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Geile Überraschung für Sabine

Montag, 13. Juli 2009 1:13

Überraschung für Sabine

Sabine froestelte. Sie spuerte lediglich, dass sie in einem Raum lag, der mit roetlichem Licht hell und gleichzeitig gedaempft ausgeleuchtet war.

Sie war sich ihrer ungewoehnlichen Situation zwar bewusst, vermied es aber, diese zu realisieren. In der Phantasie hatte es ihr grossen Spass gemacht, ja, als Harry ihr all das schilderte, wurde sie allein vom Zuhoeren feucht im Schritt. Es war eine Mischung von Scham, exhibitionistischem Reiz, Zwang und Demuetigung, die sie erregte. Damals, als es eine Geschichte war.

Sabine war ein wunderhuebsches Maedchen, vor vier Wochen fuenfunddreissig geworden. Sie war bruenett, hatte lange, wallende Haare, die zu ihrem Leidwesen im Schoss allerdings zu schuetter ausgefallen waren, so dass sie wenig, ja fast nichts verdeckten. In der Sauna blickte sie oft neidisch auf all die Maedels, deren dunkler, dichter Flaum ihre Muschis perfekt verbargen, waehrend sie das nur durch zusammengepresste Schenkel erreichen konnte.

Sicher, Harry war es so mehr als recht und er sollte diesen Anblick ja auch geniessen, doch fremden Menschen haette sie doch gern durch mehr Pelz den Anblick erschwert.

Wie, um Gottes Willen, war sie in diese Situation gekommen, in der sie sich jetzt befand. Einen Spaziergang wollten sie machen; die letzten abendlichen Sonnenstrahlen geniessen. Das sie dazu von ihm ausgewaehlte Dessous anziehen sollte, war nicht ungewoehnlich, erfuellte sie ihm solche Wuensche doch allzu oft.

Sie gingen in trauter Zweisamkeit untergehakt in Richtung Waldsee, als Harry einen fremden Herrn, der ihnen entgegen zu schlendern schien, mit: ‘Hallo, Reiner!’ begruesste.

Wie selbstverstaendlich gesellte sich dieser Reiner zu ihnen, ein Gespraech zwischen den Maennern folgte, in dessen Verlauf sie wie beilaeufig miteinbezogen wurde.

Reiner schien ueber sie und Harry umfassend informiert zu sein, so wusste er beispielsweise, wie lange sie schon zusammen waren, kannte ihre Vorliebe, gut und viel zu kochen, und im Verlauf der Konversation daemmerte es ihr durch wie zufaellig eingeworfene Bemerkungen seitens Reiner, dass er mehr ueber sie wusste, als ihr lieb war.

Sie war von beiden Maennern flankiert, und Harry legte wie zufaellig seine Hand auf ihre Huefte, streichelte sie dort sanft, wanderte tiefer, um ihre Backe leicht knetend zu massieren.

Fuer ihr Alter hat sie einen noch sehr strammen, festen Hintern, hoerte sie Harry sagen. ‘Du darfst das ruhig nachpruefen, schliesslich hast du doch deswegen den langen Weg hierher in Kauf genommen, redete Harry weiter und ihr wurde ein ganz klein wenig schwindelig, als nun auch die andere Seite ihrer Flanken beruehrt wurde.

Diese fremde Hand war zaertlicher, vorsichtiger als die Harry’s, allerdings dauerte es kaum zwei Minuten, bis auch diese Hand tiefer wanderte, und waehrend sie spuerte, plauderten beide Maenner, als ob nichts passieren wuerde.

‘Was hast Du fuer erotische Vorlieben’, fragte sie Reiner unverbluemt, ‘lasst uns du zueinander sagen, es ist so doch etwas intimer, nicht wahr. Stimmt es, was Harry mir erzaehlt hat, dass Du Dessous liebst ? - Was traegst du denn heute ?’

Sabine realisierte, dass Harry sie just fuer Reiner hatte herrichten lassen, dass es ein Komplott gegen - oder fuer sie, je, nachdem, von welcher Sicht man die Situation betrachtete - war und entschied, das Spiel mitzuspielen, denn einerseits schien Reiner ein netter Mensch zu sein und andererseits wollte sie wissen, wie weit Harry zu gehen bereit waere.

‘Ich trage Netzstruempfe, die oben mit roten Rueschen abschliessen, dazu einen schwarzen Tangaslip. Und wie du unschwer erkennst, trage ich keinen BH, Harry meinte, dies waere heute ueberfluessig.’

Harry war etwas zurueckgeblieben, musste wohl kurz in den Bueschen verschwunden sein, um sich Erleichterung zu verschaffen. Reiner nutzte die Situation, griff zielstrebig in den Ausschnitt, um kurz die Beschaffenheit ihrer Brust zu pruefen.

‘Mir gefaellt, was ich gesehen und gefuehlt habe’, laechelte er Sabine an und als sie ihn verklaert ansah, fuehlte sie seine Hand, die das durchgehend zu knoepfende Kleid in Hoehe des Schosses oeffnete und an den Raendern des Slips verweilte. Ein kleiner Druck seiner Hand liess sie sofort die Schenkel etwas oeffnen, so dass er zwischen den Oberschenkeln durchgreifen konnte.

‘Fest und zart’, hauchte er und sie wusste, dass er durch den Stoff des Hoeschens hindurch ihre aufkeimende Feuchtigkeit ebenso spuerte wie die Waerme, die sich in ihrem Schoss zu entwickeln begann.

‘Na, gefaellt sie dir’ - Harry war unbemerkt zu den beiden zurueck gekehrt und schien das Tun der beiden in Ordnung zu finden. ‘Lasst uns eine Bank suchen’, rief er, nahm Sabine’s

Hand, forderte Reiner auf, dasselbe zu tun und nun schlenderten sie Hand in Hand weiter, bis sie eine abgeschirmte Lichtung fanden, wo sie sich auf die Bank setzten.

Harry holte aus seiner Handtasche einen kleinen Fotoapparat heraus und bat Reiner, doch ein paar Bilder von ihnen zu machen. ‘Ich mache sonst immer die Aufnahmen, und wir haben kaum welche von uns beiden’.

Reiner war noch dabei, den richtigen Ausschnitt zu suchen, als Harry Sabine’s Schenkel dem Objektiv leicht oeffnete, so dass die roten Rueschen an den oberen Enden der Struempfe zu sehen waren, und dazwischen glaenzte der schwarze Samt des Tangas.

Das erste Blitzlicht zuckte, als Harrys Zunge gierig in den halb geoeffneten Mund von Sabine eintauchte. Das zweite Bild zeigte Harrys Hand in ihrem Schritt und als Harry den Tanga zur Seite zwaengte, sah Reiner zum ersten Mal den zarten, feucht schimmernden Flaum, der beide Seiten von Sabine’s Muschi umrahmte.

Nach etwa zehn Aufnahmen bemerkte Sabine die Muecken, die ploetzlich nicht nur ihre Arme attackierten, sondern sie ganz schnell das Kleid hinuntergleiten liess.

Zu dritt schlenderten sie weiter, Sabine diesmal so zugeknoepft wie nur moeglich, aber nicht wegen ihrer Schamhaftigkeit, sondern einzig und allein der Muecken wegen.

Wie durch Zufall fuehrte sie der Weg zurueck zum Parkplatz, wo Harry seinen Audi geparkt hatte. Es daemmerte nun doch schon etwas und nachdem Reiner neben Sabine im Fond Platz genommen hatte, fuhr Harry los, scheinbar ohne Ziel.

Reiner musste nun nicht mehr aufgefordert werden. Er griff in Sabine’s Schritt, der sich willig seinen Haenden oeffnete. Die grellroten Strumpfbaender leuchteten Reiner entgegen, der kleine, schwarz glaenzende Slip leuchtete zwar dezenter, jedoch mindestens genauso anregend. Nachdem Reiner Sabine’s rechten Schenkel soweit angehoben hatte, dass dieser auf seinem rechten Knie zu liegen kam, hatte er unbeschraenkten Zugriff. Er streichelte erst ueber den samtenen Slip, beruehrte sanft die Innenseiten ihrer Schenkel, um dann unter den nun doch etwas stoerenden Schluepfer zu tauchen.

Er spuerte leichte Feuchtigkeit, doch der Slip schien jede sich entwickelnde Feuchtigkeit aufzusaugen. Also bat er Sabine an einer roten Ampel, das Hoeschen auszuziehen, was sie auch sofort tat und just in dem Moment, als sie den Slip in der Hand hielt, toente die Hupe des genau neben den Audi auf die gruene Ampel wartenden Autos.

Ein schmunzelnder, aelterer Herr schaute gebannt in den Fond des Audis, der nun - sicher zum Leidwesen des Beobachters - flott anfuhr, so flott, dass Sabine in die Sitze gedrueckt und der Schoss dadurch wieder zugaenglicher wurde.

Nun hatte Reiner keine Barrieren mehr zu ueberwinden und es dauerte keine zwei Minuten, bis der Schoss Sabine’s vor feuchter Lust funkelte. Und da Harry keinerlei Anstalten machte, ein Ziel anzusteuern, massierte Reiner genuesslich und lustvoll abwechselnd Klitoris und Schamlippen, tauchte ab und zu hinein in die fuer ihn noch unbekannte Grotte, benetzte mit den feuchten Fingern ihre Brustwarzen, die inzwischen wieder aus dem Kleid hervorlugten, ebenso wie ihre leicht offenstehenden Lippen.

Als der Wagen zum Stehen kam, realisierte Reiner, dass sie auf einem einsamen Parkplatz am Strandbad waren. Und bevor Reiner etwas sagen konnte, hatte Harry das Stahlschiebedach geoeffnet, war ausgestiegen, um dann von aussen durch die Dachoeffnung ein paar Bilder der offen stehenden Musch zu schiessen.

Wegen der Muecken schloss er das Dach sofort wieder, meinte, einen Spaziergang machen zu muessen und war in der Dunkelheit entschwunden. Reiner war zum ersten Mal in seinem Leben mit Sabine allein.

Und da er nicht wollte, dass dies auch das letzte Mal sein sollte, nahm er sich vor, heute auf den Geschlechtsverkehr zu verzichten, legte Sabine stattdessen so auf den Ruecksitz, dass ihr immer noch geoeffnetes Becken etwas hoeher zu liegen kam, und begann dann, diese Frau genuesslich zu schlecken. Sie schmeckte fremd, aber angenehm und nach knapp fuenf Minuten spuerte er den Beginn ihres Kommens, nahm mit seiner Zungenspitze die rhythmischen Kontraktionen wahr, liess sie dann wieder ruhig werden, ehe er sich seiner Hose entledigte und sie durch ein kurzes Kopfnicken aufforderte, nun an ihm das gleiche zu vollziehen.

Sabine nahm auch diese neue Aufgabe ernst und schleckte bedaechtig, ja fast in frommer Andacht den schnell wachsenden, fremden Penis. Sie knabberte, schleckte, saugte, liess wieder locker, blies fest und hatte Reiner nach etwa zehn Minuten da, wo sie ihn haben wollte. In tiefen Stroemen ergoss sich Reiner in den Tiefen ihres Mundes, der dabei um dem Stamm geschlossen blieb, denn sie wollte jeden Tropfen. Erst nachdem sie alles geschluckt hatte, liess sie etwas von ihm ab, um lustvoll aufblickend den noch pulsierenden Schweif trocken zu lecken.

Sie persoenlich zog Reiner die Hose wieder an und wie durch eine Absprache oeffnete Harry die Autotuer.

Reiner war so diskret, um nun seinerseits einen Spaziergang zu beginnen, allerdings entfernte es sich nur wenige Meter vom Auto weg, denn er wollte miterleben, was die beiden nun vollziehen wuerden.

Nach einer hastig gerauchten Zigarette wandte er seine Blicke zurueck zum Audi und trotz der nun vollstaendigen Dunkelheit konnte er sehen, dass Sabine rittlings auf Harry sass und die rhythmischen Schwingungen des Autos verrieten ihm, dass Harry Sabine nun das bot, was Reiner ihr heute aus gutem Grund verwehrt hatte.

Nach einer weiteren Zigarette vergewisserte er sich, dass das Schwingen des Autos aufgehoert hatte und stieg dann zurueck zu den beiden.

Sabine ritt noch auf Harry, breitete jedoch ihre Arme nach Reiner aus, der den knappen Platz nutzte, um sie erst auf beide Brueste, dann auf die Lippen zu kuessen, ehe er in einen tiefen Kuss versank.

Nach einigen Minuten machte Harry den Platz im Fond frei, so dass sich Reiner wieder bequemer seiner Nachbarin widmen konnte, waehrend Harry in Richtung Treffpunkt losfuhr, den er schon nach fuenf Minuten erreichte.

Sie wuerden miteinander telefonieren, Harry und Reiner, und Sabine schien nicht das geringste dagegen zu haben, so herzlich viel die Verabschiedung aus.

Und als Reiner im eigenen Wagen Platz genommen und den Motor gestartet hatte, fuhr er mit einem Schmunzeln den Ruecklichtern des voraus fahrenden Audi’s nach, ueberholte diesen fuer Sabine unbemerkt nach einigen hundert Metern und wusste, wo er sie und Harry in dreissig Minuten wiedersehen wuerde.

Als Reiner zehn Minuten spaeter am Ziel ankam, wurde er schon von sechs Paaren erwartet, die plaudernd in einem dezent beleuchteten Raum zu zweit an kleinen Tischen sassen, die um einen mit purpurnen Samt ausgeschlagenen Drehtisch, wie er frueher bei Peep-shows genutzt wurde, gruppiert waren.

Alle waren teuer, aber leger gekleidet und erst bei genauem Hinschauen konnte man erkennen, dass die Damen nur mit ganz leichten Kleidern geschmueckt waren, unter denen sie nichts trugen als ihre kostbare, nackte Haut, waehrend die Herren sogar Krawatte und Sakko anhatte.

Nachdem Reiner alle Anwesenden mit Handschlag, die Damen auch mit einem Kuesschen, begruesst hatte, wurde er mit Fragen ueberhaeuft, die er laechelnd, kopfnickend beantwortete. Er vergewisserte sich, dass alle Gaeste mit Getraenken versorgt waren, dann schritt er in einen kleinen Nebenraum, um dort die Ankunft der beiden abzuwarten.

Nach einer Viertelstunde etwa erkannte er das vereinbarte Klopfzeichen, oeffnete die schwere Tuer und liess die beiden Neuankoemmlinge eintreten.

Harry fuehrte Sabine am Arm und Reiner schien durch das Tuch, das ihre Augen verdeckte, Veraengstigung zu spueren, ja, er meinte, ein leichtes Zittern zu erkennen, also nahm er Sabine in den Arm, gab ihr einen Kuss und in dem Moment schien sie erleichtert, erkannte sie doch zweifelsfrei den, der sie noch vor einer knappen halben Stunde so liebevoll verwoehnt hatte.

Sanft, aber bestimmt fuehrte er Sabine zu dem ihr bestimmten Platz und da alle Anwesenden mucksmaeuschenstill waren, fuehlte sich Sabine mit Reiner allein, schmiegte sich an ihn und liess sich widerstandslos entkleiden; nur die Struempfe mit den grellroten Borten liess er ihr, bevor er sie hinuntergleiten liess auf den Drehteller.

Wie erleichtert liess sie sich auf dem weichen Samt nieder und auch, als Reiner ihre Armgelenke ebenso wie die Fussfesseln in ledernen Schnallen fixierte, wusste Sabine noch nicht, was sie erwarten wuerde.

Reiner spreizte durch Ziehen an den Schnallen ihre Schenkel ueber einen rechten Winkel hinaus und erst, als auch ihre Arme gedehnt waren, schob er ihr ein Kissen unter die Hueften, so dass ihr offener Schoss hoeher gelegen kam und also noch leichter zugaenglich und, was vorerst noch wichtiger war, den Blicken offener wurde.

Der Teller begann leicht zu rotieren, Reiner sprach leise mit Sabine und genau in dieser Situation schreckte der aufbrausende Beifall von dreizehn Menschen Sabine aus ihrer vermeindlichen Intimitaet auf.

Sie brachte die naechste Stunde kein einzigen Laut heraus, als alle Anwesenden Sabine nacheinander, miteinander und durcheinander beruehrten, streichelten, kuessten, leckten, saugten, liebkosten und ansprachen und erst, als Harry zwischen ihre Schenkel trat, die Hose von einer neben ihm stehenden Dame oeffnen liess, von dem willigen Mund einer anderen seinen Schwanz auf Kampfesgroesse blasen liess und Sabine die Binde von den Augen nahm, begann sie zu stoehnen. Erst leise und wimmernd, dann, als Harry in sie eingetaucht war, lauter, hoffnungsvoller und schliesslich, als er erreicht hatte, dass sie die Menschen, die um sie herum standen und nun andaechtig dem Schauspiel folgten, vergass, schrie sie sich in den sie ueberwaeltigenden Orgasmus.

Und alle Umstehenden konnten genau mitverfolgen, wie das im Zentrum agierende Paar simultan den Megaorgasmus erlebte.

Nach weiteren zwanzig Minuten waren Sabine und Harry alle Gaeste vorgestellt worden und die folgenden Stunden verbrachten alle bei erlesenen Getraenken in gelockerter, erotisch prickelnder Atmosphaere.

Waehrend des allgemeinen Aufbruchs flehte Sabine in einem Moment, als Harry anderweitig beschaeftigt war, Reiner an, sie noch oft mit solchen Ueberraschungen zu erfreuen.

Er versprach’s ihr, als sie sich in der Morgendaemmerung verabschiedeten

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Blind Date

Dienstag, 7. April 2009 22:55

Das Blind Date mit Tanja Teil 1

Ich kam gerade von einem blind date zurück. Ich war ziemlich geladen, da das Mädchen, das ich getroffen hatte überhaupt nicht meiner Vorstellung entsprach. Sie brachte bestimmt 115 kg auf Waage und sah irgendwie Scheisse aus. Aber da ich ein Gentleman bin, habe ich Sie noch auf einen Kaffee eingeladen und mit Ihr gequatscht. Ich musste irgendwie aus dieser Beziehung raus. Ich wollte sie nicht bumsen. Ich versprach Ihr, dass ich in den nächsten Tagen wieder anrufen würde. Dann werden wir einen Termin vereinbaren und es sollte dann richtig losgehen. Puuuhh, war ich froh, da ich wieder in meinem Auto sass .
Und wieder klingelte das Handy. Ich habe eine Anzeige in einer Dating Zeitschrift laufen und dabei meine Handy-Nummer veröffentlicht. Dadurch habe ich auch die Dicke aus Berlin kennen gelernt. Na ja, es muss auch Nieten geben.
“Hallo!” Ich nenne nie meinen Namen am Telefon, man weiss ja nie wer am anderen Ende der Leitung sitzt. Vielleicht ist auch meine Frau.
“Ja, hallo. Mein Name ist Tanja und ich rufe wegen Deiner Anzeige im Happy Weekend an. Bin ich da richtig?”
“Sicher bist Du da richtig. Mein Name ist Wolfram. Woher kommst Du?”
Das frage ich mittlerweile immer als erstes, da sehr viele Anrufer aus den entlegensten Gegenden kommen. Ich mache ja viel für meinen kleinen Freund, aber nach München fahre ich deswegen nicht. Es sollte alles Nähe Hauptstadt sein. Bis zu 150 km nehme ich noch im Kauf.
“Ich komme aus Potsdam. Du hast in der Anzeige den Raum Berlin angegeben.” Sie lachte etwas verhalten in den Hörer. Hörte sich wirklich gut an. Wenn doch Stimmen den ganzen Körper verraten würde.
“Oh, das ist doch völlig in Ordnung. Ich komme von der Stadtgrenze Berlin. Ich bin sicher in einer halben Stunde bei Dir. Aber heute kann ich leider nicht mehr, da meine Frau sonst Lunte riechen würde. Ach so, ich hatte vergesse zu sagen, da ich verheiratet bin. Daher kann ich nur zu Dir kommen. Meine Frau weiss von meinem Zweitleben nichts. Sie würde es auch nicht verstehen.”
“Das ist kein Problem. Ich bin zwar auch mit einem Lebensgefährten zusammen, aber der ist zur Zeit im Krankenhaus. Hat es am Herzen, obwohl er erst 22 Jahre alt ist. Wird sicher noch 4 Wochen dauern, bis er wieder bei mir ist. Und ich habe so unheimliche Langeweile und schaute deswegen in die Zeitung. Es ist für mich das erste Mal, dass ich auf eine Anzeige antworte. Bin mal gespannt, wie es sich entwickelt.”
“Mmmmmhhhh, also kein Profi. Das habe ich am liebsten. Beschreib Dich doch mal. Ich komme gerade von einem blind date und habe schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn es klappen soll, dann müssen Augen, Nase und Mund ihren Spass haben. Ich bin 35 Jahre alt, habe kurze blonde Haare, blaue Augen und einen Schnauzer. Wiege 70 Kilo und bin schlank. Vielleicht etwas zu schlank. Aber bisher hat sich noch keine beschwert.”
“Hört sich gut an. Ich bin 168 cm gross und wiege 60 Kilo. Vielleicht ein wenig zu schwer, aber dafür durchtrainiert. Ich gebe nämlich Aerobicunterricht. Habe schulterlange blonde Haare und auch blaue Augen. Was willst Du sonst noch wissen?”
“Eigentlich reicht mir das schon. Am Telefon ist es immer etwas schwer sich ein genaues Bild zu machen. Besser ist ein Treffen. Wann hättest Du denn Zeit?”
“Mein Sohn ist am Wochenende bei meinem geschiedenen Mann. Ja, ich war schon mal verheiratet. Aber das kann ich Dir erzählen, wenn Du mal bei mir bist. Da mein Lebensgefährte noch im Krankenhaus ist, habe ich sturmfreie Bude. Würde es bei Dir am Samstag um 21:00 Uhr gehen?”
“Versprechen kann ich es Dir nicht. Da ich erst eine gute Ausrede für meine Frau finden muss, aber ich glaube, da werde ich schon hinbekommen. Wohin soll ich denn kommen?”
“Du fährtst nach … die Hausnummer 6 und klingeln musst du bei “……..”.
“Das hört sich leicht an. Ich werde pünktlich bei Dir sein. Wenn was dazwischen kommen sollte, dann kannst Du mich jederzeit über diese Telefonnummer erreichen. Entweder bin ich sofort dran, oder Du kannst auf meine Mailbox sprechen.”
“Okay, dann bis zum Samstag. Ich bin gespannt und freue mich drauf.”
“Ich auch, mal sehen was sich ergibt.”
Die Verbindung war getrennt und ich träumte etwas vor mich hin. Sollte es mal endlich wieder klappen. Die Stimme und auch die Erwartung der Frau waren nicht schlecht. Na ja, ich fuhr erst mal nach Hause und konnte nicht richtig schlafen. Weswegen wusste ich am nächsten Morgen auch nicht.
Die Tage bis zum Samstag zogen sich wie Gummi. Immer wieder schaute ich auf dem Display meines Handys, aber nur einen perversen Anrufer hatte ich bisher. Tanja hatte sich bisher nicht gemeldet. Sollte es wirklich klappen?
Es war Samstag. Ich stand mit einem flauen Gefühl aus meinem Bett auf. Ich fragte meine Frau, was sie heute vor hatte. Sie wollte zu meinen Eltern. Ich wollte nicht mit, da ich mich etwas ausruhen wollte. Ich lege mich am Wochenende gerne nach dem Mittagessen auf die Couch. Sie wollte dann mit der Tochter allein fahren.
Ich legte mich hin und konnte nicht richtig schlafen. Ich öffnete eine Flasche Bier. Endlich merkte ich, dass die Müdigkeit über mich kam. Da klingelte das Handy. Verdammt, jetzt keine Absage.
“Hallo, ist da der Wolfram?”
“Ja, wer ist denn an der anderen Strippe?”
“Tanja!”
“Jetzt sag unseren Termin ja nicht ab. Ich habe mich so darauf gefreut.”
“Nein, das wollte ich eigentlich nicht. Ich wollte nur wissen, ob Du wirklich kommst. Wenn ja, dann bitte nicht vor 21:00 Uhr, da ich noch Besuch habe. Aber ich werde mich bemühen, die Leute schnell wieder loszubekommen.”
“Versprochen, ich werde nicht vor 21:00 Uhr bei dir klingeln. Aber sollte es sich doch etwas länger hinziehen, dann kannst Du mich immer über das Handy erreichen. Also, dann bis heute Abend. Ich bin gespannt wie eine Pflitzebogen.”
“Ich auch. Tschüss und bis 21:00 Uhr”
Endlich was der Termin bestätigt. Jetzt musste ich mir noch eine Ausrede für meine Frau einfallen lassen. Mmmmhh, was könnte ich sagen. Ein Arbeitskollege hat sich ein Haus gebaut und vor kurzem erst bezogen. Ausserdem hat er sich einen Billardtisch gekauft. Das wärs doch. Okay, ich werde ich sagen, dass mein Kollege angerufen hat und er mich zu einem kleinen Billardturnier eingeladen hat. Sicher wird dabei Alkohol getrunken und ich kann dann nicht mehr fahren. Das bedeutet, da ich bei meinem Kollegen übernachten muss. Das ist es.
Um 16:00 Uhr kommt meine Frau und die Tochter zurück. Ich habe nicht richtig geschlafen, vielleicht etwas gedusselt. Egal. Jetzt brauche ich mein Alibi. Ich erzähl meiner Frau, dass ich von meinem Kollegen eingeladen worden bin und frage Sie, ob Sie etwas dagegen hat.
“Ne, fahr ruhig. Ich habe heute auch nichts vor. Will mich nachher auf die Couch legen und noch etwas Fernsehen. Aber werde wohl schnell ins Bett gehen. Wo ist das denn?”
“In Potsdam. Vielleicht komme ich erst am Morgen wieder. Sicher wird Bier und Sekt getrunken und ich will meinen Führerschein nicht auf Spiel setzen. Vermutlich werde ich dann um 10:00 morgen wieder da sein. Ist das okay?”
“Sicher. Wenn was sein sollte, dann kann ich Dich ja über das Handy erreichen. Wann willst Du los?”
“Ich werde um 20:00 Uhr losfahren. Wir wollen um 21:00 Uhr anfangen. Ein Kollege kann erst um 21:00 Uhr kommen. Deswegen wird es so spät.
Ich legte mich wieder auf die Couch und machte den Fernseher an. Es lief gerade das Spitzenspiel an diesem Wochenende, da klingelte das Handy wieder. Verdammt, ich habe jetzt keine Lust mehr auf irgendwelche blind Dates.
“Ja!”
“Hallo Wolfram, hier ist noch mal Tanja!”
Mir rutschte das Herz in die Hose. Nein sag bitte nicht ab, schoss es mir durch den Kopf. Wohin sollte ich denn dann gehen. Musste meine Frau doch beruhigen und sicherstellen, da ich für das nächste Mal wieder eine Ausrede hatte.
“Hallo, was ist los? Ich kann nicht so offen reden. Meine Frau ist in der Küche und kann jeden Moment reinkommen.”
“Ich wollte Dir nur sagen, da Du auch früher kommen kannst. Der Besuch ist nicht gekommen und ich bin allein. Willst Du?”
Sicher wollte ich. Scheiss Fussball. Wenn mich eine Frau erwartet und ich nicht weiss was mich erwartet, dann kann ich mich sowieso nicht konzentrieren.
“Ich werde in einer halben Stunde losfahren. Dann bin ich ca. Um 19:00 Uhr bei Dir. Ist das ok?”
“Geil, das ist in Ordnung. Bring doch eine Flasche Wein oder Sekt mit. Dann können wir es uns etwas gemütlich machen.”
“Gerne. Ich werde eine Flasche Sekt mitbringen. Also bis gleich, muss jetzt Schlussmachen, da sonst meine Frau noch einen Strich durch unsere Rechnung machen könnte.”
“Okay, bis gleich. Ich warte auf Dich!”
Die Verbindung war beendet. Gerade rechtzeitig, denn etwa zwei Minuten später kam meine Frau rein.
“Wer war das gerade am Telefon?”
“Das war der Kollege aus Potsdam. Er fragte, ob ich eine Flasche Sekt mitbringen könnte. Alle anderen würden auch etwas zu trinken mitbringen. Haben wir noch etwas im Schrank?”
“Ja, ich glaube wir haben noch eine Flasche. Die habe ich von meiner Arbeitsstelle bekommen. Aber wenn Du willst, dann kannst Du sie mitnehmen.”
“Na gut. Wenn es Dir nichts ausmacht.”
Irgendwie hatte ich jetzt doch ein schlechtes Gefühl in mir. Aber egal, ich nahm die Flasche und sagte zu meiner Frau, da ich schon etwas früher fahren werde. Sie nickte nur und ich verschwand aus der Wohnung.
Nun sass ich in meinem Auto und fuhr schnell und zielstrebig nach Potsdam. Ich wurde immer nervöser. Eigenartig, obwohl ich bereits zig mal bei einem blind date war, konnte ich das blöde Nervös sein nicht ablegen. Aber vielleicht gehört das dazu. Ich kam zur besagten Abfahrt und folgte dann den Anweisungen, die mir Tanja genannt hatte. Ich war vor dem Haus. Es war ein Umbau, oder Neubau. Jedenfalls war alles neu. Keine gepflasterter Weg oder Parkplatz vor der Tür. Sollte Sie mich etwa reingelegt haben. Ich parkte vor der dunklen Haustür und stieg aus. Die Flasche Sekt versteckte ich unter meiner Lederjacke und ging auf die Haustür zu. Die Klingelanlage war auch neu. Es waren nicht viel Namen in den dafür vorgesehenen Knöpfen. Ich suchte und fand den Nachnamen. Also doch, sie wohnte hier. Ich drückte und mein Herz schlug immer schneller. Der Türöffner wurde gedrückt und ich machte die Tür auf. Langsam betrat ich den Hausflur, suchte nach dem Lichtschalter und knipste das Licht an. Es musste weiter oben sein, da die Klingel weit ober war. Also stieg ich die Treppe hoch. Erster Stock, noch keine Tür offen, zweiter Stock, noch immer keine Tür offen. Letzt Stock, jetzt muss ich doch oben sein? Alle Türen zu. Hat die doch noch Angst bekommen?
Ich schaute mich um und da geht plötzlich die Tür hinter mir auf. Ich sehe den Lichtschein auf dem Flur. Jetzt oder Nie. Ich gehe zu der geöffneten Tür und ich sehe zum ersten mal Tanja. Leider nur zur Hälfte, da sie fast hinter der Tür steht.
“Wolfram?”
“Ja, ich bin es. Ich nehme an, Du bist Tanja?”
“Ja, komm schnell rein. Es wohnen zwar noch nicht viele Leute hier, aber die wenigen brauchen auch nicht wissen, da ich Besuch bekomme.”
Ich betrat die Wohnung. Erst kam ein kleiner Flur und dann war ich schon im Wohnzimmer. Es war eine Dachgeschosswohnung. Die Dachwinkel waren noch an den Wänden zu erkennen. Rechts war die Küche. Es war eine offene Bauweise.
Von der Tür aus konnte ich das folgende sehen: Rechts an der Wand war ein Regal mit allem Krimskram. Telefon, Musikanlage und Fernseher. An der nächsten Wand der Durchgang zum Balkon und das grosse Fenster. Mir fiel auf, dass das Fenster und die Tür auf Kippe war. Obwohl es sehr kalt draussen war. An der gegenüberliegen Wand war das Sofa und davor der Wohnzimmertisch. Die linke Wand war in der Mitte unterbrochen und man konnte in die Küche schauen. Es gab kein Tür zur Küche. Die einzige Tür die ich noch sah, war neben dem Sofa. Entweder ging es dort zum Kinderzimmer oder zum Schlafzimmer. Mal sehen, dachte ich so in mir.
Nun aber zu Tanja. Wie Sie schon am Telefon sagte, hatte sie schulterlange Haare und ihre Augen schienen immer zu lachen. Es war ein köstlicher Anblick. Sie trug ein rotes weites Etwas. Das an den Schultern weit ausgeschnitten war. Ich konnte später immer wieder die rechte oder linke Schulter sehen. Es kam darauf an, wie sie sich bewegte. Das Shirt schlabberte unten herum. Es war sehr weit und ihre Brüste liessen einen Körperkontakt nicht zu.
Ihr Unterleib war in einem schwarzem Höschen verborgen. Es war so ein Höschen, da man wohl beim Aerobic anzieht. Das habe ich schon mal in meinem Sportcenter gesehen. Es machte sich wirklich gut bei Tanja. Darunter trug Sie eine schwarze Strumpfhose. Und die Füsse waren in dicken Wollsocken eingehüllt.
“Wohin kann ich mich setzen?”
“Setz dich doch auf das Sofa, aber nicht auf den Zweier. Das ist etwas wackelig.”
“Hier habe ich die Flasche Sekt.” Ich zog die Flasche unter meiner Jacke hervor. Ich sagte ihr, da Sie doch zwei Gläser holen sollte. Sofort verschwand Sie in der Küche und ich konnte auf Ihre tolle Rückseite schauen. Mensch, das war ein Ausblick und ich freute mich schon drauf, Sie nackt zu sehen. Sie kam mit zwei Gläsern und ich versuchte nun die Flasche zu öffnen.
Aber die Nervosität war immer noch in mir und ich war ziemlich verklemmt. Verdammt, was ist los mit mir? Ich nahm die Flasche zwischen den Beinen und entfernte das Aluminium. Dann hatte ich das Drahtgestell in der Hand und bog es zurecht. Natürlich habe ich den Draht falsch herum gedreht und damit abgerissen. Jetzt war die Flasche erst richtig zu. Scheisse, was ist mir denn da passiert. Ich versuchte noch etwas mit den Fingern, aber es war zwecklos.
“Hast Du vielleicht ein Messer oder eine Zange? Ich habe den Nippel abgerissen. Kann passieren, aber ich muss auch gestehen, da Du mich ziemlich nervös machst. Ich hatte selten so eine schöne Frau besucht!”
“Oh, danke. Das hört eine Frau gerne. Aber wenn ich gestehen muss, dann bin ich auch sehr aufgeregt. Ich wusste ja auch nicht, wer da kommt. Deswegen sind die Fenster auch auf. Wenn Du mir nicht gefallen hättest und nicht mehr gehen wolltest, dann hätte ich laut geschrien und versucht Hilfe zubekommen. Aber ich glaube ich kann Dir vertrauen!”
“Aber sicher. Wenn Du nicht willst, dann werde ich sofort wieder gehen.” Sie brachte mir ein Messer und ich machte mich an die Flasche. Nun wurde ich etwas ruhiger und ich schaffte es, die Flache zu öffnen. Gott sei Dank, floss nichts aus der Flasche, Wenigstens das hatte ich geschafft. Ich goss die beiden Gläser voll und hielt dann meins hoch.
“Prost, auf unsere Bekanntschaft. Hoffentlich endet sie nicht wie die Flasche.” Grinste ich und stiess mit ihrem Glas an.
Nun kam die Bekannstschaftsphase. Wer schon mal einen blind date hinter sich hat, weiss was ich meine. Man spricht über Gott und die Welt. Manchmal werden auch Geheimnisse schon beim ersten Treffen ausgetauscht, obwohl man den Gegenüber erst 1 Stunde kennt. So war es auch bei Tanja. Sie erzählte mir von ihrer verkorksten Ehe und der anschliessenden Leere. Dann kam Ronny, ihr jetziger Lebensgefährte. Er ist erst 22 Jahre und sie ist 28 Jahre. Dadurch fühlt sich der Kerl so verpflichtet alles richtig zu machen. Ausserdem wollten die beiden schon immer mal über eine spezielle Zeitung ein date haben. Ich hielt mich mit meiner Lebensgeschichte zurück und so langsam wurde die Flasche leer. Auch die Zeit schritt immer weiter. Durch meinen Kopf ging nur noch ein Gedanke: Die muss ich haben. Dieser Gedanke wurde noch verstärkt, als sie aufstand und zu der Musikanlage ging. Die CD war am Ende und sie wollte sie wechseln. Sie kniete sich vor der Anlage und ich konnte ihren geilen Po betrachten. Mensch, waren das geile Aussichten. Sie wechselte die Kassette und kam zurück. Sie sass vorher auf einem Hocker an meiner linken Seite. Jetzt wollte ich mehr.
“Komm, setz dich doch zu mir. Wenn wir es beide wollen! Ich will es auf jeden Fall!”
Sie schaute mich kurz an und setzte sich neben mich. Ich spürte ihre Nähe. Ich weicher Körper schmiegte sich an mich. Ich legte meinen Arm auf Ihre Schulter und zog sie noch etwas näher an mich. Mit der Hand führte ich Ihren Kopf zu meinen und legte meine Lippen auf Ihre. Sofort öffnete Sie ihren Mund und ich spürte Ihre Zunge in meinem Mund. Welch ein Gefühl durchschoß meinen Körper. Wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Auch unsere Hände waren nicht reglos. Langsam und zärtlich streichelte ich erst ihren Rücken und fuhr dann immer tiefer zur Ihrem Hintern.
Sie legte Ihre Hand auf meinen Schenkel und streichelte ihn mit den Fingerspitzen. Ich brauch wohl nicht zu sagen, da mein Schwanz bereits in der Hose stand und auch der erste Tropfen war auf der Eichel zu fühlen. Sie glitt auch langsam höher, war dann bei meinem Schritt und streichelte erst über meinen Sack und dann entlang des Schaftes. Puuuhhh, war ich jetzt geil.
Meine Hände wollte jetzt auch mehr. Der Hintern war zwar eine Wucht, aber ich wollte an Ihre Titten und an ihre Muschi. Ich wurde mutiger und meine Hand legte sich erst auf ihre linke Brust und streichelte dann zur ihrer Rechten.
Wir küßten uns immer noch und ihre Hand war mittlerweile dabei, mir die Hose zu öffnen. Ich hatte noch nicht einmal ihre Scham berührt. Aber das sollte jetzt geschehen. Ich verließ ihre Brüste. Die Nippel waren mittlerweile hart und drücken durch den Stoff. Ich fuhr mit meiner Hand tiefer und bemerkte das sie ganz langsam ihre Schenkel öffnete. Das war mein Zeichen.
Ich glitt mit der Hand tiefer und war mittlerweile an Ihrem Bauchnabel und an dem Saum ihres Höschen. Langsam streichelte ich über den Stoff, bis ich zwischen ihren Schenkel war. Welch ein geiles Gefühl. Die Hitze übertrug sich auf meine Fingerspitzen und ich konnte durch den Stoff die Konturen ihren Schamlippen ertasten.
Sie und ich begannen leise, aber durch die Geilheit bestimmt zu stöhnen. Ihre Hand war jetzt in meinen Slip gerutscht und umfasste mein Glied. Es war hart und fordernd wie lange nicht mehr. Sie versuchte mich leicht zu wichsen, aber durch die Jeans war das nur wenig möglich.
Auch ich hatte mittlerweile den Stoff überwunden und war an ihrem heissen Zentrum angelangt, aber immer noch hinderte mich die Strumpfhose, doch ich merkte bereits, dass ich ein wahnsinnig geiles Mädchen in der Hand hielt.

Demnächst Teil 2, also schau öfters mal rein

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, blind date | Kommentare (0) | Autor: sexgeschichten