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Auf der Behörde

Dienstag, 18. November 2008 11:06

Erotikgeschichte Auf der Behörde

Alexis ist gerade mit ihrer Schulausbildung fertig und will jetzt ein bisschen von ihrem Leben genießen bevor sie eine Stelle als Bürokauffrau in Angriff nimmt, also beantragt sie wie so viele von ihnen Hartz 4, da sie keine Miete bezahlen muss kommt sie damit schön über die Runden, aber der endlose Papierkram ist ganz schön anstrengend. Sie hätte nie gedacht dass eine Behörde so viele Unterlagen verlangen kann und deshalb machte sie sich auf den Weg um all ihre Papiere zu bekommen. Sie saß stundenlang bei den Ämtern und manche von denen waren so unhöflich, dass sie manchmal den Mund zu weit aufmachte, was ihr leider nur noch mehr Ärger einbrachte. Also musste sie wieder kommen und wenn sie Glück hatte und bei einem freundlichen Angestellten landete, hatte sie echt Glück und fasste wieder neuen Mut. Heute war Mittwoch und Alexis war wieder mal auf das Arbeitsamt zitiert worden, da sie einen neuen Arbeitsvermittler bekam. Sie war erstaunt als sie ihn sah, denn er passte so gar nicht hierher, Er war noch relativ jung, groß, dunkelhaarig, blauäugig und sehr freundlich. Sie verstanden sich sehr gut und sie konnte nicht umhin ihn zu fragen wie ein Mann wie er hierher als Arbeitsvermittler kam. Er antwortete ganz ehrlich: „Nun ja, hier als Beamter brauche ich mir keine Sorgen um meinen Beruf machen, man hat tolle Arbeitszeiten, macht sich nicht kaputt und verdient auch relativ gut, und das wichtigste man lernt sehr viele Leute kennen und mein Onkel hat mir diesen Job verschafft, da er hier irgendein Vorsitzender ist.“ Alexis musste lachen und sagte: „Na wer weiß, vielleicht kann dein Onkel mir ja auch helfen hier eines Tages anzufangen.“ Der Arbeitsvermittler musterte Alexis von oben bis unten, starrte sie ein paar Minuten lang an, bevor er ihr einen neuen Termin in drei Wochen gab.

Alexis war soweit zufrieden, doch irgendwie lies ihr der junge Mann keine Ruhe. Sie musste oft an ihn denken, trotzdem vergnügte Sie sich in der Disco, war fast jedes Wochenende sturzbesoffen und schlief bis in die frühen Nachmittagsstunden. Zwei Tage vor dem Termin beim Arbeitsamt läutete das Telefon und als ich die Stimme meines Arbeitsvermittler hörte, klopfte mein Herz wie verrückt. Er fragte mich ob wir den Termin auf Mittwoch 13:45 legen könnten, da er danach um 14:00 Uhr Feierabend machte und wir ja noch zusammen einen Kaffee trinken könnten. Wie aus der Pistole geschossen kam ein Ja Klar Kein Problem von Alexis und sie war selbst erstaunt was sie da sagte. Er verabschiedete sich von ihr und legte auf. Sie merkte wie ihr heiß wurde bei den Gedanken an ihn und ging unter die Dusche um sich für einen Besuch bei Freunden fertig zu machen. Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnte sie kaum schlafen und sie malte sich schon aus was sie alles mit diesem geilen Typen anstellen könnte. Am nächsten Morgen stand sie schon für ihre Verhältnisse früh auf um sich für den Termin herzurichten, denn sie stand ewig vor dem Kleiderschrank und wusste nicht was sie anziehen sollte. Schlussendlich entschied sie sich für ein luftiges Sommerkleid mit halterlosen Spitzenstrümpfen, die man gekonnt unter dem Rock hervorblitzen lassen konnte und trug nur ganz dezentes Make-up auf, das ihre grünen Augen noch mehr betonten. Sie war pünktlich und es dauerte nicht lange, als sie aufgerufen wurde.

Als Alexis das Zimmer betrat, fühlte sie seinen heißen, durchdringenden Blick über ihren Körper wandern und hörte ihn sagen: „Wow siehst du gut aus.“ Sie bedankte sich für das Kompliment und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen an den Tisch. Patrick nahm ebenfalls Platz und als er ihr so gegenüber saß, war es unvermeidlich ihre Spitzenstrümpfe und ihre geilen Oberschenkel zu sehen. Er merkte wie sich sein kleiner Freund meldete und versuchte dennoch einen kühlen Kopf zu behalten, doch als Alexis ihren Kugelschreiber auf hob und er auch noch ihren knackigen Arsch zu sehen bekam, wusste er gar nicht mehr wie er noch sitzen sollte. Als Alexis gerade unter dem Tisch war und Patricks Beule in der Hose sah, musste sie einfach mit ihrer Hand darüber streichen, bevor sie seine Hose öffnete und den halbsteifen Schwanz herausholte, um ihn sich in den Mund zu schieben. Patrick schob den Tisch mit den Füßen beiseite, schloss die Augen und genoss Alexis warmen Lippen und ihre heiße Zunge, die seinen Schaft und seine Eichel total verrückt machten. Mit ihren Händen massierte sie seine Eier und lutschte und saugte an seinem Lümmel, was auch sie nicht trocken lies. Als Patrick merkte, das sein Orgasmus nicht mehr weit entfernt war, befreite er sich, schloss die Türe ab und setzte Alexis auf den Tisch, zog ihr das Höschen aus und fing an ihren Kitzler zu lecken und ihre nasse Möse zu fingern. Sie stützte sich am Tisch ab um nicht nach hinten zu fallen und gab sich ihren Gelüsten hin. Patrick war total wild und konnte nicht aufhören abwechselnd an ihrem Kitzler zu saugen und ihr seine Zunge so tief er konnte in ihr nasses Lustloch zu schieben, um ihr bis zu drei seiner schlanken Finger einzuführen. Sie stöhnte und sagte: „ich will mehr Finger spüren, oder am besten deine ganze Hand.“ Das machte Patrick richtig an, noch nie hatte er seine ganze Hand in einer Muschi und so schob er langsam seine vier Finger ein und dehnte mit dem Daumen die scharfe Lustgrotte immer ein Stückchen weiter bis seine Knöcheln hineinflutschten und sie seine Hand verschlang. Es war wahnsinnig heiß dort drinnen und er wühlte darin herum, während er noch immer an ihrer Klitoris saugte und seine Hand drehte um jeden Winkel in ihr zu erforschen, denn so etwas hatte er noch nie erlebt. Es machte sie total an und so kam sie auch zu ihrem Orgasmus, der ihren ganzen Körper vibrieren lies. Alexis sprang herab vom Tisch und leckte ihm seine Lusttropfen von seiner Eichel, bevor sie sich am Schreitisch abstützte und ihm ihren Hintern entgegenstreckte und sagte: „Komm zu mir ich will dich in mir spüren“ Er schob ihr seinen harten Luststab ganz tief in ihr Ficklock und streichte ihr zart über ihren Arsch, bevor er ihre Rosette mit Spucke befeuchtete und langsam mit seinem Daumen eindrang. Das machte sie mächtig an, sodass Alexa zu ihm sagte: „Bitte Patrick nimm mich von Hinten, stoß mich hart in meine enge Rosette.“ Er zog seinen Schwanz heraus drückte sie tiefer hinunter und drang dann langsam von hinten in sie ein. Es war ein herrliches Gefühl sie in den Arsch zu ficken und er versetzte ihr immer heftigere Stöße. Als er merkte das sie kurz vorm Orgasmus war, rammelte er, um gleichzeitig mir ihr zu kommen. Es war ein schwindelerregendes Gefühl für beide, und sie verharrten noch eine Weile in dieser Stellung, bevor er ihr Gentlemens Like ein Taschentuch reichte und sie in seine private Waschkammer geleitete.

Nach einer kurzen Verschnaufpause sagte Alexis:“ Was hältst du jetzt von einem schönen Kaffee? Hier um die Ecke gibt es einen köstlichen Latte.“ Patrick reichte ihr seinen Arm und antwortete: „Gerne und was machen wir heute Abend?“ „Da wird uns bestimmt etwas einfallen“ grinste Alexis und ging mit Patrick die Treppe hinunter.

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Das Studium Teil 2

Freitag, 14. November 2008 1:27

Erotikgeschichte Das Studium Teil 2

Vivienne und Fabian waren nun ein richtiges Paar und verbrachten auch die ein oder andere Nacht zusammen, trotzdem vernachlässigte keiner der beiden ihr Studium. Sie unternahmen sehr viel zusammen und konnten über alles sprechen. Fabian war ein echt guter Zuhörer und dieses Wochenende wollten sie das erste Mal mit zu seinen Eltern fahren. Dort angekommen empfingen Dorothea und Hans die zwei aufs herzlichste und Fabians Mutter hatte schon Kaffee und Kuchen aufgetischt. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, Vivienne war begeistert vom Allgemeinwissen von Hans, denn er konnte zu jedem Thema etwas sagen. Auch die Eltern von Fabian waren von der jungen Vivienne sehr angetan, zumal sie nicht nur sehr schlau war sondern auch so toll aussah, da sie auch so ein herzliches Wesen hatte, freuten sie sich das Fabian so ein nettes Mädchen hatte. Zum Abendessen kam noch Fabians Bruder Sebastian und auch mit ihm verstand sie sich prächtig. Nach dem Abendspaziergang verzogen sich Vivienne und Fabian in den unteren Teil des Hauses, wo das Zimmer von Fabian und Sebastian lag, die Eltern schliefen oben. Als Fabian anfing Vivienne zu streicheln um mit ihr zu schlafen, schaute sie ihm tief in die Augen und sagte nur: „Sei nicht böse Schatz, aber ich kann das nicht, wenn dein Bruder nebenan schläft.“ Fabian akzeptierte ihren Wunsch, kuschelte sich an sie und schlief ein.

Am nächsten Morgen wachte Vivienne durch die ersten Sonnenstrahlen die durchs Fenster schien auf, atmete tief ein und stand auf, während sie Fabian noch weiter schlafen lies. Als sie hoch in die Küche kam, traf sie seine Mutter die gerade das Frühstück zubereitete und bot ihr ihre Hilfe an. Dorothea freute sich sehr über Viviennes Gesellschaft, da Hans wie auch sein Sohn ein Langschläfer war. Sie lachten und als sie sich gerade Kaffee einschenkten, kam Hans die Treppe herunter, weil er den Kaffee roch und gesellte sich zu ihnen. Nach einiger Zeit hatten sich auch Fabian und Sebastian eingefunden und als sie fertig waren mit dem Frühstück schlug Hans vor, mit dem Boot auf den See zu fahren, mit anschließendem Picknick im Freien. Alle waren hellauf begeistert und sie erlebten einen wunderschönen Tag.
Abends bot sich Vivienne an, für alle Spaghetti mit ihrer Spezialsauce zu kochen und die war wirklich lecker. Nachdem sie mit dem Essen fertig waren und Dorothea und Vivienne die Küche wieder in Ordnung gebracht hatten, spielten sie noch eine Runde Scrabble, bevor sich Sebastian verabschiedete um in die Diskothek zu fahren. Auch Fabians Eltern waren müde und gingen zu Bett. Nach einer gemeinsamen Dusche gingen sie hinunter. In Fabians Zimmer angekommen sagte er zu Vivienne: „Schatz ist dir etwas aufgefallen? Wir sind ganz alleine hier unten.“

Vivienne fing an Fabian zu küssen und ihn auszuziehen, als er sich kurz freimachte um ein bisschen Musik anzumachen. Er legte sie aufs Bett und zog sie aus, während er nicht aufhörte sie leidenschaftlich zu küssen und sie sanft zu streicheln. Er rutschte mit seiner Zunge immer Tiefer bis er an ihrem Kitzler hingen blieb und mit seinen Fingern ihre Muschi befeuchtete. Sie bat ihn sich über sie zu knien, damit sie ebenfalls an seinem Luststab saugen kann, was er auch sofort tat. Plötzlich holte Fabian etwas Gleitgel aus seinem Nachtschränkchen und träufelte ihr etwas davon in ihre nasse Möse, damit seine Finger leichter hineinrutschen. Als er ihren Kitzler so leckte und mittlerweile schon drei Finger in ihrer Lustgrotte hatte, fing er an mit einem Finger ihre Rosette zu streicheln, was ihr sichtlich gefiel, und vorsichtig schob er ihr langsam einen mit Gleitmittel geschmeidigen Finger in ihren süßen Po. Sie stöhnte kurz auf und irgendwie hatte sie ein komisches Gefühl, aber sie wollte es auch mal ausprobieren und war sehr froh darüber einen so einfühlsamen Freund dafür gefunden zu haben. Auch sie bat um das Gleitgel und während sie noch immer seinen harten Riemen mit der Zunge verwöhnte, tröpfelte sie etwas davon auf seinen Arsch. Sie war ganz geil auf sein Hinterteil und wollte unbedingt auch mit ihrem Finger in ihm sein. Sie tastete sich langsam heran und als sie anfing langsam ihren Finger in seinen Hintern zu schieben, merkte sie, wie sich sein Schließmuskel immer wieder zusammenzog, trotzdem war es sehr heiß und angenehm und es machte sie total heiß. Auch er hatte jetzt Mühe seinen Orgasmus noch länger hinauszuzögern, vor allem weil Vivienne mit ihrem Finger seine Prostata stimulierte,  und spritzte ihr eine Ladung in ihren Mund. Sie war überrascht und konnte gar nicht so schnell schlucken, sodass einiges von dem Sperma an ihren Mundwinkel hinunter über ihren Hals lief. Auch bei ihr dauerte es nicht lange bis sie kam, da er sie auch von hinten und vorne fingerte und ihren Kitzler mit der Zunge verwöhnte. Nach ihrem ersten Höhepunkt drehte sich Fabian zu ihr um und flüsterte ihr ins Ohr, das er sie unbedingt heute noch in den Hintern ficken wollte, da sie ihn jetzt so geil darauf gemacht hatte. Es dauerte auch nicht lange bis Fabians kleiner Freund wieder standfest war und sie sich zuerst auf ihn setzte, sodass er ihre Brüste massieren konnte, während sie ihn ritt. Dann sagte er: „Bitte knie dich vor mich hin, ich möchte dich von hinten vögeln.“ Sie streckte ihm ihren Hintern entgegen, und er drang zuerst in ihre Muschi ein, wobei er sie mit dem Finger am Anus stimulierte. Dann drückte er sie tiefer, damit er langsam in ihren Arsch eindringen konnte. Er machte es ganz langsam, zuerst nur die Eichel und als sie sich ganz entspannte, drang er immer tiefer in ihr enges Loch. Sie fingen beide an zu stöhnen, während Vivienne vor lauter Geilheit in ihr Kissen biss und sie seine harten Stöße in ihren After genoss. Er beugte sich über sie um mit seiner Hand an ihre Klitoris zu kommen und als sie immer schneller zu atmen begann, fühlte auch Fabian, das er wieder kurz vorm abspritzen war. Jetzt gaben sich beide nur noch ihren geilen Gefühlen hin und erlebten einen herrlichen Orgasmus.

Als sie anschließend so aneinadergekuschelt im Bett lagen, ließen sie alles noch einmal Revue passieren und redeten und lachten über ihre Erfahrungen und Empfindungen. Sie kamen schließlich zu dem Entschluss, das dies einer der schönsten Erlebnisse für beide waren und sie noch viel mehr ausprobieren wollen.

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Das Studium Teil 1 Erotik Geschichte

Dienstag, 11. November 2008 13:26

Erotik Geschichte Das Studium Teil 1

Vivienne wollte schon als kleines Mädchen immer Tierärztin werden und auch als sie älter wurde blieb sie bei ihrem Entschluss armen, kranken Tieren zu helfen. Deshalb lernte Sie hart um an der Universität genommen zu werden und zählte zu ihren Hauptfächern Medizin und Biologie. Die Semester vergingen ziemlich schnell und Vivienne wuchs zu einer wunderschönen jungen Frau heran. Nach der pickeligen Pubertät bekam sie wohlgeformte schöne Brüste ihre langen schwarzen Haare glänzten in der Sonne und ihre rehbraunen Augen sahen wahnsinnig verführerisch aus. Doch bis jetzt hatte sie noch gar kein Interesse an Männern gezeigt, da sie sich voll und ganz auf ihr Studium konzentrierte. Doch jetzt im 6. Semester sollte alles anders werden, denn Fabian der neu in die Stadt zog saß plötzlich neben ihr im Fach Medizin. Er wollte Chirurg werden, davon abgesehen sah er noch total gut aus. Er war ein Jahr älter als Vivienne hatte schwarze Haare und tiefblaue Augen in denen man stundenlang versinken konnte, dazu war er noch groß und sportlich, sodass Vivienne immer sehr heiß wurde wenn Fabian zur Tür herein kam. Auch er hatte schon ein Auge auf die hübsche Vivienne geworfen, aber als Gentleman war er zurückhaltend und höflich. Da sie beide sehr ehrgeizig waren versuchten sie sich gegenseitig bei den Zensuren zu übertrumpfen, und so kam es dass sie anfingen sich kleine Aufgaben zu geben oder aber eine Belohnung für denjenigen der die bessere Note bekam. Sie hatten viel Spaß und auch bei den Lehrern sehr beliebt. Anfangs ging es darum wer die Schulbücher des anderen nach Hause trägt oder den nächsten Kaffee in der Mensa bezahlt. Sie fingen an sich auch mal am Wochenende zu treffen, dabei wurde die meiste Zeit aber nur für das Studium gepaukt. Für die nächste bessere Zensur bat Vivienne Fabian eine Überraschung an. Er büffelte total hart, denn er wollte unbedingt besser sein als sie, doch als die Zensuren verteilt wurden und Fabian mit einer 1,5 glänzte, die er stolz Vivienne präsentierte, sah sie ihn nur lächelnd an und zeigte ihm ihre 1,75. Er sagte: „OK komm heute Nachmittag bei mir vorbei und hol dir deine Überraschung ab.“ Sie war aufgeregt, da sie dachte er hätte ihr irgendeine kleine Aufmerksamkeit gekauft.

Als sie bei Fabian klingelte, klopfte ihr Herz wie verrückt, Fabian öffnete gab ihr einen Kuss auf die Wange und bat Sie herein. Schon im Flur kam ihr der Duft von Jasmin und Rosmarin entgegen und als er Sie in sein Schlafzimmer führte, dass sie sonst nur im Hellen kannte, war es diesmal nur mit Kerzen beleuchtet und mit leiser angenehmer Musik untermalt. Als sie fragte wo denn nun ihre Überraschung sei, antwortete Fabian: „Nun ich dachte nach so viel Lernstress hast du dir eine entspannende Massage redlich verdient.“ Vivienne sah in an, umarmte ihn und sagte: „Das ist wirklich ein tolles Geschenk, bei deiner nächsten besseren Note werde ich mich dafür revanchieren.“ Sie zog sich aus bis auf ihren String und ihren Spitzen-BH der ihre Brüste noch besser zur Geltung brachte und legte sich auf den Bauch. Fabian holte das Massageöl und fing an ihren Rücken damit zu beträufeln. „Darf ich deinen BH abmachen, sonst wird er ganz ölig“ sagte Fabian und Vivienne nickte. Er öffnete ihn und streifte ihn über ihre Arme ab, sodass er links und rechts die Ansätze ihres Busens sah, was ihm sehr gefiel. Er fing an ihre Schultern zu massieren, ihren Halsansatz und die Wirbelsäule hinunter. Vivienne genoss die sanfte Massage, da Fabians Hände groß und warm waren, dass sie sich völlig fallen lies. Als er ihre Beine auf und abmassierte und an die Innenseite ihrer Schenkel kam, merkte Vivienne wie ihre jungfräuliche Muschi ganz feucht wurde und sie ein komisches Kribbeln bekam. Plötzlich drehte sich Vivienne auf den Rücken, ihre Brüste straff und ihre Nippeln standen senkrecht zur Decke. „Du bist noch nicht fertig mit massieren. Meine Bauchmuskeln und meine Oberschenkeln sind noch ganz verspannt“ sagte sie zu Fabian. Er tröpfelte noch Massageöl in ihren Bauchnabel, wobei sie anfing zu kichern und fing an ihren Bauch zu massieren, bevor er sich langsam zu ihren Brüsten herantastete. Da sie keine Anstalten machte seine Hände wegzuschieben fing er an ihren Busen zu streicheln, zu kneten, bis er sich vorsichtig über Sie beugte und seine Zunge um ihre steifen Nippeln kreisen lies. Langsam wanderte er mit seiner Hand ihre Beine auf und ab, wobei er wie zufällig immer an ihrer warmen Muschi ankam. Dann streifte er ihr das Höschen ab und fing an mit seiner Handfläche über ihren Venushügel zu streicheln, dabei küsste er sie auf die Nasenspitze und fragte ob er aufhören sollte. Vivienne antwortete: „Bloß nicht, aber sei vorsichtig ich bin noch Jungfrau.“ Als er das hörte machte ihn das noch heißer und die ersten Lusttropfen zeichneten sich an seiner viel zu eng gewordenen Unterhose ab. Er nahm noch etwas Öl, ließ es auf ihren Kitzler tröpfeln, verrieb es mit seiner Hand und schob ihr langsam einen Finger in ihre schon nasse Muschi. Sie stöhnte auf und streichelte sich über ihre Brüste. Dann beugte er sich über Sie und fing an Vivienne zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Es lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken, aber jetzt wollte Sie auch mal einen echten harten Penis in ihren zarten Händen halten, deshalb zog sie ihm seine Hose aus und streichelte über seinen steifen Luststab auf und ab, als Sie plötzlich das Verlangen hatte ihn in den Mund zu nehmen, gingen sie in die 69er Stellung über und sie fing an seine Eichel zu lecken und mit ihren Fingern seine Eier zu streicheln. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte Sie, erst langsam dann immer schneller, bis sie ihren ersten Orgasmus bekam. Nun sagte Vivienne: „Komm zu mir, ich möchte dich endlich in mir spüren.“ Er streichelte ihr sanft über die Brüste und schob mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander und fing an seinen erregierten Penis langsam in ihre bereite Möse zu schieben, erst nur die Eichel und dann immer mehr bis er tief in sie Eindrang. Es war ein herrliches Gefühl in so tief in sich zu spüren, schöner als in ihren Träumen. Er küsste Sie liebevoll, während er im Rhythmus der Musik sein Becken hin und her bewegte. Als er sie heftiger atmen hörte wurde er schneller und sie kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt. Sie schlang die Arme um ihn und zog ihn zu sich herunter, um ihn zu küssen.

Sie lagen engumschlungen im Bett, als Vivienne zu Fabian sagte: „Das war wirklich eine wunderschöne Überraschung, nun streng dich an um eine bessere Zensur zu bekommen.“
Er lachte und antwortete: „Eigentlich hab ich ja auch diesmal schon gewonnen, aber die Massage hol ich mir noch.“ Sie lachten und schliefen gemeinsam ein.

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Der Schiurlaub

Sonntag, 9. November 2008 1:25

Erotikgeschichte Der Schiurlaub

Jessica, Rebecca und Tanja sind beste Freundinnen und kennen sich schon seit der Grundschule. Seit die drei arbeiten gehen, können sie leider nicht mehr soviel gemeinsam unternehmen, deshalb schlug Jessica einen gemeinsamen Schiurlaub nach Kitzbühel vor. Rebecca und Tanja fanden die Idee großartig und reichten jeweils in ihren Firmen den Urlaubsantrag ein. Zum Glück fanden sie eine Woche, die sie gemeinsam frei machen konnten und Jessica buchte die Reise, sorgte für die Unterkunft und für die Leihausrüstungen zum Schi fahren. Jessica hatte schon ein wenig Erfahrung darin, da sie mit ihren Eltern früher schon Schi fahren war. Die beiden anderen waren blutige Anfänger, deshalb hörte sich Jessica auch nach einem Anfängerkurs für Erwachsene um, den sie gleich mitbuchen konnte. Die drei freuten sich sehr auf die gemeinsame Woche und fieberten den Tag der Abreise herbei. Jessica hatte eine Bahnfahrt gefunden mit Schlafabteil, sodass sie morgens um 8:20 Uhr in Kitzbühel ankamen. Als sie im Hotel ankamen war die Ausrüstung schon im Gepäckraum und an der Rezeption erfuhren sie die Zeiten für ihren Schikurs. Sie hatten nachmittags um 16:00 Uhr die erste Kursstunde, deshalb nutzten sie den Vormittag um die Hotelanlage und die Umgebung etwas zu erforschen. Das Hotel verfügte auch über einen großen Wellnessbereich, wo sich die drei gleich zur Massage am nächsten Morgen anmeldeten. Danach zogen gingen sie ein wenig im Ort spazieren und lachten über jede Kleinigkeit. Nach dem Mittagessen ruhten sie sich noch ein wenig aus bevor es auf die Piste zum Kurs ging. Rebecca und Tanja wackelten mit ihren Schiern hin und her und als sie beim Kurs ankamen waren sie erstaunt, da sie die einzigen mit diesen geilen Schilehrer waren. Nach der ersten Doppelstunde verabredeten sie sich mit dem Schilehrer für den Abend in einer Aprés-Schi Kneipe. Da die drei Singles waren und auch sexuelle lesbische Erfahrungen gesammelt haben wussten sie, dieser Schilehrer ist heute Abend fällig. Schließlich waren sie nicht nur zum Schi fahren gekommen, sondern wollten auch ihren Spaß haben.

Abends nach einigen Drinks an der Bar tanzten die drei heißen Girls um den Schilehrer bis sich seine Hose wölbte. Er wurde immer geiler, als sich die Mädels mit dem Rücken an ihn schmiegten und plötzlich hauchte Jessica ihm ins Ohr, ob er nicht mit ins Hotelzimmer wollte. Da sagte er natürlich nicht nein, und im Zimmer angekommen fingen die drei Freundinnen an einen heißen Striptease hinzulegen. Ein Kleidungsstück nach dem anderen wurde gegenseitig ausgezogen und landete im ganzen Zimmer verteilt. Der smarte Schilehrer saß auf dem Bett und sah sich die Show an, während sein Schwanz immer größer und die Hose immer enger wurde. Als er nun zusah wie sich die Mädchen anfingen mit den Fingern und den Zungen zu verwöhnten, konnte er nicht anders, holte seinen steifen Lümmel heraus und fing selber an Hand anzulegen. Jessica kam zu ihm und nahm den erregten Penis in ihren Mund, um ihn zu lutschen und an seiner Eichel zu spielen, während er ihr mit den Fingern ihren feuchten Kitzler rieb. Jetzt kam auch Rebecca und Tanja, die eine kniete sich über sein Gesicht, sodass er an ihrer nassen Muschi lecken konnte und ihr mit den Fingern über ihren Hintern streichelte. Als Jessica ihre Finger gekonnt seinen Schaft umspielte und seine Eichel lutschte, konnte er es nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr seinen Mannessaft in den Mund. Jessica ließ keinen Tropfen daneben gehen, nun legte sich Tanja aufs Bett und lies sich von dem Schilehrer ihre Lustgrotte lecken, während Rebecca sich an ihre steifen Nippel hing und sie Jessica mit der Zunge verwöhnen konnte. Es ging echt heiß her und als Tanja zum Höhepunkt kam, schrie sie ihre Lust heraus, wobei sich der Luststab des Schilehrers zurückmeldete. Jetzt wollte er endlich eine der dreien ficken und die erste bot sich schon an. Rebecca kniete sich aufs Bett und streckte ihm ihren geilen Arsch entgegen, damit er ganz tief in sie eindringen konnte. Er war scharf und bumste sie so hart, während er ihre Rosette mit Spucke befeuchtete und ihr den Finger hineinschob. Das machte sie so an, dass sie meinte er solle sie in den Hintern vögeln, somit dehnte er ihre enge Analöffnung mit seinem harten Schwanz und rutschte ganz tief in sie hinein. Sie stöhnte auf und als er immer schneller wurde fing sie an heftig zu atmen bis sie zum Orgasmus kam. Der Schilehrer hatte aber noch jede Menge Ausdauer, deshalb sagte er zu Jessica sie solle sich auf ihn setzen und sie fing an ihn zu reiten, dabei knetete er ihre Brüste. Langsam schob Jessica ihr Becken hin und her und drückte seinen geilen Pimmel hinunter, was ihn wahnsinnig heiß machte. Plötzlich sagte er, hör auf sonst komm ich gleich noch mal, er legte sie auf den Rücken, legte sich ihre Beine über seine Schultern und vögelte sie ganz tief. Dann rutschte er nach hinten um auch sie anal zu beglücken. Während er sie in dieser Stellung fickte kam Tanja dazu und schob ihr ihre Finger in die nasse Pussi. So ausgefüllt kam sie ziemlich schnell zum Höhepunkt. Nun sagte Tanja dass sie den geilen, harten Prügel auch noch spüren wollte und setzte sich auf ihn. Als sie anfing ihn zu reiten und seinen Lümmel dabei hinunterdrückte rieb sie gleichzeitig ihren Kitzler an seinem Körper, was ihr zu einen intensiveren Orgasmus verhalf. Als sie anfing immer schneller zu atmen und zu stöhnen konnte auch der Schilehrer nicht mehr und kam mit ihr gleichzeitig zum Höhepunkt.

Befriedigt lagen die drei am Bett und brannten sich eine Zigarette an. Sieh unterhielten sich noch über ihren weiteren Urlaub und fragten ob Sascha der Schilehrer nicht noch jemanden kennt, denn er das nächste mal vielleicht mit bringen könnte, denn dann würde das ganze noch mehr Spaß machen und die anderen müssten sich nicht so lange selbst mit sich beschäftigen. Er sagte da gäbe es bestimmt eine Möglichkeit, aber morgen sehen wir uns doch 16:00 Uhr zum Kurs. Nach einer Dusche fuhr Sascha nach Hause und auch Jessica, Rebecca und Tanja fielen nach einer Dusche in die Betten und schliefen schnell ein da „Schifahren ja soooooo müde macht.“

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Im Altersheim Erotikgeschichte

Mittwoch, 5. November 2008 2:37

Im Altersheim

Josy die alleinerziehende Mutter zweier Töchter war etwas betrübt, denn heute war der Tag gekommen an dem Sie ihre Mutter ins Altersheim bringen musste. Zum Glück war dieses nur einen Katzensprung von ihrem zu Hause entfernt, sodass sie sich trotzdem um ihre Mutter kümmern konnte, oder zumindest regelmäßig besuchen. Auch die zwei Töchter Anastasia und Amalia gingen oft nach der Schule ihre Großmutter besuchen. Nach einigen Wochen kannten die zwei Töchter schon fast alle Heimbewohner und gingen viel mit ihnen spazieren. Heute handelte sich alles um Anastasias 19. Geburtstag und die netten alten Leute wollten für Sie eine kleine Party schmeißen, um zu zeigen dass sie zwar nicht mehr alleine wohnen können oder wollen, aber trotzdem noch nicht zum alten Eisen gehören. Henry war erst 68 Jahre aber da er keine Kinder hatte und seine Frau vor einem Jahr starb, war für ihn das Altersheim die beste Entscheidung, und er war von Anastasia sichtlich angetan. Sie unterhielten sich sehr viel, da Henry viel gereist war und sehr gut Geschichten erzählen konnte. Auch Anastasia war fasziniert von ihm, er war klug, sah trotz seines Alters noch recht gut aus und sie fühlte sich irgendwie geborgen bei ihm.

Am Tag ihres Geburtstages stand Anastasia schon recht früh auf, da sie mit Henry schon zum Frühstück verabredet war. Henry war wie immer gut gekleidet und hat schon Kaffee und ein Frühstück für Anastasia bestellt. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, amüsierten sich sichtlich, als Anastasia nicht anders konnte, als Henry einige intime Sachen zu fragen. Henry war für einen Moment sprachlos, doch dann erzählte er ihr von seinen sexuellen Erfahrungen, Bedürfnissen und Vorlieben. Anastasia hing gespannt an seinen Lippen und als sie ihm so zuhörte, merkte sie wie ihre heiße Muschi immer feuchter wurde.

Nach dem Frühstück ging Anastasia noch mit Henry in sein Heimzimmer wo sie langsam auf ihn zuging ihm tief in die Augen sah und anfing ihn zu küssen. Anfangs war Henry noch überrascht und zurückhaltend, aber nachdem Anastasia ihm an seinen Lümmel packte und anfing den kleinen zu massieren fing auch Henry an es zu genießen und ihre Küsse zu erwidern. Sie fielen aufs Bett und Anastasia hauchte ihm ins Ohr, dass sie all seine Erfahrungen mit ihr teilen sollte, das keine Wünsche offen bleiben sollten und das sie es so wolle. Da Henry schon seit dem Tod seiner Frau keinen Sex mehr hatte, sondern nur ab und zu selbst Hand anlegte, war er voll Elan und fing an Anastasia komplett auszuziehen und ihre Brüste zu liebkosen bis seine Lippen an ihrer nassen Lustgrotte hingen blieben und sie leckte, Er wusste gar nicht wo er anfangen sollte, da er einfach alles machen wollte, also dachte er sich sie zuerst mit seinen Fingern, Händen und Zunge zum Höhepunkt zu bringen um so nicht zu schnell zu kommen. Er fingerte sie zuerst in ihre Möse und dann in den Hintern, füllte ihre Löcher und saugte an ihrem Kitzler, bis sie zum Orgasmus kam. Sie war überrascht und glücklich, dass Henry hielt, was sie sich von ihm vorstellte. Nun fing Anastasia an seinen harten Riemen mit dem Mund und ihrer Hand zu verwöhnen und Henry zeigte ihr auch noch ein paar Tricks wo und wie sie ihn richtig anpacken sollte. Sie lernte so schnell, dass Henry mühe hatte nicht gleich abzuspritzen, deshalb schlug er ihr vor sie noch etwas zu verwöhnen um sich wieder etwas abzureagieren. Plötzlich sagte er ihr sie solle sich vor ihn knien, damit er sie von hinten ficken konnte. Als er in sie eindrang stöhnte sie lustvoll auf und wollte alles von ihm lernen. So schob er ihr langsam einen Finger in ihren engen Arsch um sie vorzubereiten, auf das was sie noch erwartete. Er fragte sie leise ob ihr das auch Recht sei und sie antwortete, wenn es genauso geil ist wie vorne dann bitte fick mich auch in den Po. Er drückte ihr Gesäß nach unten und schob seinen Schwanz langsam in ihr enges Loch. Dabei fingerte er ihr in ihrer Muschi herum, was sie völlig in Extase brachte. Als er merkte wie schnell sie zu atmen begann und immer näher dem Orgasmus war, rammelte er sie hart und tief um mit ihr gemeinsam zu kommen. Das dauerte auch nicht mehr lange und sie schrieen beide ihre Lust heraus.

Am Abend bei der Geburtstagsfeier ließen sie sich nichts anmerken, aber ein komisches Gefühl war es schon für Anastasia, da sie noch nie so geil durchgevögelt wurde, wie ausgerechnet von einem fast 70jährigen. Von da an kam sie noch öfters zu Besuch und lernte noch sehr viel von einem weisen, alten Mann.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, altersheim | Kommentare (0) | Autor: mona

Erotikgeschichte Maskenball

Sonntag, 2. November 2008 20:53

Der Maskenball

Tanja, die lebenslustige 20jährige Kellnerin wurde von ihren Freundinnen eingeladen zum diesjährigen Maskenball. Ihr gefiel das Spiel sich in andere Menschen zu verwandeln, aber sie konnte sich einfach nicht für ein passendes Kostüm entscheiden. Als sie mitbekam, das ihre Freundinnen als wunderschöne Damen mit prunkvollen Masken wie damals beim Karneval in Venedig gingen, konnte sie nicht wiederstehen sich ein ebenso glanzvolles wie aufwändiges Kostüm zu besorgen. Am Tag des Balls ging Tanja noch zum Frisör und zur Kosmetikerin, damit alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Sie war sehr aufgeregt, als sie sich mit ihren Freundinnen traf und verblüfft über die tollen Verwandlungen. Es war wirklich keine von ihnen wiederzuerkennen. Also dann los, forderte Tanja die anderen auf und so nahmen sie sich ein Taxi und fuhren in die riesige Villa, wo der Maskenball stattfand. Tanja war noch nie auf so einer tollen Veranstaltung und sie staunte nicht schlecht als sie die vielen genialen Kostüme sah. Hier gab es ja wirklich aus jeder Sparte was zu sehen, von alten Feldherren, Könige und Kaiser, Erfinder, Schauspieler, bis hin zu allen Möglichen Tierarten und sogar Gegenstände. Tanja amüsierte sich prächtig, auch wenn von ihren Freundinnen weit und breit keine Spur mehr war, hatte sie schnell einen großen Kreis um sich die sich für sie interessierte. Besonders war sie von den gutgebauten Kerlen angetan, welche sich als die drei Musketiere verkleideten, aber auch ein Zorro und ein Tiger erweckten ihre Aufmerksamkeit.

Als Zorro nicht von ihr ablies und ihr tief in die Augen sah, versank sie in einem tiefblauen Ozean und ihre Knie fingen an zu zitterten, bis sie nicht mehr anders konnte als sich ihm in seine Arme zu begeben und ihn leidenschaftlich küsste.

Als der Ball mitten in Gange war, verschwanden die beiden in eines der Gemächer der Villa, und Zorro küsste sie am Hals, während er ihr den Reissverschluß ihres Kleides öffnete. Sie lies sich fallen und er trug sie nur noch in ihrer Reizunterwäsche, Strümpfe und Schuhen aufs Bett, wo er sie an ihren langen Beinen liebkoste, als er ihr einen Strumpf nach dem anderen auszog. Nun fing auch sie an seine Klamotten zu entfernen bis er nur noch einen viel zu engen Slip trug, weil sich darin sein kleiner Lümmel immer weiter ausdehnte. Sie küsste ihn und griff mit ihrer Hand in seine Hose um den harten, geilen Schwanz zu befreien. Sie genoß seine großen, warmen Hände auf ihrem Körper, der sie langsam von ihrem BH und ihrem Höschen entledigte und ihr gleich an ihre feuchte Muschi griff. Als er merkte wie nass sie schon war schob er ihr seinen Mittelfinger hinein und massierte mit seinem Daumen ihren Kitzler. Mit der anderen Hand knetete er sanft ihre Brüste, und küsste ihre vollen Lippen. Er kniete sich über sie, sodaß er ihre heisse Lustgrotte mit der Zunge verwöhnen konnte und sie ihm einen blasen konnte. Er schob ihr seine Zunge ganz tief in ihre Möse und befeuchtete ihr enges Poloch um sie danach auch hier beglücken zu können. Sie leckte seinen Luststab und kraulte seine Eier bis er zum ersten Mal abspritze, von dem ihr das meiste die Kehle runterlief, weil sie ihn noch immer im Mund hatte. Nun wollte er dem nicht nachhängen und auch sie zum Höhepunkt bringen, bis sein kleiner Freund sich wieder etwas erholt hatte. Er saugte an ihrem Kitzler und fingerte sie in beide Löcher bis auch sie vor Freude aufschrie, als sie zum Orgasmus kam. Mittlerweile stand sein Prachtstück wieder wie eine eins und nahm ihre Beine, legte sie auf seine Schulter an, sodass er ganz tief in sie eindringen konnte. Das war ein Wahnsinnsgefühl und als er immer schneller und heftiger wurde stöhnte sie und genoß diese Situation. Plötzlich drehte er sie um, massierte ihre Arschbacken und drang langsam mit seinem steifen Luststab in ihr enges Poloch, das sie vor Lust aufschreien lies. Er beugte sich über ihren Rücken und rammelte sie wie ein Karnickel, während er sie noch schön mit seinen Fingern an ihrer Muschi und ihrem Kitzler verwöhnen konnte. Sie hielt sich am Kopfende des Bettes fest und lies sich von ihrem Zorro so richtig hart durchvögeln, was sie total scharf machte. Als sie ein leichtes Schwindelgefühl bekam, rief sie ihm zu er solle sie jetzt bloß nicht aufhören und sie zum Höhepunkt bringen, was auch ihn anmachte und er fickte sie in den Arsch bis sie beide gleichzeitig einen wunderschönen Orgasmus erlebten.

Als sie so erschöpft dalagen, konnte Tanja nicht anders als ihn zu bitten seine Maske endlich abzunehmen, um auch sein Gesicht zu sehen, da keine der beiden sich beim Liebesspiel entlarvte, weil das wie ein weiterer Kick für sie war. Er sagte zu ihr nehmen wir sie uns gegenseitig gleichzeitig ab, und als sie dies taten, waren beide mächtig überrascht und fingen an zu lachen, da Zorro ein Kindergartenfreund von Tanja war, den sie leider mit 12 Jahren aus den Augen verlor, da er mit seinen Eltern in eine andere Stadt zog. Sie waren froh sich endlich wieder gefunden zu haben.

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Ferien auf dem Bauernhof

Donnerstag, 30. Oktober 2008 1:55

Ferien auf dem Bauernhof

Lisa war eine junge, ungezogene Göre von 19 Jahren, die nur Männer im Kopf hatte, deshalb wollten ihre Eltern, das sie diesen Sommer auf einen Bauernhof aushalf um ihr die Flausen auszutreiben. Sie arrangierten alles, doch als Lisa dies erfuhr war sie ganz und gar nicht begeistert, da sie einen Urlaub am Meer geplant hatte. Aber sie musste sich ihrem Schicksal fügen, da ihre Eltern sonst das Geld für ihr Studium nicht mehr bezahlen wollten. So packte Lisa ihre Koffer und versuchte sich den Bauernhof schön zu reden. Am 28. Juli sollte es schon losgehen und ihr Vater brachte sie persönlich auf den abgelegenen Hof, wo sie das kommende Monat verbringen musste. Sie war natürlich nicht zum Vergnügen hier sondern musste genauso um 5 Uhr früh mit der Magd und dem Knecht in den Stall zum Kühe melken, Schweine säubern und Hühner füttern. Mit der Magd verstand sie sich auf Anhieb sehr gut und auch den Knecht würde Lisa nicht von der Bettkante schubsen.

Am vierten Tag als Lisa früh morgens der Kuh ans Euter ging, lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken, denn sie dachte gerade daran, das sie statt des Euters, des Knechts geilen, harten Lümmel melken würde, bis ihre Muschi ganz nass wurde. Als sie auf ihrem Melkschemel so hin und herrutschte fragte die Magd Lisa was los sei. Aus ihren Gedanken gerissen gestand Lisa der Magd, das sie ganz geil auf Sex wäre, wenn sie der Kuh so am Euter spielte. Daraufhin nahm die Magd Lisa an der Hand und zog sie in die Scheune, wo sie anfingen ihre Titten zu streicheln. Als Lisa merkte wie heiß sie das machte, legte sie sich ins Heu und forderte die Magd auf ihre nasse Lustgrotte zu lecken, und da die Magd gewohnt war zu gehorchen fing sie gleich an Lisas Muschi mit der Zunge zu verwöhnen, was ihr in diesem Fall auch gar nichts ausmachte. Vor lauter lecken und fingern bekamen die zwei gar nicht mit das sie vom Knecht beobachtet wurden, welcher durch den Anblick dieser geilen Mösen anfing zu wichsen. Das war für ihn jedoch nicht die Erfüllung, er wollte sie beide in ihre Löcher ficken, deshalb fasste er all seinen Mut zusammen und ging in die Scheune. Zuerst erschraken die beiden und flehten den Knecht an nichts dem Bauern zu erzählen, darin sah er seine Chance und versprach den beiden, gegen eine kleine sexuelle Gegenleistung nichts dem Bauern zu verraten. Die zwei willigten natürlich ein und Lisa freute sich innerlich, da sie jetzt doch noch zu ihrem heiß ersehnten Sex mit dem Knecht kam. Als Lisa seinen Prachtlümmel sah, holte sie ihn gleich aus der Hose und fing an wie wild an ihm herumzusaugen, während die Magd ihm die Eier knetete. Das machte den Knecht so geil, das er gleich beide Mösen mit seinen Händen verwöhnte und geschmeidig machte, bevor er sie anfing durchzuvögeln. Als er nun auch ihre geilen Ärsche bearbeitete wurde es immer heftiger und lauter, das die Bäuerin dem Lärm nachging um zu sehen was da los sei. Als sie die Scheune betrat traute sie ihren Augen nicht, und da sie sich diesen jungen, geilen Schwanz nicht entgehen lassen wollte kam auch sie gleich zur Sache. Die vier trieben es heftig und wild, und da vom Bauern niemand etwas wissen wollte blieb dem nichts anderes übrig als mit der Ziege Vorlieb zu nehmen, die er fickte bis ihr fast die Hörner abfielen.

Zum Schluß hat jeder das bekommen was er wollte. Die Ziege war endlich schwanger, die fette Bäuerin hatte endlich mal wieder Sperma geschluckt, der Knecht war ausgesaugt, die Magd kam auf ihre lesbischen Kosten und Lisa verbrachte die nächsten Ferien wieder auf dem Bauernhof.

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Das Cabriotreffen

Sonntag, 26. Oktober 2008 13:04

Das Cabriotreffen

Es war Sommer, Natalie hatte gerade ihr Jurastudium abgeschlossen und war kurz davor bei ihrem Vater in der Anwaltskanzlei anzufangen. Sie war sehr hübsch, mit ihren langen schwarzen Haaren und den tiefblauen Augen. Sie war Single, hatte einen kleinen Sportwagen (die Cabrioausführung) und liebte es am Wochenende ins Blaue zu fahren. Von ein paar Freunden erfuhr Sie, das in zwei Wochen ein Cabriotreffen stattfindet, bei dem außer geiler Schlitten auch heiße Jungs sind. Natalie war noch nie bei so einer Veranstaltung und wollte sich den Spaß nicht entgehen lassen. Also reservierte Sie ein Hotelzimmer, packte ein paar Klamotten zusammen und machte sich auf den Weg. Das Treffen fand in einem kleinen Ort auf einem riesigen freien Platz nahe der Einfahrt statt. Im Hotel angekommen zog sie sich ein Sommerkleid an und machte sich mit ihrem offenen Cabrio zum Veranstaltungsplatz, wo sie die Eintrittsgebühr bezahlte und einen Ausstellplatz für ihren kleinen Flitzer bekam. Natalie war begeistert, da sie noch nie so viele schöne und auch seltene Cabrios auf einem Haufen gesehen hatte. Es war einfach alles vorhanden vom Excalibur über Jaguar E-Type, alten Mercedes und BMW´s, Cobras, bis zur modernen Dodge Viper, Porsche Boxter oder Alfa Romeo Spider. Auch die dazugehörenden Besitzer waren nicht ohne und Natalie hat schon einige nette Kerle kennen gelernt. Abends im Festzelt war echt super Stimmung und Natalie saß mit einer Gruppe junger Typen am Tisch, die alle Natalie anfeuerten um an der bevorstehenden Miss Cabrio mitzumachen. Schließlich gab sie nach und machte mit noch 4 anderen Mädels bei der Wahl mit. Sie mussten singen, trinken, dann Kleidungsstücke sammeln und sich ausziehen. Je mehr Fleisch zu sehen war, desto mehr Punkte gab es. Bis auf eine standen alle Mädels nackt auf der Bühne und auch die Typen waren meistens nur noch mit Unterhose oder gar nichts bekleidet. Natalie sah die Blicke der Jungs auf ihrem nackten Körper hoch und runter wandern, und der eine oder andere konnte seine Lust nicht verbergen, da sie mit einem steifen Schwanz in der Hose dastanden. Obwohl Natalie nur zweite geworden ist, lies sie sich die Laune nicht verderben und ging mit drei Jungs raus ins Freie, wo die Autos standen.

Sie fingen an sich wild und leidenschaftlich zu küssen und ihre nackten Körper aneinander zu reiben. Natalie wusste gar nicht bei wem sie anfangen sollte und so nahm sie einen in den Mund und in jede Hand einen Lümmel zum spielen. Die Kerle machten sie über ihre geilen Titten und ihre feuchte Möse her und befummelten und fingerten sie in Muschi und Arsch. Jetzt wollte sie auch mal einen harten Pimmel spüren, setzte sich auf einen drauf und fing an ihn zu reiten, während sie dem anderen einen blies. Der dritte kam nun von hinten und fickte sie in den Hintern. Sie waren so mit sich beschäftigt, das sie gar nicht bemerkten wie sie von ein paar Schaulustigen beobachtet wurden. Das störte sie jedoch nicht, sondern machte die drei nur noch geiler. Nach einem Stellungswechsel lag Natalie auf der Motorhaube eines großen Schlittens und wurde gevögelt was das Zeug hält und von den anderen an den Titten begrabscht. Nun fragte einer seinen Kumpel der Natalie gerade von hinten nahm, ob er schon mal einen verbrummt bekommen hat, denn er hätte jetzt Bock im einen zu verbraten. Nach anfänglichen Zögerungen willigte er ein und lies sich in den Arsch ficken. Das erregte ihn so sehr, das er kurz danach abspritzen musste. Der dritte legte sich ins Gras und sagte Natalie solle sich auf ihn setzen, was sie auch tat. Sie ritt ihn so heftig, das auch er bald zum Orgasmus kam. Nun streckte sie ihren Po dem anderen entgegen und sagte, das er sie bumsen solle bis sie zum Höhepunkt kommt. Er stieß seinen steifen Riemen immer tiefer und heftiger in ihre Lustgrotte und massierte ihre Rosette bis er ihr den Finger hineinschob. Das machte ihn echt an und er rammelte bis sie beide anfingen zu zucken. Er zog seinen Schwanz heraus und spritzte ihr sein Sperma auf ihren nackten Körper.

Befriedigt und wieder gesäubert gingen die vier wieder ins Festzelt um weiter zu feiern.

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Teil 4 Mein Besuch im Glückshaus

Montag, 20. Oktober 2008 21:47

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil 4

Am nächsten Morgen vor dem Frühstück vernaschte ich mal schnell meinen Mann um ihn auf den heutigen Tag vorzubereiten, bevor wir nach unten gingen um zu frühstücken. Auch Sheila und Alexander waren schon auf den Beinen und hatten den Tisch gedeckt. Als wir kamen mussten die beiden schmunzeln, in Gedanken der letzten Nacht. Beim Essen fragte ich Alexander ob es hier auch einen Arztraum gab und ob wir nicht mal ein bisschen herum doktern wollen. Er fragte ob Sheila mitkommen könnte, was ich natürlich mit einem Ja beantwortete. Nach dem Essen verschwand ich in unserem Zimmer, wo ich mir ein Schwesternkostüm überzog ohne Unterwäsche natürlich. Mein Mann war nur mit einem Arztkittel und einem Stethoskop bekleidet, als wir uns auf die Suche nach dem Raum machten. Hier fand man einfach alles, natürlich ein gynäkologischer Stuhl sowie alle dazugehörenden Geräte. Auch Sheila und Alexander waren eingetroffen und ich setzte mich zuerst auf den Stuhl.

Mein Mann fing gleich an meinen Kitzler zu stimulieren und meine Muschi zu befeuchten. Auch Alexander fummelte an Sheila herum, das sie schon etwas in Fahrt brachte. Nun holte mein Mann ein Spekulum und sagte: „Mal sehen wie dieses geile nasse Loch von innen aussieht. Er schob es mir bis zu Anschlag und weitete meine Fotze, die sich ihm entgegenstreckte. Dann holte er eine Taschenlampe um den Innenraum auszuleuchten, während er seine Fingern in meinen Arsch steckte. Sheila lag inzwischen auf der Arztliege und ließ sich von Alexander ihre geile Möse lecken. Nun schob mir mein Mann seinen Pimmel in den Arsch und fickte mich mit weitgeöffneter Muschi hart durch. Auch Alexander fickte bereits mit Sheila, als ich das Spekulum entfernte und sagte, das ich noch etwas hartes in meiner Lustgrotte spüren wollte. Da legte sich mein Mann auf die Liege wo eben noch Sheila zugange war und ich setzte mich auf seinen steifen Riemen. Nun deutete ich Alexander, das er mich doch von hinten in den Arsch ficken sollte. Sheila kniete sich über meinen Mann, sodass er auch ihre nasse Möse mit seiner Zunge verwöhnen konnte. Dabei knetete er meine Brüste und ich kam zu meinem ersten Orgasmus. Nun musste Sheila auf den Stuhl und wir drei bearbeiteten Sie von allen Seiten. Dann kam mir die Idee ihr einen Einlauf zu verpassen und holte die Utensilien. Ich schob ihr den Schlauch in den Hintern und fing an die Flüssigkeit reinlaufen zu lassen. Sie fing an zu pinkeln und Alexander, der davor stand bekam eine Ladung ab, was ihn aber nicht störte. Im Gegenteil, er trank den geilen Natursekt und wir sahen ihnen dabei zu. Plötzlich fing mein Mann an Sheila auf den Bauch zu pinkeln, während Alexander sie damit einrieb. Nun kam ich und schob ihr meine ganze Hand in ihre glitschige Möse und begann sie zu fisten. Da kam mein Mann von hinten zu mir und bumste mich. Auch Alexander wollte nicht nur so rumstehen und schob Sheila seinen harten Schwanz in den Arsch. Sie kam bald zu ihrem Höhepunkt, als Alexander merkte das auch er kam zog er seinen steifen Riemen heraus und spritzte mir ins Gesicht. Ich öffnete den Mund um möglichst viel abzubekommen, und auch mein Mann konnte nicht mehr anders als mir eine Ladung Sperma ins Gesicht zu spritzen. Nach einer kurzen Gesichtssäuberung wollte ich auch wieder auf den heißen Stuhl um meine Löcher zu stopfen. Alexander fing an mir seine Finger einzuführen bis seine starke Hand in meiner feuchten Fotze verschwand. Er fistete mich was das Zeug hält, während er mir noch einen Vibrator in meinen engen Anus stieß. Mein Mann vergnügte sich inzwischen wieder mit Sheila, die er mal so richtig durchvögelte. Ich war so geil, das ich dieser Doppelbelastung nicht mehr lange standhalten konnte und einen weiteren Orgasmus bekam. Mein Mann fickte Sheila in den Arsch, bis auch er ihr noch eine Ladung Sperma auf den Rücken spritzte. Alexander besorgte ich es noch so richtig mit meinem Mund, das auch er noch was davon hatte.

Erschöpft und vollgemanscht bis obenhin gönnten wir uns ein warmes Entspannungsbad im Whirlpool mit kalten erfrischenden Cocktails.

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Erotikgeschichte Im Fitnesscenter

Montag, 20. Oktober 2008 1:12

Im Fitnesscenter

In einem verschlafenen Dörfchen, am Rande von Berlin machte die blonde Gaby ihre Ausbildung zur Marketing-Managerin. Sie war sehr gut gebaut, hatte traumhafte Brüste, einen kleinen Knackarsch und eine Wespentaille. Das kam vor allem durch ihre regelmäßigen Besuche im Fitnesscenter. Sie trainierte gezielt ihre Bauch und Beinmuskulatur und durch ihr zusätzliches Kunstturnen war sie auch noch sehr gelenkig. Seit einiger Zeit beobachtete Sie, das ein gutaussehender junger braungebrannter Mann jeden Mittwoch ebenfalls in diesem Fitnessstudio trainierte. Sie sah ihm gerne zu wie er ganz verschwitzt die Hanteln stemmte und seine Übungen machte. Er machte Sie wahnsinnig mit seinen starken, muskulösen Oberarmen und stellte sich schon des öfteren vor, wie es wohl wäre mit ihm Sex zu haben.
Das sollte Sie bald erfahren, denn auch der junge Mann konnte immer weniger seine Augen von ihr lassen. Manchmal fühlte sie geradezu, wie er sie mit seinen Blicken auszog. Bei diesem Gedanken wurde ihr schon wieder ganz heiß, sodass sie kurze Zeit später an die Bar musste um sich ein erfrischendes Getränk zu bestellen. Plötzlich spürte Sie eine warme Hand an ihrer Schulter und der junge Mann stand hinter ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie nickte nur und merkte wie ihr ganzer Körper anfing zu beben. Bald darauf schloss das Studio seine Pforten, nur Gaby und Jan, so hieß er, waren noch drinnen, da sie sich wie zwei junge Teenis in den Umkleideräumen versteckten. Als sie alleine waren kam Gaby zurück in den Gerätesaal und sah Jan, wie er nur mit einem knappen Höschen bekleidet auf der Hantelbank lag und schon auf sie wartete.

Sie ging langsam zu ihm, während sie auf dem Weg ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen ließ, sodass sie ebenfalls nur noch mit Spitzenhöschen und BH bekleidet vor ihm stand. Es war ihr nicht entgangen, das sich seine Hose ausbeulte und streichelte mit ihrer Hand darüber. Er fing an sie zu küssen und ihren BH zu öffnen um ihre geilen Brüste zu streicheln und zu kneten. Sie erwiderte leidenschaftlich seine Küsse, während ihre Hand immer weiter zu seinem steifen Luststab vorrückte. Er schob seine Hand in ihr Höschen und fing an es ihr mal mit den Fingern zu besorgen. Sie zog ihn aus und lutschte an seinem geilen, hartgewordenen, dicken Schwanz, das ihm sehr gefiel. Dann setzte er sie auf eines der Geräte und nahm sie von vorne. Er drang so tief in sie ein, das sie anfing zu stöhnen und sagte ihm das er bloß nicht aufhören sollte, weil es so geil war ihn so zu spüren. Er hauchte ihr ins Ohr, ob Sie bock auf einen Arschfick hätte, wobei sie anfing zu stottern, da sie das noch nie gemacht hatte und etwas Angst davor hatte. Aber er lies nicht locker und wollte ihr beweisen wie herrlich das sein kann. Schließlich lies sie sich darauf ein und kniete sich auf die Hantelbank. Er sagte Ihr sie soll ganz locker und entspannt bleiben und das er ganz vorsichtig wäre. Während er ihre nasse Muschi mit seinen Fingern verwöhnte, spuckte er ihr zwischen die Pobacken um das ganze etwas feuchter zu machen und fing an ihr erst mal einen Finger in die Rosette zu schieben. Es war ein komisches Gefühl, aber nicht unangenehm nur ungewohnt. Dann nahm er den Daumen dazu und dann zwei Finger gleichzeitig. Als sie schön entspannt und glitschig war, kam er über sie und schob ihr ganz langsam seinen steifen Prügel in den Hintern. Sie stöhnte auf, doch als er sie so durchfickte, fing es an ihr zu gefallen und fingerte sich an ihrer nassen Fotze herum. Ihr Anus war noch so eng, das auch Jan Mühe hatte seinen Orgasmus noch lange zurückzuhalten. Plötzlich rubbelte Sie ihren Kitzler immer heftiger und besorgte es sich mit ihren Fingern, wobei sie immer heftiger zu atmen begann. Auch Jan wurde immer schneller und stieß ihr seinen harten Schwanz so tief er konnte in den Arsch, bis sie es nicht mehr aushielt und einen wundervollen Orgasmus bekam. Als Jan das mitbekam wollte auch er nicht mehr länger warten und spritzte ihr eine Ladung Sperma auf ihren Rücken.

Verschwitzt und erschöpft gingen die beiden zu den Duschen um sich gegenseitig den Schweiß abzuwaschen. Sie spielten und alberten noch eine Weile herum, bevor Sie durch ein Kellerfenster nach Hause gingen. Wer weiß, vielleicht treffen sie sich jetzt noch öfter um noch mehr neue Sachen auszuprobieren.

Thema: Fitnesscenter | Kommentare (0) | Autor: mona