Sex im Gefängnis

Im Gefängnis

Cäcilie die dicke Gefängniswärterin von Green Town hatte sehr wenig Glück bei den Männern, da sie weder die Traummasse noch das Äußere, das einen Mann anmacht hatte, noch den geeignete Beruf, um einen Mann zu finden. Trotzdem oder gerade deshalb holte sie sich die Gefängnisinsassen als Sexsklaven zum spielen. Was sie da alles erlebte war unfassbar.

Sie ließ sich meistens für die Nachtschicht einteilen, denn nur dann wenn Sie allein war konnte Sie ihren Zorn, ihre Wut aber auch ihre Lust ausleben. Sie hatte schon einige Stamminsassen, der Vorteil daran war das diese meistens wahnsinnig rammlig waren, und einige von Ihnen auch auf fette Weiber mit richtig fleischigen Muschis stand.

Heute war Mittwoch und kurz nach Mitternacht als Sie alleine war ging sie zu Manfred in die Zelle. Er war zwar etwas schmächtig aber er konnte ficken wie ein geiler Hengst. Sie freute sich als Sie die Zelle öffnete und ihre Uniform ablegte. Dann zog Sie ihre Handschellen und fesselte ihn an die Zellentür. Nun fing sie an in anzuschreien wie unartig er denn gewesen wäre und versetzte ihm einen Peitschenhieb nach dem anderen. Manfred stöhnte als sich die Lederriemen auf seinem Rücken abzeichneten. Jetzt fing Cäcilie an ihm den Arsch zu versohlen und ihm einen Dildo in den Hintern zu schieben. Obwohl es nicht unbedingt nach seinem Geschmack war, ließ er es dennoch zu, zum einen weil das die einzige Möglichkeit war um überhaupt zum Sex zu kommen und zum anderen, weil es sowieso zwecklos war sich gegen Sie zu stelle. Sie machte sich an seinem Schwanz zu schaffen bis er wie eine Kerze stand. Sie rieb ihn zwischen ihren großen Titten und da kam Manfred ziemlich schnell zum Orgasmus.

Danach nahm sie ihm die Handschellen ab und legte sich mit der Peitsche auf sein hartes Bett. Nun befahl Sie ihm zuerst langsam ihre fette, fleischige Muschi zu lecken und ihren Busen zu massieren. Er zögerte, doch Cäcilie ließ ihre Peitsche knallen und er fing an, an ihrem Kitzler zu saugen und ihr seine Finger in ihr riesiges Loch zu stecken. Kurz darauf hatte sie seine ganze Hand verschlungen und konnte immer noch nicht genug bekommen, sodass sie befahl noch mehr Finger zu nehmen. Er hatte starke Arme und Ausdauer von der sonstigen häufigen Selbstbefriedigung, also erweiterte er seinen Faustfick mit weiteren Fingern. Plötzlich rief Sie: “Du Vollidiot wenn ich mehr in meiner Pussi haben will schieb ich mir noch einen Dildo rein. Ich meinte hinten. „ Widerwillig fing er an sie an ihrem fetten Arsch zu lecken und dann seine Finger einzuführen. „Oh mein Gott!“ schrie Sie, als sie von ihm so richtig mit seinen Händen durchgevögelt wurde. Sie fing an zu hecheln wie ein Hund, als sie ihn von sich stieß und rief: “ Schieb mir den Dildo in meinen Arsch und fick mich bis ich nicht mehr kann.“ Artig holte er den Luststab schob ihn ihr hinten rein und schaltete das Gerät auf Turbo. Dann bumste er sie so tief, dass er noch seine Eier mit verstecken konnte. Cäcilies Körper bebte voller Lust und stöhnte, während sie sich an Ihren harten Nippeln herumspielte. Er dachte: Jetzt bloß nicht aufhören. Ich werde Sie so durchvögeln, dass sie die ganze restliche Nacht nicht mehr sitzen kann. Er nahm nun all seine Ausdauer und Kraft zusammen, und fickte sie so hart und schnell, bis sie sich ihrem Höhepunkt hingab. Da zog er seinen Schwanz raus und spritzte ihr eine geballte Ladung Sperma ins Gesicht.

Nun waren beide erleichtert und befriedigt. Als Sie sich wieder in Ihre Uniform quälte und die Zelle verließ, dachte er, dass es eigentlich gar nicht so schlimm war. Für einen Gefängnisinsassen eigentlich ein ganz schönes Privileg. Dann schlief er ein.

Autor: mona
Datum: Samstag, 11. Oktober 2008 19:05
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