Beitrags-Archiv für die Kategory 'Erotik Geschichten erotische Geschichten'

Die Taxifahrt

Montag, 15. Dezember 2008 19:56

Die Taxifahrt

Mein Name ist Katharina, ich bin 26 Jahre alt, Single und immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Ich bin Kellnerin in einer Diskothek und fahre gerne in andere Städte um neue Lokalitäten kennen zu lernen und nicht abgeneigt gegen den ein oder anderen One Night Stand. Da ich alleine lebe und keine Verpflichtungen anderen gegenüber habe genieße ich die häufigen und spontanen Ausflüge andere Städte zu sehen, deshalb kann ich schon auf eine relativ lange Liste zurückblicken, die ich schon bereist hatte, wie Paris mit seinem Eiffelturm, Notre Dame den Louvre und natürlich war ich auch im Moulin Rouge, in Rom sah ich mir das Kolosseum an, in London den Big Ben und selbstverständlich das berühmte Wachsfigurenkabinett, in Wien war ich im Prater auf dem Riesenrad den Stephansdom besuchen und eine Fahrt im Fiaker durfte da auch nicht fehlen, bis hinunter an die Cote d` Azur, wo ich Nizza, Cannes und die Casinos von Monaco erforschte.

Ich hatte immer viel Spaß und noch nie war mir als alleinstehende Frau irgendetwas zugestoßen, doch letztens als ich lediglich mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, geschah etwas ungewöhnliches, der Taxifahrer fuhr nicht die übliche Strecke, sondern in einen kleinen Wald am Rande der Stadt.

Als er den Wagen abschaltete kamen zwei weitere Männer auf das Auto zu und der Taxifahrer drehte sich zu mir um und fragte mich ob ich Lust auf ein bisschen Sex hätte, aber auch wenn ich verneinen würde, hätte ich keine Chance gegen diese drei Kerle gehabt, denn sie waren groß und stark gebaut und der eine hatte sogar eine Pistole umgeschnallt, also stieg ich aus und öffnete dem Taxifahrer namens Frank, den ich aus dem Taxiausweis kannte die Hose um seinen schlaffen Schwanz in meinen Händen zu reiben und ihn zu blasen. Dabei kam einer der beiden anderen und zog mir meine Klamotten aus um meine Brüste zu massieren und sich mit seinen Händen abwärts in Richtung meines Schambereiches vorzutasten, bis er meine heiße Lustgrotte fand und mit seinem Finger in sie eindrang. Frank war so geil, dass er sagte ich solle mich auf die Motorhaube setzen, denn er wolle mich jetzt sofort ficken, also tat ich was er sagte und er stieß mir seinen steifen Riemen immer wieder in meine nasse Fotze bis er zum Orgasmus kam und mir alles auf den Bauch spritzte. Jetzt kam der zweite, und sagte mir ich solle mich auf ihn setzen und reiten, bis er richtig hart geworden war, dann rutschte er nach hinten und schob mir seinen geilen Schwanz in den Arsch, wobei ich eigentlich nichts gegen Analsex habe, aber so ganz trocken war es anfangs schon etwas unangenehm, aber nach einiges Stößen mit seinem Lustsaft ging es und es war richtig geil seinen großen Prügel in meinem engen Hintereingang zu spüren, denn die Reibung die dabei entstand brachte mich erst voll in Fahrt und ich sagte dem anderen er solle mich noch von vorne vögeln. Das lies er sich nicht zwei mal sagen lies seine Hose runter und schob mir seinen vom zusehen schon hartgewordenen Riemen in meine feuchte Möse. Jetzt wo ich so voll ausgefüllt war konnte ich meine Lust auch nicht mehr zurückhalten und fing laut an zu stöhnen, als der Taxifahrer zu mir rüber kam und ich seinen Schwanz lecken durfte. Plötzlich sagte der eine dass er mich auch mal in den Hintern ficken möchte und tauschte mit dem anderen den Platz, ich stützte mich auf der Motorhaube ab und streckte ihm meinen Arsch entgegen, sodass er mich schön hart in den Hintern vögeln konnte. Es war geil zu spüren wie sein Schwellkörper immer dicker wurde bis er anfing das Sperma aus seinen Eiern direkt in meinen Arsch zu pumpen. Ich wollte nun auch endlich mal zum Höhepunkt kommen und sagte Frank er solle sich auf den Boden auf die Decke legen damit ich mich auf ihn setzen konnte, dem anderen der sich wieder ein wenig ausruhen konnte sagte ich er solle mich von hinten nehmen, damit ich auch meinen Orgasmus bekommen würde. Sie fickten mich wild und immer tiefer, und als Frank mit seinen Fingern meinen Kitzler rieb fing mein Körper an zu vibrieren und ich schrie meinen Höhepunkt heraus, was auch dazu führte das die beiden ebenfalls in mir kamen.

Als wir so erschöpft da saßen sagte ich zu Frank ob er mich nun endlich nach Hause bringen könnte. Er lachte und sagte, aber nur wenn wir so ein Abenteuer wiederholen können. Ich gab ihm meine Nummer und sagte ihm er könne sich ja bei mir melden, dann verabschiedeten wir uns von den anderen zweien, die mit ihrem Wagen wegfuhren und Frank brachte mich heim und die Bezahlung bekam er bereits in Naturalien. Also hatte ich auch noch etwas davon, zum einen Spaß und zum anderen eine gratis Taxifahrt nach Hause.

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Erotikgeschichte Das Experiment

Sonntag, 14. Dezember 2008 14:31

Erotik Geschichte Das Experiment

Raffaela war in der Schule immer als Streberin bekannt, unauffällig, schwarze, kurze Haare und immer eine Brille auf der Nase. Sie studierte Chemie und Genforschung und schon als Kleinkind hatte sie eine Schwäche für Computerprogrammierungen. Sie war bestrebt in ihrem Leben einmal etwas noch nie Dagewesenes zu erfinden, damit man sich auch noch über ihren Tod hinaus an sie erinnerte. Nach ihrem Studiumabschluss hatte sie auch keine Probleme eine gerechte Anstellung zu finden, da ihr hoher Intelligenzquotient und ihre Hartnäckigkeit schon viele Firmen erreicht hatten und sie sich sogar das Beste Angebot aussuchen konnte. Sie arbeite in der Genforschung und war schon bald in einer leitenden Führungsposition tätig. Ihr Leben war sehr aufregend und anspruchsvoll, nur in Sachen Liebe und Sex konnte sie noch nicht viel Erfahrungen sammeln, obwohl zwar schon einige interessante Männer dabei waren, sind ihre Ansprüche auf das männliche Geschlecht sehr hoch gesteckt. So blieb ihr nichts anderes übrig als auf die alten Hausmitteln des Selbermachens zurückzugreifen, da sie aber eine richtige Sexbestie war hatte sie sich im Laufe der Zeit schon eine schöne Sammlung an Sextoys zugelegt. Es verging fast kein Abend an dem sie nicht wieder eines ihrer heißen Spielzeuge verwendete, deshalb kannte sie ihren Körper wirklich in und auswendig. Sie erforschte unter anderem auch ihre Liebeshöhlen und vergnügte sich auf ihrem großen französischen Wasserbett, dass mit einem Latexspanntuch bezogen war, da es bei ihr manchmal auch sehr nass zuging. Aber nichts desto Trotz träumte sie wie jede andere Frau auch von dem ultimativen Traumtypen, da es den leider nie in der Realität zu finden sein wird, fing sie an in ihrer Freizeit an einer Lösung dieses Problems zu arbeiten. Sie versuchte auf ihrem Computer zuerst den richtigen Kerl zu erschaffen, durch etliche Genumstrukturierungen und Erweiterungen hatte sie schon bald den perfekten Mann für sie erschaffen. Er wurde programmiert auf alles was ihr Herz begehrt. Nun brauchte Sie nur noch einen passenden Körper. Raffaela probierte sehr viele Möglichkeiten aus, bis hin zu einer virtuellen Erscheinung ihres Mannes, der Haken daran war nur dass man ihn nicht anfassen konnte, obwohl sie sich prächtig mit ihm unterhalten konnte und ihr bei ihren Sexspielchen zusah und sich sogar virtuell selbst befriedigen konnte, aber es fehlte ihr noch der richtige Kick dass man seinen Traummann auch anfassen kann, dazu versuchte sie verschiedenste Methoden und nach ca. 2jährigem Tüfteln hatte sie es endlich geschafft. Der Durchbruch war gekommen, denn nach zahllosen Fehlschlägen gelang es Raffaela einen Art Roboter aus menschlichem Skelette, Muskeln und Fasern umzogen mit einer echten Haut und ausgestattet mit ihrem entwickeltem Mikrogehirn. Sie nannte ihn Tobias und schenkte ihm einen prachtvollen, voll funktionsfähigen Penis, den sie jetzt nach Herzenslust vernaschen konnte und der ihr all ihre Wünsche erfüllte. Kaum hatte sie ihn aktiviert war sie schon ganz heiß und wollte ihn nur noch spüren, deshalb fing sie an ihren selbstentworfenen Ständer zu liebkosen und ihn sich immer wieder in ihren Mund zu schieben. Dann legte sie sich aufs Bett und sagte sie brauchte ihm gar nicht mehr viel zu erklären, da Tobias genau wusste, was Raffaela scharf machte und so saugte er an ihrem Kitzler und schob ihr seine Finger in ihre schon nasse Muschi, Er leckte und fingerte sie so lange, bis sie ihren ersten Orgasmus bekam, nun wollte sie wissen wie ausdauernd er wirklich war und setzte sich auf ihn und schob ihr Becken hin und her, sodass sie dabei ihren Kitzler an seinem Vorhof rieb. Tobias flüsterte ihr immer mehr Schweinereien in ihr Ohr, während er ihr an ihren Nippeln spielte, da er wusste dass sie das total anmacht, dabei wurde sie immer schneller und fing immer lauter an zu stöhnen, als ihr Körper anfing zu vibrieren und sie wieder zum Höhepunkt kam. Das einzige woran sie noch arbeiten musste war an Tobias Samenerguss, denn auch wenn er einen virtuellen Höhepunkt bekam, kann er leider kein Sperma erzeugen, aber sie hatte schon eine Idee, dass er beim Orgasmus den Befehl auslöst eine spermaähnliche Substanz auszustoßen, denn schließlich möchte sie nicht darauf verzichten von ihm auch mal schön vollgespritzt zu werden. Nach einer Woche war es endlich soweit, also sollte es jetzt auch klappen mit der künstlichen Körperflüssigkeit die er sogar selbst in seinem Körper produzieren kann. Als sie Tobias geilen Luststab steif geblasen hatte, kniete sie sich vor ihn und wollte nun dass er sie von hinten in den Hintern fickt, deshalb fingerte er sie zuerst und befeuchtete ihren Anus, bevor er ganz vorsichtig in sie eindrang, Bei jedem Stoß drang er ein wenig tiefer in ihren heißen, engen Arsch und als ihre Pobacken seinen Unterleib berührten fickte er sie wild und hart, sodass sie in ich Kissen biss und laut aufstöhnte, nun drehte er sie um schob seinen harten Schwanz ganz tief in ihre tropfnasse Möse, hob ihre Beine über seine Schultern und vögelte sie, während er ihren Kitzler mit seinen Fingern rieb. Raffaela war total hin und weg von Tobias und kurz vor ihrem Höhepunkt rief sie Tobias zu er solle sie bitte vollspritzen, also rammelte er immer schneller und als sie im Orgasmusrausch war zog er ihn raus und spritzte ihr alles auf ihre Brust , dass bis in den Bauchnabel hinunterlief. Sie war überwältigt von ihrer Genialität und nach einigen Verbesserungen an ihrem Prototyp Tobias ging sie mit ihm an die Öffentlichkeit und hat seither schon die ein oder andere Frau sehr glücklich gemacht. Auch sie hatte endlich den Mann gefunden mit dem sie ihr Leben verbringen wird.

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Erotikgeschichte Die Weihnachtsfeier

Mittwoch, 10. Dezember 2008 3:33

Die Weihnachtsfeier

Rita, die 35jährige Kellnerin eines 3 Sterne Restaurants, war im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit ihrem Leben bis auf die schmerzliche Situation, dass sie vor 4 Jahren ihren Mann bei einem tragischem Autounfall verlor. Sie und ihr damals 7jähriger Sohn kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus und konnten schon am nächsten Tag wieder nach Hause. Seitdem lebt die alleinerziehende Mutter in der Großstadt Berlin und hat eine feste Anstellung in einem gutgehenden Restaurant. Mit ihren Arbeitskollegen kommt sie im allgemeinen recht gut zurecht und auch finanziell geht es Rita einigermaßen gut. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist wieder wahnsinnig viel zu tun, daher kommt sie oft sehr spät nach Hause, aber dafür ist das Trinkgeld umso besser durch die vielen Weihnachtsfeiern die sie bedienen darf. Ihr Sohn ist gut bei ihrer Mutter aufgehoben, die Rita sehr unterstützt seit ihr Mann tot ist. Was Männer angeht zieht Rita es vor nur Affären zu haben, denn sie möchte ihrem Sohn eine weitere Enttäuschung ersparen.

Kommenden Dienstag steigt die Weihnachtsfeier des gesamten Restaurants und Rita freute sich schon sehr darauf, endlich mal wieder ein bisschen Spaß zu haben. Sie trafen sich in einer abgelegenen Burg zum Ritteressen, was für Rita eine neue Erfahrung war, da sie diese Art von Essen bis jetzt nur aus Erzählungen kannte. Es war schon etwas ungewöhnlich für Sie als die Kellner ihnen Lätzchen umhingen und kein Besteck weit und breit. Beim Anblick ihrer Arbeitskollegen, ihrem Chef miteingeschlossen musste sie kichern, denn so hatte sie sie noch nie gesehen und es sah wirklich lustig aus. Nun kamen auch schon die Fleischberge die noch an den Knochen hingen und die Beilagen. Getrunken wurde aus Metallbechern, die natürlich total klebrig waren nach einiger Zeit, da alle mit den Fingern das Fleisch von den Knochen knabberten und die Beilagen mit ihren Händen in ihre Münder schob. Das Essen schmeckte fantastisch, und nach einiger Zeit der Gewöhnung machte es Rita auch gar nichts mehr aus wie ein Neandertaler zu essen, da dies ja alle so machten. Nachdem sich alle satt in ihre Stühle sinken ließen, und niemand mehr etwas hinunterbrachte fragte ein Mitarbeiter was sie jetzt noch unternehmen wollten, bis plötzlich Alexander meinte: „Wie wäre es noch mit einem kleinen Absacker bei mir zu Hause?“ Die meisten waren schon ziemlich geschlaucht vom vielen Essen und die meisten hatten auch Familie die sie zu Hause erwarteten, somit blieb nur noch ein kleines Grüppchen von 6 Angestellten übrig. Auch Rita wollte noch nicht nach Hause, da ihr Sohn ja bei ihrer Mutter war und alleine wollte sie jetzt auch noch nicht sein. Der Chef bezahlte die Rechnung und übergab jedem noch ein kleines Weihnachtsgeschenk, bevor er seinen Angestellten noch einen schönen Abend wünschte und verschwand.

Die kleine Gruppe fuhr hintereinander zum Haus von Alexander und nach ein paar auflockernden Drinks und guter Musik wurden die sechs immer lockerer, tanzten und sangen ausgelassen. Sie hatten viel Spaß mit Karaoke und Flaschendrehen, bis Christian plötzlich Pokerkarten auf den Tisch legte und fragte: „Wer von Euch hat Lust auf eine Runde Strippoker?“ Die Runde war sofort hellauf begeistert von dieser Idee und Rita und ihre Freundin waren sehr gut, denn die 4 Männer waren schon bald nur noch in Unterwäsche. Christian war der erste der nackt dastand und anfing sich erotisch zur Musik zu bewegen.
Danach folgte meine Freundin Katja und gesellte sich zu Christian, die beiden gaben ein echt süßes Paar ab und als sie beim Tanzen ihre Körper aneinander rieben richtete sich Christan`s Lümmel schön langsam auf. Nach und nach waren wir alle nackt und tanzten wie Teenager so frei und hemmungslos bis Katja plötzlich anfing den steifen Schwanz von Christian in den Mund zu nehmen und zu blasen. Nun war das Eis gebrochen und Alexander tanzte zu mir, streichelte meinen Körper hinunter bis zwischen meine Schenkel und rieb meinen Kitzler, bis ich seinen Finger in meiner geilen Muschi spürte. Auch die anderen beiden Mitarbeiter kamen zu uns und schon hatte ich einen halbharten Pimmel zwischen meinen Lippen, den ich zärtlich mit meiner Zunge verwöhnte. Es dauerte nicht lange und wir lagen alle auf dem weichen Teppichboden der durch die Fußbodenheizung schön aufgewärmt war. Da wir schon alle etwas angetrunken waren, konnten wir so einiges wegstecken und als Christian und Thorsten mich verwöhnten, holte Alexander den Obstkorb aus der Küche und ehe ich mich versah hatte ich eine Banane in meiner nassgeleckten Möse und jemand rieb mir eine Erdbeere an meinen Kitzler. Katja war sogar schon mit einer Salatgurke bestückt und Alexander machte sich gerade an ihrem Arsch zu schaffen. Als Thorsten das sah musste er meine Rosette auch gleich mit seiner Spucke befeuchten und dehnte sich langsam mit einer Karotte, das mir wahnsinnig gefiel, da ich schon lange keinen richtigen Arschfick mehr genossen habe. Christian beugte sich über mich sodass ich seinen geilen Riemen blasen konnte, kraulte mit einer Hand seine Eier und griff mit meiner anderen Hand ebenfalls nach einer nicht allzu großen Karotte, die ich ebenfalls zuerst nass machte, und sie langsam in seinen engen Po schob. Als ich nun die Karotte so hin und her schob und seinen Schaft fest mit meinen Lippen umschloss und ihn immer heftiger blies, stöhnte Christian nur noch laut und es dauerte nicht lange bis er mir sein Sperma ins Gesicht spritzte. Sein Stöhnen machte mich so heiß, das ich Thorsten bat er solle mich doch endlich in den Hintern ficken, also zog er mir die Karotte heraus und schob mir seinen harten Schwanz in den Arsch, während er bei jedem Stoß die Banane mit in meine Möse stieß. Als er meinen Kitzler zusätzlich mit seinen Fingern rieb konnte ich es nicht mehr lange zurückhalten und gab mich meinem Orgasmus hin. Katja ritt gerade Alexander, als Peter von hinten kam und seinen Schwanz in ihren Hintern schob. Sie fickten Katja immer schneller und drangen gleichzeitig immer ganz tief in sie ein, wobei sie anfing immer heftiger zu atmen und als sie zum Höhepunkt kam, zog Peter seinen Riemen raus und spritzte ihr alles auf ihren Rücken, während Alexander in ihr zum Orgasmus kam.

Alexander brachte uns Kissen und Decken und wir kuschelten uns aneinander wie im Jugendcamp und schliefen alle sechs auf dem warmen Fußboden ein

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Erotikgeschichte Die Renovierung Teil 2

Freitag, 5. Dezember 2008 14:22

Erotische Geschichten Erotikgeschichten

Die Renovierung Teil 2

Letzten Monat hatte meine Nachbarin einen Maler bei sich zu Hause und was sie mir darüber erzählt hat war wirklich sehr lobenswert, deshalb hab ich Mario angerufen und ihn gefragt ob er nicht noch einen Termin frei hätte, um bei mir zu streichen. Er sagte nächste Woche Dienstag hat er wieder Zeit und wenn ich damit einverstanden bin kommt er so gegen 9:00 Uhr vorbei. Ich gab ihm den Auftrag und erzählte meiner Nachbarin davon. Da ich schon seit 2 Jahren Single bin war dies mal eine echt nette Abwechslung, also deckte ich schon mal alle Möbel für Dienstag ab, sodass er gleich anfangen konnte zu streichen. Dienstag Früh nach einer Dusche setzte ich mich zum Frühstück in die Küche, als es auch schon an der Tür klingelte. Ich öffnete Mario und in Natura sah er noch viel besser aus als von den Erzählungen meiner Nachbarin. Ich fragte ihn ob er noch einen Kaffee trinken möchte bevor er anfängt zu streichen, er bedankte sich und setzte sich zu mir.

Anschließend holte er sein Arbeitsmaterial aus dem Auto stellte sich auf die Leiter und fing an zu streichen. Nachdem ich die Heizung hochgedreht hatte, stellte ich mich unten an die Leiter und musste unentwegt auf seinen geilen Arsch starren, der sich in den engen Jeans abzeichnete. Es dauerte gar nicht lange bis ihm ziemlich warm wurde und sein T-Shirt auszog. Sein Body der nun zum Vorschein kam, konnte sich echt sehen lassen. Als er mit dem Wohnzimmer fertig war, bat er mich um ein Glas Wasser, und als ich es ihm brachte und er gerade ansetzte um zu trinken musste ich ihm einfach mal an die Eier gehen, welche total eingeengt waren. Dabei hauchte ich ihm ins Ohr, ob er wüsste wie ungesund es wäre seine Hoden dermaßen einzusperren, vor allem für die Samenproduktion. Er trank aus, sah mich an und fragte mich was man dagegen tun könnte, da fing ich an zu grinsen, öffnete seine Hose und holte seinen Prachtlümmel und seine Hoden aus der engen Behausung und fing an ihn mit meinem Mund zu verwöhnen und seine Eier zu massieren. Als ich ihn steif geblasen hatte sagte er zu mir: „ Jetzt bin ich aber auch mal dran dich ein bisschen heiß zu machen.“ Kaum hatte er dies ausgesprochen waren wir auch schon in meinem Schlafzimmer und er saugte an meinem Kitzler und fingerte mich um meine Muschi richtig nass zu machen. Als ich gerade in Fahrt kam läutete es Sturm an meiner Eingangstür und nach einiger Zeit war ich so sauer, dass ich aufstand um nachzusehen, als ich meine Nachbarin in der Tür stehen sah, nur sehr leicht bekleidet und mir gleich einen Zungenkuss gab musste ich sie einfach hereinbitten. Als Mario, der noch im Schlafzimmer auf mich wartete meine Nachbarin sah freute er sich, denn so ein flotter Dreier war doch auch ganz schön. Ich kniete mich über meine Nachbarin um an ihrer heißen Möse zu lecken, während Mario mich von hinten vögelte. Als er mir dann noch einen Finger in meine  enge Rosette schob musste ich aufstöhnen und konnte meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Da ich nun eine kleine Verschnaufpause brauchte, streichelte ich zärtlich seinen Schwanz, während Mario damit beschäftigt war meine Nachbarin mit Zunge und Fingern zu verwöhnen. Er saugte an ihrem Kitzler und schob ihr einen Finger nach dem anderen in ihre nasse Lustgrotte, bis er seine ganze schlanke Hand in ihr hatte und sie hin und her drehte. Ich musste etwas kichern, als ich sah wie meine Nachbarin anfing ihre Augen zu verdrehen und immer schneller atmete bis sie schließlich zum Höhepunkt kam, denn man sagte mir dass ich das auch tun würde wenn ich kurz vor dem Orgasmus bin. Nun wollte Mario mich in den Hintern ficken und ich kniete mich vor ihn hin, sodass er langsam zuerst meine Rosette mit den Fingern dehnte bevor er behutsam in mein enges Loch eindrang, was ein unglaublich geiles Gefühl war. Ich gab mich den tiefen Stößen von Mario voll hin und als meine Nachbarin plötzlich unter mich kroch und anfing mich mit ihrer warmen Zunge zu lecken und ich ihre zarten Finger in meiner Muschi spürte wurde ich so geil, das ich sie fast in ihren Kitzler biss als ich einen Mega Orgasmus bekam. Mario wollte es sich natürlich nicht entgehen lassen auch meine Nachbarin nochmals zum Höhepunkt zu bringen deshalb legte er sie auf den Rücken befeuchtete ihren Anus und drang ganz tief in ihren engen Arsch. Dabei fingerte er ihr an ihrer Pussy und ich leckte an ihren stehenden Nippel, was sie total scharf machte. Jetzt wurde auch Mario immer schneller, denn auch er konnte nach so viel Geilheit nicht ewig durchhalten, auch wenn er das noch gerne länger weitergemacht hätte, aber er stieß immer schneller, heftiger und tiefer zu, bis sie beide zum Höhepunkt kamen.

Wir fielen alle drei erschöpft aufs Bett und ließen alles noch mal Revue passieren, bevor wir unter die Dusche gingen. Meine Nachbarin zwinkerte mit beim hinausgehen noch einmal zu bevor sie hinter ihrer Tür verschwand. Mario machte sich an meine restlichen Räume, die noch einen neuen Anstrich brauchten und beim verabschieden gab ich ihm noch meine Telefonnummer für alle Fälle.

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Auf der Behörde

Dienstag, 18. November 2008 11:06

Erotikgeschichte Auf der Behörde

Alexis ist gerade mit ihrer Schulausbildung fertig und will jetzt ein bisschen von ihrem Leben genießen bevor sie eine Stelle als Bürokauffrau in Angriff nimmt, also beantragt sie wie so viele von ihnen Hartz 4, da sie keine Miete bezahlen muss kommt sie damit schön über die Runden, aber der endlose Papierkram ist ganz schön anstrengend. Sie hätte nie gedacht dass eine Behörde so viele Unterlagen verlangen kann und deshalb machte sie sich auf den Weg um all ihre Papiere zu bekommen. Sie saß stundenlang bei den Ämtern und manche von denen waren so unhöflich, dass sie manchmal den Mund zu weit aufmachte, was ihr leider nur noch mehr Ärger einbrachte. Also musste sie wieder kommen und wenn sie Glück hatte und bei einem freundlichen Angestellten landete, hatte sie echt Glück und fasste wieder neuen Mut. Heute war Mittwoch und Alexis war wieder mal auf das Arbeitsamt zitiert worden, da sie einen neuen Arbeitsvermittler bekam. Sie war erstaunt als sie ihn sah, denn er passte so gar nicht hierher, Er war noch relativ jung, groß, dunkelhaarig, blauäugig und sehr freundlich. Sie verstanden sich sehr gut und sie konnte nicht umhin ihn zu fragen wie ein Mann wie er hierher als Arbeitsvermittler kam. Er antwortete ganz ehrlich: „Nun ja, hier als Beamter brauche ich mir keine Sorgen um meinen Beruf machen, man hat tolle Arbeitszeiten, macht sich nicht kaputt und verdient auch relativ gut, und das wichtigste man lernt sehr viele Leute kennen und mein Onkel hat mir diesen Job verschafft, da er hier irgendein Vorsitzender ist.“ Alexis musste lachen und sagte: „Na wer weiß, vielleicht kann dein Onkel mir ja auch helfen hier eines Tages anzufangen.“ Der Arbeitsvermittler musterte Alexis von oben bis unten, starrte sie ein paar Minuten lang an, bevor er ihr einen neuen Termin in drei Wochen gab.

Alexis war soweit zufrieden, doch irgendwie lies ihr der junge Mann keine Ruhe. Sie musste oft an ihn denken, trotzdem vergnügte Sie sich in der Disco, war fast jedes Wochenende sturzbesoffen und schlief bis in die frühen Nachmittagsstunden. Zwei Tage vor dem Termin beim Arbeitsamt läutete das Telefon und als ich die Stimme meines Arbeitsvermittler hörte, klopfte mein Herz wie verrückt. Er fragte mich ob wir den Termin auf Mittwoch 13:45 legen könnten, da er danach um 14:00 Uhr Feierabend machte und wir ja noch zusammen einen Kaffee trinken könnten. Wie aus der Pistole geschossen kam ein Ja Klar Kein Problem von Alexis und sie war selbst erstaunt was sie da sagte. Er verabschiedete sich von ihr und legte auf. Sie merkte wie ihr heiß wurde bei den Gedanken an ihn und ging unter die Dusche um sich für einen Besuch bei Freunden fertig zu machen. Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnte sie kaum schlafen und sie malte sich schon aus was sie alles mit diesem geilen Typen anstellen könnte. Am nächsten Morgen stand sie schon für ihre Verhältnisse früh auf um sich für den Termin herzurichten, denn sie stand ewig vor dem Kleiderschrank und wusste nicht was sie anziehen sollte. Schlussendlich entschied sie sich für ein luftiges Sommerkleid mit halterlosen Spitzenstrümpfen, die man gekonnt unter dem Rock hervorblitzen lassen konnte und trug nur ganz dezentes Make-up auf, das ihre grünen Augen noch mehr betonten. Sie war pünktlich und es dauerte nicht lange, als sie aufgerufen wurde.

Als Alexis das Zimmer betrat, fühlte sie seinen heißen, durchdringenden Blick über ihren Körper wandern und hörte ihn sagen: „Wow siehst du gut aus.“ Sie bedankte sich für das Kompliment und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen an den Tisch. Patrick nahm ebenfalls Platz und als er ihr so gegenüber saß, war es unvermeidlich ihre Spitzenstrümpfe und ihre geilen Oberschenkel zu sehen. Er merkte wie sich sein kleiner Freund meldete und versuchte dennoch einen kühlen Kopf zu behalten, doch als Alexis ihren Kugelschreiber auf hob und er auch noch ihren knackigen Arsch zu sehen bekam, wusste er gar nicht mehr wie er noch sitzen sollte. Als Alexis gerade unter dem Tisch war und Patricks Beule in der Hose sah, musste sie einfach mit ihrer Hand darüber streichen, bevor sie seine Hose öffnete und den halbsteifen Schwanz herausholte, um ihn sich in den Mund zu schieben. Patrick schob den Tisch mit den Füßen beiseite, schloss die Augen und genoss Alexis warmen Lippen und ihre heiße Zunge, die seinen Schaft und seine Eichel total verrückt machten. Mit ihren Händen massierte sie seine Eier und lutschte und saugte an seinem Lümmel, was auch sie nicht trocken lies. Als Patrick merkte, das sein Orgasmus nicht mehr weit entfernt war, befreite er sich, schloss die Türe ab und setzte Alexis auf den Tisch, zog ihr das Höschen aus und fing an ihren Kitzler zu lecken und ihre nasse Möse zu fingern. Sie stützte sich am Tisch ab um nicht nach hinten zu fallen und gab sich ihren Gelüsten hin. Patrick war total wild und konnte nicht aufhören abwechselnd an ihrem Kitzler zu saugen und ihr seine Zunge so tief er konnte in ihr nasses Lustloch zu schieben, um ihr bis zu drei seiner schlanken Finger einzuführen. Sie stöhnte und sagte: „ich will mehr Finger spüren, oder am besten deine ganze Hand.“ Das machte Patrick richtig an, noch nie hatte er seine ganze Hand in einer Muschi und so schob er langsam seine vier Finger ein und dehnte mit dem Daumen die scharfe Lustgrotte immer ein Stückchen weiter bis seine Knöcheln hineinflutschten und sie seine Hand verschlang. Es war wahnsinnig heiß dort drinnen und er wühlte darin herum, während er noch immer an ihrer Klitoris saugte und seine Hand drehte um jeden Winkel in ihr zu erforschen, denn so etwas hatte er noch nie erlebt. Es machte sie total an und so kam sie auch zu ihrem Orgasmus, der ihren ganzen Körper vibrieren lies. Alexis sprang herab vom Tisch und leckte ihm seine Lusttropfen von seiner Eichel, bevor sie sich am Schreitisch abstützte und ihm ihren Hintern entgegenstreckte und sagte: „Komm zu mir ich will dich in mir spüren“ Er schob ihr seinen harten Luststab ganz tief in ihr Ficklock und streichte ihr zart über ihren Arsch, bevor er ihre Rosette mit Spucke befeuchtete und langsam mit seinem Daumen eindrang. Das machte sie mächtig an, sodass Alexa zu ihm sagte: „Bitte Patrick nimm mich von Hinten, stoß mich hart in meine enge Rosette.“ Er zog seinen Schwanz heraus drückte sie tiefer hinunter und drang dann langsam von hinten in sie ein. Es war ein herrliches Gefühl sie in den Arsch zu ficken und er versetzte ihr immer heftigere Stöße. Als er merkte das sie kurz vorm Orgasmus war, rammelte er, um gleichzeitig mir ihr zu kommen. Es war ein schwindelerregendes Gefühl für beide, und sie verharrten noch eine Weile in dieser Stellung, bevor er ihr Gentlemens Like ein Taschentuch reichte und sie in seine private Waschkammer geleitete.

Nach einer kurzen Verschnaufpause sagte Alexis:“ Was hältst du jetzt von einem schönen Kaffee? Hier um die Ecke gibt es einen köstlichen Latte.“ Patrick reichte ihr seinen Arm und antwortete: „Gerne und was machen wir heute Abend?“ „Da wird uns bestimmt etwas einfallen“ grinste Alexis und ging mit Patrick die Treppe hinunter.

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Im Altersheim Erotikgeschichte

Mittwoch, 5. November 2008 2:37

Im Altersheim

Josy die alleinerziehende Mutter zweier Töchter war etwas betrübt, denn heute war der Tag gekommen an dem Sie ihre Mutter ins Altersheim bringen musste. Zum Glück war dieses nur einen Katzensprung von ihrem zu Hause entfernt, sodass sie sich trotzdem um ihre Mutter kümmern konnte, oder zumindest regelmäßig besuchen. Auch die zwei Töchter Anastasia und Amalia gingen oft nach der Schule ihre Großmutter besuchen. Nach einigen Wochen kannten die zwei Töchter schon fast alle Heimbewohner und gingen viel mit ihnen spazieren. Heute handelte sich alles um Anastasias 19. Geburtstag und die netten alten Leute wollten für Sie eine kleine Party schmeißen, um zu zeigen dass sie zwar nicht mehr alleine wohnen können oder wollen, aber trotzdem noch nicht zum alten Eisen gehören. Henry war erst 68 Jahre aber da er keine Kinder hatte und seine Frau vor einem Jahr starb, war für ihn das Altersheim die beste Entscheidung, und er war von Anastasia sichtlich angetan. Sie unterhielten sich sehr viel, da Henry viel gereist war und sehr gut Geschichten erzählen konnte. Auch Anastasia war fasziniert von ihm, er war klug, sah trotz seines Alters noch recht gut aus und sie fühlte sich irgendwie geborgen bei ihm.

Am Tag ihres Geburtstages stand Anastasia schon recht früh auf, da sie mit Henry schon zum Frühstück verabredet war. Henry war wie immer gut gekleidet und hat schon Kaffee und ein Frühstück für Anastasia bestellt. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, amüsierten sich sichtlich, als Anastasia nicht anders konnte, als Henry einige intime Sachen zu fragen. Henry war für einen Moment sprachlos, doch dann erzählte er ihr von seinen sexuellen Erfahrungen, Bedürfnissen und Vorlieben. Anastasia hing gespannt an seinen Lippen und als sie ihm so zuhörte, merkte sie wie ihre heiße Muschi immer feuchter wurde.

Nach dem Frühstück ging Anastasia noch mit Henry in sein Heimzimmer wo sie langsam auf ihn zuging ihm tief in die Augen sah und anfing ihn zu küssen. Anfangs war Henry noch überrascht und zurückhaltend, aber nachdem Anastasia ihm an seinen Lümmel packte und anfing den kleinen zu massieren fing auch Henry an es zu genießen und ihre Küsse zu erwidern. Sie fielen aufs Bett und Anastasia hauchte ihm ins Ohr, dass sie all seine Erfahrungen mit ihr teilen sollte, das keine Wünsche offen bleiben sollten und das sie es so wolle. Da Henry schon seit dem Tod seiner Frau keinen Sex mehr hatte, sondern nur ab und zu selbst Hand anlegte, war er voll Elan und fing an Anastasia komplett auszuziehen und ihre Brüste zu liebkosen bis seine Lippen an ihrer nassen Lustgrotte hingen blieben und sie leckte, Er wusste gar nicht wo er anfangen sollte, da er einfach alles machen wollte, also dachte er sich sie zuerst mit seinen Fingern, Händen und Zunge zum Höhepunkt zu bringen um so nicht zu schnell zu kommen. Er fingerte sie zuerst in ihre Möse und dann in den Hintern, füllte ihre Löcher und saugte an ihrem Kitzler, bis sie zum Orgasmus kam. Sie war überrascht und glücklich, dass Henry hielt, was sie sich von ihm vorstellte. Nun fing Anastasia an seinen harten Riemen mit dem Mund und ihrer Hand zu verwöhnen und Henry zeigte ihr auch noch ein paar Tricks wo und wie sie ihn richtig anpacken sollte. Sie lernte so schnell, dass Henry mühe hatte nicht gleich abzuspritzen, deshalb schlug er ihr vor sie noch etwas zu verwöhnen um sich wieder etwas abzureagieren. Plötzlich sagte er ihr sie solle sich vor ihn knien, damit er sie von hinten ficken konnte. Als er in sie eindrang stöhnte sie lustvoll auf und wollte alles von ihm lernen. So schob er ihr langsam einen Finger in ihren engen Arsch um sie vorzubereiten, auf das was sie noch erwartete. Er fragte sie leise ob ihr das auch Recht sei und sie antwortete, wenn es genauso geil ist wie vorne dann bitte fick mich auch in den Po. Er drückte ihr Gesäß nach unten und schob seinen Schwanz langsam in ihr enges Loch. Dabei fingerte er ihr in ihrer Muschi herum, was sie völlig in Extase brachte. Als er merkte wie schnell sie zu atmen begann und immer näher dem Orgasmus war, rammelte er sie hart und tief um mit ihr gemeinsam zu kommen. Das dauerte auch nicht mehr lange und sie schrieen beide ihre Lust heraus.

Am Abend bei der Geburtstagsfeier ließen sie sich nichts anmerken, aber ein komisches Gefühl war es schon für Anastasia, da sie noch nie so geil durchgevögelt wurde, wie ausgerechnet von einem fast 70jährigen. Von da an kam sie noch öfters zu Besuch und lernte noch sehr viel von einem weisen, alten Mann.

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Erotikgeschichte Maskenball

Sonntag, 2. November 2008 20:53

Der Maskenball

Tanja, die lebenslustige 20jährige Kellnerin wurde von ihren Freundinnen eingeladen zum diesjährigen Maskenball. Ihr gefiel das Spiel sich in andere Menschen zu verwandeln, aber sie konnte sich einfach nicht für ein passendes Kostüm entscheiden. Als sie mitbekam, das ihre Freundinnen als wunderschöne Damen mit prunkvollen Masken wie damals beim Karneval in Venedig gingen, konnte sie nicht wiederstehen sich ein ebenso glanzvolles wie aufwändiges Kostüm zu besorgen. Am Tag des Balls ging Tanja noch zum Frisör und zur Kosmetikerin, damit alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Sie war sehr aufgeregt, als sie sich mit ihren Freundinnen traf und verblüfft über die tollen Verwandlungen. Es war wirklich keine von ihnen wiederzuerkennen. Also dann los, forderte Tanja die anderen auf und so nahmen sie sich ein Taxi und fuhren in die riesige Villa, wo der Maskenball stattfand. Tanja war noch nie auf so einer tollen Veranstaltung und sie staunte nicht schlecht als sie die vielen genialen Kostüme sah. Hier gab es ja wirklich aus jeder Sparte was zu sehen, von alten Feldherren, Könige und Kaiser, Erfinder, Schauspieler, bis hin zu allen Möglichen Tierarten und sogar Gegenstände. Tanja amüsierte sich prächtig, auch wenn von ihren Freundinnen weit und breit keine Spur mehr war, hatte sie schnell einen großen Kreis um sich die sich für sie interessierte. Besonders war sie von den gutgebauten Kerlen angetan, welche sich als die drei Musketiere verkleideten, aber auch ein Zorro und ein Tiger erweckten ihre Aufmerksamkeit.

Als Zorro nicht von ihr ablies und ihr tief in die Augen sah, versank sie in einem tiefblauen Ozean und ihre Knie fingen an zu zitterten, bis sie nicht mehr anders konnte als sich ihm in seine Arme zu begeben und ihn leidenschaftlich küsste.

Als der Ball mitten in Gange war, verschwanden die beiden in eines der Gemächer der Villa, und Zorro küsste sie am Hals, während er ihr den Reissverschluß ihres Kleides öffnete. Sie lies sich fallen und er trug sie nur noch in ihrer Reizunterwäsche, Strümpfe und Schuhen aufs Bett, wo er sie an ihren langen Beinen liebkoste, als er ihr einen Strumpf nach dem anderen auszog. Nun fing auch sie an seine Klamotten zu entfernen bis er nur noch einen viel zu engen Slip trug, weil sich darin sein kleiner Lümmel immer weiter ausdehnte. Sie küsste ihn und griff mit ihrer Hand in seine Hose um den harten, geilen Schwanz zu befreien. Sie genoß seine großen, warmen Hände auf ihrem Körper, der sie langsam von ihrem BH und ihrem Höschen entledigte und ihr gleich an ihre feuchte Muschi griff. Als er merkte wie nass sie schon war schob er ihr seinen Mittelfinger hinein und massierte mit seinem Daumen ihren Kitzler. Mit der anderen Hand knetete er sanft ihre Brüste, und küsste ihre vollen Lippen. Er kniete sich über sie, sodaß er ihre heisse Lustgrotte mit der Zunge verwöhnen konnte und sie ihm einen blasen konnte. Er schob ihr seine Zunge ganz tief in ihre Möse und befeuchtete ihr enges Poloch um sie danach auch hier beglücken zu können. Sie leckte seinen Luststab und kraulte seine Eier bis er zum ersten Mal abspritze, von dem ihr das meiste die Kehle runterlief, weil sie ihn noch immer im Mund hatte. Nun wollte er dem nicht nachhängen und auch sie zum Höhepunkt bringen, bis sein kleiner Freund sich wieder etwas erholt hatte. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte sie in beide Löcher bis auch sie vor Freude aufschrie, als sie zum Orgasmus kam. Mittlerweile stand sein Prachtstück wieder wie eine eins und nahm ihre Beine, legte sie auf seine Schulter an, sodass er ganz tief in sie eindringen konnte. Das war ein Wahnsinnsgefühl und als er immer schneller und heftiger wurde stöhnte sie und genoß diese Situation. Plötzlich drehte er sie um, massierte ihre Arschbacken und drang langsam mit seinem steifen Luststab in ihr enges Poloch, das sie vor Lust aufschreien lies. Er beugte sich über ihren Rücken und rammelte sie wie ein Karnickel, während er sie noch schön mit seinen Fingern an ihrer Muschi und ihrem Kitzler verwöhnen konnte. Sie hielt sich am Kopfende des Bettes fest und lies sich von ihrem Zorro so richtig hart durchvögeln, was sie total scharf machte. Als sie ein leichtes Schwindelgefühl bekam, rief sie ihm zu er solle sie jetzt bloß nicht aufhören und sie zum Höhepunkt bringen, was auch ihn anmachte und er fickte sie in den Arsch bis sie beide gleichzeitig einen wunderschönen Orgasmus erlebten.

Als sie so erschöpft dalagen, konnte Tanja nicht anders als ihn zu bitten seine Maske endlich abzunehmen, um auch sein Gesicht zu sehen, da keine der beiden sich beim Liebesspiel entlarvte, weil das wie ein weiterer Kick für sie war. Er sagte zu ihr nehmen wir sie uns gegenseitig gleichzeitig ab, und als sie dies taten, waren beide mächtig überrascht und fingen an zu lachen, da Zorro ein Kindergartenfreund von Tanja war, den sie leider mit 12 Jahren aus den Augen verlor, da er mit seinen Eltern in eine andere Stadt zog. Sie waren froh sich endlich wieder gefunden zu haben.

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Ferien auf dem Bauernhof

Donnerstag, 30. Oktober 2008 1:55

Ferien auf dem Bauernhof

Lisa war eine junge, ungezogene Göre von 19 Jahren, die nur Männer im Kopf hatte, deshalb wollten ihre Eltern, das sie diesen Sommer auf einen Bauernhof aushalf um ihr die Flausen auszutreiben. Sie arrangierten alles, doch als Lisa dies erfuhr war sie ganz und gar nicht begeistert, da sie einen Urlaub am Meer geplant hatte. Aber sie musste sich ihrem Schicksal fügen, da ihre Eltern sonst das Geld für ihr Studium nicht mehr bezahlen wollten. So packte Lisa ihre Koffer und versuchte sich den Bauernhof schön zu reden. Am 28. Juli sollte es schon losgehen und ihr Vater brachte sie persönlich auf den abgelegenen Hof, wo sie das kommende Monat verbringen musste. Sie war natürlich nicht zum Vergnügen hier sondern musste genauso um 5 Uhr früh mit der Magd und dem Knecht in den Stall zum Kühe melken, Schweine säubern und Hühner füttern. Mit der Magd verstand sie sich auf Anhieb sehr gut und auch den Knecht würde Lisa nicht von der Bettkante schubsen.

Am vierten Tag als Lisa früh morgens der Kuh ans Euter ging, lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken, denn sie dachte gerade daran, das sie statt des Euters, des Knechts geilen, harten Lümmel melken würde, bis ihre Muschi ganz nass wurde. Als sie auf ihrem Melkschemel so hin und herrutschte fragte die Magd Lisa was los sei. Aus ihren Gedanken gerissen gestand Lisa der Magd, das sie ganz geil auf Sex wäre, wenn sie der Kuh so am Euter spielte. Daraufhin nahm die Magd Lisa an der Hand und zog sie in die Scheune, wo sie anfingen ihre Titten zu streicheln. Als Lisa merkte wie heiß sie das machte, legte sie sich ins Heu und forderte die Magd auf ihre nasse Lustgrotte zu lecken, und da die Magd gewohnt war zu gehorchen fing sie gleich an Lisas Muschi mit der Zunge zu verwöhnen, was ihr in diesem Fall auch gar nichts ausmachte. Vor lauter lecken und fingern bekamen die zwei gar nicht mit das sie vom Knecht beobachtet wurden, welcher durch den Anblick dieser geilen Mösen anfing zu wichsen. Das war für ihn jedoch nicht die Erfüllung, er wollte sie beide in ihre Löcher ficken, deshalb fasste er all seinen Mut zusammen und ging in die Scheune. Zuerst erschraken die beiden und flehten den Knecht an nichts dem Bauern zu erzählen, darin sah er seine Chance und versprach den beiden, gegen eine kleine sexuelle Gegenleistung nichts dem Bauern zu verraten. Die zwei willigten natürlich ein und Lisa freute sich innerlich, da sie jetzt doch noch zu ihrem heiß ersehnten Sex mit dem Knecht kam. Als Lisa seinen Prachtlümmel sah, holte sie ihn gleich aus der Hose und fing an wie wild an ihm herumzusaugen, während die Magd ihm die Eier knetete. Das machte den Knecht so geil, das er gleich beide Mösen mit seinen Händen verwöhnte und geschmeidig machte, bevor er sie anfing durchzuvögeln. Als er nun auch ihre geilen Ärsche bearbeitete wurde es immer heftiger und lauter, das die Bäuerin dem Lärm nachging um zu sehen was da los sei. Als sie die Scheune betrat traute sie ihren Augen nicht, und da sie sich diesen jungen, geilen Schwanz nicht entgehen lassen wollte kam auch sie gleich zur Sache. Die vier trieben es heftig und wild, und da vom Bauern niemand etwas wissen wollte blieb dem nichts anderes übrig als mit der Ziege Vorlieb zu nehmen, die er fickte bis ihr fast die Hörner abfielen.

Zum Schluß hat jeder das bekommen was er wollte. Die Ziege war endlich schwanger, die fette Bäuerin hatte endlich mal wieder Sperma geschluckt, der Knecht war ausgesaugt, die Magd kam auf ihre lesbischen Kosten und Lisa verbrachte die nächsten Ferien wieder auf dem Bauernhof.

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Teil 4 Mein Besuch im Glückshaus

Montag, 20. Oktober 2008 21:47

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil 4

Am nächsten Morgen vor dem Frühstück vernaschte ich mal schnell meinen Mann um ihn auf den heutigen Tag vorzubereiten, bevor wir nach unten gingen um zu frühstücken. Auch Sheila und Alexander waren schon auf den Beinen und hatten den Tisch gedeckt. Als wir kamen mussten die beiden schmunzeln, in Gedanken der letzten Nacht. Beim Essen fragte ich Alexander ob es hier auch einen Arztraum gab und ob wir nicht mal ein bisschen herum doktern wollen. Er fragte ob Sheila mitkommen könnte, was ich natürlich mit einem Ja beantwortete. Nach dem Essen verschwand ich in unserem Zimmer, wo ich mir ein Schwesternkostüm überzog ohne Unterwäsche natürlich. Mein Mann war nur mit einem Arztkittel und einem Stethoskop bekleidet, als wir uns auf die Suche nach dem Raum machten. Hier fand man einfach alles, natürlich ein gynäkologischer Stuhl sowie alle dazugehörenden Geräte. Auch Sheila und Alexander waren eingetroffen und ich setzte mich zuerst auf den Stuhl.

Mein Mann fing gleich an meinen Kitzler zu stimulieren und meine Muschi zu befeuchten. Auch Alexander fummelte an Sheila herum, das sie schon etwas in Fahrt brachte. Nun holte mein Mann ein Spekulum und sagte: „Mal sehen wie dieses geile nasse Loch von innen aussieht. Er schob es mir bis zu Anschlag und weitete meine Fotze, die sich ihm entgegenstreckte. Dann holte er eine Taschenlampe um den Innenraum auszuleuchten, während er seine Fingern in meinen Arsch steckte. Sheila lag inzwischen auf der Arztliege und ließ sich von Alexander ihre geile Möse lecken. Nun schob mir mein Mann seinen Pimmel in den Arsch und fickte mich mit weitgeöffneter Muschi hart durch. Auch Alexander fickte bereits mit Sheila, als ich das Spekulum entfernte und sagte, das ich noch etwas hartes in meiner Lustgrotte spüren wollte. Da legte sich mein Mann auf die Liege wo eben noch Sheila zugange war und ich setzte mich auf seinen steifen Riemen. Nun deutete ich Alexander, das er mich doch von hinten in den Arsch ficken sollte. Sheila kniete sich über meinen Mann, sodass er auch ihre nasse Möse mit seiner Zunge verwöhnen konnte. Dabei knetete er meine Brüste und ich kam zu meinem ersten Orgasmus. Nun musste Sheila auf den Stuhl und wir drei bearbeiteten Sie von allen Seiten. Dann kam mir die Idee ihr einen Einlauf zu verpassen und holte die Utensilien. Ich schob ihr den Schlauch in den Hintern und fing an die Flüssigkeit reinlaufen zu lassen. Sie fing an zu pinkeln und Alexander, der davor stand bekam eine Ladung ab, was ihn aber nicht störte. Im Gegenteil, er trank den geilen Natursekt und wir sahen ihnen dabei zu. Plötzlich fing mein Mann an Sheila auf den Bauch zu pinkeln, während Alexander sie damit einrieb. Nun kam ich und schob ihr meine ganze Hand in ihre glitschige Möse und begann sie zu fisten. Da kam mein Mann von hinten zu mir und bumste mich. Auch Alexander wollte nicht nur so rumstehen und schob Sheila seinen harten Schwanz in den Arsch. Sie kam bald zu ihrem Höhepunkt, als Alexander merkte das auch er kam zog er seinen steifen Riemen heraus und spritzte mir ins Gesicht. Ich öffnete den Mund um möglichst viel abzubekommen, und auch mein Mann konnte nicht mehr anders als mir eine Ladung Sperma ins Gesicht zu spritzen. Nach einer kurzen Gesichtssäuberung wollte ich auch wieder auf den heißen Stuhl um meine Löcher zu stopfen. Alexander fing an mir seine Finger einzuführen bis seine starke Hand in meiner feuchten Fotze verschwand. Er fistete mich was das Zeug hält, während er mir noch einen Vibrator in meinen engen Anus stieß. Mein Mann vergnügte sich inzwischen wieder mit Sheila, die er mal so richtig durchvögelte. Ich war so geil, das ich dieser Doppelbelastung nicht mehr lange standhalten konnte und einen weiteren Orgasmus bekam. Mein Mann fickte Sheila in den Arsch, bis auch er ihr noch eine Ladung Sperma auf den Rücken spritzte. Alexander besorgte ich es noch so richtig mit meinem Mund, das auch er noch was davon hatte.

Erschöpft und vollgemanscht bis obenhin gönnten wir uns ein warmes Entspannungsbad im Whirlpool mit kalten erfrischenden Cocktails.

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Erotikgeschichte Im Fitnesscenter

Montag, 20. Oktober 2008 1:12

Im Fitnesscenter

In einem verschlafenen Dörfchen, am Rande von Berlin machte die blonde Gaby ihre Ausbildung zur Marketing-Managerin. Sie war sehr gut gebaut, hatte traumhafte Brüste, einen kleinen Knackarsch und eine Wespentaille. Das kam vor allem durch ihre regelmäßigen Besuche im Fitnesscenter. Sie trainierte gezielt ihre Bauch und Beinmuskulatur und durch ihr zusätzliches Kunstturnen war sie auch noch sehr gelenkig. Seit einiger Zeit beobachtete Sie, das ein gutaussehender junger braungebrannter Mann jeden Mittwoch ebenfalls in diesem Fitnessstudio trainierte. Sie sah ihm gerne zu wie er ganz verschwitzt die Hanteln stemmte und seine Übungen machte. Er machte Sie wahnsinnig mit seinen starken, muskulösen Oberarmen und stellte sich schon des öfteren vor, wie es wohl wäre mit ihm Sex zu haben.
Das sollte Sie bald erfahren, denn auch der junge Mann konnte immer weniger seine Augen von ihr lassen. Manchmal fühlte sie geradezu, wie er sie mit seinen Blicken auszog. Bei diesem Gedanken wurde ihr schon wieder ganz heiß, sodass sie kurze Zeit später an die Bar musste um sich ein erfrischendes Getränk zu bestellen. Plötzlich spürte Sie eine warme Hand an ihrer Schulter und der junge Mann stand hinter ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie nickte nur und merkte wie ihr ganzer Körper anfing zu beben. Bald darauf schloss das Studio seine Pforten, nur Gaby und Jan, so hieß er, waren noch drinnen, da sie sich wie zwei junge Teenis in den Umkleideräumen versteckten. Als sie alleine waren kam Gaby zurück in den Gerätesaal und sah Jan, wie er nur mit einem knappen Höschen bekleidet auf der Hantelbank lag und schon auf sie wartete.

Sie ging langsam zu ihm, während sie auf dem Weg ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen ließ, sodass sie ebenfalls nur noch mit Spitzenhöschen und BH bekleidet vor ihm stand. Es war ihr nicht entgangen, das sich seine Hose ausbeulte und streichelte mit ihrer Hand darüber. Er fing an sie zu küssen und ihren BH zu öffnen um ihre geilen Brüste zu streicheln und zu kneten. Sie erwiderte leidenschaftlich seine Küsse, während ihre Hand immer weiter zu seinem steifen Luststab vorrückte. Er schob seine Hand in ihr Höschen und fing an es ihr mal mit den Fingern zu besorgen. Sie zog ihn aus und lutschte an seinem geilen, hartgewordenen, dicken Schwanz, das ihm sehr gefiel. Dann setzte er sie auf eines der Geräte und nahm sie von vorne. Er drang so tief in sie ein, das sie anfing zu stöhnen und sagte ihm das er bloß nicht aufhören sollte, weil es so geil war ihn so zu spüren. Er hauchte ihr ins Ohr, ob Sie bock auf einen Arschfick hätte, wobei sie anfing zu stottern, da sie das noch nie gemacht hatte und etwas Angst davor hatte. Aber er lies nicht locker und wollte ihr beweisen wie herrlich das sein kann. Schließlich lies sie sich darauf ein und kniete sich auf die Hantelbank. Er sagte Ihr sie soll ganz locker und entspannt bleiben und das er ganz vorsichtig wäre. Während er ihre nasse Muschi mit seinen Fingern verwöhnte, spuckte er ihr zwischen die Pobacken um das ganze etwas feuchter zu machen und fing an ihr erst mal einen Finger in die Rosette zu schieben. Es war ein komisches Gefühl, aber nicht unangenehm nur ungewohnt. Dann nahm er den Daumen dazu und dann zwei Finger gleichzeitig. Als sie schön entspannt und glitschig war, kam er über sie und schob ihr ganz langsam seinen steifen Prügel in den Hintern. Sie stöhnte auf, doch als er sie so durchfickte, fing es an ihr zu gefallen und fingerte sich an ihrer nassen Fotze herum. Ihr Anus war noch so eng, das auch Jan Mühe hatte seinen Orgasmus noch lange zurückzuhalten. Plötzlich rubbelte Sie ihren Kitzler immer heftiger und besorgte es sich mit ihren Fingern, wobei sie immer heftiger zu atmen begann. Auch Jan wurde immer schneller und stieß ihr seinen harten Schwanz so tief er konnte in den Arsch, bis sie es nicht mehr aushielt und einen wundervollen Orgasmus bekam. Als Jan das mitbekam wollte auch er nicht mehr länger warten und spritzte ihr eine Ladung Sperma auf ihren Rücken.

Verschwitzt und erschöpft gingen die beiden zu den Duschen um sich gegenseitig den Schweiß abzuwaschen. Sie spielten und alberten noch eine Weile herum, bevor Sie durch ein Kellerfenster nach Hause gingen. Wer weiß, vielleicht treffen sie sich jetzt noch öfter um noch mehr neue Sachen auszuprobieren.

Thema: Fitnesscenter | Kommentare (0) | Autor: mona