Mord im Bordell Teil 3
Mord im Bordell Teil 3
Am nächsten Tag schlief Georg mal aus und lag bis 1 Uhr nachmittags im Bett, denn er überlegte welche Motive die Mädchen bis jetzt hatten. Da war die Bordellbesitzerin, aber die schloss Georg eigentlich eher aus, da sie sehr redselig war und ihm alle Informationen großzügig gegeben hatte. Dann Laila, aber die war ihm irgendwie zu harmlos als dass sie so ein Verbrechen verüben konnte und dann Lady Lola, die von Gabriella erzählte, welche nur die höhere Gesellschaft an sich ranließ obwohl sie noch gar nicht lange dabei war, aber das könnte genauso gut ein Ablenkungsmanöver sein oder sie konnte sie einfach nicht ausstehen, außerdem passte ihre Knotentechnik nicht mit der des Opfers überein. Also wartete er ab, was ihn heute bei Gabriella erwartete.
Nach einem kurzen Telefonat mit dem Chef seiner Einsatzleitung fuhr er wieder ins Bordell und setzte sich an die Bar. Gleich hatte sich eine hübsche dunkelhaarige mit tiefblauen Augen zu ihm gesellt und stellte sich als Monique vor. Er unterhielt sich ein wenig mit ihr und fragte dann nach Gabriella, von der er schon so viel hörte. Monique zeigte auf eine blonde, vollbusige Mittvierzigerin und erklärte ihm das dies Gabriella sei. Georg bedankte sich bei Monique und sie gingen in ein Separe.
Monique wusste genau wie man einen so gierigen Schwanz zum abspritzen bringt, fing an ihn zwischen ihren Fingern zu massieren und in mit der Zunge zu verwöhnen. Auch Monique hatte eine beträchtlich große Oberweite und so nahm sie ihn zwischen ihre prallen Brüste und rieb ihn auf und ab, während sie ihn oben immer mit ihrem Mund erwartete. Anschließend setzte sie sich auf ihn und bewegte ihr Becken vor und zurück und fragte Georg welche Vorlieben er hat. Er sagte dass er alles einmal ausprobieren wolle um dann abschätzen zu können was ihm gefällt und was nicht, aber was Monique hier mit seinem steifen Riemen anstellte gefiel ihm schon sehr gut. Er knetete ihre vollen Brüste und sie ritt Georg immer heftiger und durch die Reibung des heruntergedrückten Schwanzes konnte Georg seinen Orgasmus auch nicht mehr lange zurückhalten und spritzte ab.
Nach einer kurzen Reinigung setzte er sich wieder an die Bar wo es sich mittlerweile auch Gabriella gemütlich gemacht hatte und fragte sie ob sie nicht Lust auf ein bisschen Spaß hätte, aber Gabriella musterte ihn nur kurz und meinte, das er doch erst noch etwas Erfahrung sammeln sollte, bevor er in die obere Liga aufsteigen wolle, kehrte ihm den Rücken und ging zu einem Tisch, wo ein aufgetakelter Schnösel saß. Georgs Interesse wurde geweckt, denn irgendetwas hatte Gabriella an sich, dem er nicht wiederstehen konnte, also musste er sich etwas anderes einfallen lassen um mehr über Gabriella zu erfahren. Während er so vor seinem Glas saß gesellte sich eine kleine Brünette zu ihm mit dem Namen Chantal. Aus den Akten wusste er, dass sie eine schwere Kindheit hatte und in verschiedenen Heimen war, bis sie von einem Ehepaar adoptiert wurde, welche leider bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Seitdem hat sie Unterschlupf bei Madame Rouge der Bordellbesitzerin gefunden, die sie in den Kreis der Prostituierten einwies, wo Chantal ihre jetzige Familie gefunden hatte. Alle liebten sie, denn sie war höflich, erfüllte den Männern fast alle Wünsche und war sehr beliebt.
Georg war ebenfalls sehr angetan von Chantal und ging mit ihr auf ihr Zimmer, wo er sie streichelte, ihre zarten Knospen leckte und sich immer tiefer arbeitete bis er zwischen ihren Schenkel ankam um an ihren Kitzler zu saugen und ihre Muschi mit den Fingern feucht werden lies. Er merkte wie sich sein Lümmel wieder meldete und sogar einige Lusttropfen zum Vorschein kamen. Er fand sie sehr erotisch und wollte sie nur noch vögeln bis sie zum Höhepunkt kam, also schob er ihr seinen steifen Schwanz in ihre nasse Möse und stieß immer heftiger zu, während er ihren Kitzler weiterhin mit seinem Daumen rieb um ihren Orgasmus zu beschleunigen. So kam Chantal auch nach kurzer Zeit zu ihrem Höhepunkt und fragte Georg wie er jetzt zum Orgasmus kommen möchte. Er antwortete dass er sie jetzt wahnsinnig gerne in ihren geilen engen Hintern ficken würde und so kniete sich Chantal vor ihm aufs Bett und reckte ihm ihren Po entgegen. Er befeuchtete ihre Rosette und drang zuerst langsam mit seinem Daumen ein um sie etwas zu dehnen, bevor er sie hinunter drückte und in sie eindrang. Es war ein herrliches Gefühl ihren engen heißen Hintereingang zu vögeln und so merkte er auch schon bald, wie seine Eier drauf und dran waren sein Sperma durch seinen Schwanz an die Luft zu pumpen, so zog er ihn heraus und spritze Chantal auf den Rücken.
Zu Hause angekommen überlegte er wie er an Gabriella rankommen würde und dachte über einen Plan nach, was ihm die halbe Nacht kostete.