Die Renovierung Erotikgeschichte
Dienstag, 25. November 2008 0:23
Die Renovierung
Diese Geschichte muss ich euch erzählen. Es war wieder einmal soweit, das ich meine Wohnung renovieren musste also bestellte ich mir einen Maler der mir meine Wohnung streichen sollte. Wir verabredeten gleich für den nächsten Tag einen Termin bei mir zu Hause.
Pünktlich um 9:00 Uhr am darauf folgenden Tag stand der fesche Bursche in meiner Tür. Ich bat ihn herein und er legte auch gleich los die Wohnung auszumessen. Er fragte, während er so arbeitete, ob ich allein hier wohne, was ja auch der Fall war. Ich fragte warum er das wissen wollte und er schaute mich mit einem leichten Grinsen an, meinte dann : „Ach nur so“, ob es daran lag das ich noch im Morgenmantel gekleidet war, ich wusste es nicht. Jedenfalls machte mich der geile Kerl total an, schon allein die Vorstellung wie sein Body ohne Klamotten aussieht lies meine Fotze feucht werden. Nach ca. einer Stunde fragte ich ihn, ob er nicht auch einen Kaffee möchte, da ich mir jetzt einen kochen würde er sagte natürlich ja. Als der Kaffe fertig war, rief ich ihn zu mir in die Küche. Ich setzte mich ihm gegenüber und schenkte den Kaffee ein. Da ich schon richtig geil auf den Stecher geworden war, öffnete ich meinen Morgenmantel schon vorher etwas auf, sodass er beim einschenken meine prallen Brüste sehen konnte und auch sollte. Ich merkte, das es ihm auch nicht entgangen war, was er da sehen sollte und schaute ganz schüchtern in meinen offenen Ausschnitt. Ich sah ganz unauffällig auf seine Hose und konnte sehen, das sich da etwas regte, denn der geile Bock bekam doch tatsächlich einen Ständer. Jetzt wollte ich es ganz genau wissen und setzte mich ihm mit leicht gespreizten Beinen gegenüber, sodass er genau auf meine Muschi sehen musste, die natürlich schon richtig nass war und unter den Morgenrock glänzte mein Mösensaft. Als er aufstand um weiter zu arbeiten setzte er sich ganz schnell wieder hin, denn sein Prügel hatte sich bei dem Anblick meiner Lustgrotte voll aufgestellt und das war ihm sichtlich peinlich. Aber er war auch raffiniert und merkte es anfangs nicht. Als wir im Wohnzimmer die Fenster ausmessen wollten, riet er mir das es besser sei die Gardinen abzunehmen und stellte auch gleich seine Leiter auf. Ich wartete, das er auf die Leiter stieg, doch er meinte ich solle die Gardinen doch bitte abnehmen, er würde sie sonst verschmutzen und ohne irgend welche Hintergedanken stieg ich auf die Leiter. Jetzt erst merkte ich was dieser kleine Gauner wollte, denn als ich oben war, tat er so, als wenn er die Leiter halten müsste und genoss den Anblick meiner schon ganz nass gewordenen Schamlippen. Aber jetzt war ich an der Reihe und fragte ihn: „Wie ist der Ausblick von da unten?“ worauf er ganz frech antwortete: „Wieso Ausblick, das ist ein geiler Einblick.“ Ich wurde immer geiler und wollte unbedingt mit meinem Maler ficken. Als ich die Leiter wieder runter stieg, war er sehr hilfsbereit und hielt mich vorsichtig fest, sodass er seine Hände an meinen Beinen immer höher rutschen lies. Als ich mit meiner geilen Muschi auf seiner Gesichtshöhe war, konnte er es auch nicht mehr verbergen, dass er schon ganz heiß war dieses Fickloch, das er die ganze Zeit betrachtete zu lecken, also hielt er mich jetzt fester, sodass ich nicht weiter die Leiter hinuntersteigen konnte und fing an meinen Kitzler mit seiner Zunge zu verwöhnen, ich kann euch sagen das war so ein geiles Gefühl das die Leiter anfing zu kippeln, aber er lies nicht ab und leckte schließlich meine ganze Möse und schob seine Zunge tief in mein Lustloch. Jetzt begaben sich seine Finger auf Wanderschaft und streichelten meine Arschbacken. Im Inneren dachte ich nur steck sie mir in meinen heißen Hintern du geiler Stecher. Ich hatte es vor lauter Geilheit nicht einmal bemerkt, das er längst seine Hosen runter gelassen hatte und sein Schwanz sich in voller Pracht mir entgegen reckte, als ich von der Leiter stieg. Da musste ich ihn einfach sofort in meinem Mund verschwinden lassen. So kam es, das wir im Schlafzimmer landeten, welches auch noch vermessen werden musste, aber zuerst wollte ich sehen wie lange mein geiler Fickstab es aushalten kann und ich sage Euch nur er hatte eine Ausdauer die war einfach bombastisch. Wir leckten und fingerten unsere Rosetten. Als ich meinen Finger langsam in sein Arschloch steckte, fing er leicht an vor Geilheit zu stöhnen und es machte ihn noch heißer als er schon war. Jetzt leckte er mich von hinten und ich merkte wie seine Zunge aus meiner Fotze glitt um gleich weiter zu meiner Rosette zu gelangen wo sie sich dann auch ganz wild und tief hinein bohrte. Das machte mich so geil das ich seinen harten Riemen jetzt nur noch in all meinen verfickten Löchern spüren wollte und er tat es, erst ganz langsam und dann immer wilder bis er mich so hart fickte, dass ich vor Lust rief: „O ja ich komme gleich und spritze ab!“ Das lies er sich nicht nehmen drehte mich um schob mir drei Finger in meinen prallen Hintern und leckte meine Muschi so wild und geil das ich einen Megaorgasmus bekam und ihn meinen Mösensaft voll ins Gesicht spritzte. Er presste seinen Mund hart auf mein Lustloch, damit er alles auflecken und schlucken konnte, was aus meiner heißen Möse kam, aber ich blieb ihm nichts schuldig und blies seinen Fickstab so lange und hart, das er ihn vor Freude tief zwischen meine vollen Lippen schob und mir eine volle Ladung Sperma in meinen Hals spritzte. Ich brauchte fast nicht zu schlucken, da sich ein so großer Druck angestaut hatte, dass mir fast alles bis in den Hals schoss.
Während der Malerarbeiten trieben wir es täglich mindestens 2-3 Stunden und das sich das Malern hinzog ist ja wohl selbstverständlich, wenn man einen so geilen Feger als Maler hat. Nach einer Woche sprach mich meine Nachbarin an, die auch alleinstehend war, ob mein Maler seine Arbeit gut verrichtet hätte, denn sie müsste auch mal renovieren. Ich habe ihn wärmstens empfohlen. Sie hat in auch engagiert und was da so alles gemalt wurde könnt ihr in der Fortsetzung lesen.
Thema: Renovierung, erotikgeschichte | Kommentare (0) | Autor: mona