Die Inventur Erotikgeschichte
Die Inventur
Verona ist eine junge Studentin, da ihre Eltern leider nicht viel verdienen, kann sie ihr Studium nur fortsetzten wenn sie selbst jeden kleinen Minijob nebenbei annimmt. Sie ist sehr ehrgeizig und möchte unbedingt Architektin werden, dafür würde sie fast alles tun. Sie hat schon jede Menge kleiner Arbeiten gemacht, vom Zeitungsaustragen früh Morgens um 5 bis hin zu kleinen Fotoshootings. Am Wochenende hat sie mittlerweile sogar schon einige Arbeiten bei denen sie fest eingeplant wird, wie jeden zweiten Samstag kellnern in einem kleinen Restaurant in ihrer Nähe und einmal im Monat Inventur in dem Supermarkt 3km auswärts der Stadt. Sie war stolz ihr eigenes Geld verdienen zu können, denn sie wollte einmal besser dastehen, als ihre Eltern, deshalb lernte sie auch immer bis spät in die Nacht. Ihre Noten waren gut und dadurch hatte sie wirklich gute Aussichten auf eine Stelle als Innenarchitektin in einem großen Büro, wo sie schon einige Leute kennen gelernt hatte.
Ihr einziges Problem waren ihre menschlichen und sexuellen Bedürfnisse, die leider durch diese viele Schufterei viel zu kurz kamen, und Zeit zum ausgehen hatte sie leider auch nicht, so blieb ihr leider nichts anderes übrig als sich heimlich in ihrem Zimmer selbst zu befriedigen. Mindestens jeden zweiten Tag, wenn sie im Bett liegt und ihre Muschi wieder anfing sich zu melden und ihre Gedanken sich wieder nur um Sex drehten, schließt sie die Augen, reibt sich ihren Kitzler und fängt an sich ihre Finger in ihre sexgierige Möse zu schieben, während sie daran denkt, wieder mal richtigen Sex mit einem geilen Typen zu haben. Ihre sexuellen Fantasien bringen sie immer sehr schnell zum Höhepunkt, sodass sie anschließend befriedigt einschlafen kann, denn ihre Träume kann ihr keiner nehmen, aber die echte Erfüllung ist das auch nicht. Dieses Wochenende war wieder Monatsinventur im Supermarkt und sie wusste es würde wieder eine lange Nacht werden.
Samstag pünktlich um 18:00 Uhr wenn sich die Türen für die Kunden schloss, fingen die Angestellten und Verona sofort an die Inventur zu starten. Es waren drei Frauen und fünf Männer und jeder hatte eine andere Abteilung. Verona war heute mit den Konservendosen dran und alles wurde säuberlich und korrekt gezählt und danach in einen Computer eingegeben, welcher sofort ausrechnen konnte wie viel verkauft wurde, wie die Umsätze zu den letzten Monaten waren und alle sonst so wichtigen Informationen für die Firma. Es dauerte die ganze Nacht bis Vormittags um 10:00 Uhr, dann durften die meisten nach Hause gehen. Mein Chef und sein Sohn fragten mich ob ich auch schon gehen wollte oder ob ich noch mithelfe alles aufzuräumen, da sagte ich natürlich das ich noch bleibe, immerhin ist das Geld für mich, das ich mir nicht entgehen lasse.
Nun waren sie alleine und Verona merkte ständig heiße Blicke ihren Körper hoch und runter wandern, als sie den Sohn ihres Chefs dabei beobachtete, wie er sich sein Hemd aufknöpfte, weil es angeblich so warm war. Er kam immer wie zufällig an Verona an und plötzlich fühlte sie seine Hand an ihrem Hintern und drückte seinen Unterleib gegen sie, sodass sich eine Beule in seiner Hose bildete. Da er Verona auch gut gefiel und sie ziemlich scharf war, drehte sie sich zu ihm um und packte ihn an seinen Eiern, während Verona anfing ihn leidenschaftlich zu küssen. Er zog sie an der Hand mit in den Umkleideraum wo auch die Duschen für die Angestellten waren und fing an sie auszuziehen. Sie fingen an sich gegenseitig am ganzen Körper zu streicheln, während das warme Wasser der Brause auf ihre nackten Körper prasselte. Er ging in die Knie und seine Zunge wanderte über Veronas Brüste, weiter über ihren Bauchnabel bis er ihren Kitzler fand und anfing daran zu saugen und sie zärtlich mit seinen Fingern verwöhnte um sie scharf zu machen. Sie wollte jetzt auch endlich wieder einen geilen Schwanz lutschen und zog ihn hoch um in die Knie zu gehen und schon hatte sie den steifen Luststab in ihrem Mund und leckte seine Eichel und seinen Schaft, während sie seine Hoden mit ihren Händen streichelte. Sie blies wie eine Göttin und als sie anfing mit ihrem zarten Finger in seinen Anus einzudringen und seine Prostata zu stimulieren konnte er sich nicht mehr zurückhalten und kam zum Orgasmus. Durch sein lautes Stöhnen wurde sein Vater aufmerksam und wollte nachsehen was hier los sei, als er die beiden so sah kam er zu ihnen zog sich aus und fing an Veronas Brüste zu streicheln, und auch Verona hatte sich über den Schwanz ihres Chefs hergemacht um in mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Nun hob er Veronas Bein hoch und drang ganz tief in ihre nasse Muschi ein, was sie aufstöhnen lies, da sie schon so lange keinen richtigen Schwanz mehr gespürt hatte. Jetzt kam sie erst voll in Fahrt und lies sich von ihrem Chef mal so richtig durchvögeln, bis auch sein Sohn wieder standfest war und sie ficken wollte. Sie stellte sich an die Wand, sodass der Sohn schön von hinten in sie eindringen konnte und nahm sie richtig hart ran. Dann schob er ihr seinen harten Prügel in ihren Hintern und bumste sie ganz tief in ihren süßen Knackarsch. Nun wollte sie die Gelegenheit zwei Männer zu haben auch mal so richtig auskosten, deshalb setzte sie sich auf ihren Chef und ritt ihn, während Verona zu seinem Sohn sagte er solle sie von Hinten nehmen, da sie auch mal zwei Schwänze gleichzeitig fühlen möchte. So drang er von hinten in ihre enge Rosette und die beiden vögelten sie bis sie einen herrlichen Höhepunkt erlebte. Als sie so stöhnte wurden die zwei auch immer schneller und kamen fast gleichzeitig. Ihr ganzer Körper zitterte vor Befriedigung und als sie hinunterstieg tropfte noch das Sperma aus ihrer Möse, was sie sich gleich unter der Dusche säuberte.
Sie hatte noch nie so viel Spaß gehabt und da es ganz zwanglos war, freute sie sich schon auf die nächste Inventur.