Monas Erotikgeschichten Sonntagsarbeit

Samstag, 24. Dezember 2011 15:37

Sonntagsarbeit Monas Erotikgeschichten

Es war an einem Wochenende, ich war mal wieder, wie so oft, dazu verdonnert, an einem Sonntag zu arbeiten, noch dazu mit unserer Chefin alleine. Sie ist ja ganz hübsch, sie hatt lange blonde Haare und grüne Augen, sie ist noch recht jung, sie ist 26 Jahre alt. Wie schon erwähnt, gefiel sie mir, aber mit ihr, so dachte ich mir immer wieder, wird es sicher nie etwas werden. An diesem einen Samstag, holte sie mich bereits um 5. 30 Uhr am Morgen ab, welche Uhrzeit, das an einem Wochenende, nicht meine Zeit, dazu kommt, das ich mich Samstag immer mit meiner Chefin umziehem musste, eine andere Möglichkeit, gibt es Samstags nicht in dieser Firma. Ist ja auch kein Problem, da wir uns ja nicht ganz ausziehen mussten, also was ist schon dabei.

Ich entkleidete mich schließlich, bis auf meine moderne Boxershorts, sie stand auch nur noch mit BH und Slip da, sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, so das ich ihren scharfen Apfelpo sehen konnte, bei solch einem Anblick, bekommt man richtig Lust, aber bei der Chefin?? Naja …  das war sogar mir zu riskant, obwohl ich sonst alle Gelegenheiten nutze, süsse Girls anzugraben und sie dazu bringe, mit mir Spass zu haben.

Plötzlich, ich dachte ich sterbe, so habe ich mich dabei erschrocken, drehte sie sich zu mir um und riß mir mit Gewalt die Short bis zum Boden herunter und stellte sich mit einem Fuß darauf, so das ich sie nicht mehr hochziehen konnte. Ich war wie gelähmt vor Schreck, ein komisches Gefühl, nackt vor der Chefin zu stehen, ich hielt meine Hände vor meinem Sack und meinem Schwanz. Bevor ich nur einen Ton herausbringen konnte, meinte sie nur, das ich ihr umgehend meinen Schwanz zeigen sollte, wen ich es nicht tun würde, hätte ich mit einer fristlosen Kündigung zu rechnen.

Mir wurde sofort klar, das sich Julia, der Name meiner Chefin, mit meinen beiden Herinnen abgesprochen haben muss, die auch mit mir in der Firma arbeiteten, zwei ganz scharfe Koleginnen, nun sollte es sich heraustellen, das ich eine dritte Herrin hatte und machte nun meinen Schwanz frei, so das sie ihn auch gut sehen konnte. Sie befahl mir, mich vor den Tisch zu stellen, mich mit dem Oberkörper auf den Tisch zu legen und dabei die Arme nach vorne zu strecken hatte. Jetzt fesselte sie meine Arme an die Tischbeine, danach sagte sie mir, ich sollt meine Beine spreizen, das auch diese an den Tisch gebunden werden konnten. Als nächstes steckte sie mir einen Knebel in den Mund, er roch und schmeckte nach Muschi, dazu folgte gleich eine Augenbinde, ich konnte mich nun nicht mehr bewegen, sehen und sprechen, daran war auch nicht zu denken. Jetzt stand sie genau hinter mir und faste mir ganz fest an den Po, so fest, das ich schmerzen hatte, sie meinte dabei nur, der sieht aber richtig gut aus, schön fest ist er auch. Kurz danach, konnte ich ein zischen hören, es brannte fürchterlich, als mich der Schlag auf dem Hintern getroffen hatte, es folgten zwei weitere harte Schläge. Nach genau zehn Schlägen, hatte ich solche Schmerzen, das ich eigentlich nicht mehr ausgehalten habe, ich wollte schreien, aber der Knebel verhinderte dies. Ich riß ganz fest an den Fesseln, aber ich hatte nicht die geringste Chance, sie hatte mich wirklich fest an den Tisch gebunden. Ein ausweichen mit dem Hintern, brachte nichts, da ich auch nichts sehen konnte, so hatte sie mich immer wieder getroffen.

Nach mehr als 20 Schlägen, ich grunzte und überlegte dabei, warum sie so hart zu mir war, sicher weil ich sie nie wirklich als Chefin respektiert habe, dazu war ich oft frech zu ihr, das hatte ich nun davon, tja, alles wird früher oder später bestraft. Das war nun die Rache für mein Verhalten ihr Gegenüber, sie war extrem wütend und genoß es, das ich völlig wehrlos war, in diesem Moment. Nach ganzen 30 harten Schlägen, war ich mir sicher, dass ich sie als Herrin und erst Recht als Chefin, in Zukunft respektieren würde. Nach unglaublichen 40 Schlägen, hörte sie auf, mich zu quälen und ließ mich einfach liegen und verschwand. Nach langen zwei Stunden, kam sie zurück und befreite mich aus meiner Lage, ich kniete vor ihr auf den Boden und versprach ihr bedingungslos zu dienen.
Dann fesselte sie mich wieder, die Hände auf den Rücken, die Augen hat sie mir mit einem Slip verbunden, der auch nach Votze roch und etwas streng richte, auf den Knebel, verzichtete sie dieses mal. Sie schmiegte sich an mich und streichelte meinen wehrlosen Körper, ich spürte auch, wie sie meinen Schwanz und meinen großen Sack kraulte, was mir sehr gefallen hat. Jetzt konnte ich hören, das auch sie sich ausgezogen hat, sie drückte meinen Kopf, an ihre warmen weichen Brüste, ich begann, ohne Aufforderung, ihre harten Knospen zu lecken, davon hatte ich schon immer geträumt, nun wurde mein Traum war.

Ihre Busen fühlten sich wirklich schön an, nicht zu groß und nicht zu klein, ich leckte weiter an ihren harten Nippeln, was ihr offensichtlich auch gefallen hat, ein leises stöhnen war zu hören. Ich umkreiste weiter mit meiner Zunge ihre geilen Nippel, bis sie meinen Kopf nach unten gezogen hat, ich konnte ihre Schamhaare spüren und ich roch dabei ihre Lustgrotte, ein köstlicher Duft, der Lust auf mehr machte. Ich küsste ganz wild ihre Schenkeln, sie hob dabei ein Bein an, so dass ich ungehindert, die Schamlippen, mit meiner flinken Zunge bearbeiten konnte. Ich hörte sie kurz stöhnen, als ich begann, mit meiner Zunge, in ihr Lustzentrum einzudringen. Ihr Atem wurde immer heftiger, sie war sehr erregt. Mein Schwanz wurde dabei hart und stand nun da wie eine Eins, ich wollte so gerne in sie eindringen, aber noch war es nicht soweit, ich leckte sie weiter und bearbeitet ihren Kitzler, sie wurde dabei fast Wahnsinnig. Dann steckte ich meine Zunge, so tief wie ich nur konnte, in ihre nasse Fotze, die schon tropfte, ich versuchte soviel Fotzensaft wie nur möglich zu schlucken, sie schrie laut auf, ihr Orgasmus war nicht zu überhören, zum Glück konnte uns niemand hören.

Nachdem ich mit dem lecken fertig war, setzte ich mich auf den Teppich und Julia setze sich nun auf mich. Ich konnte spüren, wie meine Eichel, ihren heißen Körper berührte, bis sich mein harter Schwanz, Stück für Stück, in ihre Fotze bohrte, endlich war ich an meinem Ziel angekommen. Ganz langsam glitt sie auf und ab und begann mich zu ficken, sie drückte dabei meinen Kopf, an ihre Brüste, die ich wieder mit der Zunge verwöhnte. Sie fickte mich immer schneller, nun konnte ich mich nach wenigen Minuten nicht mehr halten und schoss alles Sperma ihn sie hinein, ich hätte nie gedacht, das ich jemals meine Chefin vernaschen durfte. Nachdem ich abspritzte, stand er noch eine Weile und sie fickte mich weiter, sie krallte sich an meinem Rücken fest, was sehr schmerzte. Danach stand sie auf und drückte mir ihre vollgespritzte Votze ins Gesicht, ich begann sie sauber zu lecken. Nachdem unser treiben zu Ende war, band sie mich los und befahl mir, nackt zu bleiben, ich sollte mir nur eine Schürze umbinden, so das sie mich immer nackt sehen konnte. So sollte ich nun arbeiten, ständig bekam ich eine fette Latte, so sollte ich also arbeiten, ständig war sie dabei, meinen Schwanz anzufassen und mich in den Po zu kneifen, alle paar Minuten das gleiche Spiel.

Endlich war auch schon Feierabend, bevor wir uns umgezogen haben, musste ich sie noch mal lecken, seit diesem Tag, beklage ich mich nicht mehr darüber, an einem Sonntag mit meiner Chefin in der Firma zu arbeiten …..

Monica geknebelt und gefesselt

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die geile Nachbarin Erotikgeschichte

Dienstag, 20. Dezember 2011 0:57

Sex mit der Nachbarin

Es war an einem Sommerabend, als es an meiner Tür klingelte. Ich war sehr überrascht, als ich die blonden Haare meiner süßen Nachbarin sehen konnte, sie war etwa 168 cm groß und schlank, etwa 20 Jahre alt, ihr Name war Valerie. “Darf ich reinkommen?“, fragte sie, und ich bat sie herein. Sie ging vor mir her und wackelte mit jedem Schritt, mit ihrem scharfen Hintern. Als sie sich dann in die Couch setzte, fragte sie mich, ob ich etwas zu trinken für sie hätte. Ich holte zwei Pils und reichte ihr eines davon. “Möchtest du ein Glas?“, fragte ich sie, aber sie schüttelte ihren Kopf und nahm einen Schluck aus der Flasche. “Warum kommst du her, was möchtest du von mir?“, fragte ich sie. “Hmmm, darf ich kurz auf die Toilette bei dir?“, fragte sie, ich nickte mit dem Kopf, zeigte ihr dann den Weg. Ich blieb zurück und trank weiter an meinem Bier.

“Bin schon wieder da“, hörte ich Valeries Stimme und drehte mich zu ihr um. Ich glaubte ich träumte, Valerie war fast ganz nackt, mir wurde heiß und kalt, mein Herz spielte verrückt bei diesem Anblick. Sie trug nur noch einen schwarzen Slip, über ihr Fötzchen, ich sah auch ihre festen Titten, sie waren nicht zu klein und auch nicht zu groß für meinen Geschmack. Sie fing an zu grinsen und setzte sich genau vor mich hin, so das ich sie auch genau sehen konnte. “Ich möchte, das du mich ganz nackt sehen kannst“, sagte sie lächelnd zu mir. Sie sass vor mir und spreitze ganz langsam ihre Beine auseinander, so das mein Blick zwischen ihre Schenkel, auf das schwarze Stück Stoff wanderte, der das Lustparadies bedeckte. “Hast du etwa Lust auf mich bekommen?“ Ich lächelte sie an und mein Blick wanderte von ihrem schwarzen Höschen, über ihre süßen Busen in Richtung Gesicht, das sehr hübsch gewesen ist. Sie lächelte mich an und strich sich mit ihren Fingern langsam durch ihr blondes mittelanges Haar, das durch mein Licht in meiner Wohnung, glänzte. “Komm doch einfach zu mir und küsse mich einfach“, flüsterte sie mir mit einer erotischen Stimme zu. “Ich möchte wirklich nicht Schuld daran sein, wen du dir später, wegen mir einen runterholen musst und das würdest du ganz sicher tun, wen ich jetzt gehen würde.“ Sie grinste dabei und zeigte zwischen meine Beine, meine Beule war ganz und gar nicht zu übersehen, meine Hose platzte fast. “Komm schon zu mir her, ich möchte es jetzt sofort mit dir treiben, davon hast du doch schon öfter geträumt!“ Mit diesem Satz hatte sie Recht, schon oft habe ich davon geträumt, ein erotisches Abenteuer mit ihr zu erleben.

Jetzt konnte mich nicht mehr halten, ich bewegte mich langsam mit meinem Kopf zu ihr hin und unsere Lippen pressten sich fest zusammen. Unsere Lippen öffneten sich und unsere Zungen verwöhnten sich Gegenseitig, sie konnte wirklich gut küssen und ich wurde fast verrückt vor verlangem nach mehr. Sie stöhnte ganz leicht.“Bitte lass uns jetzt miteinander ficken, bitte fick mich doch!“ Ich streichelte sanft ihre süßen Busen, ihre Nippel versteiften sich dabei, was mir sehr gefiel. “Ja, Valerie, ich möchte es auch mit dir machen, ganz gerne sogar.“ Sie zog mir das Hemd aus der Hose und streichelte dabei sanft meinen Bauch und meine Brust. Ich nahm einen ihrer steifen Nippel in den Mund und verwöhnte ihn mit meiner Zunge, mit der anderen Hand streichelte ich ihre Innenschenkel und streifte mit den Fingern, über ihr Fötzchen. Jetzt versuchte sie sich, ihren schwarzen Slip abzustreifen, sie hatte da aber so ihre Probleme, das sollte wirklich kein Problem sein, dachte ich mir.“Kein Problem, lass mich mal, ich kümmere mich schon darum“, sagte ich zu ihr, ich kniete mich vor sie hin und zog ihr langsam den Slip aus. Valerie hatte sich wohl vor kurzem rassiert, sie war nur ganz leicht behaart zwischen ihren Beinen, so konnte ich gleich ihre hübsche Möse erkennen. Sie sah mich sehr erwartungsvoll an, ich beugte mich in Richtung ihrer Lustgrotte, sie spreitze ihre Beine noch weiter auseinander, sie konnte es wohl kaum erwarten, bis ich mit meiner Zunge in sie eindringen würde. Sie war sichtlich erregt, ihre Muschi war schon ganz feucht, sie roch sehr gut, ganz frisch, ich begann ganz vorsichtig ihre Muschi zu küssen und leckte dabei immer wieder ihren Kitzler.

Nach einigen Minuten, liess sie ein leises aber kräftiges stöhnen von sich hören, sie bewegte sich unter mir und die Bewegungen wurden immer schneller, je wilder ich ihre Möse und ihren Kitzler mit meinem Mund und der flinken Zunge verwöhnte. Ich war ganz verrückt danach, sie zu lecken und zu küssen, ihr Fötzchen, gefiel mir sehr, es duftete dazu auch noch sehr verführerisch. “Bitte höhre nicht auf, bitte nicht, bitte mach weiter“, stöhnte sie mir zu. Ich steckte meine Zunnge immer wieder ihn ihr Fötzchen, so tief es ging, leckte und saugte immer kräftiger an ihrm Kitzler, ihre Muschi wurde dabei total nass. Ich leckte weiter an ihrer Lustperle und leckte dabei ihren leckeren Liebessaft von den Schamlippen, ihre Muschi begann heftig zu zucken, plötzlich stöhnte sie laut auf und kam. “Zieh dich schnell aus, bitte beile dich schon!“, stöhnte sie mir laut zu. So schnell ich nur konnte, zog ich mich vor ihr aus, während sie mir mit einem geilen Blick zusah, steckte sie sich auch schon einige Finger ihn ihr Lustlöchlein und wichste sich selbst. Sie grinste mich an und legte mich auf den Rücken, sie griff mir an den Schwanz, der so hart war, das er fast explodierte. “Das also, ist dein Freudenspender, der ist aber groß“, meinte sie. “Der sieht wirklich lecker aus“, sagte sie und beugte sich in meinen Schoss, sie begann meinen Penis zu blasen, sie presste ihre Lippen um meine Eichel und verwöhnte sie mit ihrer flinken Zunge. Sie machte ihre Arbeit wirklich gut, leckte und saugte an meiner Eichel, lies ihre Zunge an meinem Schaft, rauf und runter gleiten und  steckte sich immer wieder meinen Penis, so tief in den Mund, wie es nur ging. „Jetzt will ich deine Eier lecken!“, stöhnte sie laut auf und tat dies auch mit großer Leidenschaft. Während sie meine Einer leckte und auch in den Mund nahm, wichste sie mir meinen Penis, ich platzte fast, so geil wurde ich in diesem Moment. Ihre beiden Hände, rieben meinen Penis, er war Stocksteif, sie drückte auch immer wieder meinen Sack und began wieder ihre Lippen um meine Eichel zu pressen und leckte immer wieder an meinem Schaft und schob in immer wieder in ihren engen Mund.

“Schieb ihn mir rein, bitte mach schnell, schieb ihn mir rein!“, stöhnte sie laut und kniete sich über mich. Valerie griff nach meinem Ständer und rieb ihn erst langsam gegen ihre ganz leicht behaarte Möse, mein Schwanz stiess ganz leicht ihn ihr nasses Fötzchen, ich traf auf keinerlei Wiederstand und hatte auch bald meinen Prügel in ihrem engen Schlitz. Ihr Schamlippen zuckten ganz erregt und zogen sich ganz eng zusammen, ich begann sanft zu stossen, ich wartete bis sie mit ihrem Becken dagegenstiss. Ich zog dieses kleine Luder enger auf mich und begann ihre steinharten Nippel zu küssen und leckte immer wieder an ihnen. Ich hielt meine Hände auf ihren geilen knackigen Arsch, begann in zu kneten und begann sie immer fester und härter in ihr geiles feuchtes Fickloch zu stossen. Langsam aber sicher, gab auch sie Gegendruck, so forderte ihre Muschi immer mehr von meinem Pimmel, sie stöhnte dabei immer lauter. “Fick mich! Bitte fick mich weiter, höre bitte nicht auf mich zu ficken!“, stöhnte sie ganz erotisch.

“Fick mich bitte von hinten!“ Wir wechselten also unsere Stellung, ich hatte dabei ihren geilen Knackarsch vor mir, ich fickte sie jetzt noch tiefer in ihren engen nassen Schlitz. Ich begann Valeries Apfelärschchen auseinander zu spreitzen und sah ihr enges Hinterloch genau vor mir. Ich begann mich über sie zu beugen und verwöhnte mit einer Hand ihre harten Nippel und begann ihren Rücken zu küssen. “Gefällt dir das alles?“, fragte sie mich und grinste mich dabei ganz frech an. “Was für eine blöde Frage, du hast so eine enge geile Muschi.“ sagte ich zu ihr und fickte weiter in ihren nassen, engen Fickschlitz. Sie stiess ihren Hintern immer wieder gegen meinen steifen Pimmel und am zucken ihrer Fotze, erkannte ich, das sie bald zum Orgasmus kommen würde. Mein Verdacht bestätigte sich auch nach kurzer Zeit, sie begann immer lauter zu stöhnen und ihre Muschi begann immer wieder zu zucken, ich liess sie es geniessen. Immer schneller fickten wir zusammen, ich konnte genau spühren, wie sich ihre Schamlippen um meinen Penis zusammenzogen. “Ich komme, jaa. Ist das gut, ich komme, meine Muschi glüht, ja jetzt!“ Ich befriedigte sie mit meinem Schwengel solange bis ihr starker Orgasmus ausgeklungen war. Sie stöhnte immer wieder auf, es wahr wohl ihr schönster Orgasmus, kurz nach ihr, kam auch ich und spritze meine Ladung, ganz tief in sie hinein. Ich zog meinen Penis aus ihrer engen Möse, wir legten uns nebeinander hin, küssten und streichelten uns noch lange nach unserem treiben und schliefen glücklich und zufrieden ein….

so geil können perverse Nachbarn sein

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Reife Sekretärin

Mittwoch, 16. März 2011 17:28

Auch eine reife Sekretärin muß entspannen und diese vollbusige mit der rasierten Muschi entspannt auch mal ohne echten Schwanz in der Nähe, sie befriedigt sich mit ihrem Vibrator in der Pussy und Finger im Poloch…

geile sekretärin ohne höschen selbstbefriedigung

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Überstunden im Büro Erotikgeschichte

Samstag, 25. September 2010 0:19

Überstunden im Büro

Es war an einem der nahezu unerträglichen, heißen Tage im Monat August, die Arbeitswoche ging wie in vielen Firmen, an einem Freitag dem Ende zu. Die meisten Kollegen haben sich schon ins Wochenende verabschiedet, nur ich war wie so oft, einer der letzten die noch am arbeiten waren, leider konnte ich nie nein sagen, wen es darum ging, noch etwas für die Firma zu erledigen. Dies sollte sich aber an diesem einem Freitag im August, erst Recht zur Normalität entwickeln. Gegen 17 Uhr, hatte ich beschlossen, eine kleine Pause zu machen, ich stand auf und streckte mich, kurz danach, ging ich ein wenig im Flur spazieren. Von weitem war dabei das Tickern einer Tastatur zu hören, ich wollte wissen, wer den da noch am arbeiten war und folgte neugierig den Geräuschen.

Ich stand vor der Türe des Büros und steckte neugierig meinen Kopf durch die Türe, danach vielen meine Augen, auf eine blonde, hübsche junge Frau, sie drehte mir ihren Rücken zu und war immer noch am schreiben. Ich dachte mir, dieses hübsche Wesen, arbeitet sicher noch nicht lange bei uns, da das Namensschild per Hand geschrieben wurde und die Wände des Büros noch nackt waren. Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mit einem Räusperer auf mich aufmerksam machte. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, sie waren schön anzusehen, die junge Frau hatte, um die Hitze etwas besser ertragen zu können, einige Knöpfe ihrer Bluse geöffnet, ich konnte dabei zum Teil ihre beiden mittelgroßen Früchte sehen. Als sie sich schließlich zu mir drehte, fingen wir an, uns etwas miteinander zu unterhalten, sie erzählte mir dabei, mich schon früher bemerkt zu haben und grinste dabei ganz frech. Sie sagte, dass sie besonders meinen Anzug und meine Krawatte bewunderte. Ich warf mir darauf hin, die Krawatte über die Schulter und sagte zu ihr „Wen du die Krawatte schon so toll findest, dann hol sie dir doch einfach!“

Lächelnd ging sie auch mich zu und fing an die Krawatte zu lockern, sie hatte ein wirklich gutes Parfüm, es raubte mir dabei fast den Verstand, so gut roch es, unsere Gesichter näherten sich und unsere Augen trafen sich nahe. Der Anblick dieser süßen jungen Frau, dazu diese scharfe Figur, sie war einfach ein Traum, wilde Gedanken ließen mich meine Arbeit ganz vergessen, die ich eigentlich noch zu erledigen gehabt hätte. Meine Gedanken waren nur noch bei dieser süßen Frau und in Gedanken versunken, schauten sie herab und landeten dabei ganz „unschuldig“ auf ihren Hüften. Als ich bemerkte, dass es von ihr aus, keinen Widerstand gab, zog ich sie schließlich näher zu mir heran. Als hätten wir es abgesprochen, fingen wir damit an uns lange und leidenschaftlich zu küssen. Unser Atem wurde dabei immer hektischer, ich streichelte mit meinen Händen, ihren scharfen Hintern, ihr gefiel es sehr und sie wollte offensichtlich noch mehr, gut für mich, dachte ich mir dabei. Um zu vermeiden, dass wir bei unserem treiben, von einem Kollegen erwischt zu werden, hatte ich mit dem Fuß, die Türe zugestoßen. Nun glitt ich mit meinen Händen unter ihren Rock und suchte den Gummi ihres Slips. Während mein Verlangen wuchs, neben anderen Dingen, zog ich ihren Slip über ihre Hüften und ließ ich ganz einfach auf den Boden fallen.

Als die süße blonde anfing, mir meine Hosen auszuziehen, zog ich meine bereits von ihr gelockerte Krawatte nun ganz aus. Mit einem Ende der Krawatte in jeder Hand, griff ich um sie herum und führte den seidigen Stoff, mit hoher Präzision, zwischen ihre geilen Schenkeln und ihrer feuchten Möse. Man sah es ihr an, dass sie viel Spaß mit meinem Künsten hatte und schauderte dabei, als ich ihr den Stoff, hin und her, in ihren nassen Schamlippen und der Klitoris rieb. Sie ließ meine Hose geöffnet, rutschte mit dem Kopf nach unten, sie beugte sich schließlich über meinen kleinen Freund und küsste dabei meine Erektion. Die Berührungen mit ihrer warmen feuchten Zunge, und den warmen Küssen auf meinen kleinen Freund, ließen meinen Kopf drehen.

Ich ließ jetzt meine Krawatte fallen und zog meine heiße Kollegin dabei hoch und lehnte sie an ihren Schreibtisch. Ich hob ihren Rock über die prallen Pobacken und drückte mich fest an sie heran, wobei ich auch meine Erektion zwischen ihre langen Beine führte. Sie fing lauter an zu stöhnen und presste sich noch fester an mich und stellte sich auf die Zehenspitzen, das mich dazu auffordern sollte, noch tiefer in sie einzudringen. Als immer wieder unsere Körper zusammenstießen, fing sie an vor Geilheit und Erregung zu zittern. Unser treiben schien eine Ewigkeit zu dauern, wir wollten gar nicht mehr mit unseren heißen Spielchen aufhören. Ich merkte wie ihr Atem immer stärker wurde und mich den Eindringling in sie, mit ihren feuchten Lippen, immer wieder auf meinen Mund küsste, ich spürte auch, das ich mich auch immer schneller in ihr bewegte und dazu noch immer heftiger zustieß. Plötzlich ein lauter Schrei von ihr, ein lautes Stöhnen, ein starkes atmen, bäumte sie sich vor Geilheit vor mir auf und sie hatte wohl einen gewaltigen Orgasmus bekommen, während ich meine Ladung in sie hineinschoss. Sehr glücklich und entspannt, ließ sie sich nach unserem heißen Liebesspiel, langsam und sanft auf den Schreibtisch fallen, ich ließ mich in der Zwischenzeit auf den Bürostuhl zurück fallen. Nach einiger Zeit, lächelten wir uns an und waren ganz in Gedanken, kurz nach unserem Erlebnis, zogen wir uns schließlich wieder an.

Seit diesem sprichwörtlich heißen Tag im August, blieb ich in Zukunft noch viel lieber mal etwas länger im Büro ……

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Geile Überraschung für Sabine

Montag, 13. Juli 2009 1:13

Überraschung für Sabine

Sabine froestelte. Sie spuerte lediglich, dass sie in einem Raum lag, der mit roetlichem Licht hell und gleichzeitig gedaempft ausgeleuchtet war.

Sie war sich ihrer ungewoehnlichen Situation zwar bewusst, vermied es aber, diese zu realisieren. In der Phantasie hatte es ihr grossen Spass gemacht, ja, als Harry ihr all das schilderte, wurde sie allein vom Zuhoeren feucht im Schritt. Es war eine Mischung von Scham, exhibitionistischem Reiz, Zwang und Demuetigung, die sie erregte. Damals, als es eine Geschichte war.

Sabine war ein wunderhuebsches Maedchen, vor vier Wochen fuenfunddreissig geworden. Sie war bruenett, hatte lange, wallende Haare, die zu ihrem Leidwesen im Schoss allerdings zu schuetter ausgefallen waren, so dass sie wenig, ja fast nichts verdeckten. In der Sauna blickte sie oft neidisch auf all die Maedels, deren dunkler, dichter Flaum ihre Muschis perfekt verbargen, waehrend sie das nur durch zusammengepresste Schenkel erreichen konnte.

Sicher, Harry war es so mehr als recht und er sollte diesen Anblick ja auch geniessen, doch fremden Menschen haette sie doch gern durch mehr Pelz den Anblick erschwert.

Wie, um Gottes Willen, war sie in diese Situation gekommen, in der sie sich jetzt befand. Einen Spaziergang wollten sie machen; die letzten abendlichen Sonnenstrahlen geniessen. Das sie dazu von ihm ausgewaehlte Dessous anziehen sollte, war nicht ungewoehnlich, erfuellte sie ihm solche Wuensche doch allzu oft.

Sie gingen in trauter Zweisamkeit untergehakt in Richtung Waldsee, als Harry einen fremden Herrn, der ihnen entgegen zu schlendern schien, mit: ‘Hallo, Reiner!’ begruesste.

Wie selbstverstaendlich gesellte sich dieser Reiner zu ihnen, ein Gespraech zwischen den Maennern folgte, in dessen Verlauf sie wie beilaeufig miteinbezogen wurde.

Reiner schien ueber sie und Harry umfassend informiert zu sein, so wusste er beispielsweise, wie lange sie schon zusammen waren, kannte ihre Vorliebe, gut und viel zu kochen, und im Verlauf der Konversation daemmerte es ihr durch wie zufaellig eingeworfene Bemerkungen seitens Reiner, dass er mehr ueber sie wusste, als ihr lieb war.

Sie war von beiden Maennern flankiert, und Harry legte wie zufaellig seine Hand auf ihre Huefte, streichelte sie dort sanft, wanderte tiefer, um ihre Backe leicht knetend zu massieren.

Fuer ihr Alter hat sie einen noch sehr strammen, festen Hintern, hoerte sie Harry sagen. ‘Du darfst das ruhig nachpruefen, schliesslich hast du doch deswegen den langen Weg hierher in Kauf genommen, redete Harry weiter und ihr wurde ein ganz klein wenig schwindelig, als nun auch die andere Seite ihrer Flanken beruehrt wurde.

Diese fremde Hand war zaertlicher, vorsichtiger als die Harry’s, allerdings dauerte es kaum zwei Minuten, bis auch diese Hand tiefer wanderte, und waehrend sie spuerte, plauderten beide Maenner, als ob nichts passieren wuerde.

‘Was hast Du fuer erotische Vorlieben’, fragte sie Reiner unverbluemt, ‘lasst uns du zueinander sagen, es ist so doch etwas intimer, nicht wahr. Stimmt es, was Harry mir erzaehlt hat, dass Du Dessous liebst ? - Was traegst du denn heute ?’

Sabine realisierte, dass Harry sie just fuer Reiner hatte herrichten lassen, dass es ein Komplott gegen - oder fuer sie, je, nachdem, von welcher Sicht man die Situation betrachtete - war und entschied, das Spiel mitzuspielen, denn einerseits schien Reiner ein netter Mensch zu sein und andererseits wollte sie wissen, wie weit Harry zu gehen bereit waere.

‘Ich trage Netzstruempfe, die oben mit roten Rueschen abschliessen, dazu einen schwarzen Tangaslip. Und wie du unschwer erkennst, trage ich keinen BH, Harry meinte, dies waere heute ueberfluessig.’

Harry war etwas zurueckgeblieben, musste wohl kurz in den Bueschen verschwunden sein, um sich Erleichterung zu verschaffen. Reiner nutzte die Situation, griff zielstrebig in den Ausschnitt, um kurz die Beschaffenheit ihrer Brust zu pruefen.

‘Mir gefaellt, was ich gesehen und gefuehlt habe’, laechelte er Sabine an und als sie ihn verklaert ansah, fuehlte sie seine Hand, die das durchgehend zu knoepfende Kleid in Hoehe des Schosses oeffnete und an den Raendern des Slips verweilte. Ein kleiner Druck seiner Hand liess sie sofort die Schenkel etwas oeffnen, so dass er zwischen den Oberschenkeln durchgreifen konnte.

‘Fest und zart’, hauchte er und sie wusste, dass er durch den Stoff des Hoeschens hindurch ihre aufkeimende Feuchtigkeit ebenso spuerte wie die Waerme, die sich in ihrem Schoss zu entwickeln begann.

‘Na, gefaellt sie dir’ - Harry war unbemerkt zu den beiden zurueck gekehrt und schien das Tun der beiden in Ordnung zu finden. ‘Lasst uns eine Bank suchen’, rief er, nahm Sabine’s

Hand, forderte Reiner auf, dasselbe zu tun und nun schlenderten sie Hand in Hand weiter, bis sie eine abgeschirmte Lichtung fanden, wo sie sich auf die Bank setzten.

Harry holte aus seiner Handtasche einen kleinen Fotoapparat heraus und bat Reiner, doch ein paar Bilder von ihnen zu machen. ‘Ich mache sonst immer die Aufnahmen, und wir haben kaum welche von uns beiden’.

Reiner war noch dabei, den richtigen Ausschnitt zu suchen, als Harry Sabine’s Schenkel dem Objektiv leicht oeffnete, so dass die roten Rueschen an den oberen Enden der Struempfe zu sehen waren, und dazwischen glaenzte der schwarze Samt des Tangas.

Das erste Blitzlicht zuckte, als Harrys Zunge gierig in den halb geoeffneten Mund von Sabine eintauchte. Das zweite Bild zeigte Harrys Hand in ihrem Schritt und als Harry den Tanga zur Seite zwaengte, sah Reiner zum ersten Mal den zarten, feucht schimmernden Flaum, der beide Seiten von Sabine’s Muschi umrahmte.

Nach etwa zehn Aufnahmen bemerkte Sabine die Muecken, die ploetzlich nicht nur ihre Arme attackierten, sondern sie ganz schnell das Kleid hinuntergleiten liess.

Zu dritt schlenderten sie weiter, Sabine diesmal so zugeknoepft wie nur moeglich, aber nicht wegen ihrer Schamhaftigkeit, sondern einzig und allein der Muecken wegen.

Wie durch Zufall fuehrte sie der Weg zurueck zum Parkplatz, wo Harry seinen Audi geparkt hatte. Es daemmerte nun doch schon etwas und nachdem Reiner neben Sabine im Fond Platz genommen hatte, fuhr Harry los, scheinbar ohne Ziel.

Reiner musste nun nicht mehr aufgefordert werden. Er griff in Sabine’s Schritt, der sich willig seinen Haenden oeffnete. Die grellroten Strumpfbaender leuchteten Reiner entgegen, der kleine, schwarz glaenzende Slip leuchtete zwar dezenter, jedoch mindestens genauso anregend. Nachdem Reiner Sabine’s rechten Schenkel soweit angehoben hatte, dass dieser auf seinem rechten Knie zu liegen kam, hatte er unbeschraenkten Zugriff. Er streichelte erst ueber den samtenen Slip, beruehrte sanft die Innenseiten ihrer Schenkel, um dann unter den nun doch etwas stoerenden Schluepfer zu tauchen.

Er spuerte leichte Feuchtigkeit, doch der Slip schien jede sich entwickelnde Feuchtigkeit aufzusaugen. Also bat er Sabine an einer roten Ampel, das Hoeschen auszuziehen, was sie auch sofort tat und just in dem Moment, als sie den Slip in der Hand hielt, toente die Hupe des genau neben den Audi auf die gruene Ampel wartenden Autos.

Ein schmunzelnder, aelterer Herr schaute gebannt in den Fond des Audis, der nun - sicher zum Leidwesen des Beobachters - flott anfuhr, so flott, dass Sabine in die Sitze gedrueckt und der Schoss dadurch wieder zugaenglicher wurde.

Nun hatte Reiner keine Barrieren mehr zu ueberwinden und es dauerte keine zwei Minuten, bis der Schoss Sabine’s vor feuchter Lust funkelte. Und da Harry keinerlei Anstalten machte, ein Ziel anzusteuern, massierte Reiner genuesslich und lustvoll abwechselnd Klitoris und Schamlippen, tauchte ab und zu hinein in die fuer ihn noch unbekannte Grotte, benetzte mit den feuchten Fingern ihre Brustwarzen, die inzwischen wieder aus dem Kleid hervorlugten, ebenso wie ihre leicht offenstehenden Lippen.

Als der Wagen zum Stehen kam, realisierte Reiner, dass sie auf einem einsamen Parkplatz am Strandbad waren. Und bevor Reiner etwas sagen konnte, hatte Harry das Stahlschiebedach geoeffnet, war ausgestiegen, um dann von aussen durch die Dachoeffnung ein paar Bilder der offen stehenden Musch zu schiessen.

Wegen der Muecken schloss er das Dach sofort wieder, meinte, einen Spaziergang machen zu muessen und war in der Dunkelheit entschwunden. Reiner war zum ersten Mal in seinem Leben mit Sabine allein.

Und da er nicht wollte, dass dies auch das letzte Mal sein sollte, nahm er sich vor, heute auf den Geschlechtsverkehr zu verzichten, legte Sabine stattdessen so auf den Ruecksitz, dass ihr immer noch geoeffnetes Becken etwas hoeher zu liegen kam, und begann dann, diese Frau genuesslich zu schlecken. Sie schmeckte fremd, aber angenehm und nach knapp fuenf Minuten spuerte er den Beginn ihres Kommens, nahm mit seiner Zungenspitze die rhythmischen Kontraktionen wahr, liess sie dann wieder ruhig werden, ehe er sich seiner Hose entledigte und sie durch ein kurzes Kopfnicken aufforderte, nun an ihm das gleiche zu vollziehen.

Sabine nahm auch diese neue Aufgabe ernst und schleckte bedaechtig, ja fast in frommer Andacht den schnell wachsenden, fremden Penis. Sie knabberte, schleckte, saugte, liess wieder locker, blies fest und hatte Reiner nach etwa zehn Minuten da, wo sie ihn haben wollte. In tiefen Stroemen ergoss sich Reiner in den Tiefen ihres Mundes, der dabei um dem Stamm geschlossen blieb, denn sie wollte jeden Tropfen. Erst nachdem sie alles geschluckt hatte, liess sie etwas von ihm ab, um lustvoll aufblickend den noch pulsierenden Schweif trocken zu lecken.

Sie persoenlich zog Reiner die Hose wieder an und wie durch eine Absprache oeffnete Harry die Autotuer.

Reiner war so diskret, um nun seinerseits einen Spaziergang zu beginnen, allerdings entfernte es sich nur wenige Meter vom Auto weg, denn er wollte miterleben, was die beiden nun vollziehen wuerden.

Nach einer hastig gerauchten Zigarette wandte er seine Blicke zurueck zum Audi und trotz der nun vollstaendigen Dunkelheit konnte er sehen, dass Sabine rittlings auf Harry sass und die rhythmischen Schwingungen des Autos verrieten ihm, dass Harry Sabine nun das bot, was Reiner ihr heute aus gutem Grund verwehrt hatte.

Nach einer weiteren Zigarette vergewisserte er sich, dass das Schwingen des Autos aufgehoert hatte und stieg dann zurueck zu den beiden.

Sabine ritt noch auf Harry, breitete jedoch ihre Arme nach Reiner aus, der den knappen Platz nutzte, um sie erst auf beide Brueste, dann auf die Lippen zu kuessen, ehe er in einen tiefen Kuss versank.

Nach einigen Minuten machte Harry den Platz im Fond frei, so dass sich Reiner wieder bequemer seiner Nachbarin widmen konnte, waehrend Harry in Richtung Treffpunkt losfuhr, den er schon nach fuenf Minuten erreichte.

Sie wuerden miteinander telefonieren, Harry und Reiner, und Sabine schien nicht das geringste dagegen zu haben, so herzlich viel die Verabschiedung aus.

Und als Reiner im eigenen Wagen Platz genommen und den Motor gestartet hatte, fuhr er mit einem Schmunzeln den Ruecklichtern des voraus fahrenden Audi’s nach, ueberholte diesen fuer Sabine unbemerkt nach einigen hundert Metern und wusste, wo er sie und Harry in dreissig Minuten wiedersehen wuerde.

Als Reiner zehn Minuten spaeter am Ziel ankam, wurde er schon von sechs Paaren erwartet, die plaudernd in einem dezent beleuchteten Raum zu zweit an kleinen Tischen sassen, die um einen mit purpurnen Samt ausgeschlagenen Drehtisch, wie er frueher bei Peep-shows genutzt wurde, gruppiert waren.

Alle waren teuer, aber leger gekleidet und erst bei genauem Hinschauen konnte man erkennen, dass die Damen nur mit ganz leichten Kleidern geschmueckt waren, unter denen sie nichts trugen als ihre kostbare, nackte Haut, waehrend die Herren sogar Krawatte und Sakko anhatte.

Nachdem Reiner alle Anwesenden mit Handschlag, die Damen auch mit einem Kuesschen, begruesst hatte, wurde er mit Fragen ueberhaeuft, die er laechelnd, kopfnickend beantwortete. Er vergewisserte sich, dass alle Gaeste mit Getraenken versorgt waren, dann schritt er in einen kleinen Nebenraum, um dort die Ankunft der beiden abzuwarten.

Nach einer Viertelstunde etwa erkannte er das vereinbarte Klopfzeichen, oeffnete die schwere Tuer und liess die beiden Neuankoemmlinge eintreten.

Harry fuehrte Sabine am Arm und Reiner schien durch das Tuch, das ihre Augen verdeckte, Veraengstigung zu spueren, ja, er meinte, ein leichtes Zittern zu erkennen, also nahm er Sabine in den Arm, gab ihr einen Kuss und in dem Moment schien sie erleichtert, erkannte sie doch zweifelsfrei den, der sie noch vor einer knappen halben Stunde so liebevoll verwoehnt hatte.

Sanft, aber bestimmt fuehrte er Sabine zu dem ihr bestimmten Platz und da alle Anwesenden mucksmaeuschenstill waren, fuehlte sich Sabine mit Reiner allein, schmiegte sich an ihn und liess sich widerstandslos entkleiden; nur die Struempfe mit den grellroten Borten liess er ihr, bevor er sie hinuntergleiten liess auf den Drehteller.

Wie erleichtert liess sie sich auf dem weichen Samt nieder und auch, als Reiner ihre Armgelenke ebenso wie die Fussfesseln in ledernen Schnallen fixierte, wusste Sabine noch nicht, was sie erwarten wuerde.

Reiner spreizte durch Ziehen an den Schnallen ihre Schenkel ueber einen rechten Winkel hinaus und erst, als auch ihre Arme gedehnt waren, schob er ihr ein Kissen unter die Hueften, so dass ihr offener Schoss hoeher gelegen kam und also noch leichter zugaenglich und, was vorerst noch wichtiger war, den Blicken offener wurde.

Der Teller begann leicht zu rotieren, Reiner sprach leise mit Sabine und genau in dieser Situation schreckte der aufbrausende Beifall von dreizehn Menschen Sabine aus ihrer vermeindlichen Intimitaet auf.

Sie brachte die naechste Stunde kein einzigen Laut heraus, als alle Anwesenden Sabine nacheinander, miteinander und durcheinander beruehrten, streichelten, kuessten, leckten, saugten, liebkosten und ansprachen und erst, als Harry zwischen ihre Schenkel trat, die Hose von einer neben ihm stehenden Dame oeffnen liess, von dem willigen Mund einer anderen seinen Schwanz auf Kampfesgroesse blasen liess und Sabine die Binde von den Augen nahm, begann sie zu stoehnen. Erst leise und wimmernd, dann, als Harry in sie eingetaucht war, lauter, hoffnungsvoller und schliesslich, als er erreicht hatte, dass sie die Menschen, die um sie herum standen und nun andaechtig dem Schauspiel folgten, vergass, schrie sie sich in den sie ueberwaeltigenden Orgasmus.

Und alle Umstehenden konnten genau mitverfolgen, wie das im Zentrum agierende Paar simultan den Megaorgasmus erlebte.

Nach weiteren zwanzig Minuten waren Sabine und Harry alle Gaeste vorgestellt worden und die folgenden Stunden verbrachten alle bei erlesenen Getraenken in gelockerter, erotisch prickelnder Atmosphaere.

Waehrend des allgemeinen Aufbruchs flehte Sabine in einem Moment, als Harry anderweitig beschaeftigt war, Reiner an, sie noch oft mit solchen Ueberraschungen zu erfreuen.

Er versprach’s ihr, als sie sich in der Morgendaemmerung verabschiedeten

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Blind Date

Dienstag, 7. April 2009 22:55

Das Blind Date mit Tanja Teil 1

Ich kam gerade von einem blind date zurück. Ich war ziemlich geladen, da das Mädchen, das ich getroffen hatte überhaupt nicht meiner Vorstellung entsprach. Sie brachte bestimmt 115 kg auf Waage und sah irgendwie Scheisse aus. Aber da ich ein Gentleman bin, habe ich Sie noch auf einen Kaffee eingeladen und mit Ihr gequatscht. Ich musste irgendwie aus dieser Beziehung raus. Ich wollte sie nicht bumsen. Ich versprach Ihr, dass ich in den nächsten Tagen wieder anrufen würde. Dann werden wir einen Termin vereinbaren und es sollte dann richtig losgehen. Puuuhh, war ich froh, da ich wieder in meinem Auto sass .
Und wieder klingelte das Handy. Ich habe eine Anzeige in einer Dating Zeitschrift laufen und dabei meine Handy-Nummer veröffentlicht. Dadurch habe ich auch die Dicke aus Berlin kennen gelernt. Na ja, es muss auch Nieten geben.
“Hallo!” Ich nenne nie meinen Namen am Telefon, man weiss ja nie wer am anderen Ende der Leitung sitzt. Vielleicht ist auch meine Frau.
“Ja, hallo. Mein Name ist Tanja und ich rufe wegen Deiner Anzeige im Happy Weekend an. Bin ich da richtig?”
“Sicher bist Du da richtig. Mein Name ist Wolfram. Woher kommst Du?”
Das frage ich mittlerweile immer als erstes, da sehr viele Anrufer aus den entlegensten Gegenden kommen. Ich mache ja viel für meinen kleinen Freund, aber nach München fahre ich deswegen nicht. Es sollte alles Nähe Hauptstadt sein. Bis zu 150 km nehme ich noch im Kauf.
“Ich komme aus Potsdam. Du hast in der Anzeige den Raum Berlin angegeben.” Sie lachte etwas verhalten in den Hörer. Hörte sich wirklich gut an. Wenn doch Stimmen den ganzen Körper verraten würde.
“Oh, das ist doch völlig in Ordnung. Ich komme von der Stadtgrenze Berlin. Ich bin sicher in einer halben Stunde bei Dir. Aber heute kann ich leider nicht mehr, da meine Frau sonst Lunte riechen würde. Ach so, ich hatte vergesse zu sagen, da ich verheiratet bin. Daher kann ich nur zu Dir kommen. Meine Frau weiss von meinem Zweitleben nichts. Sie würde es auch nicht verstehen.”
“Das ist kein Problem. Ich bin zwar auch mit einem Lebensgefährten zusammen, aber der ist zur Zeit im Krankenhaus. Hat es am Herzen, obwohl er erst 22 Jahre alt ist. Wird sicher noch 4 Wochen dauern, bis er wieder bei mir ist. Und ich habe so unheimliche Langeweile und schaute deswegen in die Zeitung. Es ist für mich das erste Mal, dass ich auf eine Anzeige antworte. Bin mal gespannt, wie es sich entwickelt.”
“Mmmmmhhhh, also kein Profi. Das habe ich am liebsten. Beschreib Dich doch mal. Ich komme gerade von einem blind date und habe schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn es klappen soll, dann müssen Augen, Nase und Mund ihren Spass haben. Ich bin 35 Jahre alt, habe kurze blonde Haare, blaue Augen und einen Schnauzer. Wiege 70 Kilo und bin schlank. Vielleicht etwas zu schlank. Aber bisher hat sich noch keine beschwert.”
“Hört sich gut an. Ich bin 168 cm gross und wiege 60 Kilo. Vielleicht ein wenig zu schwer, aber dafür durchtrainiert. Ich gebe nämlich Aerobicunterricht. Habe schulterlange blonde Haare und auch blaue Augen. Was willst Du sonst noch wissen?”
“Eigentlich reicht mir das schon. Am Telefon ist es immer etwas schwer sich ein genaues Bild zu machen. Besser ist ein Treffen. Wann hättest Du denn Zeit?”
“Mein Sohn ist am Wochenende bei meinem geschiedenen Mann. Ja, ich war schon mal verheiratet. Aber das kann ich Dir erzählen, wenn Du mal bei mir bist. Da mein Lebensgefährte noch im Krankenhaus ist, habe ich sturmfreie Bude. Würde es bei Dir am Samstag um 21:00 Uhr gehen?”
“Versprechen kann ich es Dir nicht. Da ich erst eine gute Ausrede für meine Frau finden muss, aber ich glaube, da werde ich schon hinbekommen. Wohin soll ich denn kommen?”
“Du fährtst nach … die Hausnummer 6 und klingeln musst du bei “……..”.
“Das hört sich leicht an. Ich werde pünktlich bei Dir sein. Wenn was dazwischen kommen sollte, dann kannst Du mich jederzeit über diese Telefonnummer erreichen. Entweder bin ich sofort dran, oder Du kannst auf meine Mailbox sprechen.”
“Okay, dann bis zum Samstag. Ich bin gespannt und freue mich drauf.”
“Ich auch, mal sehen was sich ergibt.”
Die Verbindung war getrennt und ich träumte etwas vor mich hin. Sollte es mal endlich wieder klappen. Die Stimme und auch die Erwartung der Frau waren nicht schlecht. Na ja, ich fuhr erst mal nach Hause und konnte nicht richtig schlafen. Weswegen wusste ich am nächsten Morgen auch nicht.
Die Tage bis zum Samstag zogen sich wie Gummi. Immer wieder schaute ich auf dem Display meines Handys, aber nur einen perversen Anrufer hatte ich bisher. Tanja hatte sich bisher nicht gemeldet. Sollte es wirklich klappen?
Es war Samstag. Ich stand mit einem flauen Gefühl aus meinem Bett auf. Ich fragte meine Frau, was sie heute vor hatte. Sie wollte zu meinen Eltern. Ich wollte nicht mit, da ich mich etwas ausruhen wollte. Ich lege mich am Wochenende gerne nach dem Mittagessen auf die Couch. Sie wollte dann mit der Tochter allein fahren.
Ich legte mich hin und konnte nicht richtig schlafen. Ich öffnete eine Flasche Bier. Endlich merkte ich, dass die Müdigkeit über mich kam. Da klingelte das Handy. Verdammt, jetzt keine Absage.
“Hallo, ist da der Wolfram?”
“Ja, wer ist denn an der anderen Strippe?”
“Tanja!”
“Jetzt sag unseren Termin ja nicht ab. Ich habe mich so darauf gefreut.”
“Nein, das wollte ich eigentlich nicht. Ich wollte nur wissen, ob Du wirklich kommst. Wenn ja, dann bitte nicht vor 21:00 Uhr, da ich noch Besuch habe. Aber ich werde mich bemühen, die Leute schnell wieder loszubekommen.”
“Versprochen, ich werde nicht vor 21:00 Uhr bei dir klingeln. Aber sollte es sich doch etwas länger hinziehen, dann kannst Du mich immer über das Handy erreichen. Also, dann bis heute Abend. Ich bin gespannt wie eine Pflitzebogen.”
“Ich auch. Tschüss und bis 21:00 Uhr”
Endlich was der Termin bestätigt. Jetzt musste ich mir noch eine Ausrede für meine Frau einfallen lassen. Mmmmhh, was könnte ich sagen. Ein Arbeitskollege hat sich ein Haus gebaut und vor kurzem erst bezogen. Ausserdem hat er sich einen Billardtisch gekauft. Das wärs doch. Okay, ich werde ich sagen, dass mein Kollege angerufen hat und er mich zu einem kleinen Billardturnier eingeladen hat. Sicher wird dabei Alkohol getrunken und ich kann dann nicht mehr fahren. Das bedeutet, da ich bei meinem Kollegen übernachten muss. Das ist es.
Um 16:00 Uhr kommt meine Frau und die Tochter zurück. Ich habe nicht richtig geschlafen, vielleicht etwas gedusselt. Egal. Jetzt brauche ich mein Alibi. Ich erzähl meiner Frau, dass ich von meinem Kollegen eingeladen worden bin und frage Sie, ob Sie etwas dagegen hat.
“Ne, fahr ruhig. Ich habe heute auch nichts vor. Will mich nachher auf die Couch legen und noch etwas Fernsehen. Aber werde wohl schnell ins Bett gehen. Wo ist das denn?”
“In Potsdam. Vielleicht komme ich erst am Morgen wieder. Sicher wird Bier und Sekt getrunken und ich will meinen Führerschein nicht auf Spiel setzen. Vermutlich werde ich dann um 10:00 morgen wieder da sein. Ist das okay?”
“Sicher. Wenn was sein sollte, dann kann ich Dich ja über das Handy erreichen. Wann willst Du los?”
“Ich werde um 20:00 Uhr losfahren. Wir wollen um 21:00 Uhr anfangen. Ein Kollege kann erst um 21:00 Uhr kommen. Deswegen wird es so spät.
Ich legte mich wieder auf die Couch und machte den Fernseher an. Es lief gerade das Spitzenspiel an diesem Wochenende, da klingelte das Handy wieder. Verdammt, ich habe jetzt keine Lust mehr auf irgendwelche blind Dates.
“Ja!”
“Hallo Wolfram, hier ist noch mal Tanja!”
Mir rutschte das Herz in die Hose. Nein sag bitte nicht ab, schoss es mir durch den Kopf. Wohin sollte ich denn dann gehen. Musste meine Frau doch beruhigen und sicherstellen, da ich für das nächste Mal wieder eine Ausrede hatte.
“Hallo, was ist los? Ich kann nicht so offen reden. Meine Frau ist in der Küche und kann jeden Moment reinkommen.”
“Ich wollte Dir nur sagen, da Du auch früher kommen kannst. Der Besuch ist nicht gekommen und ich bin allein. Willst Du?”
Sicher wollte ich. Scheiss Fussball. Wenn mich eine Frau erwartet und ich nicht weiss was mich erwartet, dann kann ich mich sowieso nicht konzentrieren.
“Ich werde in einer halben Stunde losfahren. Dann bin ich ca. Um 19:00 Uhr bei Dir. Ist das ok?”
“Geil, das ist in Ordnung. Bring doch eine Flasche Wein oder Sekt mit. Dann können wir es uns etwas gemütlich machen.”
“Gerne. Ich werde eine Flasche Sekt mitbringen. Also bis gleich, muss jetzt Schlussmachen, da sonst meine Frau noch einen Strich durch unsere Rechnung machen könnte.”
“Okay, bis gleich. Ich warte auf Dich!”
Die Verbindung war beendet. Gerade rechtzeitig, denn etwa zwei Minuten später kam meine Frau rein.
“Wer war das gerade am Telefon?”
“Das war der Kollege aus Potsdam. Er fragte, ob ich eine Flasche Sekt mitbringen könnte. Alle anderen würden auch etwas zu trinken mitbringen. Haben wir noch etwas im Schrank?”
“Ja, ich glaube wir haben noch eine Flasche. Die habe ich von meiner Arbeitsstelle bekommen. Aber wenn Du willst, dann kannst Du sie mitnehmen.”
“Na gut. Wenn es Dir nichts ausmacht.”
Irgendwie hatte ich jetzt doch ein schlechtes Gefühl in mir. Aber egal, ich nahm die Flasche und sagte zu meiner Frau, da ich schon etwas früher fahren werde. Sie nickte nur und ich verschwand aus der Wohnung.
Nun sass ich in meinem Auto und fuhr schnell und zielstrebig nach Potsdam. Ich wurde immer nervöser. Eigenartig, obwohl ich bereits zig mal bei einem blind date war, konnte ich das blöde Nervös sein nicht ablegen. Aber vielleicht gehört das dazu. Ich kam zur besagten Abfahrt und folgte dann den Anweisungen, die mir Tanja genannt hatte. Ich war vor dem Haus. Es war ein Umbau, oder Neubau. Jedenfalls war alles neu. Keine gepflasterter Weg oder Parkplatz vor der Tür. Sollte Sie mich etwa reingelegt haben. Ich parkte vor der dunklen Haustür und stieg aus. Die Flasche Sekt versteckte ich unter meiner Lederjacke und ging auf die Haustür zu. Die Klingelanlage war auch neu. Es waren nicht viel Namen in den dafür vorgesehenen Knöpfen. Ich suchte und fand den Nachnamen. Also doch, sie wohnte hier. Ich drückte und mein Herz schlug immer schneller. Der Türöffner wurde gedrückt und ich machte die Tür auf. Langsam betrat ich den Hausflur, suchte nach dem Lichtschalter und knipste das Licht an. Es musste weiter oben sein, da die Klingel weit ober war. Also stieg ich die Treppe hoch. Erster Stock, noch keine Tür offen, zweiter Stock, noch immer keine Tür offen. Letzt Stock, jetzt muss ich doch oben sein? Alle Türen zu. Hat die doch noch Angst bekommen?
Ich schaute mich um und da geht plötzlich die Tür hinter mir auf. Ich sehe den Lichtschein auf dem Flur. Jetzt oder Nie. Ich gehe zu der geöffneten Tür und ich sehe zum ersten mal Tanja. Leider nur zur Hälfte, da sie fast hinter der Tür steht.
“Wolfram?”
“Ja, ich bin es. Ich nehme an, Du bist Tanja?”
“Ja, komm schnell rein. Es wohnen zwar noch nicht viele Leute hier, aber die wenigen brauchen auch nicht wissen, da ich Besuch bekomme.”
Ich betrat die Wohnung. Erst kam ein kleiner Flur und dann war ich schon im Wohnzimmer. Es war eine Dachgeschosswohnung. Die Dachwinkel waren noch an den Wänden zu erkennen. Rechts war die Küche. Es war eine offene Bauweise.
Von der Tür aus konnte ich das folgende sehen: Rechts an der Wand war ein Regal mit allem Krimskram. Telefon, Musikanlage und Fernseher. An der nächsten Wand der Durchgang zum Balkon und das grosse Fenster. Mir fiel auf, dass das Fenster und die Tür auf Kippe war. Obwohl es sehr kalt draussen war. An der gegenüberliegen Wand war das Sofa und davor der Wohnzimmertisch. Die linke Wand war in der Mitte unterbrochen und man konnte in die Küche schauen. Es gab kein Tür zur Küche. Die einzige Tür die ich noch sah, war neben dem Sofa. Entweder ging es dort zum Kinderzimmer oder zum Schlafzimmer. Mal sehen, dachte ich so in mir.
Nun aber zu Tanja. Wie Sie schon am Telefon sagte, hatte sie schulterlange Haare und ihre Augen schienen immer zu lachen. Es war ein köstlicher Anblick. Sie trug ein rotes weites Etwas. Das an den Schultern weit ausgeschnitten war. Ich konnte später immer wieder die rechte oder linke Schulter sehen. Es kam darauf an, wie sie sich bewegte. Das Shirt schlabberte unten herum. Es war sehr weit und ihre Brüste liessen einen Körperkontakt nicht zu.
Ihr Unterleib war in einem schwarzem Höschen verborgen. Es war so ein Höschen, da man wohl beim Aerobic anzieht. Das habe ich schon mal in meinem Sportcenter gesehen. Es machte sich wirklich gut bei Tanja. Darunter trug Sie eine schwarze Strumpfhose. Und die Füsse waren in dicken Wollsocken eingehüllt.
“Wohin kann ich mich setzen?”
“Setz dich doch auf das Sofa, aber nicht auf den Zweier. Das ist etwas wackelig.”
“Hier habe ich die Flasche Sekt.” Ich zog die Flasche unter meiner Jacke hervor. Ich sagte ihr, da Sie doch zwei Gläser holen sollte. Sofort verschwand Sie in der Küche und ich konnte auf Ihre tolle Rückseite schauen. Mensch, das war ein Ausblick und ich freute mich schon drauf, Sie nackt zu sehen. Sie kam mit zwei Gläsern und ich versuchte nun die Flasche zu öffnen.
Aber die Nervosität war immer noch in mir und ich war ziemlich verklemmt. Verdammt, was ist los mit mir? Ich nahm die Flasche zwischen den Beinen und entfernte das Aluminium. Dann hatte ich das Drahtgestell in der Hand und bog es zurecht. Natürlich habe ich den Draht falsch herum gedreht und damit abgerissen. Jetzt war die Flasche erst richtig zu. Scheisse, was ist mir denn da passiert. Ich versuchte noch etwas mit den Fingern, aber es war zwecklos.
“Hast Du vielleicht ein Messer oder eine Zange? Ich habe den Nippel abgerissen. Kann passieren, aber ich muss auch gestehen, da Du mich ziemlich nervös machst. Ich hatte selten so eine schöne Frau besucht!”
“Oh, danke. Das hört eine Frau gerne. Aber wenn ich gestehen muss, dann bin ich auch sehr aufgeregt. Ich wusste ja auch nicht, wer da kommt. Deswegen sind die Fenster auch auf. Wenn Du mir nicht gefallen hättest und nicht mehr gehen wolltest, dann hätte ich laut geschrien und versucht Hilfe zubekommen. Aber ich glaube ich kann Dir vertrauen!”
“Aber sicher. Wenn Du nicht willst, dann werde ich sofort wieder gehen.” Sie brachte mir ein Messer und ich machte mich an die Flasche. Nun wurde ich etwas ruhiger und ich schaffte es, die Flache zu öffnen. Gott sei Dank, floss nichts aus der Flasche, Wenigstens das hatte ich geschafft. Ich goss die beiden Gläser voll und hielt dann meins hoch.
“Prost, auf unsere Bekanntschaft. Hoffentlich endet sie nicht wie die Flasche.” Grinste ich und stiess mit ihrem Glas an.
Nun kam die Bekannstschaftsphase. Wer schon mal einen blind date hinter sich hat, weiss was ich meine. Man spricht über Gott und die Welt. Manchmal werden auch Geheimnisse schon beim ersten Treffen ausgetauscht, obwohl man den Gegenüber erst 1 Stunde kennt. So war es auch bei Tanja. Sie erzählte mir von ihrer verkorksten Ehe und der anschliessenden Leere. Dann kam Ronny, ihr jetziger Lebensgefährte. Er ist erst 22 Jahre und sie ist 28 Jahre. Dadurch fühlt sich der Kerl so verpflichtet alles richtig zu machen. Ausserdem wollten die beiden schon immer mal über eine spezielle Zeitung ein date haben. Ich hielt mich mit meiner Lebensgeschichte zurück und so langsam wurde die Flasche leer. Auch die Zeit schritt immer weiter. Durch meinen Kopf ging nur noch ein Gedanke: Die muss ich haben. Dieser Gedanke wurde noch verstärkt, als sie aufstand und zu der Musikanlage ging. Die CD war am Ende und sie wollte sie wechseln. Sie kniete sich vor der Anlage und ich konnte ihren geilen Po betrachten. Mensch, waren das geile Aussichten. Sie wechselte die Kassette und kam zurück. Sie sass vorher auf einem Hocker an meiner linken Seite. Jetzt wollte ich mehr.
“Komm, setz dich doch zu mir. Wenn wir es beide wollen! Ich will es auf jeden Fall!”
Sie schaute mich kurz an und setzte sich neben mich. Ich spürte ihre Nähe. Ich weicher Körper schmiegte sich an mich. Ich legte meinen Arm auf Ihre Schulter und zog sie noch etwas näher an mich. Mit der Hand führte ich Ihren Kopf zu meinen und legte meine Lippen auf Ihre. Sofort öffnete Sie ihren Mund und ich spürte Ihre Zunge in meinem Mund. Welch ein Gefühl durchschoß meinen Körper. Wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Auch unsere Hände waren nicht reglos. Langsam und zärtlich streichelte ich erst ihren Rücken und fuhr dann immer tiefer zur Ihrem Hintern.
Sie legte Ihre Hand auf meinen Schenkel und streichelte ihn mit den Fingerspitzen. Ich brauch wohl nicht zu sagen, da mein Schwanz bereits in der Hose stand und auch der erste Tropfen war auf der Eichel zu fühlen. Sie glitt auch langsam höher, war dann bei meinem Schritt und streichelte erst über meinen Sack und dann entlang des Schaftes. Puuuhhh, war ich jetzt geil.
Meine Hände wollte jetzt auch mehr. Der Hintern war zwar eine Wucht, aber ich wollte an Ihre Titten und an ihre Muschi. Ich wurde mutiger und meine Hand legte sich erst auf ihre linke Brust und streichelte dann zur ihrer Rechten.
Wir küßten uns immer noch und ihre Hand war mittlerweile dabei, mir die Hose zu öffnen. Ich hatte noch nicht einmal ihre Scham berührt. Aber das sollte jetzt geschehen. Ich verließ ihre Brüste. Die Nippel waren mittlerweile hart und drücken durch den Stoff. Ich fuhr mit meiner Hand tiefer und bemerkte das sie ganz langsam ihre Schenkel öffnete. Das war mein Zeichen.
Ich glitt mit der Hand tiefer und war mittlerweile an Ihrem Bauchnabel und an dem Saum ihres Höschen. Langsam streichelte ich über den Stoff, bis ich zwischen ihren Schenkel war. Welch ein geiles Gefühl. Die Hitze übertrug sich auf meine Fingerspitzen und ich konnte durch den Stoff die Konturen ihren Schamlippen ertasten.
Sie und ich begannen leise, aber durch die Geilheit bestimmt zu stöhnen. Ihre Hand war jetzt in meinen Slip gerutscht und umfasste mein Glied. Es war hart und fordernd wie lange nicht mehr. Sie versuchte mich leicht zu wichsen, aber durch die Jeans war das nur wenig möglich.
Auch ich hatte mittlerweile den Stoff überwunden und war an ihrem heissen Zentrum angelangt, aber immer noch hinderte mich die Strumpfhose, doch ich merkte bereits, dass ich ein wahnsinnig geiles Mädchen in der Hand hielt.

Demnächst Teil 2, also schau öfters mal rein

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Erotikgeschichte Der Führerschein

Samstag, 24. Januar 2009 14:54

Der Führerschein

Ich bin Sabine, noch 17 Jahre jung und da ich meinen Führerschein so schnell wie möglich haben möchte habe ich schon mal damit angefangen. Bis jetzt komme ich sehr gut zurecht. Die Theorie ist gar nicht so schwer, nur mit der Praxis habe ich so meine Probleme, aber zum Glück ist da Toni der mir sehr hilft. Nun vielleicht nicht nur aus reiner Nächstenliebe, sondern ich glaube er hat auch ein Auge auf mich geworfen, denn es ist manchmal sehr eindeutig wenn er mich wie zufällig beim schalten berährt oder mich mit seinen Blicken auszog. Er ist schon 36 Jahre, aber ein Bild von einem Mann, aber er könnte mein Vater sein. Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte, zumal ich auch noch Jungfrau war. In meinem Kopf kreisten wilde Gedanken, was ich alles mit ihm machen würde, da ich ja schon sehr viel gesehen habe, gerade im Internet. Selbstverständlich gibt es gewisse Sachen die ich nie machen würde, aber immer noch genug die ich alle noch ausprobieren wollte. Ich habe auch schon sehr oft meinen Körper erforscht und mich selbst zu Höhepunkt gebracht. Es ist wirklich ein wunderschönes Gefühl und welche Frau sagt dass sie noch nie Selbstbefriedigung gemacht hat die lügt. Außerdem ist es der beste Weg seinen Körper zu erforschen.

Nun zurück zu meinem Fahrlehrer, ich merkte dass er mit mir Sex haben wollte und mir ging es nicht anders, aber mein Kopf sagte immer wieder das dies nicht in Ordnung wäre und das ich meine Unschuld doch mit einem in meinem Alter verlieren sollte, aber manchmal sind die Gefühle und die Neugier stärker als der Verstand, somit spielte ich sein Spiel mit. Ich warf ihm beim Fahren heiße Blicke zu, wenn er mich berührte, lies ich es zu und erwiderte es und als ich bei der letzten Fahrstunde meine nackten Oberschenkel hoch und runterfuhr, merkte ich wie sein Blick wie starr an meinem Intimbereich hingen blieb und sich seine Hose immer mehr ausbeulte. Was er jetzt wohl gerade dachte oder vorstellte, hätte ich gerne gewusst. Plötzlich gab er mir Anweisungen in ein abgelegenes Gebiet zu fahren, wo keine Menschenseele war. Als ich den Motor abstellte, spürte ich seinen heißen Atem an meinem Hals und ich war wie gelähmt. Er küsste mich zärtlich nahm meine Hand und führte sie zu seinem noch bedeckten, aber schon beträchtlich gewachsenen Schwanz. Ich lies meine Hände zwischen seine Beine auf und ab gleiten und er fing an meine Brüste zu streicheln bis er über meinen Bauch kam und zwischen meine Beine fuhr. Ich merkte wie meine heiße Muschi immer feuchter wurde und war ganz gespannt was nun kommen würde. Als er mir mein Höschen auszog und seine Hose ebenfalls sah ich seinen Prachtriemen und hatte nur noch das Beürfnis ihn in meinen Mund zu nehmen, was ich auch gleich tat um ihn zu verwöhnen. Da merkte ich plötzlich, dass er langsam mit seinem Finger in mich eindrang, ich hatte ein wenig Angst, und wie von selbst musste ich ihm jetzt ins Ohr flüstern, dass ich noch Jungfrau sei. Er sah mich ganz verdutzt an, dann sagte er zu mir ob ich das wirklich wolle und als ich nickte machte er weiter noch viel geföhlvoller als vorhin. Er ließ den Sitz nach hinten gleiten und beugte sich über mich als er mit seiner Zunge meinen Venushügel leckte und immer wieder mit ihr in mich eindrang. Es war herrlich und ich war total entspannt und lies alles mit mir geschehen. Er dehnte mit seinen Fingern meine geile Lustgrotte, während er an meinem Kitzler saugte, sodass es gar nicht lange dauerte bis ich meinen ersten Orgasmus bekam. Danach beugte ich mich über ihn um seinen Schwanz zu bearbeiten, ich sah dass aus seiner Öffnung schon einige Lusttropfen kamen, die ich ableckte und richtig süß waren, dann streichelte ich seine Eier und verwöhnte seine Eichel. Es gefiel ihm, denn ich hörte ihn immer wieder aufstöhnen, als er plötzlich sagte, wenn du so weiter machst spritze ich gleich ab. Das wollte ich natürlich noch nicht, denn ich wollte seinen steifen Riemen auch noch in meinem Lustloch spüren, also hörte ich auf und gönnte ihm eine kurze Pause, die er dazu nutzte mich wieder heiß zu machen, bis ich sagte dass ich ihn jetzt endlich in mir haben möchte. Er schob den Sitz ganz nach hinten, sodass er sich vor mich kniete, meine Beine hochhob und langsam in mich eindrang. Es war ein etwas komisches Gefühl, so ein dickes Ding da drinnen zu haben, da ich bis jetzt ja nur meine Finger hatte, aber nach zwei drei Stößen flutschte er rein und raus und es war ein echt gutes Gefühl. Ich merkte jedes Mal wenn er ganz tief zustieß wie mir ein wohliger Schauer bis in den Kopf stieg und als er immer heftiger atmete und schneller zustieß fing mein ganzer Körper an zu vibrieren, als ich zum Höhepunkt kam. Er war auch schon kurz davor, da spürte ich wie sein hartes Glied sich aufbäumte und mir sein warmes Sperma in meine Muschi pumpte.

Das war eine wundervolle Fahrstunde und Jungfrau bin ich nun auch keine mehr. Kurz nach meinem Geburtstag hatte ich den Führerschein auch bestanden und treffe mich noch ab und zu mit Toni um noch viel mehr auszuprobieren und zu Erfahren.

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Der Frauenarztwechsel Teil2

Freitag, 16. Januar 2009 16:46

Der Frauenarztwechsel Teil 2

Letzte Woche rief mich Jutta die Arztgehilfin wieder mal an und fragte, ob ich am Wochenende schon etwas vorhabe, denn sie wollten wieder mal einen schönen Grillabend bei Frank und seiner Frau machen und auch Joe, Franks schwarzer Freund würde kommen. Ich überlegte nicht lange und sagte zu und fragte ob ich etwas mitbringen sollte. Jutta meinte vielleicht einen Salat und meine Sextoys und vor allem viel Lust und Leidenschaft. Ich legte auf und am nächsten Tag fuhr ich einkaufen um den Salat vorzubereiten. Ich entschied mich für einen leckeren Nudelsalat und lies ihn sogar noch eine Nacht durchziehen, damit er richtig schmackhaft war. Ich duschte mich, zog mir ein paar Strapse und Spitzenunterwäsche an, stylte mich und fuhr zu Frank und seiner Frau Dagmar. Als ich ankam, öffnete Dagmar mir die Tür begrüßte mich herzlich und nahm mir den Salat ab, bevor sie mir ein Glas Sekt in die Hand drückte und meinte, dass ich gleich durchgehen solle auf die Terrasse wo die anderen schon warteten. Frank hatte den Grill schon angebrannt und die ersten Steaks brutzelten bereits darauf. Nachdem ich alle begrüßt hatte setzten wir uns an den reich gedeckten Tisch und es dauerte nicht lange, da hatten wir auch schon die ersten Teller gelehrt. Auch mein Salat war ein voller Erfolg, vor allem für Joe, da er so etwas nicht wirklich kannte, umso mehr freute es mich, dass es ihm so schmeckte. Als wir alle satt waren und die Kohle langsam abkühlte gingen wir hinein ins Haus wo wir es uns gemütlich machten.

Dagmar legte Musik auf und forderten Joe und Frank auf für uns einen Männerstrip hinzulegen. Nach anfänglichen Zögern fing Joe an sich erotisch zur Musik zu bewegen und an seinem durchtrainierten Body hoch und runter zu streicheln. Auch Frank kam in Fahrt und lies ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen bis er nur noch in Boxershorts vor uns stand und uns deutete zu ihnen zu kommen und mitzumachen. Wir zogen uns gegenseitig langsam zum Rhythmus der Musik aus und küssten uns leidenschaftlich abwechselnd mit Joe und Frank. Die Hände der beiden wanderten immer tiefer bis sie zuerst durch meinen Schlüpfer und anschließend meine nackte, heiße Muschi fingerten. Wir machten es uns auf dem Teppich gemütlich und verwandelten das Wohnzimmer in eine Liebeshöhle mit gedämpften Licht. Ich blies gerade den geilen, schwarzen Schwanz von Joe, während Jutta sich an Franks Riemen zu schaffen machte der wiederum Dagmar mit seiner heißen Zunge und seinen flinken Fingern verwöhnte. Plötzlich spürte ich wie Frank von hinten in mich eindrang, sodass ich aufstöhnte und Joe fast in seinen Prachtlümmel biss. Er ging hinüber zu Jutta und legte sich auf sie, legte ihre Beine über seine Schultern und fickte sie hart. Dagmar kniete sich über Juttas Gesicht, sodass sie Dagmars heiße Lustgrotte befingern konnte und an ihrem Kitzler saugen. Frank kam als erster und spritzte mir sein Sperma ins Gesicht, dass ich versuchte zu fangen, da ich diesen warmen Männersaft gern schlucke. Auch Jutta und Joe kamen rasch zum Höhepunkt und ich ging zu Dagmar und begann ihr langsam mit Gleitgel nach und nach meine ganze Hand einzuführen, was ihr mächtig gefiel. Ich lieferte ihr einen heftigen Faustfick und als ich mit meinem Finger in ihre enge Rosette eindrang kam auch Dagmar sehr laut zum Orgasmus. Frank war nach einem kurzen Toilettengang zurückgekommen und fragte wer Lust hätte seinen Luststab wieder auf Touren zu bringen. Dagmar fing an ihn zu blasen und Jutta und ich küssten und streichelten ihn, bis er sagte ich glaube jetzt könnte ich irgendeine von Euch geil in den Arsch ficken. Dagmar kniete sich vor ihm hin und reckte ihm ihren Hintern entgegen, wo er sofort eindrang. Joe setzte sich Jutta auf seinen Schoß und drang zuerst vorne und dann hinten in sie ein. Währenddessen machte ich mich mit meinem Dildo heiß, da ich vorhatte noch beide zu bekommen. Als Dagmar und Jutta einen weiteren Höhepunkt erreichten, zeigte ich beiden Jungs, dass ich sie nun beide spüren möchte. Frank legte sich auf den Rücken, ich setzte mich auf ihn und dann kam Joe von hinten. Als er in mich eindrang, hatte ich das Gefühl zerreißen zu müssen, doch nach einigem hin und her war ich so geil, dass ich einen genialen Höhepunkt bekam. Danach war ich fix und alle, so mussten Dagmar und Jutta die beiden Kerle nochmals kräftig reiten, bis auch sie noch mal zum Orgasmus kamen, welcher allerdings nicht mehr so bombastisch abging wie beim ersten Mal. Verständlich.

Wir gönnten uns noch eine Ruhepause und befeuchteten unsere trockenen Kehlen mit Sekt bis wir uns schön langsam auf den nach Hauseweg machten.

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Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Samstag, 10. Januar 2009 4:07

Erotikgeschichten Mein Frauenarztwechsel Teil 1

Das Jahr war wieder mal vorüber und die Zeit war dran einen Termin beim Frauenarzt zu holen. Als ich telefonisch einen Termin ausmachen wollte, war nur die Sekretärin dran um mir mitzuteilen, dass mein Arzt für längere Zeit nicht da sei. Also entschied ich mich  bei einen anderen Doktor einen Termin zu machen, was auch relativ schnell klappte und zu meinem Glück war das auch noch ein Mann und nicht wie der andere Arzt eine Frau. Also ging ich die darauf folgende Woche zu meinem Termin, am Nachmittag 16°° Uhr. Es kam mir schon ein wenig komisch vor, dass ich die einzige im Wartezimmer war, aber ich dachte vielleicht bin ich eh die letzte, weil ich ja den Termin so kurzfristig bekam. Jetzt rief mich die Arzthelferin ins Behandlungszimmer. Ich war erstaunt was da als Doktor vor mir stand , es war ein etwa 1,80cm großer, stattlicher und gutaussehender Mann. Er bat mich höflich Platz zu nehmen und fragte was mir fehle, ich sagte das es mir soweit gut gehe, aber das Jahr rum ist und ich mich der jährlichen Untersuchung verpflichtet fühle. Er lächelte und stimmte mir zu das, das auch sehr wichtig sei. Nachdem er sich meine Personaldaten aufgeschrieben hatte meinte er, ich solle mich frei machen und auf den Untersuchungsstuhl Platz nehmen.

Ich mag diesen Stuhl, da kann man sich ganz toll gehen lassen, denn man ist darauf angewiesen was der andere mit einem anstellt. Der Arzt setzte sich also vor mich hin und fing an meine Pussi zu untersuchen, ich weiss nicht ob er das bei allen machte aber er tat das mit soviel Gefühl das mir schmutzige Gedanken durch den Kopf schossen und meine Möse anfing nass zu werden. Als er mit seinen Fingern meinen Kitzler berührte musste ich aus Versehen leise aufstöhnen. Er hörte sofort auf und fragte ob das weh tut, ich sagte mit erregter Stimme, um Gottes Willen im Gegenteil. Aber ihnen als Arzt kann ich ihnen ja Vertrauen schenken . Er nickte mir zu und fragte was los sei. So kam es das ich diesen geilen Doktor von meiner Sucht nach Sex erzählte. Während ich so redete und immer heißer wurde, spürte ich wieder seine Finger an meiner nassen Fotze und jetzt massierte er meinen Kitzler nicht aus beruflichen Gründen, nein es machte ihn auch scharf, was ich ihm so berichtete. Er kam noch näher ran und begann an meiner Möse zu lecken. Wir merkten nicht das die Arzthelferin den Raum betrat und uns bei unseren Spielchen beobachtete. Als ich es merkte war es eh zu spät und ich wäre dumm gewesen, wenn ich etwas gesagt hätte, denn sie fing auf einmal an sich selbst an ihrer Brust zu kneten. Ich winkte sie zu mir ran und lies meine Hand unter ihrem Kittel verschwinden und schob langsam aber hart einen Finger in ihr feuchtes Loch. Die kleine Schlampe wurde immer nasser, sodass ich keine Probleme hatte ihr vier Finger in das nasse Fotzenloch zu schieben. Jetzt bekam das auch der Doktor mit, was wir zwei nebenbei trieben, er stand auf und holte seinen Lümmel raus, das war vielleicht ein Prachtstück, lang, dick und schon fast hart. Jutta, so war ihr Name beugte sich nach vorn und fing auch gleich an seinen Fickstab zu blasen, was ihm sichtlich gefiel. Jetzt wurde es interessant, er sagte zu Jutta sie solle sich auf mich legen, damit er zwei Fotzen lecken könne was sie natürlich auch sofort machte. Der Arzt machte seine Sache fantastisch. Als er uns zwei eine ganze Weile mit Zunge und Fingern bearbeitet hatte, dabei auch noch mit Vaseline unsere Rosetten geschmeidig machte fing der geile Bock an vier Ficklöcher zu bumsen. Er fing in meinem Arsch an rammte ihn mir dann in meine Lustgrotte, danach dasselbe bei Jutta und das machte er rauf und runter bis wir drei zusammen kamen. Er spritzte seinen ganzen Saft auf Juttas Fotze und die lies es langsam abwärts laufen bis es bei mir am Arschloch ankam. Nun verteilte er sein Sperma gleichmäßig mit den Fingern zwischen unseren Beinen. Frank der Arzt meinte, er müsse nur kurz auf die Toilette zum pinkeln worauf ich hastig sagte warum auf die Toilette gib uns alles was du hast wir wollen deinen Sekt trinken, das lies er sich nicht zweimal sagen und pisste uns abwechselnd ins Gesicht und in den Mund, das war so geil und warm das wir gar nicht genug davon bekommen konnten. Und weil es so erregend war, legte ich mich auf den Fußboden, sodass sich Jutta über mich stellen konnte und sie mich von oben bis unten voll pissen konnte, wobei Frank das alles noch schön mit den Händen verteilte und ab und zu auch noch einen Schluck zu sich nahm. Ich sagte den beiden schnell legt euch auch hin ich halte es nicht mehr lange aus ich will euch auch meinen Sekt geben . Sie legten sich hin und ich begann die zwei voll zu Pinkeln bis kein Tropfen mehr kam. Ja bei mir kam jetzt zwar kein Natursekt mehr dafür aber Frank`s  Frau, denn die hatte er vor lauter Geilheit uns zu ficken vergessen.

Ich dachte nur au weia das gibt Ärger. Sie legte auch sofort los mit wettern, aber nicht um Frank eine Szene zu machen nein sie beschwerte sich nur, dass er das mit uns zwei Fickschlampen allein machen würde ohne sie dabei sein zu lassen. Jutta versuchte die ganze Angelegenheit zu entspannen in dem sie seiner Frau anfing zärtlich die Brüste zu massieren und anscheinend hat sie das auch genossen, denn sie wurde auf einmal immer ruhiger, beziehungsweise unruhiger, denn das geilte sie doch ganz schön auf. Da ich nicht ganz so blöd dastehen wollte und ich auch noch lange nicht genug hatte, bewegte ich mich langsam auf sie zu und hob ihren Rock hoch, als ich merkte das sie anfing die Beine leicht zu spreizen  kniete ich mich vor sie nieder und verwöhnte ihre heiße Muschi mit meiner Zunge und den Fingern, wobei ab und zu auch mal eins, zwei Finger im Arsch verschwanden. Schade Frank war eigentlich nicht  mehr gefragt, denn jetzt waren wir drei  Schlampen zu sehr mit uns beschäftigt, sodass ihm nur noch eins übrig blieb die Blicke zu genießen und es sich selbst zu besorgen. Da wir ja Frank vorher den ganzen Saft rausgeholt hatten, kam da natürlich nicht mehr allzu viel. Und das ließen wir, selbstverständlich für seine Frau, denn die stand auch darauf diesen geilen, warmen Saft zu schlucken. Nachdem wir dann solange gefingert, geleckt und gefickt hatten das wir keine Puste mehr hatten, hat uns zum Schluss Frank seine Frau noch ordentlich mit warmen Natursekt bedient.

Das ich bei diesem Arzt geblieben bin, kann sich bestimmt jeder denken, auch meine Untersuchungen haben kürzere Abstände und in der Woche treffen wir uns wenigstens einmal Abends, da sind wir mittlerweile zu fünft, denn Frank hat einen Kollegen mitgebracht. Ich staunte nicht schlecht als ich auf einmal es mit einen riesigen schwarzen Negerschwanz zu tun hatte so wurde meine Rosette noch von keinen Riemen geweitet. Aber das ist eine andere Geschichte und wird ein andermal erzählt.

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Der Pfarrer Erotikgeschichte

Montag, 5. Januar 2009 10:11

Der Pfarrer

Als ich seit langem wieder mal Sonntags in der Kirche war hatte ich keine Ahnung was mir da passieren würde. Ich wunderte mich warum der Herr Pfarrer so nervös war, das sollte sich aber später alles rausstellen. Als ich mir so die Messe anhörte und mich dabei so umsah erblickte ich einen sehr attraktiven Mann in der hinteren Reihe. Mir schossen sofort geile Gedanken in den Kopf, ich wollte das unterdrücken, weil man ja so etwas in einer Kirche nicht macht, aber was soll es sie gingen mir nicht aus dem Kopf. Ich stellte mir vor wie mich der geile Stecher mit seiner Zunge verwöhnt. Dabei merkte ich wie meine Fotze vor Geilheit anfing zu tropfen. Nein sie tropfte nicht nur, sie lief regelrecht aus und ich stellte fest das mein Platz nass wurde weil ich wie immer keinen Slip an hatte. Jetzt bekam ich von der Rede des Pfaffen nichts mehr mit, denn es wurde mir langsam peinlich. Irgendwie steuerten meine Gedanken die Hand unter meinen Rock wo ich mir mit den Fingern den Kitzler massierte. Und dabei hatte ich immer den geilen Hengst hinter mir im Kopf was wir jetzt alles treiben könnten. Ob er es jetzt auch gern hätte wenn ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnen würde, fragte ich mich. In diesem Moment setzte sich jemand neben mich und ich hörte sofort auf meine nasse Fotze zu bearbeiten. Als ich meinen neuen Banknachbarn anschaute  sah ich das, das der Mann aus  der hinteren Reihe war. Es war mein Glück das heute nicht viel Besucher da waren. Meine Geilheit hörte nicht auf und ich versuchte weiter meine Lustgrotte zu bearbeiten ohne das es jemand merkt vor allem nicht mein neuer Banknachbar. Es kam anders denn er merkte es und flüsterte mir ins Ohr kann ich dir helfen und das mit einem frechen Lächeln im Gesicht ich nickte nur. Er schaute sich um ob jemand nach uns sehen würde und kniete sich dann vor mir nieder und schob seinen Kopf unter meinen Rock und fing an mit seiner Zunge an meinem Kitzler zu lecken. Ich schaute zur Decke und dankte dem lieben Gott das wir allein auf der Bankreihe saßen. Jetzt zog ich meine Schuhe aus und rieb mit meinen Füßen seinen harten Schwanz. Das machte ihn noch heißer und er schob seine Zunge tief in mein nasses Loch. Bei all den Streichelein und Leckerein merkten wir nicht, dass die Messe fast zu Ende war und der Pfarrer uns schon eine ganze Weile beobachtete. Ich war kurz vor einem Höhepunkt als mein Blick nach vorn ging und ich sah wie uns der Pfarrer beobachtete und dabei mit seiner Zunge über seine Lippen fuhr als sich unsere Blicke trafen. In diesem Moment kam es mir auch schon und ich musste mich mächtig zurück halten um nicht laut vor Geilheit zu schreien. Mein Nachbar bemerkte das, lies leider ab von mir und setzte sich wieder neben mich. Ich merkte auf einmal wie der Pfarrer es ganz eilig hatte die Messe zu beenden. So kam es auch ein kurzes Amen und auf Wiedersehen bis nächsten Sonntag.

Ich wollte gerade mit meinem Banknachbar der übrigens Frank hieß die Kirche verlassen um zu Hause mit ihm da weiter zu machen wo wir aufhören mussten, als der Pfarrer neben uns stand und sagte bitte wartet einen Moment ich muss mit euch noch etwas bereden. Es war uns sehr Peinlich, denn wir konnten uns denken um was es ging denn er beobachtete uns ja eine ganze Weile. Also warteten wir bis alle Leute aus der Kirche waren. Der Pfarrer meinte einen Moment noch ich bin gleich bei Euch und ging zur Tür um abzuschließen. Wir standen immer noch vor unserem Platz als der Pfaffe zu uns kam auf die Bank blickte und mich fragte was das für ein nasser Fleck auf dem Platz sei, ich fing an zu stottern, weil ich keine Ausrede wusste und sagte nur das mir das alles sehr peinlich ist. Jetzt kam meine Strafe und ich musste auf den Beichtstuhl, damit ich ihm alles Beichten könne. So kam es, dass ich dem Pfaffen von meiner nimmersatten Geilheit nach Sex erzählte. Ich schaute durch das Gitter zu dem Pfarrer und dabei erblickte ich wie die geile Sau am wichsen, während ich ihm alles beichtete. Das war die Gelegenheit für mich, ich schlich mich leise aus dem Raum und gab Frank zu verstehen das er herkommen sollte, was er auch tat.

Wir gingen zu dem Raum in dem der geile Paffe am wichsen war und öffneten den Vorhang und wir sahen wie der Pfarrer seinen Riemen in der Hand hielt. Das war natürlich ein Schock für ihn und ich sagte aber Herr Pfarrer das braucht ihnen jetzt nicht unangenehm zu sein sie haben doch einen herrlichen steifen Schwanz, den würde ich gern mal in meinen Mund nehmen, aber der Pfaffe meinte das sei gegen Gottes Gebot. Das war mir aber egal und ich hatte seinen steifen schon zwischen meinen Fingern und massierte ihn leicht, er konnte gar nicht wiederstehen und lies mich gewähren und spielte mit seinen Fingern an meiner Pussi. Frank wollte natürlich auch nicht tatenlos daneben stehen und steckte mir einen Finger in meinen Arsch. Jetzt ging die Post beim Pfaffen ab, er bückte sich und nahm Frank seinen Schwanz in den Mund und fing an, an ihm zu saugen. Ich traute meinen Augen nicht, nahm dem Pfarrer seinen heiligen Fickstab in meinen Mund und blies ihn einen das er mir seine ganze Ladung in den Mund spritzte. Jetzt wollte der heilige Ficker es genau wissen und meinte wir sollen uns vor ihn auf die Knie begeben, damit er uns abwechselnd  ficken könne. Wir taten was er uns sagte und die geile Sau fickte uns abwechselnd in den Arsch erst mich dann Frank. Nachdem er uns eine ganze Weile in die Rosetten vögelte legte ich mich auf den Rücken und lies mir die Fotze vom Pfaffen lecken. Frank nahm sich der Gelegenheit an hob des Pfaffen Rock und schob ihm seinen großen, steifen Riemen in den Arsch, das machte ihn so geil, dass er seine Zunge ganz tief in meine nasse Fotze steckte. Ich wollte aber auch hart durchgebumst werden und forderte die zwei auf, sie sollen mich in meine zwei Löcher ficken. Darum ließen die zwei nicht lange bitten und nahmen mich zwischen sich der eine steckte seinen Riemen in meine Rosette der andere in meine Lustgrotte, auf einmal spürte  ich wie meine Fotze richtig gedehnt wurde denn da haben die zwei geilen Hengste ihre Schwänze gleichzeitig in meine Fotze geschoben und fickten mich so lange bis ich einen  wahnsinnigen Orgasmus bekam und so laut aufschrie, dass man die Glocken nicht hören konnte.

Die Woche über lass ich mich jetzt von Frank hart ficken aber Sonntags bekomme ich jetzt immer meinen Dreier von den beiden.

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