Der Autounfall Erotikgeschichte
Erotikgeschichte Der Autounfall
Carsten hatte den Führerschein gerade bekommen und konnte seine Fahrkünste noch nicht so richtig einschätzen. Es war Winter die Straßen vom Schnee bedeckt und eines Morgens als Carsten sich zur Arbeit aufmachte überraschte ihn ein Reh, das plötzlich vor ihm auf der Fahrbahn stand. Da die Straße spiegelglatt war und Carsten nicht mehr ausweichen konnte, knallte er mit den Reh zusammen, was einen heftigen Krach verursachte und Carsten nach einigen Minuten mit dem Kopf auf dem Lenkrad wieder zu sich kam. Er rief einen Rettungswagen und gab auf seiner Arbeit bescheid was passiert war, danach fiel er wieder ins Koma.
Nach seinem Unfall wachte Carsten erst im Krankenhaus wieder auf nachdem er operiert wurde, da er leichte Blutungen im Schädel hatte. Da sich bei dem Unfall der Airback gelöst hatte, welcher ihm in den Bauchraum schlug, klagte er über Magenschmerzen, doch die Ärzte beruhigten ihn und sagten er hätte nur einige Hämatome die etwas schmerzhaft seien. Seine Krankenschwester Annabell gefiel Carsten sehr gut und wann immer er konnte läutete er nach ihr um sie zu sehen. Nach drei Tagen am Tropf und nach etlichen Untersuchungen kam Carsten auf die normale Station, und Annabell blieb seine behandelnde Krankenschwester. Carsten beteuerte immer wieder dass seine Unterleibsschmerzen noch immer da waren und nach einigen Rücksprachen mit den Ärzten machten sie noch einen Ultraschall des Bauchraumes und entdeckten, dass Carsten etwas an der Schleimhaut des Darms hatte und eine Endoskopie durchführen müssten. Das hieß für Carsten vollkommende Darmentleerung mit abführenden Mittel und am nächsten Morgen bekam Carsten noch einen Einlauf von seiner schönen Krankenschwester bis nur noch Wasser zum Vorschein kam.
Der Arzt gab Carsten ein Beruhigungsmittel drehte ihn in eine für ihn bequeme Seitenlage, tastete seinen Eingang zuerst mit den Fingern ab und schob ihm dann langsam den ca. 1,2cm dicken Schlauch in den Hintern bis er den ganzen Dickdarm abgesucht hatte und einen Polypen fand, den er sogleich mit absaugte. Die Behandlung dauerte etwa eine halbe Stunde und Annabell war die ganze Zeit an seiner Seite und assistierte dem behandelnden Arzt. Danach brachte sie Carsten eine ausgiebige Mahlzeit und fragte ihm wie es ihm ergangen sei. Er erzählte von seinen Eindrücken und das es unter anderem sogar etwas geiles an sich hatte etwas im Arsch zu spüren.
Am nächsten Tag hatte Annabell Nachtschicht und hatte sich mit Carsten um Mitternacht verabredet. Als Carsten sie sah und sie in die Arme schloss um sie zu Küssen und unter ihren Schwesternkittel fuhr merkte er, dass sie nur schwarze Reizwäsche trug, was ihn total scharf machte. Sie hob sein Patientenhemd und streichelte an seinem Schaft hoch und runter, sodass sein Riemen immer steifer wurde. Dann nahm sie ihn in den Mund und fuhr mit ihrer Zunge um seine Eichel herum, was ihm sehr gefiel. Sie kniete sich über ihn, sodass er ihren Kitzler mit seiner Zunge umspielen konnte und mit seinen Fingern ihre heiße, feuchte Lustgrotte erforschen konnte. Während sie an seinem harten Schwanz leckte befeuchtete sie ihre Finger um sich langsam zu seinem Hintern vorzutasten, um vorsichtig in seine Rosette einzudringen. Als er sie so hinten in sich spürte musste er vor Lust stöhnen und war geil darauf auch ihren Hintereingang zu erkunden, sodass auch er seine Finger in ihren geilen Arsch rutschen lies. Carsten war total benebelt von Annabells Verwöhnkunst, dass er nicht lange brauchte um zum Orgasmus zu kommen, von dem sie keinen Tropfen vergoss und alles schluckte. Es dauerte nicht lange bis Carsten wieder einsatzfähig war, während er Annabells geile Muschi verwöhnte und als sie sah, dass sein Schwanz wieder bereit war, drehte sie sich um, setzte sich auf ihn, und fing an ihr Becken hin und her zu bewegen. Plötzlich schob sie seinen steifen Riemen anstatt in ihre Lustgrotte etwas nach hinten, sodass er in ihren engen Arsch eindringen konnte. Carsten nutzte die Gelegenheit um ihre nasse Möse und ihren Kitzler mit seinen Händen zu verwöhnen und als er immer heftiger daran rieb und sie immer schneller zu atmen begann kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt.
Annabell säuberte Carsten, um anschließend selbst duschen gehen zu können. Als sie wiederkam war Carsten schon eingeschlafen, und am nächsten Morgen fragte ihn Annabell wie er denn geschlafen hatte. Er grinste nur über beide Ohren und meinte dass könnte sich ruhig wiederholen, worauf sie sich noch des öfteren, während seines Aufenthaltes Vergnügten, und für ihn war es eine geile Erfahrung so von einer Krankenschwester gesund gepflegt zu werden.