Beitrags-Archiv für die Kategory 'erotikgeschichte'

Die Renovierung Erotikgeschichte

Dienstag, 25. November 2008 0:23

Die Renovierung

Diese Geschichte muss ich euch erzählen. Es war wieder einmal soweit, das ich meine Wohnung renovieren musste also bestellte ich mir einen Maler der mir meine Wohnung streichen sollte. Wir verabredeten gleich für den nächsten Tag einen Termin bei mir zu Hause.

Pünktlich um 9:00 Uhr am darauf folgenden Tag stand der fesche Bursche in meiner Tür. Ich bat ihn herein und er legte auch gleich los die Wohnung auszumessen. Er fragte, während er so arbeitete, ob ich allein hier wohne, was ja auch der Fall war. Ich fragte warum er das wissen wollte und er schaute mich mit einem leichten Grinsen an, meinte dann : „Ach nur so“, ob es daran lag das ich noch im Morgenmantel gekleidet war, ich wusste es nicht. Jedenfalls machte mich der geile Kerl total an, schon allein die Vorstellung wie sein Body ohne Klamotten aussieht lies meine Fotze feucht werden. Nach ca. einer Stunde fragte ich ihn, ob er nicht auch einen Kaffee möchte, da ich mir jetzt einen kochen würde er sagte natürlich ja. Als der Kaffe fertig war, rief ich ihn zu mir in die Küche. Ich setzte mich ihm gegenüber und schenkte den Kaffee ein. Da ich schon richtig geil auf den Stecher geworden war, öffnete ich meinen Morgenmantel schon vorher etwas auf, sodass er beim einschenken meine prallen Brüste sehen konnte und auch sollte. Ich merkte, das es ihm auch nicht entgangen war, was er da sehen sollte und schaute ganz schüchtern in meinen offenen Ausschnitt. Ich sah ganz unauffällig auf seine Hose und konnte sehen, das sich da etwas regte, denn der geile Bock bekam doch tatsächlich einen Ständer. Jetzt wollte ich es ganz genau wissen und  setzte mich ihm mit leicht gespreizten Beinen gegenüber, sodass er genau auf meine Muschi sehen musste, die natürlich schon richtig nass war und unter den Morgenrock glänzte  mein Mösensaft. Als er aufstand um weiter zu arbeiten setzte er sich ganz schnell wieder hin, denn sein Prügel hatte sich bei dem Anblick meiner Lustgrotte voll aufgestellt und das war ihm sichtlich peinlich. Aber er war auch raffiniert und merkte es anfangs nicht. Als wir im Wohnzimmer die Fenster ausmessen wollten, riet er mir das es besser sei die Gardinen abzunehmen und stellte auch gleich seine Leiter auf. Ich wartete, das er auf die Leiter stieg, doch er meinte ich solle die Gardinen doch bitte abnehmen, er würde sie sonst verschmutzen und ohne irgend welche Hintergedanken stieg ich auf die Leiter. Jetzt erst merkte ich was dieser kleine Gauner wollte, denn als ich oben war, tat er so, als wenn er die Leiter halten müsste und genoss den Anblick meiner schon ganz nass gewordenen Schamlippen. Aber jetzt war ich an der Reihe und fragte ihn: „Wie ist der Ausblick von da unten?“ worauf er ganz frech antwortete: „Wieso Ausblick, das ist ein geiler Einblick.“ Ich wurde immer geiler und wollte unbedingt mit meinem Maler ficken. Als ich die Leiter wieder runter stieg, war er sehr hilfsbereit und hielt mich vorsichtig fest, sodass er seine Hände an meinen Beinen immer höher rutschen lies. Als ich mit meiner geilen Muschi auf seiner Gesichtshöhe war, konnte er es auch nicht mehr verbergen, dass er schon ganz heiß war dieses Fickloch, das er die ganze Zeit betrachtete zu lecken, also hielt er mich jetzt fester, sodass ich nicht weiter die Leiter hinuntersteigen konnte und fing an meinen Kitzler mit seiner Zunge zu verwöhnen, ich kann euch sagen das war so ein geiles Gefühl das die Leiter anfing zu kippeln, aber er lies nicht ab und leckte schließlich meine ganze Möse und schob seine Zunge tief in mein Lustloch. Jetzt begaben sich seine Finger auf Wanderschaft und streichelten meine Arschbacken. Im Inneren dachte ich nur steck sie mir in meinen heißen Hintern du geiler Stecher. Ich hatte es vor lauter Geilheit nicht einmal bemerkt, das er längst seine Hosen runter gelassen hatte und sein Schwanz sich in voller Pracht mir entgegen reckte, als ich von der Leiter stieg. Da musste ich ihn einfach sofort in meinem Mund verschwinden lassen. So kam es, das wir im Schlafzimmer landeten, welches auch noch vermessen werden musste, aber zuerst wollte ich sehen wie lange mein geiler Fickstab es aushalten kann und ich sage Euch nur er hatte eine Ausdauer die war einfach bombastisch. Wir leckten und fingerten unsere Rosetten. Als ich meinen Finger langsam in sein Arschloch steckte, fing er leicht an vor Geilheit zu stöhnen und es machte ihn noch heißer als er schon war. Jetzt leckte er mich von hinten und ich merkte wie seine Zunge aus meiner Fotze glitt um gleich weiter zu meiner Rosette zu gelangen wo sie sich dann auch ganz wild und tief hinein bohrte. Das machte mich so geil das ich seinen harten Riemen jetzt nur noch in all meinen verfickten Löchern spüren wollte und er tat es, erst ganz langsam und dann immer wilder bis er mich so hart fickte, dass ich vor Lust rief: „O ja ich  komme gleich und spritze ab!“ Das lies er sich nicht nehmen drehte mich um schob mir drei Finger in meinen prallen Hintern und leckte meine Muschi so wild und geil das ich einen Megaorgasmus bekam und ihn meinen Mösensaft voll ins Gesicht spritzte. Er presste seinen Mund hart auf mein Lustloch, damit er alles auflecken und schlucken konnte, was aus meiner heißen Möse kam, aber ich blieb ihm nichts schuldig und blies seinen Fickstab so lange und hart, das er ihn vor Freude tief zwischen meine vollen Lippen schob und mir eine volle Ladung Sperma in meinen Hals spritzte. Ich brauchte fast nicht zu schlucken, da sich ein so großer Druck angestaut hatte, dass mir fast alles bis in den Hals schoss.

Während der Malerarbeiten trieben wir es täglich mindestens 2-3 Stunden und das sich das Malern hinzog ist ja wohl selbstverständlich, wenn man einen so geilen Feger als Maler hat. Nach einer Woche sprach mich meine Nachbarin an, die auch alleinstehend war, ob mein Maler seine Arbeit gut verrichtet hätte, denn sie müsste auch mal renovieren. Ich habe ihn wärmstens empfohlen. Sie hat in auch engagiert und was da so alles gemalt wurde könnt ihr in der Fortsetzung lesen.

Thema: Renovierung, erotikgeschichte | Kommentare (0) | Autor: mona

Die Inventur Erotikgeschichte

Samstag, 22. November 2008 3:40

Die Inventur

Verona ist eine junge Studentin, da ihre Eltern leider nicht viel verdienen, kann sie ihr Studium nur fortsetzten wenn sie selbst jeden kleinen Minijob nebenbei annimmt. Sie ist sehr ehrgeizig und möchte unbedingt Architektin werden, dafür würde sie fast alles tun. Sie hat schon jede Menge kleiner Arbeiten gemacht, vom Zeitungsaustragen früh Morgens um 5 bis hin zu kleinen Fotoshootings. Am Wochenende hat sie mittlerweile sogar schon einige Arbeiten bei denen sie fest eingeplant wird, wie jeden zweiten Samstag kellnern in einem kleinen Restaurant in ihrer Nähe und einmal im Monat Inventur in dem Supermarkt 3km auswärts der Stadt. Sie war stolz ihr eigenes Geld verdienen zu können, denn sie wollte einmal besser dastehen, als ihre Eltern, deshalb lernte sie auch immer bis spät in die Nacht. Ihre Noten waren gut und dadurch hatte sie wirklich gute Aussichten auf eine Stelle als Innenarchitektin in einem großen Büro, wo sie schon einige Leute kennen gelernt hatte.

Ihr einziges Problem waren ihre menschlichen und sexuellen Bedürfnisse, die leider durch diese viele Schufterei viel zu kurz kamen, und Zeit zum ausgehen hatte sie leider auch nicht, so blieb ihr leider nichts anderes übrig als sich heimlich in ihrem Zimmer selbst zu befriedigen. Mindestens jeden zweiten Tag, wenn sie im Bett liegt und ihre Muschi wieder anfing sich zu melden und ihre Gedanken sich wieder nur um Sex drehten, schließt sie die Augen, reibt sich ihren Kitzler und fängt an sich ihre Finger in ihre sexgierige Möse zu schieben, während sie daran denkt, wieder mal richtigen Sex mit einem geilen Typen zu haben. Ihre sexuellen Fantasien bringen sie immer sehr schnell zum Höhepunkt, sodass sie anschließend befriedigt einschlafen kann, denn ihre Träume kann ihr keiner nehmen, aber die echte Erfüllung ist das auch nicht. Dieses Wochenende war wieder Monatsinventur im Supermarkt und sie wusste es würde wieder eine lange Nacht werden.

Samstag pünktlich um 18:00 Uhr wenn sich die Türen für die Kunden schloss, fingen die Angestellten und Verona sofort an die Inventur zu starten. Es waren drei Frauen und fünf Männer und jeder hatte eine andere Abteilung. Verona war heute mit den Konservendosen dran und alles wurde säuberlich und korrekt gezählt und danach in einen Computer eingegeben, welcher sofort ausrechnen konnte wie viel verkauft wurde, wie die Umsätze zu den letzten Monaten waren und alle sonst so wichtigen Informationen für die Firma. Es dauerte die ganze Nacht bis Vormittags um 10:00 Uhr, dann durften die meisten nach Hause gehen. Mein Chef und sein Sohn fragten mich ob ich auch schon gehen wollte oder ob ich noch mithelfe alles aufzuräumen, da sagte ich natürlich das ich noch bleibe, immerhin ist das Geld für mich, das ich mir nicht entgehen lasse.

Nun waren sie alleine und Verona merkte ständig heiße Blicke ihren Körper hoch und runter wandern, als sie den Sohn ihres Chefs dabei beobachtete, wie er sich sein Hemd aufknöpfte, weil es angeblich so warm war. Er kam immer wie zufällig an Verona an und plötzlich fühlte sie seine Hand an ihrem Hintern und drückte seinen Unterleib gegen sie, sodass sich eine Beule in seiner Hose bildete. Da er Verona auch gut gefiel und sie ziemlich scharf war, drehte sie sich zu ihm um und packte ihn an seinen Eiern, während Verona anfing ihn leidenschaftlich zu küssen. Er zog sie an der Hand mit in den Umkleideraum wo auch die Duschen für die Angestellten waren und fing an sie auszuziehen. Sie fingen an sich  gegenseitig am ganzen Körper zu streicheln, während das warme Wasser der Brause auf ihre nackten Körper prasselte. Er ging in die Knie und seine Zunge wanderte über Veronas Brüste, weiter über ihren Bauchnabel bis er ihren Kitzler fand und anfing daran zu saugen und sie zärtlich mit seinen Fingern verwöhnte um sie scharf zu machen. Sie wollte jetzt auch endlich wieder einen geilen Schwanz lutschen und zog ihn hoch um in die Knie zu gehen und schon hatte sie den steifen Luststab in ihrem Mund und leckte seine Eichel und seinen Schaft, während sie seine Hoden mit ihren Händen streichelte. Sie blies wie eine Göttin und als sie anfing mit ihrem zarten Finger in seinen Anus einzudringen und seine Prostata zu stimulieren konnte er sich nicht mehr zurückhalten und kam zum Orgasmus. Durch sein lautes Stöhnen wurde sein Vater aufmerksam und wollte nachsehen was hier los sei, als er die beiden so sah kam er zu ihnen zog sich aus und fing an Veronas Brüste zu streicheln, und auch Verona hatte sich über den Schwanz ihres Chefs hergemacht um in mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Nun hob er Veronas Bein hoch und drang ganz tief in ihre nasse Muschi ein, was sie aufstöhnen lies, da sie schon so lange keinen richtigen Schwanz mehr gespürt hatte. Jetzt kam sie erst voll in Fahrt und lies sich von ihrem Chef mal so richtig durchvögeln, bis auch sein Sohn wieder standfest war und sie ficken wollte. Sie stellte sich an die Wand, sodass der Sohn schön von hinten in sie eindringen konnte und nahm sie richtig hart ran. Dann schob er ihr seinen harten Prügel in ihren Hintern und bumste sie ganz tief in ihren süßen Knackarsch. Nun wollte sie die Gelegenheit zwei Männer zu haben auch mal so richtig auskosten, deshalb setzte sie sich auf ihren Chef und ritt ihn, während Verona zu seinem Sohn sagte er solle sie von Hinten nehmen, da sie auch mal zwei Schwänze gleichzeitig fühlen möchte. So drang er von hinten in ihre enge Rosette und die beiden vögelten sie bis sie einen herrlichen Höhepunkt erlebte. Als sie so stöhnte wurden die zwei auch immer schneller und kamen fast gleichzeitig. Ihr ganzer Körper zitterte vor Befriedigung und als sie hinunterstieg tropfte noch das Sperma aus ihrer Möse, was sie sich gleich unter der Dusche säuberte.

Sie hatte noch nie so viel Spaß gehabt und da es ganz zwanglos war, freute sie sich schon auf die nächste Inventur.

Thema: Inventur, erotikgeschichte | Kommentare (0) | Autor: mona

Das Studium Teil 2

Freitag, 14. November 2008 1:27

Erotikgeschichte Das Studium Teil 2

Vivienne und Fabian waren nun ein richtiges Paar und verbrachten auch die ein oder andere Nacht zusammen, trotzdem vernachlässigte keiner der beiden ihr Studium. Sie unternahmen sehr viel zusammen und konnten über alles sprechen. Fabian war ein echt guter Zuhörer und dieses Wochenende wollten sie das erste Mal mit zu seinen Eltern fahren. Dort angekommen empfingen Dorothea und Hans die zwei aufs herzlichste und Fabians Mutter hatte schon Kaffee und Kuchen aufgetischt. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, Vivienne war begeistert vom Allgemeinwissen von Hans, denn er konnte zu jedem Thema etwas sagen. Auch die Eltern von Fabian waren von der jungen Vivienne sehr angetan, zumal sie nicht nur sehr schlau war sondern auch so toll aussah, da sie auch so ein herzliches Wesen hatte, freuten sie sich das Fabian so ein nettes Mädchen hatte. Zum Abendessen kam noch Fabians Bruder Sebastian und auch mit ihm verstand sie sich prächtig. Nach dem Abendspaziergang verzogen sich Vivienne und Fabian in den unteren Teil des Hauses, wo das Zimmer von Fabian und Sebastian lag, die Eltern schliefen oben. Als Fabian anfing Vivienne zu streicheln um mit ihr zu schlafen, schaute sie ihm tief in die Augen und sagte nur: „Sei nicht böse Schatz, aber ich kann das nicht, wenn dein Bruder nebenan schläft.“ Fabian akzeptierte ihren Wunsch, kuschelte sich an sie und schlief ein.

Am nächsten Morgen wachte Vivienne durch die ersten Sonnenstrahlen die durchs Fenster schien auf, atmete tief ein und stand auf, während sie Fabian noch weiter schlafen lies. Als sie hoch in die Küche kam, traf sie seine Mutter die gerade das Frühstück zubereitete und bot ihr ihre Hilfe an. Dorothea freute sich sehr über Viviennes Gesellschaft, da Hans wie auch sein Sohn ein Langschläfer war. Sie lachten und als sie sich gerade Kaffee einschenkten, kam Hans die Treppe herunter, weil er den Kaffee roch und gesellte sich zu ihnen. Nach einiger Zeit hatten sich auch Fabian und Sebastian eingefunden und als sie fertig waren mit dem Frühstück schlug Hans vor, mit dem Boot auf den See zu fahren, mit anschließendem Picknick im Freien. Alle waren hellauf begeistert und sie erlebten einen wunderschönen Tag.
Abends bot sich Vivienne an, für alle Spaghetti mit ihrer Spezialsauce zu kochen und die war wirklich lecker. Nachdem sie mit dem Essen fertig waren und Dorothea und Vivienne die Küche wieder in Ordnung gebracht hatten, spielten sie noch eine Runde Scrabble, bevor sich Sebastian verabschiedete um in die Diskothek zu fahren. Auch Fabians Eltern waren müde und gingen zu Bett. Nach einer gemeinsamen Dusche gingen sie hinunter. In Fabians Zimmer angekommen sagte er zu Vivienne: „Schatz ist dir etwas aufgefallen? Wir sind ganz alleine hier unten.“

Vivienne fing an Fabian zu küssen und ihn auszuziehen, als er sich kurz freimachte um ein bisschen Musik anzumachen. Er legte sie aufs Bett und zog sie aus, während er nicht aufhörte sie leidenschaftlich zu küssen und sie sanft zu streicheln. Er rutschte mit seiner Zunge immer Tiefer bis er an ihrem Kitzler hingen blieb und mit seinen Fingern ihre Muschi befeuchtete. Sie bat ihn sich über sie zu knien, damit sie ebenfalls an seinem Luststab saugen kann, was er auch sofort tat. Plötzlich holte Fabian etwas Gleitgel aus seinem Nachtschränkchen und träufelte ihr etwas davon in ihre nasse Möse, damit seine Finger leichter hineinrutschen. Als er ihren Kitzler so leckte und mittlerweile schon drei Finger in ihrer Lustgrotte hatte, fing er an mit einem Finger ihre Rosette zu streicheln, was ihr sichtlich gefiel, und vorsichtig schob er ihr langsam einen mit Gleitmittel geschmeidigen Finger in ihren süßen Po. Sie stöhnte kurz auf und irgendwie hatte sie ein komisches Gefühl, aber sie wollte es auch mal ausprobieren und war sehr froh darüber einen so einfühlsamen Freund dafür gefunden zu haben. Auch sie bat um das Gleitgel und während sie noch immer seinen harten Riemen mit der Zunge verwöhnte, tröpfelte sie etwas davon auf seinen Arsch. Sie war ganz geil auf sein Hinterteil und wollte unbedingt auch mit ihrem Finger in ihm sein. Sie tastete sich langsam heran und als sie anfing langsam ihren Finger in seinen Hintern zu schieben, merkte sie, wie sich sein Schließmuskel immer wieder zusammenzog, trotzdem war es sehr heiß und angenehm und es machte sie total heiß. Auch er hatte jetzt Mühe seinen Orgasmus noch länger hinauszuzögern, vor allem weil Vivienne mit ihrem Finger seine Prostata stimulierte,  und spritzte ihr eine Ladung in ihren Mund. Sie war überrascht und konnte gar nicht so schnell schlucken, sodass einiges von dem Sperma an ihren Mundwinkel hinunter über ihren Hals lief. Auch bei ihr dauerte es nicht lange bis sie kam, da er sie auch von hinten und vorne fingerte und ihren Kitzler mit der Zunge verwöhnte. Nach ihrem ersten Höhepunkt drehte sich Fabian zu ihr um und flüsterte ihr ins Ohr, das er sie unbedingt heute noch in den Hintern ficken wollte, da sie ihn jetzt so geil darauf gemacht hatte. Es dauerte auch nicht lange bis Fabians kleiner Freund wieder standfest war und sie sich zuerst auf ihn setzte, sodass er ihre Brüste massieren konnte, während sie ihn ritt. Dann sagte er: „Bitte knie dich vor mich hin, ich möchte dich von hinten vögeln.“ Sie streckte ihm ihren Hintern entgegen, und er drang zuerst in ihre Muschi ein, wobei er sie mit dem Finger am Anus stimulierte. Dann drückte er sie tiefer, damit er langsam in ihren Arsch eindringen konnte. Er machte es ganz langsam, zuerst nur die Eichel und als sie sich ganz entspannte, drang er immer tiefer in ihr enges Loch. Sie fingen beide an zu stöhnen, während Vivienne vor lauter Geilheit in ihr Kissen biss und sie seine harten Stöße in ihren After genoss. Er beugte sich über sie um mit seiner Hand an ihre Klitoris zu kommen und als sie immer schneller zu atmen begann, fühlte auch Fabian, das er wieder kurz vorm abspritzen war. Jetzt gaben sich beide nur noch ihren geilen Gefühlen hin und erlebten einen herrlichen Orgasmus.

Als sie anschließend so aneinadergekuschelt im Bett lagen, ließen sie alles noch einmal Revue passieren und redeten und lachten über ihre Erfahrungen und Empfindungen. Sie kamen schließlich zu dem Entschluss, das dies einer der schönsten Erlebnisse für beide waren und sie noch viel mehr ausprobieren wollen.

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Das Studium Teil 1 Erotik Geschichte

Dienstag, 11. November 2008 13:26

Erotik Geschichte Das Studium Teil 1

Vivienne wollte schon als kleines Mädchen immer Tierärztin werden und auch als sie älter wurde blieb sie bei ihrem Entschluss armen, kranken Tieren zu helfen. Deshalb lernte Sie hart um an der Universität genommen zu werden und zählte zu ihren Hauptfächern Medizin und Biologie. Die Semester vergingen ziemlich schnell und Vivienne wuchs zu einer wunderschönen jungen Frau heran. Nach der pickeligen Pubertät bekam sie wohlgeformte schöne Brüste ihre langen schwarzen Haare glänzten in der Sonne und ihre rehbraunen Augen sahen wahnsinnig verführerisch aus. Doch bis jetzt hatte sie noch gar kein Interesse an Männern gezeigt, da sie sich voll und ganz auf ihr Studium konzentrierte. Doch jetzt im 6. Semester sollte alles anders werden, denn Fabian der neu in die Stadt zog saß plötzlich neben ihr im Fach Medizin. Er wollte Chirurg werden, davon abgesehen sah er noch total gut aus. Er war ein Jahr älter als Vivienne hatte schwarze Haare und tiefblaue Augen in denen man stundenlang versinken konnte, dazu war er noch groß und sportlich, sodass Vivienne immer sehr heiß wurde wenn Fabian zur Tür herein kam. Auch er hatte schon ein Auge auf die hübsche Vivienne geworfen, aber als Gentleman war er zurückhaltend und höflich. Da sie beide sehr ehrgeizig waren versuchten sie sich gegenseitig bei den Zensuren zu übertrumpfen, und so kam es dass sie anfingen sich kleine Aufgaben zu geben oder aber eine Belohnung für denjenigen der die bessere Note bekam. Sie hatten viel Spaß und auch bei den Lehrern sehr beliebt. Anfangs ging es darum wer die Schulbücher des anderen nach Hause trägt oder den nächsten Kaffee in der Mensa bezahlt. Sie fingen an sich auch mal am Wochenende zu treffen, dabei wurde die meiste Zeit aber nur für das Studium gepaukt. Für die nächste bessere Zensur bat Vivienne Fabian eine Überraschung an. Er büffelte total hart, denn er wollte unbedingt besser sein als sie, doch als die Zensuren verteilt wurden und Fabian mit einer 1,5 glänzte, die er stolz Vivienne präsentierte, sah sie ihn nur lächelnd an und zeigte ihm ihre 1,75. Er sagte: „OK komm heute Nachmittag bei mir vorbei und hol dir deine Überraschung ab.“ Sie war aufgeregt, da sie dachte er hätte ihr irgendeine kleine Aufmerksamkeit gekauft.

Als sie bei Fabian klingelte, klopfte ihr Herz wie verrückt, Fabian öffnete gab ihr einen Kuss auf die Wange und bat Sie herein. Schon im Flur kam ihr der Duft von Jasmin und Rosmarin entgegen und als er Sie in sein Schlafzimmer führte, dass sie sonst nur im Hellen kannte, war es diesmal nur mit Kerzen beleuchtet und mit leiser angenehmer Musik untermalt. Als sie fragte wo denn nun ihre Überraschung sei, antwortete Fabian: „Nun ich dachte nach so viel Lernstress hast du dir eine entspannende Massage redlich verdient.“ Vivienne sah in an, umarmte ihn und sagte: „Das ist wirklich ein tolles Geschenk, bei deiner nächsten besseren Note werde ich mich dafür revanchieren.“ Sie zog sich aus bis auf ihren String und ihren Spitzen-BH der ihre Brüste noch besser zur Geltung brachte und legte sich auf den Bauch. Fabian holte das Massageöl und fing an ihren Rücken damit zu beträufeln. „Darf ich deinen BH abmachen, sonst wird er ganz ölig“ sagte Fabian und Vivienne nickte. Er öffnete ihn und streifte ihn über ihre Arme ab, sodass er links und rechts die Ansätze ihres Busens sah, was ihm sehr gefiel. Er fing an ihre Schultern zu massieren, ihren Halsansatz und die Wirbelsäule hinunter. Vivienne genoss die sanfte Massage, da Fabians Hände groß und warm waren, dass sie sich völlig fallen lies. Als er ihre Beine auf und abmassierte und an die Innenseite ihrer Schenkel kam, merkte Vivienne wie ihre jungfräuliche Muschi ganz feucht wurde und sie ein komisches Kribbeln bekam. Plötzlich drehte sich Vivienne auf den Rücken, ihre Brüste straff und ihre Nippeln standen senkrecht zur Decke. „Du bist noch nicht fertig mit massieren. Meine Bauchmuskeln und meine Oberschenkeln sind noch ganz verspannt“ sagte sie zu Fabian. Er tröpfelte noch Massageöl in ihren Bauchnabel, wobei sie anfing zu kichern und fing an ihren Bauch zu massieren, bevor er sich langsam zu ihren Brüsten herantastete. Da sie keine Anstalten machte seine Hände wegzuschieben fing er an ihren Busen zu streicheln, zu kneten, bis er sich vorsichtig über Sie beugte und seine Zunge um ihre steifen Nippeln kreisen lies. Langsam wanderte er mit seiner Hand ihre Beine auf und ab, wobei er wie zufällig immer an ihrer warmen Muschi ankam. Dann streifte er ihr das Höschen ab und fing an mit seiner Handfläche über ihren Venushügel zu streicheln, dabei küsste er sie auf die Nasenspitze und fragte ob er aufhören sollte. Vivienne antwortete: „Bloß nicht, aber sei vorsichtig ich bin noch Jungfrau.“ Als er das hörte machte ihn das noch heißer und die ersten Lusttropfen zeichneten sich an seiner viel zu eng gewordenen Unterhose ab. Er nahm noch etwas Öl, ließ es auf ihren Kitzler tröpfeln, verrieb es mit seiner Hand und schob ihr langsam einen Finger in ihre schon nasse Muschi. Sie stöhnte auf und streichelte sich über ihre Brüste. Dann beugte er sich über Sie und fing an Vivienne zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Es lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken, aber jetzt wollte Sie auch mal einen echten harten Penis in ihren zarten Händen halten, deshalb zog sie ihm seine Hose aus und streichelte über seinen steifen Luststab auf und ab, als Sie plötzlich das Verlangen hatte ihn in den Mund zu nehmen, gingen sie in die 69er Stellung über und sie fing an seine Eichel zu lecken und mit ihren Fingern seine Eier zu streicheln. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte Sie, erst langsam dann immer schneller, bis sie ihren ersten Orgasmus bekam. Nun sagte Vivienne: „Komm zu mir, ich möchte dich endlich in mir spüren.“ Er streichelte ihr sanft über die Brüste und schob mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander und fing an seinen erregierten Penis langsam in ihre bereite Möse zu schieben, erst nur die Eichel und dann immer mehr bis er tief in sie Eindrang. Es war ein herrliches Gefühl in so tief in sich zu spüren, schöner als in ihren Träumen. Er küsste Sie liebevoll, während er im Rhythmus der Musik sein Becken hin und her bewegte. Als er sie heftiger atmen hörte wurde er schneller und sie kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt. Sie schlang die Arme um ihn und zog ihn zu sich herunter, um ihn zu küssen.

Sie lagen engumschlungen im Bett, als Vivienne zu Fabian sagte: „Das war wirklich eine wunderschöne Überraschung, nun streng dich an um eine bessere Zensur zu bekommen.“
Er lachte und antwortete: „Eigentlich hab ich ja auch diesmal schon gewonnen, aber die Massage hol ich mir noch.“ Sie lachten und schliefen gemeinsam ein.

Thema: erotikgeschichte, studium | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Schiurlaub

Sonntag, 9. November 2008 1:25

Erotikgeschichte Der Schiurlaub

Jessica, Rebecca und Tanja sind beste Freundinnen und kennen sich schon seit der Grundschule. Seit die drei arbeiten gehen, können sie leider nicht mehr soviel gemeinsam unternehmen, deshalb schlug Jessica einen gemeinsamen Schiurlaub nach Kitzbühel vor. Rebecca und Tanja fanden die Idee großartig und reichten jeweils in ihren Firmen den Urlaubsantrag ein. Zum Glück fanden sie eine Woche, die sie gemeinsam frei machen konnten und Jessica buchte die Reise, sorgte für die Unterkunft und für die Leihausrüstungen zum Schi fahren. Jessica hatte schon ein wenig Erfahrung darin, da sie mit ihren Eltern früher schon Schi fahren war. Die beiden anderen waren blutige Anfänger, deshalb hörte sich Jessica auch nach einem Anfängerkurs für Erwachsene um, den sie gleich mitbuchen konnte. Die drei freuten sich sehr auf die gemeinsame Woche und fieberten den Tag der Abreise herbei. Jessica hatte eine Bahnfahrt gefunden mit Schlafabteil, sodass sie morgens um 8:20 Uhr in Kitzbühel ankamen. Als sie im Hotel ankamen war die Ausrüstung schon im Gepäckraum und an der Rezeption erfuhren sie die Zeiten für ihren Schikurs. Sie hatten nachmittags um 16:00 Uhr die erste Kursstunde, deshalb nutzten sie den Vormittag um die Hotelanlage und die Umgebung etwas zu erforschen. Das Hotel verfügte auch über einen großen Wellnessbereich, wo sich die drei gleich zur Massage am nächsten Morgen anmeldeten. Danach zogen gingen sie ein wenig im Ort spazieren und lachten über jede Kleinigkeit. Nach dem Mittagessen ruhten sie sich noch ein wenig aus bevor es auf die Piste zum Kurs ging. Rebecca und Tanja wackelten mit ihren Schiern hin und her und als sie beim Kurs ankamen waren sie erstaunt, da sie die einzigen mit diesen geilen Schilehrer waren. Nach der ersten Doppelstunde verabredeten sie sich mit dem Schilehrer für den Abend in einer Aprés-Schi Kneipe. Da die drei Singles waren und auch sexuelle lesbische Erfahrungen gesammelt haben wussten sie, dieser Schilehrer ist heute Abend fällig. Schließlich waren sie nicht nur zum Schi fahren gekommen, sondern wollten auch ihren Spaß haben.

Abends nach einigen Drinks an der Bar tanzten die drei heißen Girls um den Schilehrer bis sich seine Hose wölbte. Er wurde immer geiler, als sich die Mädels mit dem Rücken an ihn schmiegten und plötzlich hauchte Jessica ihm ins Ohr, ob er nicht mit ins Hotelzimmer wollte. Da sagte er natürlich nicht nein, und im Zimmer angekommen fingen die drei Freundinnen an einen heißen Striptease hinzulegen. Ein Kleidungsstück nach dem anderen wurde gegenseitig ausgezogen und landete im ganzen Zimmer verteilt. Der smarte Schilehrer saß auf dem Bett und sah sich die Show an, während sein Schwanz immer größer und die Hose immer enger wurde. Als er nun zusah wie sich die Mädchen anfingen mit den Fingern und den Zungen zu verwöhnten, konnte er nicht anders, holte seinen steifen Lümmel heraus und fing selber an Hand anzulegen. Jessica kam zu ihm und nahm den erregten Penis in ihren Mund, um ihn zu lutschen und an seiner Eichel zu spielen, während er ihr mit den Fingern ihren feuchten Kitzler rieb. Jetzt kam auch Rebecca und Tanja, die eine kniete sich über sein Gesicht, sodass er an ihrer nassen Muschi lecken konnte und ihr mit den Fingern über ihren Hintern streichelte. Als Jessica ihre Finger gekonnt seinen Schaft umspielte und seine Eichel lutschte, konnte er es nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr seinen Mannessaft in den Mund. Jessica ließ keinen Tropfen daneben gehen, nun legte sich Tanja aufs Bett und lies sich von dem Schilehrer ihre Lustgrotte lecken, während Rebecca sich an ihre steifen Nippel hing und sie Jessica mit der Zunge verwöhnen konnte. Es ging echt heiß her und als Tanja zum Höhepunkt kam, schrie sie ihre Lust heraus, wobei sich der Luststab des Schilehrers zurückmeldete. Jetzt wollte er endlich eine der dreien ficken und die erste bot sich schon an. Rebecca kniete sich aufs Bett und streckte ihm ihren geilen Arsch entgegen, damit er ganz tief in sie eindringen konnte. Er war scharf und bumste sie so hart, während er ihre Rosette mit Spucke befeuchtete und ihr den Finger hineinschob. Das machte sie so an, dass sie meinte er solle sie in den Hintern vögeln, somit dehnte er ihre enge Analöffnung mit seinem harten Schwanz und rutschte ganz tief in sie hinein. Sie stöhnte auf und als er immer schneller wurde fing sie an heftig zu atmen bis sie zum Orgasmus kam. Der Schilehrer hatte aber noch jede Menge Ausdauer, deshalb sagte er zu Jessica sie solle sich auf ihn setzen und sie fing an ihn zu reiten, dabei knetete er ihre Brüste. Langsam schob Jessica ihr Becken hin und her und drückte seinen geilen Pimmel hinunter, was ihn wahnsinnig heiß machte. Plötzlich sagte er, hör auf sonst komm ich gleich noch mal, er legte sie auf den Rücken, legte sich ihre Beine über seine Schultern und vögelte sie ganz tief. Dann rutschte er nach hinten um auch sie anal zu beglücken. Während er sie in dieser Stellung fickte kam Tanja dazu und schob ihr ihre Finger in die nasse Pussi. So ausgefüllt kam sie ziemlich schnell zum Höhepunkt. Nun sagte Tanja dass sie den geilen, harten Prügel auch noch spüren wollte und setzte sich auf ihn. Als sie anfing ihn zu reiten und seinen Lümmel dabei hinunterdrückte rieb sie gleichzeitig ihren Kitzler an seinem Körper, was ihr zu einen intensiveren Orgasmus verhalf. Als sie anfing immer schneller zu atmen und zu stöhnen konnte auch der Schilehrer nicht mehr und kam mit ihr gleichzeitig zum Höhepunkt.

Befriedigt lagen die drei am Bett und brannten sich eine Zigarette an. Sieh unterhielten sich noch über ihren weiteren Urlaub und fragten ob Sascha der Schilehrer nicht noch jemanden kennt, denn er das nächste mal vielleicht mit bringen könnte, denn dann würde das ganze noch mehr Spaß machen und die anderen müssten sich nicht so lange selbst mit sich beschäftigen. Er sagte da gäbe es bestimmt eine Möglichkeit, aber morgen sehen wir uns doch 16:00 Uhr zum Kurs. Nach einer Dusche fuhr Sascha nach Hause und auch Jessica, Rebecca und Tanja fielen nach einer Dusche in die Betten und schliefen schnell ein da „Schifahren ja soooooo müde macht.“

Thema: Schiurlaub, erotikgeschichte | Kommentare (0) | Autor: mona