Mord im Bordell Teil 4
Mord im Bordell Teil 4 es spitzt sich dem Ende zu, den letzten Teil gibt es morgen zu lesen
An nächsten Tag fuhr Georg ins Büro um Bericht zu erstatten und wie er mit seinen Ermittlungen vorankam. Leider erfuhr er auch im Büro nichts Neues über den Mord, da alle Fälle die sie bereits bearbeitet hatten zu keinem Ergebnis führte. Auch die Überprüfung von Gabriella ergab nichts Besonderes und laut der Polizeiakten hatte sich noch keine der Prostituierten etwas zu Schulden kommen lassen, außer einigen Verkehrsdelikten und eine Körperverletzung die aber als Notwehr eingestuft wurde, weil eine der Nutten überfallen wurde. Also fuhr Georg zum Mittagessen, anschließend in einen teuren Herrenbekleidungsladen, wo er sich einen Hugo Boss Anzug kaufte und zum Frisör.
Frisch rasiert und umgezogen begab er sich wieder ins Bordell und setzte sich an einen Tisch, wo er eine Flasche Champagner bestellte und sich eine Zigarre anzündete. Nach kurzer Zeit sah er wie Gabriella die Treppe herunterkam und sich umblickte, als sie Georg sah kam sie direkt auf ihn zu und fragte ob sie sich zu ihm gesellen dürfte. Dabei beugte sie sich über ihn, sodass er ihre prallen Titten fast im Gesicht hatte. Er blickte hoch zu ihr und als sie ihm in die Augen sah überkam sie ein Gefühl der Verlegenheit, denn sie erkannte Georg und war erstaunt über seine Wandlung. Sie fragte ihn, wie es kam dass er plötzlich so gut gekleidet und gutaussehend war. Er erzählte ihr, dass er ein hohes Tier im Bankwesen sei und privat gerne mal leger und unrasiert ist um nicht immer so gestriegelt zu sein, denn das hätte er im Beruf schon genug. Gabriella entschuldigte sich bei ihm, dass sie bei der letzten Begegnung so unhöflich gewesen sei und wie sie das wieder gut machen könnte. Georg fragte sie über die Mädchen und Gabriella fasste sich eher kurz, außer über Lady Laila die sie wohl nicht so richtig leiden konnte und Chantal das liebe Nesthäkchen, die Arme die schon so viel Leid in ihrem Leben erfahren musste. Danach gingen sie nach oben und auf der Treppe fragte sie Georg ob er es lieber auf die Harte oder die Sanfte Tour hätte. Er antwortete nun die Sanfte hätte er schon zur Genüge genossen, jetzt wolle er mal etwas Härteres ausprobieren. So gingen sie in einem Raum in dem einige Foltergeräte standen.
Georg sagte ihr, dass er gerne gefesselt werden möchte und auch etwas in seinem Arsch spüren wolle, weil das richtig geil war, also fesselte Gabriella ihn zuerst auf der Streckbank fest, wo sie ihn mit der Peitsche einige Male schlug, bevor sie anfing seine Nippeln zwischen ihren Fingern zu zwirbeln und ihm einige Klammern an den Sack hing. Dann nahm sie einen kleinen Eiswürfel und schob ihn langsam in seinen Hintern, wo er sich schnell verflüssigte, aber die Kälte vereiste seine Rosette etwas und so schob sie ihm einen dicken Plug in den Arsch sodass er aufschrie. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen bis er zu vibrieren begann und durch den Druck des Orgasmus rutschte der Plug wieder heraus. Aber er verspürte ein absolut geiles Gefühl, und da er einen komplett ausgetrockneten Mund hatte bat er um ein Glas Wasser. Als Gabriella auf dem Weg war ihm etwas zu Trinken zu holen begutachtete Georg genau ihre Fesselungsweise und konnte schon einige Zusammenhänge mit dem des Opfers erkennen, des weiteren war sie bestimmt auch stark genug diese Tat durchzuführen, also kam Gabriella in die engere Liste der Tatverdächtigen, aber welches Motiv hätte sie gehabt fragte sich Georg. Da entdeckte er auf dem Fußboden hinter dem Regal etwas glänzendes. Gabriella kam zurück band Georg los und reichte ihm das Glas. Er überlegte wie er zu dem glänzenden Gegenstand kam, deshalb drehte er sich zu Gabriella um und fragte sie ob sie nicht auch Lust hätte von mir zum Orgasmus getrieben zu werden. Sie sagte das kostet aber extra, was ihn nicht weiter störte und so sagte sie zu ihm du kannst mit mir machen was du willst solange du mir keine Schmerzen zufügst. Georg versprach es, fesselte Gabriella mit den Händen auf der Bank und verband ihr die Augen. Er kroch unter das Regal und fand einen Siegelring, den er in einer kleinen Plastiktüte in seiner Jackentasche verschwinden ließ. Dann wandte er sich wieder Gabriella zu, knetete ihre Brüste und schob ihr gleich drei Finger in ihre gewaltige heiße Lustgrotte. Sie stöhnte auf und sagte da musst du schon ein bisschen mehr drauf haben als nur drei Finger, das ließ sich Georg nicht zwei Mal sagen und bohrte nach und nach seine ganze Hand in ihre sexgierige Muschi. Er fragte sie was sie von Analsex hielt und sie sagte o ja das liebe sie, aber er soll ja seine Hand in ihrer Fotze lassen, so drang er in ihren prallen Arsch ein und vögelte sie mit Schwanz und Hand bis sie immer heftiger atmete und immer lauter wurde. Durch ihr Gestöhne kam auch Georg mit ihr gleichzeitig nochmals zum Höhepunkt und war etwas erstaunt, was einige Frauen so alles aushalten oder wollen. Er fesselte sie ab und ging unter die Dusche, anschließend zog er sich an, verabschiedete sich von Gabriella als sie ihm noch hinterher rief, dass er jederzeit wieder gerne gesehen ist bei ihr.
Danach fuhr er ins Büro und gab den Siegelring zur Untersuchung ins Labor, worauf sich auch noch ein Blutstropfen befand. Es stellte sich heraus, dass der Siegelring dem Opfer gehörte und das Blut von einer Frau stammte. Unabhängig von Georgs Ermittlungen schickten die Agenten zwei Mitarbeiter ins Bordell, welche von jeder Prostituierten und auch von Madame Rouge eine Speichelprobe entnahm um die DNS mit dem Blutstropfen vergleichen zu können. Da die Auswertungen noch dauern begab sich Georg nach Hause um zu schlafen.