnte gar nicht so schnell schlucken, sodass einiges von dem Sperma an ihren Mundwinkel hinunter über ihren Hals lief. Auch bei ihr dauerte es nicht lange bis sie kam, da er sie auch von hinten und vorne fingerte und ihren Kitzler mit der Zunge verwöhnte. Nach ihrem ersten Höhepunkt drehte sich Fabian zu ihr um und flüsterte ihr ins Ohr, das er sie unbedingt heute noch in den Hintern ficken wollte, da sie ihn jetzt so geil darauf gemacht hatte. Es dauerte auch nicht lange bis Fabians kleiner Freund wieder standfest war und sie sich zuerst auf ihn setzte, sodass er ihre Brüste massieren konnte, während sie ihn ritt. Dann sagte er: „Bitte knie dich vor mich hin, ich möchte dich von hinten vögeln.“ Sie streckte ihm ihren Hintern entgegen, und er drang zuerst in ihre Muschi ein, wobei er sie mit dem Finger am Anus stimulierte. Dann drückte er sie tiefer, damit er langsam in ihren Arsch eindringen konnte. Er machte es ganz langsam, zuerst nur die Eichel und als sie sich ganz entspannte, drang er immer tiefer in ihr enges Loch. Sie fingen beide an zu stöhnen, während Vivienne vor lauter Geilheit in ihr Kissen biss und sie seine harten Stöße in ihren After genoss. Er beugte sich über sie um mit seiner Hand an ihre Klitoris zu kommen und als sie immer schneller zu atmen begann, fühlte auch Fabian, das er wieder kurz vorm abspritzen war. Jetzt gaben sich beide nur noch ihren geilen Gefühlen hin und erlebten einen herrlichen Orgasmus.

Als sie anschließend so aneinadergekuschelt im Bett lagen, ließen sie alles noch einmal Revue passieren und redeten und lachten über ihre Erfahrungen und Empfindungen. Sie kamen schließlich zu dem Entschluss, das dies einer der schönsten Erlebnisse für beide waren und sie noch viel mehr ausprobieren wollen.

Thema: erotikgeschichte, studium | Kommentare (0) | Autor: mona

Das Studium Teil 1 Erotik Geschichte

Dienstag, 11. November 2008 13:26

Erotik Geschichte Das Studium Teil 1

Vivienne wollte schon als kleines Mädchen immer Tierärztin werden und auch als sie älter wurde blieb sie bei ihrem Entschluss armen, kranken Tieren zu helfen. Deshalb lernte Sie hart um an der Universität genommen zu werden und zählte zu ihren Hauptfächern Medizin und Biologie. Die Semester vergingen ziemlich schnell und Vivienne wuchs zu einer wunderschönen jungen Frau heran. Nach der pickeligen Pubertät bekam sie wohlgeformte schöne Brüste ihre langen schwarzen Haare glänzten in der Sonne und ihre rehbraunen Augen sahen wahnsinnig verführerisch aus. Doch bis jetzt hatte sie noch gar kein Interesse an Männern gezeigt, da sie sich voll und ganz auf ihr Studium konzentrierte. Doch jetzt im 6. Semester sollte alles anders werden, denn Fabian der neu in die Stadt zog saß plötzlich neben ihr im Fach Medizin. Er wollte Chirurg werden, davon abgesehen sah er noch total gut aus. Er war ein Jahr älter als Vivienne hatte schwarze Haare und tiefblaue Augen in denen man stundenlang versinken konnte, dazu war er noch groß und sportlich, sodass Vivienne immer sehr heiß wurde wenn Fabian zur Tür herein kam. Auch er hatte schon ein Auge auf die hübsche Vivienne geworfen, aber als Gentleman war er zurückhaltend und höflich. Da sie beide sehr ehrgeizig waren versuchten sie sich gegenseitig bei den Zensuren zu übertrumpfen, und so kam es dass sie anfingen sich kleine Aufgaben zu geben oder aber eine Belohnung für denjenigen der die bessere Note bekam. Sie hatten viel Spaß und auch bei den Lehrern sehr beliebt. Anfangs ging es darum wer die Schulbücher des anderen nach Hause trägt oder den nächsten Kaffee in der Mensa bezahlt. Sie fingen an sich auch mal am Wochenende zu treffen, dabei wurde die meiste Zeit aber nur für das Studium gepaukt. Für die nächste bessere Zensur bat Vivienne Fabian eine Überraschung an. Er büffelte total hart, denn er wollte unbedingt besser sein als sie, doch als die Zensuren verteilt wurden und Fabian mit einer 1,5 glänzte, die er stolz Vivienne präsentierte, sah sie ihn nur lächelnd an und zeigte ihm ihre 1,75. Er sagte: „OK komm heute Nachmittag bei mir vorbei und hol dir deine Überraschung ab.“ Sie war aufgeregt, da sie dachte er hätte ihr irgendeine kleine Aufmerksamkeit gekauft.

Als sie bei Fabian klingelte, klopfte ihr Herz wie verrückt, Fabian öffnete gab ihr einen Kuss auf die Wange und bat Sie herein. Schon im Flur kam ihr der Duft von Jasmin und Rosmarin entgegen und als er Sie in sein Schlafzimmer führte, dass sie sonst nur im Hellen kannte, war es diesmal nur mit Kerzen beleuchtet und mit leiser angenehmer Musik untermalt. Als sie fragte wo denn nun ihre Überraschung sei, antwortete Fabian: „Nun ich dachte nach so viel Lernstress hast du dir eine entspannende Massage redlich verdient.“ Vivienne sah in an, umarmte ihn und sagte: „Das ist wirklich ein tolles Geschenk, bei deiner nächsten besseren Note werde ich mich dafür revanchieren.“ Sie zog sich aus bis auf ihren String und ihren Spitzen-BH der ihre Brüste noch besser zur Geltung brachte und legte sich auf den Bauch. Fabian holte das Massageöl und fing an ihren Rücken damit zu beträufeln. „Darf ich deinen BH abmachen, sonst wird er ganz ölig“ sagte Fabian und Vivienne nickte. Er öffnete ihn und streifte ihn über ihre Arme ab, sodass er links und rechts die Ansätze ihres Busens sah, was ihm sehr gefiel. Er fing an ihre Schultern zu massieren, ihren Halsansatz und die Wirbelsäule hinunter. Vivienne genoss die sanfte Massage, da Fabians Hände groß und warm waren, dass sie sich völlig fallen lies. Als er ihre Beine auf und abmassierte und an die Innenseite ihrer Schenkel kam, merkte Vivienne wie ihre jungfräuliche Muschi ganz feucht wurde und sie ein komisches Kribbeln bekam. Plötzlich drehte sich Vivienne auf den Rücken, ihre Brüste straff und ihre Nippeln standen senkrecht zur Decke. „Du bist noch nicht fertig mit massieren. Meine Bauchmuskeln und meine Oberschenkeln sind noch ganz verspannt“ sagte sie zu Fabian. Er tröpfelte noch Massageöl in ihren Bauchnabel, wobei sie anfing zu kichern und fing an ihren Bauch zu massieren, bevor er sich langsam zu ihren Brüsten herantastete. Da sie keine Anstalten machte seine Hände wegzuschieben fing er an ihren Busen zu streicheln, zu kneten, bis er sich vorsichtig über Sie beugte und seine Zunge um ihre steifen Nippeln kreisen lies. Langsam wanderte er mit seiner Hand ihre Beine auf und ab, wobei er wie zufällig immer an ihrer warmen Muschi ankam. Dann streifte er ihr das Höschen ab und fing an mit seiner Handfläche über ihren Venushügel zu streicheln, dabei küsste er sie auf die Nasenspitze und fragte ob er aufhören sollte. Vivienne antwortete: „Bloß nicht, aber sei vorsichtig ich bin noch Jungfrau.“ Als er das hörte machte ihn das noch heißer und die ersten Lusttropfen zeichneten sich an seiner viel zu eng gewordenen Unterhose ab. Er nahm noch etwas Öl, ließ es auf ihren Kitzler tröpfeln, verrieb es mit seiner Hand und schob ihr langsam einen Finger in ihre schon nasse Muschi. Sie stöhnte auf und streichelte sich über ihre Brüste. Dann beugte er sich über Sie und fing an Vivienne zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Es lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken, aber jetzt wollte Sie auch mal einen echten harten Penis in ihren zarten Händen halten, deshalb zog sie ihm seine Hose aus und streichelte über seinen steifen Luststab auf und ab, als Sie plötzlich das Verlangen hatte ihn in den Mund zu nehmen, gingen sie in die 69er Stellung über und sie fing an seine Eichel zu lecken und mit ihren Fingern seine Eier zu streicheln. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte Sie, erst langsam dann immer schneller, bis sie ihren ersten Orgasmus bekam. Nun sagte Vivienne: „Komm zu mir, ich möchte dich endlich in mir spüren.“ Er streichelte ihr sanft über die Brüste und schob mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander und fing an seinen erregierten Penis langsam in ihre bereite Möse zu schieben, erst nur die Eichel und dann immer mehr bis er tief in sie Eindrang. Es war ein herrliches Gefühl in so tief in sich zu spüren, schöner als in ihren Träumen. Er küsste Sie liebevoll, während er im Rhythmus der Musik sein Becken hin und her bewegte. Als er sie heftiger atmen hörte wurde er schneller und sie kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt. Sie schlang die Arme um ihn und zog ihn zu sich herunter, um ihn zu küssen.

Sie lagen engumschlungen im Bett, als Vivienne zu Fabian sagte: „Das war wirklich eine wunderschöne Überraschung, nun streng dich an um eine bessere Zensur zu bekommen.“
Er lachte und antwortete: „Eigentlich hab ich ja auch diesmal schon gewonnen, aber die Massage hol ich mir noch.“ Sie lachten und schliefen gemeinsam ein.

Thema: erotikgeschichte, studium | Kommentare (0) | Autor: mona