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Mein Besuch in einem Glückshaus Teil3

Sonntag, 19. Oktober 2008 3:04

Mein Besuch in einem Glückshaus (Teil3)

Nach einem herrlichen kulinarischen 5 Gänge Menü machten mein Mann und ich erst mal einen kleinen Spaziergang, um das Essen etwas zu Verdauen. Hinter dem Anwesen war ein kleiner Teich mit vielen wunderschönen Kois. Mein Mann nahm mich an die Hand und fragte mich, wie es mir bisher gefiele. Ich antwortete ihm: „Ich wünschte dieses Wochenende würde ewig andauern.“ Er grinste und streichelte mir über meine Oberschenkeln, das ich sehr liebte.
Nachdem wir den Teich zweimal umrundet hatten und den Fischen zusahen, gab ich meinem Mann zu verstehen, das ich wieder hineinwollte um noch mehr von diesem Haus zu sehen. Als wir zurück kamen, sah ich gerade ein hübsches junges Mädchen die das Geschirr säuberte. Ich ging zu ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann zog ich mich um und wir suchten einen neuen aufregenden Raum für uns.

Hier gab es eine Streckbank eine Drehscheibe zum anfesseln und lauter Foltergeräte. Ich wusste, das ihm das gefällt und befahl ihm sich auf die Streckbank zu leben, damit ich ihm die die Lederriemen um die Hand- und Fußgelenke binden konnte. Nun verband ich ihm noch die Augen und fing an ihn am ganzen Körper mit meiner heißen Zunge zu verwöhnen. Zärtlich biss ich in seine Nippel, während ich langsam die Streckbank dehnte. Dann holte ich eine brennende Kerze und fing an, ihm das heiße Wachs auf seinen Körper zu tropfen. Plötzlich kam Sheila, das junge Mädchen mit der ich vorhin gesprochen hatte zu uns herein. Sie sah richtig geil aus in ihrem engen Latexanzug, welcher nur an den Titten und untenrum offen war. Sie nahm ihre Peitsche und fing an meinen Mann zuerst sanft, dann härter zu schlagen. Er stöhnte und mit jedem Peitschenhieb wurde sein geiler Schwanz immer größer. Ich machte mich an seinen Lümmel zu schaffen, und biss ihn leicht in seine hartgewordene Eichel, während ich ihm meine Finger in den Arsch steckte. Dann setzte sich Sheila auf ihn und ritt ihn heftig, wobei ich nun die Kerze nahm und sie ihm in seinen Hintern schob. Dann schob Sheila sich seinen steifen Lümmel zwischen Ihre Pobacken, sodaß er es nicht mehr lange aushielt und schließlich zum Orgasmus kam. Ich nahm ihm die Augenbinde ab, damit er nun genießen konnte, wie Sheila und ich anfingen unsere feuchten Muschis mit Fingern und Zunge zu verwöhnen. Dann schob ich Sheila die Kerze hinein und Sie nahm bei mir den Peitschenstiel. Ich wollte all ihre Löcher stopfen, also schob ich ihr die schon nasse Kerze in den Arsch und fing an einen Finger nach dem anderen in ihre triefende Möse zu schieben, bis meine zarte Hand ganz in ihr verschwand. Es war ein herrliches Gefühl da drinnen herumzuwühlen, so angenehm warm und glitschig und an den Wänden etwas uneben. Nun fing ich an sie immer härte zu stoßen, bis sie immer lauter wurde und nach einem kribbeligen Höhepunkt meine Hand und alles von ihr schob. Als ich sah wie geil meinen Mann das machte band ich ihn los und gab ihm zu verstehen, dass ich jetzt an der Reihe wäre, was er auch gleich anfing auszunutzen und mir meine Fotze leckte. Anschließend sagte er zu mir, er müsse mich jetzt in mein enges Arschloch ficken, was er auch sofort darauf tat. Dann holte er Sheila hinzu und sagte ihr sie soll es mir doch noch so richtig mit der Hand besorgen, wobei sie anfing ihre kleinen Finger nach und nach in meine Lustgrotte zu schieben. Aber das war mir nicht genug und so bat ich sie um mehr. Sie war etwas erstaunt, aber ich war nun mal größere und stärkere Hände von meinem Mann gewohnt, also ließ sie langsam ihre zweite Hand nach und nach in mich gleiten. Oh mein Gott rief ich als ich all meine Löcher so geil besetzt hatte, denn so was hab ich noch nie erlebt. Ich lehnte mich zurück und gab mich voll und ganz meiner Lust hin. Das hält keine Frau lange aus und so schrie ich meine Leidenschaft laut heraus, bis ich auch meinen Höhepunkt erreichte. Mein ganzer Körper vibrierte und ich war ganz nassgeschwitzt, aber ein echt geiles Erlebnis, weil auch mein Mann nochmals zum Orgasmus kam.

Völlig erschöpft lagen wir noch kurz da um das Erlebte sacken zu lassen, bevor wir uns in unsere Zimmer begaben, um uns zu säubern und zu erfrischen. Denn Sex macht durstig. Sheila bedankte sich bei uns für diesen tollen Sex und wir könnten Sie doch jederzeit wieder holen. Nun ja gar keine schlechte Idee dachte ich, aber zuerst wollte ich ein bisschen schlafen.
© Monastraum 2008

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Mittwoch, 15. Oktober 2008 12:52

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Nach einer entspannten Dusche und einem Reizwäschewechsel machten wir uns auf die Suche weiterer interessanter Räume, und wir mussten auch nicht lange schauen, bis wir in einer richtigen Lustgrotte waren. Der Eingang war wie eine Riesenmuschi und außer einer riesigen Spielwiese standen in den Regalen wirklich sehr viel Dildos, in allen Größen und Farben. Des weiteren eine Reihe anderer Utensilien wie Liebeskugeln, Schmetterlinge für den Kitzler, Penisringe in verschiedenen Ausführungen, bis hin zu normalen Gebrauchsgegenständen wie Kerzen unterschiedlicher Dicke und Länge, selbst Bananen, Gurken, Möhren, Flaschen, bis hin zu Baseballschlägern waren vorhanden. Ich merkte wie ich bei diesem Anblick schon wieder Lust bekam und stellte mir vor was ich mir so alles in meine geile Muschi schieben kann. Auch meinem Mann ging es nicht anders und ich merkte wie seine Hand meinen Bauch hinunterwanderte und mich fest an meiner Pussi packte. Er schaute mich an und sagte: „Na wie gefällt es dir hier im Lustparadies“

Er zog mich auf die Spielwiese und fing an mich zu küssen, zu streicheln und mich auszuziehen. Dann holte er Öl, fing an mich am ganzen Körper zu massieren, während eine Hand immer tiefer ging bis er an meiner Muschi ankam. Er streichelte meinen Kitzler schob mir seine Finger in mein williges Loch, bis er aufstand und wir beide eine Reihe von Utensilien zusammensuchten. Als ich oben noch einen Riesendildo holte, spürte ich ihn plötzlich hinter mir. Als ich mich hinuntergleiten ließ schob er mir seinen geilen Lümmel bis tief hinein. So ein kurzer Fick im Stehen ist auch mal schön sagte er und schob mein Becken hoch und runter. Ich schob ihn weg und legte mich auf die Spielwiese. Als er nachkam schob ich mir einen Vibrator in meine nasse Muschi und sagte: „Besetzt, Jetzt musst du dir ein anderes Loch suchen.“ Er wusste das ich das nur sagte, weil ich in den Arsch gefickt werden wollte, also hob er meine Beine hoch um ein bischen Gleitgel auf meine Rosette zu träufeln bevor er mich zuerst mit den Fingern und dann mit seinem harten Schwanz beglückte. Ich war so geil, dass ich ihm noch einen Penisring mit Noppen überzog der meine Analwände noch zusätzlich stimulierten. Er nahm einen Vibrator mit einem Schmetterling für meinen Kitzler und schob in mir langsam und ganz tief ein. Ich spürte wie mein Schnatterzapfen anfing zu pochen, während ich mich von meinem so richtig hart durchvögeln ließ. Nach dem ersten Höhepunkt von mir wollte ich ihn natürlich auch dazubringen abzuspritzen, kniete mich vor ihn, streckte ihm meine Arschbacken entgegen und sagte zu ihm: „Komm her und nimm mich.“ Dies ließ er sich nicht noch mal sagen und fickte mich in den Arsch. Er nahm einen großen Vibrator mit Noppen schob ihn mir vorne hinein, schaltete auf volle Power, sodass er die Vibration und die Struktur durch die Scheidenwand an seinem Schaft spürte. Weil ihm das so sehr gefiel kam er mit seinem steifen Glied nach vorne zum summenden Dildo und diese zwei gleichzeitig in meiner Muschi zu haben, war für ihn genauso aufgeilend wie für mich, das wir beide zum Orgasmus kamen.
Plötzlich bemerkte ich, dass wir beobachtet wurde, und als ich zum Eingang sah stand der Butler mit einem riesen Ständer in der Tür. Ich wollte ihn gleichzeitig mit meinem Mann spüren und gab ihm zu verstehen, dass er herkommen solle. Als ich ihm den Lederstring abnahm erstreckte sich mir seine ganze Pracht. Wow dachte ich und fing an ihn in meinen Mund zu nehmen. Mein Mann genoß es zuzusehen wie mir der Butler seinen großen Schwanz in meine Möse schob und anfing mich wie ein geiler Hengst durchzubumsen. Dann legte mein Mann sich hin zog mich zu sich und ich spürte seinen lustvollen Lümmel in meinem Hintern. Darauf sagte ich zum Butler er soll mich von vorne ficken, und dass ich immer schon mal einen echten Doppeldecker erleben wollte. Die beiden gaben sich alle Mühe mich hart ran zunehmen, aber das hätten sie noch Stunden machen können. Irgendwas fehlte. Nun wollte ich es genau wissen, und flüsterte meinem Mann etwas ins Ohr. Daraufhin holte er noch einen Dildo den er mir hinten reinschob, mich von hinten nahm sodass der Butler nun mit ihm gemeinsam meine sexhungrige Muschi stopfen konnte. Ja das war ein geiles Gefühl. Bei jedem Stoß erfüllten mich nun drei harte Dinger meinen Unterleib, und als dies immer heftiger wurde und der Butler meinen Kitzler rieb erlebte ich einen Höhepunkt von dem ich bisher nur träumte. Auch die zwei Männer der Schöpfung konnten nicht länger warten und ich spürte eine geballte Ladung Sperma auf meinen Bauch und in mir. Wow dachte ich das müssen wir unbedingt noch etwas erweitern. Beim nächsten Mal.

Der Butler verschwand um das Abendessen anzurichten und auch wir brauchten hatten Hunger bekommen. Also gingen wir uns duschen und zum Abendessen.

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Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1

Dienstag, 14. Oktober 2008 14:09

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1

Mein Mann wollte mich überraschen, da er weiß, wie ich auf neue und ausgefallene Sexspielchen stehe. Er hatte ein Haus ausfindig gemacht in dem keine Wünsche offen bleiben. Er mietete es für ein ganzes Wochenende und beim Abendessen zeigte er mir den Schlüssel zum Glückshaus. Mir lief es kalt den Rücken hinunter, allein bei dem Gedanken was mich dort so alles erwarten würde, und es dauerte auch nicht lange, bis ich sämtliche, für fast jeden Anlass passende Reizwäsche in einen Reisekoffer gepackt hatte. Nun konnte es losgehen.

Das Haus lag abgelegen, hatte eine wundervolle riesige Einfahrt, und als wir ankamen begrüßte uns, ein in einem engen Lederstring bekleideter gutaussehender Butler. Er bat uns herein und bot uns ein Glas Champagner an, um die Stimmung zu verbessern. Anschließend zog ich mir eine weinrote, erotische, mit Strapsen versehene Reizwäsche über, und zog meinen Mann in den ersten der viele Räume. Ich staunte nicht schlecht, als ich ein riesiges rundes Wasserbett inmitten eines von romantischer Musik untermalten Raum sah. Ich küsste meinen Mann leidenschaftlich und ließ mich mit Ihm aufs Bett fallen. Es wippte nach und ich merkte wie sein geiler Lümmel immer größer und praller wurde. Ich liebkoste seinen Schaft und rieb ihn zärtlich in meinen Händen. Dann verschlang ich ihn fast vor lauter Gier und fingerte mir an meinem Kitzler, um auch mich etwas aufzugeilen. Da sagte er, er wolle mir zusehen wie ich es mir selbst besorge, und so fing ich an, meine Finger abzulecken und sie mir in meine nasse Pussi zu stecken. Erst einen dann den zweiten und den dritten. Mit der anderen reibte ich mir zuerst meine Brüste bis meine Nippel standen, und dann meinen Kitzler, welcher immer größer und geiler wurde. Ehe ich mich versah half mein Mann mir immer mehr Finger einzuführen, bis bald meine ganze Hand in meinem Loch verschwand. Das machte meinen Mann so geil dass auch er anfing an seinem Pimmel herumzuspielen. Er fing an meinen Hintern abzulecken und spuckte mir in meine Rosette, um sie schön feucht zu bekommen. Dann schob er mir seinen harten, sexhungrigen Schwanz hinein, und versetzte mir heftige Stöße in mein Hinterteil. Es war geil. Nun legte er sich auf das Bett und sagte mir ich solle mich auf seinen steifen Lümmel setzen und ihn wild reiten, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Ich ließ mein Becken vor und zurück gleiten während das Wasserbett den Rest erledigte. Ich wüsste wie schnell ihn das zum Höhepunkt bringt, deshalb zog ich ihn heraus, drehte mich herum, sodass er mit meiner nassen Möse alles machen konnte, während ich seinen geilen Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Er saugte an meinem Kitzler und leckte meine Muschi, dabei schob er mir seine Finger in den Arsch. Da dachte ich das kann ich auch, leckte meine Finger nass und schob sie ihm hinten rein. Wir konnten gar nicht genug davon kriegen uns gegenseitig fertig machen zu wollen und so stieß er mich runter aufs Bett, fettete seine Hand ein und fing an sie in meine schon geweitete Möse zu stecken. Der heiße Muschisaft gluckste in mir, jedes Mal wenn er mir wieder einen Fausthieb versetzte. Mir wurde schon ganz schwindelig, als er plötzlich noch seinen harten Lümmel zwischen meinen Pobacken verschwinden ließ. Nun konnte ich nicht mehr anders als mich meiner Lust zu ergeben und ließ mich von einem wahnsinnigen Kribbeln am ganzen Körper zum Orgasmus fallen. Als er mitbekam, dass ich zum Höhepunkt kam bumste er mich so tief und fest das auch er kommen musste. Er ergoß sich in mir und auch sein Körper war nassgeschwitzt und danach erschöpft.

Nach einer kurzen Pause auf dem Bett gingen wir zum Whirlpool um uns mit einem Gläschen Champagner zu entspannen. Er meinte nur genieße es, es wird noch eine lange Nacht werden und es sind noch genug Räume da, die ausprobiert werden müssen. Ich konnte es kaum erwarten.

© Mona

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Beim Frauenarzt erotik Geschichte

Dienstag, 14. Oktober 2008 0:09

Beim Frauenarzt

Sandra war eine reife Frau in den vierzigern, hatte zwei Kinder und langsam wurde auch ihr Sexleben leider immer langweiliger. Sie wollte mal einen anderen Schwanz als den ihres Mannes und auch mal was neues ausprobieren. Als sie mit Ihrer Freundin beim Kaffeeklatsch saß und über ihre Probleme sprach, schlug sie Sandra vor mal zu einem gewissen Dr. Rodriguez zu gehen. Er hatte eine wirklich gutgehende Frauenarztpraxis, war Single und für seine Befriedigungsmethoden mittlerweile bekannt. Sandra überlegte nicht lange und machte einen Termin in jener Praxis aus. Ihrem Mann erzählte Sie nur sie müsste zur Routinekontrolle. Da dieser eh bei der Arbeit war hatte sie genug Zeit sich zu duschen und sich in sexy Reizwäsche zu schmeißen. Auf der Fahrt zu Praxis hatte Sie schon ein mulmiges Gefühl, aber ihre Geilheit überwiegte. Sie suchte einen Parkplatz und stöckelte in ihren hochhackigen Pumps in die Praxis. Im Wartezimmer war nur sie alleine, sodass sie sich die Zeit damit vertrieb, sich vorzustellen, wie er wohl aussehen würde.

Dann nach knapp 10 Minuten wurde sie in die Praxis gerufen. Sie ging hinein und war positiv überrascht als Sie vor sich einen gutaussehenden, muskulösen Schwarzhäutigen Typen sah. Er begrüßte Sie und nach einem kurzen Einführungsgespräch bat sie sich frei zu machen um auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Nun wusste er, das Sandra eine Spezialbehandlung brauchte. Als Sie so breitbeinig vor ihm saß, fing er an ihre Muschi nasszulecken und sie mit seinen Fingern ein wenig aufzugeilen. Dann nahm er sein Spekulum um zu sehen wie die anschliessende Behandlung ausfallen wird. Er merkte, dass sie sehr ausgehungert war und dehnte ihre Lustgrotte bis er einen deutlichen Widerstand spürte. Nun leckte er ihr an ihren Arsch um so ihren engen wahrscheinlich noch nie gevögelten Anus etwas zu entspannen. Jetzt konnte er ihr leicht eine Analdusche einführen um ihren Darm zu spülen. Sie ließ alles heraus und musste plötzlich pinkeln. Er sagte: „Komm lass es laufen“ und bekam noch etwas von ihrer Pissdusche ab. Er zog sich seine Hose aus und holte seinen tiefschwarzen Lümmel raus, den er erst mal von ihrem Mund in die aufrechte Position lutschen ließ. Dann entfernte er das Spekulum und schob seinen harten Schwanz ganz tief in ihre nasse Möse. Er fickte Sie mal so richtig durch, was sie schon lange nicht mehr hatte. Dann rutschte er mit seinem harten Pimmel nach hinten und fickte Sie mal so in den Hintern, wobei Sie laut stöhnte. Sie dachte daran, dies auch mal bei ihrem Mann anzusprechen, vielleicht gefiel es ihm ja genauso wie ihr, und würde ihr Sexleben wieder etwas aufpeppen. Während er sie in den Arsch vögelte fing er an mit einer Hand ihren Kitzler zu reiben und mit der anderen ihr einen Finger nach dem anderen in ihre heiße nasse Muschi, bis seine ganze Hand darin verschwand. Nun da all ihre Löcher gestopft waren, konnte sie gar nicht anders als sich voll Ihren Gelüsten hinzugeben, bis sie zu einem irren Orgasmus kam. Nun da seine Pflicht erfüllt war, sah auch er zu, dass er zum Höhepunkt kam, denn irgendwie musste er seine Ladung ja loswerden. Also vögelte er sie bis er sich auf ihren Bauch ergoß.

Erleichtert und wieder mal befriedigt, säuberte sie sich und bedankte sich bei dem Doc für diese tolle Spezialbehandlung. Er sagte nur: „Nichts zu danken, sehen sie jetzt was dieses Ding so alles aushält. Also nur Mut fürs Neue. Und ein künftig zufriedeneres Sexleben mit ihrem Mann.“ Bevor Sandra nach Hause fuhr, machte sie noch einen Sprung bei Ihrer Freundin vorbei, der Sie alles haarklein erzählte, die sich für sie freute. Nun musste sie nur noch Ihren Mann zeigen, was und vor allem wie sie es brauchte.

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Das Geburtstagsgeschenk

Sonntag, 12. Oktober 2008 1:57

Das Geburtstagsgeschenk

Denise stand kurz vor Ihrem 19. Geburtstag, lebte seit zwei Jahren mit ihrem Freund in einer kleinen drei-Zimmer-Wohnung am Berliner Stadtrand. Sie war schon immer ein richtig geiles, und versautes Luder gewesen, aber ihr Freund ließ sich immer wieder neue Ideen einfallen, um das Sexleben für Denise immer aufregend blieb. Anfangs machte er ihr nur Geschenke wie Reizwäsche, dann Dildos für ihre sexhungrige Muschi und Vibratoren für ihren engen Hintern. Sie hatten wirklich viel Spaß im Bett und es wurde nie langweilig. Trotzdem wollte er sie diesmal mit etwas neuem überraschen. Er suchte in Sexshops, in Zeitschriften und im Internet endlich fand er genau das richtige. Er füllte den Kaufvertrag aus bezahlte schnell und einfach mit seiner Kreditkarte und musste nur noch abwarten, dass es rechtzeitig zu Denise Geburtstag ankam. Bei jedem klingeln an der Tür sprang er gleich vor Aufregung auf und rannte zur Tür. Meistens kam er ganz betrübt wieder zurück und setzte sich auf sein Sofa. Als Denise Donnerstag morgen auf Arbeit war, kam endlich die erwartete Lieferung . Er konnte sich nicht satt sehen und stellte sich seine Denise vor, wie er sie mit dieser Überraschung zum Höhepunkt katapultierte. Er verpackte es und band eine riesige Schleife darum. Die große Party war für Samstag angesagt, aber da ihr Geburtstag schon Freitag ist und er das Geschenk natürlich in trauter Zweisamkeit übergeben wollte, lud er Denise am Geburtstagsabend schön zum Essen ein.

Als sie nach Hause kamen stand das große Geschenk mitten im Flur. Denise war ziemlich überrascht und konnte es gar nicht erwarten auszupacken. Sie zog die große Schleife ab, riss das Papier weg und plötzlich erstarrte Sie, fing an zu staunen bis Sie ihrem Liebsten um den Hals fiel und mit Ihrer erotischen Stimme in sein Ohr flüsterte, dass sie beide diese Maschine doch unbedingt heute noch ausprobieren müssten. Sie trug das Geschenk ins Schlafzimmer und zeigte ihrem Freund mit heißem Blick dass er ihr folgen sollte. Dort angekommen gab Sie ihm einen leichten Stoß, sodass er aufs Bett fiel, während Denise anfing, aufreizend Ihren Hüften sexy zur Musik bewegte und sich langsam Ihrer kompletten Wäsche entledigte. Dieser Striptease machte ihn mächtig an und als sich Denise anfing an Ihrer Muschi herumzuspielen bekam er einen Harten. Denise fing an Ihn mit Gleitgel einzureiben und ihn mit Hand und Mund zu verwöhnen. Nun wollte er die Sexmaschine holen doch Sie hielt ihn zurück und sagte: “Das heb dir für den Schluss auf.“ Also griff er in die Schublade und holte einige Ihrer normalen Sexartikel heraus, bevor er anfing an Ihrer feuchten Muschi zu lecken und Ihren Hintern mit den Fingern gleitend machte. Dann holte er einen Vibrator schob ihn ihr ein paar Mal vorne in Ihre heiße Möse und anschließend in den Arsch. Nun entschied er sich für einen Satz Liebeskugeln die er eine nach der anderen tief in Ihrer Pussi verschwinden ließ. Jetzt kam Sie erst richtig in Fahrt und lutschte an seinem geilen Lustständer herum, bis Denise einen ihrer Analdildos nahm, um ihn immer wieder in seine Rosette zu schieben, bis er ihr eine Ladung Sperma in den Mund spritzte. Nun konnten sie sich beide wieder voll auf Denise konzentrieren, deren Muschi er nun mit einen harten Faustfick beglückte. Dabei hatte sie auch schon einen etwas größeren Vibrator zwischen ihren Pobacken stecken, den er auf volle Power stellte und Sie so zu einem wunderschönen Orgasmus brachte.

Nun endlich holte Denise die Fickmaschine dazu, die verschiedene Aufsätze für vorne und hinten hatte. Sie legte sich aufs Bett und ließ ihn aussuchen wie er die Maschine bestücken wollte. Für vorne wählte er einen großen Schwanz mit Kitzleraufsatz und Noppen aus und für hinten einen kleineren mit vielen kleinen Härchen. Nun schob er die Maschine langsam in ihre noch geweiteten Löcher und schaltete sie ein. Denise überzog ein wohliger Schauer als Sie diese geilen Schwänze in ihr spürte, die immer schneller zum Rhythmus summten. Ihm gefiel diese Situation, bei der er wieder einen steifen Lümmel bekam. Während Denise sich voll und ganz der Bumsmaschine hingab, fing er an sich einen runterzuholen. Sie stöhnte immer heftiger und als sie zum Höhepunkt kam schrie sie Ihre Lust laut heraus, sodass auch er zum Orgasmus kam.

Erschöpft legte sich Denise in seine Arme, küsste ihn und sagte: „Schatz, Du weißt wirklich wie Du mich immer wieder glücklich machst. Das ist das schönste Geburtstagsgeschenk, das ich je bekommen habe.“ Dann schliefen Sie gemeinsam ein.

© www.monastraum.com

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Sex im Gefängnis

Samstag, 11. Oktober 2008 19:05

Im Gefängnis

Cäcilie die dicke Gefängniswärterin von Green Town hatte sehr wenig Glück bei den Männern, da sie weder die Traummasse noch das Äußere, das einen Mann anmacht hatte, noch den geeignete Beruf, um einen Mann zu finden. Trotzdem oder gerade deshalb holte sie sich die Gefängnisinsassen als Sexsklaven zum spielen. Was sie da alles erlebte war unfassbar.

Sie ließ sich meistens für die Nachtschicht einteilen, denn nur dann wenn Sie allein war konnte Sie ihren Zorn, ihre Wut aber auch ihre Lust ausleben. Sie hatte schon einige Stamminsassen, der Vorteil daran war das diese meistens wahnsinnig rammlig waren, und einige von Ihnen auch auf fette Weiber mit richtig fleischigen Muschis stand.

Heute war Mittwoch und kurz nach Mitternacht als Sie alleine war ging sie zu Manfred in die Zelle. Er war zwar etwas schmächtig aber er konnte ficken wie ein geiler Hengst. Sie freute sich als Sie die Zelle öffnete und ihre Uniform ablegte. Dann zog Sie ihre Handschellen und fesselte ihn an die Zellentür. Nun fing sie an in anzuschreien wie unartig er denn gewesen wäre und versetzte ihm einen Peitschenhieb nach dem anderen. Manfred stöhnte als sich die Lederriemen auf seinem Rücken abzeichneten. Jetzt fing Cäcilie an ihm den Arsch zu versohlen und ihm einen Dildo in den Hintern zu schieben. Obwohl es nicht unbedingt nach seinem Geschmack war, ließ er es dennoch zu, zum einen weil das die einzige Möglichkeit war um überhaupt zum Sex zu kommen und zum anderen, weil es sowieso zwecklos war sich gegen Sie zu stelle. Sie machte sich an seinem Schwanz zu schaffen bis er wie eine Kerze stand. Sie rieb ihn zwischen ihren großen Titten und da kam Manfred ziemlich schnell zum Orgasmus.

Danach nahm sie ihm die Handschellen ab und legte sich mit der Peitsche auf sein hartes Bett. Nun befahl Sie ihm zuerst langsam ihre fette, fleischige Muschi zu lecken und ihren Busen zu massieren. Er zögerte, doch Cäcilie ließ ihre Peitsche knallen und er fing an, an ihrem Kitzler zu saugen und ihr seine Finger in ihr riesiges Loch zu stecken. Kurz darauf hatte sie seine ganze Hand verschlungen und konnte immer noch nicht genug bekommen, sodass sie befahl noch mehr Finger zu nehmen. Er hatte starke Arme und Ausdauer von der sonstigen häufigen Selbstbefriedigung, also erweiterte er seinen Faustfick mit weiteren Fingern. Plötzlich rief Sie: “Du Vollidiot wenn ich mehr in meiner Pussi haben will schieb ich mir noch einen Dildo rein. Ich meinte hinten. „ Widerwillig fing er an sie an ihrem fetten Arsch zu lecken und dann seine Finger einzuführen. „Oh mein Gott!“ schrie Sie, als sie von ihm so richtig mit seinen Händen durchgevögelt wurde. Sie fing an zu hecheln wie ein Hund, als sie ihn von sich stieß und rief: “ Schieb mir den Dildo in meinen Arsch und fick mich bis ich nicht mehr kann.“ Artig holte er den Luststab schob ihn ihr hinten rein und schaltete das Gerät auf Turbo. Dann bumste er sie so tief, dass er noch seine Eier mit verstecken konnte. Cäcilies Körper bebte voller Lust und stöhnte, während sie sich an Ihren harten Nippeln herumspielte. Er dachte: Jetzt bloß nicht aufhören. Ich werde Sie so durchvögeln, dass sie die ganze restliche Nacht nicht mehr sitzen kann. Er nahm nun all seine Ausdauer und Kraft zusammen, und fickte sie so hart und schnell, bis sie sich ihrem Höhepunkt hingab. Da zog er seinen Schwanz raus und spritzte ihr eine geballte Ladung Sperma ins Gesicht.

Nun waren beide erleichtert und befriedigt. Als Sie sich wieder in Ihre Uniform quälte und die Zelle verließ, dachte er, dass es eigentlich gar nicht so schlimm war. Für einen Gefängnisinsassen eigentlich ein ganz schönes Privileg. Dann schlief er ein.

Thema: Sex im Gefängnis | Kommentare (0) | Autor: mona