Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1
Dienstag, 14. Oktober 2008 14:09
Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1
Mein Mann wollte mich überraschen, da er weiß, wie ich auf neue und ausgefallene Sexspielchen stehe. Er hatte ein Haus ausfindig gemacht in dem keine Wünsche offen bleiben. Er mietete es für ein ganzes Wochenende und beim Abendessen zeigte er mir den Schlüssel zum Glückshaus. Mir lief es kalt den Rücken hinunter, allein bei dem Gedanken was mich dort so alles erwarten würde, und es dauerte auch nicht lange, bis ich sämtliche, für fast jeden Anlass passende Reizwäsche in einen Reisekoffer gepackt hatte. Nun konnte es losgehen.
Das Haus lag abgelegen, hatte eine wundervolle riesige Einfahrt, und als wir ankamen begrüßte uns, ein in einem engen Lederstring bekleideter gutaussehender Butler. Er bat uns herein und bot uns ein Glas Champagner an, um die Stimmung zu verbessern. Anschließend zog ich mir eine weinrote, erotische, mit Strapsen versehene Reizwäsche über, und zog meinen Mann in den ersten der viele Räume. Ich staunte nicht schlecht, als ich ein riesiges rundes Wasserbett inmitten eines von romantischer Musik untermalten Raum sah. Ich küsste meinen Mann leidenschaftlich und ließ mich mit Ihm aufs Bett fallen. Es wippte nach und ich merkte wie sein geiler Lümmel immer größer und praller wurde. Ich liebkoste seinen Schaft und rieb ihn zärtlich in meinen Händen. Dann verschlang ich ihn fast vor lauter Gier und fingerte mir an meinem Kitzler, um auch mich etwas aufzugeilen. Da sagte er, er wolle mir zusehen wie ich es mir selbst besorge, und so fing ich an, meine Finger abzulecken und sie mir in meine nasse Pussi zu stecken. Erst einen dann den zweiten und den dritten. Mit der anderen reibte ich mir zuerst meine Brüste bis meine Nippel standen, und dann meinen Kitzler, welcher immer größer und geiler wurde. Ehe ich mich versah half mein Mann mir immer mehr Finger einzuführen, bis bald meine ganze Hand in meinem Loch verschwand. Das machte meinen Mann so geil dass auch er anfing an seinem Pimmel herumzuspielen. Er fing an meinen Hintern abzulecken und spuckte mir in meine Rosette, um sie schön feucht zu bekommen. Dann schob er mir seinen harten, sexhungrigen Schwanz hinein, und versetzte mir heftige Stöße in mein Hinterteil. Es war geil. Nun legte er sich auf das Bett und sagte mir ich solle mich auf seinen steifen Lümmel setzen und ihn wild reiten, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Ich ließ mein Becken vor und zurück gleiten während das Wasserbett den Rest erledigte. Ich wüsste wie schnell ihn das zum Höhepunkt bringt, deshalb zog ich ihn heraus, drehte mich herum, sodass er mit meiner nassen Möse alles machen konnte, während ich seinen geilen Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Er saugte an meinem Kitzler und leckte meine Muschi, dabei schob er mir seine Finger in den Arsch. Da dachte ich das kann ich auch, leckte meine Finger nass und schob sie ihm hinten rein. Wir konnten gar nicht genug davon kriegen uns gegenseitig fertig machen zu wollen und so stieß er mich runter aufs Bett, fettete seine Hand ein und fing an sie in meine schon geweitete Möse zu stecken. Der heiße Muschisaft gluckste in mir, jedes Mal wenn er mir wieder einen Fausthieb versetzte. Mir wurde schon ganz schwindelig, als er plötzlich noch seinen harten Lümmel zwischen meinen Pobacken verschwinden ließ. Nun konnte ich nicht mehr anders als mich meiner Lust zu ergeben und ließ mich von einem wahnsinnigen Kribbeln am ganzen Körper zum Orgasmus fallen. Als er mitbekam, dass ich zum Höhepunkt kam bumste er mich so tief und fest das auch er kommen musste. Er ergoß sich in mir und auch sein Körper war nassgeschwitzt und danach erschöpft.
Nach einer kurzen Pause auf dem Bett gingen wir zum Whirlpool um uns mit einem Gläschen Champagner zu entspannen. Er meinte nur genieße es, es wird noch eine lange Nacht werden und es sind noch genug Räume da, die ausprobiert werden müssen. Ich konnte es kaum erwarten.
© Mona
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