die geile Nachbarin Erotikgeschichte

Sex mit der Nachbarin

Es war an einem Sommerabend, als es an meiner Tür klingelte. Ich war sehr überrascht, als ich die blonden Haare meiner süßen Nachbarin sehen konnte, sie war etwa 168 cm groß und schlank, etwa 20 Jahre alt, ihr Name war Valerie. “Darf ich reinkommen?“, fragte sie, und ich bat sie herein. Sie ging vor mir her und wackelte mit jedem Schritt, mit ihrem scharfen Hintern. Als sie sich dann in die Couch setzte, fragte sie mich, ob ich etwas zu trinken für sie hätte. Ich holte zwei Pils und reichte ihr eines davon. “Möchtest du ein Glas?“, fragte ich sie, aber sie schüttelte ihren Kopf und nahm einen Schluck aus der Flasche. “Warum kommst du her, was möchtest du von mir?“, fragte ich sie. “Hmmm, darf ich kurz auf die Toilette bei dir?“, fragte sie, ich nickte mit dem Kopf, zeigte ihr dann den Weg. Ich blieb zurück und trank weiter an meinem Bier.

“Bin schon wieder da“, hörte ich Valeries Stimme und drehte mich zu ihr um. Ich glaubte ich träumte, Valerie war fast ganz nackt, mir wurde heiß und kalt, mein Herz spielte verrückt bei diesem Anblick. Sie trug nur noch einen schwarzen Slip, über ihr Fötzchen, ich sah auch ihre festen Titten, sie waren nicht zu klein und auch nicht zu groß für meinen Geschmack. Sie fing an zu grinsen und setzte sich genau vor mich hin, so das ich sie auch genau sehen konnte. “Ich möchte, das du mich ganz nackt sehen kannst“, sagte sie lächelnd zu mir. Sie sass vor mir und spreitze ganz langsam ihre Beine auseinander, so das mein Blick zwischen ihre Schenkel, auf das schwarze Stück Stoff wanderte, der das Lustparadies bedeckte. “Hast du etwa Lust auf mich bekommen?“ Ich lächelte sie an und mein Blick wanderte von ihrem schwarzen Höschen, über ihre süßen Busen in Richtung Gesicht, das sehr hübsch gewesen ist. Sie lächelte mich an und strich sich mit ihren Fingern langsam durch ihr blondes mittelanges Haar, das durch mein Licht in meiner Wohnung, glänzte. “Komm doch einfach zu mir und küsse mich einfach“, flüsterte sie mir mit einer erotischen Stimme zu. “Ich möchte wirklich nicht Schuld daran sein, wen du dir später, wegen mir einen runterholen musst und das würdest du ganz sicher tun, wen ich jetzt gehen würde.“ Sie grinste dabei und zeigte zwischen meine Beine, meine Beule war ganz und gar nicht zu übersehen, meine Hose platzte fast. “Komm schon zu mir her, ich möchte es jetzt sofort mit dir treiben, davon hast du doch schon öfter geträumt!“ Mit diesem Satz hatte sie Recht, schon oft habe ich davon geträumt, ein erotisches Abenteuer mit ihr zu erleben.

Jetzt konnte mich nicht mehr halten, ich bewegte mich langsam mit meinem Kopf zu ihr hin und unsere Lippen pressten sich fest zusammen. Unsere Lippen öffneten sich und unsere Zungen verwöhnten sich Gegenseitig, sie konnte wirklich gut küssen und ich wurde fast verrückt vor verlangem nach mehr. Sie stöhnte ganz leicht.“Bitte lass uns jetzt miteinander ficken, bitte fick mich doch!“ Ich streichelte sanft ihre süßen Busen, ihre Nippel versteiften sich dabei, was mir sehr gefiel. “Ja, Valerie, ich möchte es auch mit dir machen, ganz gerne sogar.“ Sie zog mir das Hemd aus der Hose und streichelte dabei sanft meinen Bauch und meine Brust. Ich nahm einen ihrer steifen Nippel in den Mund und verwöhnte ihn mit meiner Zunge, mit der anderen Hand streichelte ich ihre Innenschenkel und streifte mit den Fingern, über ihr Fötzchen. Jetzt versuchte sie sich, ihren schwarzen Slip abzustreifen, sie hatte da aber so ihre Probleme, das sollte wirklich kein Problem sein, dachte ich mir.“Kein Problem, lass mich mal, ich kümmere mich schon darum“, sagte ich zu ihr, ich kniete mich vor sie hin und zog ihr langsam den Slip aus. Valerie hatte sich wohl vor kurzem rassiert, sie war nur ganz leicht behaart zwischen ihren Beinen, so konnte ich gleich ihre hübsche Möse erkennen. Sie sah mich sehr erwartungsvoll an, ich beugte mich in Richtung ihrer Lustgrotte, sie spreitze ihre Beine noch weiter auseinander, sie konnte es wohl kaum erwarten, bis ich mit meiner Zunge in sie eindringen würde. Sie war sichtlich erregt, ihre Muschi war schon ganz feucht, sie roch sehr gut, ganz frisch, ich begann ganz vorsichtig ihre Muschi zu küssen und leckte dabei immer wieder ihren Kitzler.

Nach einigen Minuten, liess sie ein leises aber kräftiges stöhnen von sich hören, sie bewegte sich unter mir und die Bewegungen wurden immer schneller, je wilder ich ihre Möse und ihren Kitzler mit meinem Mund und der flinken Zunge verwöhnte. Ich war ganz verrückt danach, sie zu lecken und zu küssen, ihr Fötzchen, gefiel mir sehr, es duftete dazu auch noch sehr verführerisch. “Bitte höhre nicht auf, bitte nicht, bitte mach weiter“, stöhnte sie mir zu. Ich steckte meine Zunnge immer wieder ihn ihr Fötzchen, so tief es ging, leckte und saugte immer kräftiger an ihrm Kitzler, ihre Muschi wurde dabei total nass. Ich leckte weiter an ihrer Lustperle und leckte dabei ihren leckeren Liebessaft von den Schamlippen, ihre Muschi begann heftig zu zucken, plötzlich stöhnte sie laut auf und kam. “Zieh dich schnell aus, bitte beile dich schon!“, stöhnte sie mir laut zu. So schnell ich nur konnte, zog ich mich vor ihr aus, während sie mir mit einem geilen Blick zusah, steckte sie sich auch schon einige Finger ihn ihr Lustlöchlein und wichste sich selbst. Sie grinste mich an und legte mich auf den Rücken, sie griff mir an den Schwanz, der so hart war, das er fast explodierte. “Das also, ist dein Freudenspender, der ist aber groß“, meinte sie. “Der sieht wirklich lecker aus“, sagte sie und beugte sich in meinen Schoss, sie begann meinen Penis zu blasen, sie presste ihre Lippen um meine Eichel und verwöhnte sie mit ihrer flinken Zunge. Sie machte ihre Arbeit wirklich gut, leckte und saugte an meiner Eichel, lies ihre Zunge an meinem Schaft, rauf und runter gleiten und  steckte sich immer wieder meinen Penis, so tief in den Mund, wie es nur ging. „Jetzt will ich deine Eier lecken!“, stöhnte sie laut auf und tat dies auch mit großer Leidenschaft. Während sie meine Einer leckte und auch in den Mund nahm, wichste sie mir meinen Penis, ich platzte fast, so geil wurde ich in diesem Moment. Ihre beiden Hände, rieben meinen Penis, er war Stocksteif, sie drückte auch immer wieder meinen Sack und began wieder ihre Lippen um meine Eichel zu pressen und leckte immer wieder an meinem Schaft und schob in immer wieder in ihren engen Mund.

“Schieb ihn mir rein, bitte mach schnell, schieb ihn mir rein!“, stöhnte sie laut und kniete sich über mich. Valerie griff nach meinem Ständer und rieb ihn erst langsam gegen ihre ganz leicht behaarte Möse, mein Schwanz stiess ganz leicht ihn ihr nasses Fötzchen, ich traf auf keinerlei Wiederstand und hatte auch bald meinen Prügel in ihrem engen Schlitz. Ihr Schamlippen zuckten ganz erregt und zogen sich ganz eng zusammen, ich begann sanft zu stossen, ich wartete bis sie mit ihrem Becken dagegenstiss. Ich zog dieses kleine Luder enger auf mich und begann ihre steinharten Nippel zu küssen und leckte immer wieder an ihnen. Ich hielt meine Hände auf ihren geilen knackigen Arsch, begann in zu kneten und begann sie immer fester und härter in ihr geiles feuchtes Fickloch zu stossen. Langsam aber sicher, gab auch sie Gegendruck, so forderte ihre Muschi immer mehr von meinem Pimmel, sie stöhnte dabei immer lauter. “Fick mich! Bitte fick mich weiter, höre bitte nicht auf mich zu ficken!“, stöhnte sie ganz erotisch.

“Fick mich bitte von hinten!“ Wir wechselten also unsere Stellung, ich hatte dabei ihren geilen Knackarsch vor mir, ich fickte sie jetzt noch tiefer in ihren engen nassen Schlitz. Ich begann Valeries Apfelärschchen auseinander zu spreitzen und sah ihr enges Hinterloch genau vor mir. Ich begann mich über sie zu beugen und verwöhnte mit einer Hand ihre harten Nippel und begann ihren Rücken zu küssen. “Gefällt dir das alles?“, fragte sie mich und grinste mich dabei ganz frech an. “Was für eine blöde Frage, du hast so eine enge geile Muschi.“ sagte ich zu ihr und fickte weiter in ihren nassen, engen Fickschlitz. Sie stiess ihren Hintern immer wieder gegen meinen steifen Pimmel und am zucken ihrer Fotze, erkannte ich, das sie bald zum Orgasmus kommen würde. Mein Verdacht bestätigte sich auch nach kurzer Zeit, sie begann immer lauter zu stöhnen und ihre Muschi begann immer wieder zu zucken, ich liess sie es geniessen. Immer schneller fickten wir zusammen, ich konnte genau spühren, wie sich ihre Schamlippen um meinen Penis zusammenzogen. “Ich komme, jaa. Ist das gut, ich komme, meine Muschi glüht, ja jetzt!“ Ich befriedigte sie mit meinem Schwengel solange bis ihr starker Orgasmus ausgeklungen war. Sie stöhnte immer wieder auf, es wahr wohl ihr schönster Orgasmus, kurz nach ihr, kam auch ich und spritze meine Ladung, ganz tief in sie hinein. Ich zog meinen Penis aus ihrer engen Möse, wir legten uns nebeinander hin, küssten und streichelten uns noch lange nach unserem treiben und schliefen glücklich und zufrieden ein….

so geil können perverse Nachbarn sein

Autor: sexgeschichten
Datum: Dienstag, 20. Dezember 2011 0:57
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