Beiträge vom Januar, 2009

Erotikgeschichte Der Führerschein

Samstag, 24. Januar 2009 14:54

Der Führerschein

Ich bin Sabine, noch 17 Jahre jung und da ich meinen Führerschein so schnell wie möglich haben möchte habe ich schon mal damit angefangen. Bis jetzt komme ich sehr gut zurecht. Die Theorie ist gar nicht so schwer, nur mit der Praxis habe ich so meine Probleme, aber zum Glück ist da Toni der mir sehr hilft. Nun vielleicht nicht nur aus reiner Nächstenliebe, sondern ich glaube er hat auch ein Auge auf mich geworfen, denn es ist manchmal sehr eindeutig wenn er mich wie zufällig beim schalten berährt oder mich mit seinen Blicken auszog. Er ist schon 36 Jahre, aber ein Bild von einem Mann, aber er könnte mein Vater sein. Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte, zumal ich auch noch Jungfrau war. In meinem Kopf kreisten wilde Gedanken, was ich alles mit ihm machen würde, da ich ja schon sehr viel gesehen habe, gerade im Internet. Selbstverständlich gibt es gewisse Sachen die ich nie machen würde, aber immer noch genug die ich alle noch ausprobieren wollte. Ich habe auch schon sehr oft meinen Körper erforscht und mich selbst zu Höhepunkt gebracht. Es ist wirklich ein wunderschönes Gefühl und welche Frau sagt dass sie noch nie Selbstbefriedigung gemacht hat die lügt. Außerdem ist es der beste Weg seinen Körper zu erforschen.

Nun zurück zu meinem Fahrlehrer, ich merkte dass er mit mir Sex haben wollte und mir ging es nicht anders, aber mein Kopf sagte immer wieder das dies nicht in Ordnung wäre und das ich meine Unschuld doch mit einem in meinem Alter verlieren sollte, aber manchmal sind die Gefühle und die Neugier stärker als der Verstand, somit spielte ich sein Spiel mit. Ich warf ihm beim Fahren heiße Blicke zu, wenn er mich berührte, lies ich es zu und erwiderte es und als ich bei der letzten Fahrstunde meine nackten Oberschenkel hoch und runterfuhr, merkte ich wie sein Blick wie starr an meinem Intimbereich hingen blieb und sich seine Hose immer mehr ausbeulte. Was er jetzt wohl gerade dachte oder vorstellte, hätte ich gerne gewusst. Plötzlich gab er mir Anweisungen in ein abgelegenes Gebiet zu fahren, wo keine Menschenseele war. Als ich den Motor abstellte, spürte ich seinen heißen Atem an meinem Hals und ich war wie gelähmt. Er küsste mich zärtlich nahm meine Hand und führte sie zu seinem noch bedeckten, aber schon beträchtlich gewachsenen Schwanz. Ich lies meine Hände zwischen seine Beine auf und ab gleiten und er fing an meine Brüste zu streicheln bis er über meinen Bauch kam und zwischen meine Beine fuhr. Ich merkte wie meine heiße Muschi immer feuchter wurde und war ganz gespannt was nun kommen würde. Als er mir mein Höschen auszog und seine Hose ebenfalls sah ich seinen Prachtriemen und hatte nur noch das Beürfnis ihn in meinen Mund zu nehmen, was ich auch gleich tat um ihn zu verwöhnen. Da merkte ich plötzlich, dass er langsam mit seinem Finger in mich eindrang, ich hatte ein wenig Angst, und wie von selbst musste ich ihm jetzt ins Ohr flüstern, dass ich noch Jungfrau sei. Er sah mich ganz verdutzt an, dann sagte er zu mir ob ich das wirklich wolle und als ich nickte machte er weiter noch viel geföhlvoller als vorhin. Er ließ den Sitz nach hinten gleiten und beugte sich über mich als er mit seiner Zunge meinen Venushügel leckte und immer wieder mit ihr in mich eindrang. Es war herrlich und ich war total entspannt und lies alles mit mir geschehen. Er dehnte mit seinen Fingern meine geile Lustgrotte, während er an meinem Kitzler saugte, sodass es gar nicht lange dauerte bis ich meinen ersten Orgasmus bekam. Danach beugte ich mich über ihn um seinen Schwanz zu bearbeiten, ich sah dass aus seiner Öffnung schon einige Lusttropfen kamen, die ich ableckte und richtig süß waren, dann streichelte ich seine Eier und verwöhnte seine Eichel. Es gefiel ihm, denn ich hörte ihn immer wieder aufstöhnen, als er plötzlich sagte, wenn du so weiter machst spritze ich gleich ab. Das wollte ich natürlich noch nicht, denn ich wollte seinen steifen Riemen auch noch in meinem Lustloch spüren, also hörte ich auf und gönnte ihm eine kurze Pause, die er dazu nutzte mich wieder heiß zu machen, bis ich sagte dass ich ihn jetzt endlich in mir haben möchte. Er schob den Sitz ganz nach hinten, sodass er sich vor mich kniete, meine Beine hochhob und langsam in mich eindrang. Es war ein etwas komisches Gefühl, so ein dickes Ding da drinnen zu haben, da ich bis jetzt ja nur meine Finger hatte, aber nach zwei drei Stößen flutschte er rein und raus und es war ein echt gutes Gefühl. Ich merkte jedes Mal wenn er ganz tief zustieß wie mir ein wohliger Schauer bis in den Kopf stieg und als er immer heftiger atmete und schneller zustieß fing mein ganzer Körper an zu vibrieren, als ich zum Höhepunkt kam. Er war auch schon kurz davor, da spürte ich wie sein hartes Glied sich aufbäumte und mir sein warmes Sperma in meine Muschi pumpte.

Das war eine wundervolle Fahrstunde und Jungfrau bin ich nun auch keine mehr. Kurz nach meinem Geburtstag hatte ich den Führerschein auch bestanden und treffe mich noch ab und zu mit Toni um noch viel mehr auszuprobieren und zu Erfahren.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, Fahrschule | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Frauenarztwechsel Teil2

Freitag, 16. Januar 2009 16:46

Der Frauenarztwechsel Teil 2

Letzte Woche rief mich Jutta die Arztgehilfin wieder mal an und fragte, ob ich am Wochenende schon etwas vorhabe, denn sie wollten wieder mal einen schönen Grillabend bei Frank und seiner Frau machen und auch Joe, Franks schwarzer Freund würde kommen. Ich überlegte nicht lange und sagte zu und fragte ob ich etwas mitbringen sollte. Jutta meinte vielleicht einen Salat und meine Sextoys und vor allem viel Lust und Leidenschaft. Ich legte auf und am nächsten Tag fuhr ich einkaufen um den Salat vorzubereiten. Ich entschied mich für einen leckeren Nudelsalat und lies ihn sogar noch eine Nacht durchziehen, damit er richtig schmackhaft war. Ich duschte mich, zog mir ein paar Strapse und Spitzenunterwäsche an, stylte mich und fuhr zu Frank und seiner Frau Dagmar. Als ich ankam, öffnete Dagmar mir die Tür begrüßte mich herzlich und nahm mir den Salat ab, bevor sie mir ein Glas Sekt in die Hand drückte und meinte, dass ich gleich durchgehen solle auf die Terrasse wo die anderen schon warteten. Frank hatte den Grill schon angebrannt und die ersten Steaks brutzelten bereits darauf. Nachdem ich alle begrüßt hatte setzten wir uns an den reich gedeckten Tisch und es dauerte nicht lange, da hatten wir auch schon die ersten Teller gelehrt. Auch mein Salat war ein voller Erfolg, vor allem für Joe, da er so etwas nicht wirklich kannte, umso mehr freute es mich, dass es ihm so schmeckte. Als wir alle satt waren und die Kohle langsam abkühlte gingen wir hinein ins Haus wo wir es uns gemütlich machten.

Dagmar legte Musik auf und forderten Joe und Frank auf für uns einen Männerstrip hinzulegen. Nach anfänglichen Zögern fing Joe an sich erotisch zur Musik zu bewegen und an seinem durchtrainierten Body hoch und runter zu streicheln. Auch Frank kam in Fahrt und lies ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen bis er nur noch in Boxershorts vor uns stand und uns deutete zu ihnen zu kommen und mitzumachen. Wir zogen uns gegenseitig langsam zum Rhythmus der Musik aus und küssten uns leidenschaftlich abwechselnd mit Joe und Frank. Die Hände der beiden wanderten immer tiefer bis sie zuerst durch meinen Schlüpfer und anschließend meine nackte, heiße Muschi fingerten. Wir machten es uns auf dem Teppich gemütlich und verwandelten das Wohnzimmer in eine Liebeshöhle mit gedämpften Licht. Ich blies gerade den geilen, schwarzen Schwanz von Joe, während Jutta sich an Franks Riemen zu schaffen machte der wiederum Dagmar mit seiner heißen Zunge und seinen flinken Fingern verwöhnte. Plötzlich spürte ich wie Frank von hinten in mich eindrang, sodass ich aufstöhnte und Joe fast in seinen Prachtlümmel biss. Er ging hinüber zu Jutta und legte sich auf sie, legte ihre Beine über seine Schultern und fickte sie hart. Dagmar kniete sich über Juttas Gesicht, sodass sie Dagmars heiße Lustgrotte befingern konnte und an ihrem Kitzler saugen. Frank kam als erster und spritzte mir sein Sperma ins Gesicht, dass ich versuchte zu fangen, da ich diesen warmen Männersaft gern schlucke. Auch Jutta und Joe kamen rasch zum Höhepunkt und ich ging zu Dagmar und begann ihr langsam mit Gleitgel nach und nach meine ganze Hand einzuführen, was ihr mächtig gefiel. Ich lieferte ihr einen heftigen Faustfick und als ich mit meinem Finger in ihre enge Rosette eindrang kam auch Dagmar sehr laut zum Orgasmus. Frank war nach einem kurzen Toilettengang zurückgekommen und fragte wer Lust hätte seinen Luststab wieder auf Touren zu bringen. Dagmar fing an ihn zu blasen und Jutta und ich küssten und streichelten ihn, bis er sagte ich glaube jetzt könnte ich irgendeine von Euch geil in den Arsch ficken. Dagmar kniete sich vor ihm hin und reckte ihm ihren Hintern entgegen, wo er sofort eindrang. Joe setzte sich Jutta auf seinen Schoß und drang zuerst vorne und dann hinten in sie ein. Währenddessen machte ich mich mit meinem Dildo heiß, da ich vorhatte noch beide zu bekommen. Als Dagmar und Jutta einen weiteren Höhepunkt erreichten, zeigte ich beiden Jungs, dass ich sie nun beide spüren möchte. Frank legte sich auf den Rücken, ich setzte mich auf ihn und dann kam Joe von hinten. Als er in mich eindrang, hatte ich das Gefühl zerreißen zu müssen, doch nach einigem hin und her war ich so geil, dass ich einen genialen Höhepunkt bekam. Danach war ich fix und alle, so mussten Dagmar und Jutta die beiden Kerle nochmals kräftig reiten, bis auch sie noch mal zum Orgasmus kamen, welcher allerdings nicht mehr so bombastisch abging wie beim ersten Mal. Verständlich.

Wir gönnten uns noch eine Ruhepause und befeuchteten unsere trockenen Kehlen mit Sekt bis wir uns schön langsam auf den nach Hauseweg machten.

Thema: frauenarzt, mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: krankenschwester

Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Samstag, 10. Januar 2009 4:07

Erotikgeschichten Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Das Jahr war wieder mal vorüber und die Zeit war dran einen Termin beim Frauenarzt zu holen. Als ich telefonisch einen Termin ausmachen wollte, war nur die Sekretärin dran um mir mitzuteilen, dass mein Arzt für längere Zeit nicht da sei. Also entschied ich mich  bei einen anderen Doktor einen Termin zu machen, was auch relativ schnell klappte und zu meinem Glück war das auch noch ein Mann und nicht wie der andere Arzt eine Frau. Also ging ich die darauf folgende Woche zu meinem Termin, am Nachmittag 16°° Uhr. Es kam mir schon ein wenig komisch vor, dass ich die einzige im Wartezimmer war, aber ich dachte vielleicht bin ich eh die letzte, weil ich ja den Termin so kurzfristig bekam. Jetzt rief mich die Arzthelferin ins Behandlungszimmer. Ich war erstaunt was da als Doktor vor mir stand , es war ein etwa 1,80cm großer, stattlicher und gutaussehender Mann. Er bat mich höflich Platz zu nehmen und fragte was mir fehle, ich sagte das es mir soweit gut gehe, aber das Jahr rum ist und ich mich der jährlichen Untersuchung verpflichtet fühle. Er lächelte und stimmte mir zu das, das auch sehr wichtig sei. Nachdem er sich meine Personaldaten aufgeschrieben hatte meinte er, ich solle mich frei machen und auf den Untersuchungsstuhl Platz nehmen.

Ich mag diesen Stuhl, da kann man sich ganz toll gehen lassen, denn man ist darauf angewiesen was der andere mit einem anstellt. Der Arzt setzte sich also vor mich hin und fing an meine Pussi zu untersuchen, ich weiss nicht ob er das bei allen machte aber er tat das mit soviel Gefühl das mir schmutzige Gedanken durch den Kopf schossen und meine Möse anfing nass zu werden. Als er mit seinen Fingern meinen Kitzler berührte musste ich aus Versehen leise aufstöhnen. Er hörte sofort auf und fragte ob das weh tut, ich sagte mit erregter Stimme, um Gottes Willen im Gegenteil. Aber ihnen als Arzt kann ich ihnen ja Vertrauen schenken . Er nickte mir zu und fragte was los sei. So kam es das ich diesen geilen Doktor von meiner Sucht nach Sex erzählte. Während ich so redete und immer heißer wurde, spürte ich wieder seine Finger an meiner nassen Fotze und jetzt massierte er meinen Kitzler nicht aus beruflichen Gründen, nein es machte ihn auch scharf, was ich ihm so berichtete. Er kam noch näher ran und begann an meiner Möse zu lecken. Wir merkten nicht das die Arzthelferin den Raum betrat und uns bei unseren Spielchen beobachtete. Als ich es merkte war es eh zu spät und ich wäre dumm gewesen, wenn ich etwas gesagt hätte, denn sie fing auf einmal an sich selbst an ihrer Brust zu kneten. Ich winkte sie zu mir ran und lies meine Hand unter ihrem Kittel verschwinden und schob langsam aber hart einen Finger in ihr feuchtes Loch. Die kleine Schlampe wurde immer nasser, sodass ich keine Probleme hatte ihr vier Finger in das nasse Fotzenloch zu schieben. Jetzt bekam das auch der Doktor mit, was wir zwei nebenbei trieben, er stand auf und holte seinen Lümmel raus, das war vielleicht ein Prachtstück, lang, dick und schon fast hart. Jutta, so war ihr Name beugte sich nach vorn und fing auch gleich an seinen Fickstab zu blasen, was ihm sichtlich gefiel. Jetzt wurde es interessant, er sagte zu Jutta sie solle sich auf mich legen, damit er zwei Fotzen lecken könne was sie natürlich auch sofort machte. Der Arzt machte seine Sache fantastisch. Als er uns zwei eine ganze Weile mit Zunge und Fingern bearbeitet hatte, dabei auch noch mit Vaseline unsere Rosetten geschmeidig machte fing der geile Bock an vier Ficklöcher zu bumsen. Er fing in meinem Arsch an rammte ihn mir dann in meine Lustgrotte, danach dasselbe bei Jutta und das machte er rauf und runter bis wir drei zusammen kamen. Er spritzte seinen ganzen Saft auf Juttas Fotze und die lies es langsam abwärts laufen bis es bei mir am Arschloch ankam. Nun verteilte er sein Sperma gleichmäßig mit den Fingern zwischen unseren Beinen. Frank der Arzt meinte, er müsse nur kurz auf die Toilette zum pinkeln worauf ich hastig sagte warum auf die Toilette gib uns alles was du hast wir wollen deinen Sekt trinken, das lies er sich nicht zweimal sagen und pisste uns abwechselnd ins Gesicht und in den Mund, das war so geil und warm das wir gar nicht genug davon bekommen konnten. Und weil es so erregend war, legte ich mich auf den Fußboden, sodass sich Jutta über mich stellen konnte und sie mich von oben bis unten voll pissen konnte, wobei Frank das alles noch schön mit den Händen verteilte und ab und zu auch noch einen Schluck zu sich nahm. Ich sagte den beiden schnell legt euch auch hin ich halte es nicht mehr lange aus ich will euch auch meinen Sekt geben . Sie legten sich hin und ich begann die zwei voll zu Pinkeln bis kein Tropfen mehr kam. Ja bei mir kam jetzt zwar kein Natursekt mehr dafür aber Frank`s  Frau, denn die hatte er vor lauter Geilheit uns zu ficken vergessen.

Ich dachte nur au weia das gibt Ärger. Sie legte auch sofort los mit wettern, aber nicht um Frank eine Szene zu machen nein sie beschwerte sich nur, dass er das mit uns zwei Fickschlampen allein machen würde ohne sie dabei sein zu lassen. Jutta versuchte die ganze Angelegenheit zu entspannen in dem sie seiner Frau anfing zärtlich die Brüste zu massieren und anscheinend hat sie das auch genossen, denn sie wurde auf einmal immer ruhiger, beziehungsweise unruhiger, denn das geilte sie doch ganz schön auf. Da ich nicht ganz so blöd dastehen wollte und ich auch noch lange nicht genug hatte, bewegte ich mich langsam auf sie zu und hob ihren Rock hoch, als ich merkte das sie anfing die Beine leicht zu spreizen  kniete ich mich vor sie nieder und verwöhnte ihre heiße Muschi mit meiner Zunge und den Fingern, wobei ab und zu auch mal eins, zwei Finger im Arsch verschwanden. Schade Frank war eigentlich nicht  mehr gefragt, denn jetzt waren wir drei  Schlampen zu sehr mit uns beschäftigt, sodass ihm nur noch eins übrig blieb die Blicke zu genießen und es sich selbst zu besorgen. Da wir ja Frank vorher den ganzen Saft rausgeholt hatten, kam da natürlich nicht mehr allzu viel. Und das ließen wir, selbstverständlich für seine Frau, denn die stand auch darauf diesen geilen, warmen Saft zu schlucken. Nachdem wir dann solange gefingert, geleckt und gefickt hatten das wir keine Puste mehr hatten, hat uns zum Schluss Frank seine Frau noch ordentlich mit warmen Natursekt bedient.

Das ich bei diesem Arzt geblieben bin, kann sich bestimmt jeder denken, auch meine Untersuchungen haben kürzere Abstände und in der Woche treffen wir uns wenigstens einmal Abends, da sind wir mittlerweile zu fünft, denn Frank hat einen Kollegen mitgebracht. Ich staunte nicht schlecht als ich auf einmal es mit einen riesigen schwarzen Negerschwanz zu tun hatte so wurde meine Rosette noch von keinen Riemen geweitet. Aber das ist eine andere Geschichte und wird ein andermal erzählt.

Thema: frauenarzt, mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Pfarrer Erotikgeschichte

Montag, 5. Januar 2009 10:11

Der Pfarrer

Als ich seit langem wieder mal Sonntags in der Kirche war hatte ich keine Ahnung was mir da passieren würde. Ich wunderte mich warum der Herr Pfarrer so nervös war, das sollte sich aber später alles rausstellen. Als ich mir so die Messe anhörte und mich dabei so umsah erblickte ich einen sehr attraktiven Mann in der hinteren Reihe. Mir schossen sofort geile Gedanken in den Kopf, ich wollte das unterdrücken, weil man ja so etwas in einer Kirche nicht macht, aber was soll es sie gingen mir nicht aus dem Kopf. Ich stellte mir vor wie mich der geile Stecher mit seiner Zunge verwöhnt. Dabei merkte ich wie meine Fotze vor Geilheit anfing zu tropfen. Nein sie tropfte nicht nur, sie lief regelrecht aus und ich stellte fest das mein Platz nass wurde weil ich wie immer keinen Slip an hatte. Jetzt bekam ich von der Rede des Pfaffen nichts mehr mit, denn es wurde mir langsam peinlich. Irgendwie steuerten meine Gedanken die Hand unter meinen Rock wo ich mir mit den Fingern den Kitzler massierte. Und dabei hatte ich immer den geilen Hengst hinter mir im Kopf was wir jetzt alles treiben könnten. Ob er es jetzt auch gern hätte wenn ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnen würde, fragte ich mich. In diesem Moment setzte sich jemand neben mich und ich hörte sofort auf meine nasse Fotze zu bearbeiten. Als ich meinen neuen Banknachbarn anschaute  sah ich das, das der Mann aus  der hinteren Reihe war. Es war mein Glück das heute nicht viel Besucher da waren. Meine Geilheit hörte nicht auf und ich versuchte weiter meine Lustgrotte zu bearbeiten ohne das es jemand merkt vor allem nicht mein neuer Banknachbar. Es kam anders denn er merkte es und flüsterte mir ins Ohr kann ich dir helfen und das mit einem frechen Lächeln im Gesicht ich nickte nur. Er schaute sich um ob jemand nach uns sehen würde und kniete sich dann vor mir nieder und schob seinen Kopf unter meinen Rock und fing an mit seiner Zunge an meinem Kitzler zu lecken. Ich schaute zur Decke und dankte dem lieben Gott das wir allein auf der Bankreihe saßen. Jetzt zog ich meine Schuhe aus und rieb mit meinen Füßen seinen harten Schwanz. Das machte ihn noch heißer und er schob seine Zunge tief in mein nasses Loch. Bei all den Streichelein und Leckerein merkten wir nicht, dass die Messe fast zu Ende war und der Pfarrer uns schon eine ganze Weile beobachtete. Ich war kurz vor einem Höhepunkt als mein Blick nach vorn ging und ich sah wie uns der Pfarrer beobachtete und dabei mit seiner Zunge über seine Lippen fuhr als sich unsere Blicke trafen. In diesem Moment kam es mir auch schon und ich musste mich mächtig zurück halten um nicht laut vor Geilheit zu schreien. Mein Nachbar bemerkte das, lies leider ab von mir und setzte sich wieder neben mich. Ich merkte auf einmal wie der Pfarrer es ganz eilig hatte die Messe zu beenden. So kam es auch ein kurzes Amen und auf Wiedersehen bis nächsten Sonntag.

Ich wollte gerade mit meinem Banknachbar der übrigens Frank hieß die Kirche verlassen um zu Hause mit ihm da weiter zu machen wo wir aufhören mussten, als der Pfarrer neben uns stand und sagte bitte wartet einen Moment ich muss mit euch noch etwas bereden. Es war uns sehr Peinlich, denn wir konnten uns denken um was es ging denn er beobachtete uns ja eine ganze Weile. Also warteten wir bis alle Leute aus der Kirche waren. Der Pfarrer meinte einen Moment noch ich bin gleich bei Euch und ging zur Tür um abzuschließen. Wir standen immer noch vor unserem Platz als der Pfaffe zu uns kam auf die Bank blickte und mich fragte was das für ein nasser Fleck auf dem Platz sei, ich fing an zu stottern, weil ich keine Ausrede wusste und sagte nur das mir das alles sehr peinlich ist. Jetzt kam meine Strafe und ich musste auf den Beichtstuhl, damit ich ihm alles Beichten könne. So kam es, dass ich dem Pfaffen von meiner nimmersatten Geilheit nach Sex erzählte. Ich schaute durch das Gitter zu dem Pfarrer und dabei erblickte ich wie die geile Sau am wichsen, während ich ihm alles beichtete. Das war die Gelegenheit für mich, ich schlich mich leise aus dem Raum und gab Frank zu verstehen das er herkommen sollte, was er auch tat.

Wir gingen zu dem Raum in dem der geile Paffe am wichsen war und öffneten den Vorhang und wir sahen wie der Pfarrer seinen Riemen in der Hand hielt. Das war natürlich ein Schock für ihn und ich sagte aber Herr Pfarrer das braucht ihnen jetzt nicht unangenehm zu sein sie haben doch einen herrlichen steifen Schwanz, den würde ich gern mal in meinen Mund nehmen, aber der Pfaffe meinte das sei gegen Gottes Gebot. Das war mir aber egal und ich hatte seinen steifen schon zwischen meinen Fingern und massierte ihn leicht, er konnte gar nicht wiederstehen und lies mich gewähren und spielte mit seinen Fingern an meiner Pussi. Frank wollte natürlich auch nicht tatenlos daneben stehen und steckte mir einen Finger in meinen Arsch. Jetzt ging die Post beim Pfaffen ab, er bückte sich und nahm Frank seinen Schwanz in den Mund und fing an, an ihm zu saugen. Ich traute meinen Augen nicht, nahm dem Pfarrer seinen heiligen Fickstab in meinen Mund und blies ihn einen das er mir seine ganze Ladung in den Mund spritzte. Jetzt wollte der heilige Ficker es genau wissen und meinte wir sollen uns vor ihn auf die Knie begeben, damit er uns abwechselnd  ficken könne. Wir taten was er uns sagte und die geile Sau fickte uns abwechselnd in den Arsch erst mich dann Frank. Nachdem er uns eine ganze Weile in die Rosetten vögelte legte ich mich auf den Rücken und lies mir die Fotze vom Pfaffen lecken. Frank nahm sich der Gelegenheit an hob des Pfaffen Rock und schob ihm seinen großen, steifen Riemen in den Arsch, das machte ihn so geil, dass er seine Zunge ganz tief in meine nasse Fotze steckte. Ich wollte aber auch hart durchgebumst werden und forderte die zwei auf, sie sollen mich in meine zwei Löcher ficken. Darum ließen die zwei nicht lange bitten und nahmen mich zwischen sich der eine steckte seinen Riemen in meine Rosette der andere in meine Lustgrotte, auf einmal spürte  ich wie meine Fotze richtig gedehnt wurde denn da haben die zwei geilen Hengste ihre Schwänze gleichzeitig in meine Fotze geschoben und fickten mich so lange bis ich einen  wahnsinnigen Orgasmus bekam und so laut aufschrie, dass man die Glocken nicht hören konnte.

Die Woche über lass ich mich jetzt von Frank hart ficken aber Sonntags bekomme ich jetzt immer meinen Dreier von den beiden.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Mord im Bordell Teil 5

Donnerstag, 1. Januar 2009 15:08

Mord im Bordell Teil 5 Das Finale

Am nächsten Morgen wurde Georg von einem Telefonanruf geweckt. Es war das Büro und das er sofort kommen solle, da es Neuigkeiten im Mordfall gab. Er duschte, zog sich an und meldete sich im Büro, wo er schon erwartet wurde. Man teilte ihm mit, dass das Blut, welches am Ring gefunden wurde mit der Prostituierten Chantal übereinstimmte, aber Georg erinnerte, dass dieses süße Ding, das überall beliebt war eigentlich nicht den Anschein erweckte zu solch einer Tat fähig zu sein, und woher kamen die Übereinstimmungen mit den Knoten von Gabriella. Fragen über Fragen quälten Georg und er versuchte sich selbst ein Bild von den ganzen Fakten zu machen. Wie kam der Ring überhaupt dorthin. War es der Tatort und wenn ja wie schaffte es so ein zierliches Wesen wie Chantal die Leiche über die Treppe in die Vorhalle zu bringen. Was wenn sie Komplizen waren aber warum?

Am Nachmittag machte sich Georg wieder auf ins Bordell um sich nochmals alles genau anzusehen, den Ort an dem die Leiche gefunden worden war, der aber völlig sauber war. An der Bar traf er Chantal und sie verschwanden kurzer Hand in einem Zimmer wo er sie zuerst mit einem Vibrator verwöhnte um nicht allzu früh zu kommen, bevor er sie vögelte und als sie die Hände hochhob fiel Georg eine kleine Wunde auf der Unterseite ihres Unterarms auf. Dann griff er nach ihren Händen und stieß immer tiefer zu und als er so über die Wunde fuhr, sprach er sie darauf an und sie sagte unter schwerem atmen, dass sie sich beim saubermachen an einem Stachelvibrator hängen geblieben sei, wechselte das Thema und sagte zu ihm dass sie gerne in den Hintern gefickt werden will. Er drehte sie um und drang in ihren engen Hintereingang, dabei griff er ihr an ihren Kitzler und rieb ihn. Sie stöhnte und er bumste sie bis beide zum Orgasmus kamen. Danach fragte er sie ob sie den Toten gekannt hatte von dem man ihm erzählt hätte. Sie verneinte und es fiel ihm ein stechender Blick auf und er wusste sofort, dass sie ihn anlog. Als er nachhakte bei wem er denn so verkehrte zögerte sie etwas bevor sie ihm den Namen von Lady Laila gab. Er entschuldigte sich bei ihr wenn er etwas zu aufdringlich geworden sei und ging duschen. Chantal durchstöberte seine Jacke und fand seine Brieftasche in der sein Ausweis steckte. Als Georg aus der Dusche kam zog er sich an und verließ das Zimmer, blieb jedoch in der Nähe und sah, wie sich Chantal zu Gabriella schlich. Da die Türen schalldicht waren konnte er nicht hören worüber sie sprachen also setzte er sich an die Bar und bestellte sich einen Drink.

Währenddessen hatten auch die Ermittler im Büro eine interessante Entdeckung gemacht, denn Chantal, deren DNS auf dem Ring war hieß nicht immer so und durch die Adoption fanden sie zuerst auch keinen Zusammenhang, doch plötzlich entdeckten sie in ihrer Vergangenheit, dass sie mit 13 vergewaltigt und misshandelt wurde. Das Schwein der ihr das angetan hatte war ein angesehenes Tier und der tote Anwalt wurde wohl bestochen, denn der Vergewaltiger wurde freigelassen und das ganze Geschehen als Fantasien einer 13jährigen abgetan und Gabriella war eine Strassennutte in der Nähe des Heims indem Chantal einen Großteil ihrer Kindheit zugebracht hatte.

Georg sah Gabriella auf sich zukommen und gab ihm zu verstehen ihr zu folgen, er ging mit ihr und sie fing an seinen Schwanz steif zu blasen. Danach fesselte sie ihn wieder auf die Streckbank und flüsterte ihm ins Ohr das dies ein unvergessliches Erlebnis werden würde. Chantal kam ebenfalls in den Raum, setzte sich auf Georg und begann ihn zu reiten. Gabriella fragte ihn warum er soviel über den toten Anwalt wissen wollte und dass Chantal seinen Ausweis gefunden hatte und jetzt ebenfalls sterben musste. Georg wollte den Grund für den Mord wissen und Gabriella erzählte ihm davon, was das für ein bestechliches Arschloch war und wie Chantal damals gelitten hatte und wie oft sie völlig aufgelöst zu ihr kam um sich bei ihr auszuheulen, als sie den Anwalt dann im Bordell wieder traf erzählte sie ihr davon und Gabriella ließ sich bei Madame Rouge aufnehmen. Die Vorliebe für höhere Tiere entstand nur deshalb weil sie dieses Schwein gesucht hatte und als sie ihn etwas besser kennengelernt hatten schmiedeten die zwei den Mordanschlag. Aber nun genug von uns, sie holte einen Dildo und steckte ihn Georg in den Mund, damit er nicht schreien konnte. Dann holte Gabriella einen Stachelvibrator und sagte du hast doch gerne was im Hintern oder? Als Gabriella gerade ansetzte flog die Tür auf und drei Kollegen kamen hereingestürmt. Sie nahmen Gabriella fest und befahlen Chantal herunter zu kommen von Georg und sich etwas anzuziehen. Dann banden sie Georg los und kicherten als sie ihm zusahen wie er sich von allem befreite und sich anzog. Er bedankte sich bei seinen Kollegen und erzählten ihnen davon dass sie gerade noch rechtzeitig gekommen sind.

Chantal und Gabriella wurde der Prozess gemacht und landeten für sehr lange Zeit hinter Gittern auch wenn Georg ein wenig Mitleid mit Chantal hatte, aber schließlich war sie es die ihn erstickte, nachdem Gabriella ihn so misshandelt hatte. Georg blieb trotzdem Mitglied bei Madame Rouge und amüsierte sich regelmäßig mit den netten Mädchen.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona