Beiträge vom Dezember, 2008

Mord im Bordell Teil 4

Mittwoch, 31. Dezember 2008 17:07

Mord im Bordell Teil 4 es spitzt sich dem Ende zu, den letzten Teil gibt es morgen zu lesen

An nächsten Tag fuhr Georg ins Büro um Bericht zu erstatten und wie er mit seinen Ermittlungen vorankam. Leider erfuhr er auch im Büro nichts Neues über den Mord, da alle Fälle die sie bereits bearbeitet hatten zu keinem Ergebnis führte. Auch die Überprüfung von Gabriella ergab nichts Besonderes und laut der Polizeiakten hatte sich noch keine der Prostituierten etwas zu Schulden kommen lassen, außer einigen Verkehrsdelikten und eine Körperverletzung die aber als Notwehr eingestuft wurde, weil eine der Nutten überfallen wurde. Also fuhr Georg zum Mittagessen, anschließend in einen teuren Herrenbekleidungsladen, wo er sich einen Hugo Boss Anzug kaufte und zum Frisör.

Frisch rasiert und umgezogen begab er sich wieder ins Bordell und setzte sich an einen Tisch, wo er eine Flasche Champagner bestellte und sich eine Zigarre anzündete. Nach kurzer Zeit sah er wie Gabriella die Treppe herunterkam und sich umblickte, als sie Georg sah kam sie direkt auf ihn zu und fragte ob sie sich zu ihm gesellen dürfte. Dabei beugte sie sich über ihn, sodass er ihre prallen Titten fast im Gesicht hatte. Er blickte hoch zu ihr und als sie ihm in die Augen sah überkam sie ein Gefühl der Verlegenheit, denn sie erkannte Georg und war erstaunt über seine Wandlung. Sie fragte ihn, wie es kam dass er plötzlich so gut gekleidet und gutaussehend war. Er erzählte ihr, dass er ein hohes Tier im Bankwesen sei und privat gerne mal leger und unrasiert ist um nicht immer so gestriegelt zu sein, denn das hätte er im Beruf schon genug. Gabriella entschuldigte sich bei ihm, dass sie bei der letzten Begegnung so unhöflich gewesen sei und wie sie das wieder gut machen könnte. Georg fragte sie über die Mädchen und Gabriella fasste sich eher kurz, außer über Lady Laila die sie wohl nicht so richtig leiden konnte und Chantal das liebe Nesthäkchen, die Arme die schon so viel Leid in ihrem Leben erfahren musste. Danach gingen sie nach oben und auf der Treppe fragte sie Georg ob er es lieber auf die Harte oder die Sanfte Tour hätte. Er antwortete nun die Sanfte hätte er schon zur Genüge genossen, jetzt wolle er mal etwas Härteres ausprobieren. So gingen sie in einem Raum in dem einige Foltergeräte standen.

Georg sagte ihr, dass er gerne gefesselt werden möchte und auch etwas in seinem Arsch spüren wolle, weil das richtig geil war, also fesselte Gabriella ihn zuerst auf der Streckbank fest, wo sie ihn mit der Peitsche einige Male schlug, bevor sie anfing seine Nippeln zwischen ihren Fingern zu zwirbeln und ihm einige Klammern an den Sack hing. Dann nahm sie einen kleinen Eiswürfel und schob ihn langsam in seinen Hintern, wo er sich schnell verflüssigte, aber die Kälte vereiste seine Rosette etwas und so schob sie ihm einen dicken Plug in den Arsch sodass er aufschrie. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen bis er zu vibrieren begann und durch den Druck des Orgasmus rutschte der Plug wieder heraus. Aber er verspürte ein absolut geiles Gefühl, und da er einen komplett ausgetrockneten Mund hatte bat er um ein Glas Wasser. Als Gabriella auf dem Weg war ihm etwas zu Trinken zu holen begutachtete Georg genau ihre Fesselungsweise und konnte schon einige Zusammenhänge mit dem des Opfers erkennen, des weiteren war sie bestimmt auch stark genug diese Tat durchzuführen, also kam Gabriella in die engere Liste der Tatverdächtigen, aber welches Motiv hätte sie gehabt fragte sich Georg. Da entdeckte er auf dem Fußboden hinter dem Regal etwas glänzendes. Gabriella kam zurück band Georg los und reichte ihm das Glas. Er überlegte wie er zu dem glänzenden Gegenstand kam, deshalb drehte er sich zu Gabriella um und fragte sie ob sie nicht auch Lust hätte von mir zum Orgasmus getrieben zu werden. Sie sagte das kostet aber extra, was ihn nicht weiter störte und so sagte sie zu ihm du kannst mit mir machen was du willst solange du mir keine Schmerzen zufügst. Georg versprach es, fesselte Gabriella mit den Händen auf der Bank und verband ihr die Augen. Er kroch unter das Regal und fand einen Siegelring, den er in einer kleinen Plastiktüte in seiner Jackentasche verschwinden ließ. Dann wandte er sich wieder Gabriella zu, knetete ihre Brüste und schob ihr gleich drei Finger in ihre gewaltige heiße Lustgrotte. Sie stöhnte auf und sagte da musst du schon ein bisschen mehr drauf haben als nur drei Finger, das ließ sich Georg nicht zwei Mal sagen und bohrte nach und nach seine ganze Hand in ihre sexgierige Muschi. Er fragte sie was sie von Analsex hielt und sie sagte o ja das liebe sie, aber er soll ja seine Hand in ihrer Fotze lassen, so drang er in ihren prallen Arsch ein und vögelte sie mit Schwanz und Hand bis sie immer heftiger atmete und immer lauter wurde. Durch ihr Gestöhne kam auch Georg mit ihr gleichzeitig nochmals zum Höhepunkt und war etwas erstaunt, was einige Frauen so alles aushalten oder wollen. Er fesselte sie ab und ging unter die Dusche, anschließend zog er sich an, verabschiedete sich von Gabriella als sie ihm noch hinterher rief, dass er jederzeit wieder gerne gesehen ist bei ihr.

Danach fuhr er ins Büro und gab den Siegelring zur Untersuchung ins Labor, worauf sich auch noch ein Blutstropfen befand. Es stellte sich heraus, dass der Siegelring dem Opfer gehörte und das Blut von einer Frau stammte. Unabhängig von Georgs Ermittlungen schickten die Agenten zwei Mitarbeiter ins Bordell, welche von jeder Prostituierten und auch von Madame Rouge eine Speichelprobe entnahm um die DNS mit dem Blutstropfen vergleichen zu können. Da die Auswertungen noch dauern begab sich Georg nach Hause um zu schlafen.

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Mord im Bordell Teil 3

Mittwoch, 31. Dezember 2008 10:34

Mord im Bordell Teil 3

Am nächsten Tag schlief Georg mal aus und lag bis 1 Uhr nachmittags im Bett, denn er überlegte welche Motive die Mädchen bis jetzt hatten. Da war die Bordellbesitzerin, aber die schloss Georg eigentlich eher aus, da sie sehr redselig war und ihm alle Informationen großzügig gegeben hatte. Dann Laila, aber die war ihm irgendwie zu harmlos als dass sie so ein Verbrechen verüben konnte und dann Lady Lola, die von Gabriella erzählte, welche nur die höhere Gesellschaft an sich ranließ obwohl sie noch gar nicht lange dabei war, aber das könnte genauso gut ein Ablenkungsmanöver sein oder sie konnte sie einfach nicht ausstehen, außerdem passte ihre Knotentechnik nicht mit der des Opfers überein. Also wartete er ab, was ihn heute bei Gabriella erwartete.

Nach einem kurzen Telefonat mit dem Chef seiner Einsatzleitung fuhr er wieder ins Bordell und setzte sich an die Bar. Gleich hatte sich eine hübsche dunkelhaarige mit tiefblauen Augen zu ihm gesellt und stellte sich als Monique vor. Er unterhielt sich ein wenig mit ihr und fragte dann nach Gabriella, von der er schon so viel hörte. Monique zeigte auf eine blonde, vollbusige Mittvierzigerin und erklärte ihm das dies Gabriella sei. Georg bedankte sich bei Monique und sie gingen in ein Separe.

Monique wusste genau wie man einen so gierigen Schwanz zum abspritzen bringt, fing an ihn zwischen ihren Fingern zu massieren und in mit der Zunge zu verwöhnen. Auch Monique hatte eine beträchtlich große Oberweite und so nahm sie ihn zwischen ihre prallen Brüste und rieb ihn auf und ab, während sie ihn oben immer mit ihrem Mund erwartete. Anschließend setzte sie sich auf ihn und bewegte ihr Becken vor und zurück und fragte Georg welche Vorlieben er hat. Er sagte dass er alles einmal ausprobieren wolle um dann abschätzen zu können was ihm gefällt und was nicht, aber was Monique hier mit seinem steifen Riemen anstellte gefiel ihm schon sehr gut. Er knetete ihre vollen Brüste und sie ritt Georg immer heftiger und durch die Reibung des heruntergedrückten Schwanzes konnte Georg seinen Orgasmus auch nicht mehr lange zurückhalten und spritzte ab.

Nach einer kurzen Reinigung setzte er sich wieder an die Bar wo es sich mittlerweile auch Gabriella gemütlich gemacht hatte und fragte sie ob sie nicht Lust auf ein bisschen Spaß hätte, aber Gabriella musterte ihn nur kurz und meinte, das er doch erst noch etwas Erfahrung sammeln sollte, bevor er in die obere Liga aufsteigen wolle, kehrte ihm den Rücken und ging zu einem Tisch, wo ein aufgetakelter Schnösel saß. Georgs Interesse wurde geweckt, denn irgendetwas hatte Gabriella an sich, dem er nicht wiederstehen konnte, also musste er sich etwas anderes einfallen lassen um mehr über Gabriella zu erfahren. Während er so vor seinem Glas saß gesellte sich eine kleine Brünette zu ihm mit dem Namen Chantal. Aus den Akten wusste er, dass sie eine schwere Kindheit hatte und in verschiedenen Heimen war, bis sie von einem Ehepaar adoptiert wurde, welche leider bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Seitdem hat sie Unterschlupf bei Madame Rouge der Bordellbesitzerin gefunden, die sie in den Kreis der Prostituierten einwies, wo Chantal ihre jetzige Familie gefunden hatte. Alle liebten sie, denn sie war höflich, erfüllte den Männern fast alle Wünsche und war sehr beliebt.

Georg war ebenfalls sehr angetan von Chantal und ging mit ihr auf ihr Zimmer, wo er sie streichelte, ihre zarten Knospen leckte und sich immer tiefer arbeitete bis er zwischen ihren Schenkel ankam um an ihren Kitzler zu saugen und ihre Muschi mit den Fingern feucht werden lies. Er merkte wie sich sein Lümmel wieder meldete und sogar einige Lusttropfen zum Vorschein kamen. Er fand sie sehr erotisch und wollte sie nur noch vögeln bis sie zum Höhepunkt kam, also schob er ihr seinen steifen Schwanz in ihre nasse Möse und stieß immer heftiger zu, während er ihren Kitzler weiterhin mit seinem Daumen rieb um ihren Orgasmus zu beschleunigen. So kam Chantal auch nach kurzer Zeit zu ihrem Höhepunkt und fragte Georg wie er jetzt zum Orgasmus kommen möchte. Er antwortete dass er sie jetzt wahnsinnig gerne in ihren geilen engen Hintern ficken würde und so kniete sich Chantal vor ihm aufs Bett und reckte ihm ihren Po entgegen. Er befeuchtete ihre Rosette und drang zuerst langsam mit seinem Daumen ein um sie etwas zu dehnen, bevor er sie hinunter drückte und in sie eindrang. Es war ein herrliches Gefühl ihren engen heißen Hintereingang zu vögeln und so merkte er auch schon bald, wie seine Eier drauf und dran waren sein Sperma durch seinen Schwanz an die Luft zu pumpen, so zog er ihn heraus und spritze Chantal auf den Rücken.

Zu Hause angekommen überlegte er wie er an Gabriella rankommen würde und dachte über einen Plan nach, was ihm die halbe Nacht kostete.

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Mord im Bordell Teil 2

Dienstag, 30. Dezember 2008 18:55

Mord im Bordell Teil 2

Am nächsten Morgen fuhr Georg ins Büro um den Ermittlern seine bisher gesammelten Informationen zu überbringen und erkundigte sich wie weit sie mit den Ermittlungen sind. Er erfuhr, dass absolut kein Zusammenhang zwischen den Prostitutionsfällen des Anwalts mit den Damen des Bordells in Verbindung stehen, dass heißt sie müssen nun auch viele andere Fälle bearbeiten, wo der Anwalt mitgewirkt hatte und es hieß des weiteren, dass sie immer noch im Dunkeln tappten.

Am späten Nachmittag fuhr Georg wieder ins Bordell und unterhielt sich mit Lady Lola die Domina. Von ihr erfuhr er, dass Gabriella dieses billige Flittchen sich immer die Rosinen aus dem Kuchen pickte und nur die hohen Tiere an sich ran lies, obwohl sie noch gar nicht so lange im Geschäft war. Das klang sehr interessant und dann gingen sie in Lady Lolas Folterkammer, wo Georg gefesselt wurde. Er beobachtete genau die Fesselungsweise, da dies möglicherweise einen Zusammenhang mit dem Opfer hatte, aber die Art wie die Knoten verschnürt wurden passte ganz und gar nicht mit denen des Toten überein. Anschließend musste Georg ihr die Füße küssen und an ihren Zehen nuckeln, bevor er an ihren Schenkel hoch durfte bis er an ihrer heißen Muschi ankam um sie mit der Zunge zu verwöhnen. Das reicht sagte sie plötzlich und zwang ihn auf die Knie um ihn den Arsch zu versohlen, er schrie auf aber zum Wohle der Ermittlungen ließ er alles über sich ergehen, ach als sie eine Kerze holte und ihm das heiße Wachs auf den Rücken tröpfeln lies um das Hexenzeichen auf seinem Rücken abzuzeichnen. Dann musste er sich auf den Rücken legen und zwar auf einen Gynokologenstuhl, wobei er beim umsehen eine Türe entdeckte. Sie griff nach dem Gleitgel und fing an seinen Schwanz zu blasen und mit ihren Fingern seine Rosette zu dehnen, dann klemmte sie zwei Wäscheklammern an seine Brustwarzen und schnallte sich einen Dildo um, und während Sie seine Eier und seinen steifen Riemen massierte drang sie tief in seinen Arsch. Es war das erste Mal für Georg etwas in seinem Hintern zu spüren, aber je öfter sie zustieß und desto mehr er sich entspannte gefiel es ihm mit der Zeit sogar richtig gut. Zum Nachteil hatte dies allerdings dass durch diese Doppelbelastung es kein Mann lange aushalten könnte und so kam er zu einem noch nie dagewesenen Höhepunkt, denn durch das zusammenziehen beim Orgasmus klemmte er auch den Dildo in seinem Arsch immer zu und spritzte so hoch, dass Lady Lola sogar einige Tropfen mit ihrem Mund auffangen konnte. Anschließend begab sie sich unter die Dusche, weil auch ein Teil seines Spermas auf ihr landete.

Als sie im Bad verschwand schlich er sich in den Nebenraum und stand in einem Art Büro. Er durchsuchte die Schubladen und fand einen Ordner mit allen richtigen Namen der Mädchen und einigen Informationen über sie. Er klemmte sich die Mappe unter sein T-Shirt, zog sich an und verschwand ohne sich abzuduschen ins Auto um ins Büro zu Kommen. Dort angelangt gab er den Auftrag alle Daten zu kopieren, damit er heute noch den Ordner zurückbringen konnte. Er fuhr nach Hause duschte sich und zog sich um und nach einer kurzen Mahlzeit und nachdem er seine eigenen Notizen ergänzte fuhr er mit dem Ordner unter dem Hemd zurück ins Bordell.

Dort angekommen suchte er nach Lady Lola und um nochmals in diesen Raum zu gelangen, erzählte er ihr wie toll diese erste Erfahrung mit dem Dildo war und ob er noch mehr davon haben könnte. Er zog sie fast schon in den Raum und als sie drinnen waren bat Georg Lady Lola noch darum eine Flasche Champagner auf seine Rechnung zu holen. Als sie sich auf den Weg machte ging er wieder in den Nebenraum um den Aktenordner dort zurückzulegen, wo er ihn entdeckt hatte. Dann kam er zurück zog sich aus und setzte sich auf das große Bett das außer dem Stuhl noch in diesem Zimmer stand. Kurz darauf kam auch Lady Lola wieder mit dem Champagner und zwei Gläsern in der Hand. Sie setzte sich zu ihm aufs Bett und stießen an, bevor sie den Rest ihres Glases auf seiner Brust verschüttete und es aufsaugte, wobei sie ihn immer wieder in seine Nippel und in seinen Bauch biss. Dann holte sie einen Vibrator hervor und ölte ihn kräftig ein bevor sie ihn in Georgs Hintern schob. Als er richtig tief in ihm steckte, drehte sie den Vibrator auf volle Power und fickte ihn hart, während sie seinen Schwanz blies und saugte, sodass er recht schnell zum Orgasmus kam. Diesmal allerdings wollte er sie nicht einfach so zurücklassen und sagte ihr dass nun sie dran wäre, denn er möchte sie auch hart vögeln in all ihre geilen Löcher. Zuerst setzte sie sich auf den Stuhl und er ölte sie im ganzen Genitalbereich ein bevor er mit seinen Fingern in ihre Höhlen eindrang und zwar vorne wie auch hinten. Um auch sie mit einer Doppelpenetration zu beglücken schob er ihr zuerst einen anderen Dildo in ihre ölige Muschi und dann seinen wieder steifgewordenen Riemen in ihren Hintern. Er genoß es sie so daliegen zu sehen und fickte sie immer wieder hart in den Arsch, wobei er mit jedem Stoß den Dildo mit seinem Bauch tief in ihre Lustgrotte stieß. Als sie nun immer heftiger anfing zu atmen und er merkte dass sie kurz vorm Orgasmus war rammelte auch er immer heftiger um sich noch mal in ihr zu ergießen.

Wow sagte sie, normalerweise bin ich die treibende Kraft, aber es war richtig geil mal wieder so durchgevögelt zu werden wie von dir. Nach einer kurzen Dusche um das Öl abzubekommen fuhr er nach Hause und war sehr zufrieden mit seinen heutigen Ermittlungen. Er sah sich noch die halbe Nacht seine Notizen und die Profile der Mädchen an, aber nichts das irgendwie für ein Motiv reichte. Morgen wollte er sich auf alle Fälle Gabriella die mit richtigen Namen Sarah Schuhmann hieß vornehmen.

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Mord im Bordell Teil 1

Montag, 29. Dezember 2008 15:12

Mord im Bordell Teil 1

Es war ein verregneter Samstagnachmittag als Kommisar Schmidt in die Geierstrasse 24 gerufen wurde, da eine Leiche im Bordell „zum goldenen Hengst“ gemeldet worden ist. Als er ankam erwartete ihn ein Bild des Schreckens, denn die Leiche war nackt, gefesselt an Händen und Füßen, hatte einen Dildo im Mund und einen Stachelvibrator im Arsch. Desweiteren konnte man Peitschenschläge an seinem Rücken erkennen und da um diese Uhrzeit das Bordell noch geschlossen hat, konnte der Täter nur in den Kreisen der Nutten oder der Bordellbesitzerin sein. Als der Gerichtsmediziner die Leiche obduzierte stellte sich heraus, dass er erstickt wurde und erhebliche Verletzungen im Darmbereich hatte, welche im noch vor seinem Tod zugefügt wurden. Kommisar Schmidt tappte leider vollkommen im Dunkeln, da keinerlei Fingerabdrücke vorhanden waren und die Sextoys waren für jede Prostituierte frei zugänglich. Also half nur noch eines Special Agent Taller musste Undercover ermitteln um vielleicht so durch den Kontakt mit den Bordelldamen einige Informationen zu bekommen. Er sah seine Undercoveraufgabe mit gemischten Gefühlen gegenüber, da er zwar auf der einen Seite sehr erfreut war von seinen Arbeitgebern die Bordellbesuche finanziert zu bekommen, jedoch hatte er auch ein wenig Angst davor, was ihn dort so alles erwarten würde, denn da der Tote so misshandelt wurde, schloss er daraus, dass er sich natürlich auch zu den Nutten vorarbeiten musste wo es härter zur Sache ging. Agent Georg Taller war 36 Jahre alt, Single, ca. 1meter 85 groß, und gut durchtrainiert. Georg war seit 11 Jahren bei der Mordkommission und konnte schon zahlreiche Undercovereinsätze zu einem glücklichen Ende bringen, deshalb war er genau der richtige für diesen Einsatz.

Als er sich das erste Mal in die Höhle des Löwen begab, ließ er Marke und Waffe im Auto eingeschlossen, da er erfahren hatte, dass neue Mitglieder anfangs auf Herz und Niere geprüft werden. Georg wurde von der Bordellbesitzerin herzlich in Empfang genommen, musste einige Fragen beantworten und ebenfalls einen negativen Aidstest vorweisen, bevor er überhaupt eines der Mädchen zu Gesicht bekam. Bevor er seinen Mitgliedsausweis ausgestellt bekommen sollte, musste er noch mit der Besitzerin in ein separates Zimmer, wo sie anfing seine Hose zu öffnen um seinen Schwanz anzublasen, da dieser auch Vermessen wurde im schlaffen, als auch im harten Zustand. Um Georg nicht in diesem Zustand nach Hause zu schicken durfte er sie auch noch ficken, so hockte er sie auf den Tisch, hielt ein Bein hoch, leckte ihre heiße Muschi nass und rammte ihr seinen steifen Riemen ganz tief in ihre Lustgrotte, sodass selbst die Bordellbesitzerin aufstöhnen musste, weil er einfach geil und fest zustieß immer und immer wieder, bis sie immer schneller stöhnte und atmete und er sich während ihres Orgasmus in ihr ergoss. Danach ging er duschen und fragte sie auf welche Art von Sex sie so steht, worauf sie antwortete, dass für Sie der normale Sex aber auch ein geiler Arschfick schon ausreichte um zum Höhepunkt zu kommen. Die Spezialeinlagen überließe sie lieber den Mädels. Danach fragte Georg sie noch wie viele Mädchen sie hat und welche Bereiche diese zur Vorliebe haben um zu wissen an welche Damen er sich wann wenden würde, denn er sagte ihr dass er alles ausprobieren möchte, deshalb wäre er ja hier. Sie gab ihm eine Ausführliche Erklärung und erzählte ihm alles was die Mädchen so drauf haben. Manchmal war er direkt etwas geschockt, aber er lies sich nichts anmerken.

Zu Hause angekommen notierte er sich alles, was er so in Erfahrung bringen konnte, leider hatte er nur die Kosenamen der Nutten und wusste auch noch nicht wie jede von ihnen aussah, aber das wollte er so schnell wie möglich in Erfahrung bringen. Mittlerweile hatten die Kommissare herausgefunden bei wem es sich bei dem Toten handelte und es war ein Anwalt Namens Harry Steiner, 58 Jahre, verwitwet und seit 27 Jahren in seinem Beruf tätig, somit ließen sie sich alle Fälle von ihm Kommen, die irgendwie mit Prostituierten zu tun hatten, um vielleicht hier einen Anhaltspunkt für das Motiv zu bekommen.
Nachdem sich Georg ausgeruht hatte wollte er noch einmal ins Bordell fahren um sich die erste Nutte genauer anzusehen. Er zeigte seinen Mitgliederausweis und wurde in eine Art Bar gebracht wo sechs der Damen an Tischen verteilt saßen. Er setzte sich zu einer hübschen rothaarigen mit grünen Augen, sie sah aus wie eine Raubkatze und genau das war sie auch. Es handelte sich um Laila und sie liebte es immer das Sagen beim Sex zu haben. Nach zwei Gläsern Champagner verschwanden sie in einem Zimmer, indem Laila sich gleich über sein bestes Stück hermachte, wobei sie mit ihren zarten Händen seinen Schwanz hoch und runter fuhr, seine Eichel mit ihrer Zunge streichelte und mit ihren Lippen seinen Schaft fest umschlang. Er hatte schon zu kämpfen bei so einem geilen Blowjob sich lange zurückzuhalten und als er merkte, dass er nicht mehr weit von seinem Orgasmus entfernt war brach er ab, stieß Laila aufs Bett, riss ihr das Spitzenhöschen herunter und fing an sich mit seiner Zunge in ihre Lustgrotte zu wühlen und an ihrem Kitzler zu saugen. Er war so heiß, dass er sie immer wieder zärtlich in ihren Kitzler biss und mit seinen Fingern ihre Höhle erforschte, er zog ihre Schamlippen beiseite und schob einen Finger nach dem anderen in ihre nassgeleckte Muschi, bis er ganz tief in ihr war und er seine Hand in ihr drehte, sodass sie immer heftiger zu atmen begann, und als er an ihren Kitzler saugte konnte auch sie nicht mehr anders, als ihre Lust laut hinauszuschreien. Er kam nun auch immer mehr in Fahrt, drehte sie um und fing an ihre Rosette zu streicheln, da er ganz verrückt danach war dieses geile Miststück richtig hart in den Arsch zu bumsen, also drang er zwischen ihre engen Pobacken ganz tief in sie ein und durch die enge Reibung und das tiefe zustoßen, dauerte es auch nicht lange bis zum Orgasmus kam und ihre seine Ladung Sperma auf den Rücken spritzte.

Als er nach Hause kam setzte er sich an seinen Schreibtisch und schrieb alle Informationen die er über Laila bekommen hatte hinter ihren Namen unter anderem Haarfarbe, Augenfarbe, das Muttermal direkt neben ihrer rechten Schamlippe, ihre Vorlieben für Analsex, Faustfick und blasen mit und ohne Sextoys und ihre Beziehung zu den anderen Mädchen. Danach legte er sich schlafen.

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Der Weihnachtsmann Erotikgeschichte

Montag, 22. Dezember 2008 3:10

Der Weihnachtsmann

Angelika und Norbert sind seit 4 Jahren glücklich verheiratet und auch in sexueller Beziehung eigentlich ganz zufrieden, aber immer auf der Suche nach etwas Neuem. Voriges Jahr zu Weihnachten waren sie sogar gemeinsam im Wald um einen Baum selbst zu fällen, den sie dann gemeinsam sehr bunt schmückten. Es war sehr romantisch und der Christbaumschmuck glänzte in allen Farben. Sie freuten sich auf den heiligen Abend wie kleine Kinder und sogar einen Adventkalender mit vielen kleinen Aufmerksamkeiten hatte Angelika für Norbert vorbereitet. Da Norbert unter anderem kleine Automodelle sammelte hatte sie in jedes zweites Kästchen einen Miniaturwagen versteckt. In den anderen Kästchen fand Norbert Sachen wie Miniaturparfums, Naschereien und sogar ein Stringtanga in Giraffenform, den Norbert noch am selben Abend anprobieren musste. Auch wenn er ihn nicht lange präsentieren konnte, da Angelika ihn kurzerhand wieder auszog um Norberts geilen Schwanz anzublasen bis er richtig hart wurde um sich auf ihn zu setzten und anfing ihr Becken hin und her zu bewegen. Sie hob ihren Unterleib, sodass er immer wieder leicht Luft schnappen konnte bevor er wieder in ihre heiße Lustgrotte eindrang. Kurz bevor er zum Orgasmus kam drückte er Angelika aufs Bett und fing an ihren Kitzler zu verwöhnen und seine Finger in ihre Muschi zu schieben. Er saugte so lange an ihr herum bis sie sich einem wohligen Schauer hingab und voller Lust stöhnte. Da sein Riemen nach dieser Pause wieder voll belastungsfähig hob er ihre Schenkel über seine Schulter und drang ganz tief in sie ein. Er genoss es immer wieder fest in sie zu stoßen bis auch er zum Höhepunkt kam und ihr alles auf den Bauch spritzte.

Als nun endlich der heilige Abend kam hatte Norbert noch eine Extra Überraschung für Angelika, denn für einen richtig schönen Weihnachtsabend darf natürlich ein Weihnachtsmann nicht fehlen. Nach einem üppigen Essen, welches Norbert gekocht hatte und als sie gerade noch bei einem Gläschen Wein saßen klingelte die Tür. Angelika öffnete und sah einen dicken weißbärtigen Weihnachtsmann. Ihr erster Gedanke war dass dieser jetzt mit einem Sack kommt in dem ihr Geschenk von Norbert ist, aber stattdessen holte er einen CD-Player aus seinen Sack nahm sich einen Stuhl und nach einem Ho Ho Ho fing er an nach der Musik zu tanzen.

Nach und nach fiel ein Kleidungsstück nach dem anderen und auch den umgeschnallten dicken Bauch legte er ab, sodass ein durchtrainierter Body zum Vorschein kam. Bald stand der Stripteasetänzer nur noch im String vor Angelika, holte sie dazu, nahm ihre Hand und schob sie vorne in den Slip, sodass sie seine ganze Pracht in der Hand hielt. Er rieb seinen Körper an Angelika und schob ihr das Kleid hoch, damit sie nur noch in ihren halterlosen Strümpfen und ihrem Spitzen BH dastand. Sie blickte zu Norbert, der ihr nur zu verstehen gab, dass dies ihr Weihnachtsgeschenk wäre und sie bestimmt noch sehr viel Spaß haben werden, da Angelika schon des öfteren davon erzählt hat einmal mit zwei Männern gleichzeitig Sex zu haben. Sie freute sich streifte dem Tänzer beim hinknien den Slip ab und fing an seinen prachtvollen Schwanz mit ihren Fingern zu bearbeiten und mit ihrer Zunge seinen Schaft hoch und runter zu fahren. Da kam Norbert auch schon von hinten zu ihr öffnete ihren BH und streifte ihn ihr ab, sodass er ihre wohlgeformten Brüste in den Händen hielt und zärtlich an ihren Nippel spielte. Dann fuhr er abwärts und streifte ihr Höschen ab, fuhr mit seiner Hand zwischen ihre Beine streichelte Sie und fuhr langsam immer wieder in ihre sexhungrige Möse. Sie drehte sich zu Norbert um und merkte, dass ihm seine Hose immer enger wurde, somit befreite sie auch seinen geilen Riemen und fing an ihn zu blasen. Sie hockte auf dem Boden hielt in jeder Hand einen steifen Schwanz, verwöhnte abwechseln die straffen Eicheln der Jungs, und leckte ihnen die Lusttropfen die sie ausströmten ab. Bevor Sie noch geiler wurden sagte Norbert zu Angelika, dass sie sich eigentlich verwöhnen lassen soll und so trug er sie ins Schlafzimmer legte sie aufs Bett und ehe Sie sich versah, holte Norbert das Gleitgel heraus und befeuchtete ihre Rosette um langsam ihren Arsch zu ficken. Nachdem sie so richtig aufgegeilt war sagte sie, dass sie gerne mal beide gleichzeitig spüren wolle und so setzte sie sich auf den Tänzer, und als sie ihren Unterleib hin und her bewegte wuchs sein Prachtexemplar wieder zu voller Größe. Nun beugte sie sich nach vorne und streckte Norbert ihren Hintern entgegen, sodass er bequem in sie eindringen konnte. Angelika stöhnte auf, denn dieses Gefühl kannte sie noch gar nicht, obwohl sie es schon mit dem Vibrator ausprobiert hatten, war es doch ganz anders. Anfangs fickten sie Angelika abwechselnd in ihre heißen, nassen Ficklöcher, doch dann fingen sie an im gleichen Rhythmus zuzustoßen. Die beiden Schwänze spürten einander durch die Scheidenwand, was die Reibung noch intensivierter machte, sodass sie schwer zu kämpfen hatten ihren Höhepunkt noch lange zurückzuhalten, deshalb machten sie eine kleine Pause und verwöhnten Angelika zuerst mit ihren Zungen, mit denen sie ihren ganzen Körper liebkosten bis der Tänzer an ihrem Kitzler saugte und ihre Muschi mit seinen zarten Fingern fickte, bis sie zu einem wundervollen Orgasmus kam. Sie konnte einfach nicht genug von den beiden Hengsten haben, deshalb setzte sie sich verkehrt auf Norbert, sodass er in ihren geilen Arsch eindringen konnte und der andere kam von vorne und schob ihr seinen Riemen in ihre Muschi. Während sie mit ihrem Arsch hin und her rutschte, damit Norbert sie ganz tief spüren konnte stieß der andere immer schneller und heftiger zu. Nun war auch für die zwei Kerle bald der Punkt erreicht, wo es kein zurück mehr gab und als Angelikas Atmung immer schneller wurde und sie merkten dass sie kurz davor war, wurden auch die Kerle immer schneller. Angelikas Körper zuckte wie verrückt, als sie spürte wie die zwei harten Schwänze anfingen das Sperma aus den Eiern zu pumpen und sie mit ihrem Saft zu füllen.

Nach einer kurzen Pause gingen sie sich duschen, denn der Weihnachtsmann war heute noch an anderen Veranstaltungen ein sehr gefragter Mann und als er gegangen war lagen Angelika und Norbert sich in den Armen und sie sagte, dass war eines der schönsten Weihnachtsgeschenke die sie je bekommen hätte, und schliefen befriedigt ein.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, Weihnachten | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Autounfall Erotikgeschichte

Donnerstag, 18. Dezember 2008 20:03

Erotikgeschichte Der Autounfall

Carsten hatte den Führerschein gerade bekommen und konnte seine Fahrkünste noch nicht so richtig einschätzen. Es war Winter die Straßen vom Schnee bedeckt und eines Morgens als Carsten sich zur Arbeit aufmachte überraschte ihn ein Reh, das plötzlich vor ihm auf der Fahrbahn stand. Da die Straße spiegelglatt war und Carsten nicht mehr ausweichen konnte, knallte er mit den Reh zusammen, was einen heftigen Krach verursachte und Carsten nach einigen Minuten mit dem Kopf auf dem Lenkrad wieder zu sich kam. Er rief einen Rettungswagen und gab auf seiner Arbeit bescheid was passiert war, danach fiel er wieder ins Koma.

Nach seinem Unfall wachte Carsten erst im Krankenhaus wieder auf nachdem er operiert wurde, da er leichte Blutungen im Schädel hatte. Da sich bei dem Unfall der Airback gelöst hatte, welcher ihm in den Bauchraum schlug, klagte er über Magenschmerzen, doch die Ärzte beruhigten ihn und sagten er hätte nur einige Hämatome die etwas schmerzhaft seien. Seine Krankenschwester Annabell gefiel Carsten sehr gut und wann immer er konnte läutete er nach ihr um sie zu sehen. Nach drei Tagen am Tropf und nach etlichen Untersuchungen kam Carsten auf die normale Station, und Annabell blieb seine behandelnde Krankenschwester. Carsten beteuerte immer wieder dass seine Unterleibsschmerzen noch immer da waren und nach einigen Rücksprachen mit den Ärzten machten sie noch einen Ultraschall des Bauchraumes und entdeckten, dass Carsten etwas an der Schleimhaut des Darms hatte und eine Endoskopie durchführen müssten. Das hieß für Carsten vollkommende Darmentleerung mit abführenden Mittel und am nächsten Morgen bekam Carsten noch einen Einlauf von seiner schönen Krankenschwester bis nur noch Wasser zum Vorschein kam.

Der Arzt gab Carsten ein Beruhigungsmittel drehte ihn in eine für ihn bequeme Seitenlage, tastete seinen Eingang zuerst mit den Fingern ab und schob ihm dann langsam den ca. 1,2cm dicken Schlauch in den Hintern bis er den ganzen Dickdarm abgesucht hatte und einen Polypen fand, den er sogleich mit absaugte. Die Behandlung dauerte etwa eine halbe Stunde und Annabell war die ganze Zeit an seiner Seite und assistierte dem behandelnden Arzt. Danach brachte sie Carsten eine ausgiebige Mahlzeit und fragte ihm wie es ihm ergangen sei. Er erzählte von seinen Eindrücken und das es unter anderem sogar etwas geiles an sich hatte etwas im Arsch zu spüren.

Am nächsten Tag hatte Annabell Nachtschicht und hatte sich mit Carsten um Mitternacht verabredet. Als Carsten sie sah und sie in die Arme schloss um sie zu Küssen und unter ihren Schwesternkittel fuhr merkte er, dass sie nur schwarze Reizwäsche trug, was ihn total scharf machte. Sie hob sein Patientenhemd und streichelte an seinem Schaft hoch und runter, sodass sein Riemen immer steifer wurde. Dann nahm sie ihn in den Mund und fuhr mit ihrer Zunge um seine Eichel herum, was ihm sehr gefiel. Sie kniete sich über ihn, sodass er ihren Kitzler mit seiner Zunge umspielen konnte und mit seinen Fingern ihre heiße, feuchte Lustgrotte erforschen konnte. Während sie an seinem harten Schwanz leckte befeuchtete sie ihre Finger um sich langsam zu seinem Hintern vorzutasten, um vorsichtig in seine Rosette einzudringen. Als er sie so hinten in sich spürte musste er vor Lust stöhnen und war geil darauf auch ihren Hintereingang zu erkunden, sodass auch er seine Finger in ihren geilen Arsch rutschen lies. Carsten war total benebelt von Annabells Verwöhnkunst, dass er nicht lange brauchte um zum Orgasmus zu kommen, von dem sie keinen Tropfen vergoss und alles schluckte. Es dauerte nicht lange bis Carsten wieder einsatzfähig war, während er Annabells geile Muschi verwöhnte und als sie sah, dass sein Schwanz wieder bereit war, drehte sie sich um, setzte sich auf ihn, und fing an ihr Becken hin und her zu bewegen. Plötzlich schob sie seinen steifen Riemen anstatt in ihre Lustgrotte etwas nach hinten, sodass er in ihren engen Arsch eindringen konnte. Carsten nutzte die Gelegenheit um ihre nasse Möse und ihren Kitzler mit seinen Händen zu verwöhnen und als er immer heftiger daran rieb und sie immer schneller zu atmen begann kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt.

Annabell säuberte Carsten, um anschließend selbst duschen gehen zu können. Als sie wiederkam war Carsten schon eingeschlafen, und am nächsten Morgen fragte ihn Annabell wie er denn geschlafen hatte. Er grinste nur über beide Ohren und meinte dass könnte sich ruhig wiederholen, worauf sie sich noch des öfteren, während seines Aufenthaltes Vergnügten, und für ihn war es eine geile Erfahrung so von einer Krankenschwester gesund gepflegt zu werden.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten, Krankenschwester | Kommentare (0) | Autor: mona

Die Taxifahrt

Montag, 15. Dezember 2008 19:56

Die Taxifahrt

Mein Name ist Katharina, ich bin 26 Jahre alt, Single und immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Ich bin Kellnerin in einer Diskothek und fahre gerne in andere Städte um neue Lokalitäten kennen zu lernen und nicht abgeneigt gegen den ein oder anderen One Night Stand. Da ich alleine lebe und keine Verpflichtungen anderen gegenüber habe genieße ich die häufigen und spontanen Ausflüge andere Städte zu sehen, deshalb kann ich schon auf eine relativ lange Liste zurückblicken, die ich schon bereist hatte, wie Paris mit seinem Eiffelturm, Notre Dame den Louvre und natürlich war ich auch im Moulin Rouge, in Rom sah ich mir das Kolosseum an, in London den Big Ben und selbstverständlich das berühmte Wachsfigurenkabinett, in Wien war ich im Prater auf dem Riesenrad den Stephansdom besuchen und eine Fahrt im Fiaker durfte da auch nicht fehlen, bis hinunter an die Cote d` Azur, wo ich Nizza, Cannes und die Casinos von Monaco erforschte.

Ich hatte immer viel Spaß und noch nie war mir als alleinstehende Frau irgendetwas zugestoßen, doch letztens als ich lediglich mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, geschah etwas ungewöhnliches, der Taxifahrer fuhr nicht die übliche Strecke, sondern in einen kleinen Wald am Rande der Stadt.

Als er den Wagen abschaltete kamen zwei weitere Männer auf das Auto zu und der Taxifahrer drehte sich zu mir um und fragte mich ob ich Lust auf ein bisschen Sex hätte, aber auch wenn ich verneinen würde, hätte ich keine Chance gegen diese drei Kerle gehabt, denn sie waren groß und stark gebaut und der eine hatte sogar eine Pistole umgeschnallt, also stieg ich aus und öffnete dem Taxifahrer namens Frank, den ich aus dem Taxiausweis kannte die Hose um seinen schlaffen Schwanz in meinen Händen zu reiben und ihn zu blasen. Dabei kam einer der beiden anderen und zog mir meine Klamotten aus um meine Brüste zu massieren und sich mit seinen Händen abwärts in Richtung meines Schambereiches vorzutasten, bis er meine heiße Lustgrotte fand und mit seinem Finger in sie eindrang. Frank war so geil, dass er sagte ich solle mich auf die Motorhaube setzen, denn er wolle mich jetzt sofort ficken, also tat ich was er sagte und er stieß mir seinen steifen Riemen immer wieder in meine nasse Fotze bis er zum Orgasmus kam und mir alles auf den Bauch spritzte. Jetzt kam der zweite, und sagte mir ich solle mich auf ihn setzen und reiten, bis er richtig hart geworden war, dann rutschte er nach hinten und schob mir seinen geilen Schwanz in den Arsch, wobei ich eigentlich nichts gegen Analsex habe, aber so ganz trocken war es anfangs schon etwas unangenehm, aber nach einiges Stößen mit seinem Lustsaft ging es und es war richtig geil seinen großen Prügel in meinem engen Hintereingang zu spüren, denn die Reibung die dabei entstand brachte mich erst voll in Fahrt und ich sagte dem anderen er solle mich noch von vorne vögeln. Das lies er sich nicht zwei mal sagen lies seine Hose runter und schob mir seinen vom zusehen schon hartgewordenen Riemen in meine feuchte Möse. Jetzt wo ich so voll ausgefüllt war konnte ich meine Lust auch nicht mehr zurückhalten und fing laut an zu stöhnen, als der Taxifahrer zu mir rüber kam und ich seinen Schwanz lecken durfte. Plötzlich sagte der eine dass er mich auch mal in den Hintern ficken möchte und tauschte mit dem anderen den Platz, ich stützte mich auf der Motorhaube ab und streckte ihm meinen Arsch entgegen, sodass er mich schön hart in den Hintern vögeln konnte. Es war geil zu spüren wie sein Schwellkörper immer dicker wurde bis er anfing das Sperma aus seinen Eiern direkt in meinen Arsch zu pumpen. Ich wollte nun auch endlich mal zum Höhepunkt kommen und sagte Frank er solle sich auf den Boden auf die Decke legen damit ich mich auf ihn setzen konnte, dem anderen der sich wieder ein wenig ausruhen konnte sagte ich er solle mich von hinten nehmen, damit ich auch meinen Orgasmus bekommen würde. Sie fickten mich wild und immer tiefer, und als Frank mit seinen Fingern meinen Kitzler rieb fing mein Körper an zu vibrieren und ich schrie meinen Höhepunkt heraus, was auch dazu führte das die beiden ebenfalls in mir kamen.

Als wir so erschöpft da saßen sagte ich zu Frank ob er mich nun endlich nach Hause bringen könnte. Er lachte und sagte, aber nur wenn wir so ein Abenteuer wiederholen können. Ich gab ihm meine Nummer und sagte ihm er könne sich ja bei mir melden, dann verabschiedeten wir uns von den anderen zweien, die mit ihrem Wagen wegfuhren und Frank brachte mich heim und die Bezahlung bekam er bereits in Naturalien. Also hatte ich auch noch etwas davon, zum einen Spaß und zum anderen eine gratis Taxifahrt nach Hause.

Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Erotikgeschichte Das Experiment

Sonntag, 14. Dezember 2008 14:31

Erotik Geschichte Das Experiment

Raffaela war in der Schule immer als Streberin bekannt, unauffällig, schwarze, kurze Haare und immer eine Brille auf der Nase. Sie studierte Chemie und Genforschung und schon als Kleinkind hatte sie eine Schwäche für Computerprogrammierungen. Sie war bestrebt in ihrem Leben einmal etwas noch nie Dagewesenes zu erfinden, damit man sich auch noch über ihren Tod hinaus an sie erinnerte. Nach ihrem Studiumabschluss hatte sie auch keine Probleme eine gerechte Anstellung zu finden, da ihr hoher Intelligenzquotient und ihre Hartnäckigkeit schon viele Firmen erreicht hatten und sie sich sogar das Beste Angebot aussuchen konnte. Sie arbeite in der Genforschung und war schon bald in einer leitenden Führungsposition tätig. Ihr Leben war sehr aufregend und anspruchsvoll, nur in Sachen Liebe und Sex konnte sie noch nicht viel Erfahrungen sammeln, obwohl zwar schon einige interessante Männer dabei waren, sind ihre Ansprüche auf das männliche Geschlecht sehr hoch gesteckt. So blieb ihr nichts anderes übrig als auf die alten Hausmitteln des Selbermachens zurückzugreifen, da sie aber eine richtige Sexbestie war hatte sie sich im Laufe der Zeit schon eine schöne Sammlung an Sextoys zugelegt. Es verging fast kein Abend an dem sie nicht wieder eines ihrer heißen Spielzeuge verwendete, deshalb kannte sie ihren Körper wirklich in und auswendig. Sie erforschte unter anderem auch ihre Liebeshöhlen und vergnügte sich auf ihrem großen französischen Wasserbett, dass mit einem Latexspanntuch bezogen war, da es bei ihr manchmal auch sehr nass zuging. Aber nichts desto Trotz träumte sie wie jede andere Frau auch von dem ultimativen Traumtypen, da es den leider nie in der Realität zu finden sein wird, fing sie an in ihrer Freizeit an einer Lösung dieses Problems zu arbeiten. Sie versuchte auf ihrem Computer zuerst den richtigen Kerl zu erschaffen, durch etliche Genumstrukturierungen und Erweiterungen hatte sie schon bald den perfekten Mann für sie erschaffen. Er wurde programmiert auf alles was ihr Herz begehrt. Nun brauchte Sie nur noch einen passenden Körper. Raffaela probierte sehr viele Möglichkeiten aus, bis hin zu einer virtuellen Erscheinung ihres Mannes, der Haken daran war nur dass man ihn nicht anfassen konnte, obwohl sie sich prächtig mit ihm unterhalten konnte und ihr bei ihren Sexspielchen zusah und sich sogar virtuell selbst befriedigen konnte, aber es fehlte ihr noch der richtige Kick dass man seinen Traummann auch anfassen kann, dazu versuchte sie verschiedenste Methoden und nach ca. 2jährigem Tüfteln hatte sie es endlich geschafft. Der Durchbruch war gekommen, denn nach zahllosen Fehlschlägen gelang es Raffaela einen Art Roboter aus menschlichem Skelette, Muskeln und Fasern umzogen mit einer echten Haut und ausgestattet mit ihrem entwickeltem Mikrogehirn. Sie nannte ihn Tobias und schenkte ihm einen prachtvollen, voll funktionsfähigen Penis, den sie jetzt nach Herzenslust vernaschen konnte und der ihr all ihre Wünsche erfüllte. Kaum hatte sie ihn aktiviert war sie schon ganz heiß und wollte ihn nur noch spüren, deshalb fing sie an ihren selbstentworfenen Ständer zu liebkosen und ihn sich immer wieder in ihren Mund zu schieben. Dann legte sie sich aufs Bett und sagte sie brauchte ihm gar nicht mehr viel zu erklären, da Tobias genau wusste, was Raffaela scharf machte und so saugte er an ihrem Kitzler und schob ihr seine Finger in ihre schon nasse Muschi, Er leckte und fingerte sie so lange, bis sie ihren ersten Orgasmus bekam, nun wollte sie wissen wie ausdauernd er wirklich war und setzte sich auf ihn und schob ihr Becken hin und her, sodass sie dabei ihren Kitzler an seinem Vorhof rieb. Tobias flüsterte ihr immer mehr Schweinereien in ihr Ohr, während er ihr an ihren Nippeln spielte, da er wusste dass sie das total anmacht, dabei wurde sie immer schneller und fing immer lauter an zu stöhnen, als ihr Körper anfing zu vibrieren und sie wieder zum Höhepunkt kam. Das einzige woran sie noch arbeiten musste war an Tobias Samenerguss, denn auch wenn er einen virtuellen Höhepunkt bekam, kann er leider kein Sperma erzeugen, aber sie hatte schon eine Idee, dass er beim Orgasmus den Befehl auslöst eine spermaähnliche Substanz auszustoßen, denn schließlich möchte sie nicht darauf verzichten von ihm auch mal schön vollgespritzt zu werden. Nach einer Woche war es endlich soweit, also sollte es jetzt auch klappen mit der künstlichen Körperflüssigkeit die er sogar selbst in seinem Körper produzieren kann. Als sie Tobias geilen Luststab steif geblasen hatte, kniete sie sich vor ihn und wollte nun dass er sie von hinten in den Hintern fickt, deshalb fingerte er sie zuerst und befeuchtete ihren Anus, bevor er ganz vorsichtig in sie eindrang, Bei jedem Stoß drang er ein wenig tiefer in ihren heißen, engen Arsch und als ihre Pobacken seinen Unterleib berührten fickte er sie wild und hart, sodass sie in ich Kissen biss und laut aufstöhnte, nun drehte er sie um schob seinen harten Schwanz ganz tief in ihre tropfnasse Möse, hob ihre Beine über seine Schultern und vögelte sie, während er ihren Kitzler mit seinen Fingern rieb. Raffaela war total hin und weg von Tobias und kurz vor ihrem Höhepunkt rief sie Tobias zu er solle sie bitte vollspritzen, also rammelte er immer schneller und als sie im Orgasmusrausch war zog er ihn raus und spritzte ihr alles auf ihre Brust , dass bis in den Bauchnabel hinunterlief. Sie war überwältigt von ihrer Genialität und nach einigen Verbesserungen an ihrem Prototyp Tobias ging sie mit ihm an die Öffentlichkeit und hat seither schon die ein oder andere Frau sehr glücklich gemacht. Auch sie hatte endlich den Mann gefunden mit dem sie ihr Leben verbringen wird.

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Teil 2 Der Brasilianer

Freitag, 12. Dezember 2008 1:54

Der Brasilianer Teil 2

Am Sonntag Morgen überraschte Roger sie mit einem tollen Frühstück im Bett. Es gab Kaffee, Tee, Orangensaft, frische Brötchen und Croissants dazu Butter, Marmelade, verschiedene Wurst- und Käsesorten, sowie natürlich weichgekochte Eier. Sandra war beeindruckt und als sie ausgiebig gefrühstückt hatten, fragte Sandra was Roger heute so vorhatte zu tun. Er lachte und teilte ihr mit, dass er sich überlegt hatte mal einen ganzen Sonntag im Bett zu verbringen und Filme zu sehen, da Roger eine relativ große Videosammlung hatte. Sandra fand diese Idee großartig und fing an schon mal einige gute Filme auszusuchen, die sie teilweise noch gar nicht kannte. Das Mittagessen bestellten die beiden beim Chinesen und nach zwei weiteren Filmen stand Roger auf und lies für Sandra und sich die schöne große Eckbadewanne ein, stellte ein paar Kerzen auf und holte eine Flasche Sekt und zwei Gläser dazu. Er hielt Sandra die Augen zu, um sie ins Badezimmer zu führen, und als sie die Augen öffnete staunte sie nicht schlecht, und war sehr schnell in der warmen schäumenden Wanne. Roger schenkte ihnen beiden ein Glas Sekt ein und gesellte sich zu ihr. Sie tranken und unterhielten sich, während sie sich gegenseitig einseiften und wuschen. Nachdem das Wasser schon ausgekühlt war und ihre Haut ganz verschrumpelt stiegen sie aus der Wanne, kuschelten sich unter die Decke und legten einen Erotikfilm ein.

Roger hatte plötzlich eine Idee und holte seine Fingerfarben heraus, die er normalerweise für seine Nichte gekauft hatte und fing an Sandras Körper fantasievoll zu bemalen. Als er ihre Brüste mit dem Pinsel umspielte richteten sich ihre Nippel auf und es lief ihr die Gänsehaut den Rücken hinunter. Es folgte ihr Bauch und ihr schön rasierter Vorhof ihrer Muschi wurde ebenfalls von Roger bemalt. Als er fertig war betrachtete Sandra sich im Spiegel und musste zugeben, das Roger auch im künstlerischen Bereich einiges drauf hatte, deshalb wollte sie es nun auch ausprobieren und Roger lag sich auf den Rücken, sodass Sandra sich erst an seinem Brustkorb zu schaffen machte und eine wunderschöne Dschungellandschaft aufpinselte. Den Bauch hinunter waren Buschäste und Lianen und der Luststab bekam das Design einer Schlange. Als Roger seinen Körper betrachtete musste er kichern, da Sandra die Schlange sehr gut getroffen hatte. Des weiteren fing Roger an Witze über die Schlange zu machen und das ihr kalt sei und gewärmt werden müsse.

Er kniete sich vor Sandra und fuhr mit seinen Händen ihre Beine hoch und runter bis er mit seinen Daumen in ihre Muschi eindrang und mit seiner Zunge an ihrem Kitzler saugte. Roger fuhr mit seiner Zunge über ihre Schamlippen und drang immer wieder mit seinen Fingern und seiner heißen Zunge in sie ein. Dann griff Sandra in ihre Handtasche die neben dem Bett stand und holte eine kleine Kiste heraus in der sich ein Satz Liebeskugeln befanden. Roger fing an die insgesamt vier Liebeskugeln nacheinander in ihrer Lustgrotte verschwinden zu lassen, bis nur noch das Bändchen herausschaute und er sich an ihrer Rosette zu schaffen machte. Er drang langsam mit seinem Mittelfinger in ihren Anus ein, während die Liebeskugeln in ihrer nassen Möse herumkugelten. Es gefiel ihr sehr so ausgefüllt zu sein und fing an sich an ihrem Kitzler zu spielen, bis sie zu Roger sagte, dass sie ihn spüren wollte, worauf er die Kugeln langsam wieder herauszog und seine Schlange auf Wanderschaft schickte. Er drehte Sandra herum, sodass sie vor ihm auf dem Bett kniete und drang wieder ganz tief in sie ein, während er so auch gut an ihrem Arsch spielen konnte. Er fickte sie nun immer heftiger und mit jedem Stoß schob er ihr auch ein oder zwei Finger in ihren engen Hintern, was sie total geil machte und durch stöhnen zum Ausdruck brachte und bald zum Orgasmus kam. Durch den Sekt den sie zuvor in der Wanne zu sich genommen hatten konnte Roger seine Geilheit etwas länger zügeln, also setzte sich Sandra auf Rogers steifen Schwanz und fing an ihn zu reiten. Dabei drückte sie seinen Riemen ganz nach unten sodass sie seine Eichel richtig schön reiben konnte. Als sie nun noch mit ihren Fingern seinen Schaft umschloss und immer schneller wurde konnte auch Roger nur noch seinem Samenerguss freien Lauf lassen. Sie fühlte wie sein geiler Pimmel pulsierte während er das Sperma durchschoss und war zufrieden.

Sie sahen sich noch einen Film an, bevor sich Sandra duschen ging und Roger alleine lies, da sie am nächsten Tag wieder früh aufstehen musste und noch einiges für die Uni tun musste, aber für das nächste Wochenende waren sie wieder verabredet.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Der Brasilianer Teil 1

Donnerstag, 11. Dezember 2008 1:05

Erotikgeschichte Der Brasilianer Teil 1

Sandra die 21jährige Studentin liebt es im Internet zu surfen, da sie leider zu wenig Geld hat um sich einen Computer zu kaufen nutzt sie das Internetcafe in ihrer Straße um dort ihre Recherchen zu vervollständigen. Wie ferngesteuert muss sie jedoch immer wieder die Singleseite anklicken, wo sie vor kurzem Roger gefunden hatte, der in der Nachbarstadt wohnt aber gebürtig aus Brasilien stammt. Sie suchte alles über ihn und fing an mit ihm zu chatten, weil sie auch sehr an ihrer Kultur interessiert war um ihre Arbeit für die Uni über Brasilien auszubauen. Die beiden verstanden sich prächtig und so erfuhr sie unter anderem warum er nach Deutschland kam und das er nebenbei modelte.

Nach ca. 2 Monaten Unterhaltungen per Internet wollte Roger Sandra endlich auch mal kennen lernen, und so verabredeten sie sich für das Wochenende zum Kinobesuch. Sie hatten jede Menge Spaß und fingen an sich regelmäßig zu treffen, wodurch ihre Beziehung immer intensiver wurde. Dadurch das Sandra Roger auch sehr attraktiv fand war es nur eine Frage der Zeit bis das Thema Sexualität angesprochen wurde, und weil Sandra sehr aufgeschlossen war hatte sie auch keine Hemmungen ihm von ihren Vorlieben und Wünsche zu berichten. Im Gegenzug wollte sie natürlich auch wissen was Roger gern mochte oder tat, was ihn anfänglich ziemlich verlegen machte, doch als er erst einmal angefangen hatte, wollte er gar nicht mehr aufhören, denn die zwei ergänzten sich so gut, dass Roger sie schon bald zum Candlelight Dinner zu sich nach Hause einlud.

Roger überraschte Sandra mit einem fantastischen 3 Gänge Menü, da er auch ein leidenschaftlicher Hobbykoch ist, es gab Spargelcremesuppe, anschließend Filet Mignon black and white mit tournierten Kartoffeln und Babygemüse und als Dessert entschied er sich für selbstgemachtes Mousse ou chocolat. Dazu gab es jeweils einen passenden Wein und natürlich Wasser. Nach diesem herrlichen Schmaus wechselte er die klassische Musik gegen langsame Musik aus und sie begannen zu tanzen.

Seine Hände streichelten ihre Arschbacken und sie küssten sich leidenschaftlich, bis sie im Schlafzimmer landeten und sich gegenseitig auszogen. Roger küsste ihren ganzen Körper und spritzte Sandra kleine Schlagsahnehäufchen zuerst auf ihre Nippeln ihren Bauchnabel und ihren Kitzler die er anschließend zärtlich ableckte und seine Finger langsam in ihre Lustgrotte schob. Plötzlich holte er das Gleitgel aus dem Nachtkästchen und rieb seine Hände und ihre Möse damit ein, sodass es richtig flutschte, denn aus ihren Erzählungen konnte Roger erfahren, dass sie gerne mal einen Faustfick ausprobieren möchte um zu sehen wie weit sich ihr Lustloch dehnen lässt. Er fing an einen Finger nach dem anderen in ihrer heißen Muschi verschwinden zu lassen und als er schon 4 Finger drinnen hatte drehte er seine Hand hin und her was sie schon ziemlich in Fahrt brachte, nun versuchte er vorsichtig auch noch seinen Daumen mit hineinzuschieben, aber an den Knöcheln zuckte Sandra immer zusammen, also musste er sich noch etwas Zeit lassen und sagte ihr immer wieder sie solle sich entspannen und gehen lassen, was gar nicht so einfach für Sandra war, weil sie schon kurz vor dem Orgasmus stand. Roger nahm nun seine zweite Hand zur Hilfe und spreizte mit seinen Fingern ihre Lustgrotte und als sie ruhig und gleichmäßig atmete, versuchte er es noch einmal und Schwupps flutschte er hinein, aber als er in ihr herumwühlte, empfand sie es so genial, dass sie einen geilen Orgasmus bekam und ihr Mösensaft nur so herauslief.

Sandra lies es sich nun nicht entgehen auch Roger zu verwöhnen, also legte er sich auf sein Bett und Sandra leckte ihm den Lusttropfen von der Eichel, der sich gebildet hatte, bevor sie ihm eine schöne Sahnehaube aufsetzte um an ihm zu saugen und mit ihrer Zunge seine Eichel umspielte, während sie ihm seine Eier massierte. Nun bediente auch Sandra sich an dem Gleitgel und rieb seinen ganzen steifen Schwanz mit Hoden bis hin zu seinem Anus mit dem glitschigen Gel ein, sodass alles schön flutschte. Als sie mit ihrem Daumen am Vorhautbändchen und dann am Eichelschaft hin und her rieb wurde Roger immer geiler, deshalb tastete sie sich nun langsam an seine Rosette heran und drang vorsichtig ein um seine Prostata mit dem Mittelfinger zu stimulieren. Roger konnte nun auch nicht mehr lange warten und kurz bevor er zum Orgasmus kam sagte er zu Sandra er wolle in ihr Kommen. Er stimulierte ihren Anus und drang dann langsam tief in ihren Hintern, sodass Sandra leicht aufstöhnte. In ihrem engen Loch war die Reibung sehr stark und als Roger ihren Kitzler zusätzlich mit seiner Hand stimulierte wurden ihre Atmungen immer schneller bis sie beide gemeinsam zum Höhepunkt kamen.

Sandra übernachtete bei Roger und freute sich schon auf den gemeinsamen Sonntag bei ihm.

Thema: mehrteilige erotikgeschichten | Kommentare (0) | Autor: mona