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Monas Erotikgeschichten Sonntagsarbeit

Samstag, 24. Dezember 2011 15:37

Sonntagsarbeit Monas Erotikgeschichten

Es war an einem Wochenende, ich war mal wieder, wie so oft, dazu verdonnert, an einem Sonntag zu arbeiten, noch dazu mit unserer Chefin alleine. Sie ist ja ganz hübsch, sie hatt lange blonde Haare und grüne Augen, sie ist noch recht jung, sie ist 26 Jahre alt. Wie schon erwähnt, gefiel sie mir, aber mit ihr, so dachte ich mir immer wieder, wird es sicher nie etwas werden. An diesem einen Samstag, holte sie mich bereits um 5. 30 Uhr am Morgen ab, welche Uhrzeit, das an einem Wochenende, nicht meine Zeit, dazu kommt, das ich mich Samstag immer mit meiner Chefin umziehem musste, eine andere Möglichkeit, gibt es Samstags nicht in dieser Firma. Ist ja auch kein Problem, da wir uns ja nicht ganz ausziehen mussten, also was ist schon dabei.

Ich entkleidete mich schließlich, bis auf meine moderne Boxershorts, sie stand auch nur noch mit BH und Slip da, sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, so das ich ihren scharfen Apfelpo sehen konnte, bei solch einem Anblick, bekommt man richtig Lust, aber bei der Chefin?? Naja …  das war sogar mir zu riskant, obwohl ich sonst alle Gelegenheiten nutze, süsse Girls anzugraben und sie dazu bringe, mit mir Spass zu haben.

Plötzlich, ich dachte ich sterbe, so habe ich mich dabei erschrocken, drehte sie sich zu mir um und riß mir mit Gewalt die Short bis zum Boden herunter und stellte sich mit einem Fuß darauf, so das ich sie nicht mehr hochziehen konnte. Ich war wie gelähmt vor Schreck, ein komisches Gefühl, nackt vor der Chefin zu stehen, ich hielt meine Hände vor meinem Sack und meinem Schwanz. Bevor ich nur einen Ton herausbringen konnte, meinte sie nur, das ich ihr umgehend meinen Schwanz zeigen sollte, wen ich es nicht tun würde, hätte ich mit einer fristlosen Kündigung zu rechnen.

Mir wurde sofort klar, das sich Julia, der Name meiner Chefin, mit meinen beiden Herinnen abgesprochen haben muss, die auch mit mir in der Firma arbeiteten, zwei ganz scharfe Koleginnen, nun sollte es sich heraustellen, das ich eine dritte Herrin hatte und machte nun meinen Schwanz frei, so das sie ihn auch gut sehen konnte. Sie befahl mir, mich vor den Tisch zu stellen, mich mit dem Oberkörper auf den Tisch zu legen und dabei die Arme nach vorne zu strecken hatte. Jetzt fesselte sie meine Arme an die Tischbeine, danach sagte sie mir, ich sollt meine Beine spreizen, das auch diese an den Tisch gebunden werden konnten. Als nächstes steckte sie mir einen Knebel in den Mund, er roch und schmeckte nach Muschi, dazu folgte gleich eine Augenbinde, ich konnte mich nun nicht mehr bewegen, sehen und sprechen, daran war auch nicht zu denken. Jetzt stand sie genau hinter mir und faste mir ganz fest an den Po, so fest, das ich schmerzen hatte, sie meinte dabei nur, der sieht aber richtig gut aus, schön fest ist er auch. Kurz danach, konnte ich ein zischen hören, es brannte fürchterlich, als mich der Schlag auf dem Hintern getroffen hatte, es folgten zwei weitere harte Schläge. Nach genau zehn Schlägen, hatte ich solche Schmerzen, das ich eigentlich nicht mehr ausgehalten habe, ich wollte schreien, aber der Knebel verhinderte dies. Ich riß ganz fest an den Fesseln, aber ich hatte nicht die geringste Chance, sie hatte mich wirklich fest an den Tisch gebunden. Ein ausweichen mit dem Hintern, brachte nichts, da ich auch nichts sehen konnte, so hatte sie mich immer wieder getroffen.

Nach mehr als 20 Schlägen, ich grunzte und überlegte dabei, warum sie so hart zu mir war, sicher weil ich sie nie wirklich als Chefin respektiert habe, dazu war ich oft frech zu ihr, das hatte ich nun davon, tja, alles wird früher oder später bestraft. Das war nun die Rache für mein Verhalten ihr Gegenüber, sie war extrem wütend und genoß es, das ich völlig wehrlos war, in diesem Moment. Nach ganzen 30 harten Schlägen, war ich mir sicher, dass ich sie als Herrin und erst Recht als Chefin, in Zukunft respektieren würde. Nach unglaublichen 40 Schlägen, hörte sie auf, mich zu quälen und ließ mich einfach liegen und verschwand. Nach langen zwei Stunden, kam sie zurück und befreite mich aus meiner Lage, ich kniete vor ihr auf den Boden und versprach ihr bedingungslos zu dienen.
Dann fesselte sie mich wieder, die Hände auf den Rücken, die Augen hat sie mir mit einem Slip verbunden, der auch nach Votze roch und etwas streng richte, auf den Knebel, verzichtete sie dieses mal. Sie schmiegte sich an mich und streichelte meinen wehrlosen Körper, ich spürte auch, wie sie meinen Schwanz und meinen großen Sack kraulte, was mir sehr gefallen hat. Jetzt konnte ich hören, das auch sie sich ausgezogen hat, sie drückte meinen Kopf, an ihre warmen weichen Brüste, ich begann, ohne Aufforderung, ihre harten Knospen zu lecken, davon hatte ich schon immer geträumt, nun wurde mein Traum war.

Ihre Busen fühlten sich wirklich schön an, nicht zu groß und nicht zu klein, ich leckte weiter an ihren harten Nippeln, was ihr offensichtlich auch gefallen hat, ein leises stöhnen war zu hören. Ich umkreiste weiter mit meiner Zunge ihre geilen Nippel, bis sie meinen Kopf nach unten gezogen hat, ich konnte ihre Schamhaare spüren und ich roch dabei ihre Lustgrotte, ein köstlicher Duft, der Lust auf mehr machte. Ich küsste ganz wild ihre Schenkeln, sie hob dabei ein Bein an, so dass ich ungehindert, die Schamlippen, mit meiner flinken Zunge bearbeiten konnte. Ich hörte sie kurz stöhnen, als ich begann, mit meiner Zunge, in ihr Lustzentrum einzudringen. Ihr Atem wurde immer heftiger, sie war sehr erregt. Mein Schwanz wurde dabei hart und stand nun da wie eine Eins, ich wollte so gerne in sie eindringen, aber noch war es nicht soweit, ich leckte sie weiter und bearbeitet ihren Kitzler, sie wurde dabei fast Wahnsinnig. Dann steckte ich meine Zunge, so tief wie ich nur konnte, in ihre nasse Fotze, die schon tropfte, ich versuchte soviel Fotzensaft wie nur möglich zu schlucken, sie schrie laut auf, ihr Orgasmus war nicht zu überhören, zum Glück konnte uns niemand hören.

Nachdem ich mit dem lecken fertig war, setzte ich mich auf den Teppich und Julia setze sich nun auf mich. Ich konnte spüren, wie meine Eichel, ihren heißen Körper berührte, bis sich mein harter Schwanz, Stück für Stück, in ihre Fotze bohrte, endlich war ich an meinem Ziel angekommen. Ganz langsam glitt sie auf und ab und begann mich zu ficken, sie drückte dabei meinen Kopf, an ihre Brüste, die ich wieder mit der Zunge verwöhnte. Sie fickte mich immer schneller, nun konnte ich mich nach wenigen Minuten nicht mehr halten und schoss alles Sperma ihn sie hinein, ich hätte nie gedacht, das ich jemals meine Chefin vernaschen durfte. Nachdem ich abspritzte, stand er noch eine Weile und sie fickte mich weiter, sie krallte sich an meinem Rücken fest, was sehr schmerzte. Danach stand sie auf und drückte mir ihre vollgespritzte Votze ins Gesicht, ich begann sie sauber zu lecken. Nachdem unser treiben zu Ende war, band sie mich los und befahl mir, nackt zu bleiben, ich sollte mir nur eine Schürze umbinden, so das sie mich immer nackt sehen konnte. So sollte ich nun arbeiten, ständig bekam ich eine fette Latte, so sollte ich also arbeiten, ständig war sie dabei, meinen Schwanz anzufassen und mich in den Po zu kneifen, alle paar Minuten das gleiche Spiel.

Endlich war auch schon Feierabend, bevor wir uns umgezogen haben, musste ich sie noch mal lecken, seit diesem Tag, beklage ich mich nicht mehr darüber, an einem Sonntag mit meiner Chefin in der Firma zu arbeiten …..

Monica geknebelt und gefesselt

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Überstunden im Büro Erotikgeschichte

Samstag, 25. September 2010 0:19

Überstunden im Büro

Es war an einem der nahezu unerträglichen, heißen Tage im Monat August, die Arbeitswoche ging wie in vielen Firmen, an einem Freitag dem Ende zu. Die meisten Kollegen haben sich schon ins Wochenende verabschiedet, nur ich war wie so oft, einer der letzten die noch am arbeiten waren, leider konnte ich nie nein sagen, wen es darum ging, noch etwas für die Firma zu erledigen. Dies sollte sich aber an diesem einem Freitag im August, erst Recht zur Normalität entwickeln. Gegen 17 Uhr, hatte ich beschlossen, eine kleine Pause zu machen, ich stand auf und streckte mich, kurz danach, ging ich ein wenig im Flur spazieren. Von weitem war dabei das Tickern einer Tastatur zu hören, ich wollte wissen, wer den da noch am arbeiten war und folgte neugierig den Geräuschen.

Ich stand vor der Türe des Büros und steckte neugierig meinen Kopf durch die Türe, danach vielen meine Augen, auf eine blonde, hübsche junge Frau, sie drehte mir ihren Rücken zu und war immer noch am schreiben. Ich dachte mir, dieses hübsche Wesen, arbeitet sicher noch nicht lange bei uns, da das Namensschild per Hand geschrieben wurde und die Wände des Büros noch nackt waren. Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mit einem Räusperer auf mich aufmerksam machte. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, sie waren schön anzusehen, die junge Frau hatte, um die Hitze etwas besser ertragen zu können, einige Knöpfe ihrer Bluse geöffnet, ich konnte dabei zum Teil ihre beiden mittelgroßen Früchte sehen. Als sie sich schließlich zu mir drehte, fingen wir an, uns etwas miteinander zu unterhalten, sie erzählte mir dabei, mich schon früher bemerkt zu haben und grinste dabei ganz frech. Sie sagte, dass sie besonders meinen Anzug und meine Krawatte bewunderte. Ich warf mir darauf hin, die Krawatte über die Schulter und sagte zu ihr „Wen du die Krawatte schon so toll findest, dann hol sie dir doch einfach!“

Lächelnd ging sie auch mich zu und fing an die Krawatte zu lockern, sie hatte ein wirklich gutes Parfüm, es raubte mir dabei fast den Verstand, so gut roch es, unsere Gesichter näherten sich und unsere Augen trafen sich nahe. Der Anblick dieser süßen jungen Frau, dazu diese scharfe Figur, sie war einfach ein Traum, wilde Gedanken ließen mich meine Arbeit ganz vergessen, die ich eigentlich noch zu erledigen gehabt hätte. Meine Gedanken waren nur noch bei dieser süßen Frau und in Gedanken versunken, schauten sie herab und landeten dabei ganz „unschuldig“ auf ihren Hüften. Als ich bemerkte, dass es von ihr aus, keinen Widerstand gab, zog ich sie schließlich näher zu mir heran. Als hätten wir es abgesprochen, fingen wir damit an uns lange und leidenschaftlich zu küssen. Unser Atem wurde dabei immer hektischer, ich streichelte mit meinen Händen, ihren scharfen Hintern, ihr gefiel es sehr und sie wollte offensichtlich noch mehr, gut für mich, dachte ich mir dabei. Um zu vermeiden, dass wir bei unserem treiben, von einem Kollegen erwischt zu werden, hatte ich mit dem Fuß, die Türe zugestoßen. Nun glitt ich mit meinen Händen unter ihren Rock und suchte den Gummi ihres Slips. Während mein Verlangen wuchs, neben anderen Dingen, zog ich ihren Slip über ihre Hüften und ließ ich ganz einfach auf den Boden fallen.

Als die süße blonde anfing, mir meine Hosen auszuziehen, zog ich meine bereits von ihr gelockerte Krawatte nun ganz aus. Mit einem Ende der Krawatte in jeder Hand, griff ich um sie herum und führte den seidigen Stoff, mit hoher Präzision, zwischen ihre geilen Schenkeln und ihrer feuchten Möse. Man sah es ihr an, dass sie viel Spaß mit meinem Künsten hatte und schauderte dabei, als ich ihr den Stoff, hin und her, in ihren nassen Schamlippen und der Klitoris rieb. Sie ließ meine Hose geöffnet, rutschte mit dem Kopf nach unten, sie beugte sich schließlich über meinen kleinen Freund und küsste dabei meine Erektion. Die Berührungen mit ihrer warmen feuchten Zunge, und den warmen Küssen auf meinen kleinen Freund, ließen meinen Kopf drehen.

Ich ließ jetzt meine Krawatte fallen und zog meine heiße Kollegin dabei hoch und lehnte sie an ihren Schreibtisch. Ich hob ihren Rock über die prallen Pobacken und drückte mich fest an sie heran, wobei ich auch meine Erektion zwischen ihre langen Beine führte. Sie fing lauter an zu stöhnen und presste sich noch fester an mich und stellte sich auf die Zehenspitzen, das mich dazu auffordern sollte, noch tiefer in sie einzudringen. Als immer wieder unsere Körper zusammenstießen, fing sie an vor Geilheit und Erregung zu zittern. Unser treiben schien eine Ewigkeit zu dauern, wir wollten gar nicht mehr mit unseren heißen Spielchen aufhören. Ich merkte wie ihr Atem immer stärker wurde und mich den Eindringling in sie, mit ihren feuchten Lippen, immer wieder auf meinen Mund küsste, ich spürte auch, das ich mich auch immer schneller in ihr bewegte und dazu noch immer heftiger zustieß. Plötzlich ein lauter Schrei von ihr, ein lautes Stöhnen, ein starkes atmen, bäumte sie sich vor Geilheit vor mir auf und sie hatte wohl einen gewaltigen Orgasmus bekommen, während ich meine Ladung in sie hineinschoss. Sehr glücklich und entspannt, ließ sie sich nach unserem heißen Liebesspiel, langsam und sanft auf den Schreibtisch fallen, ich ließ mich in der Zwischenzeit auf den Bürostuhl zurück fallen. Nach einiger Zeit, lächelten wir uns an und waren ganz in Gedanken, kurz nach unserem Erlebnis, zogen wir uns schließlich wieder an.

Seit diesem sprichwörtlich heißen Tag im August, blieb ich in Zukunft noch viel lieber mal etwas länger im Büro ……

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Erotikgeschichte Der Führerschein

Samstag, 24. Januar 2009 14:54

Der Führerschein

Ich bin Sabine, noch 17 Jahre jung und da ich meinen Führerschein so schnell wie möglich haben möchte habe ich schon mal damit angefangen. Bis jetzt komme ich sehr gut zurecht. Die Theorie ist gar nicht so schwer, nur mit der Praxis habe ich so meine Probleme, aber zum Glück ist da Toni der mir sehr hilft. Nun vielleicht nicht nur aus reiner Nächstenliebe, sondern ich glaube er hat auch ein Auge auf mich geworfen, denn es ist manchmal sehr eindeutig wenn er mich wie zufällig beim schalten berährt oder mich mit seinen Blicken auszog. Er ist schon 36 Jahre, aber ein Bild von einem Mann, aber er könnte mein Vater sein. Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte, zumal ich auch noch Jungfrau war. In meinem Kopf kreisten wilde Gedanken, was ich alles mit ihm machen würde, da ich ja schon sehr viel gesehen habe, gerade im Internet. Selbstverständlich gibt es gewisse Sachen die ich nie machen würde, aber immer noch genug die ich alle noch ausprobieren wollte. Ich habe auch schon sehr oft meinen Körper erforscht und mich selbst zu Höhepunkt gebracht. Es ist wirklich ein wunderschönes Gefühl und welche Frau sagt dass sie noch nie Selbstbefriedigung gemacht hat die lügt. Außerdem ist es der beste Weg seinen Körper zu erforschen.

Nun zurück zu meinem Fahrlehrer, ich merkte dass er mit mir Sex haben wollte und mir ging es nicht anders, aber mein Kopf sagte immer wieder das dies nicht in Ordnung wäre und das ich meine Unschuld doch mit einem in meinem Alter verlieren sollte, aber manchmal sind die Gefühle und die Neugier stärker als der Verstand, somit spielte ich sein Spiel mit. Ich warf ihm beim Fahren heiße Blicke zu, wenn er mich berührte, lies ich es zu und erwiderte es und als ich bei der letzten Fahrstunde meine nackten Oberschenkel hoch und runterfuhr, merkte ich wie sein Blick wie starr an meinem Intimbereich hingen blieb und sich seine Hose immer mehr ausbeulte. Was er jetzt wohl gerade dachte oder vorstellte, hätte ich gerne gewusst. Plötzlich gab er mir Anweisungen in ein abgelegenes Gebiet zu fahren, wo keine Menschenseele war. Als ich den Motor abstellte, spürte ich seinen heißen Atem an meinem Hals und ich war wie gelähmt. Er küsste mich zärtlich nahm meine Hand und führte sie zu seinem noch bedeckten, aber schon beträchtlich gewachsenen Schwanz. Ich lies meine Hände zwischen seine Beine auf und ab gleiten und er fing an meine Brüste zu streicheln bis er über meinen Bauch kam und zwischen meine Beine fuhr. Ich merkte wie meine heiße Muschi immer feuchter wurde und war ganz gespannt was nun kommen würde. Als er mir mein Höschen auszog und seine Hose ebenfalls sah ich seinen Prachtriemen und hatte nur noch das Beürfnis ihn in meinen Mund zu nehmen, was ich auch gleich tat um ihn zu verwöhnen. Da merkte ich plötzlich, dass er langsam mit seinem Finger in mich eindrang, ich hatte ein wenig Angst, und wie von selbst musste ich ihm jetzt ins Ohr flüstern, dass ich noch Jungfrau sei. Er sah mich ganz verdutzt an, dann sagte er zu mir ob ich das wirklich wolle und als ich nickte machte er weiter noch viel geföhlvoller als vorhin. Er ließ den Sitz nach hinten gleiten und beugte sich über mich als er mit seiner Zunge meinen Venushügel leckte und immer wieder mit ihr in mich eindrang. Es war herrlich und ich war total entspannt und lies alles mit mir geschehen. Er dehnte mit seinen Fingern meine geile Lustgrotte, während er an meinem Kitzler saugte, sodass es gar nicht lange dauerte bis ich meinen ersten Orgasmus bekam. Danach beugte ich mich über ihn um seinen Schwanz zu bearbeiten, ich sah dass aus seiner Öffnung schon einige Lusttropfen kamen, die ich ableckte und richtig süß waren, dann streichelte ich seine Eier und verwöhnte seine Eichel. Es gefiel ihm, denn ich hörte ihn immer wieder aufstöhnen, als er plötzlich sagte, wenn du so weiter machst spritze ich gleich ab. Das wollte ich natürlich noch nicht, denn ich wollte seinen steifen Riemen auch noch in meinem Lustloch spüren, also hörte ich auf und gönnte ihm eine kurze Pause, die er dazu nutzte mich wieder heiß zu machen, bis ich sagte dass ich ihn jetzt endlich in mir haben möchte. Er schob den Sitz ganz nach hinten, sodass er sich vor mich kniete, meine Beine hochhob und langsam in mich eindrang. Es war ein etwas komisches Gefühl, so ein dickes Ding da drinnen zu haben, da ich bis jetzt ja nur meine Finger hatte, aber nach zwei drei Stößen flutschte er rein und raus und es war ein echt gutes Gefühl. Ich merkte jedes Mal wenn er ganz tief zustieß wie mir ein wohliger Schauer bis in den Kopf stieg und als er immer heftiger atmete und schneller zustieß fing mein ganzer Körper an zu vibrieren, als ich zum Höhepunkt kam. Er war auch schon kurz davor, da spürte ich wie sein hartes Glied sich aufbäumte und mir sein warmes Sperma in meine Muschi pumpte.

Das war eine wundervolle Fahrstunde und Jungfrau bin ich nun auch keine mehr. Kurz nach meinem Geburtstag hatte ich den Führerschein auch bestanden und treffe mich noch ab und zu mit Toni um noch viel mehr auszuprobieren und zu Erfahren.

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Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Samstag, 10. Januar 2009 4:07

Erotikgeschichten Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Das Jahr war wieder mal vorüber und die Zeit war dran einen Termin beim Frauenarzt zu holen. Als ich telefonisch einen Termin ausmachen wollte, war nur die Sekretärin dran um mir mitzuteilen, dass mein Arzt für längere Zeit nicht da sei. Also entschied ich mich  bei einen anderen Doktor einen Termin zu machen, was auch relativ schnell klappte und zu meinem Glück war das auch noch ein Mann und nicht wie der andere Arzt eine Frau. Also ging ich die darauf folgende Woche zu meinem Termin, am Nachmittag 16°° Uhr. Es kam mir schon ein wenig komisch vor, dass ich die einzige im Wartezimmer war, aber ich dachte vielleicht bin ich eh die letzte, weil ich ja den Termin so kurzfristig bekam. Jetzt rief mich die Arzthelferin ins Behandlungszimmer. Ich war erstaunt was da als Doktor vor mir stand , es war ein etwa 1,80cm großer, stattlicher und gutaussehender Mann. Er bat mich höflich Platz zu nehmen und fragte was mir fehle, ich sagte das es mir soweit gut gehe, aber das Jahr rum ist und ich mich der jährlichen Untersuchung verpflichtet fühle. Er lächelte und stimmte mir zu das, das auch sehr wichtig sei. Nachdem er sich meine Personaldaten aufgeschrieben hatte meinte er, ich solle mich frei machen und auf den Untersuchungsstuhl Platz nehmen.

Ich mag diesen Stuhl, da kann man sich ganz toll gehen lassen, denn man ist darauf angewiesen was der andere mit einem anstellt. Der Arzt setzte sich also vor mich hin und fing an meine Pussi zu untersuchen, ich weiss nicht ob er das bei allen machte aber er tat das mit soviel Gefühl das mir schmutzige Gedanken durch den Kopf schossen und meine Möse anfing nass zu werden. Als er mit seinen Fingern meinen Kitzler berührte musste ich aus Versehen leise aufstöhnen. Er hörte sofort auf und fragte ob das weh tut, ich sagte mit erregter Stimme, um Gottes Willen im Gegenteil. Aber ihnen als Arzt kann ich ihnen ja Vertrauen schenken . Er nickte mir zu und fragte was los sei. So kam es das ich diesen geilen Doktor von meiner Sucht nach Sex erzählte. Während ich so redete und immer heißer wurde, spürte ich wieder seine Finger an meiner nassen Fotze und jetzt massierte er meinen Kitzler nicht aus beruflichen Gründen, nein es machte ihn auch scharf, was ich ihm so berichtete. Er kam noch näher ran und begann an meiner Möse zu lecken. Wir merkten nicht das die Arzthelferin den Raum betrat und uns bei unseren Spielchen beobachtete. Als ich es merkte war es eh zu spät und ich wäre dumm gewesen, wenn ich etwas gesagt hätte, denn sie fing auf einmal an sich selbst an ihrer Brust zu kneten. Ich winkte sie zu mir ran und lies meine Hand unter ihrem Kittel verschwinden und schob langsam aber hart einen Finger in ihr feuchtes Loch. Die kleine Schlampe wurde immer nasser, sodass ich keine Probleme hatte ihr vier Finger in das nasse Fotzenloch zu schieben. Jetzt bekam das auch der Doktor mit, was wir zwei nebenbei trieben, er stand auf und holte seinen Lümmel raus, das war vielleicht ein Prachtstück, lang, dick und schon fast hart. Jutta, so war ihr Name beugte sich nach vorn und fing auch gleich an seinen Fickstab zu blasen, was ihm sichtlich gefiel. Jetzt wurde es interessant, er sagte zu Jutta sie solle sich auf mich legen, damit er zwei Fotzen lecken könne was sie natürlich auch sofort machte. Der Arzt machte seine Sache fantastisch. Als er uns zwei eine ganze Weile mit Zunge und Fingern bearbeitet hatte, dabei auch noch mit Vaseline unsere Rosetten geschmeidig machte fing der geile Bock an vier Ficklöcher zu bumsen. Er fing in meinem Arsch an rammte ihn mir dann in meine Lustgrotte, danach dasselbe bei Jutta und das machte er rauf und runter bis wir drei zusammen kamen. Er spritzte seinen ganzen Saft auf Juttas Fotze und die lies es langsam abwärts laufen bis es bei mir am Arschloch ankam. Nun verteilte er sein Sperma gleichmäßig mit den Fingern zwischen unseren Beinen. Frank der Arzt meinte, er müsse nur kurz auf die Toilette zum pinkeln worauf ich hastig sagte warum auf die Toilette gib uns alles was du hast wir wollen deinen Sekt trinken, das lies er sich nicht zweimal sagen und pisste uns abwechselnd ins Gesicht und in den Mund, das war so geil und warm das wir gar nicht genug davon bekommen konnten. Und weil es so erregend war, legte ich mich auf den Fußboden, sodass sich Jutta über mich stellen konnte und sie mich von oben bis unten voll pissen konnte, wobei Frank das alles noch schön mit den Händen verteilte und ab und zu auch noch einen Schluck zu sich nahm. Ich sagte den beiden schnell legt euch auch hin ich halte es nicht mehr lange aus ich will euch auch meinen Sekt geben . Sie legten sich hin und ich begann die zwei voll zu Pinkeln bis kein Tropfen mehr kam. Ja bei mir kam jetzt zwar kein Natursekt mehr dafür aber Frank`s  Frau, denn die hatte er vor lauter Geilheit uns zu ficken vergessen.

Ich dachte nur au weia das gibt Ärger. Sie legte auch sofort los mit wettern, aber nicht um Frank eine Szene zu machen nein sie beschwerte sich nur, dass er das mit uns zwei Fickschlampen allein machen würde ohne sie dabei sein zu lassen. Jutta versuchte die ganze Angelegenheit zu entspannen in dem sie seiner Frau anfing zärtlich die Brüste zu massieren und anscheinend hat sie das auch genossen, denn sie wurde auf einmal immer ruhiger, beziehungsweise unruhiger, denn das geilte sie doch ganz schön auf. Da ich nicht ganz so blöd dastehen wollte und ich auch noch lange nicht genug hatte, bewegte ich mich langsam auf sie zu und hob ihren Rock hoch, als ich merkte das sie anfing die Beine leicht zu spreizen  kniete ich mich vor sie nieder und verwöhnte ihre heiße Muschi mit meiner Zunge und den Fingern, wobei ab und zu auch mal eins, zwei Finger im Arsch verschwanden. Schade Frank war eigentlich nicht  mehr gefragt, denn jetzt waren wir drei  Schlampen zu sehr mit uns beschäftigt, sodass ihm nur noch eins übrig blieb die Blicke zu genießen und es sich selbst zu besorgen. Da wir ja Frank vorher den ganzen Saft rausgeholt hatten, kam da natürlich nicht mehr allzu viel. Und das ließen wir, selbstverständlich für seine Frau, denn die stand auch darauf diesen geilen, warmen Saft zu schlucken. Nachdem wir dann solange gefingert, geleckt und gefickt hatten das wir keine Puste mehr hatten, hat uns zum Schluss Frank seine Frau noch ordentlich mit warmen Natursekt bedient.

Das ich bei diesem Arzt geblieben bin, kann sich bestimmt jeder denken, auch meine Untersuchungen haben kürzere Abstände und in der Woche treffen wir uns wenigstens einmal Abends, da sind wir mittlerweile zu fünft, denn Frank hat einen Kollegen mitgebracht. Ich staunte nicht schlecht als ich auf einmal es mit einen riesigen schwarzen Negerschwanz zu tun hatte so wurde meine Rosette noch von keinen Riemen geweitet. Aber das ist eine andere Geschichte und wird ein andermal erzählt.

Thema: frauenarzt, mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Pfarrer Erotikgeschichte

Montag, 5. Januar 2009 10:11

Der Pfarrer

Als ich seit langem wieder mal Sonntags in der Kirche war hatte ich keine Ahnung was mir da passieren würde. Ich wunderte mich warum der Herr Pfarrer so nervös war, das sollte sich aber später alles rausstellen. Als ich mir so die Messe anhörte und mich dabei so umsah erblickte ich einen sehr attraktiven Mann in der hinteren Reihe. Mir schossen sofort geile Gedanken in den Kopf, ich wollte das unterdrücken, weil man ja so etwas in einer Kirche nicht macht, aber was soll es sie gingen mir nicht aus dem Kopf. Ich stellte mir vor wie mich der geile Stecher mit seiner Zunge verwöhnt. Dabei merkte ich wie meine Fotze vor Geilheit anfing zu tropfen. Nein sie tropfte nicht nur, sie lief regelrecht aus und ich stellte fest das mein Platz nass wurde weil ich wie immer keinen Slip an hatte. Jetzt bekam ich von der Rede des Pfaffen nichts mehr mit, denn es wurde mir langsam peinlich. Irgendwie steuerten meine Gedanken die Hand unter meinen Rock wo ich mir mit den Fingern den Kitzler massierte. Und dabei hatte ich immer den geilen Hengst hinter mir im Kopf was wir jetzt alles treiben könnten. Ob er es jetzt auch gern hätte wenn ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnen würde, fragte ich mich. In diesem Moment setzte sich jemand neben mich und ich hörte sofort auf meine nasse Fotze zu bearbeiten. Als ich meinen neuen Banknachbarn anschaute  sah ich das, das der Mann aus  der hinteren Reihe war. Es war mein Glück das heute nicht viel Besucher da waren. Meine Geilheit hörte nicht auf und ich versuchte weiter meine Lustgrotte zu bearbeiten ohne das es jemand merkt vor allem nicht mein neuer Banknachbar. Es kam anders denn er merkte es und flüsterte mir ins Ohr kann ich dir helfen und das mit einem frechen Lächeln im Gesicht ich nickte nur. Er schaute sich um ob jemand nach uns sehen würde und kniete sich dann vor mir nieder und schob seinen Kopf unter meinen Rock und fing an mit seiner Zunge an meinem Kitzler zu lecken. Ich schaute zur Decke und dankte dem lieben Gott das wir allein auf der Bankreihe saßen. Jetzt zog ich meine Schuhe aus und rieb mit meinen Füßen seinen harten Schwanz. Das machte ihn noch heißer und er schob seine Zunge tief in mein nasses Loch. Bei all den Streichelein und Leckerein merkten wir nicht, dass die Messe fast zu Ende war und der Pfarrer uns schon eine ganze Weile beobachtete. Ich war kurz vor einem Höhepunkt als mein Blick nach vorn ging und ich sah wie uns der Pfarrer beobachtete und dabei mit seiner Zunge über seine Lippen fuhr als sich unsere Blicke trafen. In diesem Moment kam es mir auch schon und ich musste mich mächtig zurück halten um nicht laut vor Geilheit zu schreien. Mein Nachbar bemerkte das, lies leider ab von mir und setzte sich wieder neben mich. Ich merkte auf einmal wie der Pfarrer es ganz eilig hatte die Messe zu beenden. So kam es auch ein kurzes Amen und auf Wiedersehen bis nächsten Sonntag.

Ich wollte gerade mit meinem Banknachbar der übrigens Frank hieß die Kirche verlassen um zu Hause mit ihm da weiter zu machen wo wir aufhören mussten, als der Pfarrer neben uns stand und sagte bitte wartet einen Moment ich muss mit euch noch etwas bereden. Es war uns sehr Peinlich, denn wir konnten uns denken um was es ging denn er beobachtete uns ja eine ganze Weile. Also warteten wir bis alle Leute aus der Kirche waren. Der Pfarrer meinte einen Moment noch ich bin gleich bei Euch und ging zur Tür um abzuschließen. Wir standen immer noch vor unserem Platz als der Pfaffe zu uns kam auf die Bank blickte und mich fragte was das für ein nasser Fleck auf dem Platz sei, ich fing an zu stottern, weil ich keine Ausrede wusste und sagte nur das mir das alles sehr peinlich ist. Jetzt kam meine Strafe und ich musste auf den Beichtstuhl, damit ich ihm alles Beichten könne. So kam es, dass ich dem Pfaffen von meiner nimmersatten Geilheit nach Sex erzählte. Ich schaute durch das Gitter zu dem Pfarrer und dabei erblickte ich wie die geile Sau am wichsen, während ich ihm alles beichtete. Das war die Gelegenheit für mich, ich schlich mich leise aus dem Raum und gab Frank zu verstehen das er herkommen sollte, was er auch tat.

Wir gingen zu dem Raum in dem der geile Paffe am wichsen war und öffneten den Vorhang und wir sahen wie der Pfarrer seinen Riemen in der Hand hielt. Das war natürlich ein Schock für ihn und ich sagte aber Herr Pfarrer das braucht ihnen jetzt nicht unangenehm zu sein sie haben doch einen herrlichen steifen Schwanz, den würde ich gern mal in meinen Mund nehmen, aber der Pfaffe meinte das sei gegen Gottes Gebot. Das war mir aber egal und ich hatte seinen steifen schon zwischen meinen Fingern und massierte ihn leicht, er konnte gar nicht wiederstehen und lies mich gewähren und spielte mit seinen Fingern an meiner Pussi. Frank wollte natürlich auch nicht tatenlos daneben stehen und steckte mir einen Finger in meinen Arsch. Jetzt ging die Post beim Pfaffen ab, er bückte sich und nahm Frank seinen Schwanz in den Mund und fing an, an ihm zu saugen. Ich traute meinen Augen nicht, nahm dem Pfarrer seinen heiligen Fickstab in meinen Mund und blies ihn einen das er mir seine ganze Ladung in den Mund spritzte. Jetzt wollte der heilige Ficker es genau wissen und meinte wir sollen uns vor ihn auf die Knie begeben, damit er uns abwechselnd  ficken könne. Wir taten was er uns sagte und die geile Sau fickte uns abwechselnd in den Arsch erst mich dann Frank. Nachdem er uns eine ganze Weile in die Rosetten vögelte legte ich mich auf den Rücken und lies mir die Fotze vom Pfaffen lecken. Frank nahm sich der Gelegenheit an hob des Pfaffen Rock und schob ihm seinen großen, steifen Riemen in den Arsch, das machte ihn so geil, dass er seine Zunge ganz tief in meine nasse Fotze steckte. Ich wollte aber auch hart durchgebumst werden und forderte die zwei auf, sie sollen mich in meine zwei Löcher ficken. Darum ließen die zwei nicht lange bitten und nahmen mich zwischen sich der eine steckte seinen Riemen in meine Rosette der andere in meine Lustgrotte, auf einmal spürte  ich wie meine Fotze richtig gedehnt wurde denn da haben die zwei geilen Hengste ihre Schwänze gleichzeitig in meine Fotze geschoben und fickten mich so lange bis ich einen  wahnsinnigen Orgasmus bekam und so laut aufschrie, dass man die Glocken nicht hören konnte.

Die Woche über lass ich mich jetzt von Frank hart ficken aber Sonntags bekomme ich jetzt immer meinen Dreier von den beiden.

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Mord im Bordell Teil 5

Donnerstag, 1. Januar 2009 15:08

Mord im Bordell Teil 5 Das Finale

Am nächsten Morgen wurde Georg von einem Telefonanruf geweckt. Es war das Büro und das er sofort kommen solle, da es Neuigkeiten im Mordfall gab. Er duschte, zog sich an und meldete sich im Büro, wo er schon erwartet wurde. Man teilte ihm mit, dass das Blut, welches am Ring gefunden wurde mit der Prostituierten Chantal übereinstimmte, aber Georg erinnerte, dass dieses süße Ding, das überall beliebt war eigentlich nicht den Anschein erweckte zu solch einer Tat fähig zu sein, und woher kamen die Übereinstimmungen mit den Knoten von Gabriella. Fragen über Fragen quälten Georg und er versuchte sich selbst ein Bild von den ganzen Fakten zu machen. Wie kam der Ring überhaupt dorthin. War es der Tatort und wenn ja wie schaffte es so ein zierliches Wesen wie Chantal die Leiche über die Treppe in die Vorhalle zu bringen. Was wenn sie Komplizen waren aber warum?

Am Nachmittag machte sich Georg wieder auf ins Bordell um sich nochmals alles genau anzusehen, den Ort an dem die Leiche gefunden worden war, der aber völlig sauber war. An der Bar traf er Chantal und sie verschwanden kurzer Hand in einem Zimmer wo er sie zuerst mit einem Vibrator verwöhnte um nicht allzu früh zu kommen, bevor er sie vögelte und als sie die Hände hochhob fiel Georg eine kleine Wunde auf der Unterseite ihres Unterarms auf. Dann griff er nach ihren Händen und stieß immer tiefer zu und als er so über die Wunde fuhr, sprach er sie darauf an und sie sagte unter schwerem atmen, dass sie sich beim saubermachen an einem Stachelvibrator hängen geblieben sei, wechselte das Thema und sagte zu ihm dass sie gerne in den Hintern gefickt werden will. Er drehte sie um und drang in ihren engen Hintereingang, dabei griff er ihr an ihren Kitzler und rieb ihn. Sie stöhnte und er bumste sie bis beide zum Orgasmus kamen. Danach fragte er sie ob sie den Toten gekannt hatte von dem man ihm erzählt hätte. Sie verneinte und es fiel ihm ein stechender Blick auf und er wusste sofort, dass sie ihn anlog. Als er nachhakte bei wem er denn so verkehrte zögerte sie etwas bevor sie ihm den Namen von Lady Laila gab. Er entschuldigte sich bei ihr wenn er etwas zu aufdringlich geworden sei und ging duschen. Chantal durchstöberte seine Jacke und fand seine Brieftasche in der sein Ausweis steckte. Als Georg aus der Dusche kam zog er sich an und verließ das Zimmer, blieb jedoch in der Nähe und sah, wie sich Chantal zu Gabriella schlich. Da die Türen schalldicht waren konnte er nicht hören worüber sie sprachen also setzte er sich an die Bar und bestellte sich einen Drink.

Währenddessen hatten auch die Ermittler im Büro eine interessante Entdeckung gemacht, denn Chantal, deren DNS auf dem Ring war hieß nicht immer so und durch die Adoption fanden sie zuerst auch keinen Zusammenhang, doch plötzlich entdeckten sie in ihrer Vergangenheit, dass sie mit 13 vergewaltigt und misshandelt wurde. Das Schwein der ihr das angetan hatte war ein angesehenes Tier und der tote Anwalt wurde wohl bestochen, denn der Vergewaltiger wurde freigelassen und das ganze Geschehen als Fantasien einer 13jährigen abgetan und Gabriella war eine Strassennutte in der Nähe des Heims indem Chantal einen Großteil ihrer Kindheit zugebracht hatte.

Georg sah Gabriella auf sich zukommen und gab ihm zu verstehen ihr zu folgen, er ging mit ihr und sie fing an seinen Schwanz steif zu blasen. Danach fesselte sie ihn wieder auf die Streckbank und flüsterte ihm ins Ohr das dies ein unvergessliches Erlebnis werden würde. Chantal kam ebenfalls in den Raum, setzte sich auf Georg und begann ihn zu reiten. Gabriella fragte ihn warum er soviel über den toten Anwalt wissen wollte und dass Chantal seinen Ausweis gefunden hatte und jetzt ebenfalls sterben musste. Georg wollte den Grund für den Mord wissen und Gabriella erzählte ihm davon, was das für ein bestechliches Arschloch war und wie Chantal damals gelitten hatte und wie oft sie völlig aufgelöst zu ihr kam um sich bei ihr auszuheulen, als sie den Anwalt dann im Bordell wieder traf erzählte sie ihr davon und Gabriella ließ sich bei Madame Rouge aufnehmen. Die Vorliebe für höhere Tiere entstand nur deshalb weil sie dieses Schwein gesucht hatte und als sie ihn etwas besser kennengelernt hatten schmiedeten die zwei den Mordanschlag. Aber nun genug von uns, sie holte einen Dildo und steckte ihn Georg in den Mund, damit er nicht schreien konnte. Dann holte Gabriella einen Stachelvibrator und sagte du hast doch gerne was im Hintern oder? Als Gabriella gerade ansetzte flog die Tür auf und drei Kollegen kamen hereingestürmt. Sie nahmen Gabriella fest und befahlen Chantal herunter zu kommen von Georg und sich etwas anzuziehen. Dann banden sie Georg los und kicherten als sie ihm zusahen wie er sich von allem befreite und sich anzog. Er bedankte sich bei seinen Kollegen und erzählten ihnen davon dass sie gerade noch rechtzeitig gekommen sind.

Chantal und Gabriella wurde der Prozess gemacht und landeten für sehr lange Zeit hinter Gittern auch wenn Georg ein wenig Mitleid mit Chantal hatte, aber schließlich war sie es die ihn erstickte, nachdem Gabriella ihn so misshandelt hatte. Georg blieb trotzdem Mitglied bei Madame Rouge und amüsierte sich regelmäßig mit den netten Mädchen.

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Mord im Bordell Teil 4

Mittwoch, 31. Dezember 2008 17:07

Mord im Bordell Teil 4 es spitzt sich dem Ende zu, den letzten Teil gibt es morgen zu lesen

An nächsten Tag fuhr Georg ins Büro um Bericht zu erstatten und wie er mit seinen Ermittlungen vorankam. Leider erfuhr er auch im Büro nichts Neues über den Mord, da alle Fälle die sie bereits bearbeitet hatten zu keinem Ergebnis führte. Auch die Überprüfung von Gabriella ergab nichts Besonderes und laut der Polizeiakten hatte sich noch keine der Prostituierten etwas zu Schulden kommen lassen, außer einigen Verkehrsdelikten und eine Körperverletzung die aber als Notwehr eingestuft wurde, weil eine der Nutten überfallen wurde. Also fuhr Georg zum Mittagessen, anschließend in einen teuren Herrenbekleidungsladen, wo er sich einen Hugo Boss Anzug kaufte und zum Frisör.

Frisch rasiert und umgezogen begab er sich wieder ins Bordell und setzte sich an einen Tisch, wo er eine Flasche Champagner bestellte und sich eine Zigarre anzündete. Nach kurzer Zeit sah er wie Gabriella die Treppe herunterkam und sich umblickte, als sie Georg sah kam sie direkt auf ihn zu und fragte ob sie sich zu ihm gesellen dürfte. Dabei beugte sie sich über ihn, sodass er ihre prallen Titten fast im Gesicht hatte. Er blickte hoch zu ihr und als sie ihm in die Augen sah überkam sie ein Gefühl der Verlegenheit, denn sie erkannte Georg und war erstaunt über seine Wandlung. Sie fragte ihn, wie es kam dass er plötzlich so gut gekleidet und gutaussehend war. Er erzählte ihr, dass er ein hohes Tier im Bankwesen sei und privat gerne mal leger und unrasiert ist um nicht immer so gestriegelt zu sein, denn das hätte er im Beruf schon genug. Gabriella entschuldigte sich bei ihm, dass sie bei der letzten Begegnung so unhöflich gewesen sei und wie sie das wieder gut machen könnte. Georg fragte sie über die Mädchen und Gabriella fasste sich eher kurz, außer über Lady Laila die sie wohl nicht so richtig leiden konnte und Chantal das liebe Nesthäkchen, die Arme die schon so viel Leid in ihrem Leben erfahren musste. Danach gingen sie nach oben und auf der Treppe fragte sie Georg ob er es lieber auf die Harte oder die Sanfte Tour hätte. Er antwortete nun die Sanfte hätte er schon zur Genüge genossen, jetzt wolle er mal etwas Härteres ausprobieren. So gingen sie in einem Raum in dem einige Foltergeräte standen.

Georg sagte ihr, dass er gerne gefesselt werden möchte und auch etwas in seinem Arsch spüren wolle, weil das richtig geil war, also fesselte Gabriella ihn zuerst auf der Streckbank fest, wo sie ihn mit der Peitsche einige Male schlug, bevor sie anfing seine Nippeln zwischen ihren Fingern zu zwirbeln und ihm einige Klammern an den Sack hing. Dann nahm sie einen kleinen Eiswürfel und schob ihn langsam in seinen Hintern, wo er sich schnell verflüssigte, aber die Kälte vereiste seine Rosette etwas und so schob sie ihm einen dicken Plug in den Arsch sodass er aufschrie. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen bis er zu vibrieren begann und durch den Druck des Orgasmus rutschte der Plug wieder heraus. Aber er verspürte ein absolut geiles Gefühl, und da er einen komplett ausgetrockneten Mund hatte bat er um ein Glas Wasser. Als Gabriella auf dem Weg war ihm etwas zu Trinken zu holen begutachtete Georg genau ihre Fesselungsweise und konnte schon einige Zusammenhänge mit dem des Opfers erkennen, des weiteren war sie bestimmt auch stark genug diese Tat durchzuführen, also kam Gabriella in die engere Liste der Tatverdächtigen, aber welches Motiv hätte sie gehabt fragte sich Georg. Da entdeckte er auf dem Fußboden hinter dem Regal etwas glänzendes. Gabriella kam zurück band Georg los und reichte ihm das Glas. Er überlegte wie er zu dem glänzenden Gegenstand kam, deshalb drehte er sich zu Gabriella um und fragte sie ob sie nicht auch Lust hätte von mir zum Orgasmus getrieben zu werden. Sie sagte das kostet aber extra, was ihn nicht weiter störte und so sagte sie zu ihm du kannst mit mir machen was du willst solange du mir keine Schmerzen zufügst. Georg versprach es, fesselte Gabriella mit den Händen auf der Bank und verband ihr die Augen. Er kroch unter das Regal und fand einen Siegelring, den er in einer kleinen Plastiktüte in seiner Jackentasche verschwinden ließ. Dann wandte er sich wieder Gabriella zu, knetete ihre Brüste und schob ihr gleich drei Finger in ihre gewaltige heiße Lustgrotte. Sie stöhnte auf und sagte da musst du schon ein bisschen mehr drauf haben als nur drei Finger, das ließ sich Georg nicht zwei Mal sagen und bohrte nach und nach seine ganze Hand in ihre sexgierige Muschi. Er fragte sie was sie von Analsex hielt und sie sagte o ja das liebe sie, aber er soll ja seine Hand in ihrer Fotze lassen, so drang er in ihren prallen Arsch ein und vögelte sie mit Schwanz und Hand bis sie immer heftiger atmete und immer lauter wurde. Durch ihr Gestöhne kam auch Georg mit ihr gleichzeitig nochmals zum Höhepunkt und war etwas erstaunt, was einige Frauen so alles aushalten oder wollen. Er fesselte sie ab und ging unter die Dusche, anschließend zog er sich an, verabschiedete sich von Gabriella als sie ihm noch hinterher rief, dass er jederzeit wieder gerne gesehen ist bei ihr.

Danach fuhr er ins Büro und gab den Siegelring zur Untersuchung ins Labor, worauf sich auch noch ein Blutstropfen befand. Es stellte sich heraus, dass der Siegelring dem Opfer gehörte und das Blut von einer Frau stammte. Unabhängig von Georgs Ermittlungen schickten die Agenten zwei Mitarbeiter ins Bordell, welche von jeder Prostituierten und auch von Madame Rouge eine Speichelprobe entnahm um die DNS mit dem Blutstropfen vergleichen zu können. Da die Auswertungen noch dauern begab sich Georg nach Hause um zu schlafen.

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Mord im Bordell Teil 3

Mittwoch, 31. Dezember 2008 10:34

Mord im Bordell Teil 3

Am nächsten Tag schlief Georg mal aus und lag bis 1 Uhr nachmittags im Bett, denn er überlegte welche Motive die Mädchen bis jetzt hatten. Da war die Bordellbesitzerin, aber die schloss Georg eigentlich eher aus, da sie sehr redselig war und ihm alle Informationen großzügig gegeben hatte. Dann Laila, aber die war ihm irgendwie zu harmlos als dass sie so ein Verbrechen verüben konnte und dann Lady Lola, die von Gabriella erzählte, welche nur die höhere Gesellschaft an sich ranließ obwohl sie noch gar nicht lange dabei war, aber das könnte genauso gut ein Ablenkungsmanöver sein oder sie konnte sie einfach nicht ausstehen, außerdem passte ihre Knotentechnik nicht mit der des Opfers überein. Also wartete er ab, was ihn heute bei Gabriella erwartete.

Nach einem kurzen Telefonat mit dem Chef seiner Einsatzleitung fuhr er wieder ins Bordell und setzte sich an die Bar. Gleich hatte sich eine hübsche dunkelhaarige mit tiefblauen Augen zu ihm gesellt und stellte sich als Monique vor. Er unterhielt sich ein wenig mit ihr und fragte dann nach Gabriella, von der er schon so viel hörte. Monique zeigte auf eine blonde, vollbusige Mittvierzigerin und erklärte ihm das dies Gabriella sei. Georg bedankte sich bei Monique und sie gingen in ein Separe.

Monique wusste genau wie man einen so gierigen Schwanz zum abspritzen bringt, fing an ihn zwischen ihren Fingern zu massieren und in mit der Zunge zu verwöhnen. Auch Monique hatte eine beträchtlich große Oberweite und so nahm sie ihn zwischen ihre prallen Brüste und rieb ihn auf und ab, während sie ihn oben immer mit ihrem Mund erwartete. Anschließend setzte sie sich auf ihn und bewegte ihr Becken vor und zurück und fragte Georg welche Vorlieben er hat. Er sagte dass er alles einmal ausprobieren wolle um dann abschätzen zu können was ihm gefällt und was nicht, aber was Monique hier mit seinem steifen Riemen anstellte gefiel ihm schon sehr gut. Er knetete ihre vollen Brüste und sie ritt Georg immer heftiger und durch die Reibung des heruntergedrückten Schwanzes konnte Georg seinen Orgasmus auch nicht mehr lange zurückhalten und spritzte ab.

Nach einer kurzen Reinigung setzte er sich wieder an die Bar wo es sich mittlerweile auch Gabriella gemütlich gemacht hatte und fragte sie ob sie nicht Lust auf ein bisschen Spaß hätte, aber Gabriella musterte ihn nur kurz und meinte, das er doch erst noch etwas Erfahrung sammeln sollte, bevor er in die obere Liga aufsteigen wolle, kehrte ihm den Rücken und ging zu einem Tisch, wo ein aufgetakelter Schnösel saß. Georgs Interesse wurde geweckt, denn irgendetwas hatte Gabriella an sich, dem er nicht wiederstehen konnte, also musste er sich etwas anderes einfallen lassen um mehr über Gabriella zu erfahren. Während er so vor seinem Glas saß gesellte sich eine kleine Brünette zu ihm mit dem Namen Chantal. Aus den Akten wusste er, dass sie eine schwere Kindheit hatte und in verschiedenen Heimen war, bis sie von einem Ehepaar adoptiert wurde, welche leider bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Seitdem hat sie Unterschlupf bei Madame Rouge der Bordellbesitzerin gefunden, die sie in den Kreis der Prostituierten einwies, wo Chantal ihre jetzige Familie gefunden hatte. Alle liebten sie, denn sie war höflich, erfüllte den Männern fast alle Wünsche und war sehr beliebt.

Georg war ebenfalls sehr angetan von Chantal und ging mit ihr auf ihr Zimmer, wo er sie streichelte, ihre zarten Knospen leckte und sich immer tiefer arbeitete bis er zwischen ihren Schenkel ankam um an ihren Kitzler zu saugen und ihre Muschi mit den Fingern feucht werden lies. Er merkte wie sich sein Lümmel wieder meldete und sogar einige Lusttropfen zum Vorschein kamen. Er fand sie sehr erotisch und wollte sie nur noch vögeln bis sie zum Höhepunkt kam, also schob er ihr seinen steifen Schwanz in ihre nasse Möse und stieß immer heftiger zu, während er ihren Kitzler weiterhin mit seinem Daumen rieb um ihren Orgasmus zu beschleunigen. So kam Chantal auch nach kurzer Zeit zu ihrem Höhepunkt und fragte Georg wie er jetzt zum Orgasmus kommen möchte. Er antwortete dass er sie jetzt wahnsinnig gerne in ihren geilen engen Hintern ficken würde und so kniete sich Chantal vor ihm aufs Bett und reckte ihm ihren Po entgegen. Er befeuchtete ihre Rosette und drang zuerst langsam mit seinem Daumen ein um sie etwas zu dehnen, bevor er sie hinunter drückte und in sie eindrang. Es war ein herrliches Gefühl ihren engen heißen Hintereingang zu vögeln und so merkte er auch schon bald, wie seine Eier drauf und dran waren sein Sperma durch seinen Schwanz an die Luft zu pumpen, so zog er ihn heraus und spritze Chantal auf den Rücken.

Zu Hause angekommen überlegte er wie er an Gabriella rankommen würde und dachte über einen Plan nach, was ihm die halbe Nacht kostete.

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Mord im Bordell Teil 2

Dienstag, 30. Dezember 2008 18:55

Mord im Bordell Teil 2

Am nächsten Morgen fuhr Georg ins Büro um den Ermittlern seine bisher gesammelten Informationen zu überbringen und erkundigte sich wie weit sie mit den Ermittlungen sind. Er erfuhr, dass absolut kein Zusammenhang zwischen den Prostitutionsfällen des Anwalts mit den Damen des Bordells in Verbindung stehen, dass heißt sie müssen nun auch viele andere Fälle bearbeiten, wo der Anwalt mitgewirkt hatte und es hieß des weiteren, dass sie immer noch im Dunkeln tappten.

Am späten Nachmittag fuhr Georg wieder ins Bordell und unterhielt sich mit Lady Lola die Domina. Von ihr erfuhr er, dass Gabriella dieses billige Flittchen sich immer die Rosinen aus dem Kuchen pickte und nur die hohen Tiere an sich ran lies, obwohl sie noch gar nicht so lange im Geschäft war. Das klang sehr interessant und dann gingen sie in Lady Lolas Folterkammer, wo Georg gefesselt wurde. Er beobachtete genau die Fesselungsweise, da dies möglicherweise einen Zusammenhang mit dem Opfer hatte, aber die Art wie die Knoten verschnürt wurden passte ganz und gar nicht mit denen des Toten überein. Anschließend musste Georg ihr die Füße küssen und an ihren Zehen nuckeln, bevor er an ihren Schenkel hoch durfte bis er an ihrer heißen Muschi ankam um sie mit der Zunge zu verwöhnen. Das reicht sagte sie plötzlich und zwang ihn auf die Knie um ihn den Arsch zu versohlen, er schrie auf aber zum Wohle der Ermittlungen ließ er alles über sich ergehen, ach als sie eine Kerze holte und ihm das heiße Wachs auf den Rücken tröpfeln lies um das Hexenzeichen auf seinem Rücken abzuzeichnen. Dann musste er sich auf den Rücken legen und zwar auf einen Gynokologenstuhl, wobei er beim umsehen eine Türe entdeckte. Sie griff nach dem Gleitgel und fing an seinen Schwanz zu blasen und mit ihren Fingern seine Rosette zu dehnen, dann klemmte sie zwei Wäscheklammern an seine Brustwarzen und schnallte sich einen Dildo um, und während Sie seine Eier und seinen steifen Riemen massierte drang sie tief in seinen Arsch. Es war das erste Mal für Georg etwas in seinem Hintern zu spüren, aber je öfter sie zustieß und desto mehr er sich entspannte gefiel es ihm mit der Zeit sogar richtig gut. Zum Nachteil hatte dies allerdings dass durch diese Doppelbelastung es kein Mann lange aushalten könnte und so kam er zu einem noch nie dagewesenen Höhepunkt, denn durch das zusammenziehen beim Orgasmus klemmte er auch den Dildo in seinem Arsch immer zu und spritzte so hoch, dass Lady Lola sogar einige Tropfen mit ihrem Mund auffangen konnte. Anschließend begab sie sich unter die Dusche, weil auch ein Teil seines Spermas auf ihr landete.

Als sie im Bad verschwand schlich er sich in den Nebenraum und stand in einem Art Büro. Er durchsuchte die Schubladen und fand einen Ordner mit allen richtigen Namen der Mädchen und einigen Informationen über sie. Er klemmte sich die Mappe unter sein T-Shirt, zog sich an und verschwand ohne sich abzuduschen ins Auto um ins Büro zu Kommen. Dort angelangt gab er den Auftrag alle Daten zu kopieren, damit er heute noch den Ordner zurückbringen konnte. Er fuhr nach Hause duschte sich und zog sich um und nach einer kurzen Mahlzeit und nachdem er seine eigenen Notizen ergänzte fuhr er mit dem Ordner unter dem Hemd zurück ins Bordell.

Dort angekommen suchte er nach Lady Lola und um nochmals in diesen Raum zu gelangen, erzählte er ihr wie toll diese erste Erfahrung mit dem Dildo war und ob er noch mehr davon haben könnte. Er zog sie fast schon in den Raum und als sie drinnen waren bat Georg Lady Lola noch darum eine Flasche Champagner auf seine Rechnung zu holen. Als sie sich auf den Weg machte ging er wieder in den Nebenraum um den Aktenordner dort zurückzulegen, wo er ihn entdeckt hatte. Dann kam er zurück zog sich aus und setzte sich auf das große Bett das außer dem Stuhl noch in diesem Zimmer stand. Kurz darauf kam auch Lady Lola wieder mit dem Champagner und zwei Gläsern in der Hand. Sie setzte sich zu ihm aufs Bett und stießen an, bevor sie den Rest ihres Glases auf seiner Brust verschüttete und es aufsaugte, wobei sie ihn immer wieder in seine Nippel und in seinen Bauch biss. Dann holte sie einen Vibrator hervor und ölte ihn kräftig ein bevor sie ihn in Georgs Hintern schob. Als er richtig tief in ihm steckte, drehte sie den Vibrator auf volle Power und fickte ihn hart, während sie seinen Schwanz blies und saugte, sodass er recht schnell zum Orgasmus kam. Diesmal allerdings wollte er sie nicht einfach so zurücklassen und sagte ihr dass nun sie dran wäre, denn er möchte sie auch hart vögeln in all ihre geilen Löcher. Zuerst setzte sie sich auf den Stuhl und er ölte sie im ganzen Genitalbereich ein bevor er mit seinen Fingern in ihre Höhlen eindrang und zwar vorne wie auch hinten. Um auch sie mit einer Doppelpenetration zu beglücken schob er ihr zuerst einen anderen Dildo in ihre ölige Muschi und dann seinen wieder steifgewordenen Riemen in ihren Hintern. Er genoß es sie so daliegen zu sehen und fickte sie immer wieder hart in den Arsch, wobei er mit jedem Stoß den Dildo mit seinem Bauch tief in ihre Lustgrotte stieß. Als sie nun immer heftiger anfing zu atmen und er merkte dass sie kurz vorm Orgasmus war rammelte auch er immer heftiger um sich noch mal in ihr zu ergießen.

Wow sagte sie, normalerweise bin ich die treibende Kraft, aber es war richtig geil mal wieder so durchgevögelt zu werden wie von dir. Nach einer kurzen Dusche um das Öl abzubekommen fuhr er nach Hause und war sehr zufrieden mit seinen heutigen Ermittlungen. Er sah sich noch die halbe Nacht seine Notizen und die Profile der Mädchen an, aber nichts das irgendwie für ein Motiv reichte. Morgen wollte er sich auf alle Fälle Gabriella die mit richtigen Namen Sarah Schuhmann hieß vornehmen.

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Mord im Bordell Teil 1

Montag, 29. Dezember 2008 15:12

Mord im Bordell Teil 1

Es war ein verregneter Samstagnachmittag als Kommisar Schmidt in die Geierstrasse 24 gerufen wurde, da eine Leiche im Bordell „zum goldenen Hengst“ gemeldet worden ist. Als er ankam erwartete ihn ein Bild des Schreckens, denn die Leiche war nackt, gefesselt an Händen und Füßen, hatte einen Dildo im Mund und einen Stachelvibrator im Arsch. Desweiteren konnte man Peitschenschläge an seinem Rücken erkennen und da um diese Uhrzeit das Bordell noch geschlossen hat, konnte der Täter nur in den Kreisen der Nutten oder der Bordellbesitzerin sein. Als der Gerichtsmediziner die Leiche obduzierte stellte sich heraus, dass er erstickt wurde und erhebliche Verletzungen im Darmbereich hatte, welche im noch vor seinem Tod zugefügt wurden. Kommisar Schmidt tappte leider vollkommen im Dunkeln, da keinerlei Fingerabdrücke vorhanden waren und die Sextoys waren für jede Prostituierte frei zugänglich. Also half nur noch eines Special Agent Taller musste Undercover ermitteln um vielleicht so durch den Kontakt mit den Bordelldamen einige Informationen zu bekommen. Er sah seine Undercoveraufgabe mit gemischten Gefühlen gegenüber, da er zwar auf der einen Seite sehr erfreut war von seinen Arbeitgebern die Bordellbesuche finanziert zu bekommen, jedoch hatte er auch ein wenig Angst davor, was ihn dort so alles erwarten würde, denn da der Tote so misshandelt wurde, schloss er daraus, dass er sich natürlich auch zu den Nutten vorarbeiten musste wo es härter zur Sache ging. Agent Georg Taller war 36 Jahre alt, Single, ca. 1meter 85 groß, und gut durchtrainiert. Georg war seit 11 Jahren bei der Mordkommission und konnte schon zahlreiche Undercovereinsätze zu einem glücklichen Ende bringen, deshalb war er genau der richtige für diesen Einsatz.

Als er sich das erste Mal in die Höhle des Löwen begab, ließ er Marke und Waffe im Auto eingeschlossen, da er erfahren hatte, dass neue Mitglieder anfangs auf Herz und Niere geprüft werden. Georg wurde von der Bordellbesitzerin herzlich in Empfang genommen, musste einige Fragen beantworten und ebenfalls einen negativen Aidstest vorweisen, bevor er überhaupt eines der Mädchen zu Gesicht bekam. Bevor er seinen Mitgliedsausweis ausgestellt bekommen sollte, musste er noch mit der Besitzerin in ein separates Zimmer, wo sie anfing seine Hose zu öffnen um seinen Schwanz anzublasen, da dieser auch Vermessen wurde im schlaffen, als auch im harten Zustand. Um Georg nicht in diesem Zustand nach Hause zu schicken durfte er sie auch noch ficken, so hockte er sie auf den Tisch, hielt ein Bein hoch, leckte ihre heiße Muschi nass und rammte ihr seinen steifen Riemen ganz tief in ihre Lustgrotte, sodass selbst die Bordellbesitzerin aufstöhnen musste, weil er einfach geil und fest zustieß immer und immer wieder, bis sie immer schneller stöhnte und atmete und er sich während ihres Orgasmus in ihr ergoss. Danach ging er duschen und fragte sie auf welche Art von Sex sie so steht, worauf sie antwortete, dass für Sie der normale Sex aber auch ein geiler Arschfick schon ausreichte um zum Höhepunkt zu kommen. Die Spezialeinlagen überließe sie lieber den Mädels. Danach fragte Georg sie noch wie viele Mädchen sie hat und welche Bereiche diese zur Vorliebe haben um zu wissen an welche Damen er sich wann wenden würde, denn er sagte ihr dass er alles ausprobieren möchte, deshalb wäre er ja hier. Sie gab ihm eine Ausführliche Erklärung und erzählte ihm alles was die Mädchen so drauf haben. Manchmal war er direkt etwas geschockt, aber er lies sich nichts anmerken.

Zu Hause angekommen notierte er sich alles, was er so in Erfahrung bringen konnte, leider hatte er nur die Kosenamen der Nutten und wusste auch noch nicht wie jede von ihnen aussah, aber das wollte er so schnell wie möglich in Erfahrung bringen. Mittlerweile hatten die Kommissare herausgefunden bei wem es sich bei dem Toten handelte und es war ein Anwalt Namens Harry Steiner, 58 Jahre, verwitwet und seit 27 Jahren in seinem Beruf tätig, somit ließen sie sich alle Fälle von ihm Kommen, die irgendwie mit Prostituierten zu tun hatten, um vielleicht hier einen Anhaltspunkt für das Motiv zu bekommen.
Nachdem sich Georg ausgeruht hatte wollte er noch einmal ins Bordell fahren um sich die erste Nutte genauer anzusehen. Er zeigte seinen Mitgliederausweis und wurde in eine Art Bar gebracht wo sechs der Damen an Tischen verteilt saßen. Er setzte sich zu einer hübschen rothaarigen mit grünen Augen, sie sah aus wie eine Raubkatze und genau das war sie auch. Es handelte sich um Laila und sie liebte es immer das Sagen beim Sex zu haben. Nach zwei Gläsern Champagner verschwanden sie in einem Zimmer, indem Laila sich gleich über sein bestes Stück hermachte, wobei sie mit ihren zarten Händen seinen Schwanz hoch und runter fuhr, seine Eichel mit ihrer Zunge streichelte und mit ihren Lippen seinen Schaft fest umschlang. Er hatte schon zu kämpfen bei so einem geilen Blowjob sich lange zurückzuhalten und als er merkte, dass er nicht mehr weit von seinem Orgasmus entfernt war brach er ab, stieß Laila aufs Bett, riss ihr das Spitzenhöschen herunter und fing an sich mit seiner Zunge in ihre Lustgrotte zu wühlen und an ihrem Kitzler zu saugen. Er war so heiß, dass er sie immer wieder zärtlich in ihren Kitzler biss und mit seinen Fingern ihre Höhle erforschte, er zog ihre Schamlippen beiseite und schob einen Finger nach dem anderen in ihre nassgeleckte Muschi, bis er ganz tief in ihr war und er seine Hand in ihr drehte, sodass sie immer heftiger zu atmen begann, und als er an ihren Kitzler saugte konnte auch sie nicht mehr anders, als ihre Lust laut hinauszuschreien. Er kam nun auch immer mehr in Fahrt, drehte sie um und fing an ihre Rosette zu streicheln, da er ganz verrückt danach war dieses geile Miststück richtig hart in den Arsch zu bumsen, also drang er zwischen ihre engen Pobacken ganz tief in sie ein und durch die enge Reibung und das tiefe zustoßen, dauerte es auch nicht lange bis zum Orgasmus kam und ihre seine Ladung Sperma auf den Rücken spritzte.

Als er nach Hause kam setzte er sich an seinen Schreibtisch und schrieb alle Informationen die er über Laila bekommen hatte hinter ihren Namen unter anderem Haarfarbe, Augenfarbe, das Muttermal direkt neben ihrer rechten Schamlippe, ihre Vorlieben für Analsex, Faustfick und blasen mit und ohne Sextoys und ihre Beziehung zu den anderen Mädchen. Danach legte er sich schlafen.

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