Beiträge vom Oktober, 2008

Ferien auf dem Bauernhof

Donnerstag, 30. Oktober 2008 1:55

Ferien auf dem Bauernhof

Lisa war eine junge, ungezogene Göre von 19 Jahren, die nur Männer im Kopf hatte, deshalb wollten ihre Eltern, das sie diesen Sommer auf einen Bauernhof aushalf um ihr die Flausen auszutreiben. Sie arrangierten alles, doch als Lisa dies erfuhr war sie ganz und gar nicht begeistert, da sie einen Urlaub am Meer geplant hatte. Aber sie musste sich ihrem Schicksal fügen, da ihre Eltern sonst das Geld für ihr Studium nicht mehr bezahlen wollten. So packte Lisa ihre Koffer und versuchte sich den Bauernhof schön zu reden. Am 28. Juli sollte es schon losgehen und ihr Vater brachte sie persönlich auf den abgelegenen Hof, wo sie das kommende Monat verbringen musste. Sie war natürlich nicht zum Vergnügen hier sondern musste genauso um 5 Uhr früh mit der Magd und dem Knecht in den Stall zum Kühe melken, Schweine säubern und Hühner füttern. Mit der Magd verstand sie sich auf Anhieb sehr gut und auch den Knecht würde Lisa nicht von der Bettkante schubsen.

Am vierten Tag als Lisa früh morgens der Kuh ans Euter ging, lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken, denn sie dachte gerade daran, das sie statt des Euters, des Knechts geilen, harten Lümmel melken würde, bis ihre Muschi ganz nass wurde. Als sie auf ihrem Melkschemel so hin und herrutschte fragte die Magd Lisa was los sei. Aus ihren Gedanken gerissen gestand Lisa der Magd, das sie ganz geil auf Sex wäre, wenn sie der Kuh so am Euter spielte. Daraufhin nahm die Magd Lisa an der Hand und zog sie in die Scheune, wo sie anfingen ihre Titten zu streicheln. Als Lisa merkte wie heiß sie das machte, legte sie sich ins Heu und forderte die Magd auf ihre nasse Lustgrotte zu lecken, und da die Magd gewohnt war zu gehorchen fing sie gleich an Lisas Muschi mit der Zunge zu verwöhnen, was ihr in diesem Fall auch gar nichts ausmachte. Vor lauter lecken und fingern bekamen die zwei gar nicht mit das sie vom Knecht beobachtet wurden, welcher durch den Anblick dieser geilen Mösen anfing zu wichsen. Das war für ihn jedoch nicht die Erfüllung, er wollte sie beide in ihre Löcher ficken, deshalb fasste er all seinen Mut zusammen und ging in die Scheune. Zuerst erschraken die beiden und flehten den Knecht an nichts dem Bauern zu erzählen, darin sah er seine Chance und versprach den beiden, gegen eine kleine sexuelle Gegenleistung nichts dem Bauern zu verraten. Die zwei willigten natürlich ein und Lisa freute sich innerlich, da sie jetzt doch noch zu ihrem heiß ersehnten Sex mit dem Knecht kam. Als Lisa seinen Prachtlümmel sah, holte sie ihn gleich aus der Hose und fing an wie wild an ihm herumzusaugen, während die Magd ihm die Eier knetete. Das machte den Knecht so geil, das er gleich beide Mösen mit seinen Händen verwöhnte und geschmeidig machte, bevor er sie anfing durchzuvögeln. Als er nun auch ihre geilen Ärsche bearbeitete wurde es immer heftiger und lauter, das die Bäuerin dem Lärm nachging um zu sehen was da los sei. Als sie die Scheune betrat traute sie ihren Augen nicht, und da sie sich diesen jungen, geilen Schwanz nicht entgehen lassen wollte kam auch sie gleich zur Sache. Die vier trieben es heftig und wild, und da vom Bauern niemand etwas wissen wollte blieb dem nichts anderes übrig als mit der Ziege Vorlieb zu nehmen, die er fickte bis ihr fast die Hörner abfielen.

Zum Schluß hat jeder das bekommen was er wollte. Die Ziege war endlich schwanger, die fette Bäuerin hatte endlich mal wieder Sperma geschluckt, der Knecht war ausgesaugt, die Magd kam auf ihre lesbischen Kosten und Lisa verbrachte die nächsten Ferien wieder auf dem Bauernhof.

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Das Cabriotreffen

Sonntag, 26. Oktober 2008 13:04

Das Cabriotreffen

Es war Sommer, Natalie hatte gerade ihr Jurastudium abgeschlossen und war kurz davor bei ihrem Vater in der Anwaltskanzlei anzufangen. Sie war sehr hübsch, mit ihren langen schwarzen Haaren und den tiefblauen Augen. Sie war Single, hatte einen kleinen Sportwagen (die Cabrioausführung) und liebte es am Wochenende ins Blaue zu fahren. Von ein paar Freunden erfuhr Sie, das in zwei Wochen ein Cabriotreffen stattfindet, bei dem außer geiler Schlitten auch heiße Jungs sind. Natalie war noch nie bei so einer Veranstaltung und wollte sich den Spaß nicht entgehen lassen. Also reservierte Sie ein Hotelzimmer, packte ein paar Klamotten zusammen und machte sich auf den Weg. Das Treffen fand in einem kleinen Ort auf einem riesigen freien Platz nahe der Einfahrt statt. Im Hotel angekommen zog sie sich ein Sommerkleid an und machte sich mit ihrem offenen Cabrio zum Veranstaltungsplatz, wo sie die Eintrittsgebühr bezahlte und einen Ausstellplatz für ihren kleinen Flitzer bekam. Natalie war begeistert, da sie noch nie so viele schöne und auch seltene Cabrios auf einem Haufen gesehen hatte. Es war einfach alles vorhanden vom Excalibur über Jaguar E-Type, alten Mercedes und BMW´s, Cobras, bis zur modernen Dodge Viper, Porsche Boxter oder Alfa Romeo Spider. Auch die dazugehörenden Besitzer waren nicht ohne und Natalie hat schon einige nette Kerle kennen gelernt. Abends im Festzelt war echt super Stimmung und Natalie saß mit einer Gruppe junger Typen am Tisch, die alle Natalie anfeuerten um an der bevorstehenden Miss Cabrio mitzumachen. Schließlich gab sie nach und machte mit noch 4 anderen Mädels bei der Wahl mit. Sie mussten singen, trinken, dann Kleidungsstücke sammeln und sich ausziehen. Je mehr Fleisch zu sehen war, desto mehr Punkte gab es. Bis auf eine standen alle Mädels nackt auf der Bühne und auch die Typen waren meistens nur noch mit Unterhose oder gar nichts bekleidet. Natalie sah die Blicke der Jungs auf ihrem nackten Körper hoch und runter wandern, und der eine oder andere konnte seine Lust nicht verbergen, da sie mit einem steifen Schwanz in der Hose dastanden. Obwohl Natalie nur zweite geworden ist, lies sie sich die Laune nicht verderben und ging mit drei Jungs raus ins Freie, wo die Autos standen.

Sie fingen an sich wild und leidenschaftlich zu küssen und ihre nackten Körper aneinander zu reiben. Natalie wusste gar nicht bei wem sie anfangen sollte und so nahm sie einen in den Mund und in jede Hand einen Lümmel zum spielen. Die Kerle machten sie über ihre geilen Titten und ihre feuchte Möse her und befummelten und fingerten sie in Muschi und Arsch. Jetzt wollte sie auch mal einen harten Pimmel spüren, setzte sich auf einen drauf und fing an ihn zu reiten, während sie dem anderen einen blies. Der dritte kam nun von hinten und fickte sie in den Hintern. Sie waren so mit sich beschäftigt, das sie gar nicht bemerkten wie sie von ein paar Schaulustigen beobachtet wurden. Das störte sie jedoch nicht, sondern machte die drei nur noch geiler. Nach einem Stellungswechsel lag Natalie auf der Motorhaube eines großen Schlittens und wurde gevögelt was das Zeug hält und von den anderen an den Titten begrabscht. Nun fragte einer seinen Kumpel der Natalie gerade von hinten nahm, ob er schon mal einen verbrummt bekommen hat, denn er hätte jetzt Bock im einen zu verbraten. Nach anfänglichen Zögerungen willigte er ein und lies sich in den Arsch ficken. Das erregte ihn so sehr, das er kurz danach abspritzen musste. Der dritte legte sich ins Gras und sagte Natalie solle sich auf ihn setzen, was sie auch tat. Sie ritt ihn so heftig, das auch er bald zum Orgasmus kam. Nun streckte sie ihren Po dem anderen entgegen und sagte, das er sie bumsen solle bis sie zum Höhepunkt kommt. Er stieß seinen steifen Riemen immer tiefer und heftiger in ihre Lustgrotte und massierte ihre Rosette bis er ihr den Finger hineinschob. Das machte ihn echt an und er rammelte bis sie beide anfingen zu zucken. Er zog seinen Schwanz heraus und spritzte ihr sein Sperma auf ihren nackten Körper.

Befriedigt und wieder gesäubert gingen die vier wieder ins Festzelt um weiter zu feiern.

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Teil 4 Mein Besuch im Glückshaus

Montag, 20. Oktober 2008 21:47

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil 4

Am nächsten Morgen vor dem Frühstück vernaschte ich mal schnell meinen Mann um ihn auf den heutigen Tag vorzubereiten, bevor wir nach unten gingen um zu frühstücken. Auch Sheila und Alexander waren schon auf den Beinen und hatten den Tisch gedeckt. Als wir kamen mussten die beiden schmunzeln, in Gedanken der letzten Nacht. Beim Essen fragte ich Alexander ob es hier auch einen Arztraum gab und ob wir nicht mal ein bisschen herum doktern wollen. Er fragte ob Sheila mitkommen könnte, was ich natürlich mit einem Ja beantwortete. Nach dem Essen verschwand ich in unserem Zimmer, wo ich mir ein Schwesternkostüm überzog ohne Unterwäsche natürlich. Mein Mann war nur mit einem Arztkittel und einem Stethoskop bekleidet, als wir uns auf die Suche nach dem Raum machten. Hier fand man einfach alles, natürlich ein gynäkologischer Stuhl sowie alle dazugehörenden Geräte. Auch Sheila und Alexander waren eingetroffen und ich setzte mich zuerst auf den Stuhl.

Mein Mann fing gleich an meinen Kitzler zu stimulieren und meine Muschi zu befeuchten. Auch Alexander fummelte an Sheila herum, das sie schon etwas in Fahrt brachte. Nun holte mein Mann ein Spekulum und sagte: „Mal sehen wie dieses geile nasse Loch von innen aussieht. Er schob es mir bis zu Anschlag und weitete meine Fotze, die sich ihm entgegenstreckte. Dann holte er eine Taschenlampe um den Innenraum auszuleuchten, während er seine Fingern in meinen Arsch steckte. Sheila lag inzwischen auf der Arztliege und ließ sich von Alexander ihre geile Möse lecken. Nun schob mir mein Mann seinen Pimmel in den Arsch und fickte mich mit weitgeöffneter Muschi hart durch. Auch Alexander fickte bereits mit Sheila, als ich das Spekulum entfernte und sagte, das ich noch etwas hartes in meiner Lustgrotte spüren wollte. Da legte sich mein Mann auf die Liege wo eben noch Sheila zugange war und ich setzte mich auf seinen steifen Riemen. Nun deutete ich Alexander, das er mich doch von hinten in den Arsch ficken sollte. Sheila kniete sich über meinen Mann, sodass er auch ihre nasse Möse mit seiner Zunge verwöhnen konnte. Dabei knetete er meine Brüste und ich kam zu meinem ersten Orgasmus. Nun musste Sheila auf den Stuhl und wir drei bearbeiteten Sie von allen Seiten. Dann kam mir die Idee ihr einen Einlauf zu verpassen und holte die Utensilien. Ich schob ihr den Schlauch in den Hintern und fing an die Flüssigkeit reinlaufen zu lassen. Sie fing an zu pinkeln und Alexander, der davor stand bekam eine Ladung ab, was ihn aber nicht störte. Im Gegenteil, er trank den geilen Natursekt und wir sahen ihnen dabei zu. Plötzlich fing mein Mann an Sheila auf den Bauch zu pinkeln, während Alexander sie damit einrieb. Nun kam ich und schob ihr meine ganze Hand in ihre glitschige Möse und begann sie zu fisten. Da kam mein Mann von hinten zu mir und bumste mich. Auch Alexander wollte nicht nur so rumstehen und schob Sheila seinen harten Schwanz in den Arsch. Sie kam bald zu ihrem Höhepunkt, als Alexander merkte das auch er kam zog er seinen steifen Riemen heraus und spritzte mir ins Gesicht. Ich öffnete den Mund um möglichst viel abzubekommen, und auch mein Mann konnte nicht mehr anders als mir eine Ladung Sperma ins Gesicht zu spritzen. Nach einer kurzen Gesichtssäuberung wollte ich auch wieder auf den heißen Stuhl um meine Löcher zu stopfen. Alexander fing an mir seine Finger einzuführen bis seine starke Hand in meiner feuchten Fotze verschwand. Er fistete mich was das Zeug hält, während er mir noch einen Vibrator in meinen engen Anus stieß. Mein Mann vergnügte sich inzwischen wieder mit Sheila, die er mal so richtig durchvögelte. Ich war so geil, das ich dieser Doppelbelastung nicht mehr lange standhalten konnte und einen weiteren Orgasmus bekam. Mein Mann fickte Sheila in den Arsch, bis auch er ihr noch eine Ladung Sperma auf den Rücken spritzte. Alexander besorgte ich es noch so richtig mit meinem Mund, das auch er noch was davon hatte.

Erschöpft und vollgemanscht bis obenhin gönnten wir uns ein warmes Entspannungsbad im Whirlpool mit kalten erfrischenden Cocktails.

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Erotikgeschichte Im Fitnesscenter

Montag, 20. Oktober 2008 1:12

Im Fitnesscenter

In einem verschlafenen Dörfchen, am Rande von Berlin machte die blonde Gaby ihre Ausbildung zur Marketing-Managerin. Sie war sehr gut gebaut, hatte traumhafte Brüste, einen kleinen Knackarsch und eine Wespentaille. Das kam vor allem durch ihre regelmäßigen Besuche im Fitnesscenter. Sie trainierte gezielt ihre Bauch und Beinmuskulatur und durch ihr zusätzliches Kunstturnen war sie auch noch sehr gelenkig. Seit einiger Zeit beobachtete Sie, das ein gutaussehender junger braungebrannter Mann jeden Mittwoch ebenfalls in diesem Fitnessstudio trainierte. Sie sah ihm gerne zu wie er ganz verschwitzt die Hanteln stemmte und seine Übungen machte. Er machte Sie wahnsinnig mit seinen starken, muskulösen Oberarmen und stellte sich schon des öfteren vor, wie es wohl wäre mit ihm Sex zu haben.
Das sollte Sie bald erfahren, denn auch der junge Mann konnte immer weniger seine Augen von ihr lassen. Manchmal fühlte sie geradezu, wie er sie mit seinen Blicken auszog. Bei diesem Gedanken wurde ihr schon wieder ganz heiß, sodass sie kurze Zeit später an die Bar musste um sich ein erfrischendes Getränk zu bestellen. Plötzlich spürte Sie eine warme Hand an ihrer Schulter und der junge Mann stand hinter ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie nickte nur und merkte wie ihr ganzer Körper anfing zu beben. Bald darauf schloss das Studio seine Pforten, nur Gaby und Jan, so hieß er, waren noch drinnen, da sie sich wie zwei junge Teenis in den Umkleideräumen versteckten. Als sie alleine waren kam Gaby zurück in den Gerätesaal und sah Jan, wie er nur mit einem knappen Höschen bekleidet auf der Hantelbank lag und schon auf sie wartete.

Sie ging langsam zu ihm, während sie auf dem Weg ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen ließ, sodass sie ebenfalls nur noch mit Spitzenhöschen und BH bekleidet vor ihm stand. Es war ihr nicht entgangen, das sich seine Hose ausbeulte und streichelte mit ihrer Hand darüber. Er fing an sie zu küssen und ihren BH zu öffnen um ihre geilen Brüste zu streicheln und zu kneten. Sie erwiderte leidenschaftlich seine Küsse, während ihre Hand immer weiter zu seinem steifen Luststab vorrückte. Er schob seine Hand in ihr Höschen und fing an es ihr mal mit den Fingern zu besorgen. Sie zog ihn aus und lutschte an seinem geilen, hartgewordenen, dicken Schwanz, das ihm sehr gefiel. Dann setzte er sie auf eines der Geräte und nahm sie von vorne. Er drang so tief in sie ein, das sie anfing zu stöhnen und sagte ihm das er bloß nicht aufhören sollte, weil es so geil war ihn so zu spüren. Er hauchte ihr ins Ohr, ob Sie bock auf einen Arschfick hätte, wobei sie anfing zu stottern, da sie das noch nie gemacht hatte und etwas Angst davor hatte. Aber er lies nicht locker und wollte ihr beweisen wie herrlich das sein kann. Schließlich lies sie sich darauf ein und kniete sich auf die Hantelbank. Er sagte Ihr sie soll ganz locker und entspannt bleiben und das er ganz vorsichtig wäre. Während er ihre nasse Muschi mit seinen Fingern verwöhnte, spuckte er ihr zwischen die Pobacken um das ganze etwas feuchter zu machen und fing an ihr erst mal einen Finger in die Rosette zu schieben. Es war ein komisches Gefühl, aber nicht unangenehm nur ungewohnt. Dann nahm er den Daumen dazu und dann zwei Finger gleichzeitig. Als sie schön entspannt und glitschig war, kam er über sie und schob ihr ganz langsam seinen steifen Prügel in den Hintern. Sie stöhnte auf, doch als er sie so durchfickte, fing es an ihr zu gefallen und fingerte sich an ihrer nassen Fotze herum. Ihr Anus war noch so eng, das auch Jan Mühe hatte seinen Orgasmus noch lange zurückzuhalten. Plötzlich rubbelte Sie ihren Kitzler immer heftiger und besorgte es sich mit ihren Fingern, wobei sie immer heftiger zu atmen begann. Auch Jan wurde immer schneller und stieß ihr seinen harten Schwanz so tief er konnte in den Arsch, bis sie es nicht mehr aushielt und einen wundervollen Orgasmus bekam. Als Jan das mitbekam wollte auch er nicht mehr länger warten und spritzte ihr eine Ladung Sperma auf ihren Rücken.

Verschwitzt und erschöpft gingen die beiden zu den Duschen um sich gegenseitig den Schweiß abzuwaschen. Sie spielten und alberten noch eine Weile herum, bevor Sie durch ein Kellerfenster nach Hause gingen. Wer weiß, vielleicht treffen sie sich jetzt noch öfter um noch mehr neue Sachen auszuprobieren.

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Mein Besuch in einem Glückshaus Teil3

Sonntag, 19. Oktober 2008 3:04

Mein Besuch in einem Glückshaus (Teil3)

Nach einem herrlichen kulinarischen 5 Gänge Menü machten mein Mann und ich erst mal einen kleinen Spaziergang, um das Essen etwas zu Verdauen. Hinter dem Anwesen war ein kleiner Teich mit vielen wunderschönen Kois. Mein Mann nahm mich an die Hand und fragte mich, wie es mir bisher gefiele. Ich antwortete ihm: „Ich wünschte dieses Wochenende würde ewig andauern.“ Er grinste und streichelte mir über meine Oberschenkeln, das ich sehr liebte.
Nachdem wir den Teich zweimal umrundet hatten und den Fischen zusahen, gab ich meinem Mann zu verstehen, das ich wieder hineinwollte um noch mehr von diesem Haus zu sehen. Als wir zurück kamen, sah ich gerade ein hübsches junges Mädchen die das Geschirr säuberte. Ich ging zu ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann zog ich mich um und wir suchten einen neuen aufregenden Raum für uns.

Hier gab es eine Streckbank eine Drehscheibe zum anfesseln und lauter Foltergeräte. Ich wusste, das ihm das gefällt und befahl ihm sich auf die Streckbank zu leben, damit ich ihm die die Lederriemen um die Hand- und Fußgelenke binden konnte. Nun verband ich ihm noch die Augen und fing an ihn am ganzen Körper mit meiner heißen Zunge zu verwöhnen. Zärtlich biss ich in seine Nippel, während ich langsam die Streckbank dehnte. Dann holte ich eine brennende Kerze und fing an, ihm das heiße Wachs auf seinen Körper zu tropfen. Plötzlich kam Sheila, das junge Mädchen mit der ich vorhin gesprochen hatte zu uns herein. Sie sah richtig geil aus in ihrem engen Latexanzug, welcher nur an den Titten und untenrum offen war. Sie nahm ihre Peitsche und fing an meinen Mann zuerst sanft, dann härter zu schlagen. Er stöhnte und mit jedem Peitschenhieb wurde sein geiler Schwanz immer größer. Ich machte mich an seinen Lümmel zu schaffen, und biss ihn leicht in seine hartgewordene Eichel, während ich ihm meine Finger in den Arsch steckte. Dann setzte sich Sheila auf ihn und ritt ihn heftig, wobei ich nun die Kerze nahm und sie ihm in seinen Hintern schob. Dann schob Sheila sich seinen steifen Lümmel zwischen Ihre Pobacken, sodaß er es nicht mehr lange aushielt und schließlich zum Orgasmus kam. Ich nahm ihm die Augenbinde ab, damit er nun genießen konnte, wie Sheila und ich anfingen unsere feuchten Muschis mit Fingern und Zunge zu verwöhnen. Dann schob ich Sheila die Kerze hinein und Sie nahm bei mir den Peitschenstiel. Ich wollte all ihre Löcher stopfen, also schob ich ihr die schon nasse Kerze in den Arsch und fing an einen Finger nach dem anderen in ihre triefende Möse zu schieben, bis meine zarte Hand ganz in ihr verschwand. Es war ein herrliches Gefühl da drinnen herumzuwühlen, so angenehm warm und glitschig und an den Wänden etwas uneben. Nun fing ich an sie immer härte zu stoßen, bis sie immer lauter wurde und nach einem kribbeligen Höhepunkt meine Hand und alles von ihr schob. Als ich sah wie geil meinen Mann das machte band ich ihn los und gab ihm zu verstehen, dass ich jetzt an der Reihe wäre, was er auch gleich anfing auszunutzen und mir meine Fotze leckte. Anschließend sagte er zu mir, er müsse mich jetzt in mein enges Arschloch ficken, was er auch sofort darauf tat. Dann holte er Sheila hinzu und sagte ihr sie soll es mir doch noch so richtig mit der Hand besorgen, wobei sie anfing ihre kleinen Finger nach und nach in meine Lustgrotte zu schieben. Aber das war mir nicht genug und so bat ich sie um mehr. Sie war etwas erstaunt, aber ich war nun mal größere und stärkere Hände von meinem Mann gewohnt, also ließ sie langsam ihre zweite Hand nach und nach in mich gleiten. Oh mein Gott rief ich als ich all meine Löcher so geil besetzt hatte, denn so was hab ich noch nie erlebt. Ich lehnte mich zurück und gab mich voll und ganz meiner Lust hin. Das hält keine Frau lange aus und so schrie ich meine Leidenschaft laut heraus, bis ich auch meinen Höhepunkt erreichte. Mein ganzer Körper vibrierte und ich war ganz nassgeschwitzt, aber ein echt geiles Erlebnis, weil auch mein Mann nochmals zum Orgasmus kam.

Völlig erschöpft lagen wir noch kurz da um das Erlebte sacken zu lassen, bevor wir uns in unsere Zimmer begaben, um uns zu säubern und zu erfrischen. Denn Sex macht durstig. Sheila bedankte sich bei uns für diesen tollen Sex und wir könnten Sie doch jederzeit wieder holen. Nun ja gar keine schlechte Idee dachte ich, aber zuerst wollte ich ein bisschen schlafen.
© Monastraum 2008

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Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Mittwoch, 15. Oktober 2008 12:52

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil2

Nach einer entspannten Dusche und einem Reizwäschewechsel machten wir uns auf die Suche weiterer interessanter Räume, und wir mussten auch nicht lange schauen, bis wir in einer richtigen Lustgrotte waren. Der Eingang war wie eine Riesenmuschi und außer einer riesigen Spielwiese standen in den Regalen wirklich sehr viel Dildos, in allen Größen und Farben. Des weiteren eine Reihe anderer Utensilien wie Liebeskugeln, Schmetterlinge für den Kitzler, Penisringe in verschiedenen Ausführungen, bis hin zu normalen Gebrauchsgegenständen wie Kerzen unterschiedlicher Dicke und Länge, selbst Bananen, Gurken, Möhren, Flaschen, bis hin zu Baseballschlägern waren vorhanden. Ich merkte wie ich bei diesem Anblick schon wieder Lust bekam und stellte mir vor was ich mir so alles in meine geile Muschi schieben kann. Auch meinem Mann ging es nicht anders und ich merkte wie seine Hand meinen Bauch hinunterwanderte und mich fest an meiner Pussi packte. Er schaute mich an und sagte: „Na wie gefällt es dir hier im Lustparadies“

Er zog mich auf die Spielwiese und fing an mich zu küssen, zu streicheln und mich auszuziehen. Dann holte er Öl, fing an mich am ganzen Körper zu massieren, während eine Hand immer tiefer ging bis er an meiner Muschi ankam. Er streichelte meinen Kitzler schob mir seine Finger in mein williges Loch, bis er aufstand und wir beide eine Reihe von Utensilien zusammensuchten. Als ich oben noch einen Riesendildo holte, spürte ich ihn plötzlich hinter mir. Als ich mich hinuntergleiten ließ schob er mir seinen geilen Lümmel bis tief hinein. So ein kurzer Fick im Stehen ist auch mal schön sagte er und schob mein Becken hoch und runter. Ich schob ihn weg und legte mich auf die Spielwiese. Als er nachkam schob ich mir einen Vibrator in meine nasse Muschi und sagte: „Besetzt, Jetzt musst du dir ein anderes Loch suchen.“ Er wusste das ich das nur sagte, weil ich in den Arsch gefickt werden wollte, also hob er meine Beine hoch um ein bischen Gleitgel auf meine Rosette zu träufeln bevor er mich zuerst mit den Fingern und dann mit seinem harten Schwanz beglückte. Ich war so geil, dass ich ihm noch einen Penisring mit Noppen überzog der meine Analwände noch zusätzlich stimulierten. Er nahm einen Vibrator mit einem Schmetterling für meinen Kitzler und schob in mir langsam und ganz tief ein. Ich spürte wie mein Schnatterzapfen anfing zu pochen, während ich mich von meinem so richtig hart durchvögeln ließ. Nach dem ersten Höhepunkt von mir wollte ich ihn natürlich auch dazubringen abzuspritzen, kniete mich vor ihn, streckte ihm meine Arschbacken entgegen und sagte zu ihm: „Komm her und nimm mich.“ Dies ließ er sich nicht noch mal sagen und fickte mich in den Arsch. Er nahm einen großen Vibrator mit Noppen schob ihn mir vorne hinein, schaltete auf volle Power, sodass er die Vibration und die Struktur durch die Scheidenwand an seinem Schaft spürte. Weil ihm das so sehr gefiel kam er mit seinem steifen Glied nach vorne zum summenden Dildo und diese zwei gleichzeitig in meiner Muschi zu haben, war für ihn genauso aufgeilend wie für mich, das wir beide zum Orgasmus kamen.
Plötzlich bemerkte ich, dass wir beobachtet wurde, und als ich zum Eingang sah stand der Butler mit einem riesen Ständer in der Tür. Ich wollte ihn gleichzeitig mit meinem Mann spüren und gab ihm zu verstehen, dass er herkommen solle. Als ich ihm den Lederstring abnahm erstreckte sich mir seine ganze Pracht. Wow dachte ich und fing an ihn in meinen Mund zu nehmen. Mein Mann genoß es zuzusehen wie mir der Butler seinen großen Schwanz in meine Möse schob und anfing mich wie ein geiler Hengst durchzubumsen. Dann legte mein Mann sich hin zog mich zu sich und ich spürte seinen lustvollen Lümmel in meinem Hintern. Darauf sagte ich zum Butler er soll mich von vorne ficken, und dass ich immer schon mal einen echten Doppeldecker erleben wollte. Die beiden gaben sich alle Mühe mich hart ran zunehmen, aber das hätten sie noch Stunden machen können. Irgendwas fehlte. Nun wollte ich es genau wissen, und flüsterte meinem Mann etwas ins Ohr. Daraufhin holte er noch einen Dildo den er mir hinten reinschob, mich von hinten nahm sodass der Butler nun mit ihm gemeinsam meine sexhungrige Muschi stopfen konnte. Ja das war ein geiles Gefühl. Bei jedem Stoß erfüllten mich nun drei harte Dinger meinen Unterleib, und als dies immer heftiger wurde und der Butler meinen Kitzler rieb erlebte ich einen Höhepunkt von dem ich bisher nur träumte. Auch die zwei Männer der Schöpfung konnten nicht länger warten und ich spürte eine geballte Ladung Sperma auf meinen Bauch und in mir. Wow dachte ich das müssen wir unbedingt noch etwas erweitern. Beim nächsten Mal.

Der Butler verschwand um das Abendessen anzurichten und auch wir brauchten hatten Hunger bekommen. Also gingen wir uns duschen und zum Abendessen.

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Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1

Dienstag, 14. Oktober 2008 14:09

Mein Besuch in einem Glückshaus Teil1

Mein Mann wollte mich überraschen, da er weiß, wie ich auf neue und ausgefallene Sexspielchen stehe. Er hatte ein Haus ausfindig gemacht in dem keine Wünsche offen bleiben. Er mietete es für ein ganzes Wochenende und beim Abendessen zeigte er mir den Schlüssel zum Glückshaus. Mir lief es kalt den Rücken hinunter, allein bei dem Gedanken was mich dort so alles erwarten würde, und es dauerte auch nicht lange, bis ich sämtliche, für fast jeden Anlass passende Reizwäsche in einen Reisekoffer gepackt hatte. Nun konnte es losgehen.

Das Haus lag abgelegen, hatte eine wundervolle riesige Einfahrt, und als wir ankamen begrüßte uns, ein in einem engen Lederstring bekleideter gutaussehender Butler. Er bat uns herein und bot uns ein Glas Champagner an, um die Stimmung zu verbessern. Anschließend zog ich mir eine weinrote, erotische, mit Strapsen versehene Reizwäsche über, und zog meinen Mann in den ersten der viele Räume. Ich staunte nicht schlecht, als ich ein riesiges rundes Wasserbett inmitten eines von romantischer Musik untermalten Raum sah. Ich küsste meinen Mann leidenschaftlich und ließ mich mit Ihm aufs Bett fallen. Es wippte nach und ich merkte wie sein geiler Lümmel immer größer und praller wurde. Ich liebkoste seinen Schaft und rieb ihn zärtlich in meinen Händen. Dann verschlang ich ihn fast vor lauter Gier und fingerte mir an meinem Kitzler, um auch mich etwas aufzugeilen. Da sagte er, er wolle mir zusehen wie ich es mir selbst besorge, und so fing ich an, meine Finger abzulecken und sie mir in meine nasse Pussi zu stecken. Erst einen dann den zweiten und den dritten. Mit der anderen reibte ich mir zuerst meine Brüste bis meine Nippel standen, und dann meinen Kitzler, welcher immer größer und geiler wurde. Ehe ich mich versah half mein Mann mir immer mehr Finger einzuführen, bis bald meine ganze Hand in meinem Loch verschwand. Das machte meinen Mann so geil dass auch er anfing an seinem Pimmel herumzuspielen. Er fing an meinen Hintern abzulecken und spuckte mir in meine Rosette, um sie schön feucht zu bekommen. Dann schob er mir seinen harten, sexhungrigen Schwanz hinein, und versetzte mir heftige Stöße in mein Hinterteil. Es war geil. Nun legte er sich auf das Bett und sagte mir ich solle mich auf seinen steifen Lümmel setzen und ihn wild reiten, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Ich ließ mein Becken vor und zurück gleiten während das Wasserbett den Rest erledigte. Ich wüsste wie schnell ihn das zum Höhepunkt bringt, deshalb zog ich ihn heraus, drehte mich herum, sodass er mit meiner nassen Möse alles machen konnte, während ich seinen geilen Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Er saugte an meinem Kitzler und leckte meine Muschi, dabei schob er mir seine Finger in den Arsch. Da dachte ich das kann ich auch, leckte meine Finger nass und schob sie ihm hinten rein. Wir konnten gar nicht genug davon kriegen uns gegenseitig fertig machen zu wollen und so stieß er mich runter aufs Bett, fettete seine Hand ein und fing an sie in meine schon geweitete Möse zu stecken. Der heiße Muschisaft gluckste in mir, jedes Mal wenn er mir wieder einen Fausthieb versetzte. Mir wurde schon ganz schwindelig, als er plötzlich noch seinen harten Lümmel zwischen meinen Pobacken verschwinden ließ. Nun konnte ich nicht mehr anders als mich meiner Lust zu ergeben und ließ mich von einem wahnsinnigen Kribbeln am ganzen Körper zum Orgasmus fallen. Als er mitbekam, dass ich zum Höhepunkt kam bumste er mich so tief und fest das auch er kommen musste. Er ergoß sich in mir und auch sein Körper war nassgeschwitzt und danach erschöpft.

Nach einer kurzen Pause auf dem Bett gingen wir zum Whirlpool um uns mit einem Gläschen Champagner zu entspannen. Er meinte nur genieße es, es wird noch eine lange Nacht werden und es sind noch genug Räume da, die ausprobiert werden müssen. Ich konnte es kaum erwarten.

© Mona

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Beim Frauenarzt erotik Geschichte

Dienstag, 14. Oktober 2008 0:09

Beim Frauenarzt

Sandra war eine reife Frau in den vierzigern, hatte zwei Kinder und langsam wurde auch ihr Sexleben leider immer langweiliger. Sie wollte mal einen anderen Schwanz als den ihres Mannes und auch mal was neues ausprobieren. Als sie mit Ihrer Freundin beim Kaffeeklatsch saß und über ihre Probleme sprach, schlug sie Sandra vor mal zu einem gewissen Dr. Rodriguez zu gehen. Er hatte eine wirklich gutgehende Frauenarztpraxis, war Single und für seine Befriedigungsmethoden mittlerweile bekannt. Sandra überlegte nicht lange und machte einen Termin in jener Praxis aus. Ihrem Mann erzählte Sie nur sie müsste zur Routinekontrolle. Da dieser eh bei der Arbeit war hatte sie genug Zeit sich zu duschen und sich in sexy Reizwäsche zu schmeißen. Auf der Fahrt zu Praxis hatte Sie schon ein mulmiges Gefühl, aber ihre Geilheit überwiegte. Sie suchte einen Parkplatz und stöckelte in ihren hochhackigen Pumps in die Praxis. Im Wartezimmer war nur sie alleine, sodass sie sich die Zeit damit vertrieb, sich vorzustellen, wie er wohl aussehen würde.

Dann nach knapp 10 Minuten wurde sie in die Praxis gerufen. Sie ging hinein und war positiv überrascht als Sie vor sich einen gutaussehenden, muskulösen Schwarzhäutigen Typen sah. Er begrüßte Sie und nach einem kurzen Einführungsgespräch bat sie sich frei zu machen um auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Nun wusste er, das Sandra eine Spezialbehandlung brauchte. Als Sie so breitbeinig vor ihm saß, fing er an ihre Muschi nasszulecken und sie mit seinen Fingern ein wenig aufzugeilen. Dann nahm er sein Spekulum um zu sehen wie die anschliessende Behandlung ausfallen wird. Er merkte, dass sie sehr ausgehungert war und dehnte ihre Lustgrotte bis er einen deutlichen Widerstand spürte. Nun leckte er ihr an ihren Arsch um so ihren engen wahrscheinlich noch nie gevögelten Anus etwas zu entspannen. Jetzt konnte er ihr leicht eine Analdusche einführen um ihren Darm zu spülen. Sie ließ alles heraus und musste plötzlich pinkeln. Er sagte: „Komm lass es laufen“ und bekam noch etwas von ihrer Pissdusche ab. Er zog sich seine Hose aus und holte seinen tiefschwarzen Lümmel raus, den er erst mal von ihrem Mund in die aufrechte Position lutschen ließ. Dann entfernte er das Spekulum und schob seinen harten Schwanz ganz tief in ihre nasse Möse. Er fickte Sie mal so richtig durch, was sie schon lange nicht mehr hatte. Dann rutschte er mit seinem harten Pimmel nach hinten und fickte Sie mal so in den Hintern, wobei Sie laut stöhnte. Sie dachte daran, dies auch mal bei ihrem Mann anzusprechen, vielleicht gefiel es ihm ja genauso wie ihr, und würde ihr Sexleben wieder etwas aufpeppen. Während er sie in den Arsch vögelte fing er an mit einer Hand ihren Kitzler zu reiben und mit der anderen ihr einen Finger nach dem anderen in ihre heiße nasse Muschi, bis seine ganze Hand darin verschwand. Nun da all ihre Löcher gestopft waren, konnte sie gar nicht anders als sich voll Ihren Gelüsten hinzugeben, bis sie zu einem irren Orgasmus kam. Nun da seine Pflicht erfüllt war, sah auch er zu, dass er zum Höhepunkt kam, denn irgendwie musste er seine Ladung ja loswerden. Also vögelte er sie bis er sich auf ihren Bauch ergoß.

Erleichtert und wieder mal befriedigt, säuberte sie sich und bedankte sich bei dem Doc für diese tolle Spezialbehandlung. Er sagte nur: „Nichts zu danken, sehen sie jetzt was dieses Ding so alles aushält. Also nur Mut fürs Neue. Und ein künftig zufriedeneres Sexleben mit ihrem Mann.“ Bevor Sandra nach Hause fuhr, machte sie noch einen Sprung bei Ihrer Freundin vorbei, der Sie alles haarklein erzählte, die sich für sie freute. Nun musste sie nur noch Ihren Mann zeigen, was und vor allem wie sie es brauchte.

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Das Geburtstagsgeschenk

Sonntag, 12. Oktober 2008 1:57

Das Geburtstagsgeschenk

Denise stand kurz vor Ihrem 19. Geburtstag, lebte seit zwei Jahren mit ihrem Freund in einer kleinen drei-Zimmer-Wohnung am Berliner Stadtrand. Sie war schon immer ein richtig geiles, und versautes Luder gewesen, aber ihr Freund ließ sich immer wieder neue Ideen einfallen, um das Sexleben für Denise immer aufregend blieb. Anfangs machte er ihr nur Geschenke wie Reizwäsche, dann Dildos für ihre sexhungrige Muschi und Vibratoren für ihren engen Hintern. Sie hatten wirklich viel Spaß im Bett und es wurde nie langweilig. Trotzdem wollte er sie diesmal mit etwas neuem überraschen. Er suchte in Sexshops, in Zeitschriften und im Internet endlich fand er genau das richtige. Er füllte den Kaufvertrag aus bezahlte schnell und einfach mit seiner Kreditkarte und musste nur noch abwarten, dass es rechtzeitig zu Denise Geburtstag ankam. Bei jedem klingeln an der Tür sprang er gleich vor Aufregung auf und rannte zur Tür. Meistens kam er ganz betrübt wieder zurück und setzte sich auf sein Sofa. Als Denise Donnerstag morgen auf Arbeit war, kam endlich die erwartete Lieferung . Er konnte sich nicht satt sehen und stellte sich seine Denise vor, wie er sie mit dieser Überraschung zum Höhepunkt katapultierte. Er verpackte es und band eine riesige Schleife darum. Die große Party war für Samstag angesagt, aber da ihr Geburtstag schon Freitag ist und er das Geschenk natürlich in trauter Zweisamkeit übergeben wollte, lud er Denise am Geburtstagsabend schön zum Essen ein.

Als sie nach Hause kamen stand das große Geschenk mitten im Flur. Denise war ziemlich überrascht und konnte es gar nicht erwarten auszupacken. Sie zog die große Schleife ab, riss das Papier weg und plötzlich erstarrte Sie, fing an zu staunen bis Sie ihrem Liebsten um den Hals fiel und mit Ihrer erotischen Stimme in sein Ohr flüsterte, dass sie beide diese Maschine doch unbedingt heute noch ausprobieren müssten. Sie trug das Geschenk ins Schlafzimmer und zeigte ihrem Freund mit heißem Blick dass er ihr folgen sollte. Dort angekommen gab Sie ihm einen leichten Stoß, sodass er aufs Bett fiel, während Denise anfing, aufreizend Ihren Hüften sexy zur Musik bewegte und sich langsam Ihrer kompletten Wäsche entledigte. Dieser Striptease machte ihn mächtig an und als sich Denise anfing an Ihrer Muschi herumzuspielen bekam er einen Harten. Denise fing an Ihn mit Gleitgel einzureiben und ihn mit Hand und Mund zu verwöhnen. Nun wollte er die Sexmaschine holen doch Sie hielt ihn zurück und sagte: “Das heb dir für den Schluss auf.“ Also griff er in die Schublade und holte einige Ihrer normalen Sexartikel heraus, bevor er anfing an Ihrer feuchten Muschi zu lecken und Ihren Hintern mit den Fingern gleitend machte. Dann holte er einen Vibrator schob ihn ihr ein paar Mal vorne in Ihre heiße Möse und anschließend in den Arsch. Nun entschied er sich für einen Satz Liebeskugeln die er eine nach der anderen tief in Ihrer Pussi verschwinden ließ. Jetzt kam Sie erst richtig in Fahrt und lutschte an seinem geilen Lustständer herum, bis Denise einen ihrer Analdildos nahm, um ihn immer wieder in seine Rosette zu schieben, bis er ihr eine Ladung Sperma in den Mund spritzte. Nun konnten sie sich beide wieder voll auf Denise konzentrieren, deren Muschi er nun mit einen harten Faustfick beglückte. Dabei hatte sie auch schon einen etwas größeren Vibrator zwischen ihren Pobacken stecken, den er auf volle Power stellte und Sie so zu einem wunderschönen Orgasmus brachte.

Nun endlich holte Denise die Fickmaschine dazu, die verschiedene Aufsätze für vorne und hinten hatte. Sie legte sich aufs Bett und ließ ihn aussuchen wie er die Maschine bestücken wollte. Für vorne wählte er einen großen Schwanz mit Kitzleraufsatz und Noppen aus und für hinten einen kleineren mit vielen kleinen Härchen. Nun schob er die Maschine langsam in ihre noch geweiteten Löcher und schaltete sie ein. Denise überzog ein wohliger Schauer als Sie diese geilen Schwänze in ihr spürte, die immer schneller zum Rhythmus summten. Ihm gefiel diese Situation, bei der er wieder einen steifen Lümmel bekam. Während Denise sich voll und ganz der Bumsmaschine hingab, fing er an sich einen runterzuholen. Sie stöhnte immer heftiger und als sie zum Höhepunkt kam schrie sie Ihre Lust laut heraus, sodass auch er zum Orgasmus kam.

Erschöpft legte sich Denise in seine Arme, küsste ihn und sagte: „Schatz, Du weißt wirklich wie Du mich immer wieder glücklich machst. Das ist das schönste Geburtstagsgeschenk, das ich je bekommen habe.“ Dann schliefen Sie gemeinsam ein.

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Thema: Erotik Geschichten erotische Geschichten | Kommentare (0) | Autor: mona

Sex im Gefängnis

Samstag, 11. Oktober 2008 19:05

Im Gefängnis

Cäcilie die dicke Gefängniswärterin von Green Town hatte sehr wenig Glück bei den Männern, da sie weder die Traummasse noch das Äußere, das einen Mann anmacht hatte, noch den geeignete Beruf, um einen Mann zu finden. Trotzdem oder gerade deshalb holte sie sich die Gefängnisinsassen als Sexsklaven zum spielen. Was sie da alles erlebte war unfassbar.

Sie ließ sich meistens für die Nachtschicht einteilen, denn nur dann wenn Sie allein war konnte Sie ihren Zorn, ihre Wut aber auch ihre Lust ausleben. Sie hatte schon einige Stamminsassen, der Vorteil daran war das diese meistens wahnsinnig rammlig waren, und einige von Ihnen auch auf fette Weiber mit richtig fleischigen Muschis stand.

Heute war Mittwoch und kurz nach Mitternacht als Sie alleine war ging sie zu Manfred in die Zelle. Er war zwar etwas schmächtig aber er konnte ficken wie ein geiler Hengst. Sie freute sich als Sie die Zelle öffnete und ihre Uniform ablegte. Dann zog Sie ihre Handschellen und fesselte ihn an die Zellentür. Nun fing sie an in anzuschreien wie unartig er denn gewesen wäre und versetzte ihm einen Peitschenhieb nach dem anderen. Manfred stöhnte als sich die Lederriemen auf seinem Rücken abzeichneten. Jetzt fing Cäcilie an ihm den Arsch zu versohlen und ihm einen Dildo in den Hintern zu schieben. Obwohl es nicht unbedingt nach seinem Geschmack war, ließ er es dennoch zu, zum einen weil das die einzige Möglichkeit war um überhaupt zum Sex zu kommen und zum anderen, weil es sowieso zwecklos war sich gegen Sie zu stelle. Sie machte sich an seinem Schwanz zu schaffen bis er wie eine Kerze stand. Sie rieb ihn zwischen ihren großen Titten und da kam Manfred ziemlich schnell zum Orgasmus.

Danach nahm sie ihm die Handschellen ab und legte sich mit der Peitsche auf sein hartes Bett. Nun befahl Sie ihm zuerst langsam ihre fette, fleischige Muschi zu lecken und ihren Busen zu massieren. Er zögerte, doch Cäcilie ließ ihre Peitsche knallen und er fing an, an ihrem Kitzler zu saugen und ihr seine Finger in ihr riesiges Loch zu stecken. Kurz darauf hatte sie seine ganze Hand verschlungen und konnte immer noch nicht genug bekommen, sodass sie befahl noch mehr Finger zu nehmen. Er hatte starke Arme und Ausdauer von der sonstigen häufigen Selbstbefriedigung, also erweiterte er seinen Faustfick mit weiteren Fingern. Plötzlich rief Sie: “Du Vollidiot wenn ich mehr in meiner Pussi haben will schieb ich mir noch einen Dildo rein. Ich meinte hinten. „ Widerwillig fing er an sie an ihrem fetten Arsch zu lecken und dann seine Finger einzuführen. „Oh mein Gott!“ schrie Sie, als sie von ihm so richtig mit seinen Händen durchgevögelt wurde. Sie fing an zu hecheln wie ein Hund, als sie ihn von sich stieß und rief: “ Schieb mir den Dildo in meinen Arsch und fick mich bis ich nicht mehr kann.“ Artig holte er den Luststab schob ihn ihr hinten rein und schaltete das Gerät auf Turbo. Dann bumste er sie so tief, dass er noch seine Eier mit verstecken konnte. Cäcilies Körper bebte voller Lust und stöhnte, während sie sich an Ihren harten Nippeln herumspielte. Er dachte: Jetzt bloß nicht aufhören. Ich werde Sie so durchvögeln, dass sie die ganze restliche Nacht nicht mehr sitzen kann. Er nahm nun all seine Ausdauer und Kraft zusammen, und fickte sie so hart und schnell, bis sie sich ihrem Höhepunkt hingab. Da zog er seinen Schwanz raus und spritzte ihr eine geballte Ladung Sperma ins Gesicht.

Nun waren beide erleichtert und befriedigt. Als Sie sich wieder in Ihre Uniform quälte und die Zelle verließ, dachte er, dass es eigentlich gar nicht so schlimm war. Für einen Gefängnisinsassen eigentlich ein ganz schönes Privileg. Dann schlief er ein.

Thema: Sex im Gefängnis | Kommentare (0) | Autor: mona