Beitrags-Archiv für die Kategory 'Erotik Geschichten erotische Geschichten'

Auf der Behörde

Dienstag, 18. November 2008 11:06

Erotikgeschichte Auf der Behörde

Alexis ist gerade mit ihrer Schulausbildung fertig und will jetzt ein bisschen von ihrem Leben genießen bevor sie eine Stelle als Bürokauffrau in Angriff nimmt, also beantragt sie wie so viele von ihnen Hartz 4, da sie keine Miete bezahlen muss kommt sie damit schön über die Runden, aber der endlose Papierkram ist ganz schön anstrengend. Sie hätte nie gedacht dass eine Behörde so viele Unterlagen verlangen kann und deshalb machte sie sich auf den Weg um all ihre Papiere zu bekommen. Sie saß stundenlang bei den Ämtern und manche von denen waren so unhöflich, dass sie manchmal den Mund zu weit aufmachte, was ihr leider nur noch mehr Ärger einbrachte. Also musste sie wieder kommen und wenn sie Glück hatte und bei einem freundlichen Angestellten landete, hatte sie echt Glück und fasste wieder neuen Mut. Heute war Mittwoch und Alexis war wieder mal auf das Arbeitsamt zitiert worden, da sie einen neuen Arbeitsvermittler bekam. Sie war erstaunt als sie ihn sah, denn er passte so gar nicht hierher, Er war noch relativ jung, groß, dunkelhaarig, blauäugig und sehr freundlich. Sie verstanden sich sehr gut und sie konnte nicht umhin ihn zu fragen wie ein Mann wie er hierher als Arbeitsvermittler kam. Er antwortete ganz ehrlich: „Nun ja, hier als Beamter brauche ich mir keine Sorgen um meinen Beruf machen, man hat tolle Arbeitszeiten, macht sich nicht kaputt und verdient auch relativ gut, und das wichtigste man lernt sehr viele Leute kennen und mein Onkel hat mir diesen Job verschafft, da er hier irgendein Vorsitzender ist.“ Alexis musste lachen und sagte: „Na wer weiß, vielleicht kann dein Onkel mir ja auch helfen hier eines Tages anzufangen.“ Der Arbeitsvermittler musterte Alexis von oben bis unten, starrte sie ein paar Minuten lang an, bevor er ihr einen neuen Termin in drei Wochen gab.

Alexis war soweit zufrieden, doch irgendwie lies ihr der junge Mann keine Ruhe. Sie musste oft an ihn denken, trotzdem vergnügte Sie sich in der Disco, war fast jedes Wochenende sturzbesoffen und schlief bis in die frühen Nachmittagsstunden. Zwei Tage vor dem Termin beim Arbeitsamt läutete das Telefon und als ich die Stimme meines Arbeitsvermittler hörte, klopfte mein Herz wie verrückt. Er fragte mich ob wir den Termin auf Mittwoch 13:45 legen könnten, da er danach um 14:00 Uhr Feierabend machte und wir ja noch zusammen einen Kaffee trinken könnten. Wie aus der Pistole geschossen kam ein Ja Klar Kein Problem von Alexis und sie war selbst erstaunt was sie da sagte. Er verabschiedete sich von ihr und legte auf. Sie merkte wie ihr heiß wurde bei den Gedanken an ihn und ging unter die Dusche um sich für einen Besuch bei Freunden fertig zu machen. Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnte sie kaum schlafen und sie malte sich schon aus was sie alles mit diesem geilen Typen anstellen könnte. Am nächsten Morgen stand sie schon für ihre Verhältnisse früh auf um sich für den Termin herzurichten, denn sie stand ewig vor dem Kleiderschrank und wusste nicht was sie anziehen sollte. Schlussendlich entschied sie sich für ein luftiges Sommerkleid mit halterlosen Spitzenstrümpfen, die man gekonnt unter dem Rock hervorblitzen lassen konnte und trug nur ganz dezentes Make-up auf, das ihre grünen Augen noch mehr betonten. Sie war pünktlich und es dauerte nicht lange, als sie aufgerufen wurde.

Als Alexis das Zimmer betrat, fühlte sie seinen heißen, durchdringenden Blick über ihren Körper wandern und hörte ihn sagen: „Wow siehst du gut aus.“ Sie bedankte sich für das Kompliment und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen an den Tisch. Patrick nahm ebenfalls Platz und als er ihr so gegenüber saß, war es unvermeidlich ihre Spitzenstrümpfe und ihre geilen Oberschenkel zu sehen. Er merkte wie sich sein kleiner Freund meldete und versuchte dennoch einen kühlen Kopf zu behalten, doch als Alexis ihren Kugelschreiber auf hob und er auch noch ihren knackigen Arsch zu sehen bekam, wusste er gar nicht mehr wie er noch sitzen sollte. Als Alexis gerade unter dem Tisch war und Patricks Beule in der Hose sah, musste sie einfach mit ihrer Hand darüber streichen, bevor sie seine Hose öffnete und den halbsteifen Schwanz herausholte, um ihn sich in den Mund zu schieben. Patrick schob den Tisch mit den Füßen beiseite, schloss die Augen und genoss Alexis warmen Lippen und ihre heiße Zunge, die seinen Schaft und seine Eichel total verrückt machten. Mit ihren Händen massierte sie seine Eier und lutschte und saugte an seinem Lümmel, was auch sie nicht trocken lies. Als Patrick merkte, das sein Orgasmus nicht mehr weit entfernt war, befreite er sich, schloss die Türe ab und setzte Alexis auf den Tisch, zog ihr das Höschen aus und fing an ihren Kitzler zu lecken und ihre nasse Möse zu fingern. Sie stützte sich am Tisch ab um nicht nach hinten zu fallen und gab sich ihren Gelüsten hin. Patrick war total wild und konnte nicht aufhören abwechselnd an ihrem Kitzler zu saugen und ihr seine Zunge so tief er konnte in ihr nasses Lustloch zu schieben, um ihr bis zu drei seiner schlanken Finger einzuführen. Sie stöhnte und sagte: „ich will mehr Finger spüren, oder am besten deine ganze Hand.“ Das machte Patrick richtig an, noch nie hatte er seine ganze Hand in einer Muschi und so schob er langsam seine vier Finger ein und dehnte mit dem Daumen die scharfe Lustgrotte immer ein Stückchen weiter bis seine Knöcheln hineinflutschten und sie seine Hand verschlang. Es war wahnsinnig heiß dort drinnen und er wühlte darin herum, während er noch immer an ihrer Klitoris saugte und seine Hand drehte um jeden Winkel in ihr zu erforschen, denn so etwas hatte er noch nie erlebt. Es machte sie total an und so kam sie auch zu ihrem Orgasmus, der ihren ganzen Körper vibrieren lies. Alexis sprang herab vom Tisch und leckte ihm seine Lusttropfen von seiner Eichel, bevor sie sich am Schreitisch abstützte und ihm ihren Hintern entgegenstreckte und sagte: „Komm zu mir ich will dich in mir spüren“ Er schob ihr seinen harten Luststab ganz tief in ihr Ficklock und streichte ihr zart über ihren Arsch, bevor er ihre Rosette mit Spucke befeuchtete und langsam mit seinem Daumen eindrang. Das machte sie mächtig an, sodass Alexa zu ihm sagte: „Bitte Patrick nimm mich von Hinten, stoß mich hart in meine enge Rosette.“ Er zog seinen Schwanz heraus drückte sie tiefer hinunter und drang dann langsam von hinten in sie ein. Es war ein herrliches Gefühl sie in den Arsch zu ficken und er versetzte ihr immer heftigere Stöße. Als er merkte das sie kurz vorm Orgasmus war, rammelte er, um gleichzeitig mir ihr zu kommen. Es war ein schwindelerregendes Gefühl für beide, und sie verharrten noch eine Weile in dieser Stellung, bevor er ihr Gentlemens Like ein Taschentuch reichte und sie in seine private Waschkammer geleitete.

Nach einer kurzen Verschnaufpause sagte Alexis:“ Was hältst du jetzt von einem schönen Kaffee? Hier um die Ecke gibt es einen köstlichen Latte.“ Patrick reichte ihr seinen Arm und antwortete: „Gerne und was machen wir heute Abend?“ „Da wird uns bestimmt etwas einfallen“ grinste Alexis und ging mit Patrick die Treppe hinunter.

Thema: Behoerde, Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Im Altersheim Erotikgeschichte

Mittwoch, 5. November 2008 2:37

Im Altersheim

Josy die alleinerziehende Mutter zweier Töchter war etwas betrübt, denn heute war der Tag gekommen an dem Sie ihre Mutter ins Altersheim bringen musste. Zum Glück war dieses nur einen Katzensprung von ihrem zu Hause entfernt, sodass sie sich trotzdem um ihre Mutter kümmern konnte, oder zumindest regelmäßig besuchen. Auch die zwei Töchter Anastasia und Amalia gingen oft nach der Schule ihre Großmutter besuchen. Nach einigen Wochen kannten die zwei Töchter schon fast alle Heimbewohner und gingen viel mit ihnen spazieren. Heute handelte sich alles um Anastasias 19. Geburtstag und die netten alten Leute wollten für Sie eine kleine Party schmeißen, um zu zeigen dass sie zwar nicht mehr alleine wohnen können oder wollen, aber trotzdem noch nicht zum alten Eisen gehören. Henry war erst 68 Jahre aber da er keine Kinder hatte und seine Frau vor einem Jahr starb, war für ihn das Altersheim die beste Entscheidung, und er war von Anastasia sichtlich angetan. Sie unterhielten sich sehr viel, da Henry viel gereist war und sehr gut Geschichten erzählen konnte. Auch Anastasia war fasziniert von ihm, er war klug, sah trotz seines Alters noch recht gut aus und sie fühlte sich irgendwie geborgen bei ihm.

Am Tag ihres Geburtstages stand Anastasia schon recht früh auf, da sie mit Henry schon zum Frühstück verabredet war. Henry war wie immer gut gekleidet und hat schon Kaffee und ein Frühstück für Anastasia bestellt. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, amüsierten sich sichtlich, als Anastasia nicht anders konnte, als Henry einige intime Sachen zu fragen. Henry war für einen Moment sprachlos, doch dann erzählte er ihr von seinen sexuellen Erfahrungen, Bedürfnissen und Vorlieben. Anastasia hing gespannt an seinen Lippen und als sie ihm so zuhörte, merkte sie wie ihre heiße Muschi immer feuchter wurde.

Nach dem Frühstück ging Anastasia noch mit Henry in sein Heimzimmer wo sie langsam auf ihn zuging ihm tief in die Augen sah und anfing ihn zu küssen. Anfangs war Henry noch überrascht und zurückhaltend, aber nachdem Anastasia ihm an seinen Lümmel packte und anfing den kleinen zu massieren fing auch Henry an es zu genießen und ihre Küsse zu erwidern. Sie fielen aufs Bett und Anastasia hauchte ihm ins Ohr, dass sie all seine Erfahrungen mit ihr teilen sollte, das keine Wünsche offen bleiben sollten und das sie es so wolle. Da Henry schon seit dem Tod seiner Frau keinen Sex mehr hatte, sondern nur ab und zu selbst Hand anlegte, war er voll Elan und fing an Anastasia komplett auszuziehen und ihre Brüste zu liebkosen bis seine Lippen an ihrer nassen Lustgrotte hingen blieben und sie leckte, Er wusste gar nicht wo er anfangen sollte, da er einfach alles machen wollte, also dachte er sich sie zuerst mit seinen Fingern, Händen und Zunge zum Höhepunkt zu bringen um so nicht zu schnell zu kommen. Er fingerte sie zuerst in ihre Möse und dann in den Hintern, füllte ihre Löcher und saugte an ihrem Kitzler, bis sie zum Orgasmus kam. Sie war überrascht und glücklich, dass Henry hielt, was sie sich von ihm vorstellte. Nun fing Anastasia an seinen harten Riemen mit dem Mund und ihrer Hand zu verwöhnen und Henry zeigte ihr auch noch ein paar Tricks wo und wie sie ihn richtig anpacken sollte. Sie lernte so schnell, dass Henry mühe hatte nicht gleich abzuspritzen, deshalb schlug er ihr vor sie noch etwas zu verwöhnen um sich wieder etwas abzureagieren. Plötzlich sagte er ihr sie solle sich vor ihn knien, damit er sie von hinten ficken konnte. Als er in sie eindrang stöhnte sie lustvoll auf und wollte alles von ihm lernen. So schob er ihr langsam einen Finger in ihren engen Arsch um sie vorzubereiten, auf das was sie noch erwartete. Er fragte sie leise ob ihr das auch Recht sei und sie antwortete, wenn es genauso geil ist wie vorne dann bitte fick mich auch in den Po. Er drückte ihr Gesäß nach unten und schob seinen Schwanz langsam in ihr enges Loch. Dabei fingerte er ihr in ihrer Muschi herum, was sie völlig in Extase brachte. Als er merkte wie schnell sie zu atmen begann und immer näher dem Orgasmus war, rammelte er sie hart und tief um mit ihr gemeinsam zu kommen. Das dauerte auch nicht mehr lange und sie schrieen beide ihre Lust heraus.

Am Abend bei der Geburtstagsfeier ließen sie sich nichts anmerken, aber ein komisches Gefühl war es schon für Anastasia, da sie noch nie so geil durchgevögelt wurde, wie ausgerechnet von einem fast 70jährigen. Von da an kam sie noch öfters zu Besuch und lernte noch sehr viel von einem weisen, alten Mann.

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Erotikgeschichte Maskenball

Sonntag, 2. November 2008 20:53

Der Maskenball

Tanja, die lebenslustige 20jährige Kellnerin wurde von ihren Freundinnen eingeladen zum diesjährigen Maskenball. Ihr gefiel das Spiel sich in andere Menschen zu verwandeln, aber sie konnte sich einfach nicht für ein passendes Kostüm entscheiden. Als sie mitbekam, das ihre Freundinnen als wunderschöne Damen mit prunkvollen Masken wie damals beim Karneval in Venedig gingen, konnte sie nicht wiederstehen sich ein ebenso glanzvolles wie aufwändiges Kostüm zu besorgen. Am Tag des Balls ging Tanja noch zum Frisör und zur Kosmetikerin, damit alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Sie war sehr aufgeregt, als sie sich mit ihren Freundinnen traf und verblüfft über die tollen Verwandlungen. Es war wirklich keine von ihnen wiederzuerkennen. Also dann los, forderte Tanja die anderen auf und so nahmen sie sich ein Taxi und fuhren in die riesige Villa, wo der Maskenball stattfand. Tanja war noch nie auf so einer tollen Veranstaltung und sie staunte nicht schlecht als sie die vielen genialen Kostüme sah. Hier gab es ja wirklich aus jeder Sparte was zu sehen, von alten Feldherren, Könige und Kaiser, Erfinder, Schauspieler, bis hin zu allen Möglichen Tierarten und sogar Gegenstände. Tanja amüsierte sich prächtig, auch wenn von ihren Freundinnen weit und breit keine Spur mehr war, hatte sie schnell einen großen Kreis um sich die sich für sie interessierte. Besonders war sie von den gutgebauten Kerlen angetan, welche sich als die drei Musketiere verkleideten, aber auch ein Zorro und ein Tiger erweckten ihre Aufmerksamkeit.

Als Zorro nicht von ihr ablies und ihr tief in die Augen sah, versank sie in einem tiefblauen Ozean und ihre Knie fingen an zu zitterten, bis sie nicht mehr anders konnte als sich ihm in seine Arme zu begeben und ihn leidenschaftlich küsste.

Als der Ball mitten in Gange war, verschwanden die beiden in eines der Gemächer der Villa, und Zorro küsste sie am Hals, während er ihr den Reissverschluß ihres Kleides öffnete. Sie lies sich fallen und er trug sie nur noch in ihrer Reizunterwäsche, Strümpfe und Schuhen aufs Bett, wo er sie an ihren langen Beinen liebkoste, als er ihr einen Strumpf nach dem anderen auszog. Nun fing auch sie an seine Klamotten zu entfernen bis er nur noch einen viel zu engen Slip trug, weil sich darin sein kleiner Lümmel immer weiter ausdehnte. Sie küsste ihn und griff mit ihrer Hand in seine Hose um den harten, geilen Schwanz zu befreien. Sie genoß seine großen, warmen Hände auf ihrem Körper, der sie langsam von ihrem BH und ihrem Höschen entledigte und ihr gleich an ihre feuchte Muschi griff. Als er merkte wie nass sie schon war schob er ihr seinen Mittelfinger hinein und massierte mit seinem Daumen ihren Kitzler. Mit der anderen Hand knetete er sanft ihre Brüste, und küsste ihre vollen Lippen. Er kniete sich über sie, sodaß er ihre heisse Lustgrotte mit der Zunge verwöhnen konnte und sie ihm einen blasen konnte. Er schob ihr seine Zunge ganz tief in ihre Möse und befeuchtete ihr enges Poloch um sie danach auch hier beglücken zu können. Sie leckte seinen Luststab und kraulte seine Eier bis er zum ersten Mal abspritze, von dem ihr das meiste die Kehle runterlief, weil sie ihn noch immer im Mund hatte. Nun wollte er dem nicht nachhängen und auch sie zum Höhepunkt bringen, bis sein kleiner Freund sich wieder etwas erholt hatte. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte sie in beide Löcher bis auch sie vor Freude aufschrie, als sie zum Orgasmus kam. Mittlerweile stand sein Prachtstück wieder wie eine eins und nahm ihre Beine, legte sie auf seine Schulter an, sodass er ganz tief in sie eindringen konnte. Das war ein Wahnsinnsgefühl und als er immer schneller und heftiger wurde stöhnte sie und genoß diese Situation. Plötzlich drehte er sie um, massierte ihre Arschbacken und drang langsam mit seinem steifen Luststab in ihr enges Poloch, das sie vor Lust aufschreien lies. Er beugte sich über ihren Rücken und rammelte sie wie ein Karnickel, während er sie noch schön mit seinen Fingern an ihrer Muschi und ihrem Kitzler verwöhnen konnte. Sie hielt sich am Kopfende des Bettes fest und lies sich von ihrem Zorro so richtig hart durchvögeln, was sie total scharf machte. Als sie ein leichtes Schwindelgefühl bekam, rief sie ihm zu er solle sie jetzt bloß nicht aufhören und sie zum Höhepunkt bringen, was auch ihn anmachte und er fickte sie in den Arsch bis sie beide gleichzeitig einen wunderschönen Orgasmus erlebten.

Als sie so erschöpft dalagen, konnte Tanja nicht anders als ihn zu bitten seine Maske endlich abzunehmen, um auch sein Gesicht zu sehen, da keine der beiden sich beim Liebesspiel entlarvte, weil das wie ein weiterer Kick für sie war. Er sagte zu ihr nehmen wir sie uns gegenseitig gleichzeitig ab, und als sie dies taten, waren beide mächtig überrascht und fingen an zu lachen, da Zorro ein Kindergartenfreund von Tanja war, den sie leider mit 12 Jahren aus den Augen verlor, da er mit seinen Eltern in eine andere Stadt zog. Sie waren froh sich endlich wieder gefunden zu haben.

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Ferien auf dem Bauernhof

Donnerstag, 30. Oktober 2008 1:55

Ferien auf dem Bauernhof

Lisa war eine junge, ungezogene Göre von 19 Jahren, die nur Männer im Kopf hatte, deshalb wollten ihre Eltern, das sie diesen Sommer auf einen Bauernhof aushalf um ihr die Flausen auszutreiben. Sie arrangierten alles, doch als Lisa dies erfuhr war sie ganz und gar nicht begeistert, da sie einen Urlaub am Meer geplant hatte. Aber sie musste sich ihrem Schicksal fügen, da ihre Eltern sonst das Geld für ihr Studium nicht mehr bezahlen wollten. So packte Lisa ihre Koffer und versuchte sich den Bauernhof schön zu reden. Am 28. Juli sollte es schon losgehen und ihr Vater brachte sie persönlich auf den abgelegenen Hof, wo sie das kommende Monat verbringen musste. Sie war natürlich nicht zum Vergnügen hier sondern musste genauso um 5 Uhr früh mit der Magd und dem Knecht in den Stall zum Kühe melken, Schweine säubern und Hühner füttern. Mit der Magd verstand sie sich auf Anhieb sehr gut und auch den Knecht würde Lisa nicht von der Bettkante schubsen.

Am vierten Tag als Lisa früh morgens der Kuh ans Euter ging, lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken, denn sie dachte gerade daran, das sie statt des Euters, des Knechts geilen, harten Lümmel melken würde, bis ihre Muschi ganz nass wurde. Als sie auf ihrem Melkschemel so hin und herrutschte fragte die Magd Lisa was los sei. Aus ihren Gedanken gerissen gestand Lisa der Magd, das sie ganz geil auf Sex wäre, wenn sie der Kuh so am Euter spielte. Daraufhin nahm die Magd Lisa an der Hand und zog sie in die Scheune, wo sie anfingen ihre Titten zu streicheln. Als Lisa merkte wie heiß sie das machte, legte sie sich ins Heu und forderte die Magd auf ihre nasse Lustgrotte zu lecken, und da die Magd gewohnt war zu gehorchen fing sie gleich an Lisas Muschi mit der Zunge zu verwöhnen, was ihr in diesem Fall auch gar nichts ausmachte. Vor lauter lecken und fingern bekamen die zwei gar nicht mit das sie vom Knecht beobachtet wurden, welcher durch den Anblick dieser geilen Mösen anfing zu wichsen. Das war für ihn jedoch nicht die Erfüllung, er wollte sie beide in ihre Löcher ficken, deshalb fasste er all seinen Mut zusammen und ging in die Scheune. Zuerst erschraken die beiden und flehten den Knecht an nichts dem Bauern zu erzählen, darin sah er seine Chance und versprach den beiden, gegen eine kleine sexuelle Gegenleistung nichts dem Bauern zu verraten. Die zwei willigten natürlich ein und Lisa freute sich innerlich, da sie jetzt doch noch zu ihrem heiß ersehnten Sex mit dem Knecht kam. Als Lisa seinen Prachtlümmel sah, holte sie ihn gleich aus der Hose und fing an wie wild an ihm herumzusaugen, während die Magd ihm die Eier knetete. Das machte den Knecht so geil, das er gleich beide Mösen mit seinen Händen verwöhnte und geschmeidig machte, bevor er sie anfing durchzuvögeln. Als er nun auch ihre geilen Ärsche bearbeitete wurde es immer heftiger und lauter, das die Bäuerin dem Lärm nachging um zu sehen was da los sei. Als sie die Scheune betrat traute sie ihren Augen nicht, und da sie sich diesen jungen, geilen Schwanz nicht entgehen lassen wollte kam auch sie gleich zur Sache. Die vier trieben es heftig und wild, und da vom Bauern niemand etwas wissen wollte blieb dem nichts anderes übrig als mit der Ziege Vorlieb zu nehmen, die er fickte bis ihr fast die Hörner abfielen.

Zum Schluß hat jeder das bekommen was er wollte. Die Ziege war endlich schwanger, die fette Bäuerin hatte endlich mal wieder Sperma geschluckt, der Knecht war ausgesaugt, die Magd kam auf ihre lesbischen Kosten und Lisa verbrachte die nächsten Ferien wieder auf dem Bauernhof.

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Teil 4 Mein Besuch im Glückshaus

Montag, 20. Oktober 2008 21:47

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil 4

Am nächsten Morgen vor dem Frühstück vernaschte ich mal schnell meinen Mann um ihn auf den heutigen Tag vorzubereiten, bevor wir nach unten gingen um zu frühstücken. Auch Sheila und Alexander waren schon auf den Beinen und hatten den Tisch gedeckt. Als wir kamen mussten die beiden schmunzeln, in Gedanken der letzten Nacht. Beim Essen fragte ich Alexander ob es hier auch einen Arztraum gab und ob wir nicht mal ein bisschen herum doktern wollen. Er fragte ob Sheila mitkommen könnte, was ich natürlich mit einem Ja beantwortete. Nach dem Essen verschwand ich in unserem Zimmer, wo ich mir ein Schwesternkostüm überzog ohne Unterwäsche natürlich. Mein Mann war nur mit einem Arztkittel und einem Stethoskop bekleidet, als wir uns auf die Suche nach dem Raum machten. Hier fand man einfach alles, natürlich ein gynäkologischer Stuhl sowie alle dazugehörenden Geräte. Auch Sheila und Alexander waren eingetroffen und ich setzte mich zuerst auf den Stuhl.

Mein Mann fing gleich an meinen Kitzler zu stimulieren und meine Muschi zu befeuchten. Auch Alexander fummelte an Sheila herum, das sie schon etwas in Fahrt brachte. Nun holte mein Mann ein Spekulum und sagte: „Mal sehen wie dieses geile nasse Loch von innen aussieht. Er schob es mir bis zu Anschlag und weitete meine Fotze, die sich ihm entgegenstreckte. Dann holte er eine Taschenlampe um den Innenraum auszuleuchten, während er seine Fingern in meinen Arsch steckte. Sheila lag inzwischen auf der Arztliege und ließ sich von Alexander ihre geile Möse lecken. Nun schob mir mein Mann seinen Pimmel in den Arsch und fickte mich mit weitgeöffneter Muschi hart durch. Auch Alexander fickte bereits mit Sheila, als ich das Spekulum entfernte und sagte, das ich noch etwas hartes in meiner Lustgrotte spüren wollte. Da legte sich mein Mann auf die Liege wo eben noch Sheila zugange war und ich setzte mich auf seinen steifen Riemen. Nun deutete ich Alexander, das er mich doch von hinten in den Arsch ficken sollte. Sheila kniete sich über meinen Mann, sodass er auch ihre nasse Möse mit seiner Zunge verwöhnen konnte. Dabei knetete er meine Brüste und ich kam zu meinem ersten Orgasmus. Nun musste Sheila auf den Stuhl und wir drei bearbeiteten Sie von allen Seiten. Dann kam mir die Idee ihr einen Einlauf zu verpassen und holte die Utensilien. Ich schob ihr den Schlauch in den Hintern und fing an die Flüssigkeit reinlaufen zu lassen. Sie fing an zu pinkeln und Alexander, der davor stand bekam eine Ladung ab, was ihn aber nicht störte. Im Gegenteil, er trank den geilen Natursekt und wir sahen ihnen dabei zu. Plötzlich fing mein Mann an Sheila auf den Bauch zu pinkeln, während Alexander sie damit einrieb. Nun kam ich und schob ihr meine ganze Hand in ihre glitschige Möse und begann sie zu fisten. Da kam mein Mann von hinten zu mir und bumste mich. Auch Alexander wollte nicht nur so rumstehen und schob Sheila seinen harten Schwanz in den Arsch. Sie kam bald zu ihrem Höhepunkt, als Alexander merkte das auch er kam zog er seinen steifen Riemen heraus und spritzte mir ins Gesicht. Ich öffnete den Mund um möglichst viel abzubekommen, und auch mein Mann konnte nicht mehr anders als mir eine Ladung Sperma ins Gesicht zu spritzen. Nach einer kurzen Gesichtssäuberung wollte ich auch wieder auf den heißen Stuhl um meine Löcher zu stopfen. Alexander fing an mir seine Finger einzuführen bis seine starke Hand in meiner feuchten Fotze verschwand. Er fistete mich was das Zeug hält, während er mir noch einen Vibrator in meinen engen Anus stieß. Mein Mann vergnügte sich inzwischen wieder mit Sheila, die er mal so richtig durchvögelte. Ich war so geil, das ich dieser Doppelbelastung nicht mehr lange standhalten konnte und einen weiteren Orgasmus bekam. Mein Mann fickte Sheila in den Arsch, bis auch er ihr noch eine Ladung Sperma auf den Rücken spritzte. Alexander besorgte ich es noch so richtig mit meinem Mund, das auch er noch was davon hatte.

Erschöpft und vollgemanscht bis obenhin gönnten wir uns ein warmes Entspannungsbad im Whirlpool mit kalten erfrischenden Cocktails.

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Erotikgeschichte Im Fitnesscenter

Montag, 20. Oktober 2008 1:12

Im Fitnesscenter

In einem verschlafenen Dörfchen, am Rande von Berlin machte die blonde Gaby ihre Ausbildung zur Marketing-Managerin. Sie war sehr gut gebaut, hatte traumhafte Brüste, einen kleinen Knackarsch und eine Wespentaille. Das kam vor allem durch ihre regelmäßigen Besuche im Fitnesscenter. Sie trainierte gezielt ihre Bauch und Beinmuskulatur und durch ihr zusätzliches Kunstturnen war sie auch noch sehr gelenkig. Seit einiger Zeit beobachtete Sie, das ein gutaussehender junger braungebrannter Mann jeden Mittwoch ebenfalls in diesem Fitnessstudio trainierte. Sie sah ihm gerne zu wie er ganz verschwitzt die Hanteln stemmte und seine Übungen machte. Er machte Sie wahnsinnig mit seinen starken, muskulösen Oberarmen und stellte sich schon des öfteren vor, wie es wohl wäre mit ihm Sex zu haben.
Das sollte Sie bald erfahren, denn auch der junge Mann konnte immer weniger seine Augen von ihr lassen. Manchmal fühlte sie geradezu, wie er sie mit seinen Blicken auszog. Bei diesem Gedanken wurde ihr schon wieder ganz heiß, sodass sie kurze Zeit später an die Bar musste um sich ein erfrischendes Getränk zu bestellen. Plötzlich spürte Sie eine warme Hand an ihrer Schulter und der junge Mann stand hinter ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie nickte nur und merkte wie ihr ganzer Körper anfing zu beben. Bald darauf schloss das Studio seine Pforten, nur Gaby und Jan, so hieß er, waren noch drinnen, da sie sich wie zwei junge Teenis in den Umkleideräumen versteckten. Als sie alleine waren kam Gaby zurück in den Gerätesaal und sah Jan, wie er nur mit einem knappen Höschen bekleidet auf der Hantelbank lag und schon auf sie wartete.

Sie ging langsam zu ihm, während sie auf dem Weg ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen ließ, sodass sie ebenfalls nur noch mit Spitzenhöschen und BH bekleidet vor ihm stand. Es war ihr nicht entgangen, das sich seine Hose ausbeulte und streichelte mit ihrer Hand darüber. Er fing an sie zu küssen und ihren BH zu öffnen um ihre geilen Brüste zu streicheln und zu kneten. Sie erwiderte leidenschaftlich seine Küsse, während ihre Hand immer weiter zu seinem steifen Luststab vorrückte. Er schob seine Hand in ihr Höschen und fing an es ihr mal mit den Fingern zu besorgen. Sie zog ihn aus und lutschte an seinem geilen, hartgewordenen, dicken Schwanz, das ihm sehr gefiel. Dann setzte er sie auf eines der Geräte und nahm sie von vorne. Er drang so tief in sie ein, das sie anfing zu stöhnen und sagte ihm das er bloß nicht aufhören sollte, weil es so geil war ihn so zu spüren. Er hauchte ihr ins Ohr, ob Sie bock auf einen Arschfick hätte, wobei sie anfing zu stottern, da sie das noch nie gemacht hatte und etwas Angst davor hatte. Aber er lies nicht locker und wollte ihr beweisen wie herrlich das sein kann. Schließlich lies sie sich darauf ein und kniete sich auf die Hantelbank. Er sagte Ihr sie soll ganz locker und entspannt bleiben und das er ganz vorsichtig wäre. Während er ihre nasse Muschi mit seinen Fingern verwöhnte, spuckte er ihr zwischen die Pobacken um das ganze etwas feuchter zu machen und fing an ihr erst mal einen Finger in die Rosette zu schieben. Es war ein komisches Gefühl, aber nicht unangenehm nur ungewohnt. Dann nahm er den Daumen dazu und dann zwei Finger gleichzeitig. Als sie schön entspannt und glitschig war, kam er über sie und schob ihr ganz langsam seinen steifen Prügel in den Hintern. Sie stöhnte auf, doch als er sie so durchfickte, fing es an ihr zu gefallen und fingerte sich an ihrer nassen Fotze herum. Ihr Anus war noch so eng, das auch Jan Mühe hatte seinen Orgasmus noch lange zurückzuhalten. Plötzlich rubbelte Sie ihren Kitzler immer heftiger und besorgte es sich mit ihren Fingern, wobei sie immer heftiger zu atmen begann. Auch Jan wurde immer schneller und stieß ihr seinen harten Schwanz so tief er konnte in den Arsch, bis sie es nicht mehr aushielt und einen wundervollen Orgasmus bekam. Als Jan das mitbekam wollte auch er nicht mehr länger warten und spritzte ihr eine Ladung Sperma auf ihren Rücken.

Verschwitzt und erschöpft gingen die beiden zu den Duschen um sich gegenseitig den Schweiß abzuwaschen. Sie spielten und alberten noch eine Weile herum, bevor Sie durch ein Kellerfenster nach Hause gingen. Wer weiß, vielleicht treffen sie sich jetzt noch öfter um noch mehr neue Sachen auszuprobieren.

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Mein Besuch in einem Glückshaus Teil3

Sonntag, 19. Oktober 2008 3:04

Mein Besuch in einem Glückshaus (Teil3)

Nach einem herrlichen kulinarischen 5 Gänge Menü machten mein Mann und ich erst mal einen kleinen Spaziergang, um das Essen etwas zu Verdauen. Hinter dem Anwesen war ein kleiner Teich mit vielen wunderschönen Kois. Mein Mann nahm mich an die Hand und fragte mich, wie es mir bisher gefiele. Ich antwortete ihm: „Ich wünschte dieses Wochenende würde ewig andauern.“ Er grinste und streichelte mir über meine Oberschenkeln, das ich sehr liebte.
Nachdem wir den Teich zweimal umrundet hatten und den Fischen zusahen, gab ich meinem Mann zu verstehen, das ich wieder hineinwollte um noch mehr von diesem Haus zu sehen. Als wir zurück kamen, sah ich gerade ein hübsches junges Mädchen die das Geschirr säuberte. Ich ging zu ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann zog ich mich um und wir suchten einen neuen aufregenden Raum für uns.

Hier gab es eine Streckbank eine Drehscheibe zum anfesseln und lauter Foltergeräte. Ich wusste, das ihm das gefällt und befahl ihm sich auf die Streckbank zu leben, damit ich ihm die die Lederriemen um die Hand- und Fußgelenke binden konnte. Nun verband ich ihm noch die Augen und fing an ihn am ganzen Körper mit meiner heißen Zunge zu verwöhnen. Zärtlich biss ich in seine Nippel, während ich langsam die Streckbank dehnte. Dann holte ich eine brennende Kerze und fing an, ihm das heiße Wachs auf seinen Körper zu tropfen. Plötzlich kam Sheila, das junge Mädchen mit der ich vorhin gesprochen hatte zu uns herein. Sie sah richtig geil aus in ihrem engen Latexanzug, welcher nur an den Titten und untenrum offen war. Sie nahm ihre Peitsche und fing an meinen Mann zuerst sanft, dann härter zu schlagen. Er stöhnte und mit jedem Peitschenhieb wurde sein geiler Schwanz immer größer. Ich machte mich an seinen Lümmel zu schaffen, und biss ihn leicht in seine hartgewordene Eichel, während ich ihm meine Finger in den Arsch steckte. Dann setzte sich Sheila auf ihn und ritt ihn heftig, wobei ich nun die Kerze nahm und sie ihm in seinen Hintern schob. Dann schob Sheila sich seinen steifen Lümmel zwischen Ihre Pobacken, sodaß er es nicht mehr lange aushielt und schließlich zum Orgasmus kam. Ich nahm ihm die Augenbinde ab, damit er nun genießen konnte, wie Sheila und ich anfingen unsere feuchten Muschis mit Fingern und Zunge zu verwöhnen. Dann schob ich Sheila die Kerze hinein und Sie nahm bei mir den Peitschenstiel. Ich wollte all ihre Löcher stopfen, also schob ich ihr die schon nasse Kerze in den Arsch und fing an einen Finger nach dem anderen in ihre triefende Möse zu schieben, bis meine zarte Hand ganz in ihr verschwand. Es war ein herrliches Gefühl da drinnen herumzuwühlen, so angenehm warm und glitschig und an den Wänden etwas uneben. Nun fing ich an sie immer härte zu stoßen, bis sie immer lauter wurde und nach einem kribbeligen Höhepunkt meine Hand und alles von ihr schob. Als ich sah wie geil meinen Mann das machte band ich ihn los und gab ihm zu verstehen, dass ich jetzt an der Reihe wäre, was er auch gleich anfing auszunutzen und mir meine Fotze leckte. Anschließend sagte er zu mir, er müsse mich jetzt in mein enges Arschloch ficken, was er auch sofort darauf tat. Dann holte er Sheila hinzu und sagte ihr sie soll es mir doch noch so richtig mit der Hand besorgen, wobei sie anfing ihre kleinen Finger nach und nach in meine Lustgrotte zu schieben. Aber das war mir nicht genug und so bat ich sie um mehr. Sie war etwas erstaunt, aber ich war nun mal größere und stärkere Hände von meinem Mann gewohnt, also ließ sie langsam ihre zweite Hand nach und nach in mich gleiten. Oh mein Gott rief ich als ich all meine Löcher so geil besetzt hatte, denn so was hab ich noch nie erlebt. Ich lehnte mich zurück und gab mich voll und ganz meiner Lust hin. Das hält keine Frau lange aus und so schrie ich meine Leidenschaft laut heraus, bis ich auch meinen Höhepunkt erreichte. Mein ganzer Körper vibrierte und ich war ganz nassgeschwitzt, aber ein echt geiles Erlebnis, weil auch mein Mann nochmals zum Orgasmus kam.

Völlig erschöpft lagen wir noch kurz da um das Erlebte sacken zu lassen, bevor wir uns in unsere Zimmer begaben, um uns zu säubern und zu erfrischen. Denn Sex macht durstig. Sheila bedankte sich bei uns für diesen tollen Sex und wir könnten Sie doch jederzeit wieder holen. Nun ja gar keine schlechte Idee dachte ich, aber zuerst wollte ich ein bisschen schlafen.
© Monastraum 2008

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Mittwoch, 15. Oktober 2008 12:52

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Nach einer entspannten Dusche und einem Reizwäschewechsel machten wir uns auf die Suche weiterer interessanter Räume, und wir mussten auch nicht lange schauen, bis wir in einer richtigen Lustgrotte waren. Der Eingang war wie eine Riesenmuschi und außer einer riesigen Spielwiese standen in den Regalen wirklich sehr viel Dildos, in allen Größen und Farben. Des weiteren eine Reihe anderer Utensilien wie Liebeskugeln, Schmetterlinge für den Kitzler, Penisringe in verschiedenen Ausführungen, bis hin zu normalen Gebrauchsgegenständen wie Kerzen unterschiedlicher Dicke und Länge, selbst Bananen, Gurken, Möhren, Flaschen, bis hin zu Baseballschlägern waren vorhanden. Ich merkte wie ich bei diesem Anblick schon wieder Lust bekam und stellte mir vor was ich mir so alles in meine geile Muschi schieben kann. Auch meinem Mann ging es nicht anders und ich merkte wie seine Hand meinen Bauch hinunterwanderte und mich fest an meiner Pussi packte. Er schaute mich an und sagte: „Na wie gefällt es dir hier im Lustparadies“

Er zog mich auf die Spielwiese und fing an mich zu küssen, zu streicheln und mich auszuziehen. Dann holte er Öl, fing an mich am ganzen Körper zu massieren, während eine Hand immer tiefer ging bis er an meiner Muschi ankam. Er streichelte meinen Kitzler schob mir seine Finger in mein williges Loch, bis er aufstand und wir beide eine Reihe von Utensilien zusammensuchten. Als ich oben noch einen Riesendildo holte, spürte ich ihn plötzlich hinter mir. Als ich mich hinuntergleiten ließ schob er mir seinen geilen Lümmel bis tief hinein. So ein kurzer Fick im Stehen ist auch mal schön sagte er und schob mein Becken hoch und runter. Ich schob ihn weg und legte mich auf die Spielwiese. Als er nachkam schob ich mir einen Vibrator in meine nasse Muschi und sagte: „Besetzt, Jetzt musst du dir ein anderes Loch suchen.“ Er wusste das ich das nur sagte, weil ich in den Arsch gefickt werden wollte, also hob er meine Beine hoch um ein bischen Gleitgel auf meine Rosette zu träufeln bevor er mich zuerst mit den Fingern und dann mit seinem harten Schwanz beglückte. Ich war so geil, dass ich ihm noch einen Penisring mit Noppen überzog der meine Analwände noch zusätzlich stimulierten. Er nahm einen Vibrator mit einem Schmetterling für meinen Kitzler und schob in mir langsam und ganz tief ein. Ich spürte wie mein Schnatterzapfen anfing zu pochen, während ich mich von meinem so richtig hart durchvögeln ließ. Nach dem ersten Höhepunkt von mir wollte ich ihn natürlich auch dazubringen abzuspritzen, kniete mich vor ihn, streckte ihm meine Arschbacken entgegen und sagte zu ihm: „Komm her und nimm mich.“ Dies ließ er sich nicht noch mal sagen und fickte mich in den Arsch. Er nahm einen großen Vibrator mit Noppen schob ihn mir vorne hinein, schaltete auf volle Power, sodass er die Vibration und die Struktur durch die Scheidenwand an seinem Schaft spürte. Weil ihm das so sehr gefiel kam er mit seinem steifen Glied nach vorne zum summenden Dildo und diese zwei gleichzeitig in meiner Muschi zu haben, war für ihn genauso aufgeilend wie für mich, das wir beide zum Orgasmus kamen.
Plötzlich bemerkte ich, dass wir beobachtet wurde, und als ich zum Eingang sah stand der Butler mit einem riesen Ständer in der Tür. Ich wollte ihn gleichzeitig mit meinem Mann spüren und gab ihm zu verstehen, dass er herkommen solle. Als ich ihm den Lederstring abnahm erstreckte sich mir seine ganze Pracht. Wow dachte ich und fing an ihn in meinen Mund zu nehmen. Mein Mann genoß es zuzusehen wie mir der Butler seinen großen Schwanz in meine Möse schob und anfing mich wie ein geiler Hengst durchzubumsen. Dann legte mein Mann sich hin zog mich zu sich und ich spürte seinen lustvollen Lümmel in meinem Hintern. Darauf sagte ich zum Butler er soll mich von vorne ficken, und dass ich immer schon mal einen echten Doppeldecker erleben wollte. Die beiden gaben sich alle Mühe mich hart ran zunehmen, aber das hätten sie noch Stunden machen können. Irgendwas fehlte. Nun wollte ich es genau wissen, und flüsterte meinem Mann etwas ins Ohr. Daraufhin holte er noch einen Dildo den er mir hinten reinschob, mich von hinten nahm sodass der Butler nun mit ihm gemeinsam meine sexhungrige Muschi stopfen konnte. Ja das war ein geiles Gefühl. Bei jedem Stoß erfüllten mich nun drei harte Dinger meinen Unterleib, und als dies immer heftiger wurde und der Butler meinen Kitzler rieb erlebte ich einen Höhepunkt von dem ich bisher nur träumte. Auch die zwei Männer der Schöpfung konnten nicht länger warten und ich spürte eine geballte Ladung Sperma auf meinen Bauch und in mir. Wow dachte ich das müssen wir unbedingt noch etwas erweitern. Beim nächsten Mal.

Der Butler verschwand um das Abendessen anzurichten und auch wir brauchten hatten Hunger bekommen. Also gingen wir uns duschen und zum Abendessen.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1

Dienstag, 14. Oktober 2008 14:09

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1

Mein Mann wollte mich überraschen, da er weiß, wie ich auf neue und ausgefallene Sexspielchen stehe. Er hatte ein Haus ausfindig gemacht in dem keine Wünsche offen bleiben. Er mietete es für ein ganzes Wochenende und beim Abendessen zeigte er mir den Schlüssel zum Glückshaus. Mir lief es kalt den Rücken hinunter, allein bei dem Gedanken was mich dort so alles erwarten würde, und es dauerte auch nicht lange, bis ich sämtliche, für fast jeden Anlass passende Reizwäsche in einen Reisekoffer gepackt hatte. Nun konnte es losgehen.

Das Haus lag abgelegen, hatte eine wundervolle riesige Einfahrt, und als wir ankamen begrüßte uns, ein in einem engen Lederstring bekleideter gutaussehender Butler. Er bat uns herein und bot uns ein Glas Champagner an, um die Stimmung zu verbessern. Anschließend zog ich mir eine weinrote, erotische, mit Strapsen versehene Reizwäsche über, und zog meinen Mann in den ersten der viele Räume. Ich staunte nicht schlecht, als ich ein riesiges rundes Wasserbett inmitten eines von romantischer Musik untermalten Raum sah. Ich küsste meinen Mann leidenschaftlich und ließ mich mit Ihm aufs Bett fallen. Es wippte nach und ich merkte wie sein geiler Lümmel immer größer und praller wurde. Ich liebkoste seinen Schaft und rieb ihn zärtlich in meinen Händen. Dann verschlang ich ihn fast vor lauter Gier und fingerte mir an meinem Kitzler, um auch mich etwas aufzugeilen. Da sagte er, er wolle mir zusehen wie ich es mir selbst besorge, und so fing ich an, meine Finger abzulecken und sie mir in meine nasse Pussi zu stecken. Erst einen dann den zweiten und den dritten. Mit der anderen reibte ich mir zuerst meine Brüste bis meine Nippel standen, und dann meinen Kitzler, welcher immer größer und geiler wurde. Ehe ich mich versah half mein Mann mir immer mehr Finger einzuführen, bis bald meine ganze Hand in meinem Loch verschwand. Das machte meinen Mann so geil dass auch er anfing an seinem Pimmel herumzuspielen. Er fing an meinen Hintern abzulecken und spuckte mir in meine Rosette, um sie schön feucht zu bekommen. Dann schob er mir seinen harten, sexhungrigen Schwanz hinein, und versetzte mir heftige Stöße in mein Hinterteil. Es war geil. Nun legte er sich auf das Bett und sagte mir ich solle mich auf seinen steifen Lümmel setzen und ihn wild reiten, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Ich ließ mein Becken vor und zurück gleiten während das Wasserbett den Rest erledigte. Ich wüsste wie schnell ihn das zum Höhepunkt bringt, deshalb zog ich ihn heraus, drehte mich herum, sodass er mit meiner nassen Möse alles machen konnte, während ich seinen geilen Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Er saugte an meinem Kitzler und leckte meine Muschi, dabei schob er mir seine Finger in den Arsch. Da dachte ich das kann ich auch, leckte meine Finger nass und schob sie ihm hinten rein. Wir konnten gar nicht genug davon kriegen uns gegenseitig fertig machen zu wollen und so stieß er mich runter aufs Bett, fettete seine Hand ein und fing an sie in meine schon geweitete Möse zu stecken. Der heiße Muschisaft gluckste in mir, jedes Mal wenn er mir wieder einen Fausthieb versetzte. Mir wurde schon ganz schwindelig, als er plötzlich noch seinen harten Lümmel zwischen meinen Pobacken verschwinden ließ. Nun konnte ich nicht mehr anders als mich meiner Lust zu ergeben und ließ mich von einem wahnsinnigen Kribbeln am ganzen Körper zum Orgasmus fallen. Als er mitbekam, dass ich zum Höhepunkt kam bumste er mich so tief und fest das auch er kommen musste. Er ergoß sich in mir und auch sein Körper war nassgeschwitzt und danach erschöpft.

Nach einer kurzen Pause auf dem Bett gingen wir zum Whirlpool um uns mit einem Gläschen Champagner zu entspannen. Er meinte nur genieße es, es wird noch eine lange Nacht werden und es sind noch genug Räume da, die ausprobiert werden müssen. Ich konnte es kaum erwarten.

© Mona

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Beim Frauenarzt erotik Geschichte

Dienstag, 14. Oktober 2008 0:09

Beim Frauenarzt

Sandra war eine reife Frau in den vierzigern, hatte zwei Kinder und langsam wurde auch ihr Sexleben leider immer langweiliger. Sie wollte mal einen anderen Schwanz als den ihres Mannes und auch mal was neues ausprobieren. Als sie mit Ihrer Freundin beim Kaffeeklatsch saß und über ihre Probleme sprach, schlug sie Sandra vor mal zu einem gewissen Dr. Rodriguez zu gehen. Er hatte eine wirklich gutgehende Frauenarztpraxis, war Single und für seine Befriedigungsmethoden mittlerweile bekannt. Sandra überlegte nicht lange und machte einen Termin in jener Praxis aus. Ihrem Mann erzählte Sie nur sie müsste zur Routinekontrolle. Da dieser eh bei der Arbeit war hatte sie genug Zeit sich zu duschen und sich in sexy Reizwäsche zu schmeißen. Auf der Fahrt zu Praxis hatte Sie schon ein mulmiges Gefühl, aber ihre Geilheit überwiegte. Sie suchte einen Parkplatz und stöckelte in ihren hochhackigen Pumps in die Praxis. Im Wartezimmer war nur sie alleine, sodass sie sich die Zeit damit vertrieb, sich vorzustellen, wie er wohl aussehen würde.

Dann nach knapp 10 Minuten wurde sie in die Praxis gerufen. Sie ging hinein und war positiv überrascht als Sie vor sich einen gutaussehenden, muskulösen Schwarzhäutigen Typen sah. Er begrüßte Sie und nach einem kurzen Einführungsgespräch bat sie sich frei zu machen um auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Nun wusste er, das Sandra eine Spezialbehandlung brauchte. Als Sie so breitbeinig vor ihm saß, fing er an ihre Muschi nasszulecken und sie mit seinen Fingern ein wenig aufzugeilen. Dann nahm er sein Spekulum um zu sehen wie die anschliessende Behandlung ausfallen wird. Er merkte, dass sie sehr ausgehungert war und dehnte ihre Lustgrotte bis er einen deutlichen Widerstand spürte. Nun leckte er ihr an ihren Arsch um so ihren engen wahrscheinlich noch nie gevögelten Anus etwas zu entspannen. Jetzt konnte er ihr leicht eine Analdusche einführen um ihren Darm zu spülen. Sie ließ alles heraus und musste plötzlich pinkeln. Er sagte: „Komm lass es laufen“ und bekam noch etwas von ihrer Pissdusche ab. Er zog sich seine Hose aus und holte seinen tiefschwarzen Lümmel raus, den er erst mal von ihrem Mund in die aufrechte Position lutschen ließ. Dann entfernte er das Spekulum und schob seinen harten Schwanz ganz tief in ihre nasse Möse. Er fickte Sie mal so richtig durch, was sie schon lange nicht mehr hatte. Dann rutschte er mit seinem harten Pimmel nach hinten und fickte Sie mal so in den Hintern, wobei Sie laut stöhnte. Sie dachte daran, dies auch mal bei ihrem Mann anzusprechen, vielleicht gefiel es ihm ja genauso wie ihr, und würde ihr Sexleben wieder etwas aufpeppen. Während er sie in den Arsch vögelte fing er an mit einer Hand ihren Kitzler zu reiben und mit der anderen ihr einen Finger nach dem anderen in ihre heiße nasse Muschi, bis seine ganze Hand darin verschwand. Nun da all ihre Löcher gestopft waren, konnte sie gar nicht anders als sich voll Ihren Gelüsten hinzugeben, bis sie zu einem irren Orgasmus kam. Nun da seine Pflicht erfüllt war, sah auch er zu, dass er zum Höhepunkt kam, denn irgendwie musste er seine Ladung ja loswerden. Also vögelte er sie bis er sich auf ihren Bauch ergoß.

Erleichtert und wieder mal befriedigt, säuberte sie sich und bedankte sich bei dem Doc für diese tolle Spezialbehandlung. Er sagte nur: „Nichts zu danken, sehen sie jetzt was dieses Ding so alles aushält. Also nur Mut fürs Neue. Und ein künftig zufriedeneres Sexleben mit ihrem Mann.“ Bevor Sandra nach Hause fuhr, machte sie noch einen Sprung bei Ihrer Freundin vorbei, der Sie alles haarklein erzählte, die sich für sie freute. Nun musste sie nur noch Ihren Mann zeigen, was und vor allem wie sie es brauchte.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, frauenarzt | Kommentare (0) | Autor: mona