Beiträge vom 31. Dezember 2008

Mord im Bordell Teil 4

Mittwoch, 31. Dezember 2008 17:07

Mord im Bordell Teil 4 es spitzt sich dem Ende zu, den letzten Teil gibt es morgen zu lesen

An nächsten Tag fuhr Georg ins Büro um Bericht zu erstatten und wie er mit seinen Ermittlungen vorankam. Leider erfuhr er auch im Büro nichts Neues über den Mord, da alle Fälle die sie bereits bearbeitet hatten zu keinem Ergebnis führte. Auch die Überprüfung von Gabriella ergab nichts Besonderes und laut der Polizeiakten hatte sich noch keine der Prostituierten etwas zu Schulden kommen lassen, außer einigen Verkehrsdelikten und eine Körperverletzung die aber als Notwehr eingestuft wurde, weil eine der Nutten überfallen wurde. Also fuhr Georg zum Mittagessen, anschließend in einen teuren Herrenbekleidungsladen, wo er sich einen Hugo Boss Anzug kaufte und zum Frisör.

Frisch rasiert und umgezogen begab er sich wieder ins Bordell und setzte sich an einen Tisch, wo er eine Flasche Champagner bestellte und sich eine Zigarre anzündete. Nach kurzer Zeit sah er wie Gabriella die Treppe herunterkam und sich umblickte, als sie Georg sah kam sie direkt auf ihn zu und fragte ob sie sich zu ihm gesellen dürfte. Dabei beugte sie sich über ihn, sodass er ihre prallen Titten fast im Gesicht hatte. Er blickte hoch zu ihr und als sie ihm in die Augen sah überkam sie ein Gefühl der Verlegenheit, denn sie erkannte Georg und war erstaunt über seine Wandlung. Sie fragte ihn, wie es kam dass er plötzlich so gut gekleidet und gutaussehend war. Er erzählte ihr, dass er ein hohes Tier im Bankwesen sei und privat gerne mal leger und unrasiert ist um nicht immer so gestriegelt zu sein, denn das hätte er im Beruf schon genug. Gabriella entschuldigte sich bei ihm, dass sie bei der letzten Begegnung so unhöflich gewesen sei und wie sie das wieder gut machen könnte. Georg fragte sie über die Mädchen und Gabriella fasste sich eher kurz, außer über Lady Laila die sie wohl nicht so richtig leiden konnte und Chantal das liebe Nesthäkchen, die Arme die schon so viel Leid in ihrem Leben erfahren musste. Danach gingen sie nach oben und auf der Treppe fragte sie Georg ob er es lieber auf die Harte oder die Sanfte Tour hätte. Er antwortete nun die Sanfte hätte er schon zur Genüge genossen, jetzt wolle er mal etwas Härteres ausprobieren. So gingen sie in einem Raum in dem einige Foltergeräte standen.

Georg sagte ihr, dass er gerne gefesselt werden möchte und auch etwas in seinem Arsch spüren wolle, weil das richtig geil war, also fesselte Gabriella ihn zuerst auf der Streckbank fest, wo sie ihn mit der Peitsche einige Male schlug, bevor sie anfing seine Nippeln zwischen ihren Fingern zu zwirbeln und ihm einige Klammern an den Sack hing. Dann nahm sie einen kleinen Eiswürfel und schob ihn langsam in seinen Hintern, wo er sich schnell verflüssigte, aber die Kälte vereiste seine Rosette etwas und so schob sie ihm einen dicken Plug in den Arsch sodass er aufschrie. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen bis er zu vibrieren begann und durch den Druck des Orgasmus rutschte der Plug wieder heraus. Aber er verspürte ein absolut geiles Gefühl, und da er einen komplett ausgetrockneten Mund hatte bat er um ein Glas Wasser. Als Gabriella auf dem Weg war ihm etwas zu Trinken zu holen begutachtete Georg genau ihre Fesselungsweise und konnte schon einige Zusammenhänge mit dem des Opfers erkennen, des weiteren war sie bestimmt auch stark genug diese Tat durchzuführen, also kam Gabriella in die engere Liste der Tatverdächtigen, aber welches Motiv hätte sie gehabt fragte sich Georg. Da entdeckte er auf dem Fußboden hinter dem Regal etwas glänzendes. Gabriella kam zurück band Georg los und reichte ihm das Glas. Er überlegte wie er zu dem glänzenden Gegenstand kam, deshalb drehte er sich zu Gabriella um und fragte sie ob sie nicht auch Lust hätte von mir zum Orgasmus getrieben zu werden. Sie sagte das kostet aber extra, was ihn nicht weiter störte und so sagte sie zu ihm du kannst mit mir machen was du willst solange du mir keine Schmerzen zufügst. Georg versprach es, fesselte Gabriella mit den Händen auf der Bank und verband ihr die Augen. Er kroch unter das Regal und fand einen Siegelring, den er in einer kleinen Plastiktüte in seiner Jackentasche verschwinden ließ. Dann wandte er sich wieder Gabriella zu, knetete ihre Brüste und schob ihr gleich drei Finger in ihre gewaltige heiße Lustgrotte. Sie stöhnte auf und sagte da musst du schon ein bisschen mehr drauf haben als nur drei Finger, das ließ sich Georg nicht zwei Mal sagen und bohrte nach und nach seine ganze Hand in ihre sexgierige Muschi. Er fragte sie was sie von Analsex hielt und sie sagte o ja das liebe sie, aber er soll ja seine Hand in ihrer Fotze lassen, so drang er in ihren prallen Arsch ein und vögelte sie mit Schwanz und Hand bis sie immer heftiger atmete und immer lauter wurde. Durch ihr Gestöhne kam auch Georg mit ihr gleichzeitig nochmals zum Höhepunkt und war etwas erstaunt, was einige Frauen so alles aushalten oder wollen. Er fesselte sie ab und ging unter die Dusche, anschließend zog er sich an, verabschiedete sich von Gabriella als sie ihm noch hinterher rief, dass er jederzeit wieder gerne gesehen ist bei ihr.

Danach fuhr er ins Büro und gab den Siegelring zur Untersuchung ins Labor, worauf sich auch noch ein Blutstropfen befand. Es stellte sich heraus, dass der Siegelring dem Opfer gehörte und das Blut von einer Frau stammte. Unabhängig von Georgs Ermittlungen schickten die Agenten zwei Mitarbeiter ins Bordell, welche von jeder Prostituierten und auch von Madame Rouge eine Speichelprobe entnahm um die DNS mit dem Blutstropfen vergleichen zu können. Da die Auswertungen noch dauern begab sich Georg nach Hause um zu schlafen.

Thema: mehrteilige erotik geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Mord im Bordell Teil 3

Mittwoch, 31. Dezember 2008 10:34

Mord im Bordell Teil 3

Am nächsten Tag schlief Georg mal aus und lag bis 1 Uhr nachmittags im Bett, denn er überlegte welche Motive die Mädchen bis jetzt hatten. Da war die Bordellbesitzerin, aber die schloss Georg eigentlich eher aus, da sie sehr redselig war und ihm alle Informationen großzügig gegeben hatte. Dann Laila, aber die war ihm irgendwie zu harmlos als dass sie so ein Verbrechen verüben konnte und dann Lady Lola, die von Gabriella erzählte, welche nur die höhere Gesellschaft an sich ranließ obwohl sie noch gar nicht lange dabei war, aber das könnte genauso gut ein Ablenkungsmanöver sein oder sie konnte sie einfach nicht ausstehen, außerdem passte ihre Knotentechnik nicht mit der des Opfers überein. Also wartete er ab, was ihn heute bei Gabriella erwartete.

Nach einem kurzen Telefonat mit dem Chef seiner Einsatzleitung fuhr er wieder ins Bordell und setzte sich an die Bar. Gleich hatte sich eine hübsche dunkelhaarige mit tiefblauen Augen zu ihm gesellt und stellte sich als Monique vor. Er unterhielt sich ein wenig mit ihr und fragte dann nach Gabriella, von der er schon so viel hörte. Monique zeigte auf eine blonde, vollbusige Mittvierzigerin und erklärte ihm das dies Gabriella sei. Georg bedankte sich bei Monique und sie gingen in ein Separe.

Monique wusste genau wie man einen so gierigen Schwanz zum abspritzen bringt, fing an ihn zwischen ihren Fingern zu massieren und in mit der Zunge zu verwöhnen. Auch Monique hatte eine beträchtlich große Oberweite und so nahm sie ihn zwischen ihre prallen Brüste und rieb ihn auf und ab, während sie ihn oben immer mit ihrem Mund erwartete. Anschließend setzte sie sich auf ihn und bewegte ihr Becken vor und zurück und fragte Georg welche Vorlieben er hat. Er sagte dass er alles einmal ausprobieren wolle um dann abschätzen zu können was ihm gefällt und was nicht, aber was Monique hier mit seinem steifen Riemen anstellte gefiel ihm schon sehr gut. Er knetete ihre vollen Brüste und sie ritt Georg immer heftiger und durch die Reibung des heruntergedrückten Schwanzes konnte Georg seinen Orgasmus auch nicht mehr lange zurückhalten und spritzte ab.

Nach einer kurzen Reinigung setzte er sich wieder an die Bar wo es sich mittlerweile auch Gabriella gemütlich gemacht hatte und fragte sie ob sie nicht Lust auf ein bisschen Spaß hätte, aber Gabriella musterte ihn nur kurz und meinte, das er doch erst noch etwas Erfahrung sammeln sollte, bevor er in die obere Liga aufsteigen wolle, kehrte ihm den Rücken und ging zu einem Tisch, wo ein aufgetakelter Schnösel saß. Georgs Interesse wurde geweckt, denn irgendetwas hatte Gabriella an sich, dem er nicht wiederstehen konnte, also musste er sich etwas anderes einfallen lassen um mehr über Gabriella zu erfahren. Während er so vor seinem Glas saß gesellte sich eine kleine Brünette zu ihm mit dem Namen Chantal. Aus den Akten wusste er, dass sie eine schwere Kindheit hatte und in verschiedenen Heimen war, bis sie von einem Ehepaar adoptiert wurde, welche leider bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Seitdem hat sie Unterschlupf bei Madame Rouge der Bordellbesitzerin gefunden, die sie in den Kreis der Prostituierten einwies, wo Chantal ihre jetzige Familie gefunden hatte. Alle liebten sie, denn sie war höflich, erfüllte den Männern fast alle Wünsche und war sehr beliebt.

Georg war ebenfalls sehr angetan von Chantal und ging mit ihr auf ihr Zimmer, wo er sie streichelte, ihre zarten Knospen leckte und sich immer tiefer arbeitete bis er zwischen ihren Schenkel ankam um an ihren Kitzler zu saugen und ihre Muschi mit den Fingern feucht werden lies. Er merkte wie sich sein Lümmel wieder meldete und sogar einige Lusttropfen zum Vorschein kamen. Er fand sie sehr erotisch und wollte sie nur noch vögeln bis sie zum Höhepunkt kam, also schob er ihr seinen steifen Schwanz in ihre nasse Möse und stieß immer heftiger zu, während er ihren Kitzler weiterhin mit seinem Daumen rieb um ihren Orgasmus zu beschleunigen. So kam Chantal auch nach kurzer Zeit zu ihrem Höhepunkt und fragte Georg wie er jetzt zum Orgasmus kommen möchte. Er antwortete dass er sie jetzt wahnsinnig gerne in ihren geilen engen Hintern ficken würde und so kniete sich Chantal vor ihm aufs Bett und reckte ihm ihren Po entgegen. Er befeuchtete ihre Rosette und drang zuerst langsam mit seinem Daumen ein um sie etwas zu dehnen, bevor er sie hinunter drückte und in sie eindrang. Es war ein herrliches Gefühl ihren engen heißen Hintereingang zu vögeln und so merkte er auch schon bald, wie seine Eier drauf und dran waren sein Sperma durch seinen Schwanz an die Luft zu pumpen, so zog er ihn heraus und spritze Chantal auf den Rücken.

Zu Hause angekommen überlegte er wie er an Gabriella rankommen würde und dachte über einen Plan nach, was ihm die halbe Nacht kostete.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona